Wann immer sich ein ruhiger Moment bietet, ist es verlockend, zum Handy zu greifen, den Fernseher einzuschalten, die sozialen Medien zu checken oder irgendetwas zu suchen, das meinen Geist beschäftigt. Lange Zeit war mir gar nicht bewusst, wie oft ich jede Leerstelle füllte – nur, um nicht stillsitzen zu müssen.
Ich glaube, das geht vielen von uns so.
Wir haben uns so sehr an ständige Stimulation gewöhnt, dass sich Stille tatsächlich unangenehm anfühlen kann. In dem Moment, in dem es still wird, beginnen Gedanken und Gefühle an die Oberfläche zu drängen ... Dinge, die wir vielleicht gar nicht fühlen wollen; Fragen, denen wir aus dem Weg gegangen sind; und Wahrheiten, denen wir uns bisher zu beschäftigt waren, um uns ihnen zu stellen.
Ich habe gelernt, dass diese ruhigen Momente nicht der Feind sind.
Oft sind sie das Tor.
Wenn ich mir erlaube, zur Ruhe zu kommen und in der Stille zu verweilen, beginne ich zu hören, was mein Körper und mein Herz mir schon die ganze Zeit zu sagen versuchen. Ich gewinne Klarheit darüber, was mir Energie raubt, was meine Aufmerksamkeit benötigt und was wirklich zählt.
Einige der wichtigsten Erkenntnisse in meinem Leben haben sich nicht daraus ergeben, dass ich noch mehr getan habe. Sie stellten sich ein, als ich endlich still genug wurde, um zuzuhören.
Wenn du das Bedürfnis verspürst, dich ständig abzulenken, lohnt es sich vielleicht zu fragen: Was versuchst du eigentlich, nicht zu hören?
Die Antworten, nach denen wir suchen, warten oft genau in jener Stille, der wir ständig auszuweichen versuchen.
ZF 🔥
Quelle: Zachary Fisher
[übersetzt von max: Herzlichen Dank lieber Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

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