
Eine Gruppe hochrangiger Vertreter aus Andromeda, die seit Beginn der intergalaktischen Kriege den harmonischen Raum in unserer Galaxie aufrechterhalten, hat sich gestern Nachmittag am Mount Shasta verankert.
Wir haben das Stadium des „Reden“ hinter uns gelassen und ergreifen jetzt direkte Maßnahmen, um alle planetarischen Zeitlinien zu beenden, die mit einem Atomkrieg zu tun haben, was noch gestern Morgen eine sehr reale Möglichkeit war.
Denkt daran, dass Zeit eine Illusion ist; diejenigen, die sich körperlich und energetisch unwohl gefühlt haben, reinigen möglicherweise ihre Energiekörper von der Energie der nuklearen Strahlung, während sich diese potenziellen Zukunftszeitlinien auflösen. Wenn wir wählen müssten, wären wir uns wahrscheinlich alle einig, dass es viel besser ist, dies auf diese Weise zu tun, als es physisch durchzustehen.
Mit herzlichen Grüßen von Allora und dem Cosmic Resonance Team
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CosmicResonance.org
Die Option eines Atomkrieges, die alles, alles, was erreicht wurde,wieder ad absurdum führen würde, die ist schon so lange keine mehr, dass ich mich echt wundere, dass das hieranders dargestellt wird.
AntwortenLöschenDieses Glaubensbekenntnis legst du jetzt zum zigsten Male ab und auch irgendwelche Channeler angeblich mit Andromedanern verbunden verkünden da nur Unsinn. Das wird nämlich auf Ebenen entschieden, wo auch die hochrangigsten Andromedaner nichts zu entscheiden haben.
AntwortenLöschen„Die Option eines Atomkrieges, die alles, alles, was erreicht wurde,wieder ad absurdum führen würde,...“
Ist das so schwer zu verstehen? Was, wenn es nun die Option eines Atomkrieges gibt, die aber eben nicht das was hier erreicht wurde ad absurdem führen würde? Du hast einfach das Konzept von Parallelrealitäten nicht ausreichend erfasst. 3 Hauptwege, einer eine Stufe nach oben, einer auf dem gleichen Level verbleibend, einer eine Stufe runter. Der Weg runter teilt sich wiederum auf 3 Hauptversionen auf. Einmal komplette Zerstörung der Elektronik durch Sonneneruptionen, einmal Vulkanausbrüche mit Pol- und Erdplattenverschreibungen, einmal durch KI ausgelöster Atomkrieg. Dabei geht es darum ein Wegenetz zur Verfügung zu stellen, in welchem Umfang die verschiedenen Wege genutzt werden, richtet sich nach der Nachfrage der Bewusstseinsströme.
Versuch doch nicht immer andern Leuten vorzuschreiben, welche Wege zu existieren hätten oder welche man zu beschreiten hätte, nur weil du dich eben auf einen einzigen Weg dabei konzentrierst und die anderen in deiner Wahrnehmung ausblendest.
Du würdest ja gern auch nicht nur eine Stufe höher gehen, sondern gleich mehrere überspringen und gleich mal einen unsterblichen Körper bekommen. Diese Hybris, ebenso der Umstand, dass du den Test der Verführung leider nicht bestanden hast, denn du hältst Trump ja für einen Befreier der Menschheit und hast leider nicht gemerkt, dass du von Q getäuscht wurdest, sorgt eben dafür, dass du die Reifeprüfung noch nicht bestanden hast, sondern im kommenden Zyklus auf der gleichen Ebene zuerst noch versäumte Bewusstseinnslektionen nachholen kannst.
Herzlichen Dank liebe Allora,
AntwortenLöschenauch an dein Cosmic Resonance Team und allen Lichtwesen ~ die dabei unterstützend wirken ~ die besagten planetarischen Zeitlinien zu beenden.
Wir dürfen aufmerksam sein und auf AllesWasIst mit unserer ganzen Liebe und Fürsorge achten 💖 ✨ 💞
Kai, ich betrachtedie Zeitlininie, die für die Menschheitjeetzt von Belang ist, die Hauptzeitlinie. Und da glaube ich nicht einfach nur, das sit mir sonnenklar.
AntwortenLöschenLiebe Viola,
AntwortenLöschenkorrigieren wir hier gleich mal eine Formulierung. Zur Betrachtung der Zeitlinie bist du leider (noch) nicht in der Lage, du stellst Betrachtungen über die Zeitlinie an.
Dann schränkst du ja hier schon deine bisherigen stets absolut ausfallenden Behauptungen ein, dass die Option eines Atomkrieges nicht mehr existieren würde. Würdest du nun behaupten wollen, dass diese Option auch abseits dessen, was du die Hauptzeitlinie nennst, nicht mehr existent sein könne? Es macht auch einen Unterschied aus, ob man hier ist, um einen Weg zu gehen, wo man sich dann eben auch auf seinen Weg konzentriert, man einen Prozess durchläuft. Andere sind aber hier, nicht um einen Weg zu gehen, einen Prozess zu durchlaufen, sondern den Prozess zu organisieren. Da ist dann auch nicht das Eigeninteresse oder die Sorge vorhanden, die Verzerrungen in der objektiven Wahrnehmung verursachen können. Beispiel sei der Hans Pfeiffer mit drei F im Film „Die Feuerzangenbowle“, gespielt von Heinz Rühmann, den du sicher kennen wirst. Der hat sein Abiturzeugnis schon in der Tasche, dementsprechend ist er von der anstehenden Abiturprüfung für die Abiturklasse anders betroffen, als die Abiturklasse selbst.
„Und da glaube ich nicht einfach nur, das sit mir sonnenklar.“
Das ist dann wohl immer noch Glaube, auch wenn du der Meinung bist, dass es sich um unerschütterlichen Glauben handeln würde. Manch einer verwechselt aber auch Halsstarrigkeit mit Unerschütterlichkeit. Wenn es dir tatsächlich sonnenklar wäre, im Sinne, dass du da tatsächlich einen Durchblick oder einen Überblick hättest, dann wärest du auch in der Lage Begründungen vorzubringen und Kausalzusammenhänge aufzuzeigen. Dies hast du aber nie getan, sondern einzig immer nur wieder dein Glaubensbekenntnis erneuert über etwas, wo dir die Perspektive des Überblickes fehlt, sondern du nur immer wieder das wiederholst, was du an anderer Stelle mal gehört hast.
