
Glaubwürdige und hochrangige Experten sowie Whistleblower berichten von einer verborgenen Realität im Sonnensystem: Sie behaupten, einige Planeten seien bewohnt, die NASA verschweige aktiv Hinweise auf außerirdisches Leben, und eine „Galaktische Föderation“ habe geheime Kontakte zu Regierungen aufgenommen, um die Menschheit vor den Folgen ihres zerstörerischen Verhaltens zu warnen.
Der ehemalige israelische Raumfahrt-Sicherheitschef Haim Eshed behauptet, die US-Regierung stünden seit Jahren in Kontakt mit einer „Galaktischen Föderation“ außerirdischer Wesen. Demnach existiere eine geheime Basis auf dem Mars, in der amerikanische Astronauten und Aliens zusammenarbeiten. Eshed zufolge wusste Donald Trump von dieser Allianz und wollte die Wahrheit schon vor einigen Jahren enthüllen, wurde aber von der Föderation selbst gestoppt, um globale Panik zu verhindern.
Auch andere Quellen wie Eric Davis und Eric Burlison bestätigen die Existenz von Nordics als eine der vier klassifizierten Spezies – oft kaukasisch aussehend, was die Vorstellung verstärkt, dass sie sich leicht tarnen können. Ihre Rolle scheint beratend und warnend: Sie sollen vor Umweltzerstörung, Atomwaffen und geistiger Degeneration warnen – nicht als Eroberer, sondern als Galaktische Föderation, die die Menschheit evaluiert.
Der ehemalige US-Army-Command-Sergeant-Major Robert Dean, der von 1963 bis 1967 als NATO-Geheimdienstanalyst tätig war, behauptete, ein streng geheimes Dokument mit dem Titel „UFO Assessment: An Evaluation of a Possible Threat“ gesehen zu haben. Dieses Papier, das laut Dean von NATO-Oberbefehlshabern gelesen wurde, bestätigte die Realität von UFOs und schloss eine militärische Bedrohung aus – da eine feindliche Intention längst offensichtlich gewesen wäre.
Robert Dean behauptete, die Galaktische Föderation – eine Allianz fortschrittlicher Zivilisationen – beobachte die Menschheit seit Jahrzehnten und bewerte sie wie einen Bewerber für einen intergalaktischen Club. Die Erde sei ein „laborartiges Experiment“, in dem Technologie, Gewalt und spirituelle Reife getestet würden.
Die Wahrheit über UFOs und Kontakt werde zurückgehalten, weil die Menschheit laut Dean laut Aussagen von Offizieren „noch nicht reif“ sei – zu anfällig für Panik, religiöse Spaltung und Missbrauch der Technologie. Die Föderation warte auf einen ethischen und spirituellen Durchbruch, bevor sie direkten Kontakt aufnehme oder sich öffentlich zeige.
Robert Dean behauptete in Interviews, dass die Menschheit Teil eines langfristigen Beobachtungsprogramms durch fortschrittliche außerirdische Zivilisationen sei. Basierend auf dem angeblichen NATO-Dokument „An Assessment“ (1964), das er eingesehen haben will, sagte er, die Erde werde seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden, von mindestens vier außerirdischen Gruppen beobachtet, analysiert und überwacht. Diese Gruppen – darunter auch menschenähnliche Wesen – seien nicht feindlich gesinnt, da ihre überlegene Technologie es ihnen leicht ermöglichen würde, die Menschheit zu dominieren, wenn sie es wollten. Stattdessen würden sie die Entwicklung der Menschheit – insbesondere ihre spirituelle Reife, Gewaltbereitschaft und technologische Fortschritte – wie in einem „Experiment“ bewerten.
