Von Hektor van den Broek
Kürzlich traf ich mich in Aachen mit einem Freund (ehemaliger
Spiegel-Journalist), der mir einige Hintergrundinformationen über das
kriminelle Geldsystem des Westens vermittelte. Er sagte hinter
vorgehaltener Hand, dass man in seinem Kollegenkreis die BRD-Kanzlerin
nur die "Rothschild-Hexe" nennt.

Nach einem langen, tiefschürfenden Gespräch mit meinem Freund fragte
ich, was von der "Rothschild Hexe" nach dem Euro-Bruch und ihrer
politischen Verbrennung übrig bleiben werde? Er meinte: "Sie wird
unvorstellbares Elend hinterlassen. Ihre Politik war darauf
ausgerichtet, für uns Deutsche endgültig die Weichen für ein Leben ohne
Menschenwürde und ohne Hoffnung zu stellen." Ich habe mich hinterher
gewundert, dass selbst einige in den Redaktionsbüros der Systemmedien
noch wissen, was mit uns geschieht. Das hätte ich nicht erwartet.
Doch, um mit Hölderlin zu sprechen, "wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch",
dürfen wir den vom System so sehr gefürchteten Euro-Untergang
tatsächlich als Rettung betrachten. Es tut nur weh wenn man sieht, was
aus einem gemeinsamen Europa gemacht wurde, nur weil die Idee dahinter
die totale Ausraubung eines ganzen Kontinents war. Hätten die
Verantwortlichen nicht für die Wall-Street, für das
FED-Rothschild-System gearbeitet, sondern für die Völker Europas, wären
die Menschenverfolgungen, die Lügen, die perversen Lebensführungen, die
Vernichtung durch Multikultur sowie die Zerstörung unserer
Existenzgrundlagen niemals nötig geworden. Wir hätten in Europa als
Völker blühen und gedeihen können. Aber unter einem ebenso
pervers-kranken wie verbrecherisch-gierigen Welt-Finanz-System ist
gedeihliches Leben grundsätzlich nicht möglich.
Was aber am Freitag, den 19. Juni 2015 geschah, könnte man mit dem Dichterwort "wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch"
zu erklären versuchen, denn die Ereignisse dieses Tages bergen die
Sprengkraft in sich, den europäischen Kontinent auf lange Zeit
fundamental zu verändern.
Das Welt-Wahnsinns-System der Wall-Street hat uns an den Rand der
existentiellen Auslöschung gebracht, was nur dank der Vasallen des
Rothschild’schen Systems der privatisierten Notenbanken geschehen
konnte. Diese Vasallen haben das BRD-Parlament in ein koloniales
Instrument der Welt-Finanz verwandelt. Doch die genetisch veranlagte
Vernichtungsgier dieser Machtpotentaten führt natürlich nicht nur zu
unserer Zerstörung, sondern auch zu ihrer eigenen Vernichtung. Wer denkt
da nicht an Goethes Faust, als Mephisto gefragt wurde: "Wer bist du?" und er antwortete: "Ich bin Teil jener Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft".
Wenn wir uns die Tatsache vor Augen führen, dass Griechenland im Jahr
2010 einen maximalen Schuldenbetrag, also echt geliehenes Geld, von
höchstens 40 Milliarden Euro auf sich geladen hatte, aber im selben Jahr
bereits mit etwa 140 Milliarden Euro "gerettet" werden musste, dann
enthüllt allein dieser Vorgang bereits den verbrecherischen Mechanismus,
der die Schuldenaufnahme durch ein kriminelles Wettsystem unbegrenzt
noch oben treiben kann, und auf alle Ewigkeit hinaus.
Nur etwa zwei Jahre später mussten auch noch die deutschen Banken und
Versicherungen weitere 100 Milliarden Euro, das Geld ihrer Kunden,
abliefern, also abschreiben. Dazu kam ein weiteres Rettungspaket von
etwa 240 Milliarden Euro, nur um im Jahr 2015 festzustellen, dass
Griechenland schon wieder 330 Milliarden Euro "schuldet".
In den Verdummungsdiskussionen des BRD-Fernsehen kommen hin- und wieder
auch einige Wahrheiten durch. In der Sendung " Maybrit Illner" vom 18.