Und sei es so, dass die einen hier sind, um sich auf den Weg zu konzentrieren und einen Prozess zu durchlaufen während andere diesen organisieren ... So sollte es den Organisieren doch möglich sein, den Durchlaufenden zu gestatten, ihn einfach zu durchlaufen, dessen Ablauf dann wohl nicht gänzlich getrennt von der Organisation von demselben betrachtet werden könnte.
AntwortenLöschenLiebe Petra,
Löschendu bist leider nicht einmal in der Lage, mich als Unterstützung zu erkennen, dass ich hier eben genau für deine Ansicht in die Bresche springe.
„So sollte es den Organisieren doch möglich sein, den Durchlaufenden zu gestatten, ihn einfach zu durchlaufen,…“
Was habe ich hier skizziert? 3 Hauptwege, wobei ich dann noch einmal den einen auf drei Unterwege aufgeteilt habe. Ergibt 5 verschiedene Wege, die sich als Angebot aus der Nachfrage heraus ergeben. Der Weg zum Aufstieg steht nur denen zur Auswahl, die in der Lage sind eine Reifeprüfung zu meistern. Man kann sich nicht für Lernumgebungen „entscheiden“, die sich zu weit über dem eigenen Bewusstseinszustand befinden. Abwärts kompatibel ist man dagegen, d.h. man kann sich auch für Lernumgebungen entscheiden, die dem eigenen Vorankommen eigentlich keine optimalen Bedingungen liefern, weil man sich z.B. eher dafür entscheidet, als Entwicklungshelfer für andere dienen zu wollen. Einer der Wege steht also nur den dafür Qualifizierten offen, die anderen 4 Wege stehen hier jedem offen.
Viola dagegen, weil ihr alternative Wege Angst bereiten, würde gern die Augen vor diesen Wegen verschließen und sich und anderen gern einreden, dass sie gar nicht existieren würden. Ich trete dafür ein, dass verschiedene Wege entsprechend der verschiedenen Bedürfnisse beschritten werden können, sofern sich eben eine Nachfrage nach diesen Wegen zeigt.
Wenn sich die Wahrheit zum Ausdruck bringt, wird sich die Unwahrheit zurückziehen müssen, wenn sie denn Heilung verweigert und Unwahrheit bleiben möchte. Würdest du dann die Wahrheit dafür schelten, dass sie der Unwahrheit nicht die Freiheit lassen würde, am selben Ort wie die Wahrheit verweilen zu können?
ich musste lachen, als ich anfing zu lesen und habe mir verkniffen, weiterzulesen.. mal was von gewaltfreier Kommunikation gehört? Du Botschaften.. usw.
AntwortenLöschen💖 sehr gut erkannt liebe Viola 👍
LöschenLiebe Viola,
Löschenwieder deine übliche Taktik. Einfach die Augen vor etwas verschließen, sich weigern es wahrzunehmen, und zu glauben, dass man es dadurch zum Verschwinden gebracht hätte.
Wenn du es als Gewaltanwendung empfindest, dass zum Ausdruck gebrachte Wahrheit für ein Zurückdrängen der Unwahrheit sorgt, dann ist das deine Einschätzung. Ich kann an klarer Ausdrucksweise nichts Gewalttätiges entdecken.
Da kommt eine Channelerin daher und verkündet, dass irgendjemand im Bereich von Materie oder Energie die Autorität besitzen würde, den Kausalebenen Vorschriften zu machen. Wie hat man sich denn diese Beendigung von Zeitlinien vorzustellen? Baut man die existierenden Wege etwa wieder ab? Ist es nicht eher so, dass man eine Straßensperre zu errichten versucht und das dann als „Beendigung“ der Weges bzw. der Zeitlinie zu verkaufen versucht?
Das ist schon reichlich anmaßend, aber du überbietest diese Anmaßung dann noch einmal. Du bist der felsenfesten Überzeugung, dass schon alle Straßensperren, die Alternativen zum von dir eingeschlagenen Weg darstellen würden, bereits vor längerer Zeit alle installiert wurden, dass du dich wunderst, wie jemand immer noch über die Errichtung von Straßensperren reden könnte. In der spirituellen Szene war man ja inzwischen wenigstens zur Einsicht vorgedrungen, dass eine Aufteilung der Menschheit auf verschiedene Wege unumgänglich ist. Du scheinst aber immer noch der Ansicht zu sein, dass für die gesamte Menschheit nur ein Weg zur Verfügung stehen würde, nämlich deiner.
„Die Option eines Atomkrieges, die alles, alles, was erreicht wurde,wieder ad absurdum führen würde,…“
Was ist denn dieses „alles, alles, was erreicht wurde“ in deinen Augen? Was erreicht wurde, ist Bewusstseinsentwicklung. Diese geht nicht verloren, egal welcher Weg beschritten wird. Wenn man in die Wiederholungsschleife geht und zu einem Zeitpunkt in der Vergangenheit wieder in die Matrix eingespeist wird, dann erfolgt da ja keine Rückstufung des Bewusstseinszustandes auf den damaligen Stand. Die erhöhten Chancen bei der Wiederholung eines Lernschrittes beruhen ja eben auf der Mitnahme vorangegangener Erfahrung. Auch ein Atomkrieg löscht die gemachte Bewusstseinsentwicklung nicht aus.
