2019-10-16

Seltsames Flugobjekt vor dem Mond gefilmt


While filming the moon, witness caught on video this strange flying object.

youtube channel Haunted Luca has uploaded a very interesting video of an object passing in front of the moon. The object is neither a bird nor a conventional plane, it looks more like Starship Enterprise.

A.SIRIUS BLOG: Löst euch von allen Sorgen und Bekümmerungen und bringt euer Denken in einen Raum der Zuversicht


Lasst alles Störende sanft zur Ruhe kommen und atmet aus, was ihr nicht mehr braucht.

Ihr seid berufen! In euch wohnt die Berufung, glücklich zu sein. Habt ihr diesen Gedanken schon tief genug in euch verankert?

Ihr seid die Schöpfungswesen, die alles in die Wirklichkeit bringen! Ihr allein bestimmt darüber, welcher Berufung ihr folgt.

http://www.meisterkreise.eu/dr-fahrnow-buecher/ Göttin III S 49 siehe auch

https:///2019/07/04/findet-euch-ein-im-christuslicht-der-liebe/ und

https://2019/07/04/stabilitat-findet-ihr-in-der-mitte-eures-seins/ und

https://2019/07/02/aufgehoben-in-der-essenz-gottlichen-seins/

Elena Zianchuk: Der menschliche Superorganismus und seine Gefahr für den Einzelnen … „Das neue Bewusstsein“


In der Wissenschaft existiert eine Begrifflichkeit – Superorganismus, die als ein Teil des Erklärungsmodells einiger Vorgänge in der Tierwelt benutzt wird. Dabei handelt es sich darum, dass die einzelnen Organismen fähig sind, ein Netzwerk zu bilden, das dann so agiert, als ob eine höhere, bewusste, energetische Kraft diese organisierte Einheit zu führen weiß. Beispielsweise können in der Natur interessante Phänomene beobachtet werden, wenn während ungünstiger Wetterverhältnisse eine Reihe von Populationen verschiedener Tierarten vom Sterben bedroht ist. Alle „Individuen“ der bedrohten Population kommen dabei automatisch zusammen. Es geht oft um Millionen (z. b. Ratten, Mäuse), manchmal Milliarden (z.B. Heuschrecken, Termiten), die sich zusammentun, um eine Einheit zu bilden. Dabei verschwindet zwangsläufig das individuelle Feld jedes „Individuums“, und das allgemeine, kollektive Feld des „Überindividuums“(= Superorganismus) wird gebildet. Unvorstellbare Mengen bewegen sich wie eine physische gigantische Welle und überwinden auf ihrem Weg alle Hindernisse: Wenn sie auf Flüsse, Schluchten etc. stoßen, gehen mehrere von denen in den Tod, um die Brücke für die anderen, die überleben können, zu bilden. Einem „Individuum“ aus der Tierwelt wird also in dem Zustand eines Teils des Überorganismus sein Selbsterhaltungstrieb automatisch ausgeschaltet und seine Handlungen werden dadurch vollständig mechanisiert.

Die gleiche Superorganismus-Bewegung wird bei den Vögeln beobachtet. Ein Vogel, selbst ein erfahrener, fliegt nicht allein zum Überwinterungsort, ebenso wenig in kleinen Populationsgruppen. Warum?.. In einem Schwarm sterben ja die Vögel oft an Hunger, frieren ein… Trotzdem kann nichts sie dazu bringen, zu den Orten alleine zu fliegen, an denen sie überwintern wollen. Was ist der Grund für ein so merkwürdiges Vogelverhalten? Im Laufe der Evolution haben auch die Vögel eine Fähigkeit entwickelt, einen Superorganismus zu erschaffen. Der jährliche biologische Zyklus der Dichte des Schutzfeldes eines Vogels führt dazu, dass das individuelle Schutzfeld bei Zugvögeln im Herbst sehr schwach wird, praktisch verschwindet, was die Voraussetzung für die automatische Bereitschaft ist, zu einem Teil eines Überindividuums zu werden.

Das Superorganismus- Konzept aus der Welt der Tiere ist auf das Reich der Menschen durchaus übertragbar. ABER das allgemeine psychische System eines Menschen ist viel komplexer als das eines Tieres. Das menschliche Nervensystem besteht aus vierzehn Milliarden Neuronen und kann bei seiner optimalen Entwicklung alle im Leben eines Individuums auftretenden Herausforderungen alleine lösen. Darüber hinaus besteht zwischen Gehirnneuronen eines Menschen ein Höchstmaß an Wechselwirkung. Es ist kaum möglich, im Zustand eines Superorganismus die gleiche Qualität der Wechselwirkung zu erreichen, wie das System eines menschlichen Individuums es alleine leisten kann. Demzufolge ist der Superorganismus in der Welt des Homo Sapiens kein progressiver Schritt in der evolutionären Entwicklung der menschlichen Wesen, wie es bei Termiten, Ameisen, Vögeln usw. zu betrachten ist, sondern ein gewaltiger Entwicklungsschritt zurück. Denn das Bewusstsein eines Superorganismus liegt nicht in der Verbindung zu dem Göttlichen und hat nichts mit der inneren Intelligenz der einzelnen bewussten Elementen zu tun, wobei es vorstellbar wäre, dass alle Individuen in einem Kollektiv von der persönlichen Intelligenz, individuellem Wissen und der inneren Stärke der Einzelnen profitieren würden. Und auf dem ersten Blick könnte es auch so scheinen… Aber: Das individuelle energetische System eines normal entwickelten Menschen wird automatisch von den äußeren Einflüssen beschützt. Der Zustand des Überindividuums ist jedoch erst dann möglich, wenn alle Individuen ihre Schutzfelder öffnen, um zu Elementen eines Superorganismus zu werden. Diese Elemente dürfen dann keine Persönlichkeit haben und sind durchaus austauschbar. So wird der Mensch unwillkürlich zu einem mechanisierten, simplen Akteur auf einer Bühne, die ihm wahrscheinlich nicht bewusst ist, wie auch die auf dieser Bühne die Regie führenden Wesen.

Auf dem Prinzip des Superorganismus werden meiste Mind-Control-Waffen entwickelt. Es ist ja tatsächlich so, dass ein Mensch im Zustand einer „Menge der Gleichgesinnten“ oft zu den Handlungen motiviert wird, die er alleine von sich aus nie ausführen würde. Diese Handlungen können sogar seinen persönlichen ethischen und moralischen Grundsätzen sowie seinem ganzen wahren ICH widersprechen.

Wenn man es bedenkt, dass nur drei bis fünf Prozent der menschlichen Gehirnneuronen aktiv in dem Bewusstsein eines Individuums tätig sind und die restlichen 95 bis 97 Prozent nicht an der bewussten Aktivität teilnehmen, dann wäre es eine durchaus logische Schlussfolgerung, dass wenn ein „Interessent“ oder eine Gruppe von über andere herrschen Wollenden den Schlüssel für die Tür zu diesen 95-97 Prozent der menschlichen Neuronen besitzt, dann können diese Wesen eine beliebige Anzahl von Menschen kontrollieren und verwalten, ohne dass dies den Betroffenen bewusst ist.

So funktioniert unsere ganze Gesellschaft mit ihren sozial-politischen, finanziellen, religiösen, bildungstechnischen, medizinischen Systemen.

Aber auch die reinen energetischen Superorganismen, die in einem Zustand der bewussten energetischen Verbindung der einzelnen Individuen (z.B. bei kollektiven Mediationen) sich bilden, tragen die gleiche Funktion. Es finden dabei die energieraubenden Prozesse statt, während deren die Betroffenen in dem individuellen positiven Erwartungszustand fest daran glauben, zusammen mit anderen eine positive energetische Wirkung zu erzeugen.

Das energetische Schutzfeld eines menschlichen Wesens ist durchaus sehr wertvoll und darf auf keinen Fall etwas oder gar gänzlich gelockert werden. In diesem Sinne hat der Begriff „Schutz“ nicht mit der Energie der Angst gemeinsam, sondern deutet darauf hin, dass jedes lebendige System seinen eigenen Schatz besitzt, der verschiedene energetische Elemente in sich trägt, welche einem Menschen dabei helfen, die beste Verbindung mit seinem eigenen wahren Kern herzustellen, seine Inkarnationsaufgaben bestmöglich zu lösen und zu dem Gott-Menschen auf der Erde zu werden, der man tatsächlich ist. Seinen eigenen inneren Schatz zu beschützen sowie sich selbst energetisch abzugrenzen ist das Geburtsrecht jedes menschlichen Wesens. Ein sich kontinuierlich entwickelndes Individuum, das ununterbrochen an sich selbst arbeitet und sich auf seinem holprigen Bewusstseinsweg unermüdlich vorwärts bewegt, entfernt sich früher oder später zwangsläufig dem Superorganismus-Konzept, denn er fängt an, den persönlichen Energieraub, der in dem Zustand des Überindividuums auf unterschiedlichen Ebenen stattfindet, deutlich wahrzunehmen.

