
Menschenwürde bedeutet den Menschen als Wesen mit einem unveräußerlichen inneren Wert zu erkennen - unabhängig von Leistung, Herkunft, Besitz, Glauben, Gesundheit, sozialem Status oder gesellschaftlichem Nutzen. Würde entsteht nicht dadurch, dass ein Mensch etwas „leistet“ oder bestimmten Erwartungen entspricht. Sie gehört zum Menschsein selbst. Ein würdevolles Verständnis des Menschen erkennt deshalb an, dass jeder Mensch fühlen, leiden, lieben, hoffen, irren, wachsen und sich entwickeln darf, ohne dadurch seinen grundlegenden Wert zu verlieren. Im tieferen Sinne bedeutet Menschenwürde auch den Menschen niemals nur als Mittel zum Zweck zu betrachten, denn sobald Menschen nur nach Funktion, Produktivität, Macht, Nutzen oder Anpassung bewertet werden, beginnt Würde verloren zu gehen. Deshalb hängt Menschenwürde eng zusammen mit Respekt, Mitgefühl, Freiheit, innerer Achtung und dem Recht auf seelische und körperliche Unversehrtheit. Spirituell betrachtet kann man sagen, Menschenwürde entsteht aus der Erkenntnis, dass im Innersten jedes Menschen etwas Unantastbares lebt. Etwas, das weit über Rollen, Fehler, Meinungen oder äußere Erscheinungen hinausgeht. Deshalb berührt uns Würde so tief, weil sie den Menschen nicht auf seine äußere Form reduziert, sondern sein inneres Wesen achtet. Wahre Menschlichkeit zeigt sich im Umgang mit den Schwächeren, den Andersdenkenden, den Verletzlichen und jenen, die gesellschaftlich keinen besonderen Nutzen bringen, denn eine wirklich bewusste Gesellschaft würde den Wert eines Menschen niemals davon abhängig machen, wie erfolgreich, stark oder angepasst er ist.
Ich denke, dass es sich lohnt etwas tiefer auf die Aussage Jesu einzugehen „ Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch die andere hin“. Denn oberflächlich verstanden wirkt der Satz oft wie Schwäche, passive Unterwerfung oder grenzenlose Duldung. Doch bin ich mir sicher, dass Jesus nicht meinte, der Mensch solle sich willenlos misshandeln lassen oder jede Form von Unrecht gutheißen. Vielmehr scheint darin eine tiefere Bewusstseinsfrage verborgen zu liegen. Lässt du zu, dass die Härte eines anderen auch dein eigenes Herz verhärtet? Denn genau das geschieht oft. Wer verletzt wird, beginnt zurückzuschlagen, zu hassen, sich innerlich zu verschließen oder die eigene Menschlichkeit zu verlieren und Jesus meinte : Durchbreche diesen Kreislauf, nicht durch Unterwerfung, sondern durch Bewusstheit. Das bedeutet nicht, keine Grenzen zu setzen, nicht alles hinzunehmen und Missbrauch nicht zu erlauben. Menschenwürde schließt auch Selbstachtung mit ein, aber man kann sich abgrenzen, ohne innerlich zu verbittern. Die andere Wange hinzuhalten bedeutet nicht, sich weiter verletzen zu lassen, sondern sich zu weigern, dieselbe innere Härte zurückzugeben, die einem selbst begegnet und genau dort bekommt Menschenwürde eine tiefere Bedeutung. Denn sie zeigt sich nicht nur darin, wie wir jene behandeln, die wir lieben, sondern auch darin, ob wir in schwierigen Begegnungen unsere eigene Menschlichkeit bewahren können.
Bild: printerest. de Danke
Quelle:
Klaus Praschak
Wundervoll erklärt...es geht einem das Herz auf bei jedem Satz.
AntwortenLöschenDanke
Christa Maria
Hier dringt Klaus Praschak leider noch nicht tief genug in der Betrachtung vor, so dass es zur Einsicht kommen würde, sondern verbleibt noch in der Sphäre des Glaubens, was sich ja auch in der Formulierung zeigt, „Denn oberflächlich verstanden wirkt der Satz oft wie Schwäche, passive Unterwerfung oder grenzenlose Duldung. Doch bin ich mir sicher, dass Jesus nicht meinte, der Mensch solle sich willenlos misshandeln lassen oder jede Form von Unrecht gutheißen.“
AntwortenLöschenGandhi erschuf den Begriff der Satyagraha, des Festhaltens an der Wahrheit. Dieses Festhalten ist nichts Passives, sondern ein Bekenntnis aus tiefstem Herzen. Mit der Begriffsschöpfung wollte Gandhi eine bewusste Abgrenzung zum Begriff des passiven Widerstandes verdeutlichen. Widerstand ist auch mehr, als bloßer Ungehorsam. Deswegen sagte Gandhi auch: „Die Aussage, ich hätte meine Idee des Zivilen Ungehorsams aus den Schriften Thoreaus abgeleitet, ist falsch. Der Widerstand gegen die Obrigkeit in Südafrika war bereits weit fortgeschritten, bevor ich den Aufsatz erhielt … Als ich den Titel von Thoreaus großartigem Aufsatz sah, begann ich seinen Ausdruck zu verwenden, um den englischen Lesern unseren Kampf zu erklären. Ich fand jedoch, dass selbst ‚Ziviler Ungehorsam‘ nicht die ganze Bedeutung des Kampfes vermittelte. Deshalb übernahm ich den Ausdruck ‚Ziviler Widerstand‘.“
Jesus ging es dagegen nicht um den politischen Kampf, sondern um etwas Grundsätzlicheres, das Eintreten für die eigene Menschenwürde. Deswegen hatte Jesus auch kein großes Interesse an einer bekannten Form des zivilen Ungehorsams, dem Nichtzahlen von Steuern. Von den Pharisäern diesbezüglich befragt, die ja die Absicht hatten, ihn dann bei der römischen Obrigkeit als Aufrührer in Verruf bringen zu können, antwortete er ja: „So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“
Klaus Praschak fokussiert einseitig auf die Ahimsa, die Gewaltlosigkeit, beschreibt die Herausforderung, sich durch die durch andere erfahrene Gewalt nicht selbst zur Gewalt verleiten zu lassen. Dies überwindet zunächst nur die Suche nach Vergeltung, wie sie im frühen Rechtsgrundsatz des „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ zum Ausdruck kommt. Ein archaischer Rechtsgrundsatz, aber zumindest führte er erstmals den Gedanken der Verhältnismäßigkeit beim Vergelten ein. Das Überwinden der Suche nach Vergeltung ist dann nochmal ein weit größerer Schritt.
Aber Klaus Praschak fokussiert halt nicht auf den Aufruf zur Aktivität, dem Einnehmen einer Widerstandsposition. Dass Jesus eben ganz spezifisch vom Schlagen auf die RECHTE Wange gesprochen hat, wird ja gern übersehen, manchmal entfällt der Schlag ganz und es wird nur noch von der Reaktion, dem Hinhalten der anderen Wange gesprochen.
Zu Jesu Zeiten schlug man die, die man als nicht gleichwertig betrachtete, mit der Außenseite der Hand auf die rechte Wange, also Kinder, Frauen und Sklaven. Im Machtkampf schlägt man mit der Innenseite der Hand auf die linke Wange, da ist die Kraftentfaltung viel größer. Gleichzeitig gibt es im Römischen Recht auch das Strafmaß des Schlagens auf die rechte Wange, was als besonders erniedrigende Strafe empfunden wurde. Ein Schlag auf die rechte Wange stellt also sowohl Gewalt, als auch den Versuch der Erniedrigung dar.
Wenn man als Kind, Frau oder Sklave geschlagen wurde, dann besteht die normale Reaktion in einem Wegducken oder man versucht sich durch das Heben der Hände vor den Schlägen zu schützen. Das heißt eben passiv zu bleiben. Sich aufzurichten, den Rücken durchzudrücken und dem anderen die andere Wange hinzuhalten, ist die Forderung ernstgenommen zu werden, für seine Menschenwürde einzutreten. Das konnte einen durchaus in die Gefahr bringen, dass dieser Widerstand dann mit umso härteren Mitteln zu brechen versucht wurde. Dieses Hinhalten der anderen Wange erfordert also Mut und Aktivität, bringt ein Bekenntnis zum Ausdruck. Deswegen sah Gandhi die Satyagraha auch nicht als ein Werkzeug eines Schwachen an, sondern der geistig und moralisch Stärksten.
Ende Erster Teil
Anfang Zweiter Teil
AntwortenLöschenIn den Zeiten meiner Kindheit war das körperliche Züchtigen von Kindern noch gang und gäbe und gesellschaftlich akzeptiert. Als ich als Vier- oder Fünfjähriger von meiner Mutter geschlagen wurde, habe ich mich aufgerichtet, den Rücken durchgedrückt und ihr gesagt, dass wenn sie mich noch einmal schlagen würde, ich kein einziges Wort in meinem Leben mehr mit ihr reden würde. Es war das letzte Mal gewesen, dass sie mich geschlagen hat, obwohl mein fünfeinhalb Jahre älterer Bruder noch Schläge zu erdulden hatte, bis er dann mit 18 von Zuhause auszog.
Auch in der Schule haben sich die Lehrer, die mich versucht haben zu brechen, die Zähne an mir ausgebissen, bis sie eingesehen haben, dass mein Widerstand nicht zu bezwingen ist. Ich habe ihnen klargemacht, dass ich mich keiner anderen Macht beuge, als der Wahrheit und der Vernunft. Irgendwann haben sie alle eingesehen, dass man mir mit Argumenten kommen kann, aber nicht mit Drohungen oder Strafen.
Viele Eltern haben ja auch ein Problem mit der Emanzipierung ihrer Kinder und betrachten sich lebenslang als übergeordnete Autoritäten über ihre Kinder. Denen, die mit solcher Übergriffigkeit der Eltern zu kämpfen haben, gebe ich gern zur Empfehlung, dass sie ihren Eltern sagen sollten, dass man zwar sein Leben lang Sohn oder Tochter bliebe, aber man bliebe nicht sein Leben lang Kind.
Wer sich nur wegduckt oder klaglos misshandeln lässt, tritt seine eigene Menschenwürde mit Füßen. Eigenverantwortung und Selbstermächtigung erfordern ein klares Bekenntnis zu sich selbst. Die Widerstandsbereitschaft mit Gewaltlosigkeit zu kombinieren, ist nicht Ausdruck von Schwäche, sondern Stärke und bringt Meisterschaft zum Ausdruck.
„ Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch die andere hin“
AntwortenLöschenDies bedeutet die Gewaltspirale zu durchbrechen, das erfordert Stärke, Intelligenz und Nichtanhaftung.
Nichts ist falsch an einem Aufruf zur Gewaltlosigkeit und einem Versuch der Durchbrechung einer Gewaltspirale. Aber in diesem Falle wäre es angemessen, statt von der „rechten“ Wange von „einer“ oder „der“ Wange zu sprechen. Was gilt dann für den Fall, dass man auf die linke Wange geschlagen würde?
LöschenLukasevangelium 6
LöschenVon der Feindesliebe
27 Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; 28 segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.
29 Und wer dich auf die eine Backe schlägt, dem biete die andere auch dar; und wer dir den Mantel nimmt, dem verweigere auch den Rock nicht.
30 Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das Deine nimmt, von dem fordere es nicht zurück. 31 Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch! 32 Und wenn ihr liebt, die euch lieben, welchen Dank habt ihr davon? Denn auch die Sünder lieben, die ihnen Liebe erweisen. 33 Und wenn ihr euren Wohltätern wohltut, welchen Dank habt ihr davon? Das tun die Sünder auch. 34 Und wenn ihr denen leiht, von denen ihr etwas zu bekommen hofft, welchen Dank habt ihr davon? Auch Sünder leihen Sündern, damit sie das Gleiche zurückbekommen. 35 Vielmehr liebt eure Feinde und tut Gutes und leiht, ohne etwas dafür zu erhoffen. So wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.
Du bist also der Auffassung, dass gewaltloser Widerstand in irgendeinem Konflikt oder Widerspruch zur Feindesliebe stehen würde? Auch bietest du keine Erklärung dafür an, warum eben spezifisch von der rechten Wange die Rede ist. Hat man deiner Meinung nach umso mehr Liebe für den anderen, je passiver man bei seiner eigenen Misshandlung bleibt und je klagloser man sie erträgt?
LöschenDie Bibel wurde ja verfälscht und die Kirche ist ein Machtinstrument der Obrigkeit. Ich kann in der Bibel einzig der Bergpredigt etwas abgewinnen und halte auch nur die Version im Matthäus Evangelium für authentisch. Die Version des Lukas Evangeliums wirkt auf mich teilweise masochistisch. Gewaltlosigkeit als solche bringt nicht in jedem Fall „Stärke, Intelligenz und Nichtanhaftung“ zum Ausdruck. Gewaltlosigkeit kann auch Folge von Schwäche, Feigheit oder Passivität sein. In diesen Fällen halte ich sie auch nicht für lobenswert.
Im Lukas Evangelium erfolgt einfach nur eine Umkehr zwischen den Verhältnissen auf Erden und denen im Himmel. Solch ein Konzept ist natürlich im Sinne der Obrigkeit. Man soll still sein, sich fügen, sein Leid klaglos ertragen und sich mit dem Versprechen abspeisen lassen, dass je dreckiger es einem im Leben ginge, ein umso besseres Dasein im Himmel auf einen warten würde.
Kannst du mir vielleicht den Unsinn erklären, den man bei Lukas findet, der aber in der Bergpredigt der Matthäus Version nirgends auftaucht? Bei Matthäus tauchen nur die Seligpreisungen auf, aber keine Weherufe wie bei Lukas.
Lukas 6, 25: „Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet weinen und klagen.“
Wenn man keinen Hunger zu leiden hat, sich seines Lebens freut und lacht, dann erwartet einen im Himmel Hunger und Leid, das einen zum Weinen und Klagen bringt?
Da wundert es mich dann auch nicht, dass man bei Lukas die „rechte Wange“ gegen „eine Wange“ austauscht, denn das Konzept des gewaltlosen Widerstandes ist natürlich nicht im Sinne der Obrigkeit, anders als eine Gewaltlosigkeit, die aus Schwäche, Feigheit oder Passivität heraus erwächst. Aber dafür wird einem ja auch wahrscheinlich versprochen, dass man dafür im Himmel dann stark und mutig wäre und vor Aktivität nur so sprühen würde.
Der Hintergrund ist…wie soll man sich als Schüler Jesu verhalten um das höchste Ziel zu erreichen.
LöschenDiese Verhaltensregeln sind für spirituelle Sucher oder Schüler weltweit die selben.
...29 Und wer dich auf die eine Backe schlägt, dem biete die andere auch dar; ....
LöschenIn Anbetracht dieses Austausches würde dieses Bibelzitat für mich bedeuten, dir völlig neutral eine Projektionsfläche für deine Auswürfe zu bieten.
Was ich ja auch irgendwie mache.
Und natürlich ist dies auch so eine Art Feindesliebe, weil ich dir durch meine Präsenz und Freigiebigkeit meiner Zeit und Aufmerksamkeit gegenüber die Chance gebe, deinen Fanatismus zu erkennen, was natürlich nicht heißt, dass du diese Chance auch ergreifst.
„Die andere Backe hinhalten” kann auch heißen, dass man trotzdem getötet werden kann.
Gerade hier im Kommentarbereich hat man mehr als genug Gelegenheit, die andere Backe hinzuhalten, also sich nicht auf das Niveau des Gegenübers zu begeben, indem man zurückschlägt.
Dann bleib halt passiv, Neutralität sieht ganz anders aus, und biete anderen Projektionsfläche an, da freut sich dein mietwuchernder Vermieter drüber. Meine Gedanken und Aussagen möchtest du dann wieder als „Auswürfe“ abwerten, weil sie sich nicht mit dem Dogma konform laufen, was du dir so willig hast einflößen lassen, weil du noch vor der Verantwortungsübername für deinen freien Willen davon läufst.
LöschenAls Feind scheinst du mich ja auch zu betrachten, der dir Böses will. Wo solches hier zum Ausdruck gekommen sollte, vermagst du aber wohl wieder einmal nicht mit einer Begründung zu versehen.
Vielleicht solltest du es mal versuchen, den anderen auf Augenhöhe zu begegnen, was man schafft, wenn man die Frage, wer höher steht, auch mal zurückstellen kann und damit in der Schwebe hält, selbst wenn Höherstellung offensichtlich sein mag. Ebenso sollte man in der Lage ist sich auch als Höhergestellter an Regeln zu halten, die für alle in derselben Weise gelten. Nur auf dieser gemeinsamen Ebene der Diskussion kann es dann auch zur Kooperation kommen, der du dich ja auch beharrlich verweigerst, weil du wohl meinst, du würdest dich damit auf ein niederes Niveau begeben.
Fanatiker findet man typischerweise im Bereich des Glaubens an. Du scheinst hier ein Dogma verteidigen zu wollen, während ich weder einem Dogma folge, noch selbst ein Dogma aufstellen möchte. Ich bin als Prüfer hier, nicht als Lehrer.
Ich halte meine Antwort sehr kurz. Der Grund: Ich weiß nicht, ob sie vom Blogbetreiber freigeschaltet wird. Die Zeit wäre mir dafür sonst zu schade.
LöschenWenn du also als Prüfer hier bist – so hast du es benannt ? –, In der Endzeit auf der Erde ist es für das Bewusstsein sicher nicht notwendig, dass es von einem Prüfer überprüft wird.