In Wahrheit geht es dir aber auch nicht um einen Verlust der erreichten Bewusstseinsentwicklung, sondern um einen möglichen Verlust deiner Investition. Du siehst dich selbst als Pionierin, die als Vorhut vor der Masse märtyrerhaft Schmerzen und Leiden auf sich genommen hätte, damit andere dann nicht mehr solche Schmerzen und solches Leiden zu ertragen hätten. Für diese Investition versprichst du dir eben eine Belohnung. Da gibt es dann als Belohnung die Unsterblichkeit des Körpers, die du gern erreichen würdest, dazu noch Dankbarkeit und Anerkennung von Seiten derer, für du dich glaubst aufgeopfert zu haben. Viola schreitet mit der Vorhut voran, irgendwann wacht die große Masse dann zu Violas Wahrheit auf, schließt sich der Vorhut an und alle absolvieren den Aufstieg gemeinsam. Das ist ja eben deine Vorstellung. Dein Weg ist der einzig richtige und irgendwann erkennen das dann auch alle anderen, zur Not auch mithilfe von Gehirnwaschfernsehen, wenn dann irgendwann der Zeitpunkt gekommen ist, wo Q dann aus dem Hintergrund in die Öffentlichkeit tritt, endlich die GESARA Gelder ausgezahlt werden und jeder ein MED Bed im heimischen Haushalt zu stehen hat. Du kannst deinen Wunschträumen auch noch länger anhängen und versuchen vor dem von mir Gesagten die Augen zu verschließen, aber lass dir eines gesagt sein: Wer nicht hören will, muss fühlen.
Wenn man glaubt, zum Gewünschten vordringen zu können, indem man vor allem Unangenehmen die Augen verschließt, dann wird man auf seinem Weg auf jene treffen, die dies auszunützen wissen und einen täuschen. Dann rennt man auch einem Q hinterher, wartet auf GESARA und die MED Betten und darauf, dass sich endlich alle anderen der eigenen Meinung anschließen würden.
🌺💕 habs nämlich aktuell mit meiner Tochter näher betrchtet, das Thema Kommunikation .Ich sage nur: Theorie und Praxis 😊
LöschenLieber Kai, Ich Botschaften sind konstruktiver, inspirierender und öffnen den Angesprochenen mehr als ihn zu verschließen - Du Botschaften hingegen sind eher Abwehr auslösend, selbst dann, wenn stimmt, was der andere sagt. Es ist einfacher sich auszutauschen ,wenn jeder vordringlich bei sich selbst bleibt .Ich übe das auch immer noch. Wir haben das eher kaum gelernt, würde ich behaupten. Projektion ist dadurch auch eher vermeidbar. Wenn ich so einige Sätze lese, dann schüttle ich den Kopf: es sind für mich ausgedachte Dinge, die du in mich hineinprojezierst. Immerhin bin ich dir all der Mühe wert 😆
AntwortenLöschenSind wir hier in der Pychotherapie oder Selbsthilfegruppe, wo man sich trauen soll sich zu öffnen, um über seine Probleme zu reden? Ich dachte, du wärst als Pionier der Masse voraus und nicht hauptsächlich damit beschäftigt, die eigene schützende Schale aufzubrechen, um dann deine Probleme darstellen zu können. Wenn es um Fehlererkennung, Fehlerbenennung und Fehlerbeseitigung geht, dann zeigt man auf den Fehler, unabhängig davon wo er sich zeigt.
LöschenDu willst eine Ich-Botschaft? Ich hätte es gern, wenn die Leute, die in meiner Gegenwart Behauptungen aufstellen, auch in der Lage wären, auf Nachfrage Begründungen zu liefern.
Ich habe hier auch immer darum ersucht, dass man mir doch bitte beim Erkennen meiner Irrtümer behilflich sein solle, denn mehrere Augenpaare erweitern die Perspektive, die ein einzelnes Augenpaar einnimmt. Stets sage ich, dass man doch bitte auf Unwahrheiten oder Gedankenfehler bei mir zeigen solle, damit ich sie beseitigen könne. Hab ich hier allerdings noch nicht erlebt, dass sich da überhaupt mal jemand die Mühe machen würde. Wenn man allerdings keine Unwahrheiten oder Gedankenfehler bei mir aufzufinden vermag, dann sollte man vielleicht mal überlegen, was einem dieser Umstand zu sagen hat. Einfach nur zu sagen, dass man anderer Meinung sei, ist ein bisschen wenig.
Warum weigerst du dich mir deine Gründe zu nennen, weshalb es dir sonnenklar wäre, dass dein Weg der einzig zielführende wäre?
„Es ist einfacher sich auszutauschen ,wenn jeder vordringlich bei sich selbst bleibt .Ich übe das auch immer noch.“
Wenn du das dann ausreichend geübt hast, dann kannst du danach ja mal üben, dich selbst und den anderen ganz aus der Betrachtung herauszunehmen, indem du dich einem Gedanken widmest, ohne danach fragen zu müssen, ob es nun deiner oder meiner sei.
„Wenn ich so einige Sätze lese, dann schüttle ich den Kopf: es sind für mich ausgedachte Dinge, die du in mich hineinprojezierst.“
Wenn man sich in kooperativer und konstruktiver Art und Weise auf Irrtümer aufmerksam macht, dann fällt eigentlich immer Gewinn ab. Entweder liegt der Irrtum beim Geprüften, dann gelingt es ihm vielleicht den Irrtum zu erkennen und er ist damit schon einen Schritt weiter, da er sich des Irrtums bewusst geworden ist. Liegt der Irrtum beim Prüfer, dann wird diesem die Chance gegeben, seinen Irrtum zu erkennen, indem man in ihm vor Augen zu führen versucht. Dein Kopfschütteln und die bloße Behauptung, dass ich mich irren würde, werden uns keinen Schritt weiterbringen. Wenn du einen geschützten Raum brauchst, um dich öffnen zu können und du auch keine Begründungen für deine Ansichten vorzubringen weißt, dann solltest du vielleicht mal dein Selbstbild hinterfragen, dass du als Pionierin an vorderster Front ihre Frau stehen würdest. Auf mich machst du nämlich einzig den Eindruck einer halsstarrigen Gläubigen, die sich von Q hinter die Fichte hat führen lassen.
Liebe Viola,
Löschenvielleicht solltest du dir mal die Worte von Zachary Fisher zu Herzen nehmen, die ich hier gerade in einem anderen Beitrag gelesen habe:
„Es kommt ein Punkt im Leben, an dem man erkennt, dass die Wahrheit ihren Preis hat.
