Weder die Menschen noch die Dinge sollst du zeitlebens loslassen, sondern deine innere Bindung an die Menschen und an die Dinge gilt es von den Fesseln zu befreien. Am Ende entscheidet nicht, was du getan hast, sondern aus welchen inneren Beweggründen du etwas getan hast. Verkaufe alles und folge mir nach, bedeutet: Wirf alle religiösen und spirituellen Konzepte über Bord und folge der Stimme, die du in deinem inneren Tempel klar wahrnehmen kannst.
Verkaufe alles!
Loslassen heißt Akzeptanz
JJK: „Loslassen“ ist ein bedeutendes Thema bei allen spirituellen Prozessen und ist auch regelmäßig Teil von Betrachtungen in den mir übermittelten Botschaften. In dieses Thema habe ich mich in den letzten Wochen immer wieder vertieft, es hat mich gewissermaßen nicht losgelassen, bis ich zu einer für mich entscheidenden Erkenntnis, die mich fast wie ein Blitz getroffen hat, gelangt bin: LOSLASSEN heißt Akzeptanz.
Viele haben ja die Vorstellung, LOSLASSEN hieße, Haus und Hof, Frau und Kind, Mann und Familie, kurz, alles aufzugeben, alles zu verlassen und GOTT auf diese Weise zu folgen. Bestimmte Kirchen haben von diesem „Verkaufe alles!“ durchaus profitiert, schließlich steht ja auch in der Bibel:
„Und Jesus sah ihn an und liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib’s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach und nimm das Kreuz auf dich.“ (Markus 10:21)
„Folge mir nach „wurde als ultimatives „Loslassen“ interpretiert. Viele verkauften alles und ließen wirklich alles hinter sich zurück.
Für mich geht es jedoch dabei um etwas ganz anderes: Loslassen als Akzeptanz, heißt, Dinge, Situationen und Menschen zu akzeptieren, wie sie sind – und somit verliere ich die innere Bindung. Dieses Loslassen ist ein einfacher und entspannter Prozess und hat mit dem Schultern eines Kreuzes gar nichts mehr zu tun:
● Dafür muss ich niemanden aufgeben, ihn innerlich jedoch voll und ganz – so, wie er, so, wie sie ist – akzeptieren.
● Dafür muss ich nichts verkaufen, jedoch die innere Bindung an alle Dinge verlieren.
● Dafür muss ich kein Kreuz auf mich nehmen, denn wahres Loslassen ist eine Entscheidung des Bewusstseins und wird mit Freude und Leichtigkeit erreicht.
Meine Frage ist: Liege ich damit richtig? Diese Erkenntnis hat sich nämlich in den letzten Tagen bei mir eingestellt, sich bis heute gehalten und verfestigt:
JJK: „Loslassen“ ist ein bedeutendes Thema bei allen spirituellen Prozessen und ist auch regelmäßig Teil von Betrachtungen in den mir übermittelten Botschaften. In dieses Thema habe ich mich in den letzten Wochen immer wieder vertieft, es hat mich gewissermaßen nicht losgelassen, bis ich zu einer für mich entscheidenden Erkenntnis, die mich fast wie ein Blitz getroffen hat, gelangt bin: LOSLASSEN heißt Akzeptanz.
Viele haben ja die Vorstellung, LOSLASSEN hieße, Haus und Hof, Frau und Kind, Mann und Familie, kurz, alles aufzugeben, alles zu verlassen und GOTT auf diese Weise zu folgen. Bestimmte Kirchen haben von diesem „Verkaufe alles!“ durchaus profitiert, schließlich steht ja auch in der Bibel:
„Und Jesus sah ihn an und liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib’s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach und nimm das Kreuz auf dich.“ (Markus 10:21)
„Folge mir nach „wurde als ultimatives „Loslassen“ interpretiert. Viele verkauften alles und ließen wirklich alles hinter sich zurück.