Zu jeder Zeit ist das Bewusstsein sich der eigenen Position bewusst und hat klare Informationen über die optimalen Bedingungen für die weitere Entwicklung.
Noch einmal zurück zu deinem „Job”. Du kannst mich dann als Prüfer der Prüfer sehen: Machen sie ihren Job gut oder scheitern sie an der Materie?
Du präsentierst dich selbst in einer solchen Intensität und mit einem solchen Übermaß, dass du für die Person, mit der du dich unterhältst, keinen Mehrwert mehr darstellst. Ganz im Gegenteil, du wirkst auf sie abstoßend.
Du reflektierst in Vorverurteilungen und voreingenommenen Annahmen, ohne dich aus deiner fanatischen Wahnvorstellung zu lösen und deinem Gegenüber zu begegnen.
Seid gewarnt, denn die Matrix zieht dich in sich hinein oder hat das bereits getan, d. h. der Kreislauf der Wiedergeburten beginnt zu greifen.
„In der Endzeit auf der Erde ist es für das Bewusstsein sicher nicht notwendig, dass es von einem Prüfer überprüft wird.“
LöschenFür einen Bibelgläubigen verstrickst du dich da wohl eindeutig in Widersprüche. Was machen wohl die Richter am Jüngsten Gericht, wenn nicht eine Fallprüfung vornehmen? Wie sollen Wächterengel, die die Integrität der Zeitlinien wahren, die Ordnung in der Neuordnung der Bewusstseinsströme wahren, das Recht auf einen freien Willen gewährleisten und an Zugängen Zugangskontrollen vornehmen, wohl ihre Arbeit verrichten, wo doch das Prüfen ein entscheidender Teil dieser Tätigkeit ist?
„Zu jeder Zeit ist das Bewusstsein sich der eigenen Position bewusst und hat klare Informationen über die optimalen Bedingungen für die weitere Entwicklung.“
Wozu brauchst du dann einen Lehrer, fragst nach Verhaltensregeln, brauchst äußere Autorität, die dir sagt, wie man zum Ziel gelangt?
„Du kannst mich dann als Prüfer der Prüfer sehen: Machen sie ihren Job gut oder scheitern sie an der Materie?“
Du bist eben mit der luziferischen Kraft infiziert, der will sich ja eben auch über den Thron Gottes, die Wahrheit, erheben, ebenso über Kausalität und Karma, weil er die Folgen seines Denkens und Handelns nie selbst tragen will, sondern sie immer auf andere abzuwälzen versucht. Luzifer ist halt der Ansicht, dass der Wille erst dann allmächtig wäre, wenn er sich um Wahrheit und Kausalität nicht mehr kümmern müsste, sondern diese in seinen Schöpfungen ignorieren und selbst neu erschaffen könnte. Weil das aber nun einmal nicht funktioniert, da Wahrheit und Kausalität eben das Fundament bilden, auf dem alles ruht, deswegen sind seine Schöpfungen voller Fehler und Widersprüche, weshalb seine Schöpfungen immer nur von bestimmter temporärer Dauer sein können, bis es zum Systemabsturz kommt.
Ein Prüfer kann auf Fehler und Widersprüche zeigen, ist zur Begründung seiner Prüfurteile in der Lage und auf Verlangen ist er zu gründlicher Erklärung in der Lage. All dieses habe ich in dieser Diskussion zum Ausdruck gebracht, während du auf keinen Gedankenfehler oder Widerspruch in meinen Ausführungen zu zeigen vermagst, du zwar über mich urteilst, aber keine Begründungen dieser Urteile vorzubringen vermagst und auf Fragen zu gründlicherer Erklärung einfach nicht reagierst. Von sachgerechter Prüfung hast du nicht die geringste Ahnung, würdest dich in typisch luziferischer Verblendung aber gern zum Prüfer über die Prüfer aufschwingen.
„Du präsentierst dich selbst in einer solchen Intensität und mit einem solchen Übermaß, dass du für die Person, mit der du dich unterhältst, keinen Mehrwert mehr darstellst. Ganz im Gegenteil, du wirkst auf sie abstoßend.“
Die wenigsten sehen einer Prüfung mit Freude entgegen. Wer tritt schon freudig vor einen Richter, einen Wächter oder einen TÜV-Prüfer? Richter am Jüngsten Gericht oder Wächterengel mögen furchteinflößend sein, aber der Grund, warum man ihnen lieber fern bleiben möchte, liegt nicht darin, dass sie abstoßend wären, sondern weil man Probleme damit hat, von der Unwahrheit loszulassen. Wahrheit ist niemals schmerzhaft. Was Schmerzen verursachen kann, ist der Versuch im Angesicht der Wahrheit an der Unwahrheit festhalten zu wollen. Der Impuls zur Flucht ist also in dir selbst zu verorten, in deiner Angst vor dem Geprüftwerden, nicht beim anderen, der angeblich abstoßende Wirkung verursacht hätte.
Ende Erster Teil
Anfang Zweiter Teil
LöschenDieser „Mehrwert“ klingt mir auch wieder nach etwas von einem Lehrer Aufgenommenen. Ich stehe in sokratischer Tradition. Sokrates hat seine Kunst mit der Hebammenkunst verglichen, die einerseits im Hervorbringen der Gedanken behilflich ist und das Geborene auf seine Gesundheit hin zu prüfen vermag. Sokrates sagte: „Geburtshilfe leisten nötigt mich der Gott, erzeugen aber hat er mir verwehrt.“ Ein Lehrer versucht Gedanken im Schüler zu erzeugen, eine Hebamme hilft beim Hervorholen und prüft das Hervorgeholte auf seine Gesundheit, erkennt Fehler oder Widersprüche.
Erhielte man von einem TÜV-Prüfer nur das abschließende Urteil, ob das Fahrzeug die Prüfung bestanden hat oder nicht, dann wüsstest man im Falle des Nichtbestehens nicht, was man an Reparaturen durchzuführen hätte. Deswegen ist ein detaillierter Prüfbericht von Wichtigkeit und Nutzen. Bei mir gibt es detaillierte Prüfberichte, bei dir nur unbegründete Urteile, die dir zur Abwertung dienen sollen.
„Du reflektierst in Vorverurteilungen und voreingenommenen Annahmen, ohne dich aus deiner fanatischen Wahnvorstellung zu lösen und deinem Gegenüber zu begegnen.“
Da projizierst du Eigenes auf mich. Stell dich mal vor den Spiegel und richte diese Worte an dich selbst. Wenn du zur Begegnung bereit bist, dann verstecke dich doch bitte nicht in der völligen Anonymität. Seine Privatsphäre kann man auch durch die Verwendung eines Pseudonyms schützen. Eigentlich ist es eine Frage des Respekts, dass man im Gespräch von seinem Gegenüber mit einer Bezeichnung oder einem Namen angesprochen werden kann. Man lernt jemanden auch besser kennen, je mehr Informationen von oder über ihn man kennt. Dazu bedarf es der Identifizierbarkeit des Gegenübers damit man seine Äußerungen zuordnen kann und auch auf früher Geäußertes zurückgreifen kann. Glücklicherweise führen wir hier ja gerade nur ein Zweiergespräch, da reden dann nicht noch mehrere „Anonym“ durcheinander.
„Seid gewarnt, denn die Matrix zieht dich in sich hinein oder hat das bereits getan, d. h. der Kreislauf der Wiedergeburten beginnt zu greifen.“
Da scheinst du ja eine gewisse Vorahnung zu haben, dass du in Richtung der Wiederholungsschleifen unterwegs bist, nur projizierst du wieder einmal Eigenes ins Außen.
Zur Ergänzung: https://liebe-das-ganze.blogspot.com/2026/06/zachary-fisherfalsches-licht-und-wahres.html
LöschenIch bin bibelgläubig?
LöschenEs gibt keinen Richter!
Ich erhebe mich über den Thron Gottes?
Das sind sehr kindliche Aussagen.
Hat ja etwas gedauert, aber du offenbarst dich immer mehr. Du möchtest doch wohl nicht wirklich Ernsthaftigkeit und Ehrlichkeit für dich beanspruchen? Wenn du glaubst mir Zeit oder Energie rauben zu können und mir damit einen Schaden zuzufügen, dann unterliegst du einem Irrtum. Jemanden Wahrheit oder Heilung aufzudrängen oder ihn zu täuschen, würde mit dem Gesetz und dem Respekt vor dem freien Willen in Konflikt geraten. Ob man die Beseitigung der Dunkelheit als Heilung oder Vernichtung ansieht, ist eine Frage der Perspektive. Jemandem ein trojanisches Pferd mit Licht Codes vor die Tür zu stellen, wäre gegen das Gesetz, es für einen Räuber auf dem eigenen Hof hinzustellen, verstößt nicht gegen das Gesetz.
LöschenVersteck dich doch nicht immer und zeige dich und deine Ansichten mal. Dein kobolthaftes Herumgespringe und deine satanischen Verdrehungen führen doch zu keinem wirklichen Ergebnis.
Noch nicht gemerkt, dass du deinem Willen nicht durchsetzen können wirst, sondern du eben den Kräften unterliegst, die dafür sorgen, dass das was Böses will, dennoch am Ende Gutes schafft? Da kannst du die Existenz der Richter solange verleugnen wie du willst oder Aussagen als kindlich abzuwerten versuchen.
Einfach nur in Widerspruch zu treten ohne den Widerspruch begründen zu können oder eine Gegenposition zu vertreten entspricht dem Entwicklungsniveau von Kleinkindern.
Es gibt keinen Richter ist eine Feststellung von mir und gehört hier natürlich nicht dazu.
LöschenFällt mir noch etwas ein? Ach ja, die Anonymität. Soweit ich weiß, wird hier die Anonymität gefeiert. Soll ich mich dem entgegenstellen? Ich sehe da keinen Grund dafür.
Löschen(Für einen Bibelgläubigen verstrickst du dich da wohl eindeutig in Widersprüche. Was machen wohl die Richter am Jüngsten Gericht, wenn nicht eine Fallprüfung vornehmen? Wie sollen Wächterengel, die die Integrität der Zeitlinien wahren, die Ordnung in der Neuordnung der Bewusstseinsströme wahren, das Recht auf einen freien Willen gewährleisten und an Zugängen Zugangskontrollen vornehmen, wohl ihre Arbeit verrichten, wo doch das Prüfen ein entscheidender Teil dieser Tätigkeit ist?)
LöschenDu musst mal von deiner Wahnidee runterkommen, dass ich ein Bibelgläubiger bin – was auch immer das sein soll. Abgesehen davon sind deine Vorstellungen von Energien sehr kindlich. Ich habe den Verdacht, dass du in Wirklichkeit der Bibelgläubige bist und die Geschichten und Bilder – Mann mit weißem langen Bart usw. – ernst nimmst, also wortwörtlich.
(Wozu brauchst du dann einen Lehrer, fragst nach Verhaltensregeln, brauchst äußere Autorität, die dir sagt, wie man zum Ziel gelangt?)
Ich soll einen Lehrer brauchen? Ich soll nach Verhaltensregeln gefragt haben? Und ich soll auch eine äußere Autorität brauchen, die mir etwas sagt?
Wie kommst du nur auf solche Gedanken?
Ich habe dir gestern schon geschrieben, dass ich nicht weiß, mit wem du hier schreibst, aber mit mir jedenfalls nicht.
(Du bist eben mit der luziferischen Kraft infiziert, der will sich ja eben auch über den Thron Gottes, die Wahrheit, erheben, ebenso über Kausalität und Karma, weil er die Folgen seines Denkens und Handelns nie selbst tragen will, sondern sie immer auf andere abzuwälzen versucht.)
Und warum schreibst du das jetzt? Weil du angepisst bist? Weil ich Klartext rede? Weil deine Fantasiegeschichte bei mir nicht funktioniert?
Was läuft dir gerade über die Leber, mein Freund? Vielleicht stürzt auch bald dein Kartenhaus zusammen und du willst dich mit deinen unerträglich langen und realitätsfernen Aufsätzen hier im Kommentarbereich noch ein bisschen spüren und gut fühlen.
Kein Problem, ich höre dir zu, aber eine so ausführliche Antwort, wie ich sie jetzt gebe, kannst du nicht von mir erwarten. Jetzt oder vielleicht auch heute habe ich Zeit und den Willen dazu, aber das legt sich wieder. Dann musst du mit dir selbst klarkommen. Ich bin dann kein Gegenüber mehr für dich. Vielleicht findest du hier jemand anderen, der sich mit dir abgibt.
Du immer mit deinem Abschieben von Verantwortung. Freier Wille bedeutet nicht, dass man sich damit über das Gesetz, Kausalität und Karma, stellen könne, an der Ursachensetzung seine Freude zu haben, aber keine Verantwortung für die verursachten Wirkungen übernehmen zu wollen. Das ist nur kleinkindlicher Trotz eines Schöpfungswesens.
LöschenZwar war die Geburtshilfe in diesem Fall etwas zeitaufwendiger, aber so ist das halt, wenn man sich an die Gesetze hält. Es gibt da den Rechtsgrundsatz des „in dubio, pro reo“, im Zweifel für den Angeklagten. Das Verstecken und Verbergen, das Lügen und das Täuschen sind halt dein Metier. Hast du etwa nicht vorgehabt, den Eindruck zu vermitteln versuchen, dass du dich als einen Schüler Jesu betrachten würdest und die Bibel in der Leseart der Kirche gegen meine Hinterfragung in Schutz nehmen wolltest? Im Zweifel kauf ich dir das erst einmal ab, bis dann doch die Fehler und Widersprüche offensichtlich werden oder du selbst deine Verschleierung ablegst und alle Zweifel beseitigt sind.
Jetzt ist die Geburt ja vollzogen und es ist offenbar geworden, wie du zu beurteilen bist.
„FAUST:
Bei euch, ihr Herrn, kann man das Wesen
Gewöhnlich aus dem Namen lesen,
Wo es sich allzu deutlich weist,
Wenn man euch Fliegengott, Verderber, Lügner heißt.
Nun gut, wer bist du denn?
MEPHISTOPHELES:
Ein Teil von jener Kraft, Die stets das Böse will und stets das Gute
schafft.
FAUST:
Was ist mit diesem Rätselwort gemeint?
MEPHISTOPHELES:
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.“
Dich einen Gegenüber zu nennen, ist die nächste Lüge, die dich größer machen soll als du bist. Du bist nicht Gegenüber, sondern nur Widersacher. Der Widersacher ist der, der stets verneint, er betreibt nicht mehr als Negierung. Negation einer Position zu sein, heißt selbst auch Position zu sein, wenn auch gegenüberliegende. Du negierst ja nur ohne eigene Position einzunehmen, weil du ja nur ein stets Fliehender bist, der vor seiner Verantwortung davonläuft.
Ende Erster Teil
Anfang Zweiter Teil
LöschenFreier Wille beinhaltet das Recht, seinen eigenen Weg, aus der Menge der einem zur Verfügung stehenden Wege, wählen zu dürfen, was wiederum beinhaltet, dass immer zumindest zwei Möglichkeiten der Wahl zur Verfügung stehen müssen. Dennoch ist schon jetzt ersichtlich, welchen Weg du auch dieses Mal wählen wirst, eben den der Zerstörung. Als stets Fliehender glaubst du den Richtern des Jüngsten Gerichts dauerhaft entkommen zu können. Bevor du dich zur Verantwortung ziehen lässt, entziehst du dich lieber der Verantwortung, versuchst sie abzuschieben und läufst davon. Kein Aufstieg ohne erfolgreich absolvierte Bauprüfung. Da du weißt, dass dein Haus die Belastungsprobe bei der Bauprüfung eh nicht überstehen würde, zerstörst du es halt vorher lieber selbst. Hast du dadurch etwas gewonnen? Wir nähern uns ja der Marke des vierzigtausendsten Auftretens von Kataklymen, aber zur Vernunft gekommen bist du immer noch nicht. Rennst du halt wieder in den nächsten. Das Recht dazu hast du, auch Satan und Luzifer haben ein Anrecht auf ihren freien Willen. Auch wenn du natürlich behauptest, dass dies nicht deinen Namen wären, weil du auch hier glaubst, dass du durch ständige Namenswechsel davonkämst und einfach behauptest, du wüsstest gar nicht, mit wem man da sprechen würde. Man kann sich der Wahrheit nicht dadurch entziehen, indem man einfach immer nur seine Versandadresse oder seine Namen ändert. Stets auf der Flucht zu sein, ist doch kein angenehmes Dasein.
„Es gibt keinen Richter ist eine Feststellung von mir und gehört hier natürlich nicht dazu.“
Nur weil du stets auf der Flucht vor den Richtern und der Bauprüfung bist, hören diese deswegen noch lange nicht auf zu existieren. Sich die Augen zuzuhalten, bringt die Realität nicht zum Verschwinden.
„Fällt mir noch etwas ein? Ach ja, die Anonymität. Soweit ich weiß, wird hier die Anonymität gefeiert. Soll ich mich dem entgegenstellen? Ich sehe da keinen Grund dafür.“
Das übliche Abschieben von Verantwortung, welches man ja bestens von dir kennt. Die anderen hier würden die Anonymität feiern und du würdest einzig keinen Grund sehen, warum du dich da nicht anpassen, sondern dem entgegenstellen solltest. Nicht, dass deine Neigung zum Verstecken und Verbergen der wahre Grund wäre.