Sie kann Freundschaften kosten. Sie kann den eigenen Komfort rauben. Sie kann die Zustimmung von Menschen kosten, die Illusionen der Realität vorziehen. Doch wer Integrität schätzt, akzeptiert diesen Preis.
Wir leben in einer Zeit, in der viele lieber beschwichtigt als herausgefordert werden. Sie wollen wohltuende Worte, endlosen Optimismus und die Bestätigung, dass alles, was sie glauben, bereits richtig ist. Doch wahres Wachstum entsteht nie durch Bequemlichkeit. Es entsteht durch die Konfrontation mit dem, was kaputt ist, und den Mut, es auszusprechen.
Die Wahrheit existiert nicht, um uns ein gutes Gefühl zu geben. Sie existiert, um uns frei zu machen.
Und Freiheit erfordert Ehrlichkeit … Ehrlichkeit uns selbst gegenüber, gegenüber den Systemen um uns herum und gegenüber den Konsequenzen der Wege, die wir als Individuen und als Gesellschaft einschlagen.
Ich habe kein Interesse daran, so zu tun, als sei schädliches Verhalten gesund oder moralischer Verfall Fortschritt. Ich habe kein Interesse daran, bequeme Lügen zu wiederholen, nur damit es alle bequem haben. Integrität bedeutet, standhaft zu bleiben, auch wenn es im Raum still wird … selbst wenn sich alle abwenden.
Denn letztendlich misst sich die Wahrheit nicht daran, wie angenehm sie klingt.
Sie misst sich an dem Mut, sie auszusprechen.“
Die Wahrheit benötigt NICHTS!!! an dem sie sich messen müsste, lieber Kai und lieber Zachary - deine Zustimmung an dieser Aussage, lieber Kai, verwundert mich. 🌀
LöschenLiebe Petra,
Löschenda hast du jetzt etwas in den falschen Hals bekommen. Zachary hat nicht gesagt, dass Wahrheit etwas bräuchte, an dem sie sich messen müsste, sondern woran man sie messen kann, im Sinne eines „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“, dass eben Wirkungen Rückschlüsse auf die zugrundeliegenden Ursachen zulassen. Ich hätte da selbst auch lieber den Begriff „Ehrlichkeit“ statt „Wahrheit“ gewählt.
Ich hätte die letzten zwei Sätze vielleicht eher so formuliert:
„Ein Maßstab für das Ausmaß an Ehrlichkeit sollte nicht die Frage sein, wie angenehm sie klingt, sondern welchen Mutes es bedurfte, die Wahrheit auszusprechen.“
Nicht zur Wahrheit zu stehen, weil sie eben gute Wirkungen zur Folge hat, sondern zur Wahrheit zu stehen, auch wenn es für einen momentan negative Auswirkungen haben mag.
Wird das Gemeinte jetzt klarer ersichtlich?
Auch wenn mich dein Versuch tatsächlich rührt, lieber Kai, so bleibt mir verschlossen, woher das Bedürfnis kommen mag, jemandem erklären wollen zu müssen, was wiederum jemand drittes gemeint haben könnte bzw.sogar so spricht, als wüsste er, was derjenige, also der Dritte, eigentlich anderes zum Ausdruck hätte bringen wollen als das, was er tatsächlich auszudrücken wählte.🤔 Wobei - womöglich ist es mir gar nicht so verschlossen, ist ja nicht so, dass ich kein Mensch wär. Möge es verstehen, wer will, wie er will und ob überhaupt. Danke jedenfalls, ich weiß es zu schätzen👣💖
AntwortenLöschenLiebe Petra,
Löschenwas du hier zur Schau stellst ist schon starker Tobak. Du trittst an mich heran mit folgender Aussage: „Die Wahrheit benötigt NICHTS!!! an dem sie sich messen müsste, lieber Kai und lieber Zachary - deine Zustimmung an dieser Aussage, lieber Kai, verwundert mich. 🌀“
Reagiere ich dann auf dieses Herantreten, erhalte ich solches zur Antwort:
„...so bleibt mir verschlossen, woher das Bedürfnis kommen mag, jemandem erklären wollen zu müssen, was wiederum jemand drittes gemeint haben könnte bzw.sogar so spricht, als wüsste er, was derjenige, also der Dritte, eigentlich anderes zum Ausdruck hätte bringen wollen als das, was er tatsächlich auszudrücken wählte.🤔“
Das Bedürfnis folgt daraus, dass du Zachary und mir einen fehlerhaften Gedanken unterstellt. Da du dich aber im Irrtum befindest, versuche ich diesen Irrtum aufzuklären.
„eigentlich anderes zum Ausdruck hätte bringen wollen als das, was er tatsächlich auszudrücken wählte.“ Nein Petra, das habe ich nicht getan. Du willst aus seinen Gedanken etwas anderes machen, als dort steht. Nirgends hat Zachary das zum Ausdruck gebracht, was du zu erkennen meinst, nämlich die Aussage, dass Wahrheit es benötigen würde, sich mit etwas messen zu müssen. Erstens bin ich in der Lage zu erkennen, was er gesagt hat und zweitens in der Lage eine Argumentation wie ein gemaltes Bild als Einheit wahrzunehmen. Da kann man dann auch Aussagen drüber treffen, welche Elemente ins Bild passen und welche dort nicht hinein passen würden. Wenn man eine Barock-Szenerie malt, dann haben da geparkte Autos nichts im Bild verloren. Hat das Bild dennoch Autos, so zeigt das, dass es sich nicht um eine Barock-Szenerie handelt, sondern eher ein Kostümfest in modernem Rahmen.
Anders als noch Unreife, die ihre eigene Stimme noch nicht gefunden haben, brauche ich nicht andere für mich sprechen zu lassen. Wer es gewohnt ist andere für sich sprechen zu lassen, der signalisiert damit in der Regel auch seine Zustimmung zu den getroffenen Aussagen. Wenn ich hier Zachary zitiert habe, dann soll dies eine alternative Stimme präsentieren, über die man sich mal Gedanken machen könnte. Ich sage auch explizit, dass ich eine andere Formulierung gewählt hätte, die weniger Raum für Missverständnisse gelassen hätte. „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Ich bin kein Gedankenleser, aber aus zum Ausdruck gebrachten Gedanken lassen sich Rückschlüsse auf die zugrundeliegende Denkstruktur vornehmen.
