2015-09-29

Schwedische Forscher: Neue Energiequelle entdeckt?

Wissenschaftler der Universität Göteborg, Schweden, berichten jetzt, eine neue Energiequelle gefunden zu haben, mit der sich kleine und sichere Fusionsreaktoren nach einem bislang ungenutzten Prinzip betreiben ließen. Die Entdeckung belegt zumindest eines: Es existieren viele verblüffende Wege, Energie zu gewinnen. Und immer wieder werden unerwartete Möglichkeiten offengelegt. Manche Erfindungen sind allerdings auch so revolutionär, dass sie entweder gar nicht verstanden oder aber von einer mächtigen Lobby unterdrückt werden.
Eine Forschergruppe der Universität Göteborg ist überzeugt: Fusionsenergie kann bald in kompakten Reaktoren gewonnen werden – auf eine ganz andere Weise als bisher. Die Wissenschaftler versprechen umweltfreundliche Wärmeerzeugung und preisgünstigen Strom.

In wenigen Jahren schon seien entsprechende Generatoren einsatzbereit. Und wie so oft, bietet sich auch hier die alte, lebenserhaltende »Wundersubstanz« Wasser als Energiequelle an. Gerade Wasserstofftechnologie hält kurzfristig vielversprechende Ansätze bereit, selbst wenn Visionäre sie sicherlich nur als eine von vielen Möglichkeiten betrachten, gleichsam als Übergangstechnologie zu weit ungewöhnlicheren und revolutionären Konzepten, wie sie sich heute schon abzeichnen.

So bewegt sich die Wissenschaft bei der Fusion zwar noch auf ziemlich konservativem Terrain, dennoch überzeugen die bisherigen Ergebnisse der aktuellen Großprojekte keineswegs. Nicht umsonst wurden Fusions-Forschungsreaktoren als »Milliardengrab« bezeichnet. Die Göteborger Physiker wollen aber einen anderen Weg gehen. In einer Kollaboration mit isländischen Wissenschaftlern haben sie neue Arten von Fusionsprozessen untersucht.

Fusion von Kernteilchen bietet sich grundsätzlich zur Energiegewinnung an, da wegen der niedrigen Bindungsenergien verhältnismäßig hohe Energiemengen freigesetzt werden. Die neue Technologie hätte allerdings einige Vorteile.

Beim Prozess entstehen im ultradichten Schwerwasserstoff gegenüber den herkömmlichen Abläufen fast keine Neutronen, sondern schnelle, schwere »Elektronen«, genauer gesagt Myonen, die über etliche ähnliche Eigenschaften verfügen wie Elektronen.

Nur sind die Myonen rund 200-mal massereicher. Leif Holmlid, emeritierter Professor der Universität Göteborg, betont den Unterschied zu üblichen Kernreaktionen: »Das ist ein bemerkenswerter Vorteil im Vergleich zu anderen nuklearen Fusionsprozessen, wie sie sich in anderen Forschungseinrichtungen derzeit in Entwicklung befinden, da die bei solchen Prozessen erzeugten Neutronen gefährliche Blitzverbrennungen verursachen können.«

Die neue Methode kann in kleinen, laserbefeuerten Fusionsreaktoren stattfinden, die mit schwerem Wasserstoff (Deuterium) betrieben werden. Der Schwerwasserstoff findet sich reichlich in gewöhnlichem Wasser und kann recht leicht extrahiert werden. Im Gegensatz zum überschweren Wasserstoff Tritium ist Deuterium nicht radioaktiv ‒ selbstverständlich ein entscheidender Vorzug. Tritium hingegen dürfte beim Betrieb groß dimensionierter Fusionsreaktoren mit magnetischem Einschluss des Plasmas unabdingbar sein. Im Konzept der Göteborger Forscher wäre dies eben nicht der Fall.

Holmlid kommentiert: »Ein eindeutiger Vorteil der beim neuen Prozess erzeugten schnellen, schweren Elektronen besteht darin, dass sie elektrisch geladen sind und daher unmittelbar elektrische Energie liefern können. Die Energie der Neutronen, die sich bei anderen Arten nuklearer Fusion in großer Menge ansammeln, lässt sich nur schwer handhaben, da Neutronen nicht geladen sind. Diese Neutronen besitzen hohe Energie und sind für lebende Organismen äußerst schädlich, während die schnellen, schweren Elektronen wesentlich weniger gefährlich sind.«
Neutronen sind gleichsam die »wilden Pferde« jener Prozesse, sie lassen sich schwer abbremsen und verlangen nach meterdicken Einfassungen der Reaktoren. Myonen hingegen zerfallen schnell in gewöhnliche Elektronen, Anti-Elektronneutrino sowie Myonneutrino.

Die Forschungen unterstreichen, dass die Entwicklung kleinerer und einfacherer Fusionsreaktoren möglich ist. Selbst, wenn mittlerweile weitaus effektivere Ansätze und Konzepte bekannt sind, dürften Erkenntnisse, wie sie aus den aktuellen Arbeiten der schwedischen Physiker hervorgehen, einen wichtigen nächsten Schritt darstellen.

Und sie widerlegen Skeptiker, die einem starren Schema folgend vorzugsweise ausgetretene Pfade verfolgen und in der Regel ausgerechnet vom Aussterben bedrohte »Dinosaurier-Konzepte« favorisieren, während doch wirklich interessante Alternativen bestehen.

Man muss in diesem Kontext nur an die zahlreichen Ideen denken, Energien des Wasserstoffs wirklich erschöpfend zu nutzen, und fühlt sich natürlich ebenso an die 1948 vom russischen Physiker Andrei Sacharow erstmals vorgestellte Möglichkeit einer myonenkatalysierten Fusion (»kalten Fusion«) mit ihrer sehr interessanten, facettenreichen Geschichte erinnert, natürlich ebenso an die vielen Weiterentwicklungen, auch hinsichtlich niederenergetischer Kernreaktionen. Auf diesem Gebiet dürften noch viele unerwartete Erkenntnisse und Enthüllungen folgen!

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/schwedische-forscher-neue-energiequelle-entdeckt-.html

Nachrichten zu 9/11 wurden für Krieg manipuliert

9/11 – Wie wäre es mit Phosphor? Der neu gewählte britische Labour-Führer Jeremy Corbyn glaubte 2003, dass die Nachrichten über 9/11 „manipuliert“ worden seien, um es aussehen zu lassen als sei Osama Bin Laden dafür verantwortlich.


Der Labour-Führer machte die Behauptungen in einer Reihe von Schriftstücken, in denen er Tony Blair und George W. Bush vorwarf, die Anschläge vom 11. September in New York benutzt zu haben, um in den Krieg zu ziehen.

Er behauptete, Osama bin Laden wurde absichtlich verantwortlich gemacht, um ihnen ihre Ziele zu erleichtern. In dem Schriftstück aus dem Jahre 2003 für die „Morning Star“ schrieb er: „Die Historiker werden mit Interesse die Manipulation der Nachrichten in den letzten 18 Monate studieren“, berichtet „The Telegraph„.

„Nach dem 11. September wurden die Behauptungen sehr schnell lauter, dass bin Laden und al-Qaida die Gräueltat begangen hätten (US-Star-Journalist: „Bin-Laden-Jagd eine einzige Lüge“). Dies wurde zu einem Angriff auf die Taliban gedreht und führte dann, auf subtile Weise, zu einen Regimewechsel in Afghanistan“, so Corbyn 2003.

Zuvor schrieb er eine Reihe von Artikeln, die die Verschwörungstheorie über die „Neue Weltordnung“ stützten.

9/11 – Wie wäre es mit Phosphor?

Selbst wenn am 11. September 2001 dort Thermit oder auch Nano-Thermit verwendet worden war, wie konnte Stahl noch Tage oder Wochen später eine Temperatur haben, die über dem Schmelzpunkt lag?

Warum kam es bei den Bergungsarbeiten immer wieder zu so genannten “Spontanentzündungen”? Warum glühten Tage oder Wochen später noch Stahlträger und es tropfte flüssiger Stahl herunter? Die Maximalen Temperaturen von Nano-Thermit würden zu den – durch die NASA gemessenen Temperaturen von etwa 2800 °C – passen, aber eben nicht Wochen später? Was also könnte eine mögliche Erklärung sein, war die dringende Frage die mich bewegte. Dann kam mir etwas in den Sinn. Weisser Phosphor, der sich schon alleine durch Kontakt mit dem in der Luft enthaltenen Sauerstoff entzündet und dessen maximale Verbrennungstemperatur bei 5000 °F also etwa 2760 °C liegt. Dazu möchte ich kurz ein Zitat aus Wikipedia einbringen:
In fein verteiltem Zustand entzündet sich weißer Phosphor an der Luft von selbst, ab etwa 50 °C entzünden sich auch kompakte Stücke und verbrennen zu Phosphor(V)-oxid. Daher muss weißer Phosphor unter Wasser aufbewahrt werden. Brennender Phosphor darf nicht mit Wasser gelöscht werden, da die Gefahr besteht, dass der Phosphorstaub in feine Ritzen gespült wird und sich nach Verdunstung des Wassers wieder selbst entzündet. Brennender Phosphor wird am besten mit Sand gelöscht.[1]
Unter dem WTC wäre ein Einschluss unter Löschwasser oder auch unter Ausschluss von Sauerstoff sehr wohl möglich.

Während der Bergungsarbeiten könnte dann Luft und der Sauerstoff sehr wohl durch entstehende Ritzen hineingelangt sein. Das wäre in meinen Augen eine mögliche Erklärung für die Berichte von Augenzeugen. Warum sich Phosphor an den Stahlträgern oder in den Gebäuden selber befunden haben könnte möchte ich an dieser Stelle nicht kommentieren. Es wäre aber interessant zu wissen, ob sich im Staub der WTC-Gebäude und der Umgebung Phosphorpentoxid finden ließe, was nach meinen Recherchen durch die Verbrennung von Weissem Phosphor entstehen müsste.

Insgesamt ließe sich durch diesen Stoff auch die starke Temperatur erreichen, die zur Verflüssigung derartig massiver Stahlträger wie in den Gebäuden führen könnten. Die Verbrennungstemperatur von Kerosin ist jedenfalls viel zu gering.


Es sind wenige offene Fragen im Laufe der Jahre geblieben, aber die hohen Temperaturen und das flüssige Stahl – was einen Schmelzpunkt von etwa 1500°C hat – nach Wochen, blieben mir immer im Kopf.

Hier eine auf Fakten basierende Erklärung von 9/11 mit Zeugenaussagen: Firefighters, Architects & Engineers Expose 9/11 Myths Official Trailer September 11, 2015 Premiere


Websites:
Architects & Engineers For 9/11 Truth
http://ae911truth.org
Firefighters For 9/11 Truth
http://ff911truth.org
http://ff911truthandunity.org
Pilots For 9/11 Truth
http://pilotsfor911truth.org/

Literatur:
Operation 9/11: Der Wahrheit auf der Spur von Gerhard Wisnewski
Die Terror(f)lüge: Der 11. September 2001 und die besten Beweise, dass wirklich alles anders war von Andreas von Rétyi
Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste von Andreas von Bülow

Quellen: PRAVDA TV/schweizmagazin.ch/iknews.de vom 28.09.2015

Nietzsche: "Vom Freigeist zum Übermenschen"


 "Ich lehre euch den Übermenschen. Der Mensch ist etwas, das überwunden werden muss. Was haben Sie getan, um ihn zu überwinden?"

Nietzsches Weg zu seinem Ideal des „freien Geistes“ führt über sein Verständnis der Authentizität des Denkenden: Echtheit und Glaubwürdigkeit eines Denkers, insbesondere eines Philosophen, sind unabdingbar für die Entwicklung einer fruchtbaren Philosophie, eines Denkansatzes der in der Wirklichkeit fruchten kann und nicht nur in einem theoretischen Vakuum gedeiht.

„ N e b e n dem bösen Gewissen wuchs bisher alles W i s s e n ! Zerbrecht, zerbrecht mir, ihr Erkennenden, die alten Tafeln!“

Was macht Nietzsche nun, um dies mit seiner Philosophie zu garantieren? Er wendet sich der Erde zu, dem Leben, in all seiner Fülle und seiner Grausamkeit, seiner überquellenden Immanenz – der Denker verschreibt sich dem Leben, er wendet sich nicht von diesem ab.