Juni 2015 wurde festgehalten, dass Griechenland gegenüber der EU und der
EZB erst ab dem Jahr 2020 seine "Schulden" mit einem Zinssatz von quasi
0-Prozent zurückzahlen muss. Gleichzeit wurde aber auch gesagt, dass im
August 2015 etwa 15 Milliarden Euro an sogenannter Schuldenrückzahlung
fällig werden. Niemand fragte, wer denn diese Summen bekommt, wenn die
offiziellen Hilfsgeld-Schulden erst in vielen Jahren zur Rückzählung
fällig werden.
Tatsache ist, bei diesen Summen handelt es sich um die stets fälligen,
illegalen Finanzwetten der Wall-Street, die Dank der Euro-Regierungen
und auf Druck von Merkel an jede Kreditaufnahme angehängt werden.
Niemand weiß, wann und in welcher Höhe diese Wetten fällig gestellt
werden, aber alle Euro-Regierungen haben sich verpflichtet, bei Vorlage
zu bezahlen. [1] Es handelt sich um einen unglaublichen, wie
Griechenland jetzt in einem Gutachten feststellte, verbrecherischen
Finanzmechanismus.
"Rothschilds Hexe" ging sogar noch weiter. Sie ließ die von der
sogenannten "BRD-Bad-Bank" gehaltenen griechischen Anleihen quasi
kostenlos an die Hedgefonds abgeben, um dann mit dem von ihr
durchgepeitschten "Hilfspaket" den Hyänen den vollen Anleihebetrag plus
Zinsen bezahlen zu können. [2] Bezahlen muss Merkels Steuer-Kuli. Zudem
berichtet die FAZ am 20. Juni 2015, dass die BRD-Bad-Bank bislang 300
Milliarden Euro an Wall-Street-Tribut in "Schattenhaushalten" versteckt hat. Und das ist nur die zugegebene Summe. Die FAZ schreibt: "In
den unzähligen staatlichen Schattenhaushalten sind mehr als 300
Milliarden Euro Schulden versteckt. ... Dies ist fast komplett auf dort
veranschlagte FMS Wertmanagement [Badbank] zurückzuführen."
Das heißt auch, dass die BRD in Wirklichkeit ein höheres
Haushaltsdefizit aufweist als Griechenland, zumindest mit all den
abgegebenen Garantien.
Eine weitere Wahrheit rutsche Gregor Gysi bei Maybrit Illner über die
Lippen. Er plauderte aus, dass die Troika (EU, EZB und IWF) der
griechischen Regierung verboten hat, die Steuerflucht der Oligarchen zu
verhindern. Gysi: "Ich hatte gefragt nach den Reichen und dann, warum
sie die den Geldverkehr nicht beschränken und sagen, ihr könnt jetzt
nicht alle Euros rausbringen aus dem Land. Und da haben sie mir gesagt,
weil die Troika ihnen gesagt hat, wenn ihr das macht, brechen wir die
Verhandlungen ab."
Und bei den griechischen Superreichen, also Oligarchen, handelt es sich
fast nur um Juden. Als die neue griechische Regierung im Januar 2015
gewählt worden war, wollte sie diesen Leuten die Steuerhinterziehung
unmöglich machen: "Ein wuchtiger verbaler Schlag folgt auf den
anderen. Berüchtigt ist Griechenlands Verteidigungsminister und Chef der
radikalrechten Partei 'Anel' für den kolportierten Satz, Juden würden
weniger Steuern zahlen als andere." [3] Aber die Besteuerung der
jüdischen Oligarchen Griechenlands verhinderten die sogernannten
Institutionen (IWF, EZB und EU) sehr erfolgreich, wie wir nun von Gysi
erfahren haben.
Angesichts dieser Tatsachen stellte sich der EU-Parlamentspräsident und
Superlügner Martin "Moshe" Schulz vor die Kameras und sagte: "Ich werde Tsipras aber ermuntern, endlich die Milliardäre, die ihr Geld ins Ausland gebracht haben, zur Steuer zu bitten."
Dabei ist er es und seine Clique von EZB und IWF, die der neuen
griechischen Regierung verboten haben, die Steuerflucht der Reichen zu
verhindern, wie gerade dokumentiert wurde.
