2018-09-11

Andrea Riemer: Aufstiegssymptome und Bewusstseinsrevolution


Der Beitrag erschien am 5.9.2018 unter
https://spirit-online.de/aufstiegssymptome-und-bewusstseinsrevolution.html


Aufstieg, Einstieg, Umstieg?

Der sog. Aufstieg begleitet mich seit 2007 und ist natürlich Teil der von mir mehrfach angetönten Bewusstseinsrevolution. Vielleicht ist er sogar das Herzstück dieser Bewusstseinsrevolution, die mittlerweile voll im Gange ist und uns durch eine der aufregendsten Zeiten der Menschheit führt. Ich übertreibe nicht, wenn ich dies schreibe, denn der Aufstieg beschäftigt mich seit 11 Jahren tagtäglich beim Schreiben und in meiner Beratungsarbeit.

Der englische Begriff ascension ist sogar noch aussagekräftiger (er impliziert das geistige Element), weil er inhaltlich deutlicher als der deutsche Begriff Aufstieg ist (er ist viel „flacher“ im Inhalt und der Aussagekraft). Man könnte ja glatt meinen, da müsste man „wo rauf“…

2007-2012 war die Zeit der großen Fragen ohne Antworten in diesem Aufstiegsprozess. Aus den Eso-Freaks und der Liebe-Licht-Frieden-Fraktion bildeten sich Gruppen von Menschen, die nach mehr suchten und auch fanden.
Subsummieren lässt sich dies unter dem Aufstieg im Sinne einer Frequenzänderung, wobei sich Innen und Außen aneinander energetisch anglichen.

Einige wenige hatten davon gehört, dass sich etwas tut, doch was wohl?

Jedes noch so kleine Fitzel an Information wurde in kleiner Runde begierig diskutiert, gedreht und gewendet. Visionen und mögliche Entwicklungen wurden geschmiedet. Bild ergab sich dennoch keines. Wir tappten alle im Dunkel, doch wussten gleichzeitig – da bahnt sich etwas Großes, etwas ganz Großes an. Nur was?
Schritt für Schritt ging der Weg aus dem schlauen Verstand in andere Regionen.
Das Innen wurde wieder entdeckt. Bewusstsein wurde wieder entdeckt und revolutioniert – wobei – ein bisschen etwas geht immer noch. Spiritualität, vor 20 Jahren noch etwas für SpinnerInnen, wurde mehr und mehr salonfähig.

Man musste sich nicht mehr hinter vorgehaltener Hand austauschen oder gar für seine Spiritualität schämen. Ja – sie hat sogar Einzug in große Konzerne wie Google oder SAP gehalten. Mindful business und conscious leadership sind integraler Bestandteil der Führungskultur. Kann man übrigens googeln.

Einzelne wachsen zu größeren Gruppen Gleichgesinnter zusammen. Sie kommen aus unterschiedlichen Richtungen, doch landen alle an einem Punkt – bei sich, und nur bei sich. Der spirituelle Weg, welcher der weibliche Weg ist, hat sich eine Bahn geschaffen, die unumkehrbar ist. Dem Weiblichen kommt mehr und mehr der wahre Platz auf Augenhöhe zum Männlichen zu.

Nichts Neues mögen manch kluge Köpfe nun sagen, doch ich empfehle, weiterzulesen, denn der Kopf spielt in diesem Geschehen, das ich mittlerweile als Bewusstseinsrevolution bezeichne, nicht mehr die alleinige Hauptrolle.

Seit etwa 2010/2011 begleiten mich sogenannte Aufstiegssymptome. Man liest immer wieder darüber. Manches wird mit einer oberflächlichen Selbstverständlichkeit dargestellt – nach dem Motto „da kannste nix tun – das ist Teil des Aufstiegsprozesses“.

Mir war das zu wenig und – eben – zu oberflächlich. Daher ging ich seit etwa 2010 den folgenden Fragen nach:

1. Was ist der Aufstieg?
2. Wie lässt sich dieser Prozess erdlingverständlich darstellen?
3. Was sind sog. Aufstiegssymptome?
4. Warum zeigen sie sich?
5. Wie geht man/frau damit um?

Das mag ein wenig akademisch für den ersten Moment klingen, doch gelegentlich ist dieser oft vielgescholtene Verstand in der Hochenergiephase des Jahres 2018 noch immer ein hervorragender Diener.

Und – es spricht ja nichts dagegen, die intellektuell-irdischen Erkenntnisse mit dem Spirituellen zu verbinden. Im Gegenteil: das ist ja das Ansinnen vom vielzitierten 4D. Doch mehr dazu ein wenig später. Beginnen wir am Anfang.

Was ist der Aufstieg?

Der mystifizierte und vielzitierte Aufstieg ist nichts anderes als ein Anstieg von Bewusstsein. Er umfasst einen mehr und mehr eintretenden Zustand von Gewahrsein. Also nichts mit Engeln, Geistwesen und sonstigen Esodingens im Außen, die man anrufen kann und die dann für einen tun und wunderwirkend unterwegs sind. 