Für mich geht es jedoch dabei um etwas ganz anderes: Loslassen als Akzeptanz, heißt, Dinge, Situationen und Menschen zu akzeptieren, wie sie sind – und somit verliere ich die innere Bindung. Dieses Loslassen ist ein einfacher und entspannter Prozess und hat mit dem Schultern eines Kreuzes gar nichts mehr zu tun:
● Dafür muss ich niemanden aufgeben, ihn innerlich jedoch voll und ganz – so, wie er, so, wie sie ist – akzeptieren.
● Dafür muss ich nichts verkaufen, jedoch die innere Bindung an alle Dinge verlieren.
● Dafür muss ich kein Kreuz auf mich nehmen, denn wahres Loslassen ist eine Entscheidung des Bewusstseins und wird mit Freude und Leichtigkeit erreicht.
Meine Frage ist: Liege ich damit richtig? Diese Erkenntnis hat sich nämlich in den letzten Tagen bei mir eingestellt, sich bis heute gehalten und verfestigt:
Der Schlüssel zum Loslassen ist die Akzeptanz!
Das Kreuz
JESUS CHRISTUS: Das Kreuz wurde den Menschen von der Kirche unter dem Missbrauch meines Namens auferlegt. Alle diesbezüglichen Bibelstellen sind erfundene Satzbausteine, die sich in die Seelen der Menschen graben, um deren Verhalten zu steuern und deren Handlungen zu beeinflussen. Bleibt davon unberührt! Denn was euch berühren soll, ist mein Licht – und wovon ihr genährt werdet, ist die Gnade GOTTES.
Das Loslassen aller Menschen, die dich auf der Erde umgeben und begleiten oder das Loslassen aller Dinge, die dich auf der Erde unterstützen und dir als Werkzeuge dienen, ist ein fehlinterpretiertes „spirituelles Konzept“, aus dem es auszusteigen gilt. Bindungen werden immer innerlich besiegelt und innerlich gelöst. Äußere Handlungen spiegeln diesen inneren Status, können jedoch auch Ausdruck einer tiefen Selbsttäuschung sein.
Zu akzeptieren, was ist, ohne einzugreifen, und zu sehen, was ist, ohne dich über jemanden zu erheben, das ist die Kunst des Lebens in der Meisterschaft – und das ist es, was es jetzt braucht, damit sich am Ende die Liebe ihren Weg durch die Menschenherzen bahnen kann.
JESUS CHRISTUS: Das Kreuz wurde den Menschen von der Kirche unter dem Missbrauch meines Namens auferlegt. Alle diesbezüglichen Bibelstellen sind erfundene Satzbausteine, die sich in die Seelen der Menschen graben, um deren Verhalten zu steuern und deren Handlungen zu beeinflussen. Bleibt davon unberührt! Denn was euch berühren soll, ist mein Licht – und wovon ihr genährt werdet, ist die Gnade GOTTES.
Das Loslassen aller Menschen, die dich auf der Erde umgeben und begleiten oder das Loslassen aller Dinge, die dich auf der Erde unterstützen und dir als Werkzeuge dienen, ist ein fehlinterpretiertes „spirituelles Konzept“, aus dem es auszusteigen gilt. Bindungen werden immer innerlich besiegelt und innerlich gelöst. Äußere Handlungen spiegeln diesen inneren Status, können jedoch auch Ausdruck einer tiefen Selbsttäuschung sein.
Zu akzeptieren, was ist, ohne einzugreifen, und zu sehen, was ist, ohne dich über jemanden zu erheben, das ist die Kunst des Lebens in der Meisterschaft – und das ist es, was es jetzt braucht, damit sich am Ende die Liebe ihren Weg durch die Menschenherzen bahnen kann.
Nicht eingreifen?
JJK: Nicht einzugreifen bei dem, was auf der Welt derzeit geschieht, ist fast unmöglich – oder?