Der Begriff „Leben“ darf an dieser Stelle nicht missverstanden werden. Weder tendiert das Wort in Richtung eines blanken Naturalismus, noch ist dieser Begriff des geschäftigen Lebens auf den Straßen der Zivilisation. Vielmehr beinhaltet „Leben“ das Postulat der Akzeptanz und bedingungslose Liebe zum Leben, welches uns mit Geburt und Tod erschüttert, uns erstaunt und zweifeln lässt.
Diese Fakten sind für den „Freigeist“ stets präsent und diese kann er unvoreingenommen, mit außerordentlicher Redlichkeit, ertragen. „Er“ hat sich von der kulturellen Tradition und den gesellschaftlichen Konventionen befreit und tritt als antipolitische und antistaatliche Gestalt auf – er „richtet sich ganz gegen die Konventionalität und Gleichförmigkeit der Philister und der Masse, welche mechanisch dem Egoismus, dem Geschäftssinn und dem Staat dienen.“[1]

Der „freie Geist“ wird zu einem (Lebens-)Künstler und vollendet sich schließlich selbst als Kunstwerk. Aus den Ideen des Werkes Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik entsteht die Darstellung des „Freigeists“ als Künstler, welcher sich durch die Sublimierung seiner Natur, also seiner Triebe und Instinkte, selbst überwindet – und sich durch diese Evolution selbst erschafft.

Der „Freigeist“ ist zum Schöpfer seiner selbst geworden; dies ist nur durch den Tod Gottes möglich: „After the `Death of God` one has adopt for oneself the God-like role of being originator of truth and of one´s own self.”[2]

Das Motiv der Selbstüberwindung ist wesentlich für Nietzsches Denken. 

In diesem Zusammenhang führt er zwei Prinzipien ein, zum einen das apollinische, zum anderen das dionysische Prinzip, wobei das erstere das Element der Individuation, der Logik und der (Selbst-)Beherrschung in sich trägt, das dionysische das Rauschhafte, Barbarische und Emanierende des Lebens betont. Kunst entsteht nur, wenn die Triebe des dionysischen Prinzips durch das Apollinische sublimiert, vergeistigt, nicht ausgelebt werden. Das Apollinische befreitaus dem Rausch und der Allgemeinheit; der Mensch wird zum Subjekt, er begreift sich als Individuum.

Mithilfe des Apolls kann das Dionysische gebändigt werden, wobei es auch diese Zähmung ist, die Nietzsches Kunsttheorie zugrunde liegt. Der „Freigeist“ ist durch Selbstüberwindung zum Schöpfer, also zum Künstler und Schaffenden geworden, gleichzeitig ist er aber auch Kunstwerk. Er hat beide Prinzipen miteinander in sich verschmolzen und in der Abspaltung von der Masse seine Einzigartigkeit als Schöpfer entdeckt. Dies ist ihm dadurch gelungen, dass dieser seine Natur nicht mehr„ [...] aus Furcht und aus Faulheit [...]“ [3] verleugnet.

Wie anfangs schon erwähnt, tritt die Figur des „freien Geistes“ als antipolitisch, antigesellschaftlich in Nietzsches Schriften auf. Der „Freigeist“ macht sich nicht von Staat und vom Vaterland abhängig, sondern versucht sich und seine Unabhängigkeit zu bewahren. Zu seiner Existenz gehören unvermeidbar Freiheit und Einsamkeit, da er nur durch sie Abstand von Konventionalität und kultureller als auch sozialer Repression bekommen kann.

„Die Einsamkeit muß als Rückkehr zur Kritik am Stumpfsinn einer mechanischen Tätigkeit verstanden werden, die dominiert, wenn der Einzelne sich nur noch als Gattungswesen bzw. Repräsentant eines Berufes empfindet [...].“ [4]

Die selbstgewollte und selbstverursachte Einsamkeit inklusive Freiheit, die als geistige und gesellschaftliche Unabhängigkeit zu verstehen ist, zelebriert der „Freigeist“ durch seine unkonventionelle und provokante Lebenshaltung und seinen furchtlosen Skeptizismus – in dieser Form stellt der Typus Nietzsches Auslegung von Aufklärung dar. „This freedom makes us responsible for our characters just as artists are responsible for their creations.“ [5] In den Jahren 1883-85 wird sich dieses Ideal schließlich in der Schrift Also sprach Zarathustra zu der Person des Weisen Zarathustra verdichten werden.

„Alles geht, Alles kommt zurück; ewig rollt das Rad des Seins. Alles stirbt, Alles blüht wieder auf, ewig läuft das Jahr des Seins. Alles bricht, Alles wird neu gefügt; ewig baut sich das gleiche Haus des Seins. Alles scheidet, Alles grüsst sich wieder; ewig bleibt sich treu der Ring des Seins. In jedem Nu beginnt das Sein; um jedes Hier rollt sich die Kugel Dort. Die Mitte ist überall. Krumm ist der Pfad der Ewigkeit.“

Weiter greift Nietzsche das Motiv des Wanderers auf und kreiert analog dazu, auf literarischer Ebene, den Ausdruck des„geistigen Nomadenthums“. Der Denker muss zum Nomaden werden; ruhelos muss er umherziehen. Sesshaftigkeit würde seine Assimilation fordern, die er nicht geben kann und will. „Nietzsche, however, makes it clear that becoming one´s true self is a perpetual movement of self-overcoming, a free creation of one´s own perspectives.“ [6]

Die Redlichkeit zu seiner Lebens- und Denkhaltung verpflichtet Nietzsche zu dieser Überzeugung und bildet folglich die (in-)direkte Voraussetzung für die Herausbildung dieses Typus. Redlichkeit im Sinne Nietzsches tendiert nicht in die Sphäre des Sittlichen; sie ist fest im Intellektuellen verankert. Im Folgenden wird daher von intellektueller Redlichkeit die Rede sein, wobei diese Titulierung von Gerd-Günther Grau übernommen wurde [7], da Nietzsche selbst entweder von Redlichkeit oder „intellectualem Gewissen“[8] spricht, an der beziehungsweise dem „sich die Stärke eines Geistes darnach bemässe, wie viel er von der »Wahrheit« gerade noch aushielte, deutlicher, bis zu welchem Grade er sie verdünnt, verhüllt, versüsst, verdumpft, verfälscht nöthig hätte.“[9]
Dem „freien Geist“ gilt die Rechtschaffenheit des Geistes als höchste Tugend, die seinen schwersten Kampf mit sich als auch seinen höchsten Triumph über sich darstellt. Die Lüge steht der Redlichkeit entgegen; diese muss der „Freigeist“ bedingungslos ablehnen, so auch die der Religion, insbesondere die des christlichen Glaubens. Auch der „freie Geist“ hat einst nach Gott gesucht, so auch Nietzsche selbst: „Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittage eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: »Ich suche Gott! Ich suche Gott!« [...].“[10]

Mit der Erkenntnis von Gottes Tod gewinnt der Mensch, nach Nietzsche, die Freiheit zur Authentizität, zur Reifung. Diese wiederum lässt ihn allerdings die pathologischen Überreste der (christlichen) Religion erkennen: die leeren moralischen Werturteile, die aufgrund ihrer lebensfeindlichen und nihilistischen, da gegenstandslosen,Konstitution die „décadence des Abendlandes“ erzeugen mussten.

„Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? [...] Gott ist todt! Gott bleibt todt! Und wir haben ihn getödtet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?“[11]

Der christliche Gott ist durch die christliche Moral getötet worden,durch das Nichts, welches schon immer hinter den Mauern des christlichen Glaubens gelauert hat.[12]

Der „freie Geist“ hat die spießbürgerliche Falschheit durchschaut und wendet sich infolge seiner A-Religiosität vom Christentum und vom bürgerlichen Leben ab, welches nur mehrdie religiösen Trümmer mit sich führt. Nietzsche hat das Christentum entlarvt, und will diesem, sein erklärt philosophisches Ziel, den Todesstoß versetzen. Emsig ruft er zu intellektueller Redlichkeit auf, obwohl er weiß, dass nur die wenigsten sie ertragen und vollziehen können.

Um seine Vorstellung zu verdeutlichen, entwirft Nietzsche die Parabel der „Drei Verwandlungen des Geistes“. In ihr durchläuft der Geist drei Phasen und kann durch die Reifung zu dem werden, was er ist. Als Symbol für die „décadence“ und den Verfall dient das Bild des Kamels, welches durch die Allegorie des „freien Geistes“ als Löwen abgelöst wird. Dieses Raubtier kämpft gegen den Drachen, der Tradition und die „alten“ Werte und Konventionen verkörpert.

Geht der „freie Geist“ siegreich aus der Konfrontation hervor, kann dieser die höchste Stufe erreichen: die des Kindes, welches den wertsetzenden übermenschlichen Geist verkörpert. Erst das Kind vermag es, neue Werte zu schaffen, das heißt, die Leerstellen zu besetzen, die zuvor durch die „Pathologischen“ besetzt waren.

Zu völliger Authentizität findet der Mensch wieder als „Kind“, welches seine Werte von allem unabhängig erschafft. 

Der „Freigeist“ kämpft gegen das „Ordinäre“ an, ist sich seines Gefängnisses der Normen und Vorurteile bewusst, doch fehlt ihm der spielerisch unbeschwerte Geist des Kindes. Diesem ist es lediglich möglich, einen gewissen Grad an Authentizität, und der damit verbundenen intellektuellen Redlichkeit, zu erwerben – nicht mehr.

Wieso braucht es das Sinnbild des Kindes und nicht des Erwachsenen? 

Nietzsche bearbeitet in einer seiner Schriften Unzeitgemäße Betrachtung die Thematik Vom Nutzen und Nacht(h)eil der Historie für das Leben. In ihr prangert der Philosoph die moderne historische Bildung an, die sich von der unhistorischen Bildung der Griechen in dem Punkt unterscheidet, dass sie die Lernenden unfähig macht, in der Gegenwart zu verharren, in einer Position, die weder auf Vergangenheit noch Zukunft ausgerichtet ist.

Nietzsches´ Konzeption des Begriffs der „Unschuld des Vergessens“ kommt erst in diesem Kontext zu ihrer Bedeutung. „Der erwachsene Mensch lebt „historisch“, weil er fortwährend erinnert, was war und erwartet, was sein wird.“ [13] Er ist des Vergessens nicht fähig, bleibt also in der Vergangenheit und in der Zukunft, im „Hoffen auf“, gefangen. „Sein Leben erstreckt und zerstreut sich vorwärts und rückwärts, während der gegenwärtige Augenblick nur ein bestandloses Jetzt zwischen einem Nochnicht und Nichtmehr ist.“ [14]

Das Kind und das Tier leben bedingungslos im Augenblick, da sie vergessen können, da sie beide sind, was sie ihrem Wesen nach sein können. In ihnen existiert kein Streben nach Vollkommenheit und Vollendung – sie besitzen diese. Der erwachsene Mensch hat sie verloren. Den „freien Geistern“ bleibt schlussendlich als einzige Tugend ihre Redlichkeit, an der sie festhalten, die sie kennzeichnet.

Authentizität kann nur durch Selbstüberwindung erreicht werden, welche wiederum nur durch intellektuelle Redlichkeit vollzogen werden kann. Unauthentisch zu leben, unredlich zu sein ist für Nietzsche ein Zeichen von Schwäche und verweist auf einen kraftlosen Charakter. Ein solcher Mensch ist nicht imstande, das Credo Nietzsches zu erfüllen: „Was sagt dein Gewissen? - »Du sollst der werden, der du bist«.“ [15]

Der Entwurf des „freien Geistes“ mag dem jungen Nietzsche genügt haben, der spätere kann sich damit nicht mehr zufrieden geben. Aus den anthropologischen Konzepten entwickelt sich eine neue Idee, die des „Übermenschen“, welcher nicht nur das Tier, sondern auch den Menschen überwindet, welchem der Philosoph sein ursprüngliches Ideal des „Freigeists“ opfern, jedoch einige Motive unter seine innovative Konzeptionsubsumieren wird.

Der Mensch als Glied zwischen Tier und Übermensch

Der Gedanke des „Übermenschen“, den Nietzsche in seinem Werk Also sprach Zarathustra skizziert, ist untrennbar mit den Entwürfen des „Todes Gottes“ und dem damit eskalierendem „Nihilismus“ sowie des „Willens zur Macht“ und der „ewigen Wiederkehr“ verbunden.