Es ist in unserer Zeit viel Kraft und Mut dafür erforderlich, um seinem eigenen Pfad allein und authentisch zu folgen, ohne sich der kollektiven Energie einzuschließen und unterschiedlichen Superorganismen fern bleibend. Jedoch ist es der einzig richtige Weg für jeden entwickelten Menschen, auch wenn dies ihm heute vielleicht noch nicht bewusst ist!

Peace & Love

Elena

Quelle: https://das-neue-bewusstsein.com/author/das-neue-bewustsein/

Engel Orakel der Liebe vom 16. bis 23. Oktober 2019


Auf eine höhere Schwingungsebene weitergehen!

In der kommenden Liebeswoche geht es darum, aus deiner eigenen Selbstliebe heraus in spirituellen Liebesverbindungen nicht länger zu warten. Evtl. zeigen sich nochmals familiäre Themen (z.B bezgl. Eltern oder Inneres Kind), doch dein Herz sagt dir, dass du schon (auch von deiner Schwingung her) große Fortschritte gemacht hast und nun weiter ziehen musst in eine höhere Schwingungsebene. Für viele geht es jetzt weiter auf dem Weg in die Erleuchtung und dies wurde von Gott so verordnet. Alles, was nun nicht mehr in Selbstliebe gebettet ist, muss weiter "nach oben" ziehen. Das gebieten auch die kollektiven Wachstumszyklen. Wahrscheinlich spürst du auch die Altlasten deines (Wunsch-)Partners wie eine Bleischwere mit auf dir lasten. Es ist nun an der Zeit diese übernommenen Lasten zu transformieren, Ballast abzuwerfen wie ein Ballon und so in eine neue Kraft zu gelangen. Es geht immer mehr darum, im Rhythmus der Natur und Zyklen zu leben und sich dem hinzugeben...dabei Gottes Führung und der Führung in deinem Herzen zu folgen.

www.engel-geistheilung.de

Simon Parkes: Podcast Follow Up

Heike Kühnemund: Vorbei mit der Stille ~ es stürmt!


So zeigt sich mir der heutige Tagesbeginn. Nach den letzten Fast-Sommertagen regnet es gerade und auch der Wind legt wieder mächtig zu. Fast als wollte er sagen: „Leute, es geht jetzt zur Sache !“ Aber das wissen und spüren wir alle, nicht wahr?

Gestern habe ich mehrere Gespräche geführt und dabei erfahren, dass dieses Vollmond-Feld wohl ein immenses Tor bzw. eine kollektive Verschiebung gewesen sein muss (und noch ist). Von seltsamen, körperlichen Befindlichkeiten begleitet, schienen viele Menschen an Grenzen zu kommen. So traten vor allem am Spätnachmittag des Sonntag plötzliche Übelkeitsschübe auf bis hin zu dem Gefühl, sich übergeben zu müssen. Auch ich hatte das, was mich völlig überraschte, kenne ich es seit Jahrzehnten bei mir auf diese Weise nicht. Desweiteren war die Nacht vom Montag zum Dienstag bei vielen schlaflos und viele hatten stundenlange Kopfschmerzen (ich auch). Das sind allerdings nur einige der Symptome.

Auf anderen Ebenen geschieht gerade genauso gravierendes. Es geht um Tiefentransformation, bei manchen um eine Art „Erleuchtung und Anhebung“. Doch vor allem geht es darum, konkret hinzuschauen und alles, aber wirklich alles sein zu lassen. Was meine ich damit?

Es geht darum, die Konzepte eines Lebens, unseres Lebens aufzugeben, ja vollkommen aufzugeben. Das, was uns jetzt und in der nächsten Zeit erreicht, wird vollkommen anders sein. Diese neue Zeit, dieses neue Feld wird sich uns vollkommen „nackt“ präsentieren, damit wir dann erschaffen. Nun stell dir vor, die machst das auf „alte“ Weise … eben, das funktioniert nicht!

Deshalb geht es in diesen Tagen vermehrt darum, sich selbst noch „leerer zu machen“, noch tiefer fallen zu lassen, immer wieder ins Jetzt zurück zu finden und alles, was sich durch den Verstand in den Vordergrund schiebt, genau anzuschauen. Manchmal reicht ein wahrnehmen, dann ist es gut. Manchmal dürfen Tränen fließen, auch dann ist es gut. Denn alles dient dazu, dass wir so leer wie möglich werden oder anders ausgedrückt, dass all unsere Sinne und Felder sich darauf ausrichten, die neuen Schwingungen aufzunehmen, anzunehmen, auszudehnen und zu leben.

Doch bevor all das geschieht, kann es auch immer wieder vorkommen, dass uns diese „Schockwellen“ der Energieflutung fast übermannen. Je nachdem wie sensitiv du bist, wirst du es in unterschiedlicher Intensität spüren. Ich fühle sehr tief, von daher kommen diese Wellen auch oft unverhofft und brechen mit einer gewaltigen Kraft alle Verkrustungen in mir auf. Dann fließen jede Menge Tränen, die ich einfach fließen lasse. Denn diese Tränen spülen alles raus … und nicht immer muss ich wissen, was dahinter steht. Es ist einfach eine immense Reinigung, die angenommen werden will.

Wenn wir uns alle anschauen, was genau da jetzt geschieht, wie unser Leben momentan aussieht, dann spüren wir das Hauptmotto diesen Jahres: ALLES IST ANDERS! Alles, was uns bis hierher begleitet hat, fühlte sich vollkommen anders an als das, was da jetzt am kommen ist. Es ist ein Wandel, ein Wandel von Transformation des Inneren, des Selbst, des Menschen, der du bist hin zu dem Gesamtwesen in einer völlig neuen Schwingungsebene. Hierher finden nur die Mutigsten, Diejenigen, die immer wieder vertrauten, alle, die tief in sich fühlen und wissen, dass genau das der Weg war.

Wir wissen, dass das, was wir jetzt erfahren, uns enorm verändern wird bzw. dass unser innerer Kern soweit frei gelegt wird, dass wir strahlend stehen werden und in diesem Licht sind. Und wir wissen ebenso, dass nicht nur wir selbst, also jedes Menschenwesen hier, sondern auch alle äußeren Strukturen zu wackeln beginnen und ebenso gewandelt werden (müssen). Das bleibt nicht aus, wenn weiter diese hohen Lichtwellen hereinströmen, wenn die nächsten Tore kommen (11-11,12-12…). Es führt kein Weg mehr daran vorbei, dass unsere Erde sich jetzt wandelt – mit uns! Durch uns!

Das bedeutet für uns alle:

Immer wieder erinnern, dass wir es sind, die hier die Veränderung leben.

Sich stets auf den Frieden im Herzen besinnen und diesen nähren.

Vertrauen, vertrauen, vertrauen!

Geduld üben!

Sich auf den Jetzt-Moment einschwingen und darauf konzentrieren, diesen zu leben.

Sich um sich selbst kümmern, den Körper mitnehmen.

Austauschen und Erfahrungen weiter geben.

Langsam sein, noch langsamer werden …

Und immer mehr alles sein lassen, was nicht mehr nötig ist, all das, wo das Herz schon signalisiert, dass es gut ist.

Wir alle wissen, wenn der Sturm zunimmt, im außen wie im innen, dann hilft nur, stehen bleiben und den Fokus halten. Wir sind die Veränderung, in diesem Augenblick, jetzt! Und wir sind Viele und werden mehr.

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DER BAUM DER ERKENNTNIS - Das neue Mutter-Erde-Channeling


DER BAUM DER ERKENNTNIS

Atumba Atasha Atem – Die Erde grüßt euch

Das Kraftvolle in dir, es sei gesegnet,
es sei gesegnet für alle Zeit,
du bist gesegnet und wärst bereit für diese Zeit,
du bist gesegnet hier und jetzt mit ihr zu sein, im neuen Kleid.

Hast du vom Baum der Erkenntnis gegessen? Der Baum der Erkenntnis, so wird dieses Mutter Erde Channeling heißen.

Wenn du nicht vom Baum der Erkenntnis gegessen hättest, dann wärst du nicht hier.
Du brauchst dich gar nicht zu verleugnen. Selbst wenn du jetzt gesagt hast, du hättest nicht vom Baum der Erkenntnis gegessen, du hast von ihm gegessen, denn die Wurzeln deiner selbst liegen in dieser Erfahrung. Die Wurzeln deiner selbst sind die Erfahrung, welche du durchlebt hast für diese Zeit.

Wo leben wir? Wir leben auf einem Raumschiff, genannt die Erde. Wie die Erde wirklich aussieht, was sie wirklich ist, das hat bisher noch nie jemand erfahren. Jedoch du hast vom Baum der Erkenntnis gegessen und du sollst nun wissen, wer oder was du bist und woher du kommst.