JESUS CHRISTUS: Anders einzugreifen, nämlich, indem du dich selbst mit jedem Tag einen Schritt mehr zu deiner eigenen Vollkommenheit hinbewegst – einzugreifen dort, wo du etwas bewegen, verändern und bewirken kannst – bei dir selbst und erst später in deinem nächsten Umfeld.
JJK: Alles und alle Menschen zu akzeptieren, so, wie sie sind, das ist wohl die größte Herausforderung: „empfangen“, „annehmen“, „zulassen“. (lateinisch: acceptare)
JESUS CHRISTUS: Einzugreifen zuerst bei dir selbst – und wenn du gefragt wirst, sparsam, zurückhaltend und weise mit deinem Wissen umzugehen.
Die einzige Tatsache, die diese Welt zu einem besseren Ort und die Menschheit zu einer Einheit werden lässt, besteht darin, dass sich der einzelne Mensch seiner selbst bewusst wird und dass sich die Gemeinden, Länder und Staaten ihrer selbst besinnen.
Das Loslassen ist ein leiser Vorgang, der sich in einem Menschen ereignet, indem er beginnt, ALLES zu akzeptieren.
Das bedeutet nicht, dass du dir alles gefallen lassen sollst. Steh auf, wo es notwendig ist, wo du gerufen bist und dich aufgefordert fühlst! Betritt den Tempel und lass die Geldwechsler wissen, dass sie ein unehrenhaftes Werk verrichten. Jedoch bleib innerlich unberührt davon! Akzeptiere, was ist, und handle, so du dich aufgerufen siehst.
JJK: Nicht einzugreifen bei dem, was auf der Welt derzeit geschieht, ist fast unmöglich – oder?
JESUS CHRISTUS: Anders einzugreifen, nämlich, indem du dich selbst mit jedem Tag einen Schritt mehr zu deiner eigenen Vollkommenheit hinbewegst – einzugreifen dort, wo du etwas bewegen, verändern und bewirken kannst – bei dir selbst und erst später in deinem nächsten Umfeld.
JJK: Alles und alle Menschen zu akzeptieren, so, wie sie sind, das ist wohl die größte Herausforderung: „empfangen“, „annehmen“, „zulassen“. (lateinisch: acceptare)
JESUS CHRISTUS: Einzugreifen zuerst bei dir selbst – und wenn du gefragt wirst, sparsam, zurückhaltend und weise mit deinem Wissen umzugehen.
Die einzige Tatsache, die diese Welt zu einem besseren Ort und die Menschheit zu einer Einheit werden lässt, besteht darin, dass sich der einzelne Mensch seiner selbst bewusst wird und dass sich die Gemeinden, Länder und Staaten ihrer selbst besinnen.
Das Loslassen ist ein leiser Vorgang, der sich in einem Menschen ereignet, indem er beginnt, ALLES zu akzeptieren.
Das bedeutet nicht, dass du dir alles gefallen lassen sollst. Steh auf, wo es notwendig ist, wo du gerufen bist und dich aufgefordert fühlst! Betritt den Tempel und lass die Geldwechsler wissen, dass sie ein unehrenhaftes Werk verrichten. Jedoch bleib innerlich unberührt davon! Akzeptiere, was ist, und handle, so du dich aufgerufen siehst.
Die Geldwechsler im Tempel
JJK: Die Geldwechsler aus dem Tempel zu vertreiben, ist eine einprägsame Metapher. Ist das wirklich so geschehen?
JESUS CHRISTUS: Es ist geschehen und es ist zugleich ein Sinnbild dafür, dass ihr alles Unreine aus eurem Tempel im Inneren verbannen müsst.
Darum geht es bei allen spirituellen Anstrengungen: selbst ein reines Gefäß zu werden, um zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und mit den richtigen Werkzeugen seine Aufträge leben zu können.
