2026-07-26

Siriusbotschaft: „Der Christusgeist wird bezeichnet als der Sohn Gottes; als die Schöpfung, die entsteht, wenn das weibliche Schöpfungsprinzip dem männlichen begegnet“ (1)



Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow 86919 Utting am Ammersee https://liebeslicht.net

Quelle: Die Sternenfreunde vom Sirius, durchgegeben von Dr. Ilse-Maria Fahrnow.

Sirius Live -Botschaft aus unserem Seminar Sirius Aktuell im Juni 26 ; Teil 1

Die Sirianer:

Liebste Freunde, wir grüßen euch fröhlich mit der Heiterkeit des Seins, die ebenso zum Göttlichen gehört, wie all das, was ihr als Schwere empfindet. Schwere und Leichtigkeit sind wechselnde und aus eurer Sicht polar gestaltete Attribute der gesamten Schöpfung. Und sowie ihr eure Urteile vom „Schweren“ und „Leichten“ auflöst, könnt ihr spielen wie die Jongleure in eurem eigenen Leben. Die Schwere, die ihr in manchen Momenten der Herausforderung im irdischen Sein erlebt, wird leicht durch das Attribut eurer urteilsfreien Seele.

Seid gesegnet, ihr Lieben, seid gesegnet, gesegnet, gesegnet im Christusgeist, der sich in dieser Zeit aufs Neue und schließlich für immer offenbart in eurem Bewusstsein; so dass ihr alle zutiefst verbunden eure tiefe Einigkeit mit dem Christuslicht erfahrt, erlebt und eure Zweifel in der Folge davon beendet. Spürt die Energien, die wir euch jetzt überreichen und erlaubt eurer großen Seele, sie zum höchsten Wohle und gemäß ihrer großen grenzenlosen Weisheit für euch zu nutzen.

Ihr habt gefragt nach dem Stichwort der Fürbitte, das wir letztes Mal in unserer gemeinsamen wunderbaren geistigen Lichtrunde einbrachten. Der Begriff der Fürbitte ist in der Kirche des Christentums überliefert; besonders in einem Teil dieser Kirche. Ihr findet ihn auch in anderen Religionen, wenn ihr weltweit die Entwicklung eures Kollektivs ernsthaft und detailliert studiert.

Diejenigen, die die Fürbitte im Christentum in die Menschheit brachten, waren noch so verbunden im Geist des innigen SEINs, dass sie wussten, ohne zu zweifeln, dass alles EINS ist. In diesem Sinne stellten sie die Fürbitte in den Raum, um sich zu erinnern, mit wem sie verbunden sind. Und um sich schließlich zu erinnern, dass diese Verbundenheit ein Grundgesetz ist, für ALLES WAS IST; so dass sie sich im menschlich-irdischen Leben, das auch damals bereits schwierig war, immer wieder über die Fürbitte erinnern konnten, EINS zu sein im Schöpfungsgeist der Liebe, in der Christus, damals in der Menschengestalt des Jesus, sie in die Welt brachte.

Der Christusgeist wird bezeichnet als der Sohn Gottes; als die Schöpfung, die entsteht, wenn das weibliche Schöpfungsprinzip dem männlichen begegnet. Aus diesen Worten hört ihr bereits, dass eine erste Polarisierung im Rahmen der sichtbaren Schöpfung vorausging. Das Göttliche – und wir sagen dies in zärtlichster Liebe und Verbundenheit – ist EINS in ALLEM WAS IST.

In einem ersten Schritt entsteht der Wille zur Schöpfung. Dieser entäußert sich in die Bereiche des weiblichen und des männlichen Attributs. Der Heilige Geist ist der weibliche Anteil der Schöpfung vor jeder später entstehenden Manifestation; und Gott Vater ist der männliche Teil und das männliche Attribut jeder Schöpfung.

Wenn der Heilige Geist und Gott Vater sich im Schöpfungswillen vereinen, entsteht die Sohnschaft, die ebenso als Tochter bezeichnet werden kann – das Dritte, das aus der Vereinigung von eins und zwei geboren wird. Dies ist der Christusgeist, den die Kirchenfürsten der christlichen Kirchen dann für sich in Anspruch nahmen und als einzigen Sohn Gottes deklarierten, um Herrschaft bei ihren Gefolgsleuten zu erzeugen.

Tatsächlich ist der Christusgeist eine Welle der Energie der reinen Liebe und Weisheit, die zu jedem Zeitpunkt in jedem einzelnen Menschenherzen geweckt werden kann, wenn dieser Mensch es wünscht. Und so ist der Begriff des Christuslichtes ein anderer, als es euch berichtet wurde.

Der Meister Jesus durchlebte viele Inkarnationen vor jener, die ihr historisch kennt. Und bereits vor langer Zeit hatte er seine Zustimmung dafür gegeben, das Christuslicht in sich zu wecken, es dort zu vermehren und dann durch sich zur Erde zu bringen; in die Menschheit, in alle Schöpfung.

Daher bezeichnete er sich als Sohn des Göttlichen und sagte gleichzeitig – und ihr findet diese Stellen historisch dokumentiert – dass ein jedes Menschenwesen, was sich dazu entscheidet, als Tochter oder Sohn Gottes gilt.“ (Fortsetzung demnächst)

Hier gibt es einige Ich Bin Sätze als Erinnerung und zur Herzensfreude…liebe Grüße, Albrecht

Sirius: „Wie siehst du dich, wie definierst du dich, liebster Mensch?“

und noch ein Auszug aus einer früheren Botschaft (9/24) der Sirianer:

„…..„Die hoch frequente Christus-Energie braucht flexible, offene und stabile Gefäße, um sich darin niederzulassen. In diesen Monaten erfahrt ihr eine Art intensiver Schulung, in der diese Qualitäten in euch überprüft und gefördert werden. Wie unabhängig und flexibel bist du bereits, du wunderschönes Menschenkind? Wie weit öffnest du dich deiner Wandlung schon in Freude und Zuversicht? Alle Hemmungen und Fixierungen kommen jetzt ins Licht. Ihr empfindet diese Phase vielleicht als anstrengend, weil euch Vieles aus eurer Geschichte aufs Neue bewusst wird. Ja, ihr Lieben – ihr seid größer und reicher, als ihr dachtet! Und auch die kleinsten Unebenheiten eures Bewusstseins werden nun vom Licht durchströmt und geweckt. Fühlt euch frei zu wählen, was genau ihr in eure kommenden Lebenswelten mitnehmen möchtet – und wählt weise…..„

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