Unsere tiefsten Erkenntnisse stammen aus der Wurzel, vom dem Baum der Erkenntnis selbst, von welchem du gegessen hast. Es war nicht nur der Apfel, der uns verführte, vom Baum der Erkenntnis zu essen, sondern es war die tiefe Sehnsucht des Gott-Gleichen, das Gott gleich zu sein und Gottes Handlung in uns und durch uns zu erfahren.

Die Kraft deines Geistes zwängte alles in Materie, sodass die Materie zu dem wurde, was du heute vorfindest. Du und dein Selbst, das die Erkenntnis in sich trägt, was alles in uns getragen wird, das ist das geistige Gut deines Seins.

Das, was wir Gott nennen, ist ein Natural, welches sich um uns herum und in uns manifestiert hat und für dieses ganze Sein ewiglich da ist. Was immer wir anschauen, du schaust Gott, was immer du fühlst, du fühlst Gott und was immer du hörst, du hörst Gott.

Wir leben also etwa wie auf einem Raumschiff. Die Erde selbst ist ein Raumschiff, ein Objekt, das in sich geschlossen ist, von außen und von innen verriegelt. Es ist ein Natural, welches wir sehen und Erde nennen. Es ist Gott selbst, der all dies sozusagen in einem geschlossenen Raum hervorgebracht hat, einem Raum-Zeit-Gefüge, räumlich für sich und von allem, was um uns herum ist, getrennt.

Wir tragen das gesamte Universum in uns. Alles, was du siehst, ist deine eigene Vorstellung von dem, wie das Universum gestaltet ist und wie du es wahrnimmst. So ist es allen Menschenkindern hier auf dieser Erde fest in der Matrix des Gehirns einprogrammiert.

Jede Abweichung, welche stattfindet, ist eine Abweichung vom Ganzen und wird als Ganzes wahrgenommen, sodass jeder in seinem Kopf die gleichen Bilder sieht, welche die Erde im Innern produziert.

Was wird es um uns herum geben? Was stellst du dir vor was um uns wäre, also um das, was du die Erde nennst? Es ist nichts da, es ist Plasma, es ist Plasma-Erdenergie. Alles, was um uns herum existent ist, ist göttliche Energie.

Es ist das Natural, das du Gott nennst, was dich umgibt. Gott lässt dich nur so weit schauen, als du die Nahrung vom Baum der Erkenntnis verdaut, verarbeitet und transformiert hast.

Das Natural, welches du Gott nennst, bist du selbst. Alles, was existiert, das bist nur du, du allein nimmst all das wahr, was dich umgibt. Und nur du allein bist derjenige, der die Dinge, welche er sieht und welche er wahrnimmt, in die Materie und somit in die Unendlichkeit des Seins transformiert.
Alles, was du wahrnimmst, ist die göttliche Transformation deines Bewusstseins, welches in der höchsten Form, in der höchsten Ausprägung und in der höchsten Geschwindigkeit in diesem Zeit-Raum-Ereignis durch dich gelebt wird.

Es ist das Licht aus der Erde, das dich und alles, was dich umgibt, transformiert. Es ist eine nicht stofflich existente Energie, eine naturale Energie, welche wir Plasma oder plasmatische Bewegung in Raum und Zeit nennen. In Raum und Zeit bewegte Energie, welche sich zu Materie verdichtet hat, wird als Ganzheit erfahren und erlebt durch die Wesen, welche auf der Erde sind und durch die Wesen, welche die Erde beherrschen.

Wir sind nicht die einzigen, welche hier auf der Erde existieren. Das, was existiert, ist mit einer Intelligenz ausgestattet, die einer göttlichen Gleichheit dient, der Gleichheit der Dualität und des Wissensschatzes in uns. Die Gleichheit der Dualität und des Wissensschatzes in uns ist die Voraussetzung für ein erkenntnisreiches Leben auf der Erde.

Sie hat dich zu Anfang gefragt, ob du vom Baum der Erkenntnis gegessen habest. Wenn du das nicht getan hättest, dann wärst du nicht hier auf dieser Erde, denn du wolltest ein Teil des Ganzen sein, der im Rahmen der Dualitätserfahrung und im Rahmen eines menschlichen Daseins
zur Erkenntnis geworden ist.

Du warst schon in diesen Welten, in diesen Gottesebenen, welche dieses Licht- und Schattenspiel erzeugten. Du warst in dieser Dualitätsebene auch der Gott der Bösen, wie man bei euch so sagt, als gäbe es gut und böse. Es gibt einen einzigen Gott, der ein Natural darstellt, welches sich in zwei Ebenen gespalten hat, in die dunklen und in die lichtvollen Sphären und diese in dein Gehirn eingelagert, beziehungsweise eingebrannt hat. Damit wurde eine Art Spiel des Lebens erzeugt, welches sich im Raum-Zeit-

Ereignis als Dualität zeigt. Somit alle Kraft und alle Energie in die Schöpfung gelegt, um dem was ist, Ausdruck zu verleihen.

Der Baum der Erkenntnis ist die Frucht deines Geistes, der durch dich gewachsen, geströmt und lichtvoll geworden ist. Das ist das Kraftvolle in dir, das was du mit der Wurzel eingesogen und durch deinen Geist veredelt hast.
(Sam Jesus Moses sagt: Mutter sprich nicht so schnell, ich muss auch ein bisschen nach... Okay, danke)

Mutter sagt: Das Kraftvolle und das Weise in dir ist die Kraft in deinem Geist, welcher aus der Wurzel genährt wurde. Das Untere nach oben zu bringen, das hat vielerlei Kraft in dir gebraucht.

Wenn du dich betrachtest, dein Wesen und dein Umfeld, so wirst du feststellen, dass sich nicht viel verändert hat, dass kaum Veränderungen in deinem Leben stattgefunden haben, dass du dich immer in dem gleichen Bühnenbild bewegt hast, das du von Geburt an praktisch in dir gespeichert bekommen hast.

Es sind die Bilder deiner Seelenerfahrung, welche du in dir trägst und welche durch dich gelebt werden. Seien es die Bilder deiner Ahnen, seien es die Bilder deiner Kinder, seien es die Bilder deines Vaters oder deiner Mutter, sie sind fest in dir gespeichert.

Aus diesen Bildern ziehst du die Erfahrung oder machst du die Erfahrung in der Vergangenheit und kannst somit die Zukunft erlösen. Die Bilder deiner selbst haben die Macht, sich in die Gegenwart zu projizieren. Sie sind nötig, um einen vom Baum der Erkenntnis erhaltenen Gedanken manifestieren zu können.

Wenn du denkst, dass du etwas Besonderes wärst, dann mag das wohl so sein. Denn das Besondere an dir ist, dass du vom Baum der Erkenntnis gegessen hast, um diese Erfahrung, für dich und für andere in das Raum- Zeit-Ereignis zu projizieren, dass das Kraftvolle und Weise in dir seinen Glanz und seine lichtvolle Seite erhält, dass du veredelt wirst im Geist und dass du veredelt wirst in deinen Taten. Dass du veredelt wirst in deinem Bewusstsein, das war die Grundvoraussetzung deines Erdendaseins.

Dass du dieses Raumschiff Erde beleben oder betreten konntest, das war nicht von ungefähr, das hat nichts damit zu tun, dass du etwas lernen oder erlernen musstest, sondern es war dein Wunsch, hier in diesem Holodeck, das du Erde nennst, Erfahrungen zu sammeln, um als göttliches Einssein oder als göttliche Bewegung in Raum und Zeit in Erscheinung zu kommen.

Das Höchste, was du bist, ist die göttliche Energie, die Präsenz, welche jetzt und heute in dir ist, die göttliche Energie, die aus dir herauswächst und alles überstrahlt, was du dir je erdacht hattest.
Es ist das Kraftvolle und das Freudvolle, was dich nun erheben wird in den Stand einer Göttin oder eines Gottes, dass du erhoben wirst in den Stand eines Bewusstseins, welches einem Erdendasein als Teil Gottes gerecht wird. Nicht nur als Teil Gottes, sondern als der Teil, der alles zum Ganzen werden lässt, durch dein Bewusstsein, durch dein Schauen, durch dein Fühlen und durch dein Sehen.

Es gibt keine Flucht von dieser Erde, es gibt keine Flucht von diesem Raumschiff, denn dieses Raumschiff ist das Konstrukt eines Geistes, welcher zur Materie geworden ist, einem Holodeck, welches Materie Erfahrung machen lässt, welches Materie spielen lässt, welches Materie erzeugte, zum Beispiel eine Landschaft, einen Strauch oder einen Baum entstehen ließ.

Um dir die Gewissheit zu geben, dass du das alles erschaffen hast, gibt sie dir heute Abend die Kraft in deinen Geist, dass du selbst sehen und erfahren kannst, was für eine Macht du hast, und das nicht nur im Geist, sondern auch in deinem Körper.

All das, was du in dir trägst, ist bereits das Resultat deiner geistigen Haltung, deiner geistigen Einstellung und der geistigen Konditionierung, welche du vom Baum der Erkenntnis in dich aufgenommen hast, als Frucht deines Leibes, als Kraft in deinem Herzen, als Kraft in deinem Geist.