In Also sprach Zarathustra zeichnet Nietzsche den Menschen als rationales, als zur Vernunft begabtes Tier, als ein höheres Tier zwar, aber als eines, welches überwunden werden muss, als dasjenige, das überwunden werden kann. Den Menschen an sich betrachtet der Philosoph schlichtweg als Tier; er steht nicht aufgrund etwaiger körperlicher oder metaphysischer Vorzüge höher als eben dieses, lediglich durch seine Fähigkeit zur Selbstkultivierung, durch seine Fähigkeit zur Transzendenz kann er sich von diesem ab- und erheben.

Zum Menschen wird der Mensch jedoch erst auf der Mitte des Seiles, auf dem er tänzelt, erst dort gelangt die, bereits in der Fröhlichen Wissenschaft ausgesprochene, Mahnung, „Du sollst der werden, der du bist“[16], zu ihrem Höhepunkt und zu ihrer vollen Bedeutung. Um den Menschen vom Tier scheiden zu können, wurde dieser an Ketten gelegt, damit er, so schreibt Nietzsche in Menschliches, Allzumenschliches, „[...] es verlerne, sich wie ein Thier zu gebärden. [...] – diese Ketten aber sind, ich wiederhole es immer und immer wieder, jene schweren und sinnvollen Irrthümer der moralischen, der religiösen, der metaphysischen Vorstellungen.“[17] Solange der Mensch nicht diese Ketten endgültig zerrissen hat, solange wird er vom Tier nicht unterscheidbar sein. In seinem letzten Werk Ecce Homo. Wie man wird, was man ist. bearbeitet er schließlich ein letztes Mal diese Thematik.

Was ist der „Übermensch“? 

Warum findet der Philosoph Nietzsche in der Konzeption des „Übermenschen“ sein anthropologisches Ideal, das nicht mehr als anthropologisch definiert werden kann, sondern eher als eine Lehre zur Überwindung des Menschen angesehen werden kann, die meta-anthropologische Züge trägt?

Der Mensch kann zum Übermenschen werden, allerdings nur unter der Bedingung der völligen Authentizität. Auch dieses von Nietzsche konzipierte Ideal trägt im innersten Kern und als Voraussetzung den Wert des authentischen Seins, übernimmt und führt diesen in überarbeiteter Form fort.

Hier zeigt sich wiederum das Motiv der Selbstüberwindung, der Selbstüberschreitung, über einem Abgrund, der sowohl als Nichts, also als Ausdruck des Nihilismus, als auch als Geschicklichkeitsspiel zwischen den Kräften des apollinischen und dionysischen Prinzips gedeutet werden kann.

Der Mensch balanciert über den Abgrund - nur so kann er sich transzendieren, nur so kann er über sich selbst hinausgehen. In diesem Drahtseilakt erkennt sich der Authentische einmal mehr als Schaffender, begreift sich dieser als unter leerem Himmel tänzelnd, erkennt er seine Freiheit durch den Tod Gottes. Diese Freiheit ist es, die ihm die Möglichkeit zur Transzendenz und damit zur Authentizität, in dem Sinne von Selbstwerdung, erschließt, denn „Gott starb, nun wollen wir, - daß der Übermensch lebe.“ [18]

Gottes Tod ermöglicht, selbst als Schaffender tätig zu sein, nicht nur das eigene Leben frei zu gestalten, sondern auch die Werte darin zu erschaffen. Folglich wird nach der Grablegung des „toten Götzen“ eine Umwertung aller Werte möglich – Nietzsche hofft auf die Tilgung aller veralteten, sklavischen Memorabilien des Christentums, welche der „schwache“ Pöbel zu halten versucht. Diese „Sklavenmoral“ soll durch eine adäquate „Herrenmoral“ ersetzt werden, in welcher der „Starke“ nicht mehr durch den „Schwachen“ gemaßregelt wird. Das „Herdenthier“ gewinnt seine Macht aus seinem Ressentiment, verharrt in seiner Dekadenz,es beruft sich auf Götzenbilder, sprich Ideale, um die bestehenden Machtverhältnisse aufrecht erhalten zu können.

In Der Antichrist schreibt Nietzsche so: „Ich verurteile das Christentum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die furchtbarste aller Anklagen, die je ein Ankläger in den Mund genommen hat.“ Die christliche Moral hat die Partei des Schwachen, Kranken und Missgebildeten glorifiziert und das Leben in seiner Totalität verworfen und verneint. Die „neue“, säkulare Moral wendet sich dem Leben zu und entspringt dem Leben – es wird in der Gesamtheit seiner Perspektiven, ob in Hinsicht auf vergangene, zukünftige oder gegenwärtige, bejaht. Dem Menschen stellt sich die Herausforderung eines Lebens, in dem er nur Heil finden kann, wenn er sich bedingungslos der Erde zu- und sich radikal von jeglichen imaginären Ausflüchten abwendet und seine Hoffnungen auf jenseitiges, außerweltliches Glück zerschlägt. Dieses Postulat gipfelt in Nietzsches höchsten und schwierigsten Gedanken: Den des „Amor fati“ und den der damit verwobenen „Ewigen Wiederkehr“, denen am Ende nur der Übermensch gewachsen sein kann. Dieser ist nicht nur dazu imstande, die Idee seines in alle Ewigkeit gleichen Schicksals zu ertragen, er hat die Größe, sein Schicksal zu akzeptieren und es sogar zu lieben – am Gedanken eines immerwährenden, unveränderlichen Fatumsnicht zu verzweifeln.

Ein weiterer zentraler Gedanke der nietzscheanischen Philosophie ist der des „Willens zur Macht“, den der Philosoph in Also sprach Zarathustra ausführlicher darlegt, während dieser Gedanke in früheren Schriften nur angedeutet wird. Dieser scheint dem Philosophen ein adäquates Werkzeug zu sein, eine Umwertung der alten Werte und gleichzeitig die Konstruktion einer neuen, meta-anthropologischen Werteskala vorzunehmen. Vor allem im sozialen Verhältnis zwischen “Herdenmensch“ und „Übermensch“ wird die Bedeutsamkeit des „Willens zur Macht“ evident.

Sowohl der eine als auch der andere werden von ihm angetrieben. „Herdenmensch“ und „Übermensch“ unterscheiden sich in der Intention und der Stärke des „Willens“ – bei beiden ist er vorhanden. Der „Wille“ des „Herdenmenschen“ entspringt dem Gefühl der Schwäche, des Ressentiments gegenüber dem „Stärkeren“. Der „Übermensch“ leitet den „Willen zur Macht“ aus seiner Stärke ab - ebenso seine Werte.

Video:
Pierre Kynast liest aus: "Friedrich Nietzsches Übermensch. Eine philosophische Einlassung". Das Video zeigt den ersten Teil der Lesung im "Leseturm" Merseburg am 23.08.2015 und gibt die Einleitung sowie den Abschnitt, "Die Werte "Gut und Böse", "Gute und Schlecht"" wieder.


Literaturverweise:

[1] CAMPIONI, Giuliano: 2000. Freigeist. IN: Henning OTTMANN (Hrsg.): Nietzsche-Handbuch. Lehre – Werk – Wirkung. Stuttgart/Weimar: J.B. Metzler, S. 235f.
[2] ebda, S. 68.
[3] KAUFMANN, Walter: 1982. Nietzsche. Philosoph – Psychologe – Antichrist. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, S. 184.
[4] Giuliano Campioni, Freigeist, S. 237.
[5] Jacob Golomb, In Search for Authenticity, S. 72.
[6] Jacob Golomb, In search of Authenticity, S. 72.
[7] GRAU, Gerd-Günther: 2000. Redlichkeit, intellektuelle. IN: Henning OTTMANN (Hrsg.): Nietzsche-
Handbuch. Lehre – Werk – Wirkung. Stuttgart/Weimar: J.B. Metzler, S. 308f.
[8] NIETZSCHE, Friedrich: 2000. Die fröhliche Wissenschaft. Stuttgart: Philipp Reclam jun., S. 35.
[9] NIETZSCHE, Friedrich: 1988. Jenseits von Gut und Böse. Vorspiel einer Philosophie der Zukunft. Stuttgart:
Philipp Reclam jun., S. 46.
[10] Vgl. Friedrich Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft, S. 141.
[11] ebda, S. 141f.
[12] Vgl. vorhergehendes Kapitel II. „In einer Welt ohne Sinn und ohne Gott“ dieser Diplomarbeit.
[13] LÖWITH, Karl: 1956. Nietzsches Philosophie der ewigen Wiederkehr des Gleichen. Stuttgart: Kohlhammer, S. 135f.
[14] ebda, S. 135f.
[15] Friedrich Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft, S. 180.
[16] ebda, S. 80.
[17] Friedrich Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches. IN: Nietzsche-Werke, S. 340.
[18] ebda, S. 300.

Text von Lisz Hirn http://www.tabvlarasa.de/39/Hirn2.php

Ethik oder Etat – Sind unsere Werte nur noch Börsenwerte ?

Die erste “Positionen” -Gesprächsrunde bei Ken FM – Krieg oder Frieden in Europa – die im Juni online ging, haben mittlerweile mehr als 500.000 Menschen gesehen. Eine hervorragende Quote für ein über 2,5 Stunden dauerndes Gespräch, die zeigt, dass es  jenseits des üblichen Talkshow-Zirkus durchaus großes Interesse an politischer Debatte gibt, wenn nicht die immer gleichen talking heads ihren immer gleichen Sermon ablassen.  Da sich  öffentlich-rechtlichen Sender von ihrem gesetzlich gebotenen Bildungsauftrag weitgehend verabschiedet haben und politische Positionen nur noch in minimaler Bandbreite zu Wort kommen läßt, muß man mittlerweile ins Internet gehen um über den Tellerrand des  aktuellen CDU/SPD-Meinungspektrums hinauszublicken.


Das macht Ken Jebsen mit den Gästen seiner zweiten Gesprächsrunde, die heute online gegangen ist, einmal mehr möglich. Für einen langen TV-Abend empfehlen wir deshalb hier die Diskussion über “Ethik oder Etat” mit Prof. Dr. Athanassios Giannis (Leiter des Instituts für organische Chemie der Universität Leipzig), Peter König, der über 20 Jahre für die Weltbank Wasserentwicklungsprojekte geleitet hat, Ernst Wolff, Autor des Buches “Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges”, und  Albrecht Müller, Ökonom, ehemaliger Wahlkampfleiter von Willy Brandt und Kopf des alternativen Nachrichtenportals NachDenkSeiten.

Quelle: http://www.broeckers.com/2015/09/29/ethik-oder-etat-sind-unsere-werte-nur-noch-borsenwerte/

Edward Snowden hat jetzt einen Twitter Account

Der ehemalige US-Geheimdienstler Edward Snowden hat einen Twitter-Account angelegt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Meldung hatte er bereits 20.000 Follower. Er selbst abonnierte dabei nur einen einzigen Account – den des US-Geheimdienstes NSA.

 I used to work for the government. 
Now I work for the public.


Snowden hatte im Juni 2013 den Zeitungen „Washington Post“ und „Guardian“ eine Reihe von Geheimdokumenten über Ausspähaktivitäten der USA und Großbritanniens übergeben.
Danach flüchtete er zuerst nach Hongkong und dann nach Moskau.

Russland gewährte dem Whistleblower einjähriges Asyl, und zwar unter der Bedingung, dass er seine Aktivitäten gegen die USA einstellt.

Am 1. August 2014 wurde die Aufenthaltsgenehmigung für Snowden um drei Jahre verlängert. Damit kann er sich frei bewegen und auch ins Ausland reisen.


 

Dieser geheimnisvolle antike griechische Analogrechner wurde vor über 2000 Jahren gebaut!


45 Meter unter dem Meeresspiegel, direkt vor der griechischen Insel Antikythera wurde ein antikes griechisches gesunkenes Schiff entdeckt. In diesem Schiff wurde ein sogenannter Antikuthera Mechanismus gefunden. Ein Mechanismus, der verwendet wurde um astronomische Positionen zu berechnen. Dieser alte Rechner ist jedoch von sehr großer Bedeutung aufgrund der Tatsache, dass er so komplex gebaut ist, wie eine erstklassige Uhr aus dem 18. Jahrhundert!