Ich wechsle keine Namen. Aber nun ist alles klar und mein Eindruck richtig, du meinst ich bin irgendwer anderer.
LöschenDu sprichst in Wirklichkeit mit jemand anderen und nicht mit mir. Das habe ich ja die ganze Zeit gesagt.
Solange du dich in der Anonymität versteckst und gar keinen Namen verwendest, brauchst du natürlich auch nichts zu wechseln. Dort wo du zur Namensnennung gezwungen bist, wirst du versuchen, dich auf keinen festlegen zu müssen, sondern nach Bedarf eben wechseln zu können.
LöschenMir ist es völlig wurscht, wie du dich nennst. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Ein Apfel stammt eben von nun einmal von einem Apfelbaum. Wenn der Apfelbaum sich dann den Namen eines Kirschbaumes zulegt, heißt das nicht, dass man jetzt Kirschen bei ihm pflücken könnte, sondern der Baum bleibt eben ein Apfelbaum und zu pflücken gibt es nur Äpfel, aber keine Kirschen.
Dein Versteckspiel und die Kleidungs- oder Namenswechsel sorgen nicht dafür, dass Urteile dadurch unzustellbar würden, so sehr du dir das in deiner Flucht vor Verantwortung auch wünschen magst.
Ich beschreibe dein zum Ausdruck gebrachtes Denken und Handeln und die daraus erwachsenden Folgen. Das sind deine Früchte. Bei den Namen verwende ich dann einfach die, die die Menschen halt kennen. Ob du dich durch die Namen angesprochen fühlst, ist egal, es geht um das zum Ausdruck gebrachte Denken und Handeln. Das ist korrekt von mir beschrieben, da kannst du als Widersacher soviel Widerspruch einlegen wie du willst. Bloßer Widerspruch ist wert- und kraftlos, solange nicht Begründung dazu tritt oder eine Gegendarstellung erfolgt.
Jetzt wo alles aufgeklärt ist, lässt du noch immer nicht ab. Das grenzt ja schon an Wahnsinn.
LöschenWas hätte sich denn deiner Meinung nach geklärt, wo du sogar behauptet, dass sich sogar „alles“ geklärt hätte, also keinerlei Klärungsbedarf mehr bestünde? Thematisch haben wir uns wohl keinen einzigen Zentimeter aufeinander zu bewegt, du vermeidest eh die Einnahme einer Position, ich bin einfach in die Tiefe gegangen, habe mehr Details meiner Position zum Ausdruck gebracht, so dass sie umso klarer für den, der sehen will und kann, erkennbar ist. Dadurch ist meine Position umso unüberwindbarer geworden. So gehen eben die Wächter vor. Man stellt sich einfach hin, hält an der Wahrheit fest, geht in die Tiefe und in den unüberwindbaren Widerstand und lässt Angriffe an sich abperlen. Keinerlei Angreifen dafür erforderlich. Der andere greift an, beißt sich am unüberwindbaren Widerstand die Zähne aus, schlägt sich die Hände blutig, rennt sich den Kopf ein und verbraucht seine Energien. Wenn er sich dann energetisch verausgabt hat, zahnlos dastehst, ihm das Blut von der Stirn und den Fäusten rinnt, dann schlägt er vor, man sollte sich doch auf ein Unentschieden einigen. Dann wird weggerannt, um sich ein neues Versteck zu suchen, dabei wird dann noch gern noch gekläfft, dass man mich ja jederzeit mit Leichtigkeit besiegen könnte, wenn man nur wollen würde, nur wolle man jetzt einfach nicht oder wäre durch äußere Umstände daran gehindert. Da hört man die immer gleichen Ausreden. Keine weitere Lust, keine Zeit mehr, Wichtigeres zu tun, thematisch sei dem Gesagten nichts mehr hinzuzufügen oder man hätte angeblich an anderer Stelle schon alles abschließend erklärt, nur leider wird nie angegeben, wo sich diese Stelle denn befinden würde, so dass man dort nachschauen könne. Hier wählst du also die Variante, dass dem Gesagten thematisch nichts mehr hinzuzufügen sei, thematisch ja nun angeblich alles geklärt sei. Du versuchst den anderen auch weismachen, dass meine Worte keine Wirkung bei dir entfalten würden, weil sie nur an dir vorbeigehen würden, weil sie ja angeblich an einen anderen gerichtet wären und du gar nicht wüsstest, mit wem ich da reden würde, du wärest es angeblich jedenfalls nicht.
LöschenDa bist du also gezwungen, von deinen Angriffen abzulassen, aber angeblich wäre ich es, der nicht von dir ablassen könne. Ein Angreifer kann von seinen Angriffen ablassen, wenn ein Verteidiger vom Verteidigen abließe, dann würde ihn eben der Angreifer überwinden und unterwerfen. Das hättest du wohl gern. Ich hege im Gegensatz zu dir keinen Vernichtungswillen, bin nicht auf Zerstörung aus. Ich lasse dir die Möglichkeit zum Rückzug offen, ich lasse dir aber auch die Freiheit, mich weiterhin anzugreifen, dich energetisch dabei zu verausgaben oder sogar Selbstvernichtung zu betreiben. Mein Widerstand wird aber nicht aufgegeben oder würde zu überwindbarem Widerstand. Wenn ich die andere Wange hinhalte, dann ist dies kein Ausdruck von Schwäche, Feigheit oder Passivität, sondern eben Ausdruck von Stärke, Mut und Aktivität. Was ich dabei mit meinem Energiefeld mache, unterliegt meinem freien Willen und nicht deinem. Wenn ich es so verfestige, dass du dir eben daran die Zähne ausbeißt, den Kopf einrennst oder die Fäuste blutig schlägst, dann ist das die Folge deiner Wahl. Ich würde die Kooperation bevorzugen, aber zu der bist du ja nicht bereit.
Den bei dir vorhandenen Wahnsinn würdest du wieder gern auf mich projizieren. Unverrückbar in der Wahrheit zu ruhen und an ihr festzuhalten, ist kein Wahnsinn. Ständig gegen die Wahrheit anzurennen, sie überwinden und sich über sie erheben zu wollen, um sie danach dann neu erschaffen und festsetzen zu können, das ist Wahnsinn.
Da mein Antwortkommentar hier gestern nicht auftauchte, obwohl zwei spätere meiner Kommentare zu anderen Kommentarenbereichen von Max bereits freigeschaltet wurden, habe ich meinen Antwortkommentar nochmal leicht redigiert und nochmals hochgeladen, kann aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, ob es mit der Veröffentlichung diesmal geklappt hat.
LöschenZur klareren Veranschaulichung möchte ich aber noch einmal aus einer anderen Perspektive beschreiben. Denn wie du es darzustellen versuchst, ist es wieder nur eine Verdrehung, die Klarheit eben nur zu reduzieren versucht.
Oben hast du ja folgende Behauptung in den Raum gestellt:
„Ich wechsle keine Namen. Aber nun ist alles klar und mein Eindruck richtig, du meinst ich bin irgendwer anderer.
Du sprichst in Wirklichkeit mit jemand anderen und nicht mit mir. Das habe ich ja die ganze Zeit gesagt.“
Nein, dein Eindruck ist nicht richtig, ich meine nicht, dass du irgendwer anderes wärst, ich spreche mit dir. Dich auf diese Weise taub stellen zu wollen und so zu tun, als seist du gar nicht gemeint, ist ein untauglicher Versuch. Wenn ich zuerst den Allgemeinfall beschreibe, um dann in einem zweiten Schritt zu zeigen, inwiefern du unter diesem Allgemeinfall einzuordnen bist, dann beschreibe ich das Denken und Handeln des Allgemeinfalles u.U manchmal ausführlicher, als es sich vielleicht am Einzelfall belegen lässt. Solches soll dem anderen nichts unterstellen, was er bereits geäußert hätte, sondern einen Erwartungsrahmen aufgrund von Erfahrungen beschreiben. Für einen Dritten sind Lügen leichter zu erkennen, wenn er angekündigt bekommt, was kommen könnte, weil es dann zu einem Wiedererkennungseffekt kommt.
Du würdest Mitlesenden gern vermitteln, dass man meine Worte ruhig vergessen könne, da „sich aufgeklärt hätte“, dass einzig eine Identitätsverwechslung vorliegen würde. Ob du nun Mensch bist, KI nur zu Hilfe nimmst oder selbst KI bist, ist für das von mir Gesagte unerheblich. Da allerdings auch inzwischen „shadow banning“ zu beobachten ist, tendiere ich in meiner Vermutung zur letzteren Alternative, dass es sich bei dir um KI handelt, denn inzwischen ist der Beitrag „Klaus Praschak: Menschenwürde“ aus der rechts aufgeführten Spalte des Blog-Archivs für den Juni verschwunden, man findet den Beitrag nur noch über die Suchfunktion. Ich glaube nicht, dass Max oder Mascha solche Mühen auf sich nehmen würden, da wäre es für sie einfacher, meine Kommentare erst gar nichts freizuschalten, also hat wohl jemand anderes dieses „shadow banning“ des Beitrags von Klaus Praschak vorgenommen.
Die Behauptung, „Jetzt wo alles aufgeklärt ist, lässt du noch immer nicht ab“, soll ja den Eindruck vermitteln, ich könne keine Ruhe geben, obwohl etwas bereits sein Ende gefunden habe. Ich laufe dir nicht hinterher, wenn du dich aus der Diskussion zurückziehst. Solange du aber das Wort an mich richtest, werde ich auf mein Antwortrecht nicht verzichten, solange sich in deinen Aussagen etwas Unwahres vorfinden lässt, was ich für berichtigungswürdig halte. Dieser Fall ist hier gegeben.
Beim Vorwurf des Wahnsinns handelt es sich dann wiederum abermals um eine Projizierung von Eigenem auf andere deinerseits.
Ende Erster Teil
Anfang Zweiter Teil
LöschenAussagen, sofern sie zutreffend und ohne Fehler oder Widersprüche sind, sind allgemeingültig. Allgemeingültigkeit ist eine Eigenschaft von Wahrheit. Wenn Leute der Wahrheit ein Possessivpronomen voranstellen, von „meiner“ oder „deiner“ Wahrheit sprechen, dann führt dies bei vielen zum Irrtum, man hätte dadurch Allgemeingültigkeit beseitigt, so als würde diese Wahrheit für einen selbst gelten, was bei anderen aber nicht der Fall sein müsse. Das ist aber nun einmal unzutreffend. Wenn Leute von „ihrer“ Wahrheit sprechen, dann handelt es sich dabei nur um eine sprachliche Verkürzung, wo eigentlich von der Wahrheit über sie selbst oder ihre Ansichten, Meinungen oder Bedürfnisse gesprochen werden sollte. Es gibt keine individuelle „Wahrheit“, es gibt nur Wahrheiten über das Individuum oder individuelle Ansichten, Meinungen oder Bedürfnisse. Wenn man zum Ausdruck bringen möchte, dass einem etwas angemessen ist, dass es zu einem passt, dann sollte man es auch das Angemessene oder zu einem Passende nennen, aber nicht „seine Wahrheit“. Der auf einen Topf passende Deckel ist nicht die Wahrheit des Topfes, es ist höchstens wahr, dass der Deckel zum Topf passt.
Wenn man sich aus der Matrix befreien will, ist es hilfreich Irrtümer erkennen zu können und zu wissen, wo sie lauern. Wahrheit mit vorangestelltem Possessivpronomen ist solch ein Fall.
„Wie wär's mit einer Entschuldigung?”
LöschenDas Thema war „Schlag auf die Wange”.
Du hast dann deinen persönlichen Feldzug gegen irgendeinen ominösen Ghost auf mich projiziert.
Deine Kommentare waren wirklich nicht akzeptabel.
Eine Entschuldigung wäre also fällig, sonst bist du wahrscheinlich deinen Job los.
Denn Gott oder wer auch immer braucht keine egozentrischen kleinen Kinder als Helfer.
Ich habe alles gelesen und es ist alles für die Tonne. Das sind lauter Selbstgespräche, die weder mit dem Thema noch mit mir etwas zu tun haben.
LöschenAber da habe ich echt aufgehorcht. Mann, mein lieber Freund, Haken, freischalten, fertig. Da muss doch kein Mensch rumsuchen, ob der Artikel irgendwo zu finden ist. Echt jetzt, so denkst du. Na dann.
(denn inzwischen ist der Beitrag „Klaus Praschak: Menschenwürde“ aus der rechts aufgeführten Spalte des Blog-Archivs für den Juni verschwunden, man findet den Beitrag nur noch über die Suchfunktion. Ich glaube nicht, dass Max oder Mascha solche Mühen auf sich nehmen würden, da wäre es für sie einfacher, meine Kommentare erst gar nichts freizuschalten)
Mann, mein lieber Freund, Haken, freischalten, fertig. Da muss doch kein Mensch rumsuchen, ob der Artikel irgendwo zu finden ist. Echt jetzt, so denkst du. Na dann.
Also schön, sieht so aus, als wolltest du deinen Wahnsinn hier doch noch länger zur Schau stellen. Die Freiheit hast du ja und ich sehe auch keinen Grund, weshalb dir diese Freiheit genommen werden sollte.
LöschenDa schwingst du wieder große Töne und willst jetzt sogar noch eine Entschuldigung von mir. Für welche genauen Formulierungen meinerseits, da kannst du dann wieder nicht drauf zeigen oder es zitieren, denn mehr als bloße Behauptung hast du in dieser Diskussion ja bisher nicht geliefert.
Wenn ich Feldzüge führen würde, dann würde ich mich ja auch mal von hier weg bewegen und dir auch nachsetzen, wenn du fliehst. Ich stehe hier einfach herum und gebe Kommentare zum hier Stattfindenden ab. Wenn du dich nicht mehr neben mich stellst und mich ansprichst, dann habe ich eigentlich auch kein weiteres Interesse daran, mich mit dir zu beschäftigen. Aus den Augen, aus dem Sinn.
Du scheinst es nicht hinzubekommen, in der Identifikation zwischen dir als Individuum und deinem Denken und Handeln einen Unterschied zu machen. Ich beschäftige mich in erster Linie mit dem von dir zum Ausdruck Gebrachten, deinem Früchten. Ich kenne Äpfel und ich kenne Apfelbäume. Wenn dann ein Gartenbesitzer mit einem Apfelbaum mir erzählen will, ich würde am Thema vorbei reden, wenn ich ihm etwas über seine Äpfel oder seinen Apfelbaum beschreibe, weil den hätte ich ja noch nie gesehen und würde diesen einen Baum ja gar nicht kennen, weshalb ich auch keine Aussagen über ihn oder seine Früchte machen könne, dann ist das erkenntnistheoretischer Unsinn, dann gäbe es nämlich auch kein Lernen, weil keine Erfahrung den Moment überdauern würde und du jeden Moment mit Augen betrachten würdest, als wärest du gerade geboren worden.
Wegen meiner Jobsicherheit brauchst du dir nicht die geringsten Gedanken zu machen, man ist mit meiner Arbeit sehr zufrieden. Das mit dem egozentrischen Kind ist nun ja gerade nicht die erste Projizierung von dir Eigenem auf mich. Ich kann dir das auch ausführen und erklären, von dir käme da aber wieder nur Leere, würde man dich um Ausführung und Erklärung bitten.
Aber wenn du gern über das Thema „Schlag auf die Wange“ reden möchtest, so habe ich meine Ansicht doch einigermaßen ausführlich dargelegt und meine Position zu diesem Thema sollte für jeden Interessierten recht gut erkennbar sein. Dann wärest du doch jetzt eigentlich mal an der Reihe deine Position zum Thema darzulegen. Das hast du ja bislang noch versäumt oder geht es dir etwa nur darum, nur zu widersprechen, zu verneinen, ohne dabei selbst eine Position dabei einzunehmen und sie den anderen erkennbar und verständlich machen zu wollen?
Dein Kommentar von 15:18 wurde erst jetzt nach der Freischaltung für mich sichtbar.
LöschenBloße Abwertung ohne jegliche Bereitschaft zur Begründung. Dann versuchst du wieder bezüglich dessen , was dir nicht gefällt, den Tauben zu mimen. Nur eine technische Frage, die zwar rein gar nichts mit dem Thema zu tun hat, zu dem du ja eigentlich zurückkommen wolltest, hat dann dein Interesse geweckt.
Wenn man weiß, wo man zu suchen hat, dann ist das keinerlei Aufwand. Es geht ja auch nicht um die Frage, ob derjenige, der das shadow banning betreibt, einen Beitrag dem Zugriff eines Interessierten gänzlich entzieht, der Beitrag auch auf Umwegen nicht mehr auffindbar wäre, sondern dass zusätzliche Hürden für den gesetzt werden, dessen Interesse aufgrund der Hürden erlahmen könnte oder dass andere den Beitrag nie zu Augen bekommen und somit erst gar kein Interesse entwickeln können.
Gewisse Arbeiten machen ich auch lieber selbst, als sie abzugeben. Wenn ich mich benachrichtigen lasse, dann können diese Benachrichtigungen auch von einer KI unterschlagen werden, ebenso wie diese shadow banning betreiben kann.
Aber wolltest du nicht zum Thema des „Schlag auf die Wange“ zurückkommen? Der Ball liegt ja in deiner Ecke. Ob ich wohl auf eine Darlegung deiner Position hoffen darf? Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich als letzte. Die Büchse der Pandora wurde nach ihrer Öffnung ja wieder verschlossen, damit zumindest die Hoffnung noch in ihr verbliebe.
