Wenn jemand sich auf eine Weise verhalten hat, die für euch völlig inakzeptabel ist, könnt ihr die Entschuldigung annehmen und ihm dennoch nicht wieder uneingeschränkten Zugang gewähren, bis ihr sicher wisst, dass sich die Situation so verändert hat, dass sie den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht wird.
Wenn ihr dieser Person ermöglicht, sich mit der Realität ihrer Entscheidungen auseinanderzusetzen, anstatt die Sache unter den Teppich zu kehren, um das bisherige Muster fortzusetzen, und abwartet, ob sie Wiedergutmachung leistet, würdet ihr sowohl für euch selbst als auch für sie gute Entscheidungen treffen. Ihr würdet diesem Menschen die natürliche Konsequenz seines Handelns zugestehen oder einfach erkennen, dass er oder sie noch nicht bereit ist, sich zu verändern und zu wachsen, wodurch ihr euch in Akzeptanz und Annahmebereitschaft dessen üben könntet, wo er oder sie gerade steht.
Damit würdet ihr jedoch aufhören, ihm zu helfen, ein Verhalten aufrechtzuerhalten, das niemandem dient. Ihr würdet eure Entscheidungen auf der Basis der Realität derjenigen Situation im Jetzt-Moment treffen, statt auf der Basis des Hoffens auf ein verändertes Verhalten, das in der Zukunft vielleicht eintreten wird oder auch nicht. Dies würde das Wachstum von euch und dem anderen unterstützen oder zumindest euren inneren Frieden schützen, bis die andere Person sich für einen besseren Weg entscheidet.
Hier geht es nicht darum, Menschen zu schneiden oder auszuschließen, um sie zu bestrafen. Es geht darum, eure Grenzen so anzupassen, dass eure Verbindungsfläche hin zu anderen stets die Selbstermächtigung aller unterstützt.
Quelle: https://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/kurzbotschaften

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