Es ist eine alter analoge Computer, der aus einer Box mit Zifferblättern auf der Außenseite und einer sehr komplexe Montage von ca. 30 Bronzezahnrädern im Inneren besteht. Nichts vergleichbares wie dieses einmalige Artefakt ist jemals entdeckt worden. Oder wurde in irgendwelchen bekannten Schriften aus dieser Zeit seiner Entstehung erwähnt. Der Grund, warum dieser Mechanismus so geheimnisvoll ist, ist dass es mit seiner Hilfe möglich ist, astronomische Positionen vorherzusagen, sowie Finsternisse für kalendarische und astrologische Zwecke, sowie die Zyklen der Olympischen Spiele.


Quelle: http://thespiritscience.net/2015/09/29/this-mysterious-ancient-greek-analog-computer-was-built-over-2000-years-ago/

EB News 29.September 2015: 6x M-Flare und hohes Potential, viele Expansionsbeben, Chemtrails



Die Engelsburg News für den 29.September 2015: 6x M-Flare und hohes Flare-Potential, viele Expansionsbeben welteweit, leider schon wieder Chemtrails über NRW

Musik:
http://www.audionautix.com
CC by Jason Shaw

Weiterführende Links und Quellen
Heutige Themen: 
Informationen zur Bevorratung vom
Bundesamt für Katastrophenhilfe
http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Ra…

Allgemeine Informationen und Quellen: Vision Engelsburg – Einfach anders leben
Ein kleines Buch mit viel Perspektive:
http://www.vision-engelsburg.de

Informationen zur Bevorratung vom Bundesamt für Katastrophenhilfe
http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Ra…

Sonne und Aurora im Überblick
http://www.polarlicht-vorhersage.de
http://www.polarlicht-archiv.de

Doku Plasmaversum / Einführung in das elektrische Universum
http://viaveto.de/plasmaverse.html

Sonnensystem Modell
http://www.solarsystemscope.com/

Die Mondphasen 2015
http://svs.gsfc.nasa.gov/cgi-bin/deta…

Asteroiden/Meteore
http://neo.jpl.nasa.gov/ca/
http://www.amsmeteors.org/

Alarmkarte für Katastrophenfälle
http://hisz.rsoe.hu/alertmap/index2.php

Erdbeben
http://www.emsc-csem.org/Earthquake/M…
http://earthquake.usgs.gov/earthquake…
http://global.shakemovie.princeton.ed…

Vulkane
http://www.volcanodiscovery.com/volca…
http://www.ign.es/ign/resources/volca…
http://sismolab.ov.ingv.it/sismo/inde…

USGS Yellowstone
http://volcanoes.usgs.gov/observatori…
USGS Long Valley
http://volcanoes.usgs.gov/volcanoes/l…

Wetter
http://earth.nullschool.net
http://www.meteoalarm.info

Weltraumwetter
http://www.swpc.noaa.gov/communities/…
http://www.swpc.noaa.gov/observations

Polarlichter
http://www.swpc.noaa.gov/products/30-…

Sonne
http://www.helioviewer.org/‎
http://sdo.gsfc.nasa.gov
http://www.spaceweather.com
http://sohowww.nascom.nasa.gov
http://stereo-ssc.nascom.nasa.gov/bea…
http://www.swpc.noaa.gov/communities/…
http://www.lmsal.com/solarsoft/latest…

Europa am Abgrund / Wie überstehe ich das...

Artikel von thom ram, 29.09.2015 - http://bumibahagia.com/2015/09/29/europa-am-abgrund-wie-ueberstehe-ich-das/

Wahrscheinlich ergeht es jedem so wie mir? Ich habe im National Journal eben die Pläne gelesen, wie die “Elite” Europa umwandeln wolle. Hier.

Unser einer weiss. Die Pläne sind: Weltweit eine Regierung, eine Polizei, ein Geheimdienst, ein Militär, eine Religion, eine Sittenmoral und Reduktion der Normalos auf einen Zehntel. Ablenkung der Menschenidioten durch Show, Passivsport, virtuelle Spiele.

Wenn es dann konkreter wird, überkommt mich spontan immer noch eine schwere Wolke. Im oben verlinkten Artikel wird es verd konkret, ich warne dich, es ist brennend gepfefferte Suppe, die du dir damit reinziehst. Die schwere Wolke ist mir nützlich, ich begrüsse sie.

Sie kündigt Wolkenbruch an, Blitz, Ueberschwemmung, entdachtes Haus und verwüsteten Garten. Wäre die Wolke nicht, würde ich von den Verwüstungen überrascht. Dank der Wolke kann ich mich vorsehen. Ich kann das gefährdete Haus verlassen. Oder ich kann mich eben gerade erst recht in den Garten stellen und sagen: “So du kommst, Katastrophe…ich bin bereit. Innerlich bereit. Ich schaue dir ins Auge und biete dir meine Brust. Doch wichtiger ist mir, meinen Garten zu bestellen.” Und unbeirrt grabe ich um, zum Zwecke von Kartoffeln stecken.

Ich habe gestern gelesen. Noch ist es ganz süss.

Immigranten fangen Vögel mittels Leimruten, brechen Flügel und Beine für den Transport zum Kochtopf. Immigranten holen sich da und dort ein Schaf vom Feld. Immigranten versauen sanitäre Räume so, wie es sich Bunzel im Leben nie gesehen hat. Immigranten tun Gleiches in Hausgängen. Da und dort werden Schüler angerempelt. Da und dort wird ein Mädchen vergewaltigt. Da und dort wird Aldi geplündert. Da und dort macht ein lieber Immigrant zum Reporter das Zeichen des Kehle Durchschneidens.

Das sind die der Wolke vorangehenden Windstösse. Sie kündigen an, was kommen wird.

Ich fasse den verlinkten Artikel zusammen. Europäer sollen entweder ins Jenseits, oder sie sollen sich mit Maximalpigmentierten vermischen, so dass die wenigen Uebriggebliebenen degeneriert sind. Sowas wie Halbaffen. Zu diesem Zwecke soll halb Afrika nach Norden reisen, in schönem Crescendo erst stehlen, dann rauben, dann morden. Die Mehrzahl europäischen “Politiker” sind aktiver Teil des Spiels. Sie tun alles, um die Migrantenwelle zu fördern.

Und die Juden sind die reine, herrschende Rasse.

Ich weise dazu auf ein Detail des Tagesgeschehens hin – Sogar mein hoch verehrter, scharfer Beobachter Michael Winkler scheint das noch nicht geschnallt zu haben:

Der Tage heucheln einige Politiker und die Chorknaben SD FAZ Spiegel usw. etwas vor lenken einige Politiker, und mit ihnen die Medien ein. Sie lassen neuestendings verlauten, allzuviele Moslems in Europa, das sei dann doch nicht so gut. Dieser Wandel ist mir ins Auge gesprungen, war mir rätselhaft. Gestern habe ich die Erklärung gefunden.

Das ist ein billiger Schachzug. Er klappt wieder mal zwei Fliegen auf einen Schlag:

A) Erwünschte Nebenwirkung: Es ist einmal mehr klar: Der Islam ist die Gefahr. Teile und herrsche.

B) Hauptpunkt: Indem man den Fokus nun auf islamische Immigranten richtet, lenkt man davon ab, dass sozusagen durch die Hintertür Schwarze in Massen kommen. Der Europäer soll auf den Islam starren und erleichtert sein, wenn er Schwarze auftauchen sieht. Die sind ja nicht schlimm, die sind nämlich keine Muslime. Dass Abermillionen ungebildete Heuschrecken schwarze Integrationswillige in den Startpflöcken stehen, sieht man nicht. Wenn die grosse Welle kommen wird, werden Sicherheitskräfte gnadenlos überfordert sein. Sie sind es schon heute.

Ich komme zum Punkt, zur immer gleichen Frage.

Was ist zu tun?

Ich sortiere es ein. Ich rechne die Möglichkeit mit ein, dass ich auf offener Strasse gelyncht werde, weil ich einen Immigranten angelächelt habe. Oder weil ich ihn nicht angelächelt habe. Ich rechne als Möglichkeit mit ein, dass ich es erleben werde, wie meine angestammten heimatlichen Gefielde Beute Primitiver und verwüstet werden.

Nein, ich bin nicht Rassist. Doch ist ein primitiver Mensch ein primitiver Mensch, das hat mit Hautfarbe und Volksstamm nicht zwingend etwas tun.

Ich stelle mich darauf ein, dass ich nicht nur wie damals als glücklich stolzer Familienvater mit drei wohlgeratenen Kindern am Hallwilersee plantsche, sondern dass ich als alter Mann ohne Zähne und ohne Gehör dort hocke, vielleicht ist es steinkalt, und ich stelle mich darauf ein, dabei gelassen froh zu sein im Wissen, dass diese menschliche Existenz ein minimaler Bruchteil dessen ist, was ich wirklich bin.

Ich stelle mich darauf ein, auch heimat-, zahn- und gehörlos irgendwo zu hocken und mir bewusst zu sein, dass ich es so gewollt habe, dass ich es jedoch anders kann, wenn ich will.

Ich weiss, das tönt nun wieder verrückt oder lächerlich. Bitteschön, welche bessere Lösung hast du anzubieten?

Und es ist nicht die Lösung. Ich habe ausdrücklich gesagt: “Ich stelle mich darauf ein”. Das heisst, ich fasse diese Situation als eine der gegebenen Möglichkeiten mit in Betracht. Wenn ich eine Gewitterwolke sehe, bin ich scho es bitzeli blöd, wenn ich mich auf Sonnenschein einstelle.

Was ich wirklich tue, das ist: Ich besinne mich auf meine Göttlichkeit, meine eingeborene Würde, Kraft, Freude und Liebe. Das ist tägliches Uebungsfeld.

Und ich sehe meine Mitmenschen als würdevoll, kraftvoll, freudvoll und liebevoll. So ihre Schale das Gegenteil zeigen, so weiss ich doch, dass ihnen zutiefst Würde, Kraft, Freude und Liebe innewohnen.

Und ich visualisiere ein blühendes Europa. Noch und noch.

Bessere Idee?

Ja klar. Den Zuständigen schreiben, sie anrufen. Freunde aufklären. Demonstrieren. Vernetzen. Weitest möglich aus dem System aussteigen. Das ist selbstverständlich. Doch meine innere Arbeit, die ist entscheidend.

Bayern berät "Notmaßnahmen"- Bis zu 10.000 Flüchtlinge kommen täglich

Innenminister de Maizière weiß: Der September wird ein Rekordmonat. Die Flüchtlinge kommen weiter nach Deutschland, bis zu 10.000 sind es pro Tag. Bayern berät bereits über "Notmaßnahmen", um die Zahl zu senken.

  
Die Zahl der nach Deutschland einreisenden Flüchtlinge ist auf bis zu 10.000 Menschen täglich gestiegen. "Wir hatten in den letzten vier Tagen Größenordnungen von 8000, 9000, 10.000 jeden Tag", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Er bestätigte damit entsprechende Medienberichte. Klar sei jetzt schon, "dass der September ein Rekordmonat wird". Im August waren es nach seinen Angaben insgesamt 105.000 Flüchtlinge, die nach Deutschland kamen.

Unter den Neuankömmlingen seien "etliche, die an der Grenze zu Deutschland registriert wurden, aber auch etliche, die auf andere Weise nach Deutschland gekommen sind und sich irgendwo dann gemeldet haben", sagte de Maizière weiter. Dies müsse "schnell in geordnete Verfahren überführt werden". Insbesondere gebe es kein Wahlrecht von Flüchtlingen für den Ort ihrer Unterbringung.

Es gebe allerdings das Problem, dass "ein nicht unerheblicher Teil der Flüchtlinge sich der Registrierung entzieht oder trotz Registrierung an einen anderen Ort geht", räumte de Maizière weiter ein. Dies verstärke die Unsicherheit bei den Zahlen, zumal es auch Flüchtlinge gebe, die in Deutschland registriert und also auch mitgezählt würden, die jedoch "in andere Länder weitergehen, zum Beispiel nach Schweden".

