2026-02-25

Adrianna Garay: Der Ausstiegsplan der Seele: Ist der Tod wirklich zufällig?


Genau wie die Geburt, die Wahl der Familie und wichtige Lebensereignisse nicht zufällig sind, ist auch unser Tod im Plan der Seele vorgesehen. Er ist kein zufälliger Moment oder ein biologischer Unfall, sondern der geplante Abschluss der Reise in einer bestimmten Inkarnation. Forschungen zeigen, dass Seelen sehr genau wissen, unter welchen Bedingungen sie auf die Erde kommen und unter welchen Bedingungen sie sie wieder verlassen werden. Der Tod kommt weder zu früh noch zu spät. Er kommt genau dann, wenn die Lektionen gelernt und der Zweck der Inkarnation erfüllt sind. Deshalb gibt es aus spiritueller Sicht so etwas wie einen zufälligen Tod nicht. Jeder Tod ist Teil eines größeren Plans. Die Seele entscheidet sogar, ob sie plötzlich oder friedlich geht, weil beide Erfahrungen unterschiedliche Lektionen lehren. Und obwohl das für unsere irdischen Augen schwer zu akzeptieren ist, gibt es aus einer höheren Perspektive immer eine Ordnung darin.

Es gibt aber einen kleinen Prozentsatz von Fällen, in denen eine Person nicht gemäß ihrem ursprünglichen Seelenplan stirbt. Das kann passieren, wenn dunkle Wesenheiten eingreifen und den Lauf der Dinge für ihre eigenen Zwecke verändern. In solchen Situationen stimmt der Tod nicht ganz mit dem überein, was die Seele vor der Inkarnation geplant hatte. Diese Fälle sind selten, aber sie zeigen, dass nicht alle Einflüsse auf der Erde von höheren guten Quellen kommen.

Der Beweis für den Plan der Seele findet sich in den vielen Berichten von Menschen, die den klinischen Tod erlebt haben. Sehr oft treffen sie beim Übergang auf die andere Seite ihre Lieben, die sie freudig begrüßen, aber auch überrascht fragen: Was machst du denn hier? Es ist noch nicht deine Zeit.“ Dieses Element taucht in Tausenden von Berichten über Nahtoderfahrungen auf, unabhängig von Kultur, Religion oder sozialem Status. Es deutet darauf hin, dass es einen größeren Plan gibt. Das Verlassen dieser Welt hat einen bestimmten Zeitpunkt, und wenn jemand zurückkehrt, bedeutet dies, dass seine Aufgaben auf der Erde noch nicht beendet sind. Diese Geschichten weisen eine außergewöhnliche Übereinstimmung auf. Alle berichten von einem Gefühl absoluter Klarheit und Gewissheit, dass das Leben nicht endet, wenn das Herz aufhört zu schlagen. Selbst Skeptiker, die solche Erfahrungen gemacht haben, kehren verändert zurück und sind zutiefst davon überzeugt, dass es etwas jenseits des Todes gibt. Dies ist eine der stärksten Bestätigungen dafür, dass der Tod ein spiritueller Prozess ist und nicht nur ein biologisches Ende.

Der klinische Tod wird oft zu einem starken Wendepunkt im Leben eines Menschen. Es ist eine Erfahrung, die das Bewusstsein öffnet, die Wahrnehmung erweitert und oft neue Fähigkeiten mit sich bringt, wie z. B. eine gesteigerte Sensibilität, Intuition oder Heilfähigkeiten. Es ist kein Zufall, dass viele Menschen, die aus einem solchen Zustand zurückkehren, von einer völligen Veränderung ihrer Prioritäten und einer Neubewertung ihres Lebens sprechen. Die Seele nutzt diese Tore des Todes, um ein größeres Bewusstsein in uns zu wecken und uns daran zu erinnern, warum wir wirklich auf die Erde gekommen sind. Man könnte sagen, dass es sich um starke spirituelle Schocks handelt, die dem Rest der Reise eine neue Richtung geben können. Menschen, die solche Erfahrungen gemacht haben, haben oft das Gefühl, dass ihnen ein zweites Leben geschenkt wurde, das sie nicht verschwenden wollen. Es ist ein Geschenk, aber auch ein Aufruf, erfüllter und bewusster zu leben.

Unser Leben im physischen Körper, einem vorübergehenden Gewand, endet genau zum festgelegten Zeitpunkt. Manchmal früh, wenn der Plan der Seele eine kurze Erfahrung vorsah, und manchmal erst im hohen Alter, wenn die Seele einen langen Prozess des Alterns und des Abschieds von der Welt erleben wollte. In der spirituellen Dimension gibt es keine Zeit, daher sind früh und spät nur irdische Illusionen. Wichtig ist, dass jeder Tod Teil einer größeren Ordnung ist und nicht zufällig passiert. Das Bewusstsein dafür kann unsere Einstellung zum Leben verändern. Anstatt das unvermeidliche Ende zu fürchten, beginnen wir, jeden Tag als Teil einer größeren Reise zu schätzen. Manchmal dauert eine Inkarnation nur einen Augenblick, wie ein Blitz, doch sie birgt eine wichtige Lektion sowohl für die Seele als auch für die Menschen um sie herum. Andere dauern lange, weil die Seele Zeit braucht, um jeden Tropfen Wissen aus der Erfahrung aufzunehmen.

Die Berichte von Menschen, die gegangen sind und zurückgekommen sind, sind der lebende Beweis dafür, dass der Tod nicht das Ende ist. Wenn jemand stirbt und sich auf der anderen Seite wiederfindet und seine Lieben ihm überrascht sagen, dass es noch nicht an der Zeit ist, ist das ein klares Zeichen dafür, dass es einen Plan gibt. Deshalb ist der Tod die natürliche Vollendung des Lebens, keine Tragödie, sondern ein Übergang. Die Seele kennt keine Zufälligkeiten. Sie kennt nur den Weg, den sie für sich selbst geplant hat.

Und wir, solange wir noch hier sind, können Frieden finden in dem Bewusstsein, dass nichts außerhalb der Ordnung einer höheren Weisheit geschieht. Das gibt selbst angesichts eines Verlustes einen Sinn, denn wir verstehen, dass niemand wirklich geht. Sie ändern nur ihre Form der Existenz. Und für uns, die wir zurückbleiben, ist es eine Erinnerung daran, so zu leben, dass wir immer bereit sind, wenn unsere Zeit gekommen ist..

Quelle: Adrianna Garay

[übersetzt von mascha: Lieben Dank Adrianna💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

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