Nein – da muss man schon vor allem selbst etwas dazu tun. Es wird nichts für einen getan. Das Wunder und die Veränderung in diesem Aufstieg ist man selbst.

Da wir alle Energie sind und damit Schwingung, bewegen wir uns auf unterschiedlichen Frequenzen, die man durchaus mit Radiosendern vergleichen kann. Jedem sein Programm. Das war viele Jahrhunderte ziemlich gleichgültig, da eine Art Gleichschaltung erfolgte.

D.h. das Kollektiv, die breite Masse, wurde durch Generalprogramme geprägt und auch gefügig gehalten. Das, was als Matrix bezeichnet wird, war ein Gefängnis aus gesellschaftlichen Normen, kirchlich-religiösen Vorgaben, Generationenprägungen, Glaubensätzen etc. Dieses Gefängnis hielt und hält teilweise das Kollektiv klein und ohnmächtig.

Darum mussten wir uns auch unzählige Jahre nicht mit dem Aufstieg und allerlei Begleiterscheinungen auseinandersetzen. Alles war auf einer Schiene. Auf wessen Schiene? Dazu gibt es umfangreiche Literatur – jenseits von Verschwörungstheorien.

Ende der 1980er – etwa – begann ein schleichender Bewusstseinswandel einzutreten. Die Gründe dafür sind vielfältig. Der Schleier begann, dünner zu werden. Die Maya hob sich da und dort.

Ich will darauf nicht eingehen, weil die Begründung nur eine Befriedigung des Verstandes wäre und vom eigentlichen Thema ablenkt. Mittlerweile ist es völlig gleichgültig, wann dieser Bewusstseinswandel einsetzte und wer die „Drahtzieher“ waren – wir sind mitten drinnen und es gibt auch kein Zurück ins Alte mehr.

Ein paar Instrumente zur Orientierung

Was bedeutet Bewusstsein – vor allem im Zusammenhang mit der von mir genannten Bewusstseinsrevolution?

Als Einstieg bieten sich die sog. Dimensionen an. Sie sind ein Hilfsmittel, um verschiedene Existenzebenen entsprechend ihrer Schwingungsrate einzuteilen. Jede Dimension hat bestimmte Gesetze und Prinzipien, die für die Frequenz dieser Dimension spezifisch sind. Man kann sich Dimensionen wie Radiosender vorstellen. Den hört man, wenn eine bestimmte Frequenz eingestellt wird.

Zurzeit teilen wir vor allem in die 3., die 4. Und 5. Dimension ein und diskutieren sie intensiv.

Dimension (3D) – dies ist die Bewusstseinsebene, die über Generationen und Jahrhunderte in uns verankert und verstärkt worden. Es ist die dichte, materielle Ebene mit all den Auswüchsen von Dramen, von Gier, Neid, im Außen sein, sich dauern absichern, Angst, Wut, Zorn, Ärger, Konkurrenz, Geld, wegnehmen, klassisch regulierte Beziehungen, die durch Verträge abgesichert werden, arbeiten um Geld zu verdienen, Normen, Anpassung, Unterdrückung, Manipulation, unerlaubte Eingriffe in das Leben anderer, Wettbewerb, das Recht des Stärken, Egospiele, Machtspiele, Kriege, Boykott, Machtspiele ausbremsen, unterdrücken, Polaritäten aller Art, besser, schlechter, Wertungen, Urteile und vor allem Verurteilungen, Widerstand, Kleinmachen, in den Schatten stellen und abwürgen, entweder-oder … etc. 

Jeder von uns ist in diese Frequenz ohne unser Zutun hineingeboren. Wir konnten es uns nicht aussuchen – doch wir können es verändern und die Frequenz wechseln. Es hat nichts mit dem Außen zutun. Es ist eine Bewusstseinveränderung. Das ist der Frequenzwechsel, der durch die aktuelle Schwingungserhöhung vorangetrieben wird. 3D ist nicht per se schlecht – mit dieser Bewertung bliebe man in dieser Dimension hängen – und das tun ja auch viele. Wir sind hier in dieser Welt, leben in einem physischen Körper und er zeigt uns u.a. auch die Innen-Außen-Grenzen. 

Wir brauchen das ICH (ich meine damit unser SELBST, unseren Wesenskern – nicht das Ego – das ist die personifizierte und emotionalisierte Angst), um das DU und das WIR zu erkennen und auch leben zu können. Daher ist z.B. Geld nichts Schlechtes. Auch Macht ist nicht Schlimmes.
Es geht immer um das Motiv, wie und warum ich es will und was ich damit mache. Wir schreiben die Bedeutung und damit den Wert zu.

Dimension (4D) – auf ihr verbindet man die Materie in einer sehr bewussten, anmutigen, eleganten und natürlichen Weise mit 5D, der spirituell-geistigen Ebene. Auf diese Ebene gelangt man durch einen Bewusstwerdungsprozess, der ausschließlich im Innen abläuft – für jeden ist er höchst individuell. 