Angesichts der konstant hohen Flüchtlingszahlen erwägt Bayern nach Angaben von Ministerpräsident Horst Seehofer, im Alleingang "Notmaßnahmen" zu ergreifen. Aus Kabinettskreisen hieß es, es könnten beispielsweise Flüchtlinge abgewiesen werden, die aus anderen EU-Staaten einreisen wollen. Zudem wird demnach in Erwägung gezogen, Flüchtlinge einfach in andere Bundesländer weiterzuschicken. Diese möglichen Schritte seien in der Ministerratssitzung diskutiert worden, verlautete aus Teilnehmerkreisen.

Seehofer wollte zu konkreten Überlegungen noch nichts sagen. Der CSU-Chef sprach aber von "Notmaßnahmen", die Bayern aus eigener Kraft ergreifen könne. Was genau möglich sei, werde noch geprüft. Weitere Schritte will der Ministerrat in einer Sondersitzung am 9. Oktober beschließen.
 
Grünen-Chefin Simone Peter warf de Maizière vor, das vom Kabinett beschlossene Gesetzespaket zur Asylpolitik durch die "Hintertür" verschärft zu haben. "Die Bundesregierung hat heute durch die Hintertür zusätzliche verfassungsrechtlich bedenkliche Leistungskürzungen für Asylbewerber beschlossen, die noch über die Vereinbarung mit den Ländern hinausgehen", sagte Peter.

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl kritisierte, der Text sei nach dem Flüchtlingsgipfel von Bund und Ländern in der vergangenen Woche vor allem mit Blick auf sogenannte Dublin-Flüchtlinge wieder verschärft worden. Diesen stehe laut dem Gesetzentwurf künftig nur noch eine Notversorgung zu. Zuvor war von diesen Einschränkungen nur für unmittelbar ausreisepflichtige Flüchtlinge die Rede gewesen, etwa nach Ablehnung eines Asylantrages. Dublin-Flüchtlinge sind diejenigen, für deren Asylverfahren nach den europäischen Regeln eigentlich ein anderer EU-Staat zuständig ist, den sie auf ihrer Flucht vor Deutschland erreicht hatten.
 
Offiziell veröffentlicht das Bundesinnenministerium keine Tagesstatistiken über die Zahl einreisender Flüchtlinge, sondern nur Monatsstatistiken über die Zahl der Asylbewerber. Ein Ministeriumssprecher begründete dies in Berlin mit der Unsicherheit bei den betreffenden Daten sowie mit teils zufallsbedingten Schwankungen.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Bis-zu-10-000-Fluechtlinge-kommen-taeglich-article16037101.html 

Der Plan hinter dem Offensichtlichen

2015-09-28

Alles Schall und Rauch: Obama lügt vor der UN wie üblich

Nachdem ich mir die Rede von Obama vor UN-Generalversammlung angehört habe, kann ich nur den Kopf schütteln. So viel Heuchelei, Lügerei und Tatsachenverdrehung aus seinem Munde ist wirklich nicht auszuhalten. Nur ein Beispiel: Obama nannte Assad einen "Tyrannen", mit dem man nicht zusammenarbeiten könnte. "Ist es sinnvoll, mit Assad zusammenzuarbeiten, der Fassbomben auf seine Bevölkerung wirft?", fragte er. Ach ja, mit wie vielen Tyrannen arbeitet Washington sonst sehr gerne zusammen, wie mit dem schlimmsten aller Regime der Welt, das von Saudi-Arabien? Und wer wirf am meisten Bomben auf Zivilisten ab? Wohl die amerikanische Luftwaffe.


Überhaupt werden alle Staaten dieser Region von tyrannischen Regime regiert, sei es Kuwait, Bahrain, Katar, Emirate und Oman, die aber Alliierte der USA sind. Jede Opposition wird in diesen Diktaturen unterdrückt und brutal niedergewalzt. Aber das ist natürlich was anderes, denn das sind "unsere" Tyrannen, die dürfen alles.

Obama warnte die Diktatoren der Welt, ihre Zeit wäre abgelaufen und die Verbreitung von Information in einer digitalen Welt wird zu einer Revolution führen. Ach ja? Er meinte damit sich selber und die anderen westlichen Regime.

"Man kann seine Gegner einsperren aber nicht deren Ideen. Man kann den Zugang zu Informationen kontrollieren, aber man kann nicht eine Lüge in Wahrheit umwandeln," sagte Obama.

Das ist wohl der Gipfel der Tatsachenverdrehung, denn wer sperrt Gegner ein, verhindert den Zugang zu Informationen und verkauft die Lüge als die Wahrheit? Das macht wohl das Regime in Washington am meisten.

Als Erinnerung, weswegen wurde der amerikanische Soldat und Whistleblower Bradley Manning zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt? Weil er WikiLeaks vertrauliche Dokumente über die Kriegsverbrechen der USA im Irak und das "Collateral Murder" Video zuspielte. Wer die Wahrheit aufdeckt wird ins Gefängnis geworfen.

Wer hat den Angriffskrieg gegen den Irak mit den krassesten Lügen der Welt verkauft und behauptet, Saddam Hussein hatte Massenvernicht- ungswaffen? Wer lügt grundsätzlich über die Gründe Kriege führen zu müssen, wie die Geschichte zeigt? Wer Zensiert und Kontrolliert den Zugang zu Informationen mit der Ausrede, es gehe um den Kampf gegen den Terror?

Als er die Verbreitung der ISIS in Syrien und Irak erwähnte, sowie die Flut an Menschen die aus dem Konflikten flüchten, versprach Obama die Zusammenarbeit mit der internationalen Gemeinschaft, weil die USA "alleine nicht Stabilität in fremden Länden erzwingen kann, ausser wir arbeiten mit anderen Nationen zusammen."

Wer hat denn die ISIS überhaupt erschaffen? Doch Washington mit den Feinden Syriens rundherum in der Nachbarschaft, als Werkzeug um Assad zu stürzen. Wer hat die katastrophale Situation in Syrien verursacht, die Zerstörung ganzer Städte und Dörfer, weswegen Millionen von Menschen flüchten? Es waren und sind die USA mit der Politik des gewaltsamen "Regimewechsels".

Obama nannte China, Russland und den Iran weiterhin als Feinder der USA.

"Auch wenn unsere Wirtschaft wächst und unsere Truppen grösstenteils aus Irak und Afghanistan zurückgekehrt sind, sehen wir in unserer Debatte über Amerikas Rolle in der Welt, eine Vorstellung von Stärke, die durch den Widerstand gegenüber alten Feinden definiert ist, wahrgenommene Gegner - ein aufsteigendes China oder ein auflebendes Russland, einen revolutionären Iran, oder ein Islam, der nicht mit Frieden kompatibel ist."

"Wir sehen Argumente die vorgebracht werden, dass die einzige Stärke die für die Vereinigten Staaten zählt, sind drohende Worte und das Demonstrieren von militärischer Stärke, dass Kooperation und Diplomatie nicht funktionieren." Wie heuchlerisch ist das denn? Genau so ist es. Obama beschreibt exakt wie die US-Aussenpolitik funktioniert.

Obama versuchte das Desaster, das Versagen und die Hilflosigkeit der US-Aussenpolitik im Mittleren Osten zu kaschieren, aber er musste dann zugestehen, die Vereinigten Staaten sind gewillt mit Russland und dem Iran zusammenzuarbeiten, um die aktuelle Krise in Syrien zu lösen. "Wenn wir nicht effektiver zusammenarbeiten können, werden wird unter den Konsequenzen leiden."

Ausser Lügen und Rechtfertigungen vorzubringen hat Obama keine konkrete Lösung für Syrien vorgeschlagen.

Zurückkommend zu der Aussage von Obama am Anfang, eine Zusammenarbeit mit Assad im Kampf gegen ISIS liegt nicht drin, ist nur ein Rückzugsgefecht, um das Gesicht zu wahren. Selbstverständlich wird der Westen seinen Boykott und Verteufelung von Assad aufgeben müssen. Die syrische Armee ist die einzige Kraft am Boden die ISIS bekämpft. Merkel hat ja schon die Wende angekündigt, es müsse mit Assad geredet werden.

Der Einstieg Russland und auch möglicherweise Chinas im Syrien-Konflikt, zwingt den Westen plötzlich Farbe zu bekennen, seine gescheiterte Politik zu ändern und die Unterstützung der ISIS aufzugeben. Präsident Putin hat es in seiner Rede anschliessend genau getroffen, in dem sagte:

"Niemand anderes als Assad und seine Streitkräfte kämpfen wirklich gegen den Islamischen Staat. Es ist ein grosser Fehler, die syrische Regierung und ihre Armee infrage zu stellen." Er schlägt eine Allianz nach dem Modell der Anti-Hitler-Koalition im Zweiten Weltkrieg vor.

Zugleich warf er dem Westen vor, für das Chaos in Libyen, dem Irak und auch Syrien erantwortlich zu sein. Er sagte:

"Statt den Triumph der Demokratie und des Fortschritts, erhielten wir Gewalt, Armut und soziales Desaster – und niemand interessieren die Menschenrechte, einschliesslich das Recht auf Leben. Ich kann nicht anders als die, welche diese Situation geschaffen haben, zu fragen, realisiert ihr überhaupt was ihr da angerichtet habt?"

Die Präsidenten Putin und Oabam wollen sich später am Tag in New York treffen.

Ach ja, die Vertretung des Putsch-Regimes in Kiew ist vor der Rede von Präsident Putin aufgestanden und gegangen. Na und? Diese Nazis werden genauso vom Westen fallen gelassen wie andere nützliche Idioten, wenn es darauf ankommt und die Interessen sich ändern.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Obama lügt vor der UN wie üblich http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/09/obama-lugt-vor-der-un-wie-ublich.html#ixzz3n3aRAC16

GLS Bank: Milliardäre sollten die Hälfte ihres Vermögens abgeben

Thomas Jorberg, Vorstandschef der GLS-Bank, hat gefordert, dass sich die reichsten Bürger des Landes von einem großen Teil ihres Vermögens trennen, um damit Bildung, Infrastruktur, Ökologie und Soziales in Deutschland zu finanzieren.
 

"Wer zum Beispiel eine Milliarde Euro besitzt, könnte gut die Hälfte seines Vermögens verschenken. Dann hätte er auch viel größere Chancen, für den Rest wieder Zinsen zu bekommen, als wenn er die gesamte Summe anlegt", sagte Jorberg dem Berliner "Tagesspiegel" in einem Interview.

Das komplette Interview im Wortlaut: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/chef-der-oeko-bank-gls-wer-eine-milliarde-besitzt-koennte-gut-die-haelfte-verschenken/12372784.html

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

Die Mars-Pressekonferenz live sehen

Die Pressekonferenz der Nasa zu einer neuen Entdeckung auf dem Mars im Livestream: Gibt es etwa einen Beweis für Leben auf dem Mars? Die Nasa hat für Montagabend eine Pressekonferenz mit bahnbrechenden Erkenntnissen vom Mars angekündigt. Bei Nasa TV können Sie das Event live im Internet ansehen.
Mit dieser kurzen Ankündigung hat die Weltraumorganisation Nasa die Welt in große Aufregung versetzt: "Die Nasa wird eine wichtige wissenschaftliche Entdeckung der aktuellen Mars-Mission in einer Pressekonferenz am Montag, 17.30 MEZ bekannt geben", heißt es unter dem Titel "Mars-Rätsel gelöst".


„Jämmerlich und gehaltlos“: Ex-Premier Asarow nimmt Poroschenkos UN-Rede auseinander

Als Schande hat der ukrainische Ex-Premier Nikolai Asarow den gestrigen Auftritt von Präsident Petro Poroschenko vor den Vereinten Nationen kritisiert. Das sei die „jämmerlichste, gehaltsloseste und erlogenste“ Ansprache eines ukrainischen Politikers in der UN-Geschichte gewesen, kommentierte Asarow auf Facebook.
© RIA Novosti. Alexei Furman
Poroschenko habe seine Rede auf dem UN-Nachhaltigkeitsgipfel genutzt, um Russland für den Tod von Tausenden Menschen in der Ost-Ukraine, Zerstörung von kritisch wichtiger Infrastruktur und die extreme Verarmung der Ukrainer verantwortlich zu machen, schrieb Asarow. Dabei würdigte er Poroschenkos schauspielerische Leistung.