Nun ist die Zeit gekommen, ihr wolltet es wissen, ihr Bürger der Erde, ihr Bewohner der Erde, ihr, welche euch die Erde untertan machen wollten. Ihr wolltet wissen, was nun geschieht. Doch das Kollektiv eurer selbst hat beschlossen, nun endlich das, was wahrhaftig ist, zu leben.

Es gibt in euren Familien keinen mehr, der nicht im Einklang mit dem anderen leben kann. Wenn keine Harmonie und kein Frieden in der Familie herrscht, so kann es sein, dass sich ein Familienmitglied von euch löst. So wird es sein für alle Zeit und bis in Ewigkeit.

Die Harmonie in deinem Herzen, sie ist die Fülle deiner selbst. Sie drückt die Gottheit in dir und durch dich aus. Da gibt es keinen Streit, da gibt es keinen Kampf, da gibt es nur dich, der ist so ist wie das Natural, das Natur-all, das überall um dich herum existiert und von deinem Geist genährt Geist wird.

Daher ist das Natur-all die Kraft, welche nur durch dich zum Ausdruck gebracht werden kann, als Transmitter, als Verstärker und als Leiter von dem, was du denkst, was du fühlst und was du dann tatsächlich in die Handlung hineinbringst.

Das ist alles entstanden aufgrund dessen, dass du dich gefunden hast und keinen Kampf mehr führst, weder mit dir noch mit irgendjemand anderem, dass das Kraftvolle in dir wirken kann, dass nun alle Felder, alle Energiefelder in deinem Körper-Geist-System freigeschaltet werden können und dass du bereit bist, auch, dich zu transformieren. Das heißt, dich zu beamen, würde die Mutter jetzt sagen.

Beamen ist nichts anderes als das Lichtvolle durch einen Transformator zu schicken, um es sichtbar zu machen.

Jeder deiner Gedanken ist ein Lichtblitz, ist eine Lichterscheinung, wird durch dich transformiert und kommt in Erscheinung. Ob willkürlich oder unwillkürlich, du wirst es nicht verhindern können, denn diese Energien, welche nun auf der Erde sind, lassen anderes nicht mehr zu.

Die Politiker, oder Menschen, welche uns gegenüberstehen, werden demaskiert. Die Masken fallen und man sieht ihre wahre Persönlichkeit, ihr wahres Anliegen, aus welcher Ecke sie kommen und welche Absichten sie auf die Erde bringen oder auf der Erde verkörpern.

Denk mal nach, sagt die Mutter. Denk mal darüber nach, was du beabsichtigt hast, hier auf Erden zu sein, wofür du auf diese Erde gekommen bist und was du bisher erreicht hast. Warst du nicht nur ein Handlanger? Ein Handlanger einer Energie, welche dir nicht bekannt war als die, welche du nun vorfindest.

Es ist dein reiner Geist, der diese Energien nicht mehr verarbeiten und verkraften kann. Es ist dein reiner Geist, der nun ausfindig macht, welche Energien nicht mehr zu dir gehören, welche nur eine Reflektion deiner inneren Ansichten zu Tage führten und welche nicht einmal deine Ansichten und deine Reflektionen darstellen. Es waren die Reflektionen der dunklen Schattenwelt, der Welt der Erkenntnisse und Erfahrungen.

Es ist ähnlich wie wenn du ein Bilderbuch aufschlägst und irgendein Märchen liest. Bist du in diesem Märchen selbst oder erzählt das Märchen nur eine Geschichte, in der du vorkommst? Das sind die großen Unterschiede. Wir Menschen sollen im Laufe unseres Erdendaseins erst erfahren und erkennen. ob das, wo wir sind, ein Märchen ist, eine Erzählung oder eine Episode, die in unserem Geist irgendwann ihren Lauf genommen hat.

Ja, du bist tatsächlich in einem Märchen. In einem Film bist du, der keiner Realität entspricht, der nur ein Trainingsprogramm in einem Holodeck darstellt.

Ein Holodeck, sagt die Mutter, ist eine Phantasiewelt, welche zu Bildern wurde. Diese Bilder werden ständig durch dich in den Raum projiziert und in dieser Raumprojektion machst du eine Erfahrung, die menschlich ist. Diese erfahrene Raumprojektion, die nimmst du als Schulungsgrundlage für das, was du zu sein scheinst, oder für das, was du sein möchtest.

Alle Bilder, welche du in deinem Kopf wahrnimmst, sind Reproduktionen von Mutter und Vater. Sie sind Reproduktionen deiner selbst, in denen du selbst als Schauspieler, als Regisseur der maßgebende Teil deiner eigenen Geschichte bist, oder geworden bist.

Ihr wollt die Wahrheit wissen, sagt die Mutter, doch viele sind vielleicht noch nicht reif für dir Wahrheit. Eure Wahrheit ist immer nur die Eine, die Wahrheit, dass ihr ein Teil eines Gottesbewusstseins seid, jedoch nur ein kleiner Teil eines Gottesbewusstseins, der allmächtiger und größer ist, als ihr es euch vorstellen könnt. Wenn ihr die Gedanken eines Gottes hättet, dann würdet ihr in diesem Leben nicht existieren können.

Als Gottesbewusstsein durchschaust du das gesamte Spiel mit einem Augenzwinkern. Es ist sowas von witzlos und wirklich ohne jeglichen Level für dich. Wenn du dieses Gottesbewusstsein verkörpern würdest, würdest du dieses Ganze, was hier auf der Erde stattfindet und das Geschehen mit den Menschen und Tieren und Pflanzen lächerlich finden. Denn es ist nur eine Phantasie, die wir durchleben und die zu einer Realität geworden ist, welche aufgrund unserer geistigen Ausprägung sich in Raum und Zeit manifestierte.

Also du denkst dich und träumst dich durch ein Leben, welches nicht wirklich ernst zu nehmen ist. Dies, auch wenn es so manche Situation herbeiführt, welche dich verzweifeln lässt. Jedoch die Erlösung selbst, ist in der Klarheit deines Gedankengutes oder deines Geistes zu finden. Das heißt letztendlich, die Erlösung ist in deinem Gedankengut zu finden.

Stell dir vor, du sitzt vor einem Fernseher oder bist in einem Kino und plötzlich wird der Film abgeschaltet.

Du hast dich in diesem Film verloren gehabt und gedacht, dass du darin Film eine Realität finden würdest. Jedoch, wenn der Film plötzlich abgeschaltet wird, was ist dann noch da?

Ja, ihr schaut jetzt einen Fernsehfilm. Findet ihr euch in diesem Film wieder? Auf einmal ist der Fernseher ausgeschaltet. Was ist dann noch da? Wenn du dir das mal vor Augen hältst. Es ist nur noch der Gedanke an den Film da, sonst ist nichts mehr da.
Und in diesem Gedanken hast du deine Erfahrung gemacht oder deine Erkenntnis gewonnen, sonst nichts.

Jetzt stell dir vor, du bist der Projektor und du bist das Licht. Das, was du über die sogenannte Filmrolle laufen lässt, muss durch den Projektor am Licht vorbeigeführt werden, um dann durch eine Linse auf der Leinwand erscheinen zu können.

Das, was sich darstellt, ist die Darstellung deiner selbst, deiner Persönlichkeit. Und das, was du im Kopf, im Geist hast, zeigt sich in der äußeren Welt als ein Film, als die Manifestation eines Gedankens, welche praktisch dein Leben darstellt.

Du hast vom Baum der Erkenntnis gegessen und hast auch schon bei ganz alten Filmen auch mitgewirkt. Es sind immer die selben Darsteller, welche seit ewigen Zeiten immer ein- und dasselbe darstellten oder spielten.

Wenn du dir einen Baum vorstellen magst, so musst du bei seinen Wurzeln anfangen. Die Wurzeln eines Baumes sehen nicht sehr viel Licht. Sie sind tief in der Erde, sie sehen dadurch nur Dunkelheit und können nur dunkle Elemente in sich aufnehmen.

So haben sie auch den Teil eines Elementes aufgenommen, das sich von Gott gespalten hat. Es sind Leid, Schmerz und all die Attribute, welche wir nicht für wünschenswert halten. Das ist das Kontinuum einer jeden Wurzel, welche in der Erde reift, da sie sich erst einmal durch die Dunkelheit, und somit durch die niedrigst schwingenden Energien ernähren musste.

Die Erde ist ein geschlossener Raum, in welchem kann nichts existent sein kann, was nicht vorher manifestiert worden ist. Es kann nichts von außen hereinkommen und es kann auch nichts von innen hinaus. Es kann von keinen anderen Mächten beeinflusst werden als von denen, die in diesem geschlossenen Raum selbst verfügbar sind.