4D ist die Ebene des Ausgleichs von Yin und Yang, von Männlich und Weiblich, von Mann und Frau. Hier gibt es Unterscheidungsvermögen, jedoch keine Bewertung und Verurteilung. Es tut mir gut, es tut mir nicht gut – ohne dass damit andere schlechter oder besser gemacht werden.

Man muss ja nicht überall mit anderen mittanzen. Alles darf sein, doch jede/r trägt die Eigenverantwortung. Es ist eine umfassend-integrierende Ebene. Licht UND Schatten dürfen sein. Hier geht es um Bewusstsein, Information, Energie, um dauerndes Balancieren und Unterscheiden.
Damit muss man umgehen lernen, das ist kein Sonntagsspaziergang, weil alle 3D-Programme große Hindernisse sind, denen man sich stellen muss. Das ist bei den Extremprägungen, in denen wir konditioniert sind, eine große Aufgabe. Es werden dabei jahrhundertalte Strukturen, Regeln, Normen etc. gewandelt. Bislang schaffen diesen Aufstieg nicht sehr viele, doch genug, um das Gesamtsystem mitzuziehen. 

Wer hier sein will, muss wahrhaftig sein – vor allem muss er ehrlich zu sich selbst sein. Ohne Tiefgang gibt es kein Weitergehen. Alte Instrumente kann man knicken. Neues ist im Experimentstadium. Das darf ausgehalten werden. Vertrauen ist die Währung dieser Dimension.

Von den höheren Dimensionen ist die Dimension (5D) die unterste, bestehend aus reinem Licht und bedingungsloser Liebe, durch die die Energie der Quelle auf ihrem Weg nach unten fliesst, bevor sie in die Reiche der Begrenzungen und der Dualität gelangt. Hier gibt es keine lineare Zeit mehr, sondern verschiedene Zeitlinien.

Natürlich kann man hier physisch existieren, jedoch in einer leichteren Zellstruktur. Daher muss der 3D-Körper Änderungen erfahren.

Daher auch die Aufstiegssymptome. Doch mehr dazu weiter unten im Text. Angst und Schmerz gehen.

Liebe und Fülle manifestieren sich sehr rasch im Physischen. Das Höhere Selbst ist Teil unseres physischen Körpers. Ein hohes Maß an Vertrauen macht individuelles Eingreifen nicht mehr erforderlich. Es entsteht mehr und mehr als Gefühl von Einssein. Gleichzeitig erkennen wir uns als Individuum und als Teil des großen Ganzen.

Hier erinnern wir uns, wer wir tatsächlich sind. Wahrhaftigkeit und frei sein von Altlasten sind Bedingungen für ein Sein auf dieser Dimension. Männlich und Weiblich sind in einem ausgeglichen. Polaritäten lösen sich auf. Sexualität erhält eine neue Bedeutungszuschreibung. Wer in 5D lebt, ist immun gegen niedrige Schwingungen. Er ist schlicht mehr in Resonanz, nimmt sie vielleicht wahr, doch ist nicht mehr davon betroffen.

Leben in 5D bedeutet auch, nicht von 3D aus wahrnehmbar zu sein. Formen der Kommunikation wie Telepathie, Telekinese und Teleportation werden zur Selbstverständlichkeit. Es braucht die klassische Kommunikation mehr, Smartphone und Internet eingeschlossen. Die universellen energetischen Prinzipien regeln das Sein.

Innen und Außen sind nicht mehr getrennt. Daher braucht es weder Status noch Ansehen, weder Kampf noch Flucht. Klingt in 3D-Vorstellung ideal, ist es jedoch nicht. Es ist ein Ausdruck von „Neuem Normal“ – ermöglicht durch eine nachhaltige Bewusstseinsrevolution.
4D, das wir zurzeit anstreben, ist vereinfacht ausgedrückt, das verbundene Leben von 3D und 5D. D.h. auf 4D wird 5D in die Materie geholt und gelebt. Spirituelles und Materielles werden konkret gelebt. Denn wir sind inkarniert auf dieser Erde und leben hier – und nicht irgendwo auf irgendwelche fabulösen Planeten. Nein – hier auf Mutter Erde leben wir.

Bewusstsein … und so …

Je nach dem, auf welcher Dimension wir nun unbewusst herumturnen bzw. uns bewusst bewegen, nehmen wir daher ein bestimmtes Maß an Gewahrsein ein. Dieses Gewahrsein bezeichnet man dann als Bewusstsein. Je nach Dimension ist es unterschiedlich ausgeprägt, wobei es hier nicht um besser oder schlechter geht, sondern ausschließlich um ‚unterschiedlich‘.

Bewusst zu sein bedeutet somit, Reize innerhalb der eigenen Dimension wahrzunehmen und auf sie zu reagieren.

Unbewusst ist jemand, der sich innerer und/oder äußerer Reize innerhalb der eigenen oder einer anderen Dimension nicht bewusst ist und nicht in der Lage ist, diese Reize zu beachten.

Wie lässt sich dieser Prozess erdlingverständlich darstellen?