Dem ukrainischen Staatschef, als er von einer „russischen Aggression“ sprach, seien „beinahe Tränen in die Augen getreten“. „Als wäre es nicht (Parlamentschef und Interimspräsident – Red.) Turtschinow gewesen, der Panzer gegen den Donbass geschickt hatte. Als wäre es nicht Poroschenko selbst gewesen, der Städte und Ortschaften aus Mehrfachraketenwerfern, Haubitzen und Bombern beschießen lassen hatte… Als wären die Gas- und Strom- und Wasserleitungen und Brücken nicht auf Poroschenkos Befehl zerstört worden“.

Dass die Mehrheit der Ukrainer jetzt unter der Armutsgrenze lebe, daran seien „nicht die angebliche russische Aggression, sondern Poroschenkos und Co.“ und deren „endlose Habsucht“ schuld, so Asarow weiter.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150928/304558901.html

Totale Super-Blutmondfinsternis im Zeitraffer u.v.m.


Ein seltenes Himmelschauspiel konnte man heute Nacht beobachten. Die Erde schob sich so zwischen Sonne und Mond, dass dieser völlig verdunkelt wurde.



Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/videoklub/20150928/304560004.html#ixzz3n2dbBgSz

UN Reden Live - Putin, Obama, Xi Jinping...

TTIP – Wir sind doch nicht blöd! Am 10.10. auf nach Berlin! Jetzt erst recht!

Die jüngste Meldung aus Brüssel zu TTIP zeigt, hartnäckiger, breiter Protest und Widerstand auf der Straße, mit Unterschriften, Mobilisierung durch NGO‘s und Gewerkschaften bringt zwar die Verhältnisse noch nicht zum Tanzen, aber die Vertretung der Herrschenden durchaus ins Schleudern. Im Feb ruar 2013 wurden von den Präsidenten der EU-Kommission, des EU-Rats und der USA Verhandlungen über TTIP angekündigt.


Ende 2014 sollten sie abgeschlossen sein. Wegen des großen Widerstandes, der sich u. a. in mehreren Demonstrations- und Aktionstagen in vielen Teilen der EU gezeigt hatte, bekam Cecilia Malmström den Auftrag der KonzernherrInnen, mit einer Transparenzoffensive den KritikerInnen des Handelsabkommens Wind aus den Segeln zu nehmen.

Sehr erfolgreich war die seit November 2014 im Amt stehende EU-Handelskommissarin von der Folkpartiet liberalerna aus Schweden wegen des Widerstands bisher nicht. Nun, kurz vor der am 10. Oktober geplanten Großdemonstration gegen TTIP und CETA in Berlin, zu der über 70 Organisationen aufrufen, versucht Malmström zu tricksen und zu täuschen. Den in den Medien und bei Teilen der Unternehmen hoch umstrittenen Investorenschutz des TTIP will sie „transparenter“ gestaltet wissen und mit den USA neu verhandeln. Öffentlichkeit, Berufungsmöglichkeiten für Staaten und Konzerne und 15 öffentlich ernannte RichterInnen (fünf US, fünf EU, fünf Drittstaaten) sollen Vertrauen in die Sondergerichte aufbauen und uns Sand in die Augen streuen.

Fakt ist aber, dass CETA nicht neu verhandelt werden soll, und so den US-Konzernen über ihre kanadischen Unternehmensverbunde die CETA Klagemöglichkeit bleibt. Darüber hinaus soll das parallele Rechtssystem mit Sonderklagerecht für Konzerne in TTIP bleiben. Es stellt Staaten und Unternehmen auf eine Stufe und schränkt so die Souveränität der Vertragsstaaten ein.

Eine Entmündigung der BürgerInnen und ihrer demokratischen Institutionen, auch wenn sie transparent organisiert ist, ist keinen Cent besser als eine geheime. Schon heute ist die ökonomische Macht sichtbar, die der klagende Konzern Vattenfall gegen den Atomausstieg Deutschlands oder der Tabakriese Phillip Morris gegen Uruguays Anti-Raucher-Regeln entwickeln. Im Kern geht es um die „Liquidation“ erkämpfter Rechts- und Schutznormen der „Zivilgesellschaft“, so Jean Ziegler.

Darüber schweigt die Lady der Konzerne. ver.di fürchtet einen Angriff von US-Konzernen auf Wasserversorgung, öffentlichen Nahverkehr, Krankenhäuser und Sozialversicherung. Zu befürchten ist auch, dass durch den Wettbewerbsdruck Handelsschranken abgebaut werden und sich so die jeweils schwächeren, da billigeren Standards bei Arbeitnehmerrechten, beim Umwelt- und Verbraucherschutz durchsetzen. Die Anerkennung aller acht ILO-Kernarbeitsnormen durch die USA steht immer noch aus.

Europas Wirtschaft soll für den „Wettstreit mit Asien fit“ gemacht werden, schreibt die bürgerliche „Main-Post“. Wir lassen uns nicht durch Nebelkerzen und eine scheinbare Entgiftung von unserem Kampf gegen das undemokratische und soziale Rechte schleifende TTIP abhalten, mit dem unsere Ausbeutung weiter verschärft werden soll. Mit unserem Widerstand haben wir es schon um zwei Jahre verschoben. Wir machen weiter – und sehen uns am 10. Oktober in Berlin!

Von Anne Rieger

Quelle: http://news.dkp.suhail.uberspace.de/2015/09/ttip-wir-sind-doch-nicht-bloed-am-10-10-auf-nach-berlin-jetzt-erst-recht/

Zusammenbrechen der Zeit

Während die Zeit fortfährt zusammenzubrechen, wird das Konzept des Erinnerns allmählich mit dem Konzept des WISSENS ersetzt. Zuerst fühlt sich "Wissen" ähnlich wie Erinnern an, aber ihr erkennt mehr und mehr, dass Erinnerung Zweifel hatte, währen zu WISSEN IST. Mit anderen Worten, wenn ihr WISST, seid ihr von jedem Zweifel frei. Frei von Zweifel zu sein ist schwierig, da es nichts zu verbergen gibt, und ihr seid vollkommen verwundbar und im täglichen Prozess der vollständigen Offenlegung von allem, was bisher euren Aufstieg blockiert hat.


Diese Unabhängigkeit von Zweifel befreit erstaunlich. Die meisten von euch haben keine Ahnung gehabt, wie viel Zweifel sich in euer Leben mischten, da ihr niemals ohne sie gelebt hattet. Die Befreiung von Zweifeln erlaubt euch tiefer und tiefer ins JETZT des WISSENS schreiten. Sich zu erinnern ist ein Zeit-basiertes Konzept, weil ihr Selbst in der Gegenwart seid und euch an die Vergangenheit zu erinnern beginnt. Daher ist Erinnern ein drei-/vierdimensionales Konstrukt. Wir benutzen das Wort "Konstrukt", weil euer drei-/vierdimensionales Gehirn eine "Barriere" errichtet hat, um gefährliche Erinnerungen aus der Vergangenheit zurückzuhalten. Jene "Vergangenheit" hätte gestern sein können, oder unzählige Leben vorher in eurer dreidimensionalen Zeit.

Weil die drei-/vierdimensionale Zeit anfängt zusammenzubrechen, wird sie durch die Nicht-Zeit des fünfdimensionalen JETZT ersetzt. Mit anderen Worten, während die drei-/vierdimensionale Zeit sich langsam innerhalb der Synapsen eures physischen Gehirns auflöst, beginnt ihr nach dem zu suchen, von dem ihr glaubt, dass ihr es verloren habt. Es ist innerhalb dieser Suche, dass ihr beginnt euer SELBST zu finden. Jetzt wird euer Höhere SELBST wahrscheinlich ein galaktisches und/oder himmlisches Wesen sein. Ja, ihr ALLE habt viele Versionen eures mehrdimensionalen Selbst. Die Versionen von eurem mehrdimensionalen Selbst, an das ihr euch zuerst erinnern werdet, sind jene, mit denen ihr bewusst oder unbewusst für eine "lange Zeit" kommuniziert habt. Wenn ihr bewusst mit eurem ausgedehnten SELBST kommuniziert habt, dürftet oder habt ihr vielleicht nicht erkannt, dass sie höherdimensionale Ausdrücke von eurem mehrdimensionalen SELBST sind.

Sobald ihr erkennt, dass IHR einer von jenen seid, der das Erden-Gefäß trägt, einfach eine der unzähligen Versionen eures wahren mehrdimensionalen Selbst seid, wird sich euer Loslassen der Zeit sehr beschleunigen. Ihr werdet allmählich erkennen, dass ihr durch den vertrauten Prozess des Erwachsen-werden geht. Allerdings ist mit diesem "Erwachsen-werden" nicht nur die Reifung von einem Kleinkind, zum Baby, dann Kleinkind und zu einem Kind gemeint. In diesem JETZT wachst ihr buchstäblich AUF ~ nicht im Alter, sondern in der Dimension. Sobald ihr euch selbst mitten in der vierten Dimension bewegt, werdet ihr tatsächlich erkennen, wie sehr ihr noch Kinder wart, während ihr auf eure dreidimensionale Realität beschränkt wart.

Während eure Konzepte der Zeit innerhalb des JETZT platziert werden, werden eure Konzepte des Raums durch das HIER ersetzt. Einige von euch haben einen langsamen, allmählichen Fortschritt in eurer "Rückkehr zum SELBST" gewählt. Andere wählten eine sehr schnelle Veränderung ihrer Wahrnehmung von Zeit, sowie ihrer Wahrnehmung ihres eigenen Selbst. Aber egal wie allmählich ihr eure "Rückkehr zum SELBST" wähltet, während Gaia sich zur Rückkehr zu ihrem fünfdimensionalen SELBST beschleunigt, werden alle Ihre Menschen ihre Sucht nach dreidimensionaler Zeit und Raum freigeben müssen. Jene, die das Betriebs-System der dreidimensionalen Matrix nicht loslassen können, werden auf der dreidimensionalen Matrix bleiben.


Diese dreidimensionale Matrix ist auch für Gaias sich ausdehnenden Frequenzen zu einengend für die Erde geworden. Deshalb wird sie, genau wie ein Einsiedlerkrebs seine Schale abwirft aus der er herausgewachsen ist, ihre ablegen, allerdings wird Gaia ihre "Schale nicht auf dem Meeresgrund" lassen, wie ein Einsiedlerkrebs. Stattdessen wird diese Matrix verlagert werden. Zu einem anderen, jüngeren Planeten, dessen primäre Resonanz in der dritten Dimension für viele Jahrtausende bleiben wird. Jene, die sich nur der Matrix als ihre EINZIGE Realität bewusst sind, werden weiterhin dreidimensionale Zeit haben und ihren Prozess fortsetzen, um zu ihrem SELBST zurückzukehren. Jene, die bei der aufsteigenden Gaia bleiben, sind sich dessen möglicherweise bewusst oder auch nicht bewusst, dass sie ihre Realität verlassen haben, weil ihre Erfahrung der Wirklichkeit sich so schnell verschoben hat. Außerdem ist die Anhebung von jenen, die bereit sind zum SELBST zurückzukehren, für viele von euch in eurer "Zeit" geschehen. Deshalb haben sich jene, die zu ihrem mehrdimensionalen Selbst zurückkehren und jene, die nicht dafür bereit sind, jene Verschiebung bereits in sehr unterschiedliche Lebensstile und Realitäts-Versionen vollzogen. Die meisten von jenen die gewählt haben zu ihrem höherdimensionalen Ausdruck zurückzukehren, haben bereits Menschen, Orte und Erfahrungen freigegeben, die sie an die Matrix binden.

Die meisten von euch aufsteigenden Lieben, sind sich dieser Freigabe bewusst gewesen. Tatsächlich hat ihr innerhalb eines sich beschleunigenden Prozesses des "Loslassens" von dem was euch an die 3D-Matrix bindet gelebt. Mit dem Loslassen eurer früheren dreidimensionalen Beschränkungen entdecktet ihr, dass die "Zeit" zunehmend ins JETZT zusammenbricht. Innerhalb des JETZT beginnt ihr euch an eure höherdimensionalen Ausdrücke der Wirklichkeit zu erinnern. Viele von euch nehmen mit ihrem höherdimensionalen Selbst auch über Meditation oder tägliche Kommunikation Verbindung auf. Zu Beginn bezweifelte euer dreidimensionales Gehirn diese Kommunikationen, aber JETZT lernt ihr von ihnen zu leben. Ihr sucht zunehmend Führung von innerhalb eures eigenen höherdimensionalen Selbst.