Dieser Blödsinn, jeden zu einem unvergleichlichen Individuum erklären zu wollen, an dem sich keine Gemeinsamkeiten zu anderen finden ließen, und über das man keine Wertungen oder Urteile abgegeben sollte, erwächst ja eben aus der unterbewussten Angst vor der Reifeprüfung oder dem Jüngsten Gericht. Wenn niemand die Gedanken eines anderen kennen könne, keine allgemeingültigen Maßstäbe existieren, dann macht auch ein Jüngstes Gericht keinen Sinn, dann kann man es ja auch für abgesagt erklären. Dann ist man zumindest seiner Angst Herr geworden, auch wenn man dem Irrtum der Illusion unterliegt.
Du trittst mit unzutreffenden Behauptungen über Zachary und mich an mich heran, wirfst uns beide in einen Topf, indem du mir volle Zustimmung zu seinen Aussagen unterstellst. Dann findest du es für befremdlich, dass ich mich dazu äußere, unterstellst mir einen Zwang, Dinge erklären zu müssen. Ich habe mich nun selbst gegen deine Falschbehauptungen zur Wehr gesetzt, indem ich meine eigene Ansicht ausformuliert habe und habe auch die Verteidigung Zacharys mit übernommen, um zu verdeutlichen, dass auch er von dir unzutreffend dargestellt wird, weil er eben Äußerungen gemacht hat, die einem gewissen Gedankengang folgen, den du aber völlig missverstanden hast.
Zwei Aussagen die ich vor langer Zeit gefunden habe, find ich persönlich immer zutreffend:
AntwortenLöschenAlles was wir hören, ist eine Meinung keine Tatsache. Alles was wir sehen ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit. (Marc Aurel)
Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Ansichten, die sie von den Dingen haben. (Epiktet)
Liebe sophie1951,
Löschenich kann den von dir zitierten Worten Marc Aurels und Epiktets nur zustimmen. Es sind Warnungen, die man auf dem Weg zur Erkenntnis stets im Hinterkopf haben sollte. Ab einem gewissen Zeitpunkt ändert sich aber auf dem Weg der Erkenntnis die Perspektive. Da schaut man nicht mehr von unten nach oben, sondern von oben nach unten. Man kann denjenigen, der etwas tatsächlich erkannt hat, gut von demjenigen unterscheiden, der etwas nur von außen übernommen hat. Der eine kann in Beziehung zum Erkannten die verschiedensten Positionen einnehmen und aus den verschiedensten Perspektiven Beschreibungen abgeben. Bei den anderen erfolgt eigentlich nur immer einer Wiedergabe des einmal Aufgenommenen, aus der immer gleichen Perspektive und meist auch mit den gleichen Beschreibungen.
Du glaubst ja, ebenso wie Viola und Liliane, an den Narrativ, dass Trump als Befreier der Menschheit wirken würde. Wenn man den markantesten Ausdruck luziferischer Kraft für den Messias hält, dann hat man sich wohl gewaltig getäuscht und sollte seinen Anspruch zu den spirituell Fortgeschrittenen zählen zu wollen, mal hinterfragen. Ich sehe bei euch, dass ihr noch nicht einmal das 3D Denken gemeistert habt, sondern euch immer noch im Grenzbereich zwischen 1D-Denken und 2D-Denken bewegt. Das lässt sich wohl nur in mehreren Wiederholungsschleifen beheben. Wenn ihr noch nicht einmal das Denken auf 3D gemeistert habt, wieso meint ihr, dass ihr jenseits von 3D angemessener aufgehoben wärt?
Die Wahrheit und Ehrlichkeit wäre: „Ich will mich mit dir nicht unterhalten. Sprich mich nicht an.”
AntwortenLöschenja, da ist etwas dran, nur: ich bin immer erst mal geneigt, auf den anderen zuzugehen, zumindest empfinde ich das so. Bei Kai fällt mir nichts mehr viel ein .. selbst, wenn allgemein gehalten, höre ich das Du heraus und es macht auf mich den Eindruck von Belehrung, Bewertung, schulmeisterlich und mit etlichem an Projektion und von der Gesamtenergie unangenehm daher, dass da wohl am besten genau das zu sagen wäre. Dass das, was ich für mich - wie auch immer - herausgefunden habe und plausibel finde, wozu ich Resonanz habe, das gilt erst mal für mich und so sehe ich es (jetzt). Und so drücke ich es auch aus - aber natürlich weiß ich, dass andere das anders sehen mögen.
LöschenIst das eine Hintertür in der Wahrheit?
LöschenBelehrung, Bewertung, schulmeisterlich
Löschenist es! Ist es aber bekannt, ist es kein Problem mehr. Es ist daher neutral.
mit etlichem an Projektion
Projektionen kann man am besten mit der Wahrheit aus dem Weg räumen – und nicht mit weiteren Projektionen.
ja, wenn es für mich Sinn macht, dann ja. Es macht nur kaum Sinn, wie ich jedes Mal neu merke. Völlig neutral bin ich nicht, wenn ich die Energie als unangenehm erfahre.
LöschenLiebe Viola,
Löschen„Die Wahrheit und Ehrlichkeit wäre: „Ich will mich mit dir nicht unterhalten. Sprich mich nicht an.”“
Witzig, dass du du nicht einmal in Erwägung ziehst, die Aussage vielleicht einmal auf dich zu beziehen. Zeigst du etwa Gesprächsbereitschaft über deine Behauptung „Die Option eines Atomkrieges, die alles, alles, was erreicht wurde,wieder ad absurdum führen würde, die ist schon so lange keine mehr, dass ich mich echt wundere, dass das hier anders dargestellt wird.“ ? Wolltest du das nicht einfach nur verkünden, aber es wäre dir lieber, wenn du nicht darauf angesprochen werden würdest, weil du dich darüber nicht unterhalten willst, sondern dem Gesagten nur Geltung zu verschaffen versuchst ohne dass es hinterfragt werden soll? Habe ich mich hier nicht immer gesprächsbereit gezeigt, bin keiner einzigen an mich gerichteten Frage ausgewichen?
