2026-03-17

Stefan Burns: In zwei Tagen wird sich das Erdmagnetfeld aufspalten... + deutsches Transkript



[automatische Übersetzung einstellbar...]

Nach einem Ausbruch explosiver Aktivität auf der Sonne rasen nun mehrere Sonnenstürme auf die Erde zu, und es wird prognostiziert, dass sie genau während des Neumonds und der März-Tagundnachtgleiche eintreffen werden. Dies führt zu einer kombinierten energetischen Konvergenz von größerer Stärke und wird einer ohnehin schon unbeständigen Situation hier auf der Erde noch mehr Energie zuführen. Der Geophysiker Stefan Burns berichtet...

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NOAA (real time solar wind): https://www.swpc.noaa.gov/products/re...
Lake Superior Aurora: https://x.com/LAKSuperiorFoto/status/...
HALO CME: https://x.com/halocme/status/20335793...

DEUTSCHES TRANSKRIPT

Hallo zusammen, hier ist der Geophysiker Stefan Burns. Wir haben gerade mehrere große Energieausbrüche von der Sonne gesehen, die direkt auf die Erde zusteuern. Wenn ihr also denkt, dass die Dinge energetisch bereits ziemlich intensiv sind, könnte der Regler bald auf elf gedreht werden und alles noch verrückter werden. Leider sieht es tatsächlich danach aus.

Wir hatten eine große koronale Massenauswurf-Eruption, die sich in unsere Richtung bewegt, und mehrere Plasmafilamente folgen direkt dahinter. Wenn wir uns die Sonne ansehen, sehen wir die Sonnenfleckengruppe 4892. Dort erkennt man eine große Schockwelle von einer M-Klasse-Sonneneruption der Stärke 2.7. Das ist die zweitstärkste Kategorie von Sonneneruptionen, nur X-Klasse-Flares sind noch stärker.

Diese Schockwelle ist ziemlich klar zu erkennen und sie ist praktisch direkt auf die Erde gerichtet. Die Modelle für Weltraumwetter zeigen, dass wir ziemlich sicher genau im Zentrum dieser Plasmawelle getroffen werden, die jetzt auf uns zukommt. Das wird das Magnetfeld der Erde und die Plasmasphäre treffen und einen geomagnetischen Sturm auslösen. Das bedeutet starke Schwingungen im Magnetfeld der Erde und im energetischen Umfeld, in dem wir leben.

Dadurch verändert sich auch der globale elektrische Energiekreislauf der Erde. Plasma aus dem Weltraum gelangt in unser Umfeld. All das geschieht rund um die Tagundnachtgleiche. Der Einschlag dieser Energie wird etwa am 19. März erwartet, ungefähr zwischen 12:00 und 18:00 Uhr Weltzeit.

Das fällt genau in den Beginn der Tagundnachtgleichen-Phase. Es ist bekannt, dass während der Tagundnachtgleichen mehr Energie aus dem Weltraum in das Energiesystem der Erde gelangt – besonders in die Magnetosphäre, Plasmasphäre und Ionosphäre. Die Tagundnachtgleiche wird seit Tausenden von Jahren als ein besonders kraftvoller Moment im Jahr angesehen. Unsere Kalender richten sich danach aus. Man könnte sie also bereits als eine Art energetisches Portal bezeichnen.

Jetzt kommt dieser Sonnensturm noch dazu. Wenn wir uns das Halo-CME-Modell ansehen, erkennen wir sehr deutlich, dass diese koronale Massenauswurf-Welle direkt auf die Erde gerichtet ist. Obwohl die Sonneneruption selbst nicht extrem groß war, kann der Massenauswurf trotzdem stark sein. Die Stärke eines koronalen Massenauswurfs hängt nicht immer direkt von der Stärke der Sonneneruption ab.

Zusätzlich dazu sehen wir Plasmafilamente, die kurz danach von der Sonne abgestoßen wurden. Neben der M-2.7-Eruption gab es noch eine weitere M-1.3-Eruption. Diese Plasmafilamente bewegen sich ebenfalls in Richtung Erde und könnten ebenfalls einschlagen. Sie werden etwas langsamer sein als der erste Massenauswurf und folgen ihm wie eine Art Zug aus Plasma.

Wenn man genau hinschaut, erkennt man sogar ein weiteres Plasmafilament, das gleichzeitig gestartet ist. Damit haben wir innerhalb von nur 24 Stunden drei verschiedene Ereignisse von der Sonne, die auf uns zukommen.

Die ersten Prognosen von NASA und NOAA gehen von einem geomagnetischen Sturm der Stärke G2 aus, mit einzelnen Phasen von G3. Auf der Skala von eins bis fünf wäre das also ein moderater Sturm. Aufgrund der Tagundnachtgleichen-Phase und der zusätzlichen Plasmafilamente halte ich jedoch auch G3-Stürme oder sogar zeitweise G4 für möglich.