Diese innere Führung bereitet euch auf die Verschiebung vom dreidimensionalen Betrieb der Zeit und Trennung auf das mehrdimensionale Betriebs-System des JETZT und die Einheit mit allem Leben vor. Glücklicherweise vereinigen sich eure "individuellen" Schichten in einer "Welle von mehrdimensionalen Energie-Feldern und Gedanken-Formen". Je mehr von euch sich an dieser kollektiven Erfahrung beteiligen, umso mehr wird sich diese "mehrdimensionale Welle" erweitern, um die "Aufmerksamkeit" von vielen zu erregen, die in der dreidimensionalen Illusion gefangen wurden. Deshalb bitten wir jene von euch, die voll erwacht und bereit sind für den aktiven Dienst, die neu Erwachten zu unterstützen, gleich in welcher Weise , die ihr wähltet, bevor ihr diese Verkörperung annahmt.

Ja, ihr unsere Freiwilligen, schriebt eure eigene Missions-Erklärung um Gaia zu helfen, bevor ihr das Erden-Gefäß betratet, das ihr gegenwärtig tragt. Der erste Anhaltspunkt dazu ist, euch an euer eigenes Missions-Statement zu erinnern, denn ihr LIEBT es zu tun. Tatsächlich werdet ihr euch wahrscheinlich gedrängt und getrieben fühlen "zu tun" was ihr gewählt habt "zu tun", bevor ihr diese Form annahmt. Wir sagen "TUN", weil wir eure Hilfe benötigen. Wir benötigen eure Hilfe nicht, weil wir "es selbst nicht tun" können.

Wir benötigen eure Hilfe, denn Gaia ist ein Planet des "freien Willens". Deshalb müssen die Mitglieder eures Planeten ihr eigenes Fundament schaffen. Wir wissen, dass es vielen von euch nicht scheint, dass ihr eure eigene Realität geschaffen habt. Aber das ist, weil der Virus der "Macht über andere" vor langer Zeit in Gaias Betriebs-System eingedrungen war. Gaia wählte ein sehr schwieriges Betriebs-System mit dem "Freien Willen". Freie Wille ist schön, wenn sie durch die Macht-innerhalb des Selbst und die bedingungslose Liebe geführt wird. Allerdings ist jener Freie Wille sehr schwierig, wenn man durch Macht-über-andere und Furcht-basierte Emotionen kontrolliert wird.

Dies ist der Grund, warum so viele galaktische und himmlische Wesen Gaia aktiv unterstützen. Wir entdeckten, dass die Menschheit immer noch in der Illusion verloren ist, um in euren vergangenen Jahrzehnten an unsere Landungen zu glauben. Deshalb haben viele unserer Abgesandten des LICHTS beschlossen, einen menschlichen Körper anzunehmen, um von innerhalb des 3D-Betriebs-Systems zu arbeiten. Es war eine sehr lange und schwierige Aufgabe für viele von uns, aber wir fangen an, jetzt die Ergebnisse zu sehen.

Während die "Sichtungen" unserer Schiffe einmal Schrecken und Drohungen des Krieges brachten, werden jetzt diese "Sichtungen" mit Freude und Hoffnung begrüßt. Liebe Mitglieder von Gaias aufsteigender Erde, wir beglückwünschen euch zu eurer großartigen RÜCKKEHR ZUM SELBST.

Deshalb bringen wir unsere "Übermittlungen" weiter zur Erde. Jetzt senden wir die Mitteilungen an euch in Licht-Sprache, die in die 3D-Sprache übersetzt werden. Wir präsentieren sie in diesem Modus, um ALLE von euch zu ermutigen, euch zu erinnern, wie IHR unsere Licht-Sprache empfangt und wie IHR sie in eure 3D-Sprache umsetzt.

Mit Segen Die Arkturianer

Die Arkturianer durch Suzanne Lie
Übersetzung: SHANA
Quelle: http://www.torindiegalaxien.de/arkturia13/0915zeitzusammenbruch.html

"Zu großes" Schwarzes Loch gibt Rätsel auf

Aktiver Galaxienkern ist viel zu massereich für seine Galaxie. Astronomen haben in einer fernen Galaxie ein "unmögliches" Schwarzes Loch entdeckt. Denn der Gigant besitzt die 350 millionenfache Masse unserer Sonne und ist damit viel zu groß für seine eher durchschnittliche Galaxie. Ob das Schwarze Loch schneller gewachsen ist normal oder aber die Galaxie verfrüht ihr Wachstum einstellte, ist bisher unklar. Ebenso unbekannt ist, ob es womöglich noch mehr solcher Sonderlinge gibt.

Ein aktiver Galaxienkern in einer Wirtsgalaxie (Illustration)
© NASA / Dana Berry / SkyWorks Digital
Normalerweise wachsen beide gemeinsam heran: Galaxien und die massereichen Schwarzen Löcher in ihrem Zentrum sind eng miteinander verbunden. In nahezu allen bekannte Galaxien folgen sie daher einem bestimmten Größenverhältnis. Doch es gibt Ausnahmen – und eine davon haben Jacco van Loon von der britischen Keele University und seine Kollegen nun entdeckt.

Zufallsfund hinter Nachbargalaxie

Die Galaxie SAGE0536AGN wurde quasi per Zufall entdeckt. Den sie liegt verstreckt hinter der Großen Magellanschen Wolke und ist nur im Infrarot und in Radiowellen deutlich zu erkennen. Im sichtbaren Licht scheint sie eher schwach. Nähere Beobachtungen ergaben, dass diese Galaxie rund neun Milliarden Jahre alt ist und einen aktiven Galaxienkern besitzt – ein Schwarzes Loch, das große Mengen heißen Gases ansaugt. Dabei wird das Gas so stark beschleunigt, dass es energiereiche Strahlung abgibt.

Die Astronomen haben nun mit Hilfe des Southern African Large Telescope die Rot- oder Blauverschiebung des Lichts dieser Galaxie gemessen. Sie verrät, wie schnell das Gas um das Schwarze Loch rotiert und auch, wie massereich und groß diese Singularität ist. Anhand der Geschwindigkeit der Sterne in der Galaxie lässt sich auch auf ihre Größe und Masse schließen.

Zu groß für seine Galaxie

Das überraschende Ergebnis: Das Schwarze Loch im Herzen von SAGE0536AGN hat die 350-millionenfache Masse unserer Sonne. Doch die es umgebende Galaxie besitzt "nur" 25 Milliarden Sonnenmassen. Das ist zwar 70 Mal mehr als ihr Schwarzes Loch, aber viel zu wenig, um den gängigen Theoiren zum Verhältnis von Galaxien und ihren Schwarzen Löchern zu entsprechen.

Denn eigentlich müsste die Galaxie 30 Mal größer sein, um zu dem Giganten in ihrem Zentrum zu passen. "Dieses Schwarze Loch ist einfach zu groß für seine Umgebung", erklärt van Loon. "Es sollte eigentlich nicht möglich sein, dass es so stark ehranwächst", erklärt van Loon. Dieser Zufallsfund stelle daher die gängige Theorie in Frage.

Vertreter einer ganz neuen Klasse von Galaxien?

Warum das Schwarze Loch in SAGE0536AGN so riesig ist, können auch die Astronomen bisher nicht erklären. Theoretisch wäre es möglich, dass das Schwarze Loch aus ungeklärten Gründen einen außergewöhnlichen Wachstumsschub durchmachte. So könnten kurz zuvor zwei kleinere Galaxien miteinander verschmolzen sein, was dem Schwarzen besonders viel Nahrung verschafft hätte. Es könnte aber auch sein, dass seine Galaxie einfach zu früh mit dem Wachsen aufhörte.

Unklar ist auch, ob SAGE0536AGN eine Ausnahme ist oder ob es noch mehr solcher eher durchschnittlicher Galaxien mit übergroßen Schwarzen Löchern gibt. Nach Ansicht von van Loon und seinen Kollegen könnte das durchaus der Fall sein: "Es muss noch andere Objekte wie SAGE0536AGN geben und diese könnte durchaus eine neue Unterklasse von Radiogalaxien mit warmem Staub darstellen", so die Astronomen.

(Monthly Notices of the Royal Astronomical Society, 2015; doi: 10.1093/mnras/stv1787)
(Royal Astronomical Society (RAS), 28.09.2015 - NPO)
Gelesen bei: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19353-2015-09-28.html

UN-Rede Evo Morales: Kapitalismus profitiert von Krieg! Geld und Macht in Händen von wenigen!

Ausschnitt der Rede von Evo Morales an der UN-Vollversammlung vom September 2015. Krieg und Gewalt ist sehr nützlich für den Kapitalismus. Durch das kapitalistische System werden strategische Ressourcen geplündert. Es füttert die Industrie des Todes: militärische Stützpunkte, Waffen, Logistische Systeme, Sicherheitssysteme all dies speist den Kapitalismus....Und die zerstörerische Macht von Waffen und Technologie ist beispiellos in der heutigen Zeit.

Vertrauen

Ein Beitrag von Stella

Schwarz und weiß, hell und dunkel, Gut und Böse…alles Bestandteile dieser 3D-Welt, in der wir Menschen leben. Wir leben mitten in der Dualität, müssen uns täglich mit ihr auseinandersetzen, sehen uns ständig mit den zwei Fronten konfrontiert und versuchen unseren Platz mitten in diesem Chaos von Farben und Formen zu finden, in dem sich diese Farben und Formen unentwegt neu vermischen und verändern.

 

Wir wollen uns positionieren, doch passieren immer wieder Dinge, die uns nicht lange auf einem dieser Standpunkte unseren Platz einnehmen lassen. Wir sind einem laufendem Wechsel ausgeliefert und die, die von uns offenen Verstandes und Herzens sind, gehen mit dem stetigen Wechsel mit, manchmal etwas schneller, manchmal mit einigen Schwierigkeiten, doch letztendlich zieht uns der Strom mit, der uns jeden Tag ein Stück näher zur Wahrheit bringt.

Welcher Wahrheit?

Die Wahrheit, die Gott(die Quelle) und seine unendliche Liebe ist. Auf der Suche nach Gott und seiner unendlichen Liebe bewegen wir uns auf recht unstetigen Boden, denn es gab bisher nicht viele Vorläufer, die uns diesen Weg geebnet haben könnten. Wir sind Forscher, in einer unbekannten Landschaft, die durchwegs ihr Gesicht verändert. Manchmal fühlen wir uns, als befänden wir uns im kältesten Sibirien, manchmal in einem Kampf des Überlebens in der trockenen Sahara, andere Male in einem der wildesten Dschungel, in dem viele Gefahren lauern, aber ab und zu dürfen wir uns auch an einem ruhigen Strand bei einem erquickenden Cocktail ausruhen. Diese Ruhepausen sind jedoch immer weniger geworden, denn die Zeit drängt. Die geistige Welt lässt uns nur einige Minuten verschnaufen und spornt uns immer weiter an, uns weiter zu entwickeln, den Umständen um uns ins Gesicht zu schauen und uns mit allen Unwahrheiten die nichts mit Gott zu tun haben, auseinander zu setzen.



Manche folgen freudig diesem Weg und sind vollkommen in ihrer Aufgabe glücklich, Gott in Allem, in uns und um uns, zu finden und zu erforschen. Andere brauchen ab und zu einen Ruck, der mehr oder weniger heftig ausfallen kann, um endlich in die Gänge zu kommen, um endlich die Augen zu öffnen, hinzuschauen, in Frage zu stellen und sich der Erforschung des Universums hinzugeben. Ja, hinzugeben, denn ohne Hingabe ist jedes Erforschen sinnlos und ich möchte sogar behaupten erfolglos. Mit Hingabe meine ich, dass wir die neusten Erkenntnisse hinnehmen, also akzeptieren. Zu Anfang werden wir ganz menschlich diese neuen Erkenntnisse hinterfragen und diese mit anderen Informationen vergleichen, um wirklich sicher zu sein, dass diese Information richtig ist. Doch wenn die Richtigkeit der Information bewiesen wurde, sollten wir nichts mehr in Bezug dazu in Frage stellen, denn jeder Zweifel löst die Beständigkeit der Erkenntnis sehr schnell auf.

