2017-07-29

Sterbebettvisionen: Der Tod ist nur der Anfang | ExoMagazin




Ist der Tod nur die Schwelle zu einem anderen Sein?

Der international renommierte Psychologe und Parapsychologe Prof. Dr. em. Erlendur Haraldsson von der Universität Island in Reykjavik erforschte neben Reinkarnationsfällen und Nahtoderfahrungen auch das weniger bekannte Phänomen der "Sterbebettvisionen". 

Dabei nehmen Sterbende in den letzten Momenten ihres Lebens offenbar Visionen von bereits verstorbenen Verwandten, Freunden oder auch religiös motivierten Gestalten wahr, mit denen diese oft auch sprechen. Auch nehmen Verwandte oder Freunde, die nicht am Sterbebett anwesend sind, zuweilen telepathische Eindrücke oder Erscheinungen des Sterbenden im Augenblick seines Todes wahr.

Prof. Haraldsson führte in den 1970er Jahren eine großangelegte Studie zu solchen Erlebnissen durch. In diesem seltenen Vortrag berichtet Prof. Erlendur Haraldsson über die Einzelheiten seiner Untersuchung und schildert zahlreiche Fallbeispiele von Sterbebettvisionen. Für Prof. Haraldsson ist klar: Dieses Phänomen im Grenzbereich des Seins könnte ein Hinweis auf die Existenz einer wie auch immer gearteten "jenseitigen Welt" darstellen.

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