Hallo zusammen. Also, ich wollte mit euch über diese Energien sprechen.
Äh, wisst ihr, ich bin heute Morgen aufgewacht und als ich in mich hineinhörte, dachte ich mir: Ich weiß nicht…wo ich bin. Ich habe nichts, woran ich mich festhalten kann. Ich bin ohne Anker. Ich bin ohne Ruder. So hat es sich für mich wirklich angefühlt. Und wisst ihr, ich schreibe einer Freundin eine Nachricht und sie antwortet: „Genau so geht’s mir auch.“ Und dann spreche ich mit einer anderen und sie sagt: „Genau so geht’s mir auch.“ Und es ist dieses wirklich seltsame Gefühl, dass ich nichts mehr habe, an das ich mich anknüpfen kann, als ob ich, weißt du, einfach dahintreibe – so fühlt es sich wirklich an. Und dann, habe ich mich auf meine höchste göttliche Zeitlinie ausgerichtet. Und ich habe mich auf meine Seele ausgerichtet, und das hat mir ungemein geholfen, besonders als ich merkte: Okay, mein mein freier Wille nun mit meinem Seelenwillen im Einklang steht und mit dem göttlichen Willen.
Das hat geholfen, weil ich spüren konnte, wie ich mich wieder im Körper verankerte. Und dann fing ich an, Fragen zu stellen, und sagte: „Zeigt mir doch mal, was da vor sich geht.“
Und was sie mir zeigten, war ein langer, dunkler Flur.
Es ist so dunkel, dass man nicht einmal die eigene Hand vor dem Gesicht sehen kann.
Und man geht Schritt für Schritt voran. Nun, die Sache ist die: Man kann sich umdrehen und dorthin schauen, woher man gekommen ist, und dort ist Licht.
Und das ist verlockend, nicht wahr?
Es ist verlockend, zum Bekannten zurückzukehren. Es ist verlockend, am Alten festzuhalten und nicht ganz loszulassen, weil es vertraut ist. Und das macht diese Zeit extrem verletzlich, denn während wir Schritt für Schritt für Schritt ins Neue gehen, können wir den nächsten Schritt nicht sehen. Das wisst ihr.
Aber was dabei jedes Mal geschieht, wenn wir einen Schritt machen, ist, dass sich Programmierungen auflösen.
Und wir befinden uns in dieser gewaltigen, gewaltigen Phase, in der wir all das auflösen – all das Zeug, all die Schubladen, die Einschränkungen, die Dinge, die uns auferlegt wurden, die nicht unserer Wahrheit entsprechen und die eigentlich alles eingeschränkt haben: wie wir die Welt, wie wir uns darin zurechtfinden – und es sind tatsächlich die Einschränkungen anderer, die wir oft akzeptiert haben.
Und so werden all diese Dinge nun fällig. Sie stehen uns direkt vor Augen. Wir sehen es. Unsere Ängste kommen hoch. Es kann zu Unruhe kommen.
Es gibt so viele Möglichkeiten, wie sich das äußern kann. Und dabei möchten wir uns vielleicht an das Alte klammern, an den Trost, an das Bekannte.
Und die Seele sagt einfach immer wieder: „Geh weiter. Schau nicht zurück. Schau nicht zurück.“ Das ist eine wirklich unglaubliche Phase während dieser Finsternisse. Wir hatten erst gestern wieder eine 88. Wir werden am 26. August unseren letzten 88 Tag erleben. Das sind Tage voller Energie, die uns bis auf die Haut entblößen. Sie sind anstrengend.
Sie zeigen uns alle möglichen Dinge. Achtet darauf, was hochkommt. Achtet darauf, was ihr seht. Wisst ihr, welche Chancen sich bieten, welche Muster sich zeigen, die ihr wirklich zur Kenntnis nehmen solltet.
Und dabei haben wir jedes Mal, wenn wir etwas sehen, die Wahl. Oder spielen wir weiterhin dieselbe alte Platte ab?
Oder gehen wir wirklich, wirklich weiter vorwärts, auch wenn es unangenehm ist? Es ist unangeneh wie die Hölle und es ist orientierungslos. Ich meine, ich bin heute Morgen aufgewacht und konnte mir nicht einmal meine To-do-Liste vorstellen. Und ich dachte mir: Ich weiß nicht, wo ich bin, geschweige denn, was ich heute tun muss. Und es war ein sehr verwirrendes, unangenehmes Gefühl. Und wieder half es mir, mich in meiner Seele zu verankern, mich in meinem Körper zu verankern und sicherzustellen, dass ich mich voll und ganz mit meiner höchsten göttlichen Zeitlinie verbinde, dass mein Wille göttlich ist Wille ist und dass ich geführt werde, dass mein menschliches Selbst sich führen lässt.
Das hat mir ungemein geholfen. Ich hoffe also, dass diese Botschaft verbreitet wird, damit ihr wisst, dass ihr nicht allein seid und dass auch ihr euch in dieser Zeit in euch selbst verankern könnt. Ich biete am Donnerstag eine Gruppenheilung an und es geht wirklich darum, loszulassen, wer wir zu sein glaubten, und es geht um diese Schubladen und diese Begrenzungen, denn es ist im Moment alles da oben, und es ist Teil des Alten, und wir können es nicht mit ins Neue nehmen.
Und solange wir nicht anfangen, all das zu entwirren, befinden wir uns im Flur, und dort ist es dunkel und ungemütlich.
Also, in der Beschreibung findet ihr einen Link, über den ihr euch anmelden könnt, wenn ihr möchtet.
Und wir machen einfach einen Schritt nach dem anderen.
Ich sende euch allen viel Liebe.
Jenny
Quelle: Jenny Schiltz[übersetzt von max: Herzlichen Dank liebe Jenny💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]
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