Die Erkenntnisse, die wir von der geistigen Welt erhalten, sind hier auf Erden seit vielen Tausenden von Jahren einfach versteckt gehalten und unterdrückt worden, damit wir nicht in unsere volle Kraft kommen. Dadurch fällt es uns auch so schwer, neue Erkenntnisse uns zu eigen zu machen, denn wir sind es nicht gewohnt auf diese neue Art zu denken oder zu fühlen. Doch je mehr wir in diese hineinfühlen und uns mit unserem Herzen in ihre Stimmigkeit einfühlen, desto mehr Platz schaffen wir für diese auf dieser Erde, damit sich die Wahrheit Gottes hier nun endlich manifestieren kann. Denn das ist unser Ziel. Unseren Planeten, unsere geliebte Mutter Erde zu einem wundervollen Platz der Liebe zu transformieren, auf dem wir harmonisch miteinander leben können. Wem geht bei dieser Vorstellung nicht das Herz auf und ruft ein kraftvolles „Ja!“.

Das ist keine Utopie. Es ist schon alles vorbereitet, alle nötigen Veränderungen sitzen schon in den Startlöchern, wollen nun endlich Realität werden und die geistige Welt beobachtet vorfreudig diesen großen Wechsel und spornt uns so immer mehr an, unsere Aufgabe hier auf Erden freudig anzunehmen, damit sie endlich mit uns allen in Kontakt treten können und wir alle gemeinsam das große Fest der Liebe für immer und alle Ewigkeit hier auf Erden feiern können. Die neue Erde, die dabei ist, sich nun zu manifestiert, wird ein Ort sein, in dem wir Gottes Liebe, seine Wunder und seinen Segen tagtäglich erfahren können. Diese neue Art von Leben wird alle Menschen berühren, die dafür bereit sind, aber auch diejenigen, die vorerst darüber skeptisch nachdenken wollen.

Gott hat Zeit und lässt jeden für sich selber entscheiden.

Für euch, die diese Worte lesen, möchte ich behaupten, dass ihr schon längst bereit seid und, so wie ich, schon ungeduldig auf dieses goldene Zeitalter wartet. Es gibt so viele Voraussagungen und Prognosen. Es hat sie schon in der Vergangenheit gegeben und durch die große Informationsflut, der wir täglich ausgesetzt sind, hatten wir oft eine falsche Vorstellung davon, was genau passiert. Es gibt eine Theorie, die besagt, dass die Menschheit noch nicht bereit war und ist, und somit der Aufstieg noch warten muss. Es gibt auch Theorien, dass die dunkle Seite oft die Pläne der geistigen Welt durchkreuzten und es so zu den Verspätungen und dem nicht Eintreten der gewünschten Ereignisse bis jetzt kam. Im Normalzustand würde ich folgende Worte nicht behaupten, aber da ich nun an der Tastatur sitze und Informationen aus dem Universum sammle, soll ich euch mitteilen, dass alles genau nach Plan verläuft. Es unterliegt alles dem göttlichen Plan und das ist es nun, was wir akzeptieren dürfen. Nicht unsere Vorstellungen und Wünsche sind richtig, sondern das, was Gott/die Quelle für uns und Mutter Erde zum richtigen Zeitpunkt bereithält.

Viele werden nun einwerfen, dass solch eine Aussage nicht viel mit der individuellen Schöpferkraft gemein hat, aber das, was wir langsam lernen dürfen, ist, dass wir nur in unserer Schöpferkraft sind, wenn wir mit der Führung unseres höheren Selbst mitgehen, denn das höhere Selbst jedes Menschen ist mit der Quelle direkt verbunden und kann somit nicht von den Plänen Gottes abweichen. Alle anderen Wünsche und Ziele, die wir im Kopf haben, entspringen leider unserem Ego, das weiterhin die Stellung hält und uns oft falsche Ideen und Vorstellungen in den Kopf setzt. Dieses Ego, das der Sündenbock für alle Blockaden und alles Festhalten immer wieder ist, ist nun mal ein Teil von uns. Dieses Ego hat uns in verschiedenen Lebenslagen in so viele Inkarnationen geholfen, um zu überleben, aber nun ist es Zeit, dieses Ego mit Freude und Liebe abzustreifen. Dieses wird gar nicht erfreut sein, doch euer Wissen, dass es notwendig ist, unsere dunkelsten Egoanteile anzuschauen und liebevoll zu transformieren, wird euch helfen, diese Herausforderung anzunehmen und zu meistern. Je mehr ihr dabei an euch glaubt und durchhaltet, desto schneller wird dies geschehen.

Nach all meiner spirituellen Entwicklung muss ich sagen, dass die nun an uns gerichtete Aufgabe, die schwerste von allen ist. Ich habe gelernt zu vergeben, auch Menschen, bei denen es mir unmöglich erschien. Doch mein höheres Selbst und meine Anbindung an die geistige Welt halfen mir, mich durch den Dschungel der Vergebung zu lotsen. Ich habe gelernt, nicht mehr zu verurteilen oder besser gesagt, ich erwische mich dabei, etwas zu verurteilen und dann beginnt eine Diskussion mit mir selber. Selbst musste ich erst neulich Angriffe an meinen Glauben also meiner Säule, die mich die letzten Jahre durch meine persönlichen Dramen getragen hat, über mich ergehen lassen und mich mit der Gerechtigkeit in dieser Welt auseinandersetzen. Aber auch dies konnte ich nach viel Arbeit und Meditation verarbeiten und somit wieder zu mir stehen. Und jetzt ist es an der Zeit, ich denke nicht nur für mich persönlich zu lernen, endlich dem göttlichen Plan zu vertrauen. Mit Vertrauen meine ich nicht aus der Not und der Angst heraus, sich an diesen Gedanken des göttlichen Plans zu hängen. Eher meine ich damit, in uns zu gehen und unser Herz so weit zu öffnen, dass diese Information des göttlichen Timings sich mit unserem Herzen verbindet und wir das Gefühl der Richtigkeit in Bezug zu diesem Input fühlen und ganz plötzlich kann sich eine Welle der Ruhe in uns ausbreiten.

Diese Welle, die langsam und liebevoll in uns schwappt, ist das, was wir so lange auf unsere Reise auf Erden suchen. Es ist Gottes Liebe und mit dem Bewusstsein, dass wir diese Liebe wert sind und diese fühlen und ehren dürfen, können wir ganz plötzlich gelassen sein und uns nach Hinten lehnen und ab jetzt den Ereignissen zuschauen. Denn sie entwickeln sich alle genau nach Plan. Nicht eine Sekunde zu früh oder zu spät. Diese Sicherheit, die mit Gottes Liebe in eurem Herzen kommt, wird sich in jede eurer Zellen ausbreiten und somit ist jeder für sich bereit für die Zeit der Wunder, für die Geschenke Gottes, die so groß sind, dass wir sie uns als Erdenbewohner gar nicht vorstellen können.



Die Zeiten, in diesem Leben sind sehr chaotisch. Die Umstände werden immer dramatischer. Die Ereignisse immer erschreckender. Wir alle blicken nach oben in den Himmel und fragen konsequent, wann geht diese schreckliche Zeit des Horrors und Terrors nun endlich zu Ende.

Ich kann gar nicht aufzählen, wie oft ich mich in Meditationen an Engel, aufgestiegene Meister, Außerirdische und sogar an Gott persönlich richtete und diese bat, endlich einzuschreiten und dem Schrecken auf Erden ein Ende zu setzen. Ich brauche euch nicht alle diese Schrecken hier aufzählen, ich bin mir sicher, ihr habt schon oft darüber nachgedacht und diskutiert. All diese Seelen, verstrickt und festgehalten in einem uns übergestülpten System, gefangen gehalten im Rad des Karmas, vollgespickt mit Chips und Programmierungen, ständig den Energien ausgesetzt, die nicht lichtvoll und liebevoll, sondern terrorhaft sind. Doch können wir diese Umstände mit all unserer Unzufriedenheit und Meckerei nicht verändern.

Es gibt nur einen Weg, nämlich dass wir uns ständig und bewusst in der Vogelperspektive begeben und beobachten. Und aus diesen Beobachtungen heraus, auszumisten, also das, was stimmig mit unserem Herzen ist beizubehalten und den Rest, der nicht mit unserer Herzenswahrheit übereinstimmt, mutig wegzuschmeißen. Unser Bewusstseinsgrad wird zum Katalysator, um die neuen Energien empfangen zu können und dann andere Menschen, soweit dies jedem einzelnen unter euch möglich ist, mit unserem neuen Bewusstsein zu berühren, damit der Wechsel so friedvoll wie möglich stattfinden kann. Ich mache oft Vorwürfe der geistigen Welt, dass sie so langsam vorgeht und verliere zwischendrin mein Vertrauen in die Umsetzung ihrer Pläne. Meine Ungeduld…mein fehlendes Vertrauen sind eine Blockade, die keinem weiterhilft, denn die laufenden Vorwürfe sind nicht sehr hilfreich für die geistige Welt, sondern eher störend, denn wenn wir einfach NUR unsere Liebe und unser Vertrauen, der geistigen Welt schenken würden, dann würde sie noch kraftvoller agieren können.

Wir sind es gewohnt, alle unsere Wünsche und Bitten in den Himmel zu schicken. Und dann warten wir gespannt auf ihre Erfüllung. Leider ist es bei vielen Wünschen noch gar nicht an der Zeit, in Erfüllung zu gehen und so warten wir und warten wir, ohne dass eine Erfüllung in Sicht ist und dann kommt die Enttäuschung. Und eine Ent-täuschung folgt der anderen und ganz plötzlich verlieren wir unsere Hoffnung in Gott und denken uns, dass er uns vergessen hat und zusammen mit uns all unsere wichtigen Anliegen. Es ist an der Zeit von all unseren Wünschen ein wenig abzulassen. (Ich weiß, manche von euch werden denken, dass eure Wünsche momentan sehr wichtig sind und keinen Aufschub mehr dulden. Glaubt mir, ich habe da auch ein paar super dringende Wünsche, die am besten schon vorgestern erfüllt hätten sein sollen.) Wie gesagt, es ist momentan wichtig, sich nicht auf die persönlichen Wünsche zu konzentrieren, sondern auf die Manifestation der neuen Welt, in der unser höchstes Wohl und das von Mutter Erde schon bereit steht.

Es ist nun Zeit all diese neue Liebeskraft, die wir mit so harter Arbeit in uns wieder gefunden haben, ins Universum zu schicken. Sie direkt an den Schöpfer und die geistige Welt zu schicken, um ihnen zu zeigen, dass wir nun bereit sind. Denn Gott kann uns unser höchstes Wohl nicht aufzwingen. Das müssen wir schon wollen. Und in dem wir unser lautet „Ja“ voller Kraft und Liebe hinausrufen, empfängt Gott all diese Kraft und Liebe und sendet uns all dies in vielfacher Ausführung in das Herz jedes einzelnen zurück. Und mit dieser potenzierten Kraft und Liebe in unserem Herzen sind wir dann endlich in der Lage, durch tiefstes Vertrauen in den Schöpfer, Wunder zu empfangen und dann Wunder zu vollbringen und dann sind wir genau dort, wovon all die esoterischen Bücher und Texte uns erzählen….. in unserer persönlichen Schöpferkraft.

Es ist Zeit von all den falschen Vorstellungen loszulassen. Die Antworten sind in unseren Herzen und nicht in Büchern oder Texten beschrieben. Alles Geschriebenen sind Leitfaden. Es sind Erfahrungen von Menschen, die mit Gottes Energie in Kontakt getreten sind. Und natürlich finden wir viel Wahrheit darin, aber Fakt ist, dass wir in jede Information hineinfühlen sollen, um zu erfühlen, was nun stimmig für uns ist und was nicht. Auch bei diesem Text bitte ich euch, euch in diese Worte einzustimmen, um diese mit eurer persönlichen Wahrheit abzustimmen.

Meine Botschaft an euch ist heute. Lernt wahrhaftig in Gott zu vertrauen. Nicht aus Notwendigkeit, sondern weil euer Herz euch dahin leitet. Und aus diesem Vertrauen heraus schickt der geistigen Welt eure Liebe und wir werden alle zusammen Wunder auf Erden erleben.

So sei es – in Liebe

Stella

Quelle: http://transinformation.net/vertrauen/