Wenn wir uns die Modelle ansehen, erkennen wir, dass diese Plasmawolke genau auf unseren Planeten ausgerichtet ist. Sie bewegt sich entlang der Ekliptik und damit direkt in Richtung Erde.

Außerdem sehen wir auf den Sonnenaufnahmen ein koronales Loch, das sich hinter diesem Ereignis befindet. Aus solchen Löchern strömt schneller Sonnenwind. Dieser könnte etwa sieben bis neun Tage später ebenfalls die Erde erreichen. Das bedeutet, wir bekommen zunächst die Schockwelle, danach die Plasmafilamente und später noch einen schnellen Sonnenwindstrom.

Ein wichtiger Effekt in dieser Zeit ist der sogenannte Russell-McPherron-Effekt. Während der Tagundnachtgleiche steht die Erdachse senkrecht zur Linie zwischen Sonne und Erde. Dadurch verbindet sich das Magnetfeld der Erde besser mit dem Sonnenwind, und Energie kann leichter in das Erdmagnetfeld gelangen.

Während der Tagundnachtgleichen kann etwa 40 % mehr Energie in die Magnetosphäre gelangen, und es treten etwa doppelt so viele geomagnetische Stürme auf wie während der Sonnenwenden. Elektronenflüsse können sogar drei- bis zwölfmal stärker sein als zu anderen Zeiten im Jahr.

Dieser Effekt wird zusätzlich verstärkt, weil wir uns noch in der Phase des solaren Maximums befinden – also einer Zeit besonders hoher Sonnenaktivität.

Wenn diese Energie auf die Erde trifft, kann es zu mehreren aufeinanderfolgenden Impakten kommen. Ein erster Stoß bringt das System in Bewegung, und weitere Einschläge können den geomagnetischen Sturm verstärken.

Für Menschen in hohen Breitengraden – zum Beispiel in Nordeuropa, Alaska, Kanada oder im Süden Neuseelands – könnte das spektakuläre Polarlichter bedeuten.

Energetische Veränderungen im Weltraum beeinflussen das gesamte System der Erde: Magnetosphäre, Atmosphäre, Lithosphäre und sogar tiefere Schichten wie den Erdmantel. In letzter Zeit gab es einige ungewöhnlich tiefe Erdbeben in 500 bis 600 Kilometern Tiefe sowie ungewöhnliche Wetterereignisse auf der ganzen Welt.

Bei einem starken geomagnetischen Sturm können bestehende Wettersysteme intensiver werden als erwartet. Wenn zum Beispiel fünf Zentimeter Regen vorhergesagt werden, könnten es am Ende eher sieben sein. Auch geophysikalische Aktivität wie Vulkanausbrüche oder Erdbeben kann verstärkt auftreten.

Diese Energien wirken auch auf uns Menschen – sowohl individuell als auch kollektiv. Manche Menschen reagieren stärker darauf als andere. Man kann es ein wenig mit dem Vollmond vergleichen, bei dem sich Menschen manchmal ebenfalls anders verhalten.

Neben dem Sonnensturm findet am selben Tag auch ein Neumond statt. Dabei befindet sich der Mond zwischen Erde und Sonne. Diese Ausrichtung verstärkt die Gezeitenkräfte – nicht nur in den Ozeanen, sondern auch in der festen Erdkruste. Dadurch entstehen kleine Spannungen im Gestein, die in manchen Fällen Erdbeben auslösen können.

Statistisch treten etwa 0,5 % bis 1 % mehr Erdbeben rund um Voll- und Neumond auf.

Wir haben also eine energetische Konvergenz: Sonnensturm, Neumond und Tagundnachtgleiche. Danach geht diese energetische Phase noch weiter.

Anfang April kommt zusätzlich ein sogenannter Sun-Grazing-Komet sehr nahe an die Sonne heran. Dieser Komet könnte sogar in die Sonne stürzen. Einige Wochen später folgt ein weiterer Komet mit einer besonderen Ausrichtung zwischen Sonne und Erde. Solche Konstellationen können manchmal zusätzliche Sonnenaktivität auslösen.

Zusammengefasst haben wir derzeit eine außergewöhnlich aktive Phase mit vielen kosmischen Ereignissen.

Wenn euch solche Themen interessieren, abonniert gerne den Kanal. Ich berichte über alles, was energetisch mit Erde, Sonne und unserem Sonnensystem passiert.

Zum Abschluss empfehle ich euch, euch während dieser Sonnenereignisse zu erden. Eine einfache Methode ist, barfuß auf Gras oder Erde zu gehen und Zeit draußen zu verbringen. Das kann helfen, den Körper zu stabilisieren und das Nervensystem zu beruhigen.

Ich wünsche euch allen alles Gute. Habt einen schönen Tag.

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