Das ist ein wichtiger Aspekt dessen, was unseren Geist betrifft. Dieser hat einen sogenannten Raum geschaffen und in diesem Raum erschuf er Gedanken. Diese Gedanken kreierten Situationen und Zeit-Raum- Ereignisse von der Wurzel bis ins höchste Bewusstsein. Dies heißt dann Schöpfung oder Schöpfungsakt.

Wenn beispielsweise eine Walnuss in die Erde gegeben wird, was ist da zuerst mit der reinen Erde in Berührung gekommen Es war ein Gedanke, der Fäden gezogen hat, der die Schale gesprengt hat und der über das hinausgegangen ist, was in der Begrenzung der Nussschale gereift ist (Metapher).

Also das, was in der Begrenzung der Nussschale gereift ist, war dein Gedanke, der Fäden in die Erde gezogen hat. Aus der Erde wurde der Gedanke nochmals genährt mit der Substanz, welche wir als nicht existent, als schwarze Energie, bezeichnen würden. Hier liegt die gesamte Erfahrung, die wir schwarze Energie nennen.

Wir Menschen sagen, das Universum, das Weltall sei dunkle Energie. Doch darin, in dieser schwarzen Energie, liegen alle Gedanken, die da auf ihren Abnehmer warten.

Zur Illustration lässt Sam Jesus Moses die Finger einer Hand symbolisch für die Wurzeln in die Erde, also in die schwarze Energie, greifen. Das sind Gedanken, die sich in diese dunkle, diese schwarze Energie, also in die Erde graben, sagt die Mutter.

Sie greifen rein in diese Energie und du bist ein Teil davon, also eine Wurzel vom ganzen Kollektiv. Die Erde selbst ist als Erfahrungswelt zu betrachten., d.h. du greifst mit deinen Gedanken in die Erfahrungswelt.

Je tiefer du als Wurzel in diese Erde, in diese dunkle Materie eingedrungen bist, desto mehr Substanz von dunkler Energie und dunklen Mächten holst du nach oben.

Du bist also durch verschiedene Schichten hinabgestiegen und hast Substanzen aus der Erfahrungswelt, aus der dunklen Energie, in dich eingesogen. Durch das Einsaugen dieser dunklen Energie, dieser dunklen Erfahrungswelt, konntest du hoch transformieren.

Es ist also nicht nur wichtig, eine gute Frucht zu haben, sondern vielmehr eine Wurzel, welche aus der Frucht heraus in die tiefsten Tiefen, die man sich überhaupt vorstellen kann, gelangt, um als gutes Endresultat den Baum selbst zu erzeugen. Was dieser Baum für Früchte trägt, hängt also von den Schichten ab, in welche die Wurzel eingetaucht ist.

Es gibt nichts auf der Erde, das nicht eines Geistes entsprungen ist. Alles, was wir sehen, ist dem Geist eines Schöpfers entsprungen, welcher du, dein Nachbar oder irgendjemand sein kann.

Es gibt nichts, was nicht vorher erdacht worden ist, dass es auf der Erde wäre, sogar der Stein, welcher vor dir liegt.
Und da geht die Mutter mit jedem Einzelnen von uns ins Detail.

Alles, was du darstellst, ist der tiefste Gedanke, der je gedacht worden ist, und der höchste Gedanke, welcher zur Reife gekommen ist.

Einige sind in die Tiefe gegangen und haben sich mit den tiefsten Elementen verbunden und wollen gar nicht nach oben.
Sie verkörpern tief denkende liegende Wesen. Sie sind dafür da, neuen Morast zu schaffen. Das heißt, in den untersten Energiefeldern entstehen neue Energiefelder der Dunkelheit, um die Kraft deines Geistes zu stärken.

Es gibt immer einen Gegenpol. Stellt euch Yin und Yang vor. Die Dunkelheit muss mit dem Licht im Gleichgewicht erscheinen. Es darf von nichts mehr und von nichts weniger sein, sonst zerfällt dieses Gefüge.

Das Yin und das Yang kann nur in Bewegung sein, wenn es ausgeglichen ist und sich frei bewegen kann. Da die Erde aufsteigt, würde das Potential der Dunkelheit nicht mehr im Gleichgewicht sein.
So sorgen also viele Menschengehirne dafür, dass die Dunkelheit genauso viel Potential beibehält wie das Licht.

Und so ist es, dass sich Licht und Dunkelheit die Waage halten, welche nie ins Ungleichgewicht gebracht werden darf, um das Experiment Erde und somit die Menschheit nicht zu gefährden.

Das Lichtvolle und das Dunkle halten sich in deinem Bewusstsein, in deinem Geist, die Waage. Und die Waage, die du in deinem Geist hast, sie ist letztendlich dein Schatz. Denn wenn du alles in dir trägst und alles verkörperst und wenn Gleichgewicht in dir herrscht, von dem sogenannten Dunklen und Bösen, wie von dem Hellen und Lichten, so kannst du wahrlich sagen, dass du göttlich, oder ein göttlicher Mensch bist.

Darum ist es gar nicht so gut, wenn du, deine Schattenseiten, die du auch brauchst, verdrängst, denn durch die Schattenseiten konntest du wachsen. Du konntest in den dunklen Sphären deines Gehirns praktisch Erfahrungen sammeln.

Du hast für dieses Leben entschieden, es so zu Ende zu bringen, dass du nicht mehr in dieser Schatten- oder dunklen Welt leben musst, sondern dass du sie nun aufgrund deines geistigen Potentials verlassen kannst. Du bist nun auch mit diesem Vollmond wieder befähigt, in eine Sphäre zu transformieren, welche die lichtvolle Sphäre genannt wird.

Wenn du die dunkle Sphäre verlässt, sei dir im Klaren darüber, dass du auch keinen Zugang zu Menschen mehr haben wirst, welche die dunklen Sphären verkörpern, dass es in deiner Familie zu Aussprachen kommt, dass du nichts mehr zulässt, das dich oder andere kränken oder verletzen könnte. Du stehst jetzt immer dafür, dass in deiner Familie und in deinem Umfeld Reinheit und Klarheit herrschen.

Es ist so etwas wie ein Reinigungsprozess, welchen du aufgrund deiner geistigen Einstellung oder deiner Geisteshaltung in die Familie bringst, und somit auch in die äußere Welt projizierst. Damit kann sich alles um dich verwandeln, das Lichtvolle kann sich dir lichtvoll zeigen und muss sich nicht verbergen aus Angst hat vor dem, was du bist oder vor dem, was du denkst. Alles, was zu dir gehört und alles, was dich fröhlich, heiter und schön macht, wird sich dir klar und lichtvoll offenbaren.

Zunehmend werden lichtvolle Gestalten in deinem Leben sichtbar sein und zum Ausdruck kommen. Du hast die Saat gesät und nun kommt die Ernte deines Geistes, die nur noch lichtvolle und schöne Momente für dich bereithält, die dir die Kraft und die Lebensfreude gibt, welche du brauchst, um diesen göttlichen Anteil leben zu können, diesen lichtvollen Anteil. Das bist du noch gar nicht gewöhnt, denn du hast dich bisher noch in der Teilnegativität befunden. Du warst ein Teil des Baumes der Erkenntnis, welcher vielleicht der Stamm oder die Rinde des Baumes war.

Nun stell dir diesen Baum der Erkenntnis vor, der du bist. Du bist also wie ein Baum, der seine Wurzeln bis tief in die Erde hat wachsen lassen, um einen Teil der dunklen Energie umzuwandeln in einen Stamm, in ein Astwerk, in Blätter oder in was auch immer. Du brauchtest also viele Facetten, um etwas Einzigartiges darzustellen. Und diese vielen Facetten konnten erst sichtbar werden nachdem du in die tiefsten Tiefen deines Selbst gegangen bist und keine Furcht gezeigt hast.

Du warst also das Mark vom Knochen, du warst die Ursubstanz, du warst das, was vorher nicht anschaubar war. Vielleicht warst du auch nur ein Schleim oder so. Jedoch hast du alle Formen angenommen, welche das Leben für dich bereithielt und für dich als Wachstum vorgesehen hatte.

Du warst also Knecht, Magd, du warst Folterer, du warst Henker, du warst in den tiefsten Tiefen und hast all dies mitgemacht, dieses Elend, das auf der Erde war und verkörpert sein musste, wenn nicht von dir, von wem denn dann? So weit warst du also gar nicht entfernt von dem, was du jetzt verurteilst, es ist nur eine andere Sichtweise, welche du nun einnimmst.

Das, was vor dir liegt, was vor uns Menschen liegt, das ist der Teil, der in der Krone des Baumes seinen Ursprung ausdrückt. Es sind geistige Erhebungen, geistige Einfälle, geistige Reproduktionen aus höheren Ebenen, welche wir vor uns haben.

Bevor die Frucht kommt, sagt die Mutter, muss erst einmal das Gebilde stehen, der Baum sozusagen. Er muss erst vollkommen ausgewachsen sein, erst dann wird eine richtige Frucht gedeihen, die auch schmecken wird. Du bist also nicht nur die Frucht, sagt die Mutter, du bist wirklich von der Wurzel an gewachsen, der ganze Baum.