Dean beschrieb die Erde als eine Art „Prüfstand für die Zulassung zur galaktischen Gemeinschaft“, wo die Menschheit ihre Fähigkeit zur friedlichen Koexistenz und ethischen Nutzung der Technologie unter Beweis stellen müsse. Er sprach von einer „Galaktischen Föderation“, die über das Schicksal der Erde wache, und von positiven Kräften wie dem Ashtar-Kommando, die im Hintergrund arbeiteten, um die Menschheit vor inneren und äußeren Bedrohungen zu schützen. Laut Dean sei das Ziel dieser Beobachtung, die Menschheit sanft zur Reife zu führen – ohne direkte Intervention – bis sie bereit sei, sich als gleichberechtigtes Mitglied in eine größere kosmische Gemeinschaft einzufügen. In späteren Interviews und Berichten wurde suggeriert, dass Dean von noch mehr Gruppen wusste – bis zu über 100, darunter auch multidimensionale Wesen.
Paul Hellyer war ein kanadischer Ingenieur, Politiker und ehemaliger Verteidigungsminister (1963–1967). In seinen späteren Jahren wurde er bekannt als überzeugter Befürworter der UFO-Disclosure-Bewegung. Er behauptete, dass Außerirdische seit Tausenden von Jahren die Erde besuchen, unter Menschen leben und fortschrittliche Technologien wie Nullpunktenergie und Kalte Fusion mit der Menschheit teilen könnten. Hellyer forderte Regierungen weltweit auf, ihre Geheimnisse über UFOs und extraterrestrische Technologien offenzulegen, da diese Lösungen für Klimawandel, Energiekrisen und andere globale Probleme bieten könnten.
Paul Hellyer behauptete, dass mindestens vier außerirdische Spezies die Erde seit Tausenden von Jahren besuchen, eine Erkenntnis, die er aus einem angeblichen NATO-Bericht aus den 1960er Jahren gewann. Später erfuhr er von weiteren Quellen, dass es inzwischen mehr als 20 verschiedene außerirdische Gruppen geben könnte. Diese stammen unter anderem aus den Sternensystemen Zeta Reticuli, den Plejaden, Orion, Andromeda und Altair, aber auch aus unserem eigenen Sonnensystem – etwa von der Venus, dem Mars und einem Mond des Saturn namens Andromedia.
Er sprach von einer Art „Föderation“ oder „Konföderation“ friedliebender Zivilisationen, die nach klaren Regeln agieren, darunter die, sich nicht in irdische Angelegenheiten einzumischen, solange die Menschheit sie nicht ausdrücklich einlädt. Ihr Ziel sei es, die Menschheit vor Selbstzerstörung – durch Krieg, Umweltzerstörung und gefährliche Technologien – zu warnen und langfristig zu helfen, aber nur im Hintergrund und durch Individuen. Sie würden als Hüter agieren, die besorgt über den Klimawandel, die Rüstungsausgaben und die spirituelle Entwicklung der Menschheit seien.
Paul Hellyer behauptete, dass bis zu 80 verschiedene außerirdische Gruppen die Erde besuchen, von denen viele völlig unbemerkt unter Menschen leben – darunter menschenähnliche Spezies wie die „Nordic Blondes“ oder „Großen Weißen“. Was genetische Experimente betrifft, äußerte er sich nicht direkt oder detailliert, leugnete aber nicht deren Existenz. Stattdessen verwies er darauf, dass viele Menschen ihm von Entführungen und außerirdischen Begegnungen berichteten, was indirekt auf solche Aktivitäten hindeuten könnte. Er betonte, dass friedliche Gruppen wie die „Großen Weißen“ mit der US-Luftwaffe zusammenarbeiteten, um Technologie auszutauschen, während andere, weniger wohlwollende Gruppen möglicherweise eigene Agenda verfolgten.