Immer willst du mich zu dem formen, was du gern hättest, einen Psychotherapeuten, Coach oder Sozialarbeiter. Meine Weigerung diesbezüglich dann so auszulegen, dass ich mich überhaupt nicht mit dir unterhalten wolle, nur weil ich es nicht in der von dir geforderten Art und Weise zu tun bereit bin, ist unangemessen und unzutreffend.
Gleichzeitig bin ich zur Selbsthinterfragung in der Lage und überprüfe solche Aussagen auch in Beziehung auf mich selbst. Hier kann es sein, dass Anonym 18. März 2026 um 10:34 eine zunehmende Unnachgiebigkeit in meinen Worten festzustellen vermag, was durch die Annäherung an die Reifeprüfung bedingt ist. Früher war dafür ja eher die Bezeichnung des Jüngsten Gerichtes im christlichen Kulturraum üblich. Dort kommt es ja auch zu einer Prüfung. Die Richter des Jüngsten Gerichtes leben ja längst unter den Menschen. Das hält sie eben als Richter ehrlich und sorgt für gerechte Urteile, weil jemand selbst in menschlichen Schuhen unterwegs war und eine Innenperspektive entwickeln konnte. Im Vorfeld des Jüngsten Gerichtes haben die Richter noch Zeit für anderes. Hier kann ein Coaching des Abiturjahrganges erfolgen, was sich vom Coaching für untere Klassenstufen unterscheidet. Jüngeren Kindern kann nicht die gleiche Eigenverantwortung und Selbstermächtigung abverlangt werden, wie bei Älteren. Was ebenso erfolgen kann, ist das Erläutern und Begründen von Urteilen. Beides findet aber sein Ende, wenn zur Urteilsverkündung geschritten wird. Da sagt dann ein Richter vielleicht durchaus, dass er nicht mehr zu einer Unterhaltung bereit ist und man auf Einwände verzichten könne. Wer danach einen Coach braucht, um sich für seinen nächsten Versuch, die Reifeprüfung zu bestehen, vorzubereiten oder das Urteil nicht verstehen kann und erläutert bekommen möchte, dann kann er sich auf die Suche nach denen machen, die ihm einen solchen Service anbieten. Die Richter des Jüngsten Gerichts stehen dafür nicht zur Verfügung, denn nach der Urteilsverkündung wird das Jüngste Gericht wieder geschlossen, bis dann die Richter kurz vor der nächsten Reifeprüfung abermals als Menschen inkarnieren um sich auf ihre Richtertätigkeit vorzubereiten. Bislang hatte ich noch die Zeit zu gemeinsamer Betrachtung von Prüfberichten, dies nimmt nun immer mehr ab und verschiebt sich in Richtung der Verkündung, wo man für das Anhören von Widerrede oder Berufungsverfahren dann keinen Raum mehr zur Verfügung stellt.
Ich lese gern die Kommentare nur den von Kai nicht das tue ich mir nicht an denn alles ist Energie. In Liebe Ingeborg
AntwortenLöschenLiebe Ingeborg,
Löschendann pass mal besser auf, dass dir deine Anklagen und dein Richten nicht auf die Füße fallen.
Denn du erklärst meine Kommentare für eine Zumutung, die du dir nicht antun würdest. Energetisch seien sie als schädlich oder fragwürdig einzuordnen.
Wenn man sich für seine Anklagen und sein Richten zu rechtfertigen hat, dann sollte man besser nicht zu Unrecht angeklagt haben, nicht mit zweierlei Maß gemessen oder auf sonstige Weise ungerecht gerichtet haben.
Folgendes schrieb heute Seom in seinem Newsletter:
AntwortenLöschenTrigger sind keine Störung, sondern ein leuchtender Hinweis
Sie sind so etwas wie ein liebevoller, manchmal unbequemer Spiegel der dir zeigt, wo noch etwas in dir heilen darf.
In dieser Folge erfährst du, wie du aus der Reaktion in die Beobachtung kommst und vor allem wie du Verantwortung für deine Gefühle übernimmst.
Ich zeige dir wie du dich Schritt für Schritt aus einem alten Muster befreist.
Vorab schon einmal eine kleine Übung für dich:
Wenn dich das nächste Mal jemand triggert, halte kurz inne, atme bewusst ein und aus und frage dich leise und ehrlich:
Was genau berührt mich hier gerade in mir wirklich?
Ein kleiner Spoiler:
Nicht der andere ist der Schlüssel sondern das, was in dir darauf reagiert.
Genau hier setzen wir in der Folge an. Du kannst sie ab jetzt genießen:
Warum dich Menschen triggern und wie du endlich Frieden findest (Youtube)
Warum dich Menschen triggern und wie du endlich Frieden findest (Spotify)
Ich weiß nicht genau wie lange es schon her ist, da hatten wir das Thema schon mal. Ich seh das Ganze jetzt für mich nur als kurze Überprüfung von mir selbst und mich berührt es nur mehr am Rande. LG Sophie
AntwortenLöschenJa, wir lernen 😃 .Liebe Liliane, es ist ein Unterschied, ob ich klar etwas erkennen udn auch benennen kann oder mich getriggert fühle Und selbs, wenn, ist es ein Hinweis, dass es Energien sind, die nicht gut tun, die mir in einem Austausch nicht gut tun, nicht förderlich sind. Und ja, es ist die Energie, die deutlich wird, wie Ingeborg erwähnt.
AntwortenLöschenLiebe Viola,
Löschenein Trigger kann von großem Vurteil sein, wenn man ihn richtig nutzt.
Z.B. so, wie Seom es empfiehlt:
"Wenn dich das nächste Mal jemand triggert, halte kurz inne, atme bewusst ein und aus und frage dich leise und ehrlich:
Was genau berührt mich hier gerade in mir wirklich?"
Was ich beobachte ist folgendes:
Wir stehen nicht alle auf der gleichen Bewusstseinstufe. Dadurch gibt es diese Differenzen im Verstehen/Erkennen.
Das heißt aber nicht das die Energien nicht gut sind, sondern dass Derjenige (der sich getriggert fühlt), diese Energien nicht förderlich für ihn anfühlen.