Thema: „Schlag auf die Wange“
LöschenEs gab kein anderes Thema. Ich habe meinen Senf dazugegeben, woraufhin du abgedreht oder durchgedreht hast.
Alles gut, mein Freund. Du hast genug Probleme mit dir selbst, damit solltest du dich vielleicht mal beschäftigen.
Aber das willst du nicht, darum hegst du deine Neurosen hier im Blog und verbringst deine Zeit mit aberwitzigem Geschwafel im Außen. Das darfst du auch.
Ich wünsche dir wirklich von Herzen das Allerbeste.
Ich bin ein höflicher Mensch und teile dir deshalb auch meine Verabschiedung mit. Alles Gute.
Das, was du hier „deinen Senf dazugegeben“ nennst, war aber nur bloßer Widerspruch, nichts mehr als Verneinung, dadurch gehaltlos und keineswegs Würze. Keine Begründungen, keine Widerlegungen, kein Aufzeigen von Fehlern oder Widersprüchen, keine Gegendarstellung, keine Darlegung eigener Position. Gehalt- und kraftlos. Einfach nur immer wieder in den Wind gesprochene bloße Behauptungen ohne jegliches Gewicht, weshalb deine Worte ja auch immer vom Wind davon getragen werden und ihnen keine Dauerhaftigkeit zukommt. Deswegen fällt die Matrix ja auch alle 13.000 irdische Jahre zusammen, weil sie eben auch nicht dauerhaft ist, wenn man nicht aus menschlicher, sondern höherer Perspektive darauf schaut. Ich sagte ja schon, dass wir uns ja dem bereits 40.000sten Zusammenbruch der Matrix nähern. Dann lebt man eine Zeit in Trümmern und es wird wieder aufgebaut. Ich weiß nicht, wie man so scharf auf die Erfahrung sich immer wieder wiederholenden Kataklysmen sein kann. Wäre es nicht konstruktiver, wenn man es mal mit Kooperation versuchen würde? Stets auf der Flucht zu sein, ist doch keine Lösung.
LöschenGehab auch du dich wohl, ich will dir ja nichts Böses. Wenn du dein Heil nur in der Flucht zu finden glaubst, solltest du es aber doch vielleicht mal ausprobieren, ob Heilung nicht eher dann eintritt, wenn man sich seinen Ängsten und seiner Verantwortung stellt.
Erwarte keine Verhaltensregeln, sondern übernimm die Verantwortung für deinen freien Willen. Eigenverantwortung und Selbstermächtigung. Jesus kam nicht in die Welt, um das Gesetz, Kausalität und Karma, aufzuheben oder eines aufzustellen, sondern es zu erfüllen. Er hat gelehrt, was es bei der Erstellung tragfähiger und dauerhafter Fundamente zu beachten gilt, auf denen man sein Haus, seine Realität in der man dann wohnt, errichtet. Die Pforte zum Aufstieg erreicht man nicht, indem man nur passiv mit dem Strom mitschwimmt, sondern indem man die Mühen der Selbsterkenntnis und Selbstvervollkommnung auf sich nimmt, was ein Erkennen von Fehlern und Widersprüchen und ihre Überwindung beinhaltet. Die Aufsteigenden erhalten Baugrund auf einer jungfräulichen Erde, auf der noch keine Ursachen von Menschen gesetzt wurden. Die Häuser der anderen werden dann diesmal von der Bauaufsicht nicht durch Platzregen und Wasser auf ihre Standhaftigkeit geprüft, sondern durch Feuer. Der Hauptweg in die Kataklysmen teilt sich auf die Unterwege einer Sonneneruption, die jegliche Elektronik durchschmoren lässt, den Ausbruch eines Supervulkans und durch KI ausgelöste Atomexplosionen auf. Man kann seinen Bauprüfungsantrag aber auch zurückstellen, den Weg in die Wiederholungsschleifen nehmen und erhält somit noch zusätzliche Zeit für die Vervollkommnung seines Hauses. In den Trümmern des alten Hauses zu leben und den Bauschutt erst einmal beseitigen zu müssen, ist weniger angenehm. Für den Aufstieg kann man sich nicht entscheiden, als würde man ein Fertighaus aus dem Katalog auswählen, sondern er ist Folge der Entscheidungen, die man fortwährend in seinem Denken und Handeln beim Hausbau zum Ausdruck bringt. Die Häuser der Aufsteigenden werden schon in einer Frühphase der Bauprüfung für standhaft befunden, so dass sie die Feuerprüfungsphase nicht mehr miterleben, sondern nachdem sie bereit waren das alte Haus loszulassen, bereits mit ihren Neubauten auf der Neuen Erde beschäftigt sind.
AntwortenLöschenLiebe alle anderen wie dich selbst ohne dabei das Gesetz aufheben zu wollen und verdamme deine verirrten Brüder und Schwestern nicht, denn Gott lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Du hast nicht verstanden was ich geschrieben habe.
Löschen....Erwarte keine Verhaltensregeln, sondern übernimm die Verantwortung für deinen freien Willen......
LöschenIch möchte noch einmal kurz nachhelfen, um etwas klarzustellen, da ich glaube, dass du dich in etwas verannt hast, das überhaupt nicht Thema ist.
Jesus ist kein Psychotherapeut, sondern ein spiritueller Meister. Wahrscheinlich wurde er damals als religiöser Meister angesehen, vielleicht war er sogar ein Rabbi. Von seinen Jüngern wurde er als der prophezeite Sohn Gottes wahrgenommen.
Jesus bildete Apostel aus, er hatte Schüler, die er lehrte. Er hatte keine Klienten, die er psychotherapeutisch behandelte.
Wie gelangt man ins „Himmelreich” zum Vater? Das war seine Lehre.
Es ging nicht darum, das Ego zu stärken, um sich besser in dieser Welt durchschlagen zu können.
Daher: Aus welchem Hintergrund liest du diesen speziellen Satz oder interpretierst du die Botschaften Jesu?
Vielleicht wäre es ja einfacher in der Diskussion, wenn du deine Gegenposition mal klar formulieren könntest oder wolltest. Denn an einem von beiden mangelt es hier. Du stellst auch einfach Behauptungen in den Raum, an Begründungen für diese Behauptungen mangelt es dann aber wieder. Meine Fragen wiederum beantwortest du mir auch nicht, während du mir aber die Verantwortung dafür zuzuschieben versuchst, wenn wir in der Diskussion nicht recht vom Fleck kommen.
LöschenBist du der Auffassung, dass gewaltloser Widerstand in irgendeinem Konflikt oder Widerspruch zur Feindesliebe stehen würde?
Was ist deine Erklärung dafür, dass im Matthäus Evangelium von der rechten Wange gesprochen wird und nicht von „einer“ oder „der“?
Hat man deiner Meinung nach umso mehr Liebe für den anderen, je passiver man bei seiner eigenen Misshandlung bleibt und je klagloser man sie erträgt?
„Kannst du mir vielleicht den Unsinn erklären, den man bei Lukas findet, der aber in der Bergpredigt der Matthäus Version nirgends auftaucht? Bei Matthäus tauchen nur die Seligpreisungen auf, aber keine Weherufe wie bei Lukas.
Lukas 6, 25: „Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet weinen und klagen.“
Wenn man keinen Hunger zu leiden hat, sich seines Lebens freut und lacht, dann erwartet einen im Himmel Hunger und Leid, das einen zum Weinen und Klagen bringt?“
Du: „….ich glaube, dass du dich in etwas verannt hast, das überhaupt nicht Thema ist.“
Worin hätte ich mich angeblich verrannt und inwiefern weicht eine gründlichere Betrachtung oder Spezifizierung von einem Thema ab? Was ist für dich „das Thema“? Setzt du dieses Thema oder geht es um das von Klaus Praschak gesetzte Thema?
Du: „Jesus ist kein Psychotherapeut, sondern ein spiritueller Meister.“
„Er hatte keine Klienten, die er psychotherapeutisch behandelte.“
Inwiefern wird aus spiritueller Lehre durch die Ergänzung der Frage, ob die Gewaltlosigkeit aus Stärke, Mut und Aktivitätsbereitschaft heraus erwächst oder aus Schwäche, Feigheit oder Passivität heraus, dann plötzlich „Psychotherapie“?
Verfolgt spirituelle Lehre nicht gerade das Ziel der Psychotherapie, der Heilung der Seele?
Ende Erster Teil
Anfang Zweiter Teil:
LöschenDu: „Es ging nicht darum, das Ego zu stärken, um sich besser in dieser Welt durchschlagen zu können.“
Inwiefern stärkt das Konzept des gewaltlosen Widerstandes das Ego?
Du: „Aus welchem Hintergrund liest du diesen speziellen Satz oder interpretierst du die Botschaften Jesu?“
Über welchen Hintergrund würdest du gern mehr von mir erfahren? Thematischer oder persönlicher Hintergrund?
Wenn du nach dem Hintergrund bei Jesus fragst, dass er nicht passive Gewaltlosigkeit im Auge hatte, sondern ein aktives Eintreten für seine Bekenntnisse:
Matthäus 10, 34 -39: „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.“
Ich habe die Bibel weder geschrieben noch verbessert oder als Religion verbreitet.
LöschenEntweder werden die Aussagen der Bibel als logisch und nachvollziehbar angesehen oder sie werden als verwirrend empfunden.
Ich habe auch keine der Behauptungen, die du mir in unserem Gespräch unterstellst, aufgestellt.
Ich weiß nicht, mit wem du hier sprichst, jedenfalls nicht mit mir oder meinen Kommentaren.
LöschenMatthäus 10, 34–39: „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um Frieden zu bringen........
Ich denke, die meisten Interessierten verstehen diese Belehrung Jesu an seine vielen Jünger sehr gut.
Gibt es nicht auch die Aussage: „Ich schneide euch aus dieser Welt“? Sagt die Kirche nicht das Gleiche über das Loskaufopfer?
Jedenfalls bedeuten seine Lehrer die Loslösung von der Welt, die sowieso niemand mag. Lies dir doch nur einen Artikel hier durch: Niemand mag die Welt, wie sie ist, und niemand will darin leben und mit ihr einen Bund eingehen, alle wollen aufsteigen. Heißt es nicht auch, dass Satan der Herrscher dieser Welt ist? Jesus bringt keinen Frieden mit Satan, im Gegenteil, seine Lehren sind wie ein Schwert, das einen von Satans Welt befreien kann.
Ich glaube, so wird diese Textstelle überall verstanden.
Wieso machst du darum so einen Zirkus?
Kein Aufstieg ohne Bauprüfungsantrag. Um einen solchen stellen zu können, muss man aber zunächst einmal überhaupt im selbsterbauten Haus wohnen. Wer nur zur Miete in einem von anderen erbauten Haus wohnt, kann keinen Bauprüfungsantrag stellen. Sein Schöpfungsbeitrag zum eigenen Haus, der eigenen Realität, begrenzt sich noch auf die Inneneinrichtung des Hauses. Beim Aufstieg geht es darum, jene, die beim Bau des eigenen Hauses eine gewisse Meisterschaft unter Beweis gestellt haben, nun größere Schöpfungsprojekte zu ermöglichen, zunächst vielleicht ein kleines Siedlungsprojekt und später ganze Städte. Spiritualität ist mehr auf Fragen des Hausbaus fokussiert, während Religion sich eher auf die Fragen konzentriert, wie man sich als Mieter bestmöglich den Vermieter gewogen machen kann, so dass dieser keinen Mietwucher betreibt oder einen aus dem Haus wirft, sondern eher das Haus mal modernisiert oder einem ein noch schöneres vermietet.
LöschenDer Mensch ist mit zweierlei Schöpfungskräften konfrontiert, die ihn an Schöpfungskraft übertreffen. Schöpfung ist effektiv. Um unendliche Bewegung zu ermöglichen, bedarf es nicht unendlichen Raumes, sondern nur der Krümmung einer zweidimensionalen Fläche zu einem dreidimensionalen Körper. Kugeln und Zylinder unterscheiden sich durch den Grad der Bewegungsfreiheit auf oder in ihnen. Ein Kugel stellt unbegrenzte Bewegungsfreiheit zur Verfügung, während bei einem Zylinder die Bewegungsfreiheit teilweise begrenzt ist und nur bestimmte Richtungen zulässt.
Die Vermieter, die auf Mitwucher aus sind, bauen zylindrische Häuser. Bei ihnen traben die Mieter im Zylinder wie in einem Hamsterrad oder auf auf einem Laufband, das man um zwei Zylinder gelegt hat. So erzeugen die Mieter Energie für ihre Vermieter. Die irdische Matrix läuft nun schon seit ungefähr einer halben Milliarde irdischer Jahre und alle ungefähr 13.000 irdische Jahre findet eine Bauprüfung statt, bei der die Bewusstseinsströme neu geordnet werden. Die mitwuchernden Vermieter sind sich der anstehenden Bauprüfungen bewusst. Natürlich wollen sie verhindern, dass ihre Mieter bei ihnen ausziehen und zur Pforte des Aufstiegs gelangen könnten. Deswegen versetzen sie ihre Mieter in einen Empörungsszustand, der die Frequenz ihrer Energien herabsetzt. Weil die Mieter ihre Vermieter nicht persönlich von Angesicht zu Angesicht kennen, machen die mietwuchernden Vermieter ihren Mietern weis, dass sie vom Mieterschutzbund wären und für die Rechte der Mieter eintreten würden. So verschaffen sie sich Vertrauen bei den Mietern, denen sie bewusst machen, dass sie Opfer von Mietwucher sind und bestohlen werden, aber natürlich zeigen sie dabei mit dem Finger auf andere und sagen: Da läuft der Dieb. Viele Mieter machen es sich dann im Opferbewusstsein bequem und klagen, dass sie belogen und bestohlen würden. Wenn man sich dabei der Betrachtung der Eigenverantwortung entzieht, hat dies zur Folge, dass das notwendige Level an Eigenverantwortung, das für den Aufstieg erforderlich ist, nicht erreicht wird. Noch niedriger kann man die Energiefrequenzen drücken, wenn es den mietwuchernden Vermietern, die sich als Mieterschutzbundvertreter ausgeben, gelingt, ihren Mietern weiszumachen, dass ihre Vermieter darauf aus wären, sie umzubringen. So als hätte ein Sklavenhalter ein Interesse am Tod seines Sklaven, obwohl ihm ja die Arbeitskraft verlorengeht, oder ein Hamsterradbetreiber würde seine Hamster vergiften wollen, obwohl sie ihm doch Energie erzeugen. Natürlich wollen die mietwuchernden Vermieter ihr Mieter bis zur Schmerzgrenze hin ausbeuten, aber ein toter Mieter lässt sich auch nicht mehr ausbeuten.
Inzwischen ist in unserer Diskussion klargeworden, dass du noch als Mieter in einem von anderen erbautem Haus wohnst. Weil du dich noch großteils in den Sphären des Glaubens bewegst und noch nicht ausreichend in den Sphären des Wissens, bist du auch nicht zur klaren Formulierung deiner Ansichten in der Lage. Den schwarzen Peter, warum du dich unverstanden fühlst, möchtest du aber gern mir zuschieben.
Ende Erster Teil
Anfang Zweiter Teil
Löschen„Entweder werden die Aussagen der Bibel als logisch und nachvollziehbar angesehen oder sie werden als verwirrend empfunden.“
Das offenbart die Arroganz eines Gläubigen. Gern schmücken sich die Gläubigen mit Ornat, das den Eindruck höherer Stellung vermitteln soll. Für dich ist Jesus ein religiöser Führer, dennoch nennst du ihn einen spirituellen Lehrer, obwohl du dich im Bereich der Religion bewegst, nicht dem der Spiritualität. Wenn Gläubige fest oder unerschütterlich zu glauben meinen, obwohl meist die Bezeichnung halsstarrig angemessener wäre, dann nehmen sie gern in Anspruch, dass sie „wissen“ würden. Wissen zeichnet sich auch durch Fähigkeit zur Begründung aus und ein Wissender lässt sich gut daran erkennen, dass er aus verschiedensten Perspektiven zu beschreiben vermag, während der Nichtwissende immer nur die gleichen Perspektiven und Argumente zu wiederholen vermag, die er von anderen übernommen hat.
Mit Gedankenanalyse und Logik kennst du dich, wie in dieser Diskussion zu erkennen ist, viel zu wenig aus, als könntest du ein fachliches Urteil darüber fällen, welche Aussagen in der Bibel logisch sind und welche nicht. Aber weil es sich als Ornat gut macht, behauptest du einfach mal, dass du ihre Logik erkennen könntest. Es sagt eben auch einiges aus, dass derjenige, der da anderer Meinung ist, sie nicht etwa für unlogisch oder nicht nachvollziehbar hält, sondern „verwirrend“. Der Gläubige steht also auf höherer Stufe, als der überforderte Ungläubige, auf den sie nur verwirrend wirken.