Und jetzt schau auf dich, schau vielleicht mal auf dich hinunter, betrachte dich mal.

Was möchtest du sein, was möchtest du darstellen, was möchtest du verkörpern? Wie weit gehst du in deinen Phantasien, bist du ein sehr phantasievoller Mensch? Bist du ein Mensch, der sehr viel Kraft hat, der von unten heraus schon sehr viel Energie schon mitbringt, so hast du ein Leben eines wahrhaft göttlichen, weisen und klugen Menschen vor dir. Bist du eher der, der nie Nahrung ziehen wollte, der nichts verkörpern wollte, der nie zu etwas gestanden ist, so bist du ein schwacher Baum, so bist du ein Wesen, das nicht in die Kraft kommen kann.

Der Baum, die Kraft selbst, ist dein Bewusstsein. Stell dir vor, das Gehirn, deine Synapsen und all diese Sachen, sie beinhalten alles, was die Schöpfung zu bieten hat. Doch du bekommst nur dort Zugang in deinem Geist, wo du dir Nährstoffe geholt hast, also dort, wo die ganze Kraft hergekommen ist.

Das, was du darstellst, ist ein wunderschönes Mandala, eine wunderschöne prachtvolle Menschengestalt, die sich verewigt hat als Gott auf Erden. Diese Kraft, die kann jetzt in diesen Zeiten, voll in uns wirken. Das heißt, diese Kraft gibt dir die Möglichkeit, nun am Schöpfungsakt selbst teilzunehmen.. Allein durch die Gedanken, welche du denkst, bist du in der Schöpferebene angelangt.

Du bist aufgrund deines Tiefgangs jetzt befähigt, Mitschöpfer zu sein, damit der Baum des Lebens aus dir strahlen kann, dir Freude und Kraft und vor allen Dingen auch Zuversicht geben kann, dass du nie irgendwo hungern oder irgendwo in Armut sein musst, weder in geistiger noch in materieller Armut, denn du trägst alles in dir. Das Leben selbst, das diesen Baum darstellt, ist dein ureigenster Film, welcher in deinem Bewusstsein seinen Ursprung hat.

Darum ist die Zukunft, die vor uns liegt, für die einen der Untergang und für die anderen der Aufstieg. Daran wirst du erkennen, in welchen Bereichen du dich entwickelt hast und was du an Geisteskraft mit auf die Erde geholt hast.

Der Geist öffnet sich, er öffnet sich wie die Krone eines Baumes. Er wird emporwachsen und du wirst immer mehr transformiert, immer mehr in Transformation gebracht in die Energie einer Göttin oder eines Gottes. Das verhilft dir, auf dieser Erde wirkliche Wunder zu tun.

Die Mutter sagt, sie spreche von wirklichen Wundern, darüber dass allein durch deine Anwesenheit Dinge auf der Erde geschehen können, die bisher nie stattfinden konnten, da die Energie dafür gefehlt hat. Die Schönheit und die Pracht deiner Krone, das heißt deine geistige Ausstrahlung, wird alles reinigen und alles zum Guten für dich werden lassen.

Du betrittst einen Raum oder ein Energiefeld und wirst sehen, wie sich alles vor dir verneigen wird, wie du das Kraftvolle ausstrahlst, da du die Tiefe deines Seins gelebt und erlebt hast.

Die Früchte, die dieser Baum tragen wird, sind so reich an mannigfaltigen Phantasien und Ideen, welche für die Zukunft von großer Wichtigkeit sein werden. Du trägst das Potential in dir, welches über viele Menschenleben in dir gespeichert und verarbeitet wurde. Es hat in der Transformation des Raum-Zeit-Ereignisses seinen Ursprung.

Das sind also keine Phantasien, welche sie dir heute berichtet, es sind Dinge, die plötzlich aufgrund deiner geistigen Ebenen oder deiner geistigen Verbindungen durch dich zum Ausdruck gebracht werden.
Das heißt, dass Heilung stattfinden kann allein dadurch, da du es bist und da du die Absicht gehabt hast, dies als Raum-Zeit-Ereignis zu manifestieren. Du wirst es manifestieren, da gibt es überhaupt kein Vertun.

Du sagst immer, dass du durch die Kraft deines Geistes gewachsen bist. Nun wird sich das Wachstum zeigen. An deinen Früchten werden sie dich erkennen. So wie du gelebt, wie du gehandelt hast und wie du mit dir und anderen umgegangen bist, so wirst du in der äußeren Welt als Ganzes erscheinen. Man wird dir Zuspruch geben oder man wird dich ablehnen, je nachdem wie du geistig geartet bist.

Alle Bäume sind bei der Mutter gleich, ob sie nun in der dunklen oder in der lichtvollen Energie gewachsen sind. Alle müssen da sein, sie sind für die Mutter alle gleich. Sie sagt: Nur aufgrund ihrer Geisteshaltung wird man die Frucht erkennen, welche sie tragen.

Lasst Klarheit um euch sein, lasst Reinheit um euch sein und lasst das wirken, was wahrhaftig ist. Dann werden wir bald eine schöne Zeit auf Erden haben.

Welch Geistes Kind ihr seid, das wird jetzt zum Ausdruck kommen. Durch wen seid ihr geistig genährt worden? Das wird letztendlich eure Erfüllung sein, und da gibt es kein Vertun.

Es ist wie ein Tropfen im Wasserglas. Du wirst den Tropfen, nicht mehr unterscheiden können vom Rest des Wassers im Glas.
Welcher Teil in diesem Glas würdest du sagen, seist du? Wir sind das Ganze geworden. Sam hält jetzt zur Illustration dieses Ganzen ein Glas Wasser in die Kamera, in welchem einzelne Tropfen nicht zu unterscheiden sind. Man könnte nicht mehr sagen, wo du dich in diesem Wasser hier befindest.

So ist es in diesem Leben, es spielt keine Rolle, wer oder was du warst, denn es ist alles zu Einem geworden. Eins hat das Andere gebraucht, um es als Ganzes darstellen zu können.
Macht euch deshalb keine Gedanken, wie oder was ihr gelebt habt, nun geht es geht darum, was du jetzt denkst. Was denkst du über dich, was denkst du über andere, was denkst du im Hinblick auf die neue Zeit?
Das ist es, was du im Gedanken haben solltest. Vergiss das Alte, es war nur ein Trainingsprogramm, welches du durchlaufen hast. Du solltest dieses nicht als Realität sehen, welche ewiglich ist und welche Beständigkeit hätte. Der Wandel steckt wirklich in den Gedanken.

Der Wandel ist wie ein Geistesblitz. Er findet statt und plötzlich ist alles anders, nur da jemand auf einmal anders denkt. Die Kraft des Denkens istt ausschlaggebend für die Manifestation der Materie.
So wird es an dir liegen, wie du deine Materie schaffst, wie du deine Gedanken kontrollierst, wie du deine Gedanken vielleicht auch mal zur Ruhe bringst und alles überdenkst, was du für die Zukunft, die vor dir liegt, erschaffen möchtest.

Die Mutter sagt: Das, was du wirklich bist, das ist ein Projektor und ein Licht, und das was über diesen Projektor läuft, das sind Gedanken, die zu Bildern werden. Je klarer und reiner deine Gedanken und somit deine Bilder sind, desto klarer und reiner wird das zum Ausdruck kommen, was du erleben wirst.
Dieses Erleben wird von dem abhängen, was das Kollektiv um dich herum zu deinen geistigen Bildern sagt, ob diese akzeptiert oder abgelehnt werden. Wenn die Bilder deiner geistigen Halluzination abgelehnt werden, hast du keine große Chance, mit anderen Menschen ein Paradies auf Erden erleben zu können.

Es scheint jetzt die Zeit dafür zu sein, dass wieder einmal eine Auswahl getroffen wird von Menschen, welche eine zielgerichtete Zukunft manifestieren werden. Diese Menschen werden sich zusammenfinden und eine Zukunft manifestieren, welche einer göttlichen Ebene gleichkommt, auf der alles einfach sein wird, auf der es kein Leid und keinen Schmerz geben wird, auf welcher Gedanken in niedrigen Frequenzen absolut nicht mehr vorhanden sein können.

Wir stehen nur einen Gedanken vom Paradies entfernt, sagt die Mutter. Also einen Gedankenblitz, stehen wir vom Paradies entfernt, denn wir haben es geschafft, in diesen oberen Frequenzen anzudocken. anzudocken.

Mit einem Mal, kommt die Energie aus der Erde und gibt dir die Frequenz in den Kopf, um wirklich fantastische, erfüllende Erlebnisse haben zu können.

Also das Jahr 2020 ist das Jahr der geistig transformierten Menschen, alles, was sich transformiert hat, wirst du, im Jahr 2020 finden.