Das kann durchaus aus innerer Gegenwehr/Widerstand basieren. Das kann auch heißen, das man sich gegen den Bewusstseinsprozess~Prozess wehrt und auf alte Erfahrungen/Gedankenmuster beharrt.
Aber das Universum steht ja nicht still, sondern verändert sich von Sekunde zu Sekunde.
Stillstand hat noch nie jemanden vorwärts gebracht!
Uns werden auch Ruhepausen gegönnt, die wir nutzen dürfen, damit unser Körper alles verarbeiten und integrieren kann.
Manchmal habe ich das Gefühl, das es Einzelne gibt die sich minderwertig fühlen, weil sie nicht alles nachvollziehen können.
Anstatt sie sich aber weiter entwickeln, sind sie bemüht das Licht der "Mehrwissenden" zu dämmen. Am liebsten würden sie es ganz ausschalten.
Und das alles unter ihrem Motto von "Licht und Liebe".
Das alles ist nun nichts Neues, jeder erlebt es und hat es zig Male erfahren und immer noch mal gibt es das, was Widerstand ist. Nur: mir muss lange nicht alles gut tun und gefallen und es ist dennoch deswegen kein sogenannter Trigger. Diese Sensibilität hat wohl ein jeder von uns mittlerweile: nämlich, deutlich zu merken: das ist nicht das Niveau, auf dem ich mich gerne austauschen möchte. Neutral bedeutet für mich auch nicht, dass ich nicht klar wähle und für mich entscheide, ob es sinnvoller ist, mich zurückziehen oder mich nicht weiterhin etwas auszusetzen, was mir jetzt (immer jetzt) nicht gut tut.
LöschenWas habt ihr hier so alles über euch offenbart? Fangen wir mit Allora Hazel an. Allora Hazel hat offenbart, dass sie da nur ihr eigenes Unbewusstes „channelt“.
AntwortenLöschen„Wir haben das Stadium des „Reden“ hinter uns gelassen und ergreifen jetzt direkte Maßnahmen, um alle planetarischen Zeitlinien zu beenden, die mit einem Atomkrieg zu tun haben, was noch gestern Morgen eine sehr reale Möglichkeit war.“
Hier offenbart jemand, dass er nicht vom Ewigkeitsraum aus Betrachtungen anstellt. Die Summe aller Möglichkeiten wird nicht kleiner oder größer, sie ist einfach und kann durch Zeit nicht verändert werden. Wie hat man sich aus dieser Perspektive eine „Beendigung“ vorzustellen? Man kann eine ewig existierende Möglichkeit nicht beenden, man kann sich nur im Kausalgeschehen von einer Möglichkeit entfernen. Wenn die Wesen, die Allora Hazel da meint zu channeln, tatsächlich die Aufgabe hätten, „den harmonischen Raum in unserer Galaxie aufrechterhalten“, dann würden sie sich in der dementsprechenden Machtposition befinden. In einer solchen Machtposition würde man sich aber nicht durchs Reden eingeschränkt sehen, denn zum Handeln ist keine Zustimmung von außen erforderlich. Dementsprechend kann sich da gar keine Frustration darüber aufbauen, dass man zu viel Zeit mit dem Reden verbracht hätte.
Entweder „channelt“ Allora Hazel nur ihr eigenes Unterbewusstes und hat das externalisiert, so dass sie den Eindruck hat, das würde nicht von ihr selbst stammen, oder sie hat sich mit einem täuschenden Geistwesen verbunden, das ihr das sagt, von dem dieses Wesen ausgeht, dass man es hören möchte. Zur Eile drängen solche Täuscher dann, wenn man unter Entscheidungsdruck gesetzt werden soll, wenn es aber um die Einlösung ihrer Versprechen geht, dann versuchen sie Dinge auf die lange Bank zu schieben. Deswegen wäre dieses Wesen auch nicht an einer Beschleunigung der Vorgänge interessiert.
Wofür der zum Ausdruck gebrachte Gedanke allerdings steht, ist jemand, der Ungeduld zeigt, erkannt hat, dass er mit Reden nicht mehr weiterkommt und nun mit einer gewissen Bereitschaft zu Zwang und Gewalt zur Tat schreiten will. Es ist die Perspektive von jemandem, der die Macht noch nicht innehat, sondern Macht erst ergreifen will.
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AntwortenLöschenEs gibt eine Fraktion, die einen Widerspruch bei der Vorstellung empfinden, dass der Weg in die Einheit mittels Aufteilung beschritten werden könnte. Sie glauben, dass sich Einheit nur auf dem Wege der Vereinigung erreichen ließe. Deswegen hängen sie einer Eine-Menschheit-ein-Weg-Theorie an. Da gibt es dann eine Gruppe, die vorangeht und die Richtung vorgibt, die Gruppe spannt sich wie ein Gummiband und irgendwann „wachen die Nachzügler“ auf, das Gummiband zieht sich wieder zusammen und die gesamte Menschheit geht gemeinsam in den Aufstieg. In der Realität lässt sich aber nun einmal nichts erkennen, was auf dieses Zusammenziehen des Gummibandes hindeuten würde. Im Ergebnis führt dies zu einer Aufteilung dieser Gruppe auf zwei Untergruppen. Die eine Gruppe lässt sich immer fantastischere Erklärungen dafür einfallen, weshalb es bisher nicht zu diesem Zusammenziehen des Gummibandes gekommen ist, aber garantiert schon bald sicher kommen würde. Die andere Gruppe erkennt ihre Hoffnung, dass die gesamte Menschheit gemeinsam den Weg in den Aufstieg nehmen würde, als illusorisch und akzeptiert die Notwendigkeit einer Aufteilung um den unterschiedlichen Bedürfnissen angemessen gerecht werden zu können. In der ersten Gruppe zeigt sich wiederum eine Neigung zur Bereitschaft zu Zwang und Gewalt. Daher stammt ja auch diese Aussage von Q, dass das Militär der einzige Weg sei. Militär steht nun weder für spirituelles Fortgeschrittensein, das eher in der Anwendung gewaltfreier Mittel zum Ausdruck käme, noch für moralisch hohe Ansprüche, wie man wohl stets an Militärdiktaturen beobachten konnte. Militär steht für ein Maximum an Zwang und ein Maximum an Gewalt. Ebenso soll ja durch die angebliche „Beendigung“ von Zeitlinien Zwang ausgeübt werden. Man ist des Redens müde, weil die Versuche die Nachzügler zum Zusammenziehen des Gummibandes rekrutieren zu wollen, nicht von Erfolg gekrönt wären. Also sieht man sich immer mehr zu Zwangsmaßnahmen berechtigt. Da glaubt man auch, anderen den Weg vorschreiben zu können, indem man an Abzweigen einfach Straßensperren zu errichten versucht. Dann bleibt den anderen ja nichts anderes übrig, als sich dem eigenen Weg anzuschließen.