Der Whistleblower David Grusch hat in Interviews nicht endgültig die Herkunft der Wesen genannt, deutet aber an, dass sie möglicherweise aus anderen physikalischen Dimensionen stammen könnten – aus höheren Dimensionen, die räumlich mit unserer koexistieren. Damit wären sie nicht klassisch „außerirdisch“, sondern intelligente Nicht-Menschen (NHI) aus alternativen Realitätsbereichen. Grusch berichtet auch von feindseligen Aktivitäten, einschließlich möglicher Verletzungen oder Todesfälle durch NHI, und bestätigt, dass die USA versucht haben, einige Flugobjekte abzuschießen. Er fordert vollständige staatliche Offenlegung und glaubt, dass diese aufgrund des Drucks im Kongress unmittelbar bevorsteht. Auf Basis von Geheimdienstquellen behauptet Grusch, dass die US-Regierung Beweise für mehrere nichtmenschliche Spezies gesichert hat, die seit Tausenden von Jahren die Erde besuchen. Demnach gibt es mindestens vier unterschiedliche Gruppen:Die Grauen: Kleine, grauhäutige Wesen mit großen Köpfen, bekannt für telepathische Steuerung von UAPs und fortschrittliche Technologie.Die Nordischen: Menschlich aussehend, mit heller Haut und blonden Haaren, etwa ein paar hundert Jahre technisch weiterentwickelt, beteiligt an Hybridprogrammen.Die Mantiden: Insektoide, groß und gebaut wie Gottesanbeterinnen, assoziiert mit Überwachung und höherdimensionalem Bewusstsein.Grusch hat Reptilien nicht öffentlich als eine der Spezies bestätigt. Allerdings behauptete der Physiker Dr. Eric Davis, ein Pentagon-Auftragnehmer und UAP-Forscher, während eines Geheimbriefings im Mai 2025, dass die US-Regierung vier Arten kennt: Graue, Nordics, Insektoide und Reptilienwesen.
Davis betonte, dass diese Informationen aus klassifizierten Quellen stammen und die Behauptungen wurden von Abgeordneten wie Eric Burlison bestätigt, der dieselben vier Kategorien in internen Besprechungen gehört hatte. Laut David Grusch und unterstützenden Berichten sind diese Wesen szwischen 0,9 und 2,4 Meter groß, haben graue Haut, große Schädel und verlängerte Gliedmaßen. Einige ähneln menschenähnlichen Gestalten mit überproportional langen Köpfen – vergleichbar mit antiken mumifizierten verlängerten Schädeln aus Peru oder Ägypten, weisen aber nicht-irdische DNA und fortschrittliche Physiologie auf. Sie werden in kryogenen Anlagen an geheimen Standorten aufbewahrt, oft gemeinsam mit abgestürzten UAPs geborgen. Zeugen beschreiben sie als nicht verfallend, ausgestattet mit biotechnischen Implantaten und Organen, die an sauerstoffarme Umgebungen angepasst sind. Grusch behauptet, diese „Biologika“ stammten von mehreren Spezies, teilweise vollständig erhalten, und seien bei Einsätzen sichergestellt worden – zurückreichend bis zu einem in Italien agestürzten Flugobjekt von 1933 und Roswell von 1947. Die verlängerten Schädel seien nicht bloß kulturelle Artefakte, sondern könnten tatsächlich zu nicht-menschlichen Entitäten gehören, die über Jahrtausende beobachtet wurden.
Der ehemalige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer erklärte, dass mindestens vier außerirdische Spezies die Erde seit Tausenden von Jahren besuchen. Diese Behauptung sei durch eine NATO-Untersuchung aus dem Jahr 1961 bestätigt worden, als eine Formation von 50 UFOs Europa überquerte. Der Bericht kam laut Hellyer mit „absoluter Sicherheit“ zu dem Schluss, dass mehrere nichtmenschliche Spezies die Erde seit Langem beobachten.
Paul Hellyer behauptete in einem Interview während der „Citizen Hearing on UFO Disclosure“ (2013), eine Botschaft gelesen zu haben, die von einer außerirdischen Gruppe namens „Galactic Federation of Light“ an die Menschheit gerichtet war. Diese Botschaft stammte jedoch nicht aus einem offiziellen Regierungsdokument, sondern war ein Auszug aus dem Buch The Keepers: An Alien Message for the Human Race (2006) von Jim Sparks. In dieser Passage warnten die Außerirdischen, dass Luft und Wasser verschmutzt, Wälder sterbend, die Nahrungskette gebrochen und die Erde überbevölkert seien, und kritisierten den massiven Besitz an nuklearen und biologischen Waffen. Hellyer nutzte diese Botschaft, um auf die Umweltzerstörung und militärische Gefahren durch die Menschheit aufmerksam zu machen, betonte aber, dass friedliche außerirdische Zivilisationen besorgt seien und Hilfe anböten – oft vergeblich aufgrund irdischer Feindseligkeit.
