2026-07-31

Dr. Joe Dispenza: Die Quantenverschränkung mit dem zukünftigen Ich



»Ich wusste es einfach … es kam aus tiefstem Inneren: Ich bin okay. Alles ist gut. Es spielt keine Rolle, wie die Scans ausfallen ... das ist irrelevant.« Claire

Viele von uns beginnen diese Arbeit mit der Absicht, etwas in ihrem Leben zu verändern. Wir möchten eine Krankheit heilen, Wohlstand erschaffen, eine neue Beziehung eingehen … Doch bevor wir irgendetwas in unserer persönlichen Realität verändern können, müssen wir unsere Persönlichkeit verändern.

Nach vielen Jahren und unzähligen Beispielen von Menschen, die sich dieser Arbeit verschrieben haben, haben wir ein immer wiederkehrendes Phänomen beobachtet: Wenn sich jemand voll und ganz dazu verpflichtet, sich selbst zu verändern, kommt ein Moment, in dem er die Prägungen seiner Vergangenheit überwindet und zu einem neuen Menschen wird. In diesem Moment weiß er, dass er sich verändert hat. Er ist mit einer Version seines zukünftigen Selbst »verschränkt« - also verbunden (A. d. Ü.: im Sinne der quantenphysischen Verschränkung).

Claires Geschichte ist nur ein Beispiel unter vielen. Im Juni 2024 wurde bei ihr Darmkrebs im Stadium 4 diagnostiziert, der sich bereits im gesamten Körper ausgebreitet hatte. Die Ärzte sagten, die Krankheit sei unheilbar, und ihre Behandlung würde sich auf die Linderung der Symptome und die Verlängerung ihres Lebens konzentrieren. Doch sie traf eine schlichte und kraftvolle Entscheidung: „Ich werde ein Wunder sein.“

Während der Chemotherapie entdeckte Claire die Arbeit von Dr Joe und begann langsam, ihre Aufmerksamkeit von der Diagnose weg und hin zur Möglichkeit der Heilung zu lenken. Während sie ihre Meditationen praktizierte, verband sie sich mit ihrem zukünftigen Ich – ihrem geheilten Ich.

Claire nutzte ihre letzten Ersparnisse, um an einem einwöchigen Retreat in Cancún teilzunehmen, wo sie ein überwältigendes Gefühl der Liebe erlebte und die sichere Gewissheit, dass sie zu der Person wurde, die sie sein wollte. Wie lange ihre Transformation dauern würde – und die Ergebnisse künftiger PET-Scans – spielten für sie keine Rolle mehr.

Nach ihrer Heimkehr übte sie sich weiterhin darin, als ihr zukünftiges Ich zu leben – und schon nach wenigen Monaten begann sich ihr Körper zu erneuern und zu regenerieren. Mit anderen Worten: Je tiefer sie sich mit ihrer Zukunft quantenverschränkte – kohärent, ganz und gesund –, desto mehr spiegelte ihr Körper diese neue Realität wider.

Claires Geschichte erinnert uns daran, dass die Zukunft, mit der wir uns verbinden, unser Leben schon lange bevor sie zu unserer gegenwärtigen Realität wird, prägen kann. In dem Moment, in dem wir anfangen, so zu denken, zu fühlen und zu leben wie die Person, die wir werden wollen, beginnen wir, den Verlauf unseres Lebens zu verändern. Wenn Claire ihr Leben trotz scheinbar unüberwindbarer Hindernisse verändern konnte - was ist dann erst für dein Leben möglich?


5 Kommentare:

  1. Die Krankheit hat Claire also zur Veränderung gezwungen, nicht schlecht, Herr Specht. 😇
    Das kann natürlich auch nach hinten losgehen, dann muss man den Tod akzeptieren.
    Ich kenne zwei Frauen aus meiner weiteren Nachbarschaft, die sich auf Heilpraktiker verlassen haben. Die haben ihnen versichert, dass es kein Krebs ist. Als sie dann doch ins Krankenhaus gingen, war es schon zu spät.
    So ist das Leben, einmal so, einmal so.

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  2. Die Geschichte von Claire ist für mich ganz klar nachvollziehbar.
    Es kommt immer auf unsere Gedanken und Einstellungen an.
    Als ich Brustkrebs hatte, mit einigen verschiedenen Tumoren, hörte ich nicht auf die Ärzte. Ich verließ mich auf mein inneres Gefühl, das ich damit fertig werde.
    Ich ließ mich zwar operieren, aber Chemo und Bestrahlungen lehnte ich konsequent ab. Habe mich auf alternative Heilmethoden konzentriert und war dann später total frei von Tumoren. Das ist jetzt 14 Jahre her und nichts zeigte sich mehr.

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    1. Liebe Liliane,
      wenn ich dich richtig verstanden habe – ich brauche wahrscheinlich noch eine Tasse Tee –, dann hast du die Medizin durch alternative Medizin ausgetauscht. Alles super.
      Aber deine Gedanken und deine Einstellung haben jetzt nicht deine Krankheit geheilt, sondern die alternative Medizin.
      Bin jetzt völlig gaga. Was meinst du jetzt wirklich?

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  3. Liebe Anonym,
    für mich gehört das zusammen. Ich hatte nicht nur gedacht das ich damit fertig werde, sondern ich habe meinen Körper mit dem gestärkt, das ihn dabei unterstützt gesund zu werden.
    Die Gedanken spielen eine große Rolle und viele geben sich schon auf, wenn sie nur die Diagnose hören.
    Die Pharma sorgt dafür das Krebs und Tod in Verbindung gebracht werden und sorgt dafür das viele meinen nur die Chemo ist die Rettung. Leichter können sie ihre Milliarden nicht verdienen.
    Ich hatte keinerlei Angst und ließ mich von den Ärzten auch nicht in die Angst treiben! Egal wie sehr sie sich anstrengten. Und es war heftig, aber ich bin wie ein Fels in der Brandung stabil geblieben.

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    1. Alles klar, du bist deinen Überzeugungen treu geblieben. Ob das richtig oder falsch war, weiß man nicht wirklich. Dazu müsste man wissen, was man in diesem Leben lernen soll. Es sind alles Rätsel, und am Ende unserer Tage werden wir es hoffentlich erfahren.😇🙃🚀ich bin leider nicht Gott.

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