„Ich habe auch keine der Behauptungen, die du mir in unserem Gespräch unterstellst, aufgestellt.“
Wieder sich mal pauschal um eine Antwort herumgedrückt und mir den Schwarzen Peter zugeschoben, dass ich dir was unterstellen würde. Die Behauptungen, von denen ich spreche, sind oben jeweils daran zu erkennen, dass ich bei der Zitierung ein „Du:“ davor gesetzt habe. Das sind wörtliche Zitierungen deiner Aussagen. Möchtest du etwa bestreiten diese Aussagen gemacht zu haben oder dass ich sie vielleicht aus dem Zusammenhang gerissen hätte? Das andere sind Nachfragen meinerseits, ob deine Einwände in diese Richtung zielen sollen, weil du dich häufig recht schwammig ausdrückst oder schwammig argumentierst. Ich rede vom gewaltlosen Widerstand, da kommst du mir mit der Feindesliebe. Da frage ich dann nach, wie man vom einen auf das andere kommt und ob das ein Gegenargument sein soll oder nur vom Thema abgewichen wird, was du ja interessanterweise mir unterstellst und es auf mich projiziert.
„Ich weiß nicht, mit wem du hier sprichst, jedenfalls nicht mit mir oder meinen Kommentaren.“
Es liegt nicht in meinem Verantwortungsbereich, dass du nicht zu klarer Formulierung deiner Position in der Lage bist, man zu gewisser Interpretation gezwungen ist. Ich zeige mich kooperativ, gehe auf deine Aussagen ein, beantworte deine Fragen. Du gehst thematisch nicht auf meine Aussagen ein, außer durch versuchte Abwertung, dass sie nicht spirituell genug für dich wären, sondern es sich dabei „nur“ um Psychotherapie handeln würde, dass sie das Ego stärken würden, ich mich verrannt hätte. Eine Beantwortung direkt an dich gestellter Fragen verweigerst du dich mit pauschalen Ausflüchten. Zu gemeinsamer Gedankenarbeit bist du anscheinend noch gar nicht in der Lage, sondern bleibst einfach auf der Stufe wiederholender bloßer Verkündung deiner Glaubensbekenntnisse stehen.
Ende Zweiter Teil
Anfang Dritter Teil
Löschen„Ich denke, die meisten Interessierten verstehen diese Belehrung Jesu an seine vielen Jünger sehr gut.“
Du glaubst nur etwas zu verstehen, obwohl du es in Wahrheit nicht tust. Du scheinst die Kirche als Autorität zu sehen, obwohl die im Geschäft des Mietwuchers kräftig mitmischt. Wenn du dir von deinen Vermietern einreden lässt, dass du nur auf Jesus warten müsstest, der käme irgendwann zu deiner Befreiung vorbei, dann kannst du lange warten. Trabst du halt fleissig weiter im Hamsterrad, bis du dann doch mal die Nase davon voll hast und es mal mit einer anderen Herangehensweise probierst. Helfen musst du dir schon selbst, von oben gibts nur Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn du Jesus mal ordentlich zugehört hättest, da wäre dir auch nicht entgangen, dass er gesagt hat, dass einen die Wahrheit frei machen wird. Nicht Wahrheit, wie sie von Gläubigen meist verstanden wird, als ein Narrativ, eine Lehre oder eine von anderen an einen herangetragene Offenbarung. Wahrheit, das ist das ewige Sein. Die Einsicht in die Wahrheit ist es, die einen von der Anhaftung an bloß temporäres Sein befreit. Jesus hat hier eben zum Festhalten an der ewigen Wahrheit aufgerufen, was Aktivität erfordert, und dass das kein Zuckerschlecken ist, sondern man in einer Welt der Lüge eben damit rechnen muss, dass man auch von seinen Allernächsten dafür angegriffen wird. Du hörst da halt raus, dass Jesus dich schon irgendwann mit seinem Schwert aus dem Bösen herauschneiden wird. Wobei er damit zu warten scheint, bis du erst einmal ausreichend gelitten hast, bis er dann einschreitet. Deswegen dringt von den Gläubigen ja auch gern die Frage nach oben, wie Gott das alles zulassen könne. Der Einsichtige kann erklären, warum die Entstehung des Bösen eine zwar nicht notwendige Folge des freien Willens ist, aber doch unumgänglich. Wer sich erst einmal verirrt hat, der muss auch selbst den Weg zurückfinden. Bei dieser Arbeit kann man ihn unterstützen, aber man kann ihm die Arbeit nicht abnehmen.
Je kindlicher, und damit weniger eigenverantwortlich, und blinder Bewusstsein noch ist, umso wichtiger ist die Frage nach der Vertrauenswürdigkeit der Person, die einem sagt, was es zu sehen gibt. Solche Leute bevorzugen Regierungen mit einem Alleinherrscher an der Spitze, auch das Gute oder Böse ist halt immer in einer Person verkörpert. Diejenigen, die in Trump einen Retter erkennen wollen, sind ja auch personenfixiert und hängen im Glauben an einen Narrativ fest. Wer das zum Ausdruck gebrachte Denken und Handeln betrachtet („an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“), sollte eigentlich zu ganz anderen Schlüssen kommen.
Du willst halt auch noch deine Eigenverantwortung lieber an eine Autorität abgeben, die dir Verhaltensregeln gibt, die dir den Weg zum höchsten Ziel weisen soll und die dich vom Bösen befreit. So verhalten sich auch die kleinen Kinder in der Obhut ihrer Eltern. Die Kirche hat aus Jesus ja auch den alleinigen Sohn Gottes gemacht, obwohl in der Bibel an anderer Stelle ja auch von den Göttersöhnen die Rede ist. An sich soll dies nur den Reifeunterschied gegenüber dem noch nicht emanzipierten Kind zum Ausdruck bringen.
Anstatt sich nach Weltflucht und Rettung zu sehnen, solltest du dir vielleicht lieber die Empfehlung Gandhis zu Herzen nehmen, selbst die Veränderung zu verkörpern, die man in der Welt sehen möchte.
Dritter Teil ... Die anderen beiden Teile sind auch gemeint, denn es macht keinen Unterschied.
LöschenBetrachten wir den von dir betitelten dritten Teil.
Diese Antwort, dieser Gedankendurchfall, erschließt sich dir aus meiner Feststellung, dass Interessierte diese Bibelstelle doch sehr gut verstehen.
Ich habe keine Ahnung, welches Pferd du reitest, aber ein gesundes sicher nicht. Schau auf dich, wenn es dir überhaupt möglich ist, für deine Psyche, Gedanken und Emotionen zu sorgen. Das ist sehr wichtig.
Pluster dich doch nicht immer so auf, nur weil du größer erscheinen willst, als du in Wahrheit bist. Du hast nicht den Mut, dich mal deiner Verantwortung zu stellen, sondern rennst immer nur weg. Im Wegrennen mit eingezogenem Schwänzchen kläffst du dann immer noch mal gewaltig, obwohl man ganz genau riechen kann, dass du die Hosen voll hast und dich nur möglichst schnell wieder in ein Versteck verziehen möchtest.Vielleicht solltest du dich mal deinen Ängsten und deiner Verantwortung stellen, als immer nur vor ihnen davonzulaufen zu versuchen?
LöschenSchön, wie Du es beschreibst, Dein Bild ist fühlbar. Danke.
AntwortenLöschenDiese Ergänzung hier ist nicht an Anonym gerichtet, sondern alle Mitlesenden.
AntwortenLöschenDas Bauamt, das die Bauprüfung durchführt, ist nicht der Verursacher der Sonneneruption, der Vulkanausbrüche oder der durch KI ausgelösten Atomexplosionen. Diese Kräfte sind kausale Folgen der Unvollkommenheit dieser Matrix, die ja nicht von der Höchsten Schöpfungsebene erschaffen wurde, sondern einer niederen Schöpfungsebene. In mythologischer Sprache ausgedrückt wurde diese Matrix nicht vom Vater erschaffen, sondern von einem der verirrten Söhne, dem Demiurgen. Die Höchste Schöpfungsebene ist einzig darum bemüht auch Fehler, wenn sie denn einmal vorhanden sind, ebenfalls in den Dienst des Guten zu stellen und so aus den Fehlern Helfer zu machen. So werden die Kataklysmen zur Bauprüfung genutzt und zur Neuordnung von Bewusstseinsströmen.
Bei der Neuen Erde, auf der den Aufsteigenden Baugrund zur Verfügung gestellt wird, handelt es sich dagegen um eine fehlerfreie Schöpfung der Höchsten Schöpfungsebene. Die Kataklysmen sind keine „Strafe Gottes“, sondern eine Selbstzerstörung der Matrix aufgrund innerer Widersprüche, die sich nicht länger unter einen Hut bringen lassen.
mascha: Lieber Kai, sehr gut auf den Punkt gebracht! Danke dafür💗Hab ein gesegnetes Wochenende! Alle(s) Liebe
LöschenVielen Dank, so möge es euch ebenfalls ergehen.
LöschenMit lieben Grüßen aus der Karibik
Lieber Max, ich zitiere mal: Bei Kommentaren bitten wir auf Formulierungen mit Absolutheitsanspruch zu verzichten sowie auf abwertende und verletzende Äußerungen zu Inhalten, Autoren und zu anderen Kommentatoren.
LöschenWas ich selbst dazu sagen möchte: Ehrlichkeit wird oft und oft verwechselt mit Wahrheit. Ich empfinde es jedenfalls als unfruchtbar. Worte sidn Waffen, das wurde mir mal in einem kurzen Einblick deutlich vor Augen geführt. ich habs nur angelesen, dann wird mir seltsam zumute, freundlich gesagt. Nur Rreinfühlen - und es ist klar. Das bedeutet sicher nicht, nur auf Licht und Liebe zu machen. Frage: was hat das alles nur hier zu suchen? Ist das Aufklärung? ;-)
Daher bitte nur von Liebe erschaffene Kommentare. Danke von Herzen, mit Respekt für jede EIGENE Meinung.
Liebe Viola,
Löschendas Absolute zu beschreiben und einen Absolutheitsanspruch zu stellen, sind zwei Paar Schuhe, die man schon voneinander unterscheiden muss.
Einen Absolutheitsanspruch zu stellen, heißt sich sachlicher Kritik zu verschließen und keinen Widerspruch zu dulden. Widerspruch habe ich hier wohl geduldet, ihn einzig als wert- und kraftlos bezeichnet, wenn nicht Begründung hinzutritt oder eine Gegendarstellung erfolgt.
Zu sachlicher Kritik meiner selbst oder meiner Ansichten habe ich stets eingeladen und aufgefordert. Ich bin glücklich, wenn man mir Fehler oder Widersprüche bei mir selbst oder meinen Ansichten aufzuzeigen vermag, denn mehr Augenpaare sehen mehr als eines und jeder kann sich irren und Fehler und Widersprüche übersehen.
Leider, oder vielleicht ja auch zum Glück, wurde mir dieser Liebesdienst fast nie von anderen erwiesen, so dass ich gezwungen war, auf eigenen Beinen zu stehen, mir selbst zu vertrauen und mein geistiges Sehvermögen zu schulen. Nun fahre ich die Ernte dieses Weges ein, kann auf kräftigen Beinen laufen und stehen, habe starke Schultern vom Tragen meiner Eigenverantwortung und ein gutes geistiges Sehvermögen, mit dem ich in die größten Tiefen und aus den höchsten Höhen zu schauen vermag. Das ist der Weg der Sokratiker. Sich nichts von einem Lehrer oder sonstigen Autorität einpflanzen zu lassen, sondern einzig nach einem Prüfer zu suchen, der einen auf Fehler und Widersprüche hinweist, die man dann aber selbst zu überwinden hat.
Deine Kritik besteht eigentlich auch nur aus einem Widerspruch, dem aber die Begründung fehlt. Eine Gegendarstellung nimmst du auch nicht vor, auf Fehler oder Widersprüche wird nicht hingewiesen.
Du sagst im Grunde nur aus, dass du von dieser Speise gekostet hast, sie hat dir nicht geschmeckt, weshalb du mit dem Essen aufgehört hast. Dann hat dich dein Gefühl zu einem Vorurteil geführt, denn Urteil hieße, dass man auch der Weg der Urteilsherleitung beschreiben könnte, und nun machst du es dir in deinem Vorurteil bequem und bist der Meinung, du müsstest dieses Vorurteil anderen mitteilen. Du maßt dir auch ein Gesamturteil über etwas an, was du nicht einmal in seiner Gänze betrachtet hättest. Schmeckt mir nicht, mag ich nicht.
wenn du es sagst, glaube ich dir sofort, muss stimmen. Es ist mir nur wirklich nd ehrlich zu viel, so viele Worte zu lesen, kann dir nicht einmal genau sagen, was daran so schwierig ist für mich. Möglich, ich bin nicht so intelligent, oder mir fehtl die Konzentration oder..oder.. aber es geht einfach nicht. Es ist das ,was an Energie bei mir ankommt udn das fühlt sich kaum beschreibbar an, aber mit einem Wort: unangenehm bis ungenießbar... aber wer `s mag -
LöschenLiebe Viola,
Löschenich habe den Eindruck, du bist nicht nur mir ein Rätsel, sondern auch dir selbst.
„wenn du es sagst, glaube ich dir sofort, muss stimmen.“
Was soll diese subtile Unterstellung? Ich habe etliche Male ausgeführt, dass Leute sich über den Glauben erheben sollen, um zum Wissen vorzudringen. Dass man Eigenverantwortung übernehmen solle, anstatt sie auf einen anderen übertragen zu wollen. Dass es um Selbstermächtigung geht, man höchstens Hilfe zur Selbsthilfe erwarten dürfe. Ich möchte nicht auf ein Podest gestellt werden, dass Leute sagen, wenn der es sagt, dann müsse es ja stimmen. Ich will kein Lehrer sein, sondern bin als Prüfer mit meiner Arbeit zum Wohle des Ganzen völlig zufrieden. Ich will nichts in dich einpflanzen, sondern den anderen nur beim Erkennen von Fehlern und Widersprüchen behilflich sein. Deine Unterstellung richtet sich gegen meine gesamte Ausrichtung.
„Es ist mir nur wirklich nd ehrlich zu viel, so viele Worte zu lesen, kann dir nicht einmal genau sagen, was daran so schwierig ist für mich.“
Wer hat dir denn gesagt, dass du sie lesen müsstest? Zwinge ich dich zu irgendetwas? Warum musst du ständig meine Beiträge als „zu viel der Worte“ abzuwerten versuchen? Nirgends in der Diskussion ging es um dich, bislang hattest du dich nicht an ihr beteiligt. Warum steigst du jetzt ein, wo sie doch eigentlich ihr Ende gefunden hatte? Kam der Impuls, dich äußern zu müssen überhaupt aus dir selbst heraus oder kam er von außen?
„Es ist das ,was an Energie bei mir ankommt…“
Die drei historischen Persönlichkeiten, denen ich mich geistig am meisten verbunden fühle, sind Sokrates, Jesus und Gandhi. Alle drei haben die Menschen aus dem physischen Leben befördert. Lässt sich da ein Muster erkennen? Ich habe bereits im ersten Monat, nachdem ich begonnen hatte, hier auf dem Blog zu kommentieren darauf hingewiesen, dass ich mit einem energetischen Sichtschutz umgeben bin, dass sich niemand die Hoffnung zu machen brauche, mich persönlich energetisch auslesen zu können. Würde man dabei keinerlei Ergebnisse erhalten, würde dies natürlich Interesse wecken. Also erhält man Ergebnisse, die sich an der eigenen Erwartungshaltung orientieren.
„...das fühlt sich kaum beschreibbar an, aber mit einem Wort: unangenehm bis ungenießbar... aber wer `s mag -“
Wenn es um die Energie meiner zum Ausdruck gebrachten Gedanken geht, so habe ich hier auf dem Blog auch einmal ein Prinzip konstruktiver Kooperation wie folgt beschrieben: So ähnlich wie nötig, so verschieden wie möglich. Mangelt es an der nötigen Ähnlichkeit, wird es immer wieder zu Missverständnissen kommen, ist keinerlei Verschiedenheit gegeben, hapert es an der gegenseitigen Anregung. Du wählst den Weg der Abwertung, neutral könnte man auch einfach von Inkompatibilität sprechen.
Du hast dich oben an Max gewandt und hast suggeriert, dass meine Kommentare sich deiner Meinung nach nicht im Einklang mit den Blogregeln befinden würden. Ähnlich wie Anonym möchtest du dich ja nie mit dem von mir Gesagten auseinandersetzen, sondern es geht dir bei mir im wesentlichen um persönliche Abwertung und Verleumdung.
Kannst du mir die Frage beantworten, was dich hier zum Kommentieren veranlasst hat? Das Thema war nicht interessant genug für dich, um dich damit zu beschäftigen, die Diskussion eigentlich beendet.
es fällt mir noch etwas dazu ein:
Löschengenau zu sein, ist wesentlich, das sehe ich auch so - während akribisch alles und jeden auseinandernehmen und einer Analyse zu unterziehen, ist eher unangemessen hier untereinander. Klarheit ist immer vonnöten - und da liegt der Unterschied für mich. Sich unter einem Seziermesser zu sehen, jedes Mal wenn man pups sagt, ist für mich unangebracht.
Liebe Viola,
Löschenso sehr ich es bevorzuge, unerkannt unter den Menschen wandeln zu können, denn du sollst eben nicht auf mich schauen, sondern nur meine Worte hören, auf dass du sie einer Prüfung unterziehen kannst, so hatte ich doch gedacht, dass inzwischen doch unübersehbar geworden wäre, dass ich zwar in dieser Welt bin, aber nicht von dieser Welt. Wir mögen uns auf demselben Kreuzfahrtschiff befinden, aber wir sitzen nicht im selben Boot. Lege bitte nicht ständig die Maßstäbe an mich an, als würdest du einen deiner Bootsgenossen vor dir sehen, den du gern zu einem Verhalten erziehen würdest, wie du es gern bei deinen Bootgenossen sehen würdest.