Gysi nannte diese Verhandlungen in der Diskussionsrunde bei Maybrit Illner deshalb "ein Affentheater". Und Sahra Wagenknecht, jetzt Fraktionsvorsitzende der Links-Partei, bezeichnete im Bundestag die Troika als "Mafia",
die in Zusammenarbeit mit den griechischen Oligarchen die Bevölkerung
demütige und ausplündere. "Mafia" hat in diesem Fall durchaus seine
Berechtigung, denn das "Schuldensystem" der EU ist vergleichbar mit dem
Drogenverkauf über Mafia-Kanäle. Die Drogenhändler versprechen
"Entspannung", verabreichen aber Gift, das abhängig macht und zum Tode
führt. Die Troika verspricht mit dem Aufladen von neuen Schulden zur
Bezahlung von Altschulden ebenfalls "Entspannung", woran die
Bevölkerungen aber schuldenabhängig und völlig zerstört zugrunde gehen.
Wir vom NJ haben fast in jedem unserer Beiträge geschrieben, dass fast
alles Geld der EZB und der EU, das vom deutschen Steuersklaven verbürgt
wird, weitestgehend an die Wall-Street weitergeleitet wird. Selbst die
seit Januar bis Juni 2015 von Goldman-Sachs-Gouverneur Mario Draghi, der
als EZB-Präsident fungiert, an die griechischen Banken transferierten
150 Milliarden Euro wurden sogleich weitergeleitet. Das bestätigte jetzt
ein von der neuen griechischen Regierung eingesetzter
Parlamentsausschuss zur griechischen Schuldenlage. In Abteilung 4 des Parlamentsgutachtens heißt es dazu: "Die
Methoden enthüllen, wie der größte Teil der Schuldensummen direkt an
Finanz-Institute weitertransferiert wurden, ohne dass Griechenland einen
Nutzen davon hatte."
In der "Maybrit Illner"-Sendung vom 18. Juni 2015 trat als "Sonderbotschafter" Georgios Chatzimarkakis auf und erklärte: "Griechenland ist meiner Ansicht nach eine Kolonie der Gläubiger geworden, vertreten durch die Troika."
Es handelt sich um dieselbe Troika, die der neuen griechischen
Regierung verbot, die Steuerflucht der Oligarchen zu verhindern. Gerade
diese "Troika" wurde von der "Rothschild-Hexe" anlässlich der ersten
"Griechenland-Rettung" als Aufsichtsorgan zur Durchsetzung der
Schuldenverbrechen in der EU zusammengestellt. Anstatt die Oligarchen zu
besteuern, verlangt der IWF in Übereinstimmung mit Frau Merkel, dass
der deutsche Steuerkuli für die den Griechen illegal aufgebürdeten
Schulden bezahlt.
Mehr noch, da es sich bei Griechenlands Schulden, wie bei allen
sogenannten Schulden der Euro-Staaten, überwiegend nicht um wirklich
aufgenommene Kredite handelt, sondern um "Schulden", die durch
aufgezwungene Wall-Street-Finanz-Strangulationen (CDS-Wetten), die in
Verbindung mit den Krediten entstanden sind, kommt das griechische
Parlamentsgutachten zu dem Schluss, dass diese Kunstschulden illegal
zustande gekommen sind. Im Gutachten des von der Parlamentspräsidentin
Zoe Konstantopoulou im April eingesetzten Ausschusses, das am 18. Juni
2015 präsentierte wurde, heißt es: "Der Schulden-Mechanismus in
Griechenland enthüllt die Methoden der Verträge, die seit Mai 2010 in
Kraft sind. Dadurch wurden substantiell neue Schuldensummen an
bilaterale Gläubiger geschaffen und missbräuchliche Kosten generiert."
Zusammenfassend bekam die Presse folgende Schlussfolgerungen des Gutachtens präsentiert: "Ein
Ausschuss des griechischen Parlaments erklärte jetzt die Schulden des
Landes für illegal - weshalb man sie auch nicht zurückzahlen müsse. …
Dem vorläufigen Bericht zufolge stellen die Schulden, die in
Zusammenhang mit Maßnahmen der sogenannten Troika entstanden seien,
einen 'Verstoß gegen fundamentale Menschenrechte der griechischen
Bürger' dar. Die Schulden seien deshalb 'illegal, illegitim und
verabscheuungswürdig'. Aus diesem Grunde sollten die Schulden in Höhe
von rund 320 Milliarden Euro nicht zurückgezahlt werden. … Die Schulden
gegenüber der Europäischen Zentralbank seien als illegal zu betrachten,
weil die Bank ihr eigenes Mandat überschritten habe, indem sie etwa die
Deregulierung des griechischen Arbeitsmarktes angeordnet habe.
