Er lebt seit mehr als 60 Jahren als Benediktinermönch in der Abtei Münsterschwarzach und hat Millionen Bücher über Spiritualität, Psychologie und ein gelingendes Leben verkauft.
Wir sprechen darüber, warum Vergebung nicht automatisch Versöhnung bedeutet, wann Abstand notwendig ist und wie wir lernen können, uns selbst zu vergeben.
Anselm erzählt mir außerdem von seiner Angst, nicht mehr gebraucht zu werden, von seinen Verliebtheiten und davon, was Hoffnung von Erwartung unterscheidet.
Ich wollte von ihm wissen: Wie bleibt man in gnadenlosen Zeiten ein Mensch mit einem weiten Herzen?
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