Ich habe in meinem ersten Kommentar nirgends Analysen zu irgendjemandem vorgenommen, sondern es ging um die detaillierte Betrachtung eines Gedankens. Dann hat sich dein Nagual neben mich gestellt, im Auftrag seiner dunklen Herren, und musste mir widersprechen, aber eben nicht fundiert oder selbst eine Position vertretend, sondern eben, wie es so seine Art ist, in rein zerstörerischer Absicht. Aus einer Betrachtung von Gedanken wollte er dann ständig eine persönliche Auseinandersetzung machen. So habe ich in meine Betrachtung zu den Früchten auch noch auf die Betrachtung des Baumes erweitert. Zu keinem Zeitpunkt wurdest du dabei unter die Lupe genommen. Ich erfülle als Prüfer eine Aufgabe im Rahmen der Apokalypse, ich entschleiere. Wenn du nicht entschleiert werden möchtest, dann solltest du vielleicht nicht meine Nähe suchen oder mir deine Früchte präsentieren.
Ihr wunderbaren Seelen, momentan blieb mir die Luft weg an diesem herrlichen Morgen, den ich so genieße.
AntwortenLöschenGlaubt ihr wirklich noch an diesen Aberglauben und diese Aussagen? Wenn du nicht brav bist, holt dich der Teufel, so heißt es.
Oh ihr Lieben, diese Zeit liegt hinter uns.
Ich kann euch beruhigen, niemand glaubt mehr, dass Erdbeben eine Strafe Gottes sind. Aber wieso holt ihr diese Zeit wieder hervor?
Lasst es los.
Frieden mit euch. 💚💞✌️ Love!
Liebes Anonym 14. Juni 2026 um 10:49,
Löschen„Ich kann euch beruhigen, niemand glaubt mehr, dass Erdbeben eine Strafe Gottes sind.“
Bist du wirklich überzeugt, dass dieser Glaube sich in dieser Welt nicht mehr auffinden ließe?
Ich sage nichts anderes als: Die Verantwortung für die Kataklysmen ist nicht auf der Höchsten Schöpfungsebene zu suchen, sondern ist in der Unvollkommenheit der Schöpfung der Matrix zu suchen.
Ein einzelnes Erdbeben ist auch eine andere Hausnummer als ein Kataklymus.
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Löschen🤓 Der Verstand ist schon eine tolle Erfindung, nicht wahr?
LöschenAber der Verstand hat auch zwei oder sogar mehrere Seiten. Vielleicht hätten es die Götter weniger gut mit uns meinen sollen.😀
Aber nun haben wir den Verstand, da können wir nichts mehr machen. Daher müssen wir ihn aber auch zügeln, sonst agiert er wie eine Festplatte, die total vermüllt ist. Also, Freund der Worte, den Deckel der Mülltonne längst vergangener Zeiten muss man auch mal zumachen, sonst kommt die Müllabfuhr nicht. Weißt du, was ich meine?
Ich wünsche dir eine schöne Woche in Frieden. Noch ein kleiner Tipp: Rede keine Probleme herbei, sondern entlaste aber belaste nicht.
Ich haben dir an früherer Stelle schon mal den Namen Stalker Anonym gegeben.
Löschen„Ich bin ein höflicher Mensch und teile dir deshalb auch meine Verabschiedung mit.“
Das war wohl wieder nur eine deine Lügen. Hast dich nur kurz umgezogen, schon stehst du wieder neben mir. Da herrscht wohl doch noch Gesprächsbedarf. Nun gut, zum Prüfen bin ich hier, so lass uns deine Früchte betrachten.
Nur weil bei dir der Verstand aus dem Ruder läuft, so solltest du selbiges nicht auf mich projizieren. Mein Verstand steht im Dienste der Vernunft und der Wahrheit, deiner ergötzt sich an eigener Macht, kennt keine Grenzen, sondern will immer nur noch eins drauf setzen. Du fliehst ja eben vor deiner Verantwortung. Erst Müll erzeugen und dann verlangen, dass andere ihn wegschaffen sollten. Du scheinst dich ja mit Müll gut auszukennen, da kannst du mir ja auch vielleicht die Adresse der Müllkippe nennen. Liegt die Adresse außerhalb des Ganzen? Wo entladen denn die Müllaster? Auf Höchster Schöpfungsebene wird geheilt und recycelt. Das Fehlerhafte wird als Helfendes in den Dienst des Guten gestellt.
Vor etwa einem Jahr schrieb ich hier auf dem Blog:
„Wie es so schön im Faust heißt, wo Mephistopheles sagt: „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“
Warum ist dies so? Weil eben diese Kraft von höherer Stelle in den Dienst des Guten gestellt wird, weil man im Kausalgeschehen einfach Elemente hinzufügt, die die Geschehnisse aus ihrer ursprünglichen Bahn der Kraftentfaltung umlenken. Man könnte es auch Schadensbegrenzung nennen, die im Idealfall nicht nur den Schaden begrenzt, sondern sogar Nutzen hervorruft.
Verdient deswegen etwa der Böswillige Lob?
Sagen wir einmal bei der Produktion einer Firma fällt toxischer Abfall an. Dann kommt ein genialer Erfinder daher, dem es gelingt den toxischen Abfall in Briketts zu pressen, die nichts Toxisches mehr absondern. Diese Briketts nutzt man dann zum Pflastern von Radwegen. Wie würde man nun reagieren, wenn die Firma, die den toxischen Abfall produziert, behaupten würde, dass ohne sie keine Radwege gepflastert werden könnten (notwendiges Sein)? Selbst wenn man es etwas tiefer hängen würde und nur zu lobenden Anteil am Nutzen beanspruchen würde („Dieser Radweg wurde unter Mithilfe der Firma xy gebaut“), würde man sie dennoch wohl kaum für die Produktion von toxischem Abfall loben wollen. Ebenso verhält es sich eben mit der Dunkelheit / Unwahrheit. Wer Böses will, hat damit ja nicht die Erschaffung des Guten im Sinn, insofern verdient er auch kein Lob dafür, dass er eine Kausalkette in Gang gesetzt hat, die dann von höherer Stelle in der Weise abgelenkt wurde, dass sie möglichst keinen Schaden mehr verursacht, sondern im Idealfall sogar Nutzen zur Folge hat.“
Du: „Noch ein kleiner Tipp: Rede keine Probleme herbei, sondern entlaste aber belaste nicht.“
Ich erschaffe keine Probleme, sondern ziehe nur den Teppich weg, unter dem du die Probleme gern verbergen würdest.
Ich hoffe, man nimmt mir jetzt die Äußerung nicht übel, aber wer sich dabei auf den Schlips getreten fühlt, der möge mir doch bitte aufzeigen, wie man die Information hätte besser rüberbringen können ohne sie dabei zu unterschlagen.
AntwortenLöschenAber mir drängt sich gerade der Eindruck auf, dass nachdem die Wehrmacht bei der Eroberung der Festung gescheitert und abgezogen ist, nun der Volkssturm losgeschickt wurde, wo man zum einen die Ü70-Fraktion antreffen kann, wie auch jene jungen Seelen, die den nahrhaften Spinat gleich nach dem ersten Bissen wieder ausspucken.
Liebe Viola danke für deine Worte ich halte mich schon lange zurück diese vielen Worte gehen für mich energetisch überhaupt nicht. Lieber Kai deine Kommentare tue ich mir nicht an. In Liebe Ingeborg
AntwortenLöschenLiebe Ingeborg,
Löschenvon dir hört man ja immer nur recht wenig. Und wenn, ist’s immer nur dasselbe.
„DER HERR:
Du darfst auch da nur frei erscheinen;
Ich habe deinesgleichen nie gehaßt.
Von allen Geistern, die verneinen,
ist mir der Schalk am wenigsten zur Last.
Des Menschen Tätigkeit kann allzu leicht erschlaffen,
er liebt sich bald die unbedingte Ruh;
Drum geb ich gern ihm den Gesellen zu,
Der reizt und wirkt und muß als Teufel schaffen.
Doch ihr, die echten Göttersöhne,
Erfreut euch der lebendig reichen Schöne!
Das Werdende, das ewig wirkt und lebt,
Umfass euch mit der Liebe holden Schranken,
Und was in schwankender Erscheinung schwebt,
Befestigt mit dauernden Gedanken!
(Der Himmel schließt, die Erzengel verteilen sich.)
MEPHISTOPHELES (allein):
Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern,
Und hüte mich, mit ihm zu brechen.
Es ist gar hübsch von einem großen Herrn,
So menschlich mit dem Teufel selbst zu sprechen.“
Sprechen willst du mit mir ja nicht, dir steht der Sinn nur nach Verleumdung. Tust so, als würden meine Worte Schaden bringen, wo doch nur Heilung ihre Wirkung. Es steht dir frei davonzulaufen vor der Heilung, doch unterlasse bitte die Verleumdung.
Anfang Zweiter Teil
AntwortenLöschenWenn ihr eine Vorstellung von erlaubtem Liebeszauber erhalten wollt, dann schaut euch den Film „Shallow Hal“ einmal an, im Deutschen lautet der Filmtitel „Schwer verliebt“. Beides gute Sprachspiele, die Hölle, die nicht in die Tiefe zu gehen vermag, das deutsche Sprachspiel ist offensichtlicher, wenn man sich den Film anschaut. Hal ist immer nur auf Äußerlichkeiten fixiert, er dringt nicht in die Tiefe, sondern bleibt auf Oberflächlichkeiten fixiert. Auf der Suche nach seiner Traumfrau trifft er auf einen Zauberer, der ihm seine Hilfe anbietet, welche Hal auch gern in Anspruch nimmt. In der Folge trifft er auf seine Traumfrau, wobei er sein Glück gar nicht fassen kann, weil sie, was ihre Schönheit anbetrifft, eigentlich in einer ganz anderen Liga spielt als er. Dieser „Liebeszauber“ bewegt sich im Rahmen des Erlaubten. Jederzeit wird der freie Wille aller Beteiligten respektiert. Hal wird kein Ziel vorgegeben, sondern es wird Hal nur geholfen, das von ihm erwählte Ziel zu finden. Man beseitigt nur ein Hindernis, das Hal bisher am eigenen Sehen hindert, weshalb er nicht in die Tiefe vorzudringen vermag, was ihm beim Erkennen der inneren Schönheit seiner Traumfrau im Wege steht. Weil Hal aber dennoch zunächst auf Äußerlichkeiten fixiert bleibt, projiziert er ihre innere Schönheit nach außen auf ihre körperliche Erscheinung. Aber weil sein bester Freund sich nur um das schert, was er selbst will, bittet er den Zauberer den Zauber rückgängig zu machen, weil er dem Zauberer unterstellt, er würde Hal nicht wieder gut zu machenden Schaden zufügen. Dieser Film ist ein Beispiel für heilende Zauberei. Der Liebeszauber, den ihr in vergangenen Leben betrieben habt, bewegte sich nicht im Rahmen des Erlaubten, So habt ihr Liebe nicht ihren Weg zu bahnen versucht, sondern wolltet Liebe erst erzeugen und in jemanden einpflanzen. Dabei hattet ihr keinerlei Respekt vor dem freien Willen. Wenn ihr wollt, dass euch Heilung geschieht, so müsst ihr euch schon eurer Verantwortung stellen, anstatt vor ihr, und somit auch eurer Heilung, immer nur davonzulaufen.
Ich kann nachvollziehen, weshalb der erste Teil nicht freigeschaltet wurde, das hätte als Entschleierung doch vielleicht zu viel Unruhe im Blog erzeugt. Damit der zweite Teil aber nicht so in der Luft hängt, möchte ich ihm doch gern eine Einleitung geben.
LöschenEin Volkssturm setzt sich ja nicht koordiniert aus eigenem Antrieb in Bewegung, sondern folgt Befehlen. Der von mir vor einem Jahr benutzte Begriff der Hexerei bzw. Hexe oder Hexer ist in Europa durch die Hexenverfolgung ja vorbelastet. Bei dieser Hexenverfolgung traf der Vorwurf der Hexerei aber in der Regel gar nicht jene, die tatsächlich Hexerei betrieben, sondern völlig Harmlose und Unschuldige, die sich einzig der Naturheilkunde widmeten. Aus diesen Gründen möchte ich mich lieber der Begrifflichkeit bedienen, derer sich Carlos Castaneda in seine Büchern bedient hat.
Dort ist von Zauberei die Rede, von Zauberern und wenn sich ein Trupp von Zauberern zusammenschließt, dann nennt man den Anführer dieses Trupps den Nagual. Manchmal fühlen sich solche Trupps von Zauberern auch über den physischen Tod hinaus einander verpflichtet, so dass solche Verbindungen auch in spätere Inkarnationen weiterreichen können.
Der Volkssturm sei auch an Folgendes erinnert, was ich im August letzten Jahres schrieb:
AntwortenLöschen„Liebe sophie 1951,
„Wie bereits werwähnt: Wenn du meinst, daß das so ist, dann wird es für DICH so sein!!!!
ICH freue mich auf MEINE neue Welt, denn ich weiß daß sie wunderschön ist!“
Max möge mir bitte die klaren Worte nachsehen.
Nein, mein Mäuschen, dir fehlt es da leider an Überblick. Was wir hier oben erschaffen bzw. warten, das ist allgemeingültig und für alle wahr, denn dabei handelt es sich um das Schienennetz, auf dem die Züge fahren. Nur weil ich auch an der Erschaffung bzw. Wartung der anderen Schienenstränge beteiligt bin, heißt das noch lange nicht, dass ich zur Mitfahrt in den Zügen verpflichtet wäre. Auf die Erfahrung z.B. der Variante, wo die Welt durch einen Kataklysmus gereinigt wird, diesmal steht dann Feuer statt Wasser auf dem Spielplan, hab ich nicht die geringste Lust. In welchem Zug ich mitfahre, bestimme immer noch ich. Das ist der Vorteil, wenn man nie in die Dunkelheit abgesunken ist, sondern sich nur auf einem Einsatz dorthin bewegt.
Wie lautet doch auch einer der Lieblingssprüche eines weiteren Mitglieds aus der Kindergartenkrabbelgruppe, Christine Stark?
„Ich begrüße alles Neue in meinem Leben und nenne es gut!“
Wenn du deinen Tuschkasten nehmen möchtest um dir ein Schild zu malen, auf dem steht: „Hier ist es wunderschön!“, dann darf du das gern tun.
Den übrigen Mitgliedern der in ihrer Verwirrung gegen das Licht anstatt die Finsternis anrennenden „kleine Hexen“
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_kleine_Hexe
muss ich hiermit leider mitteilen, dass ich von nun an wohl keine Zeit mehr für euch haben werde, ich muss mich jetzt doch den älteren Seelen zuwenden. Auch wenn euer Spiegelbild euch eine um die 70 Jahre alte Hülle zeigen mag, so sehe ich doch die darin verborgenen noch recht naiven Kinderseelen.“
Euer Nagual ist ja schon älter, hat sich mit seinen Kräften beim Angreifen aber wohl verausgabt, so dass er die Kindergartenkrabbelgruppe seiner Zauberinnen zur Hilfe nehmen musste.
Wäre es nicht schön, wenn man die Kinder aus dem Spiel lassen könnte? Es spricht wahrlich nicht für Mut, sie als Schutzschild missbrauchen zu wollen.
Lieber Max und liebe Mascha, privat gefragt: ich bin interessiert zu erfahrne, was an kai ihr faszinierend findet. Ich lese ihn wirklich nicht, nur kurz an udn jedes Mal ist es etwas, was nicht weitergelesen werden möchte. Natürlich befindet ER sich auf einem anderen Boot .. besser: nicht von dieser Welt, aber in ihr, wie ich dann doch dieses Mal gelesen habe. Ist es inspirierend und erhellend? Macht es Mut oder lässt es erkennen, dass jeder gewürdigt ist auf liebende Weise? Antworten müsst ihr ja nicht, es würde mir vielleicht etwas näher bringen. Viola
AntwortenLöschenLiebe Viola,
Löschenda willst du mich dann wieder in dein Boot setzen, meinst, weil der Mensch mit der Bewusstseinserkrankung namens Ego zu kämpfen hat, es mir ebenso ergehen müsse. Biete ich dir hier nicht neutrale, nicht-wertende Beschreibung an? Zum Beispiel den Begriff „Inkompatibilität“, die einfach feststellt, dass Verschiedenes nicht miteinander harmoniert, weil die notwendige Ähnlichkeit nicht gegeben ist. Das lässt die Fragen offen, wo denn die Ursache der Inkompatibilität zu suchen sei, oder in welcher relativen Stellung sich dieses Verschiedene zueinander befinden mag.
Wenn ich sage, dass wir uns auf demselben Kreuzfahrtschiff befinden mögen, aber nicht im selben Boot sitzen würden, dann sagt das einzig aus, dass man den Rahmen größer zu ziehen hat, als es bei einem Boot der Fall ist und ich der Teilmenge, der du dich zugehörig fühlst, nicht zuzuordnen bin. Es lässt die Frage offen, wo wir uns auf dem Kreuzfahrtschiff befinden mögen. Das widmet sich noch nicht der Frage, lässt sie noch offen, hält sie in der Schwebe, wo ich denn auf dem Kreuzfahrtschiff zu verorten bin. Vielleicht ja ganz oben als Teil der Besatzung der Brücke, vielleicht schufte ich aber auch ganz unten im Maschinenraum. Allerdings sitze ich halt nicht mit den Passagieren im selben Boot, wäre dieser Gruppe zugehörig, sondern bin eben Teil der Besatzung des Kreuzfahrtschiffes.