Es gibt – wie immer – mehrere Möglichkeiten, diesen Aufstiegsprozess zu erklären, wobei ich meine, es geht viel stärker um das individuelle Erfahren dieses Bewusstseinserweiterungsprozesses als um kluge akademische und scheinwissenschaftliche Erklärungen, die den Verstand befriedigen, doch in der Aussage unbedeutend sind und auch keine Hilfe am eigenen Weg darstellen.

Neben dem Wissen zu den Dimensionen hilft es auch, sich mit den Hermetischen Prinzipien kurz zu beschäftigen.

Sie umfassen folgende Annahmen:

1. Die Welt ist, wofür Du sie hältst, oder Deine Gedanken und Gefühle formen Deine Realität – alles ist eine Frage der inneren Haltung (Das Prinzip der Geistigkeit)

2. Wie oben, so unten – wie innen, so außen; Energie folgt der Aufmerksamkeit – Aufmerksamkeit folgt der Energie (Das Prinzip von Entsprechung oder Resonanz)

3. Alles ist in Bewegung, im Fluss (da alles Energie ist und die ist immer in Bewegung), wir sind alle miteinander verbunden – so wird Ausgleich, Balance, Harmonie möglich (Prinzip von Schwingung)

4. Es gibt immer eine Werden und Vergehen und es gibt das göttliche Timing (Das Prinzip des Rhythmus, Wandlung und Zyklus)

5. Alles hat zwei Seiten oder Pole und ist gegensätzlich – Gegensätze sind in ihrer Natur ident, jedoch verschieden im Grad (Das Prinzip der Polarität)

6. Ursache und Wirkung hängen untrennbar zusammen, jede Erfahrung hat einen Impuls – Zu-fall bedeutet, dass es einem zufällt, weil es fällig ist (Das Prinzip von Ursache und Wirkung)

7. Männlich und Weiblich ist in jedem und allem enthalten. Gleichgewicht schafft Fluss von Leben. (Das Prinzip des Geschlechts, der Schöpfung)

Im Lebensalltag verlangen diese Prinzipien, die universell gelten und als Hintergrundprogramm laufen – ob wir wollen oder nicht – vor allem Bewusstsein und Achtsamkeit. Ihre Kenntnis und ihre Anwendung helfen, das Leben fließender und einfacher zu gestalten. Sie führen uns immer wieder in die Einheit, weil sie den Tanz des Lebens geradezu ermöglichen und fördern.

Dimensionen, Bewusstsein und die Hermetischen Prinzipien sind eine sehr solide Basis, um den Aufstieg zu meistern und auch mit den Symptomen umgehen zu können.

Aufstiegssymptome – der eingebildete Kranke oder ist da tatsächlich etwas dran?

Die Literatur zu Aufstiegssymptomen ist mittlerweile vielfältig und ziemlich oberflächlich und unstrukturiert. In den folgenden Zeilen will ich eine Struktur anbieten, die der eigenen Orientierung helfen soll. Es geht nicht um Vollständigkeit, denn jede/r hat ihre/seine eigenen Symptome. Es geht hier auch nicht um medizinisches Wissen. Ich empfehle ausdrücklich und bei jeder Gelegenheit, immer bei Unsicherheit zur Ärztin/zum Arzt des Vertrauens zu gehen und Abklärungen von Symptomen vornehmen zu lassen. Ich bin eine vehemente Vertreterin von einem Handinhandgehen von klassischer Schulmedizin und Komplementärmedizin. Dies ist übrigens eine 4D-Ansicht. Beide Stränge haben ihre Berechtigung. Doch es liegt in der Eigenverantwortung der/des Einzelnen, wie sie/er herangeht.

Die Frequenzänderung und die Schwingungserhöhung machen unserem physischen Körper seit längerem Probleme. Kein Wunder – er ist am dichtesten und steht am Ende der Anpassungskette. Viele sind mittlerweile im Übergang vom Kohlenstoffkörper in den kristallinen Körper. Die meisten wissen es nur nicht.

Gleich zu Beginn ein Hinweis: 
Wir leben in einem Yes-Universe – Ja dazu sagen, anerkennen was ist, hilft für den Moment immer – gleichbedeutend mit tiefem Atmen.

Wie können sich Aufstiegssymptome äußern?

Die Liste ist nicht vollständig, sondern sie gibt Hinweise, und es gibt dabei keine Wichtigkeitsreihenfolge. Zudem – die Symptome können abwechselnd und in unterschiedlicher Kombination und Intensität zeigen. Es gilt wieder – der individuelle Erfahrungsprozess macht es aus.