Der dunkle Teil wird unter der Erde verschwinden, er wird zwar noch existent sein, sonst würde das Gefüge aus dem Gleichgewicht geraten und nicht mehr funktionieren. Er ist jedoch nicht mehr sichtbar, er bleibt unter der Erde, er ist also praktisch die Wurzel, welche weiterhin Nährstoffe saugt, jedoch in den oberen Bereichen nicht mehr sichtbar ist.

Schau dir einen Baum an. Du betrachtest dabei ja nicht die Wurzel und sagst, oh ist das ein toller Baum. Du betrachtest den Stamm und die Krone und schaust nicht bis zur Wurzel hinunter. So musst du dir vorstellen, dass das Bild von uns Menschen nach außen repräsentiert wird.

Doch ist doch wohl klar, sagt die Mutter., wenn ein Baum hoch gewachsen ist und prachtvoll aussieht, dass er eine genauso prächtige und starke Wurzel haben muss.. Sonst würde dieser Baum einem Sturm nicht standhalten können.
Wir haben alle miteinander für ein Potential gesorgt, das so tiefschwarz war, sozusagen schwärzer als die Nacht, damit wir kraftvoll wachsen konnten. Wir haben vom Baum der Erkenntnis gegessen und uns darauf eingelassen, auch den unteren Teil, die Wurzel, zu manifestieren oder darzustellen.

Wenn wir den Baum betrachten, schauen wir nur den oberen Teil oder nur den unteren Teil an, oder schauen wir den gesamten Baum an? Alles gehört zusammen, auch die tiefste Dunkelheit gehört zu dir. Sie hat dich zu dem gemacht, was da oben kraftvoll erscheint.

Wenn man das gesamte Bild deiner selbst anschaut, so sieht man zwar den unteren Teil nicht mehr, schaut man jedoch den oberen Teil an, so muss der untere Teil mindestens so groß und ausgeprägt sein, wie die gesamte Baumkrone, sonst könntest du nicht als göttliches Sein existieren. Du solltest alles sein, du solltest dich mit dem unteren wie mit dem oberen Teil identifizieren. Dann bist du perfekt.

Sam Jesus Moses sagt: Mutter Erde ist heute ziemlich schnell, jedoch sie hat auch ziemlich viel zu erzählen gehabt. Mutter, ist schon in Ordnung.

Die Mutter sagt: Sie hat heute viel erzählt, damit es in unser Bewusstsein eindringt, nicht nach dem Höchsten oder nach dem Besten oder nach dem Grandiosesten zu streben, sondern dass alles zusammengehöre und gesehen werden solle. Alles zusammen bildet eine Einheit, die tiefsten Tiefen und die höchsten Höhen werden zu einer Einheit. Nur so kannst du wirklich sagen, dass du göttlich bist.

Das Natural, welches das Raumschiff Erde darstellt, macht keinen Unterschied zwischen einem Außen oder einem Innen.

Es hat noch nie ein Mensch die Erde von außen gesehen, da es kein Außen gibt. Dass es ein Außen und ein Innen gäbe, ist nur eine Phantasie von uns Menschen. Es gibt nur eine Erde, die weder ein Außen noch ein Innen kennt.

Der Baum fragt sich nicht, ob er ein Außen oder ein Innen habe, er ist einfach. Und das sollte langen, sagt die Mutter.

Du bist einfach. Und da du einfach bist so wie du bist, bist du vollkommen. Da gibt es kein inneres Erleben und kein äußeres Erleben. Es gibt nur das eine Sein, das sich als Ganzes erfährt, das sich als das Raumschiff Erde erfährt. Du bist nie getrennt von der Erde, du wirst auch nie außerhalb der Erde sein können, da gibt es keine Existenz, da es kein Außen gibt.

Es gibt nur dieses Raum-Zeit-Gefüge, in welchem unser Geist wandelt, in welchem unser Geist uns etwas vorspielt, in welchem unser Geist uns etwas erleben lässt.

Die Mutter sagt: Wie ist es denn, wenn sie jetzt den Fernseher abschaltet oder wenn das Kino einfach den Film abschaltet?

Es ist der reine Geist, der da ist, der jedoch nichts produziert, da du deine Aufmerksamkeit nicht mehr dorthin lenkst. Es wird nur noch das produziert, was wahrhaftig ist, was Wahrheit ist.

Es sollte uns verständlich gemacht werden, dass nur noch der reine Geist existiert. Alles, was wir dann sehen, ist unsere Essenz, ist unsere Wahrheit. Nur so kann Schöpfung in der höchsten Dimension stattfinden.

Die Mutter und der Vater, sie schalten einfach das Licht aus, die Projektion wird beendet.
Wenn die Erde kein Licht mehr hat, dann ist die Projektion beendet, dann ist das Spiel aus, dann bist du nur noch nur du. Nur du bist da.

Wenn alles um dich herum wegfällt, dann bist nur noch du da, nämlich das, was du tatsächlich darstellst, das, was dein Geist hergibt. Es ist nur noch existent, was dein Geist geschaffen hat. Aufgrund dieser Existenz wird die neue Erde erschaffen.

Habt darum keine Furch vor dem, was kommen wird. Wir haben so viel Licht, so viel kraftvolle Energie geschaffen, dass wir spielend eine neue Erde kreieren werden, aufgrund unserer Geisteshaltung leicht und lebendig. Wir sind doch die, welche wir Lichtbereiter nennen. Oder?

Sollten wir es als die, die wir im Geist ausgerichtet sind, nicht schaffen, eine lichtvolle Ebene zu kreieren, wo wir doch das Potential dafür in uns haben, wie könnten wir uns dann Göttinnen, Götter oder die Krönung der Schöpfung nennen?

Ja, du bist dafür ausgewählt, dieses zu vollbringen. Es braucht dazu Menschen, die dies können, die eins sind, mit der Gaia, mit der Mutter, und die keine Trennung vom Raumschiff mehr kennen.

Du kannst nicht getrennt von der Mutter Natur und von ihrem Erdmagnetfeld leben. Kein Mensch könnte außerhalb dieses Raumschiffes Mutter Erde, dem Magnetfeld der Erde und dessen Geist existieren.

Der Geist ist letztendlich der Erschaffer der Illusion, welche wir gebraucht haben, um eine dunkle und eine lichtvolle Ebene zu kreieren. Nur, er kann diese Illusion auch wieder zu Fall bringen, er kann sie auch auflösen. Und das geschieht alleine durch einen Gedankenblitz, den uns die Mutter aus dem Inneren der Erde.
geben wird.

Das Licht kommt aus der Erde, das Sonnenlicht, das Mondlicht, alles kommt aus der Erde, sogar das Licht deines Geistes wird reproduziert aus dem Inneren, aus dem Tiefsten der Erde, aus der Wurzel selbst. Kein Baum wächst mit dem Wurzelwerk gen Himmel, die Wurzel ist in der Erde.

So ist alles, was wir sehen und erfahren im Inneren der Erde in ein Raum- Zeit-Ereignis transformierte Materie.

Keine Frucht wächst auf irgendeinem Gegenstand, die Frucht wächst aus der Erde. Alles hat seinen Ursprung, in der Mutter Erde, alles, was wir wahrnehmen, ist eine Reproduktion aus dem Inneren der Erde.

Du als Göttin oder als Gott weißt das sehr wohl, da du diese ganzen Ebenen durchlaufen und dich mit Mutter Erde identifiziert hast. Da du den Kern von Mutter Erde in dir aufgenommen hast, weißt du das. Keiner von all diesen Erdenbürgern, von all diesen Menschen hier auf der Erde, kann leugnen, dass er göttlichen Ursprungs und durch einen Gedanken erschaffen worden ist.

Welch eine innere Kraft du jetzt in dir hast, das solltest du verspüren, denn du weißt nun, dass du alles bist, und dass es nichts gibt, was du verheimlichen, wegstecken oder verstecken müsstest. Du darfst alles sein, du musst sogar alles sein, um wirklich kraftvoll sein zu können.

Du trotzt jeglicher Illusion, welche in dich gehaucht worden ist, da du zu reinem Geist geworden bist, da du dich als Geist manifestiert siehst, als kraftvolles Wesen manifestiert hast, zum Ausdruck und zur Schönheit von Gott selbst. Denn Gott selbst ist Natural. Und Natural ist die ganze Energie, welche dich und alles verkörpert.

Dieses Natural, was du Gott nennst, hat seinen Platz in dir als Krönung der Schöpfung, durch deinen Geist offenbart. Alles, was du denkst, ist göttliche Energie, ist göttliches Natural, welches du umsetzt, transformierst und weitergeben darfst im Namen der Mutter Erde und des Vaters Geist.

Du bist gesegnet in all deinen Ausdrucksformen, in all deiner Schönheit, in all deiner Pracht. Du solltest feiern und würdigen, was für ein wunderbares Wesen du bist, das dies alles jetzt verstehen kann, das transformiert und in die Materie hineingebracht hat. Als Göttin oder als Gott bringst du auch die Schönheit seiner selbst zum Ausdruck ,in einem hohen Bewusstsein, in einem hohen Ansehen für die Mutter Erde und für den Vater Geist.

