
Im großen Gewebe der Schöpfung
ist nichts allein.
Der Stern spricht zum Atom,
die Welle zum Meer,
der Baum zum Menschen,
und die ferne Galaxie
trägt im Schweigen dieselbe Melodie
wie das Herz des Suchenden.
Alles pulsiert,
Alles erinnert sich.
Alles erweitert sich.
Vom innewohnenden Bewusstseins des Minerals,
das die Kräfte der Erde manifestiert hat,
durch die Seele der Pflanzen,
die durch die Photosynthese das Licht in höheres Leben verwandelt,
bis zu den Tieren,
in deren Augen bereits das Morgen
eines höheren Selbst leuchtet.
Denn die Evolution ist kein einsamer Aufstieg,
sondern ein gemeinsames Erwachen.
Wenn der Mensch sein Bewusstsein erweitert,
hat das Auswirkungen auf das Leben.
Wie eine Flut hebt das steigende Meer
alle Boote zugleich.
alle Boote zugleich.
So kündet das Wassermannzeitalter
von einer neuen Durchlässigkeit der Welten.
Tore, die seit dem Untergang von Atlantis verschlossen waren,
beginnen sich erneut zu öffnen.
Die höchsten Vertreter des Tierreiches
nähern sich jener Schwelle,
an der Instinkt sich in Selbstbewusstsein verwandelt
und der Funke eines neuen Menschseins eine kraftvollen Flamme ist.
Im Fischezeitalter suchte der Mystiker Gott
im verborgenen Heiligtum seines Herzens.
im verborgenen Heiligtum seines Herzens.
Er lauschte der Stimme der Seele
und fand DAS EINE im Innern.
Im Wassermannzeitalter zeigt sich der Okkultist,
der die Rhythmen des Lebens erforscht,
die Energien erkennt
und die Muster der Schöpfung erhält.
der die Rhythmen des Lebens erforscht,
die Energien erkennt
und die Muster der Schöpfung erhält.
Doch der Magier vollendet das Werk.
Nicht der Magier der Illusion,
sondern der Magier des Göttlichen Wirkens.
Er verbindet Himmel wie Erde.
Er baut Brücken zwischen Geist und Materie.
Er erkennt jede Form als Gefäß des Lichts
und jede Handlung als Möglichkeit,
den Göttlichen Plan sichtbar werden zu lassen.
Seine Magie liegt nicht in Wundern,
sondern in wahren menschlichen Beziehungen.
Im gesprochenen Wort zur rechten Zeit.
sondern in wahren menschlichen Beziehungen.
Im gesprochenen Wort zur rechten Zeit.
Im Gedanken, der Klarheit schafft.
Im Bauwerk, das Harmonie ausstrahlt.
In einer Institution, die dem Wohl des Ganzen dient.
In einer Kunst, die beflügelt.
In einer Politik, die dem Leben Wertschätzung gibt
statt den Eigeninteressen.
Dies ist das Werk des Siebten Strahls:
Ordnung als Ausdruck der Liebe.
Schönheit als sichtbare Wahrheit.
Rhythmus als Sprache der Seele.
Form als Ausdruck des Lichts.
Darum entdecken die Menschen der Neuen Zeit
den tieferen Sinn von Zeremonien.
Nicht als leeren Brauch.
Nicht als starres Ritual.
Sondern als bewusste Zusammenarbeit
mit den Energien des Kosmos.
Denn jede leuchtende Sonne wird zum Ritual.
Jede Jahreszeit folgt einer Zeremonie.
Die Planeten tanzen in geordneten Bahnen.
Die Sterne bewahren ihre Rhythmen.
Selbst im scheinbaren Chaos drückt
sich die Göttliche Ordnung im ganze Universum aus.
Wenn der Mensch dies erkennt,
vergeistigt er seine eigenen Formen.
Dann werden Tempel nicht nur aus Stein geformt, sie symbolisieren auch menschliche Beziehungen.
Dann sind Organisationen lebendige Organismen.
Dann ist Arbeit, Dienst, zum Wohle für das Ganze,
Dann wird Politik mit Verantwortung gelebt,
Wissenschaft zur Weisheit
und Kultur zum Ausdruck der Seele.
Dann wird Politik mit Verantwortung gelebt,
Wissenschaft zur Weisheit
und Kultur zum Ausdruck der Seele.
So bringt das WASSERMANNZEITALTER nicht nur neue Ideen
sondern neue Formen als Ausdruck von Licht.
Der siebte Strahl sammelt die verstreuten Kräfte,
Himmel wie Erde sind vereint,
der Geist ist in der Materie verankert
und bringt die Materie zum Leuchten.
Die Erde selbst
ist ein Lichtwesen,
in dem alle Reiche des Lebens,
Mineral, Pflanze, Tier, Mensch
und die Rhythmen der Natur
zusammen die Herrlichkeit des EINEN offenbaren.
Dann wird jede Form ein Symbol,
jede Handlung ein Akt der Verantwortung und jedes Leben ein bewusster Teil
des großen Wandels.
Denn die wahre Magie besteht darin,
dass DAS EINE durch die Form hindurch
sich offenbart.
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