  • Kopfschmerzen, vor allem an der Schädeldecke (=Kronenchakra) und an der Stirn (=3. Auge) – es kommt im Gehirn zu einer Art „Neuverdrahtung” (bitte bildlich zu verstehen!);
  • Das 3. Auge (Stirnchakra) öffnet sich mehr und mehr; die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) verändert sich. Aktivierte 3. Augen waren bislang selten und traten gelegentlich nach Schockerlebnissen auf. Nur bei sehr wenigen Menschen waren sie von Geburt an aktiv. Manche konnten kontrolliert damit umgehen. Andere wurden von ihren Visionen regelrecht überfallen. Im besten Falle wurden sie als „Seher“ erkannt, sonst galten sie als geisteskrank und als ver-rückt.
  • Die Zirbeldrüse, welche Hellsichtigkeit ermöglicht, wird entkalkt und beginnt zu wachsen. Die Epiphyse (Zirbeldrüse, pineal gland) war ursprünglich 3 cm groß, ist aber nun auf 3-5 mm degeneriert. Wenn sie sich verändert, führt dies naturgemäß z.B. zu Kopfschmerzen und auch zu einem veränderten Tag-Nachtrhythmus. Sie ist sehr lichtempfindlich und produziert Melatonin – jedoch nur im Dunklen. Da Kinder früher schlafen gehen als Erwachsene, haben sie auch eine höhere Melatoninausschüttung und sind für Träume und außersinnliche Wahrnehmungen eher empfänglich.
  • Schwindel, insb. Drehschwindel (nausea – mehrere Dimensionen und Realitäten überlagern sich; daran muss man sich erst gewöhnen).
  • Latente Übelkeit, meistens durch den Schwindel und/oder unverträgliche Nahrungsmittel ausgelöst – häufig werden sie als Allergien bezeichnet. Dies mag durchaus der Fall sein, doch oft handelt es sich um Unverträglichkeiten, die durch die Frequenzunterschiede ausgelöst werden.
  • Vibrationen am ganzen Körper, oft verbunden mit einer leichten Gänsehaut. Die Zellstruktur verändert sich und das kann sich im Gefühl, zu vibrieren und zu kribbeln äußern (tingling).
  • Ohrenklingeln (ringing), obwohl es still ist. Dies hat mit Neuverdrahtungen im Gehirn zu tun. Bitte nicht mit Tinnitus verwechseln. Hören Sie hin, ob sich das Klingeln hoch oder tief anhört, wann es sich zeigt, wie oft es sich zeigt.
  • Schlaflosigkeit, Einschlafprobleme und Schlafunterbrechungen, Aufwachen ab 03.00 und nicht mehr einschlafen können; das ist fast schon der Klassiker unter den Symptomen.
  • Bleierne Müdigkeit aus dem Nichts untertags, oft verbunden mit Kopfschmerzen, z.B. im Bereich des 3. Auges. Meistens geschieht es bei Schwingungserhöhungen, wo der Körper für den Moment nicht mit kann, und auf aus schaltet.
  • Hitze und Kälte im schnellen Wechsel – trotz anderer Außentemperaturen. Das hat mit der Zellanpassung zu tun.
  • Gelenksschmerzen (Gelenke sind sog. Nebenchakren, also Energiezentren, die sich ebenfalls neu justieren)
  • Immer wieder Herzstolpern aus dem Nichts (heart pulpitations, Herzrasen – das Herzchakra öffnet sich; zeitweiliger, unerklärbarer Druck auf der Brust (Herzchakra verändert sich in der Schwingung).
  • Grippeartige Symptome (liebevoll auch „Aufstiegsgrippe“ genannt, meistens eine Form von Reinigung – immer wieder stundenweiser Schnupfen und kurzfristiges, unerklärliches Augentränen – ein Klassiker wie das Aufwachen ab 03.00 Uhr).
  • Rückenschmerzen über den gesamten Rücken (kann die Kundalinienergie sein; kann auch sein, dass sich Verknotungen lösen, denen jahrelange unbewusste Belastungen zugrundeliegen). Flügelschmerzen im Schulterblattbereich.
  • Würgegefühl bzw. Kloß im Hals (Halschakra öffnet sich – vor allem bei Frauen präsent, die im Selbstausdruck oft mehr Schwierigkeiten haben als Männer; ordentliche Mädchen sprechen nur, wenn sie gefragt werden; alles andere wird als vorlaut und frech gesehen und das gehört sich nicht; bei Jungen wird das als starke Haltung und als Kraft gedeutet, wenn er seine Meinung äußert; dies ist kein Klischee, sondern eingeprägt in unseren Gesellschaften und im kollektiven Bewusstsein; doch das verändert sich mehr und mehr).
  • Zahnschmerzen, obgleich die Zähne in der Ordnung sind. Zähne stehen für die Durchsetzungsfähigkeit. Die wird sehr hinterfragt und überprüft.
  • Juckreiz, weil über die Haut gereinigt wird und ausgeschieden wird, was nicht mehr taugt. Die Haut ist unsere physische Grenze zum Außen. Auch hier findet Veränderung statt.
  • Massive Übersäuerung des Körpers durch einen erhöhten Zellumsatz, da sich die Zellstruktur verändert.