Außerdem behauptete Hellyer, dass einige Außerirdische unter uns leben, und dass die USA und andere Regierungen mit bestimmten Spezies kooperieren. Dadurch seien Technologien wie Mikrochips, Glasfasern und Kevlar aus geborgenen Flugobjekten entwickelt worden. Demnach leben einige dieser Spezies innerhalb unseres Sonnensystems. Paul Hellyer erklärte, dass eine außerirdische Intervention bereits in der menschlichen Frühgeschichte stattgefunden habe und Wesen seit Tausenden von Jahren die Erde besuchen. Er glaubte, dass diese Zivilisationen die menschliche Entwicklung beeinflusst hätten, indem sie fortgeschrittene Kenntnisse und Technologien weitergaben, sich jedoch größtenteils aufgrund der gewalttätigen Neigungen der Menschheit verborgen hielten. Besonders seit der Erfindung der Atomwaffe sahen sie die Menschheit als kosmische Bedrohung an.
Hellyer behauptete nicht ausdrücklich, dass Außerirdische Homo sapiens erschaffen hätten, deutete aber an, dass sie die menschliche Entwicklung über Jahrtausende hinweg beeinflusst hätten. Er verwies auf alte Interventionen und Wissenstransfers, was mit Theorien einer außerirdischen Lenkung der menschlichen Evolution übereinstimmt, ohne jedoch eine direkte genetische Manipulation zu bestätigen. Paul Hellyer behauptete, dass ein pensionierter US-Luftwaffen-Generalmajor ihm bestätigt habe, dass es bereits zahlreiche direkte Begegnungen von Angesicht zu Angesicht zwischen US-Regierungsbeamten und außerirdischen Lebensformen gegeben habe. Diese Aussage habe ihn zutiefst beeindruckt und sei ein entscheidender Grund dafür gewesen, seine Überzeugung öffentlich zu machen. Er betonte, dass friedliche, fortschrittliche Zivilisationen – wie die menschenähnlichen „Nordics“ – die gewalttätige Natur der Menschheit, besonders seit der Entwicklung der Atomwaffe, zutiefst besorgt beobachten.
Paul Hellyer bezeichnete die Nordics – auch bekannt als „Tall Whites“ – als menschenähnliche, friedliebende Außerirdische mit skandinavischer Erscheinung: groß, blond, blauäugig. Er behauptete, sie arbeiteten bereits mit der US-Luftwaffe in Nevada zusammen. Hellyer zufolge könnten diese Wesen fortschrittliche Technologien – wie saubere Energie – bereitstellen, würden aber von mächtigen irdischen Kreisen, die er als „Illuminati“ bezeichnete, blockiert, um wirtschaftliche Interessen zu schützen.
Robert Dean behauptete, dass die Menschheit Teil eines langfristigen genetischen Experiments sei, das von außerirdischen Intelligenzen initiiert wurde. Er sagte: „Die menschliche Rasse ist eine Mischform“, und dass wir niemals allein waren – sondern seit Anbeginn unserer Geschichte in einem engen Verhältnis zu nichtmenschlichen Intelligenzen (NHI) stehen. Laut Dean wurde die Spezies vor etwa 200.000 Jahren gezielt umgestaltet, sodass der moderne Homo sapiens das Ergebnis einer genetischen Manipulation durch fortschrittliche außerirdische Zivilisationen sei. Er beschrieb uns als „konstruierte Wesen“, deren Erbgut verändert wurde, und betonte, dass diese Intervention bis in die Gegenwart andauert. Die Erde sei gewissermaßen ein „Labor“, in dem die Entwicklung der Menschheit beobachtet und gelenkt wird – mit dem Ziel, spirituelle und technologische Reife zu erreichen, bevor Kontakt offenbart wird.
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