Allein zu sein kann eine heilige Einladung sein … eine Chance, sich selbst wirklich zu begegnen – ohne Ablenkung, Erwartungen oder Lärm. In der Stille beginnst du, die tiefere Stimme in dir zu hören. Das Göttliche wird klarer. Die Natur spricht lauter. Deine Intuition wird stärker. Und nach und nach erinnerst du dich daran, wer du bist – unter all dem, was die Welt dir auferlegt hat.
Das bedeutet nicht, dass Einsamkeit besser ist als Verbundenheit. Beides kann heilig sein. Aber wenn du lernst, dich in deiner eigenen Gegenwart ganz zu fühlen, hörst du auf, von Beziehungen zu verlangen, dass sie dich retten, vervollständigen oder deinen Wert beweisen.
Du hörst auf, aus Leere heraus zu jagen. Du hörst auf, dich aus Angst mit weniger zufrieden zu geben. Du hörst auf, dich selbst aufzugeben, nur um jemanden nah bei dir zu halten.
Und wenn Liebe in dein Leben tritt, fühlt sie sich anders an. Sie basiert nicht auf Verzweiflung oder Abhängigkeit. Es sind zwei ganze Menschen, die sich dafür entscheiden, Seite an Seite zu gehen … nicht, weil sie nicht auf eigenen Beinen stehen können, sondern weil ihr Leben reicher ist, wenn sie es teilen.
Verliebe dich in deine eigene Gegenwart. Ehre die Phase, in der du dich gerade befindest. Lass dich von der Einsamkeit lehren, was der Lärm niemals könnte.
Die tiefsten Beziehungen beginnen oft dann, wenn du niemanden mehr brauchst, der dich rettet … sondern nur noch jemanden, der bereit ist, dich dort zu treffen, wo du bereits stehst.
ZF 🔥
Quelle: Zachary Fisher
[übersetzt von max: Herzlichen Dank Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

Lieber Zachary, das empfinde ich genauso 💖
AntwortenLöschenUnd ich empfinde es ebenso!
Löschen