  • Worte suchen in der Konversation und sich ein wenig verloren im Gespräch fühlen (das Kehlchakra ordnet sich neu; oft befindet man sich am Überlappungsrand von mehreren Dimensionen und kann sich im Gespräch nur schwer konzentrieren; daher das Suchen; es ist ausdrücklich keine Vergesslichkeit, sondern das Schwimmen zwischen Dimensionen).
  • Das Zeitgefühl verlieren (entweder verläuft das Leben schnell oder es fehlen Stunden, die auch nicht zuordenbar sind) – es kollabieren die uns bekannten Zeitlinien und unser Zeitverständnis ordnet sich neu (auf 4D und 5D gibt es keine lineare Zeit).
  • Emotionale Hochschaubahnen, ohne eine begründbare Erklärung dafür zu haben (es löst sich durch die Höchstenergien im Unbewussten sehr viel, das oft tief und lange zurückliegt und rational nicht erklärbar ist, auf).
  • Sich nicht richtig „da“ fühlen, d.h. zu wenig geerdet sein. Dies ist besonders dann stark vorhanden, wenn einen 3D nervt, man unbewusst auch davon flüchtet und die Energien nicht mehr aushält. Erden ist im Aufstiegsprozess eine der wichtigsten Aufgaben, denn unser Sein findet hier auf dieser Erde und nicht in irgendwelchen lichten Höhen statt.
  • Beziehungen aller Art werden mehr und mehr unstimmig und man kann es rational und herkömmlich nicht wirklich erklären – man ist „out of sync“, d.h. die Resonanz wird immer weniger, weil die Frequenzen nicht mehr zueinander passen. Dies trifft sowohl den Job als auch Partnerschaften, familiäre Beziehungen und Freundschaften. Man hat sich nicht nur auseinandergelebt, sondern man hat nichts mehr zu sagen, weil man einander aufgrund der unterschiedlichen Frequenzen nicht mehr versteht. Vor allem für 3D-BewohnerInnen ist es unerträglich, mit 4D-BewohnerInnen und darüber zu kommunizieren. Diese werden als SpinnerInnen abgetan. Dabei ist es leicht erklärbar – die Frequenz passt im Moment nicht. Doch das kann sich natürlich wieder ändern …
  • Ähnliches gilt für bislang bewährte Instrumente auch in der spirituellen Arbeit. Sie greifen nicht mehr wie bisher. Oft hat man nichts Passendes, Neues in Händen und darf eine Leer-Zeit aushalten, bis sich wieder neue Instrumente zeigen, die dann auch ausgezeichnet erfahrungsgemäß passen. Für BeraterInnen ist dies ein ernstgemeinter Hinweis, sich selbst und ihre Arbeit intensiv und regelmäßig zu hinterfragen und auf Zeitgemäßheit zu überprüfen.
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten steigen drastisch an – die „alten“ Nahrungsmittel und auch Ernährungsgewohnheiten passen nicht mehr zur eigenen Frequenz. Oft wird dies unter Allergien „abgebucht“. Dabei passen die Frequenzen zwischen dem Menschen und dem Nahrungsmittel nicht mehr. Daraus resultiert eine Unverträglichkeit.
  • Veränderung des Hungergefühls. Man hat Zeiten, wo man verhältnismäßig viel isst, weil durch die Frequenzveränderung der Körper einen höheren Energieumsatz hat. Man nimmt Gewicht zu. Doch dann gibt es Zeiten, wo kaum Appetit vorhanden ist. Dies sind Integrationszeiten. Dann geht Gewicht im Regelfall auch wieder. Diäten zu machen, ist so ziemlich der größte Unsinn in einer Zeit, wo der physische Körper ganz grundsätzlich gefordert ist. Ernährungsumstellungen im Sinne einer Anpassung an die neue Frequenz sind hingegen empfehlenswert.
  • Entwicklung der Fähigkeit, die Aura von Menschen und Gegenständen wahrzunehmen. Dies geschieht, wenn man in der Lage ist, zwischen 4D und 5D zu pendeln. Wenn sich die Wahrnehmung weitet, dann kommen Aspekte ins Blickfeld, die bislang unbekannt und ungesehen waren. Das soll ermutigen und keine Angst machen. Wir nehmen nur etwa 5 % dessen bewusst mit unseren Sinnen wahr. Doch die restlichen 95 % sind auch vorhanden. Sie beginnen sich ab einem bestimmten Bewusstseinszustand zu zeigen.
  • Der Corpus-Callosum, der „Verbindungsbalken“ zwischen den beiden Gehirnhälften, wird wieder durchlässiger und fungiert als Brücke zwischen den beiden Hälften. Dadurch entsteht eine andere Denkausrichtung, die aus dem sowohl-als-auch mehr und mehr aussteigt und ins sowohl-als-auch einsteigt. Zudem ändert sich auch die Art des Denkens, da der Verbindungsbalken wie eine Art Autobahn arbeitet und eine viel raschere Verarbeitung von Information ermöglicht. Mehr und mehr lösen sich die Polaritäten auf und gehen in einen Einheit über.
  • Die Hirnstromwellen verändern sich und führen – gemeinsam mit einer Reihe anderer Faktoren – zu einem höheren Grad an Bewusstsein. Damit verändert sich auch die Wahrnehmungsfähigkeit.
  • , etc., etc.