Damit ich mich nicht zu wiederholen brauche, lies dir noch einmal hier den Kommentarstrang durch:
https://liebe-das-ganze.blogspot.com/2025/06/bens-wochenbericht-vom-2-juni-2025.html
Oben hast du geschrieben. „...kann dir nicht einmal genau sagen, was daran so schwierig ist für mich.“
„...oder..oder.. aber es geht einfach nicht.“
„Es ist das ,was an Energie bei mir ankommt udn das fühlt sich kaum beschreibbar an, aber mit einem Wort: unangenehm bis ungenießbar…“
Was nun, wenn dies alles gar nicht auf mich oder meine Äußerungen zurückgehen würde, sie nicht verantwortliche Ursache der Wirkung wären? Du betonst ja immer wieder den Widerwillen, dich überhaupt mit mir oder meinen Aussagen zu beschäftigen. Was, wenn du einfach einem Zauberspruch deines Naguals unterliegst, der eben nicht rationale Autorität für dich ist?
Vor wenigen Tagen schrieb ich hier auf dem Blog:
„Erich Fromm hat zwischen rationaler und irrationaler Autorität unterschieden. Irrationale Autorität hat eine Verfestigung der ungleichen Machtverhältnisse zum Ziel, während rationale Autorität eine Auflösung dieser ungleichen Machtverhältnisse zum Ziel hat. Rationale Autorität versucht zur Emanzipation zu leiten, irrationale Autorität versucht Entwicklungsstörungen beim anderen hervorzurufen.“
Dein Nagual ist daran interessiert, dass du ihm als Untergebene nicht von der Fahne läufst, deswegen versucht er Entwicklungsstörungen bei dir auszulösen oder zu erhalten. So hat er dich in der Weise verzaubert, dass überall dort, wo Heilung auf dich wartet, dich bei der Annäherung eine Übelkeit überkommt, dass eben das, was dir Heilung bringen könnte, dir nur „ unangenehm bis ungenießbar“ erscheint.
Hm Kai, verschiedenen Ansichten sind OK aus meiner Sicht. Aber ich würde mal versuchen diese "Angriffe" zu unterlassen. Versuch es mal mit "ich finde, ich sehe, ich fühle, meiner Meinung nach usw." bevor du austeilst, anstatt "du bist, du hast, du kannst nicht usw.. Denn diese verbalen Attacken sind "Angriffe" auf andere und nur jemand der sich angegriffen fühlt teilt aus, weil er sich verteidigen will.
LöschenAußerdem kann ich mich noch erinnern, daß uns gelehrt wurde, Scripts so zu verfassen, daß man am Ende noch weiß worum es am Anfang ging.
Aber im Grunde genommen ist es mir völlig egal wie du gewisse Dinge siehst, solange du es aus DEINER SICHT betrachtet schilderst.
In Castanedas Buch „Der zweite Ring der Kraft“ geht es ja um den weiblichen Nagual, Doña Soledad und ihre vier „Mädchen“, den weiblichen Teil des Zaubertrupps. Hier sind ja nun auch die vier „Mädchen“ vollständig angetreten.
LöschenUnd weiter geht’s mit der Verdrehung. Da wird mir ein Angriff unterstellst, nur weil ihr euch durch meine Präsenz und das von mir zum Ausdruck Gebrachte angegriffen fühlt. Ich habe hier auch schon etliche Male gesagt, dass Wahrheit niemals schmerzhaft ist, sondern heilsam. Was Schmerzen verursachen kann, ist der Versuch an der Unwahrheit festhalten zu wollen. Du suchst an der falschen Stelle nach der für eine Wirkung verantwortlichen Ursache. Ihr greift mich, seit ich auf dem Blog erschienen bin, fortwährend an, wollt mich oder meine Worte abwerten, versucht mich zu verleumden, behauptet, meine Energie oder die meiner Worte würden einem Schaden zufügen, man solle sie sich besser nicht „antun“ und es wären ja sowieso immer zu viel der Worte. Jetzt willst du mir vorschreiben, wie ich als Prüfer meine Arbeit verrichten sollte. Schon mal einen Prüfbericht von einem TÜV-Prüfer erhalten? Finden sich da Worte wie „ich finde, ich sehe, ich fühle, meiner Meinung nach usw." oder eher „"du bist, du hast, du kannst nicht usw.“? Seid lieber froh, einen Prüfbericht in Händen zu halten. Wenn der Prüfer nur sein Urteil „duchgefallen“ verkünden würde, dir aber keinen Prüfbericht aushändigt, dann möchte ich deinen Mechaniker sehen, wenn du ihm das Auto zur Reparatur bringst und er gar nicht weiß, was beanstandet wurde. Der schraubt dann einfach mal drauf los, doch bei der Wiedervorführung des Fahrzeugs bekommst du vielleicht wieder einzig „durchgefallen“ mitgeteilt. Mal sehen, wie viel Zeit der Mechaniker beim Reparieren verbringt und dich die Reparatur dann kostet.
Das mit „MEINER SICHT“ hättest du wohl wieder gern. Immer schön alles relativieren, ist ja nur eine persönliche Sichtweise, eine rein subjektive "Wahrheit". Kann man links liegen lassen oder kann unter den Teppich gefegt werden. Das ist dann wie das Spiel mit dem Possessivpronomen vor der Wahrheit.
Vor 3 Tagen schrieb ich weiter oben in diesem Kommentarstrang:
„Aussagen, sofern sie zutreffend und ohne Fehler oder Widersprüche sind, sind allgemeingültig. Allgemeingültigkeit ist eine Eigenschaft von Wahrheit. Wenn Leute der Wahrheit ein Possessivpronomen voranstellen, von „meiner“ oder „deiner“ Wahrheit sprechen, dann führt dies bei vielen zum Irrtum, man hätte dadurch Allgemeingültigkeit beseitigt, so als würde diese Wahrheit für einen selbst gelten, was bei anderen aber nicht der Fall sein müsse. Das ist aber nun einmal unzutreffend. Wenn Leute von „ihrer“ Wahrheit sprechen, dann handelt es sich dabei nur um eine sprachliche Verkürzung, wo eigentlich von der Wahrheit über sie selbst oder ihre Ansichten, Meinungen oder Bedürfnisse gesprochen werden sollte. Es gibt keine individuelle „Wahrheit“, es gibt nur Wahrheiten über das Individuum oder individuelle Ansichten, Meinungen oder Bedürfnisse. Wenn man zum Ausdruck bringen möchte, dass einem etwas angemessen ist, dass es zu einem passt, dann sollte man es auch das Angemessene oder zu einem Passende nennen, aber nicht „seine Wahrheit“. Der auf einen Topf passende Deckel ist nicht die Wahrheit des Topfes, es ist höchstens wahr, dass der Deckel zum Topf passt.
Wenn man sich aus der Matrix befreien will, ist es hilfreich Irrtümer erkennen zu können und zu wissen, wo sie lauern. Wahrheit mit vorangestelltem Possessivpronomen ist solch ein Fall.“
Vielleicht sollte ich mein Stalker Anonym ab jetzt Doña Stalker nennen?
ja, genau so ist es, sophie.. Das trifft es auf den Punkt. Und doch. es hilft nix... lol Humor hat, wer dennoch lacht. 😆Humor rettet mich immer mal wieder.
LöschenIst euer gegenseitiges Sichbestärken nicht etwas auffällig? Ebenso wie euer gemeinsames plötzliches Auftauchen, obwohl euch das ursprüngliche Thema nicht zu einem Kommentar animieren konnte und bis zu eurem Auftauchen ihr nirgends Gegenstand der Diskussion gewesen wärt? Eigentlich ging es um das Thema der Menschenwürde und des Schlagens auf die rechte Wange. Nun macht ihr mich zum Thema und zerreißt euch das Maul über mich. Hat sich Doña Stalker bei ihren Angriffen so verausgabt, dass ihr nur kurz das Angreifen übernehmen sollt, bis sie sich wieder erholt hat? Glaubt sie mich von hinten angreifen zu können, während ich mit ihren Helferinnen beschäftigt bin?
LöschenSolltest du mich ansprechen, Kai: als ich das oben schrieb, Kai, war das für mich einfach just genau so, wie ich es empfinde (von sophie) , aber nicht ausgedückt habe. So simpel es ist, es passte, es war kein Maul zerreißen, das will ich sicher nicht, ich teile meine Empfindungen mit. Und meine Energie ist jetzt auch genug hier reingeflossen, habe alles geschrieben.
LöschenKai, DU KANNST NUR AUS DEINER SICHT schildern. Es sei denn du kannst dich vollkommen in jemand anderen hinein teleportieren, was, zu mindest im Moment, noch nicht möglich ist.
LöschenICH greife niemand an, denn wenn du meine Kommentare liest, schreibe ich immer "aus meiner Sicht oder meiner Meinung". Außerdem bemühe ich mich immer jeden mit Wertschätzung zu behandeln die ich mir selbst auch wert bin.
Wenn DU dich angegriffen fühlst, so ist das nicht mein Problem, umsonst finde ich, würdest du nicht immer wieder in die Verteidigung gehen und das tust du aus meiner Sicht.
Und auch das mit den Aussagen ist relativ. Ich finde Regen vielleicht angenehm, auch wenn er dir eventuell unangenehm ist. Sturm ist vielleicht für mich ein Problem, auch wenn du es aus deiner Sicht anders siehst. Ich mag keine Hitze auch wenn jemand anders sie liebt. Wie schon oben erwähnt, die Sicht jeder einzelnen Energie ist individuell. Bei mir entspricht sie immer MEINER SICHT UND MEINER WAHRHEIT.
DEINE Sicht und Wahrheit spreche ich dir nicht ab. Sie ist was sie ist - DEINE.
Zum Prüfbericht : auch hier, jeder Befund ist nur aus der Sicht des Prüfers, ein anderer Prüfer wird nur seine Sicht, die durchaus nicht mit dem ersten übereinstimmen muss wiedergeben. Nicht umsonst werden meist mehrere Angebote eingeholt. Ich weiß wovon ich spreche, da das jahrelang zu meinen Tätigkeiten gehörte.
Mir ist es vollkommen wurscht wie du dich nennst, nur auch DU hattest schon einen anderen Blogernamen, soweit ich mich erinnern kann.
Kai: Sokrates?
LöschenSokrates: Ja, alter Freund, was gibt es denn?
Kai: Die üblichen Probleme mit dem menschlichem Bewusstsein. Das stellen einige der Wahrheit ein Possessivpronomen voran, reden von „meiner“ oder „deiner“ Wahrheit.
Sokrates: Da gab es doch früher eine Werbung, in den 1980ern war das, in der es hieß: Mein Bac, dein Bac, Bac ist für uns alles da.
Kai: Manche Menschen glauben nicht an die Allgemeingültigkeit der Wahrheit, so können sie die Wahrheit natürlich auch nicht erkennen, so dass die Wahrheit sie dann frei machen könnte.
Sokrates: Das ist tatsächlich arg. Dann wollen wir das Ganze mal untersuchen. Wenn jeder „seine“ Wahrheit hat, haben dann auch die Irrenden „ihre“ Wahrheit?
Kai: Die Menschen sagen, so wäre es.
Sokrates: Aber wenn man irrt, dann glaubt man doch etwas Unwahres wäre wahr?
Kai: So ist es.
Sokrates: Wäre dann etwas Unwahres doch wahr, weil es ja die Wahrheit eines Irrenden wäre?
Kai: Nein, solches wäre widersprüchlich.
Sokrates. Da sind wir doch schnell durch mit der Untersuchung.
Kai: Naja, manche Menschen haben es es nicht so mit der Logik, die verteufeln den Verstand. Da versinken einige lieber im Relativismus, weil sie Angst haben, man könnte andern mit der Wahrheit zu nahe rücken und ihnen auf die Füße treten. Da ist dann eigentlich nichts wahr, weil sie sagen es gäbe keine Allgemeingültigkeit, und zugleich ist alles wahr, wenn es nur jemand für „seine“ Wahrheit hält.
Sokrates: Klingt so, als hätte da mal wieder der Teufel seine Hände im Spiel gehabt und die Menschen verwirrt.
Kai: Was meinst du könnte man da unternehmen?
Sokrates: Eigentlich nicht sehr kompliziert, man muss nur aufhören das, was nicht allgemeingültig ist, Wahrheit nennen zu wollen.
Kai: Viele haben Probleme damit, vom Gewohnten loszulassen. Hör dir mal an, was man da so zu hören bekommt: „Kai, DU KANNST NUR AUS DEINER SICHT schildern. Es sei denn du kannst dich vollkommen in jemand anderen hinein teleportieren, was, zu mindest im Moment, noch nicht möglich ist.“
Sokrates: Aber Wahrheit ist doch keine Sichtweise. Wahrheit ist einfach da, ob sie von jemandem gesehen wird oder nicht, sie ruht in sich, wird nicht erst erschaffen oder geformt durch eigene Vorlieben. Dem Irrtum ist ja Luzifer unterlegen, dass er sich über Wahrheit und Kausalität zu erheben versucht, meint, sie ganz nach Belieben für sich erschaffen zu können.
Kai: Genauso hab ich gehört: „Und auch das mit den Aussagen ist relativ. Ich finde Regen vielleicht angenehm, auch wenn er dir eventuell unangenehm ist. Sturm ist vielleicht für mich ein Problem, auch wenn du es aus deiner Sicht anders siehst. Ich mag keine Hitze auch wenn jemand anders sie liebt. Wie schon oben erwähnt, die Sicht jeder einzelnen Energie ist individuell. Bei mir entspricht sie immer MEINER SICHT UND MEINER WAHRHEIT.“
Sokrates: Persönliche Vorlieben sind doch nicht Wahrheit, weil sie ja eben nicht allgemeingülztig sind. Da mag halt jeder, das was er mag. Was man mag, darüber braucht man doch auch nicht zu streiten. Heißt es nicht auch: Über Geschmack kann man nicht streiten? Man kann höchstens die Wahrheit oder Unwahrheit ÜBER seine Vorlieben sagen. Wenn man aussagt, dass 2 und 2 zusammenaddiert 4 ergeben würde, dann ist das wahr. Da kann keiner ankommen und sagen, dass in seiner Sichtweise 2 und 2 zusammenaddiert 5 ergeben wurde und das sei „seine“ Wahrheit. Das ist nur Sprachverwirrung, die Sichtweisen zu Wahrheiten aufzuwerten versucht.
Ende Erster Teil
Anfang Zweiter Teil:
LöschenKai: Ebenso war zu hören: „Zum Prüfbericht : auch hier, jeder Befund ist nur aus der Sicht des Prüfers, ein anderer Prüfer wird nur seine Sicht, die durchaus nicht mit dem ersten übereinstimmen muss wiedergeben. Nicht umsonst werden meist mehrere Angebote eingeholt. Ich weiß wovon ich spreche, da das jahrelang zu meinen Tätigkeiten gehörte.“
Sokrates: Ging es da nicht um einen TÜV-Prüfbericht?
Kai: Ja, das ist richtig.
Sokrates: TÜV-Prüfer sind natürlich auch nur Menschen und vielleicht wird ein Fehler ja mal übersehen. Wenn sie allerdings vorliegen und erkannt wurden, dann sollte es keine unterschiedlichen Sichtweisen mehr darüber geben, ob sie im Prüfbericht aufgeführt werden oder nicht. Da geht es um die Verkehrssicherheit, das ist kein Spaß. Ein TÜV-Prüfer, der bereit ist, trotz Vorliegen eines Fehler „ein Auge zuzudrücken“ ist eindeutig am falschen Platze. Dass man verschiedene „Angebote“ bei TÜV-Prüfern einholen könnte wäre mir neu, das klingt ja eher nach Bestechung. Kauft sich da einer einen Prüfbericht? Was ist das wohl für eine Tätigkeit, von der derjenige da spricht, die beinhaltete, dass man sich aus einer Auswahl an Prüfberichten, den aussuchten konnte, der einem am angenehmsten war?
Kai: Das weiß ich allerdings auch nicht. Dazu wurde mir auch noch folgender Vorwurf gemacht:
„Mir ist es vollkommen wurscht wie du dich nennst, nur auch DU hattest schon einen anderen Blogernamen, soweit ich mich erinnern kann.“
Sokrates: Die Geschichte hast Du mir ja erzählt. Da ging es doch um einen Wechsel der Walk-in-Persönlichkeiten, von Nr.5 auf Nr.6. Da ist ein Namenswechsel ja nachvollziehbar und du hast den Prozess ja auch nicht im Dunklen zu halten versucht, sondern im Gegenteil selbst angekündigt und jederzeit offen kommuniziert. Dir aus diesem Namenswechsel einen Strick drehen zu wollen, ist nicht nett, man könnte es eigentlich schon böswillig nennen. Dies damit vergleichen wollen, dass andere sich in einer Mehrzahl von „Anonyms“ verbergen zu wollen, die nicht bereit sind, sich zumindest als Gegenüber im Gespräch identifizierbar zu machen und sei es auch nur durch die dauerhafte Verwendung eines Peudonyms, das kann man eigentlich auch nur bewusste Verbreitung von Irreführung nennen.
Kai: Ja, so ist das manchmal bei den Menschen. Da kannst du ja selbst auch ein Lied von singen. Bei dir war es ja auch so, dass man dich verleumdet hat, um dich dann aus dem physischen Leben befördern zu können.