Griechenland sei Opfer eines 'Angriffsplans' des IWF, der EU und der EZB
geworden. Ziel sei es gewesen, die Schulden Griechenlands 'vom privaten
auf den staatlichen Bereich zu übertragen', sagte die
Parlamentspräsidentin." [4]
Das heißt im Klartext, dass der deutsche Steuersklave Milliarden bis
Billionen als Bürgschaften für die Griechenland illegal aufgedrückten
Schulden garantieren muss. Das gilt natürlich im Endeffekt auch für alle
anderen Euro-Schuldenländer.
Dass die von unmenschlicher Gier getriebenen Geld-Potentaten des
internationalen Finanzsystems gleichsam blind sind für mögliche
Lösungen, kommt uns zugute, trotz aller uns zugefügten Schmerzen, denn
sie sorgen dadurch selbst dafür, dass ihr eignes menschenfeindliches
System zusammenbrechen wird.
Die Kraft zur Weltherrschaft ist USrael abhanden gekommen
Wegen der Tatsache, dass USrael militärisch die Weltgeschicke nicht mehr
beherrschen kann, da die wütende Gier auch ihren eigenen Militärsektor
kaputt gemacht hat, formiert sich derzeit eine neue Weltlage.
Am 19. Juni 2015 fand in St. Petersburg das "Internationalen
Wirtschaftsforum" mit mehreren tausend Teilnehmern aus aller Welt statt.
Wie schwach das vor dem baldigen Kollaps stehende West-System ist,
zeigte sich schon daran, dass einen Tag vor dem offiziellen
Wirtschaftsgipfel in St. Petersburg die Chefs von E.on, Shell und ÖMV
mit Putin einen Vorvertrag über den Bau von neuen Pipelines durch das
Nordmeer unterzeichneten, mit dem einzigen Ziel, die Ukraine als
Transitland auszuschließen.
Wenn also die westlichen Wirtschaftsgrößen auf Merkels Sanktionen
pfeifen, dann ist der Nimbus dieses Systems bereits zerstört. Das zeigte
sich an der Tatsache, dass in St. Petersburg, an Merkel vorbei,
folgendes schriftlich vereinbart wurde. "Gazprom, E.ON, Shell und OMV
hatten am Donnerstag am Rande des Petersburger Wirtschaftsforum eine
Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) über den Bau einer
Gaspipeline von Russland durch die Ostsee nach Deutschland
unterschrieben. Die Pipeline mit einer Jahresleistung von 55 Milliarden
Kubikmetern soll parallel zu der seit Jahren betriebenen Rohrleitung
Nord Stream verlaufen." [5]
Und gleich am darauffolgenden Tag, auf dem offiziellen Wirtschaftsgipfel
am 19. Juni 2015, nahm der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras
auf dem Podium vor mehreren tausend Teilnehmern Platz, neben den Größen
aus China und Russland. Ministerpräsident Tsipras und Präsident Putin
unterzeichneten ebenfalls einen Vorvertrag über den Bau einer
Verlängerungs-Pipeline von der Türkei über Griechenland nach Europa. Es
handelt sich um die Gasversorgung Europas über die Südroute. Konkurrenz
zu Russland gibt es mittlerweile auf diesem Sektor nicht mehr.
Während also "Rothschilds Hexe" davon quakt, Russland werde durch
Sanktionen in die Knie gezwungen, positioniert sich das kleine
Griechenland an der Südflanke Europas als künftiger russischer
Gasverteiler. Pikant ist, dass die Sanktionshenne dann um die eigene
Energieversorgung beim von ihr drangsalierten Griechenland anfragen
muss. Und das geschieht alles unter der Regie von Präsident Wladimir
Putin. Sieht so ein "sanktionierter" Staatschef aus, der von der EU
abhängig sein soll? DER SPIEGEL spottet bereits: "
EU-Politiker meiden
den Kontakt zu Russlands Präsident Putin. Einer schert aus.