Die Symptome treten immer wieder auf, in Kombination und gehäuft – ich kenne sie übrigens bereits seit etwa 8 Jahren. Wesentlich ist, dass sie natürlich NICHT bei allen Menschen ähnlich und gleich und vor allem nicht gleichzeitig auftreten müssen. Es sind Beispiele und man kann den „Katalog“ gerne noch mit eigenen Erfahrungen anreichern und erweitern.

Einher gehen viele Symptome mit der Veränderung im Magnetfeld der Erde, mit Sonnenflashes und Sonnesflares, mit Plasmaeinströmungen, Phontoneneinströmungen etc.

Es ist also eine hochkomplexe Mischung, die sich seit einigen Jahren immer mehr und mehr steigert und intensiviert. Das Ende ist nicht nach menschlichen Ermessen absehbar, so sehr man es auch versucht.
Ausdrücklich hier nochmals der Hinweis, nicht selbst herumzudoktorn, sondern sich mit der Ärztin/dem Arzt des Vertrauens absprechen und Symptome abklären lassen. Es könnte sich hinter einer scheinbar harmlosen Verkühlung auch eine sich anbahnende Lungenentzündung verbergen. Und da hört es sich mit jeglichem Aufstieg auf. Da muss die/der kompetente MedizinerIn ran mit ihren/seinen Werkzeugen. Das ist dann auch gut so.

Wie können wir uns in diesem Bewusstwerdungprozess unterstützen – Hilfe zur Selbsthilfe

Ich kann kein Patentrezept anbieten. Es ist mit viel Selbstbeobachtung und Experimentieren verbunden. Wüssten wir, wie wir mit dem Bewusstseinsaufstieg grosso modo umgehen sollen, dann wäre es eben KEIN Bewusstseinsaufstieg in veränderte Wahrnehmungsdimensionen, sondern ein kosmetisch kaschiertes Weiter so wie bisher.

Was ich sagen kann, dass der Aufstieg in Wellen seit Jahren stattfindet. Was ich auch sagen kann, ist, dass 2018 ein besonders intensives Jahr ist, wo die Wellen praktisch nie aufhören, sondern höchstens weniger intensiv werden. Es schiebt uns voran, ob wir wollen oder nicht. Daher sind Bewusstsein und Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst wesentlich. Hier ein paar empfehlend-anregende Gedanken


  • Hilfreich erweist sich, regelmäßig in die Natur zu gehen. Sie erdet und das ist sehr, sehr wichtig
  • Ruhe, Stille, Innehalten, Tempo herausnehmen – das Hamsterrad bringt keine Zusatzergebnisse mehr. Je mehr und je hektischer getan wird, umso weniger kommt heraus. Weniger tun, dafür bewusst tun – das könnte ein Weg sein, der auch Erfolg, Zufriedenheit und innere Befriedigung bringt.
  • Aufenthalte am und im Wasser tun ebenfalls gut. Das muss gar nicht lange sein. Das Wasser hat eine ableitend-reinigende Wirkung. Da muss man nicht viel dazu tun. Es nimmt freundlich unsere Schlacken auf.
  • Sich täglich und regelmäßig Pause FÜR SICH gönnen, sich selbst zuwenden – all das ist leicht machbar, doch man muss es machen. Momente der Stille, kleine Meditationen ohne großen Aufwand kann man erlernen. YouTube bietet so viele Anregungen. Man muss nicht mal in eine Gruppe gehen, wobei – wenn es einem gut tut, unter Gleichgesinnten zu sein – warum nicht? Jede/r nach ihrem/seinem Geschmack.
  • Sich selbst und sein Umfeld immer wieder auf Stimmigkeit überprüfen. Das betrifft den Wohnort, die Wohnung, das Haus. Fragen Sie sich z.B. „Was atmet meine Wohnung, mein Haus?“ – und lauschen in sich hinein. Kommen stimmige Antworten oder brüllt es schon nach Veränderung? Dann muss man jedoch auch ins Handeln kommen und die Veränderung konkret vornehmen – auch wenn sie aufwendig ist. In vielen Fällen genügen jedoch schon kleine Veränderungen und das Wohlgefühl und die Stimmigkeit sind rasch hergestellt.
  • Pläne machen aufgeben – oder gleich den Mülleimer mit einplanen. Leben mehr und mehr im Hier und Jetzt anstatt sich große Gedanken über etwas machen, das wahrscheinlich so nie eintreten wird. Dies umschließt auch, den Tagesablauf zu hinterfragen und ggf. neu zu gestalten. Da Zeit eine neue Qualität erhält, ist auch die Arbeitszeit zu hinterfragen und nicht auf 12 Stunden und mehr auszudehnen. Vielmehr geht es darum, herauszufinden, innerhalb welcher Zeitspanne qualitativ hochstehende Arbeit machbar ist.
  • Beim Thema „Essen und Trinken“ bin ich sehr vorsichtig mit Empfehlungen. All das, was man so gemeinhin liest, vertrage ich beispielsweise nicht. Die sog. „gesunden“ Smoothies lösen bei mir große Beschwerden aus, sodass ich vom vielgepriesenen Aufstieg nicht mehr viel mitbekomme. Rohes tut mir einfach nicht gut. Doch hilft mir Intervallfasten ohne Fleisch seit Jahren sehr gut auf meinem Weg. Das ist mittlerweile zu meinem „neuen normalen Rhythmus“ geworden. Ich nehme keine Zusatzstoffe zu mir und bin nach wie der Meinung – alles mit Maß und Ziel von hoher Qualität genossen ist eine – für mich – passende Richtlinie.
  • Was Bewegung angeht, lege ich Wert auf Regelmäßigkeit, auf Ausdauer und moderate Kraftübungen. Das kann Yoga in seinen unterschiedlichen Formen ebenso sein wie rasches Gehen und Therabandübungen. Auch hier – ausprobieren, was gut tut. Und – das kann sich jederzeit wieder ändern. Flexibel bleiben, offen und neugierig bleiben – und Abwechslung ist ein kleines Geheimnis.
  • Weiters empfehle ich eine regelmäßige Gedankenhygiene. Was denken Sie jetzt über dieses und jenes? Tut Ihnen das gut? Was macht das mit Ihnen? Müssen Sie auf alles reagieren? Wo haften Sie an und „beten“ allgemeine Stehsätze einfach gedankenlos weiter? Wo und warum regen Sie sich über dieses und jenes auf? Mit wem umgeben Sie sich? etc. … seien Sie bei diesen und erweiternde Fragen phantasievoll und kreativ.
  • Stopp der Selbstverurteilung – auch sehr erleichternd. Einfach mal JA zur Lage sagen, tief durchatmen und genau überlegen, ob eine Reaktion überhaupt lohnt oder ein Weiterziehen hilfreicher ist. Wenn Ihnen ein sog. Missgeschick passiert – so lange Leib und Leben nicht bedroht sind – nehmen Sie es hin. Sagen sie JA und nehmen Sie es mit eine Prise Humor und Dankbarkeit, dass nichts Schlimmeres geschah. Und dann – atmen Sie tief mehrfach durch und ziehen weiter Ihres Weges.

