Wenn wir jedoch die offizielle Darstellung beiseite lassen und eine alternative Geschichte unserer Galaxie erkunden, beginnt das, was zunächst wie Chaos erscheint, ein verblüffend logisches, fast mathematisch präzises Bild zu ergeben. Aus dieser Perspektive ist die Geschichte der Erde und der Menschheit weitaus komplexer als eine einfache Erzählung von Opfern und Tätern. Stattdessen wird sie als Ergebnis sich überschneidender Prozesse, uralter Konflikte, kollektiver Entscheidungen und des Einflusses vielfältiger Zivilisationen und Bewusstseinsformen betrachtet. Die Menschheit ist nicht bloß ein passives Opfer äußerer Kräfte, sondern auch ein aktiver Mitgestalter der Realität, die sie erlebt.
Dieser Sichtweise zufolge begann alles vor Äonen während gewaltiger galaktischer Kriege, die das Kräfteverhältnis in unserem Teil der Galaxie dramatisch umgestalteten. Viele Berichte sprechen von Reptiloiden und anderen reptilartigen Zivilisationen, wobei diese jedoch nicht als eine einzige Rasse oder ein einheitliches Imperium beschrieben werden, sondern als zahlreiche Gruppen mit unterschiedlichen Kulturen, Zielen und Vorgehensweisen. Einige Quellen legen nahe, dass ihre Wahrnehmung der Realität auf einer grundlegend anderen Biologie und Bewusstseinsstruktur beruht. Emotionen wie Empathie und Mitgefühl spielen für sie vermutlich eine viel geringere Rolle als für Menschen, was zu einer ganz anderen Herangehensweise an Macht, soziale Organisation und Beziehungen zwischen Lebewesen führt.
Um eine weitere Eskalation dieser uralten Konflikte zu verhindern, soll um die Erde und den sie umgebenden Weltraum herum eine energetische Frequenzbarriere errichtet worden sein – eine Art energetische Quarantäne. Im Laufe der Zeit wurde unser Planet angeblich zum Brennpunkt, an dem die Interessen mehrerer Fraktionen aufeinanderprallten, wodurch die Menschheit in den Mittelpunkt von Ereignissen gerückt wurde, die weit über die überlieferte Geschichte hinausreichen.
Diesen Lehren zufolge wurde diese energetische Barriere schließlich zu einer Falle für bestimmte reptilische Fraktionen, die sie aufgrund der Natur ihrer Frequenz und ihres Bewusstseins daran hinderte, den Ort zu verlassen. Da jedes bewusste Wesen eine bestimmte Form von Energie benötigt, um sich zu erhalten, soll sich die Erde in eine riesige energetische Farm verwandelt haben, wobei die Menschheit zur Hauptquelle dieser Energie wurde.
Diese einzigartige, äußerst negative Energie, die durch Angst, Hass, Trauma, tiefe Schuldgefühle und körperliches Leiden erzeugt wird, wird in vielen esoterischen Kreisen als „Loosh“ bezeichnet. Sie wird als die energetische Nahrung beschrieben, die diese nicht-physischen Wesen angeblich am Leben erhält.
Dies wirft eine naheliegende Frage auf: Wenn diese Wesen in feinstofflicheren, nicht-physischen Dimensionen jenseits der gewöhnlichen menschlichen Wahrnehmung existieren, wie könnten sie dann die materielle Welt beeinflussen und Milliarden von Menschen dazu veranlassen, diesen energetischen Treibstoff kontinuierlich zu erzeugen?
Innerhalb dieser Weltanschauung liegt die Antwort bei den herrschenden Eliten der Erde, die als direkte Verwalter der Menschheit beschrieben werden. Auf den höchsten Ebenen der Macht, weit jenseits öffentlicher Wahlen oder medialer Aufmerksamkeit, existiert angeblich ein verborgenes Netzwerk, das auf Vereinbarungen basiert, die durch gemeinsame Frequenzen getroffen wurden. Einflussreiche Politiker, Finanzdynastien, die die Zentralbanksysteme kontrollieren, hochrangige Vertreter des Vatikans und Schlüsselpersonen in Hollywood sollen einen Pakt mit diesen Wesen geschlossen haben.
Als Gegenleistung für die Umsetzung dieser Agenda erhalten diese irdischen Vermittler angeblich das, wovon viele Menschen in der physischen Welt träumen: unvorstellbaren Reichtum, Zugang zu fortschrittlichen Technologien, Schutz vor rechtlichen Konsequenzen und die Illusion vollständiger Kontrolle über die Massen.
Diese angebliche Partnerschaft wird oft als Erklärung für die Besessenheit vieler mächtiger Familien von Genealogie und der sogenannten „Reinheit der Blutlinie“ herangezogen. Forscher wie Fritz Springmeier haben argumentiert, dass eine große Anzahl amerikanischer Präsidenten, europäischer Königsfamilien und einflussreicher oligarchischer Dynastien zu einem eng vernetzten Stammbaum gehört, der Tausende von Jahren zurückreicht.
In diesem Rahmen wird diese genetische Exklusivität nicht als Familienstolz, sondern als biologische Architektur betrachtet. Man geht davon aus, dass ihre DNA als idealer Empfänger für Frequenzen fungiert, die mit dem reptilischen Bewusstsein verbunden sind, was mentale Beeinflussung erleichtert und gleichzeitig das natürliche menschliche Einfühlungsvermögen unterdrückt.