Griechenlands Premier Tsipras will nach dem milliardenschweren
Pipeline-Projekt die Kooperation mit Moskau vertiefen. … Bei Putins
internationalem Wirtschaftsforum hatten Russland und Griechenland den
Leitungsdeal perfekt gemacht. Das Großprojekt soll den Griechen künftig
die leeren Kassen mit Transitgebühren füllen und Russland eine neue
Gaslieferroute nach Südosteuropa öffnen." [6]
All das geschieht, während Merkel sich mit den "Sanktionen" selbst Mut
zu machen versucht, aber dadurch nur eines erreicht, die unnötige
Zerstörung der heimischen Wirtschaft, da die Sanktionen keine Wirkung in
Russland zeigen. Allein in der BRD werden 500.000 Menschen durch die
Russland-Sanktionen arbeitslos werden und der finanzielle Schaden
beläuft sich auf 100 Milliarden Euro, stellt eine Studie des
"Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung" (Wifo) fest. Kein
Wunder, dass die Wirtschaftsmächtigen durchgreifen und die Trulla
leerlaufen lassen. Man kann sich deshalb vorstellen, was mit Merkel nach
dem Euro-Bruch geschehen wird.
Die griechische Regierung benötigt keine großen Geldmengen, um das Land
zum Wohle der Menschen am Laufen zu halten, sobald die kriminelle
Schuldenlast nicht mehr bedient werden muss. Dann werden die
Überbrückungskredite aus Russland ausreichen, das Land aus dem IWF-Sumpf
zu ziehen. Darüber hinaus darf Griechenland schon bald wieder nach
Russland exportieren, was die Staatskasse hilfreich füllen wird.
"Rothschilds Hexe" ist schon fast zur Lachnummer geworden. Da das
Parlaments-Gutachten der griechischen Regierung zu dem Schluss kommt,
alle Schulden sind dem Land "illegal" aufgeladen worden, sowohl die
EZB-Notkredite wie auch die sogenannten "Rettungsprogramme", wird die
griechische Regierung nunmehr ermächtigt, diese "Mafia-Schulden" nicht
weiter zu bedienen.
Die griechische Regierung dürfte wahrscheinlich die IWF-EZB-Mafia weiter
hinhalten, denn mit Russland im Rücken braucht Griechenland Frau Merkel
kaum noch zu fürchten. Um also nicht vor dem eigenen Scherbenhaufen
offen kapitulieren zu müssen, den Deutschen erklären zu müssen, dass
alle ihre Ersparnisse für die griechischen Wetten mit der Wall-Street
draufgehen, wird Merkel so lange wie möglich den
Goldman-Sachs-Statthalter in der EZB, Mario Draghi, bitten, weiterhin
sogenannte Notkredite nach Griechenland zu schicken, um das dortige
Bankensystem vor dem Kollaps und somit die EU vor dem raschen
Zusammenbruch zu bewahren.
In der Zwischenzeit kann die Regierung Tsipras ein neues
Wirtschaftssystem aufbauen, das durch das Bündnis mit Russland gerade im
Entstehen begriffen ist.
Aufzuhalten ist der Kollaps der EU aber ohnehin nicht mehr. Es ist nur
eine Frage der Zeit. Sollte Griechenland allerdings schon in den
kommenden Wochen aus dem Euro ausscheiden, dann könnte die ganze EU
sogar in ziemlich rascher Folge zusammenbrechen. Groß Britannien wird
sein Referendum vorziehen und ausscheiden, und wie bereits angekündigt,
wird Irland Groß Britannien folgen. Am 21. Juni 2015 titelte die große
britische Tageszeitung THE TELEGRAPH: "
Millionäre bereiten eine
20-Millionen-Pfund-Kampagne für den Ausstieg Britanniens aus der EU
vor". Und dann liest man: "Die Werbekampagne zum Ausstieg aus der EU
wird finanziell von einigen der reichsten Unternehmer unterstützt, um
die Briten davon zu überzeugen, dass ein EU-Austritt das Beste für ist.
Die Kampagne beginnt im September."
Spanien, das die Unterwürfigkeit seines derzeitigen Ministerpräsidenten
Mariano Rajoy ohnehin nur noch mit Ekel zur Kenntnis nimmt, wird dann
noch viel weiterreichende Forderungen an Merkel stellen, als es
Griechenland tat. Dasselbe ist von Italien zu erwarten. Wie eine atomare
Kettenreaktion fliegt das monetäre Euro-System über kurz oder lang in
die Luft.
