Mein Körper weiss, wie er Energie bewegen muss. Er weiss, wie und wann und was er loslassen muss, was nicht zu ihm gehört. Genauso wie er weiss, wie er eine Mahlzeit verdauen kann, ohne dass wir jeden Schritt kontrollieren mĂŒssen. Er weiss aber auch, wie er die Emotionen verarbeitet, vor denen wir stĂ€ndig weglaufen.
Der gröĂte Teil des Schmerzes entsteht durch den Kampf gegen diesen Prozess. Wir wollen oft Heilung erzwingen. Wir verurteilen uns, weil wir uns zu schwer fĂŒhlen. Wir glauben mahmal, dass etwas „falsch“ mit uns ist, nur weil wir gerade eine schwierige Phase durchmachen. Aber nichts ist falsch.
Der Körper acht, was er schon immer konnte.
Heilung ist keine Gewalt. Sie ist Raum. Sie ist Sanftheit. Sie bedeutet, die Welle vorbeiziehen zu lassen, anstatt eine ganze IdentitÀt darauf aufzubauen, sich auf den Aufprall vorzubereiten.
Dein Körper lĂ€sst dich nicht im Stich. Er spricht zu dir. Er zeigt dir, wo du zu viel trĂ€gst, wo du dich verkrampfst, wo du das Leben nicht durch dich hindurchflieĂen lĂ€sst.
Und in dem Moment, in dem du aufhörst, Widerstand zu leisten, verĂ€ndert sich alles. In dem Moment, in dem du dir einen tiefen Atemzug gönnst, flieĂt die Energie endlich.
In dem Moment, in dem du zulĂ€sst, anstatt anzugreifen … heilst du. Dein Körper kennt den Weg nach Hause. Er kannte ihn schon immer. Alles, was er braucht, ist, dass du ihm ein wenig mehr vertraust … ihm Raum gibst … und ihn das tun lĂ€sst, was er schon immer versucht hat.
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Quelle: Zachary Fisher
[ĂŒbersetzt von max: Lieben Dank ZacharyđWir freuen uns ĂŒber eure UnterstĂŒtzung, Dankeđ]
Heilung ist keine Gewalt. Sie ist Raum. Sie ist Sanftheit. Sie bedeutet, die Welle vorbeiziehen zu lassen, anstatt eine ganze IdentitÀt darauf aufzubauen, sich auf den Aufprall vorzubereiten.
Dein Körper lĂ€sst dich nicht im Stich. Er spricht zu dir. Er zeigt dir, wo du zu viel trĂ€gst, wo du dich verkrampfst, wo du das Leben nicht durch dich hindurchflieĂen lĂ€sst.
Und in dem Moment, in dem du aufhörst, Widerstand zu leisten, verĂ€ndert sich alles. In dem Moment, in dem du dir einen tiefen Atemzug gönnst, flieĂt die Energie endlich.
In dem Moment, in dem du zulĂ€sst, anstatt anzugreifen … heilst du. Dein Körper kennt den Weg nach Hause. Er kannte ihn schon immer. Alles, was er braucht, ist, dass du ihm ein wenig mehr vertraust … ihm Raum gibst … und ihn das tun lĂ€sst, was er schon immer versucht hat.
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[ĂŒbersetzt von max: Lieben Dank ZacharyđWir freuen uns ĂŒber eure UnterstĂŒtzung, Dankeđ]

Es gibt einen starken Schub der Bewusst Werdung. đ§Ą
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