2015-03-26

Haben die neuen Versuche des CERN mit dem Absturz 4U9525 zu tun?



Bereits vor einigen Wochen habe ich mit Sorge die Ankündigung des CERN gelesen, den Teilchenbeschleuniger, der lange überholt worden war, für die Erschaffung von Antimaterie wieder in Betrieb zu nehmen. Dies ist nun genau in dieser Woche des Absturzes 150 km weit von der Absturzstelle geschehen. Um die Relevanz und die Zusammenhänge zu verstehen muss man wissen, worum es sich bei der größten Maschine der Welt eigentlich handelt. Generell kann man sagen, dass der Teilchenbeschleuniger Anti-Materie erzeugen kann und somit Raum-Zeit Anomalien, sowie bisher nicht zugegebnde Veränderungen der Ionosphäre und der Magnetosphäre. Die neue Versuchsreihe sollte die Existenz von Paralleluniversen beweisen.
  
Als der Germanwings Airbus abgestürzt ist, am Dienstag, den 24. März startete das CERN Testströme des Teilchenbeschleunigers. Während dieser Probe kam es zu einem unerwarteten Kurzschluss in der Verkabelung eines der wichtigsten und stärksten Magneten, der abrupt den Betrieb stillgelegt hat.
Das bedeutet, dass aufgebaute Magnetfeld brach sofort zusammen. Dies hat nicht nur unterirdisch, sondern auch in Ionosphäre und der Magnetosphäre extreme Auswirkungen. 

Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, weil theoretisch bei allen Experimenten des CERN haben wir es sowohl mit der Ionosphäre und der Magnetosphäre zu tun. Es gibt daher unsichtbar stark magnetisch aufgeladene Energiebänder, die schwere gravimetrischen Verzerrungen verursachen können in bestimmten Gebieten der Erde, wie beispielsweise den Alpen.

Aufgrund der vorliegenden seismischen, gravimetrische und geologischen Daten aus den vergangenen Jahren musste das Verständnis der Tiefenstruktur der Zentralalpen überarbeitet werden. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass es massive gravimetrische Verzerrung über der Bergkette zu diesem Zeitpunkt gab und dass ein Energieband (elektromagnetische Blitz) für diese Verzerrungen verantwortlich sind. 

Am Freitag, den 13. März 2015 kündigte CERN an, dass sie den Atlas-Stream in der Vorbereitung für einen Test am 15. März abfeuern wollten. Unmittelbar vor dem Test startete die NASA seine Magnetospheric Multi-Skalen (MMS) Mission, wo 4 identische Raumtransporter ins All geschickt worden sind, um "magnetische Wiederverbindung" zu studieren.

Bereits im Jahre 2011 führten die ersten Experimente des Brookhaven Colliders zu heftigen Anomalien. Der Brookhaven Collider ist ein Beschleunigerring für relativistische Schwerionen) ist ein Teilchenbeschleuniger am Brookhaven National Laboratory in Upton auf Long Island (USA). RHIC dient der Entdeckung und Erforschung des Quark-Gluon-Plasmas und der Erforschung der Spin-Struktur des Protons. Er ist in der Lage, polarisierte Protonstrahlen mit einer Energie von 200 Giga-Elektronenvolt (später 500 GeV) sowie unpolarisierte Strahlen schwererer Atomkerne von Deuterium bis Gold (Schwerionen) mit einer Energie von 200 GeV je Nukleon-Paar zur Kollision zu bringen. RHIC besteht aus zwei unabhängigen Beschleunigerringen, die einen Umfang von 3834 m haben und sich an sechs Punkten kreuzen. An diesen Kreuzungspunkten finden Teilchenkollisionen statt, dort stehen auch die Experimente. Erste Kollisionen fanden im Jahr 2000 statt. Im Jahre 2011 wurde das bis dahin schwerste Antimaterie-Element, Anti-Helium 4, erzeugt und beobachtet.