„Stets sage ich, dass man doch bitte auf Unwahrheiten oder Gedankenfehler bei mir zeigen solle, damit ich sie beseitigen könne. Hab ich hier allerdings noch nicht erlebt, dass sich da überhaupt mal jemand die Mühe machen würde.“
AntwortenLöschen„Wenn man sich in kooperativer und konstruktiver Art und Weise auf Irrtümer aufmerksam macht, dann fällt eigentlich immer Gewinn ab. Entweder liegt der Irrtum beim Geprüften, dann gelingt es ihm vielleicht den Irrtum zu erkennen und er ist damit schon einen Schritt weiter, da er sich des Irrtums bewusst geworden ist. Liegt der Irrtum beim Prüfer, dann wird diesem die Chance gegeben, seinen Irrtum zu erkennen, indem man in ihm vor Augen zu führen versucht.“
Kürzer formuliert, habe ich dazu aufgerufen, mir in kooperativ konstruktiver Art und Weise zu zeigen, wo andere Unwahrheiten oder Gedankenfehler in meinen Äußerungen zu entdecken meinen. Das Ergebnis dieses Aufrufs spricht nun wahrlich Bände. Ist man kooperativ? Hat Viola auf meine Bitte reagiert, mir Fragen zu beantworten?
„Was ist denn dieses „alles, alles, was erreicht wurde“ in deinen Augen?“
„Warum weigerst du dich mir deine Gründe zu nennen, weshalb es dir sonnenklar wäre, dass dein Weg der einzig zielführende wäre?“
Ich sehe da keine Bereitschaft zur Kooperation. Zeigt man auf Unwahrheit oder Gedankenfehler in meinen Äußerungen? Nein, man zeigt auf mich und sagt meine Art und Weise bzw. ich selbst wären fehlerhaft. Das ist eben euer Erfahrungshintergrund, entweder fühlt ihr euch von allem persönlich angegriffen, selbst wenn man nur auf eure Gedanken oder eure Äußerungen zeigt oder ihr greift andere persönlich an, nicht etwa ihre Äußerungen oder ihre Gedanken.
Was ihr dabei einfordert, entlarvt euch ja dann abermals. Es sind Kommunikationsformen, wie sie Kindergärtner, Psychotherapeuten, Coaches oder Sozialarbeiter verwenden würden, wenn sie auf Kommunikationsprobleme treffen würde. Da ist da von Ich- und Du-Botschaften die Rede und dass ich doch mehr wie ein Kindergärtner, Psychotherapeut, Coach oder Sozialarbeiter sein solle, weil dies dem eigenen Bedarf entsprechen würde. Ihr haltet nach äußeren Autoritäten Ausschau, deswegen sucht ihr ja auch nach Orientierung in all den Channelings, die euch ein wenig von der Last der Verantwortung abnehmen können, weil man selbst Probleme hat diese zu tragen. Ihr wollt eine Gesprächsführung, wie sie eben im Kindergarten, der Psychotherapie, dem Coaching oder einer Selbsthilfegruppe angemessen ist. Das ist die unterbewusste Realisierung der eigenen Situation. Ihr seht euch in diesen Zusammenhängen und wünscht eine Kommunikation, die den dortigen Zusammenhängen angemessen ist. Es ist nichts Negatives daran, wenn man in den Kindergarten geht, zur Psychotherapie, zum Coaching oder in eine Selbsthilfegruppe. Aber eines ist eben damit verbunden, die Feststellung, dass es bei einem selbst noch eines gewissen Reifungs- oder Selbstheilungsprozesses bedarf. Das beißt sich aber eben mit dem Anspruch, einer Gruppe vorangehen zu wollen oder als Leuchtturm dienen zu wollen. Dafür sollte man einen gewissen Reifegrad und eine gewisse Selbstheilung bereits verwirklicht haben.
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AntwortenLöschenHier liegt dann eben auch die Ursache des Missverständnisses. Ich bin nicht hier als Kindergärtner, Psychotherapeut, Coach oder Sozialarbeiter, auch wenn ihr mich gern mit Gewalt dazu zwingen würdet, dass ich mich doch so verhalten solle. Ich habe euch schon etliche Male gesagt, dass ich ein Prüfer bin. Wenn ein TÜV-Prüfer im Mängelbericht Korrosionsschäden auflistet, kommuniziert er da mit Ich- oder Du-Botschaften? Überträgt da jemand den Zustand des Fahrzeuges auf sich selbst und fühlt sich durch die Erwähnung der Korrosionsschäden selbst herabgesetzt oder in einem Verfallszustand wie das Fahrzeug?
Der Grund, warum ich euch als Prüfer gegenübertrete? Weil ihr, obwohl ihr einerseits selbst unterbewusst erkennt, dass ihr eher im Kindergarten, der Psychotherapie, im Coaching oder einer Selbsthilfegruppe und den in diesen Zusammenhängen angemessenen Kommunikationsformen passend aufgehoben seid, ihr doch mit naiver Hybris meint, euch zur Reifeprüfung des Abiturjahrganges anmelden und einen Anspruch auf Führungspositionen stellen zu können. Bisher hatte ich mir ja noch die Zeit nehmen können, euch Ablehnungsbescheide erläutern zu wollen, nun werde ich leider immer weniger dazu Zeit haben, weil anderes drängender wird.