Da in allen Ländern der Euro-Zone vor allem Merkel als die
Hauptschuldige für das Euro-Schuldenverbrechen wahrgenommen wird, werden
die Deutschen lernen müssen, was es heißt, wirklich gehasst zu werden.
Wegen Hitler wurden die Deutschen noch nie gehasst, trotz der
grauenhaften Lügen über ihn, die überall als politisches Tagesgebet
heruntergebetet wurden. Aber die Euro-Katastrophe, hervorgerufen durch
die von der Wall-Street an Merkel in Auftrag gegebene verbrecherische
Tribut-Politik, wird man den Deutschen so schnell nicht vergeben. Aus
dem vorgegaukelten "Friedensprojekt" wird ein kriegerisch-wütendes
Europa werden. Und das nur, weil die BRD sich als Geldeintreiber der
Wall-Street hergegeben hat.
Die Lage ist katastrophal, denn die BRD ist vollkommen wehrlos. Eine
Bundeswehr, die noch nicht einmal eine Chance gegen eine drittklassige
afrikanische Polizei-Organisation hätte, wird niemanden mehr
abschrecken. Den IS schon gar nicht.
Auf der anderen Seite werden auch Merkels "Freunde" des jüdischen
Machtkartells, die allerdings nur in Merkels Einbildung existieren,
nicht mehr helfen können, denn auch sie sind durch den Niedergang der
USA militärisch und monetär am Ende. Die "Rotschilds Hexe" wird eines
Tages schutzlos der Gerechtigkeit ausgeliefert sein.
Die neue Lage
Immerhin beginnen schon sehr bald die gewaltigen Gaslieferungen von
Russland nach China, die in Renminbi (zu deutsch: Volkswährung) an
Russland bezahlt werden, was den Dollar weitestgehend zerstören wird.
Aber schon im Oktober 2014 unterzeichneten Peking und Moskau einen
Dreijahres-Währungs-Swap im Wert von 25 Milliarden Dollar, womit der
Yuan (oder Remnimbi) und der Rubel gegenüber dem Dollar als monetäre
Keule eingesetzt werden. Daraufhin wuchs der Handel zwischen Russland
und China zwischen Januar und September 2014 um 800 Prozent.
"
China schreibt im Stillen Währungsgeschichte" titelte DIE WELT
am 17. Juni 2015. Während die Welt auf Griechenland blickt und den Euro
bereits untergehen sieht, steht gemäß WELT die "
chinesische Währung vor einem entscheidenden Schritt zur Welt-Reservewährung."
Selbstverständlich wird die Volksrepublik China die Weltwirtschaft des
21. Jahrhunderts so oder so prägen und schon bald zur Finanz-Supermacht
aufsteigen – und damit auch die Zukunft der Exportnation Deutschland
mitbestimmen. Schon heute steht das Reich der Mitte mit seinen 1,3
Milliarden Menschen für rund zwölf Prozent der globalen
Wirtschaftsleistung, während es die Euro-Zone nur auf 1,8 Prozent
bringt.
Ungeachtet der Kommentare aus Washington, dass die BRD Griechenland um
jeden Preis retten müsse (gemeint ist, Russland soll abgewehrt werden),
ist niemand am Fortbestand des Euro wegen des sich abzeichnenden
Dollar-Untergangs interessiert. Jede zusätzliche Globalwährung bringt
den Dollar nur noch schneller zum Einsturz, selbst der ausgefranzte
Euro. Deshalb dürfte Frau Merkel kaum auf Hilfe für ihr politisches
Überleben durch ein Überleben des Euro aus Übersee hoffen können.
Dazu kommt noch, dass Russland und China derart viel Gold gehortet
haben, dass sie ihre eigenen Währungen im Bedarfsfall mit Gold absichern
können. Das wäre dann das akute Ende des US-Dollar. Peter Krauth vom
Finanznachrichtenportal "Money Morning" schreibt: "
Russlands
Goldreserven werden immer mehr zur Gefahr für den US-Dollar. … Während
der jüngsten Rubel-Krise vermuteten Zyniker, dass Russland sein Gold
verkaufen müsste, um den Rubel zu unterstützen. Ich war damit nicht
einverstanden. Ich nahm an, dass Russland seine Reserven lieber behalten
und stattdessen Dollarscheine ausgeben würde. Allem Anschein nach hatte
ich Recht. Die russischen Goldreserven sind im November 2014 von 37,6
auf 38,2 Millionen Unzen gestiegen. Im April 2015 betrugen die
Goldreserven bereits 39,8 Millionen Unzen. … Seit 2005 haben sich die
russischen Goldreserven verdreifacht."