Einige Befürworter verweisen auf die Struktur des menschlichen Gehirns als symbolische Widerspiegelung dieses Konzepts. Die Evolutionsbiologie identifiziert eine der ältesten funktionellen Regionen als den sogenannten Reptilienkomplex, der mit instinktiven Überlebensverhalten in Verbindung gebracht wird.
In dieser Darstellung steht er für kühle Berechnung, starre Hierarchien, territoriales Verhalten, Ritualismus und das Streben nach totaler Kontrolle.
Die moderne Welt, die auf ewiger Verschuldung, Unternehmenswettbewerb und ständigem Überlebensdruck basiert, wird daher als groß angelegtes Spiegelbild dieser reptilischen Denkweise interpretiert, die die Menschheit in einem endlosen „Kampf-oder-Flucht“-Zustand gefangen hält.
Aus dieser Perspektive besteht das vorrangige Ziel der globalen Elite darin, sicherzustellen, dass die Menschheit niemals dauerhaften emotionalen Frieden erlangt. Hinter der Fassade von Demokratie, Philanthropie und technologischem Fortschritt soll das System kontinuierlich Kriege, Finanzkollapse, künstlich herbeigeführte humanitäre Krisen und Wellen mediengetriebener Angst erzeugen. Jede globale Tragödie wird als enorme energetische Ernte für unsichtbare Kräfte betrachtet.
Religiöse Institutionen, insbesondere der Vatikan, werden in dieser Erzählung so beschrieben, dass sie seit Jahrhunderten eine zentrale Rolle gespielt haben, indem sie Überzeugungen, die sich um Schuld, Erbsünde und die Angst vor ewiger Bestrafung drehen, in das Unterbewusstsein von Milliarden Menschen verankert haben.
Befürworter dieser Theorie verweisen oft auf die Architektur der Paul-VI.-Audienzhalle im Vatikan und behaupten, ihr Inneres ähnele der Anatomie eines Schlangenkopfes, mit Buntglasfenstern, die vertikalen Reptilienpupillen ähneln, und einer Deckenstruktur, die an Schlangenschuppen erinnert. Ebenso werden Hollywood und die Unterhaltungsindustrie als mächtige Werkzeuge der sozialen Programmierung dargestellt, die die Menschheit durch zunehmend gewalttätige Filme, Musik und Massenmedien schrittweise desensibilisieren und gleichzeitig Angst und psychologische Verzerrungen verstärken.
Um diese angebliche Absprache unter den mächtigsten Persönlichkeiten der Welt aufrechtzuerhalten, gehen die Vertreter dieser Sichtweise davon aus, dass die Eliten seit Jahrhunderten an geheimen rituellen Strukturen teilnehmen, die darauf ausgelegt sind, Loyalität zu stärken und die reinsten Formen von Loosh-Energie zu erzeugen.
Zu den häufig angeführten Beispielen zählen die jährlichen privaten Zusammenkünfte im kalifornischen Bohemian Grove, wo symbolische Zeremonien vor einer riesigen Eulestatue abgehalten werden, sowie weithin bekannt gewordene Skandale um Kindesmissbrauch, Erpressungsnetzwerke und Menschenhandel, in die einflussreiche Persönlichkeiten verwickelt sind. Innerhalb dieser Weltanschauung werden diese nicht als isolierte Fälle von Korruption betrachtet, sondern als Bestandteile eines organisierten Systems zur Erzeugung von Traumata.
Freigegebene Dokumente zu Projekten wie MK-Ultra bestätigen, dass Regierungsbehörden Methoden der psychologischen Manipulation durch extreme Angst und Leid umfassend erforscht haben. Esoterische Interpretationen legen nahe, dass schwere Traumata die energetische Struktur einer Person fragmentieren, was es angeblich parasitärem, nicht-physischem Bewusstsein erleichtert, sich an das menschliche Energiefeld anzuheften und Lebenskraft zu entziehen.
Dieser Darstellung zufolge verbirgt sich die gesamte kosmische Matrix hinter dem Schein des gewöhnlichen Lebens und verleitet die Menschheit dazu, ihre Energie unwissentlich einem System zu überlassen, das sie spirituell gefangen hält.
Doch wie Dolores Cannon auf der Grundlage Tausender Regressionshypnosesitzungen wiederholt darlegte, weist diese scheinbar mächtige Struktur eine entscheidende Schwäche auf: Sie beruht vollständig auf der Unbewusstheit der Menschheit und der Illusion der Trennung.
In dem Moment, in dem ein Individuum beginnt, aus diesem aufgezwungenen Traum zu erwachen, Ängste loszulassen, innere Traumata zu transformieren und auf Frequenzen zu schwingen, die nicht mehr in Angst verwurzelt sind, wird es für diese parasitären Kräfte energetisch unsichtbar und somit unzugänglich.
Aus dieser Sicht bricht die globale Energiefarm letztendlich nicht durch physische Kriegsführung zusammen, sondern dadurch, dass die Menschheit sich kollektiv weigert, weiterhin die angstbasierte Energie zu produzieren, die das System aufrechterhält.
Quelle: Adrianna Garay
[übersetzt von max: Vielen Herzlichen Dank liebe Ádrianna💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Bei Kommentaren bitten wir auf Formulierungen mit Absolutheitsanspruch zu verzichten sowie auf abwertende und verletzende Äußerungen zu Inhalten, Autoren und zu anderen Kommentatoren.
Daher bitte nur von Liebe erschaffene Kommentare. Danke von Herzen, mit Respekt für jede EIGENE Meinung.