Es sicherlich noch mehr Möglichkeiten. Ich will mit den Impulsen Ihre Phantasie und Kreativität beflügeln. Wir leben nicht im Strafgefangenenlager und in einer schrecklichen Zeit. Nein – wir leben in einer der aufregendsten, spannendsten Zeiten der Menschheit. Wir wissen nicht, wie es weitergehen wird. Und das ist gut so. Unzweifelhaft in diesem Prozess ist, dass Klarheit und Wahrhaftigkeit den Menschen helfen, zu wählen – es bleibt jedoch immer Ihre Wahl. Es ist Zeit, die Karten auf den Tisch zu legen. Verstecken geht nicht mehr. Wahrhaftigkeit leben heißt, sich mit dem Prozess und alles, was damit im Zusammenhang steht, zu beschäftigen und ihn lebbar zu machen und zu leben. Wir sind kurz vor dem Ziel, doch verlieren wir uns nicht in Wunschgedanken, wann es denn endlich so weit ist. Wir haben bereits viel gemeistert.
Auf den höheren Dimensionen ist alles bereits geschehen. Und auf Ihrer Dimension und Frequenz zeigt es sich dann, wenn dafür der stimmige Zeitpunkt ist. Fragen Sie nicht. Es kann Ihnen keiner sagen, wann das der Fall ist. Es lohnt sich jedenfalls, konsequent dabei und dran zu bleiben, denn die Ernte ist reichlich. Das ist gewiss.

Zum Thema Bewusstseinsrevolution finden Sie eine Serie ab Juni 2018. Die Beiträge finden Sie
>>> HIER

Zu Andrea Riemer: https://www.andrea-riemer.de/

Mehr über das aktuelle Buch „Botschaften vom Leben“ – mit Leseprobe finden Sie >>> HIER

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05.09.2018

Andrea Riemer
25 Jahre internationale Karriere als Wissenschafterin und Beraterin für Sicherheitspolitik und Strategie mit Studien der Wirtschaftswissenschaften und der Militärwissenschaften
(Doppelpromotion, Habilitation in Militärwissenschaften, außerordentliche Honorarprofessur)
– ab 2012 Etablierung als eine der erfahrensten Autorinnen und Beraterinnen zu existentiellen Fragen des Lebens in der Quantenphilosophie.


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Zum Abschluss ein tröstlicher Gedanke – als Mutmacher am Weg.

„Sie wusste, das Leben war immer auf ihrer Seite, manches Mal anders als sie es sich wünschte, doch es war immer da. Das Leben liebte Marie und es war geduldig mit ihr. Und doch forderte es sie immer wieder auf, Altes fühlbar und sichtbar abzuschließen. Dann erst war Platz für Neues.“

Andrea Riemer

Text aus ihrem neuen Buch:
Andrea Riemer, Botschaften vom Leben, dielus edition, Leipzig 2018 (mehr dazu samt Leseprobe unter www.andrea-riemer.de/das-neue-buch).

Dazu kann man in einer mehrteiligen, kostenpflichtigen Webinarreihe auch nachhören unter www.sofengo.de/academy/andrea.riemer

Zur Autorin: www.andrea-riemer.de
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