Geopolitische Meilensteine künden vom Untergang USraels
Geopolitisch werden wir wahrscheinlich erleben, wie die ehemaligen
Feinde Türkei und Griechenland als neue Verbündete Russlands für ihre
gemeinsamen Interessen - gegen Merkels Rothschild-EU - zusammenstehen
und Fakten schaffen werden. Russlands militärischer Arm könnte dann
nicht nur bald in die Mitte Europas hineinreichen, sondern auch die
Meerenge des altertümlichen "Hellespont", heute Dardanellen,
kontrollieren. Die amerikanische Schwarzmeerflotte wird dann vielleicht
noch durch den Bosporus ins Schwarze Meer, Russlands Vorhof, gelangen,
aber nicht mehr zurück.
Russland und sein Großverbündeter China könnten schon bald
geostrategisch die gesamte Vorherrschaft über den Mittleren Osten und
Südeuropa übernehmen. Militärisch kann USrael nichts mehr gegen Russland
ausrichten, gegen die Achsenmächte Russland und China schon gar nicht,
wie der amerikanische General Jack Keane, Militäranalyst für FoxNews, in
einem Interview sagte: "
Ich glaube, dass Putins Endziel darin
besteht, die Existenz der Nato herauszufordern. Er weiß, dass die Nato
schwach ist, und er nutz das aus. Was wir bekommen können, ist lediglich
Rhetorik. Es können einige neue Sanktionen kommen, aber sogar die
Europäer wollen das nicht wirklich. Und selbst wenn neue Sanktionen
kommen, wird das keinerlei Wirkung auf Putin haben. China sieht die Zeit
Amerikas für abgelaufen an und nutzt diese Situation aus." [7]
Das neue Griechenland, dieses kleine Land, das die globale Welt der
FED-Rothschild-Mafia in Atem hält, scheint entschlossen einen neuen Weg
in eine gute Zukunft für das griechische Volk gehen zu wollen. Auf dem
Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg am 19. Juni 2015
stellte Ministerpräsident Tsipras seinen neuen Kurs vor, weg vom
Mafia-System IWF-EZB-Merkel. Tsipras wörtlich: "
Wir sind jetzt mitten
in einem Wirbelsturm. Aber wir sind ein Seefahrervolk und haben keine
Angst, aufs offene Meer zu fahren und werden ganz bestimmt einen neuen,
sicheren Hafen finden. … Der Teufelskreis der Sanktionen gegen Russland
muss durchbrochen werden. … Ich bin hier auf dem Wirtschaftsforum, um
neue Partner zu finden."
Griechenland scheint Rache an Merkel nehmen zu wollen, wie die Medien zu
berichten wussten. Demnach sagte der griechische Ministerpräsident
Tsipras: "
Jene, die sowohl unseren Wunsch nach einer Lösung als auch
unsere Anstrengungen, die Lücke zu überbrücken, als Zeichen der Schwäche
werten, sollten Folgendes bedenken: Meine Regierung kümmert sich um die
Würde des Volkes. Das ist keine Frage ideologischer Verbohrtheit. Es
hat mit Demokratie zu tun. … Die Troika hat Griechenland fünf Jahre lang
ausgeplündert." [8] Wir sehen hier mit Freuden, dass sich ein
kleines Land seiner nationalen Würde erinnert, trotz einer "linken"
Regierung, während in der BRD nur der Pfuhl der Würdelosigkeit in den
Himmel stinkt.
Für uns Deutsche wäre der BRD-Zusammenbruch in Folge des Euro-Bruchs die
erste wirkliche Befreiung seit 1945. Selbst das überlegene Russland und
die Weltmacht-China würden von uns Deutschen niemals verlangen, die uns
tötende Multikultur und die grauenhaften Psycho-Terror-Lügen über
unsere Vergangenheit hinzunehmen. Es wäre also eine wirkliche Befreiung,
nicht mehr mit Lügen gequält und für die Wahrheit verfolgt zu werden
bzw. nicht mehr unter den fremden Menschenmassen, die das BRD-System
über uns bringt, sterben zu müssen.