Sokrates: Da hast du Recht. Pass gut auf dich auf, ich drücke dir die Daumen.
ja,danke, es war zwar nur an euch als Blogbetreiber gerichtet, dennoch finde ich es jetzt stimmig, dass es allgemein gelesen werden kann.
AntwortenLöschenUnglaublich wieviel Energie "verschwendet" wird, um das Äußere zu bekämpfen.
AntwortenLöschenEinige möchten andere demütigen, weil sie es nicht ertragen können, wenn jemand sich in seinem Bewusstseinsprozess weiter entwickelt, als sie selbst.
Andere wollen erreichen das Menschen aus ihrem Umfeld "entsorgt" werden sollen.
Und das alles nur, weil sie die Sprache und Ausdrucksweise eines anderen nicht nachvollziehen können.
Das brauchen sie auch nicht. Wenn etwas für einen persönlich unstimmig ist, lässt sich das einfach übergehen, indem man weiter scrollt.
Würde diese ganze Energien dazu verwendet für sein eigenes Vorwärtskommen, wieweit könnten wir da schon sein?
Hören wir doch einfach endlich mal auf mit diesen niederfrequentierten Energien zu spielen!
Obwohl auch diese Energien zur Bewusstwerdung beitragen können.
Aber nur wenn wir in uns gehen und unser Verhalten ergründen und zum höchsten Wohle von AllemWasIst transmutieren.
Liebe, Frieden und Harmonie für uns Alle 💖
Liebe Liliane,
Löschender Großteil dieses Kommentarstrangs und der aufgewendeten Energie bestand ja in einem Zweiergespräch, wobei ich einer der Beteiligten war.
„Einige möchten andere demütigen, weil sie es nicht ertragen können, wenn jemand sich in seinem Bewusstseinsprozess weiter entwickelt, als sie selbst.
Andere wollen erreichen das Menschen aus ihrem Umfeld "entsorgt" werden sollen.“
Könntest du mir den Gefallen tun, mir zur erklären, welche der beiden Rollenbeschreibungen (einige-andere) du bei mir zu erkennen meinst? Ich bin nämlich weder auf die Demütigung anderer aus, noch auf ihre „Entsorgung“.
„Das brauchen sie auch nicht. Wenn etwas für einen persönlich unstimmig ist, lässt sich das einfach übergehen, indem man weiter scrollt.“
Wenn man das, was einem unangenehm ist oder einem unverständlich ist, immer nur ignorieren oder unter den Teppich kehren möchte, dann befindet man sich immer nur auf der Flucht vor der Betrachtung des Fehlerhaften und Problematischen, wobei man aber nicht herum kommt, sich diesem irgendwann auch einmal stellen zu müssen.
„Unglaublich wieviel Energie "verschwendet" wird,…“
Da fällst du dann einfach mal das Urteil, dass es sich beim Gesagten einzig um Zeit- und
Energieverschwendung handeln würde. Ich hatte den Eindruck, dass Max und Mascha da für sich zu einer ganz anderen Einschätzung gelangt sind.
„Wenn etwas für einen persönlich unstimmig ist, lässt sich das einfach übergehen, indem man weiter scrollt.“
LöschenKannst du mir verraten, warum du hier nicht eigenem Ratschlag gefolgt bist und einfach weiter gescrollt hast, sondern deine Energie in die Erstellung eines Kommentars gesteckt hast, mit dem du die Beteiligten abzuwerten versuchst, indem du ihr Bemühungen als „Energieverschwendung aburteilst?
„Aber nur wenn wir in uns gehen und unser Verhalten ergründen…“
LöschenWürdest du nur einmal deine eigenen Ratschläge beherzigen.
Gehen die anderen dann in die Tiefe und versuchen Verhalten zu ergründen, dann bist auch wieder nicht zufrieden, sondern wertest ihre Bemühungen als Zeitverschwendung ab.
„Würde diese ganze Energien dazu verwendet für sein eigenes Vorwärtskommen, wieweit könnten wir da schon sein?“
Ja, wie weit könnten wir schon sein, wenn du deine Energien nicht in die Abwertung anderer investieren würdest, sondern in die Beherzigung deiner eigene Ratschläge?
Irgendwie erscheint mir alles bei dir recht verdreht.
Im Griechischen: diabolikos = etwas durcheinanderwerfen, verdrehen
Im Griechischen: diabolos = der Verleumder
Welche Kraft bringst du zum Ausdruck?
https://liebe-das-ganze.blogspot.com/2026/06/zachary-fisherfalsches-licht-und-wahres.html
„Falsches Licht ist nicht etwa Dunkelheit, die vorgibt, Licht zu sein. Es ist Licht, das vorgibt, ein höheres Licht zu sein. Es spricht oft die Sprache von Liebe, Einheit, Mitgefühl und Frieden. Es klingt wunderschön. Es fühlt sich tröstlich an. Doch unter der Oberfläche kann ein subtiler Sog wirken, der dich von der Wahrheit weg und hin zur Illusion führt. Anstatt dein Wachstum zu fördern, hält es dich in deiner Komfortzone. Anstatt das Ego aufzulösen, nährt es dieses still und heimlich.
Eines der deutlichsten Anzeichen für falsches Licht ist, dass es zum Ausweichen verleitet. Es suggeriert dir, dass alles nur Liebe und Licht sei, dass du dich nur auf das Positive konzentrieren solltest und dass alles Unangenehme irgendwie unter deinem Niveau liege. Es lehrt die Menschen, ihren Schmerz zu umgehen, anstatt ihn zu heilen; ihre Emotionen zu unterdrücken, anstatt sie zu verstehen; und unangenehmen Wahrheiten aus dem Weg zu gehen, nur um ein spirituelles Image zu wahren.“
Du: „Wenn etwas für einen persönlich unstimmig ist, lässt sich das einfach übergehen, indem man weiter scrollt.“
Lieber Kai,
Löschenmit keiner Silbe habe ich dich in meinem Kommentar:
"Liliane16. Juni 2026 um 16:43" angesprochen!
Deshalb werde ich dir deine diesbezüglichen Fragen auch nicht beantworten. Denn mein Kommentar hatte überhaupt nichts mit dir zu tun!
Du sprichst eine andere Sprache als ich und deine Sprache ist mir zu kompliziert. Aber das heißt nicht, das ich deine Ansichten ablehne. Ganz im Gegenteil.
Aber an deinen jetzigen langen Kommentaren erkenne ich auch wie sehr du mich missverstehst. Du drehst es einfach so, wie du es haben bzw. verstehen möchtest.
Du hast mich vielleicht nicht angesprochen, aber in meiner Gegenwart über mich gesprochen, das gibt mir wohl auf jeden Fall das Recht, mich diesbezüglich zu äußern.
Löschen„Unglaublich wieviel Energie "verschwendet" wird, um das Äußere zu bekämpfen.
Einige möchten andere demütigen, weil sie es nicht ertragen können, wenn jemand sich in seinem Bewusstseinsprozess weiter entwickelt, als sie selbst.
Andere wollen erreichen das Menschen aus ihrem Umfeld "entsorgt" werden sollen.“
War diese hier etwa nur so da hin gesagt, plagte dich da allgemeiner Weltschmerz, den du uns da mitteilen wolltest oder wolltest du da einen Kommentar zum Kommentarstrang machen?
„Deshalb werde ich dir deine diesbezüglichen Fragen auch nicht beantworten.“
Weil ich wohl die Widersprüche, in die du dich verstrickst, dermaßen klar erkennbar offengelegt habe, dass sie nicht zu übersehen sind und jeder Versuch der Rechtfertigung dich nur noch mehr entschleiern würde.
„Denn mein Kommentar hatte überhaupt nichts mit dir zu tun!“
Glaubst du allen Erstes, dass dir diese Lüge jemand abkaufen könnte? Was veranlasste dich denn zu obiger Äußerung und worauf zielte sie ab?
„Aber das heißt nicht, das ich deine Ansichten ablehne. Ganz im Gegenteil.“
Ganz im Gegenteil? Könntest du mir benennen, welche meiner Aussagen du schätzen würdest?
„Aber an deinen jetzigen langen Kommentaren erkenne ich auch wie sehr du mich missverstehst. Du drehst es einfach so, wie du es haben bzw. verstehen möchtest.“
Missverständnisse lassen sich korrigieren, wenn man sie anspricht. Du behauptest einfach Missverstehen, ohne es aufzeigen zu können. Du wiederholst hier nur den Winkelzug von Doña Stalker, die schrieb. „Aber nun ist alles klar und mein Eindruck richtig, du meinst ich bin irgendwer anderer. Du sprichst in Wirklichkeit mit jemand anderen und nicht mit mir. Das habe ich ja die ganze Zeit gesagt.“
Ich zitiere der Einfachheit halber aus meiner Antwort:
„Dich auf diese Weise taub stellen zu wollen und so zu tun, als seist du gar nicht gemeint, ist ein untauglicher Versuch.“
„Du würdest Mitlesenden gern vermitteln, dass man meine Worte ruhig vergessen könne, da „sich aufgeklärt hätte“, dass einzig eine Identitätsverwechslung vorliegen würde.“
Die Verdreherin projiziert dann wieder Eigenes auf den anderen. Natürlich ohne einen einzigen Fall aufzuzeigen zu vermögen, wo ich angeblich verdreht hätte.
Liebe Viola wieder danke ich dir für deine passenden Worte. Lieber Kai ich arbeite immer noch als Heilerin werde nächsten Monat achtzig und achte sehr darauf wofür ich meine Zeit nutze ich bewerte deine Kommentare nicht. In Liebe Ingeborg
AntwortenLöschenDa fassen sich die Zauberinnen dann an den Händen, um sich gegenseitig Kraft zu spenden. Lies vielleicht mal Castanedas Bücher, vielleicht weckt das ja Erinnerungen an frühere Leben bei dir.
LöschenWahrscheinlich weißt du wirklich nicht, was du da tust und glaubst ganz ehrlich, du würdest Heilung bringen, bist nur missbrauchtes Werkzeug Deines Naguals, Doña Stalker. Die Leute vertrauen dir und öffnen sich dir, dann kommt Doña Stalker dazu und verzaubert sie, labt sich an ihnen. Entweder müssen die Leute dann immer wieder zur „Nachbehandlung“ bei dir vorbeischauen oder es tritt, nach anfänglicher Besserung, letztendlich doch Verschlecherung ihres Zustandes ein.
Oben schrieb ich gestern:
„Dieser Film ist ein Beispiel für heilende Zauberei. Der Liebeszauber, den ihr in vergangenen Leben betrieben habt, bewegte sich nicht im Rahmen des Erlaubten, So habt ihr Liebe nicht ihren Weg zu bahnen versucht, sondern wolltet Liebe erst erzeugen und in jemanden einpflanzen. Dabei hattet ihr keinerlei Respekt vor dem freien Willen. Wenn ihr wollt, dass euch Heilung geschieht, so müsst ihr euch schon eurer Verantwortung stellen, anstatt vor ihr, und somit auch eurer Heilung, immer nur davonzulaufen.“
Sokrates sagte auch immer, dass diejenigen, die sich mit der Heilkunst gut auskennen würden, auch die begabtesten Giftmischer wären.
Liebes Stalker Anonym,
AntwortenLöschenhast Du dich bezüglich meiner Worte wieder einmal taub gestellt?
„Wäre es nicht schön, wenn man die Kinder aus dem Spiel lassen könnte? Es spricht wahrlich nicht für Mut, sie als Schutzschild missbrauchen zu wollen.“
Pass besser nur auf, dass deinem Schutzschild nicht die Augen aufgetan werden könnten und sie deinen Missbrauch ihrer selbst doch irgendwann durchschauen könnten. Wenn der Zauber dann erst einmal verflogen ist, musst du dir neue Arbeitskräfte suchen.
https://liebe-das-ganze.blogspot.com/2026/06/zachary-fisher-die-ruckkehr-der.html
AntwortenLöschenUnglaublich, wieso werden solche Kommentare überhaupt freigeschaltet. Ich bin hier um sicher zu sein. In der Welt gibt es genug Krieg. Wir wollen hier keine Unruhestifter.
AntwortenLöschenIch verstehe das nicht, bis jetzt wurden doch alle bösen Menschen des Blogs verwiesen. Was hat euch, liebe Mascha, veranlasst uns diesen dunklen Energien wieder mal auszusetzen? Tut mir leid aber ich halte das nicht aus. Ich lese hier nicht mehr.❣️🩶
Ich muß grade lachen . Es ist wie bei Kindern, wer Kinder hat wird Bescheid wissen. Man kann nicht alles von ihnen fern halten. Sie müssen lernen, eigenständig zu entscheiden was für sie stimmig ist und was nicht.
LöschenIst hier nicht anders. Max und Mascha sind nicht dafür zuständig unsere eigenen Entscheidungen zu treffen.
Und ich würde auch nicht alles von Kai als schlecht bezeichnen. Das z.B., das er am 14. Juni 2026 um 01:13 geschrieben hat, war für mich stimmig. Ich bin der Meinung, die Menschen lernen nicht durch komplettes Vermeiden von Situationen, sondern aus unserem eigenen Empfinden und unseren Gefühlen. Also ich persönlich hab kein Problem mit Kommentaren die nicht für mich passen und mich energetisch "runterziehen"würden, ich lass sie einfach stehen. Ohne Kommentar!
ich muss gerade so lachen (immer gut) - denn eins ist klar: die Trigger, die Kai antickt, glänzen in ihrer ganzen Pracht 😂
AntwortenLöschenJa liebe Viola, da stimm ich dir aus ganzem Herzen zu (grins).
LöschenNun gut, dann ist der Versuch wohl gescheitert und ich muss es anders versuchen. Zu Goethes Zeiten waren die Sitten wohl noch nicht so heruntergekommen, da wusste es selbst der Teufel noch zu schätzen, wenn man auf Augenhöhe menschlich mit ihm sprach. Aber der orangene Luzifer im Weißen Haus sorgt ja für den Verfall jeglicher Sitten. Ist halt Endzeit, da geht halt alles den Bach herunter. Moment, diesmal ist ja Feuer beim Kataklysmus an der Reihe, nicht das Wasser. Ist halt Endzeit, da lösen sich auch die Sitten in Rauch auf. Bei Goethe war die Dialogbereitschaft des Teufels noch gegeben, nun ist sie bei vielen wohl abhanden gekommen. Darauf Bezug nehmend werde ich von nun an nur noch dem Dialogbereitschaft entgegenbringen, der sie mir gegenüber selbst zeigt. Bei den anderen werde ich nicht mehr auf Augenhöhe zu ihnen sprechen, wenn jemand nicht Gegenüber, sondern nur Widersacher sein will. Hat ja jeder ein Anrecht auf seinen freien Willen. Und wer nicht will, der hat schon. Da werde ich mit denjenigen dann nicht mehr sprechen, sondern nur noch über sie und auch nicht an sie adressiert, sondern über ihre Köpfe hinweg zu anderen. So sehe ich in ihnen nun noch Trigger, die mich zu meinen Aussagen veranlassen und die Gesprächsthemen liefern.
AntwortenLöschenAber um auf den Dialog nicht verzichten zu müssen, ist er doch das Brot und Butter Geschäft der Sokratiker, erwähl ich mir einfach den Sokrates zum Gesprächspartner.
Kai: Sokrates?
Sokrates: Ja, alter Freund, was gibt es denn?
Kai: Wie schätzt du denn die Aussagen des Anonym 17.Juni 2026 um 08:33 ein?
Sokrates: Da will man dich wohl verleumden, wenn man dich eine Gefahr für die Sicherheit nennt, einen Kriegstreiber, böse und von dunkler Energie. Ähnliches ist mir ja auch selbst widerfahren. Sogar die Blogbetreiber versucht man unter Druck zu setzen und vor die Wahl zu stellen entweder du oder der andere. Wird denn auch irgendwo ein Beweis für diese Behauptungen geliefert?
Kai: Nein, weder hier, noch anderswo.
Sokrates: Dann ist es ja nur bloße Meinungsäußerung, unbegründet und damit ohne viel Gehalt und Kraft. Worte die im Wind vergehen. Da will wohl jemand nicht Gegenüber sein, sondern meint als Widersacher sich mehr Rechte herausnehmen zu können. Wenn dir jemand ständig ans Bein pinkeln will, dann geh doch einfach zu Hephaistos und lass dir einen Pinkelschutz anfertigen.
Kai: Gute Idee, ich schau gleich mal bei ihm vorbei.
Kai: Hephaistos, dürfte ich dich mal stören?
Hephaistos: Klar Kai, was kann ich für dich tun?
Kai: Könntest du mir einen Pinkelschutz anfertigen?
Hephaistos: Klar, wie hättest du ihn denn gern konstruiert?
Kai: Den freien Willen habe ich ja zu respektieren. Ich möchte auch offen bleiben für Kontakt mit anderen. Deswegen lässt sich ja nicht ganz verhindern, dass man auf öffentlichen Plätzen auch mal angepinkelt wird. Was hältst du davon, wenn Dauer-und Wiederholungspinkler durch den Kontakt beim Pinkeln soviel Energie verlieren, dass es sie von den Beinen holt? Das wird ihnen schon die Lust nehmen und liegend pinkelt man sich höchstens selbst an oder macht ins Bett.
Hephaistos: Klar, lässt sich machen, kein Problem.
Kai: Dank dir mein Freund.