In der Nähe von Brookhaven gab es während der Versuchsreihen verschiedene Katastrophen auf verscheidensten Ebenen mit bisher undokumentierten Auswirkung. Die Anhäufung und Gleichzeitigkeit, sowie die Konzentration in diesem Gebiet scheinen allerdings sehr auffällig.

Eines der Flugzeuge, das in der Einflugschneise in der Nähe von Brookhaven flog war der Swissair Flug 111 aus New York. Was merkwürdig ist, Swissair Flug 111 schlug mit der Nase zuerst aber auf den Kopf gestellt auf dem Wasser auf und zerbrach in tausende Stücke, 8 Kilometer vor der Küste von Halifax. Offiziell wird gesagt, die Piloten waren durch den Totalausfall der Instrumente und durch die dunkle Nacht über dem Meer völlig orientierungslos. Die Aufzeichnung der Flugdatenschreiber endete 6 Minuten vor dem Aufprall bei 3‘000 Meter Höhe. Interessant ist ebenfalls, dass es sehr lange dauerte bis man die Blackboxen gefunden hatte, obwohl diese 30 Tage ein GPS Signal aussenden. Und oh Wunder, als man sie gefunden hatte, konnten sie nicht ausgewertet werden, da sie irgendwie gelöscht worden sind. Von den 229 Menschen, die bei dem Flug umgekommen sind waren einige Wissenschaftler des Brookhaven National Labs. an Bord. Zufall?

Ein weiteres pulverisiertes Flugzeug war der Flug TWA 800 1996, dessen Aufklärung bis heute viele Fragen offen gelassen hat. Das Nationale Verkehrssicherheitsamt (NTSB) war zu dem Ergebnis gekommen, dass die Explosion eines Kerosin-Luft-Gemischs im Haupttank, ausgelöst durch einen Kurzschluss, den Absturz von 1996 verursacht hatte. Vier Jahre lang hatte die Behörde an der Aufklärung des mysteriösen Unfalls gearbeitet. Aus Myriaden von Fetzen des Jets war er puzzleartig in einem Hangar rekonstruiert worden. Viele Angehörige der getöteten Passagiere konnten sich nie entschließen, den offiziellen Untersuchungsbericht der NTSB im Jahr 2000 anzunehmen. Dessen Konklusion lautete: "Das Auseinanderbrechen von TWA 800 im Flug wurde nicht von einer Bombe oder von einem Raketenangriff verursacht."

Die Brookhaven Labs wurden "zufällig" in den Londoner Fachpresse erwähnt, nachdem die ersten Berichte über eine Kugel aus Licht kursierten, die von Augenzeugen gesehen worden sind. Elektromagnetische Energie Bälle sind als Nebenwirkung der Versuche der Brookhaven Labs keine Seltenheit. Insider berichten, dass es die Zeit war in den Einstieg der Raum-Zeit Manipulationen.


Was ist der Large Hadron Collider – LHC?

Im Large Hadron Collider, dem derzeit größten Teilchenbeschleuniger der Welt, bringen Physiker Teilchen mit zuvor unerreichten Energien zum Zusammenstoß. In den Trümmern dieser Kollisionen weisen sie das lange gesuchte Higgs-Boson und andere neue Teilchen nach und sind supersymmetrischen Partnerteilchen und verborgenen Raumdimensionen auf der Spur.

Der LHC ist ein wissenschaftliches Projekt der Superlative: Der größte und leistungs­stärkste Teilchen­beschleuniger der Welt verläuft in einem 27 Kilometer langen Tunnel unter der Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz, kreut unterirdische Hallen, die es mit Notre Dame aufnehmen können, und wird von der weltweit größten Kühlanlage versorgt. An keinem wissen­schaftlichen Projekt waren je so viele Forscherinnen und Forscher beteiligt. Ihr gemeinsames Ziel ist, die Zusammensetzung des Universums zu untersuchen und Bedingungen zu schaffen, wie sie kurz nach dem Urknall geherrscht haben.

Quellen: http://www.weltderphysik.de/thema/lhc/

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