Was sich dir im außen zeigt, muss dir nicht gefallen, und es ist nichts falsch daran, dagegen zu revoltieren. Innerlich jedoch akzeptierst du, was ist, du kennst die Motive der äußeren Welt und du kennst dich selbst. Das ist der Weg einer reifen Seele auf dem Weg zurück zu GOTT.
JJK: Das heißt, Geldwechsler aus dem Tempel zu vertreiben – ja – aber es kommt auf die innere Haltung an.
JESUS CHRISTUS: Es kommt auf dich an, auf dein Bewusstsein, auf deine Liebe zu allem, was ist – und die Akzeptanz ist die Ouvertüre der Liebe, ist das Einstimmen auf das, was die Liebe ist: bedingungsloses Annehmen.
JJK: Die Geldwechsler aus dem Tempel zu vertreiben, ist eine einprägsame Metapher. Ist das wirklich so geschehen?
JESUS CHRISTUS: Es ist geschehen und es ist zugleich ein Sinnbild dafür, dass ihr alles Unreine aus eurem Tempel im Inneren verbannen müsst.
Darum geht es bei allen spirituellen Anstrengungen: selbst ein reines Gefäß zu werden, um zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und mit den richtigen Werkzeugen seine Aufträge leben zu können.
Was sich dir im außen zeigt, muss dir nicht gefallen, und es ist nichts falsch daran, dagegen zu revoltieren. Innerlich jedoch akzeptierst du, was ist, du kennst die Motive der äußeren Welt und du kennst dich selbst. Das ist der Weg einer reifen Seele auf dem Weg zurück zu GOTT.
JJK: Das heißt, Geldwechsler aus dem Tempel zu vertreiben – ja – aber es kommt auf die innere Haltung an.
JESUS CHRISTUS: Es kommt auf dich an, auf dein Bewusstsein, auf deine Liebe zu allem, was ist – und die Akzeptanz ist die Ouvertüre der Liebe, ist das Einstimmen auf das, was die Liebe ist: bedingungsloses Annehmen.
Folge mir nach …
Geliebter Mensch,
behalte und bewahre alles, was dir lieb geworden ist. Woran du dich an dieser Welt erfreust, das sollst du in Ehren halten, anstatt es hinweg zu geben. Auch wenn du eines Tages alles zurücklassen und loslassen wirst:
Weder die Menschen noch die Dinge sollst du zeitlebens loslassen, sondern deine innere Bindung an die Menschen und an die Dinge gilt es von den Fesseln zu befreien. Am Ende entscheidet nicht, was du getan hast, sondern aus welchen inneren Beweggründen du etwas getan hast.
Verkaufe alles und folge mir nach, bedeutet: Wirf alle religiösen und spirituellen Konzepte über Bord und folge der Stimme, die du in deinem inneren Tempel klar wahrnehmen kannst.
GOTT hat dich mit allem ausgestattet und hat dir alles gegeben, um zu leben.
Geliebter Mensch,
behalte und bewahre alles, was dir lieb geworden ist. Woran du dich an dieser Welt erfreust, das sollst du in Ehren halten, anstatt es hinweg zu geben. Auch wenn du eines Tages alles zurücklassen und loslassen wirst:
Weder die Menschen noch die Dinge sollst du zeitlebens loslassen, sondern deine innere Bindung an die Menschen und an die Dinge gilt es von den Fesseln zu befreien. Am Ende entscheidet nicht, was du getan hast, sondern aus welchen inneren Beweggründen du etwas getan hast.
Verkaufe alles und folge mir nach, bedeutet: Wirf alle religiösen und spirituellen Konzepte über Bord und folge der Stimme, die du in deinem inneren Tempel klar wahrnehmen kannst.
GOTT hat dich mit allem ausgestattet und hat dir alles gegeben, um zu leben.
Das Loslassen geschieht unbemerkt von der Welt in dir – und doch erhält jeder Kenntnis davon. Denn wer kein Kreuz mehr trägt, der wird für jeden Menschen sichtbar.

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