Und vergessen wir nicht, Präsident Putins Ziel ist es, ein Europa der
authentischen Ethnien zu errichten, wofür er sich erkennbar einsetzt.
Putin baut bereits seit einiger Zeit freundschaftlich enge Beziehungen
zu nationalen Kreisen in Westeuropa aus. Die Finanzierung des
Front National
von Marine Le Pen ist nur ein Beispiel dafür. Aber der Höhepunkt seines
Bekenntnisses zu einer nationalen Weltordnung kam am 22. März 2015 zum
Ausdruck, als in Sankt Petersburg die Konferenz des "Konservativen
Forums" (International Russian Conservative Forum – IRCF) vom engeren
Putin-Kreis ausgerichtet wurde. An der Konferenz nahmen etwa 150
Delegierte aus 15 Ländern teil. Allesamt Mitglieder nationalistischer
Bewegungen.
Dass Putin die usraelische Hass-Schablone von der "Nazi"-Hetze im
Ernstfall nicht kennt, zeigte sich daran, dass der ehemalige
NPD-Vorsitzende Udo Voigt (jetzt NPD-Abgeordneter im Europa-Parlament)
ebenso nach Sankt Petersburg eingeladen wurde wie zwei führende Leute
der griechischen NS-Partei "Goldene Morgenröte", nämlich Georgios
Epitideios und Eleftherios Sinadinos. Auch Roberto Fiore, der Gründer
der italienischen "Faschistischen Bewegung" war Gast in Sankt
Petersburg. Fiore verbrachte mit einem Kameraden Jahre im englischen
Exil, weil das FED-Verfolgungssystem den damals blutjungen, unschuldigen
Burschen den CIA-Bombenanschlag auf den Bahnhof von Bologna anhängen
wollte.
"
Aus Sicht des Kreml gibt es böse Nazis und gute Nazis. Die bösen
sind in der Ukraine, wo sich die besten Vertreter der 'russischen Welt'
ihrer erwehren, heldenhaft und in der Freizeit. Die guten Nazis sind in
Ländern der EU, wo sie gegen allgemeinen Werteverfall kämpfen - und an
diesem Wochenende kommen sie nach Sankt Petersburg." [9]
Das Forum wurde von der Partei "Vaterland" (Rodina) organisiert, der
unter anderem der stellvertretende Ministerpräsident Dmitri Rogosin und
Putins Berater Sergej Glasjew zugerechnet werden. Die Freunde der
tödlichen Multikultur und die Feinde der lebensbejahenden nationalen
Wiedergeburt Europas schäumten: "
Europas extreme Rechtsparteien
trafen sich im russischen St. Petersburg. Etwa 150 Delegierte von
rechtsextremen Parteien aus ganz Europa kamen in Russland zusammen, um
eine gemeinsame Politik zu koordinieren. Der Kongress wurde von der
Pro-Kreml-Partei 'Rodina' ausgerichtet. Die westliche Politik zur
Unterstützung der Ukraine wurde auf dem Kongress einhellig verurteilt." [10]
Als Einstimmung in vorab versandtem Informationsmaterial dienten
Putin-Zitate. Zum Beispiel eines von 2013, in dem der Präsident "
vielen euroatlantischen Ländern" vorhält, sich von ihren "
eigenen Wurzeln zu entfernen". Bei dem Forum gehe es darum, schrieben die Organisatoren, die "
kulturellen, geistigen und geschäftlichen Verbindungen zwischen Ländern Europas und Russlands zu entwickeln und zu stärken". Weiter heißt im Informationsmaterial im Vorfeld des Kongresses: "
Unter
den gegenwärtigen Bedingungen der Blockade und des Drucks auf Russland
von Seiten der USA und Ländern Europas muss Russland Verbündete finden,
innerhalb Europas einen Bündnisblock aus politischen Parteien und
Bewegungen schaffen." [11]
Putin zählt also die sogenannten "Nazis" und Nationalisten zu seinen
Verbündeten. Er weiß genau, wer für den Erhalt der Menschheit am besten
geeignet ist und die innere Anständigkeit für eine gedeihliche Existenz
der Menschheit besitzt.
Quelle:
http://stopesm.blogspot.de/2015/06/wohin-geht-die-reise-der-deutschen-nach.html