Du bist ein Wesen, das über seine Gottheit nachdenken kann. Das gab es bisher noch nie. Kein Tier, keine Pflanze kann über die eigene Gottheit nachdenken, über das göttliche Bewusstsein, welches sie verkörpern.

Du kannst in einem Gebirge stehen, du kannst in einem Fluss dich aufhalten, du kannst überall sein und du erkennst dich immer als der, welcher über die Dinge, in denen er sich aufhält, nachdenken kann und sich darin wiederfindet.

Daher bist du ein einzigartiges Wesen und kein Zufall wie von irgendjemandem gesagt, dass du dein Leben hier als niedriges Wesen fristen müsstest. Du bist dir bewusst wer du bist, dass du göttliches Bewusstsein in dir trägst und dass du die Göttlichkeit, welche in dich gehaucht wurde, gedanklich, und somit auch in der Materie zum Ausdruck bringen kannst.

Darum bist du ein gesegnetes Wesen mit einem hohen Ansehen in den göttlichen Sphären. In all der Göttlichkeit, in der du dich aufhältst, bist du einzigartig. Du solltest dir immer vor Augen halten, wie wertvoll du bist als der, der du bist.

Darum ehrt dich die Mutter und sie segnet dich. Sie segnet dich für alle Zeiten, denn das, was du zu Ausdruck bringst, hat es noch nie gegeben, nie, nie, nie. Und das in dieser hohen Potenz, das ist für diese Zeit schon sehr, sehr markant geworden.

Überall in dir müsste es leuchten, voll Licht müsstest du sein wenn du darüber nachdenkst, dass du eine Göttin oder ein Gott bist, der im Bewusstsein realisieren kann, durch welche Ebenen er geschritten ist und wie hoch er sich weiterentwickelt hat. Die Weiterentwicklung ist noch nicht zu Ende, sie hat jetzt gerade erst ihren Anfang genommen.

Obwohl die Mutter sehr schnell gesprochen hat, geht die Sendezeit geht auch für sie zu Ende, sagt sie.

Dieser Oktober hat es noch besonders in sich, denn die Kraft deines Geistes wird nun alles durchdringen, alles, was nicht wahrhaftig ist. Was du nicht als göttliche Energie empfinden kannst, wird auch nicht mehr in einer Realität deiner selbst stattfinden.

Du wirst dich weit, weit, weit weg von den Realitäten anderer Menschen, welche in niedrigen Schwingungen sind, aufhalten. Du wirst die Kraft deines Herzens wiederfinden, wenn du sie schon irgendwohin weggelegt oder gesagt hast, na ja, ist nicht meines oder wie auch immer.
Nein, du wirst sie wiederfinden und dir wird die Kraft deines Herzens alles geben, was du benötigst, um weiter auf der Erde existent zu sein. Jetzt geht es wirklich darum, dass du dir darüber im Klaren wirst, wer du wirklich bist und was du wirklich bist.

Sie sagt, alles Liebe und alles Gute für uns Menschen. Wir hören uns wieder sagt sie, jedoch vielleicht auch nicht.
Das wird daran liegen, was wir noch vor uns haben und wo du dich geistig wiederfinden wirst.

Je nachdem wo du geistig stehen wirst, wirst du sie wieder hören oder auch nicht. Es ist also ein sehr großer Moment, der vor uns liegt, der viele Sachen zum Ausdruck bringen wird und viele Geister auch scheiden wird, sogar in letzter Minute, wo sich alles trennen wird und wo viele Sachen einfach neu betrachtet werden müssen.

Also die Würfel sind jetzt gefallen. Wir stehen praktisch vor einem großen Feld, in welchem jetzt etwas geschieht. Wir werden sehen, wie wir uns geistig selbst ausgerichtet haben, ob wir uns als Gott oder als Göttin erkennen.

Om Shanti – Om Shanti

Sam Jesus Moses sagt: Ja Mutter, es ist knapp, wir haben nur noch ein paar Minuten. Ich wünsche uns eine friedvolle Zeit bis zum nächsten Mutter Erde Channeling.
Danke liebe Mutter für das, was du uns gesagt hast, wie wertvoll wir sind und welche Kraft in uns ist, dass wir Menschenkinder nie vergessen, uns der göttlichen Energie oder der göttlichen Kraft in unserem Geist und somit auch in der Materie jeden Augenblick, gewahr zu werden.
Was immer nötig ist oder was auch immer getan werden muss, es wird durch uns geschehen, durch uns Menschen.

Om Shanti

Danke liebe Mutter, danke liebe Radioengel, danke liebe Hörerinnen und Hörer, danke all denjenigen, die ihren Geist offen haben und in ihre Kraft gekommen sind und ihre Göttin und ihren Gott in sich erkannt haben.

Wir, vom gesamten Licht der Stille Radio Team, wir wünschen euch eine friedvolle Zeit und sagen einfach einmal bis gleich.

Ich sage Euch alles Liebe, Sam Jesus Moses.

Danke dass ihr da seid, danke für eure Liebe.
Und jetzt kommt das Lied Waves and Dolphins von Deuter.
Wir danken den lieben Martin aus Österreich ,für die super schnelle Abschrift des Mutter Erde Channeling und für seine Liebe zum LdSR.

In unseren Media-Treff findet Ihr das aktuelle Mutter Erde Channeling! Hier ist der Link zum Media- Treff

https://www.ldsr-mediatreff.tv/watch.php?vid=3a176985d

Jeden Mittwoch senden wir das Mutter Erde Spezial um 20:15 im Licht der Stille Radio www.ldsr.tv

Wir laden Dich ein!
Wer die Sendung „Mutter Erde spricht zu uns“ kennt, der möchte auch die tiefen Hintergründe, welche durch die Kraft der gesprochen Worte von unserer lieben Mutter Erde zum Ausdruck gebracht werden, ergründen und verstehen.
In den Worten unser lieben Mutter Erde verbergen sich die tiefgreifenden Weisheiten, welche Sam Jesus Moses für Dich im Mutter Erde Spezial anschaulich in Worte fasst.

Herzlich Willkommen
an jeden Mittwoch Abend! 20:15 Uhr

Am Sonntag nach dem Mutter Erde Channeling findet um 20:15 Uhr eine Reprogrammierung mit Sam Jesus Moses zu Thema des
„Mutter Erde spricht zu uns“ statt.

An jedem weiteren Sonntag 2015 Uhr
findet ein Satsang (In Wahrheit zusammen sein) für Freunde des LdSR statt.
Nun wünschen wir viel Freude und Harmonie im Licht der Stille Radio-TV

Alles Liebe

Sam Jesus Moses und sein Moderatoren und Technik Team!

Quelle: www.ldsr.tv

Captain Xia von Sirius ~ Mächtige Veränderungen ~ 13. Oktober 2019


Anmerkung des Herausgebers: Es ist Zeit für alle, in ihrem JETZT zu leben, da sich das Leben auf der Erde für uns alle ständig verändert! Bitte lest, lebt eure neue Wahrheit, lebt im Moment, und SEHT …

Es ist mit großer Freude anzuschauen, dass und wie die Menschen in Bewusstsein und Frequenz aufgestiegen sind. Die Energien, die auf die Erde treffen, sind sehr stark und die Menschen reagieren unterschiedlich, je nachdem, zu welcher Frequenz man gehört, bzw. auf welche Frequenz man sich selbst hingearbeitet hat. Die meisten Menschen sind bereits auf dem Weg in die 4. und 5. Dimension und damit sehr empfänglich für die Energien.

Wir Galaktiker, die auf den Schiffen arbeiten, haben viel zu tun. Es gab viele Lichtschiffe in der Atmosphäre, die Hilfe bei den Koordinaten und Berechnungen für die Platzierung unserer Schiffe benötigten. Da viele irdische Galaxien Hilfe von ihren galaktischen Familien einforderten und zu ihren Lichtschiffen nach Hause wollten, wurde die Anzahl der Schiffe verstärkt.

Es ist eine schwere Aufgabe für die Lichtarbeiter der Lichtschiffe, daran zu arbeiten, jenen Orten, die am meisten vom Licht abhängig sind, das dringend benötigte Licht zu spenden. Es gab noch nie so viel Dunkelheit und Leid auf irgendeinem Planeten und es bedarf größerer Kräfte, um den Menschen an diesen Orten zu helfen.

Mutter Erde tut, was sie kann, um dieses Leiden zu lindern, aber es sind die Menschen selbst, die zur Erkenntnis kommen und ihre Lebensweise ändern und erkennen müssen, dass sich die dunkle Ära in eine Zeit des Lichts verwandelt (hat). Es hat sich eine Veränderung bei jenen Menschen ergeben, die anderen Menschen dienen wollen, jedoch nicht zum Wohle aller, sondern zu ihrem eigenen Vorteil. Diese Menschen wurden betreut und an andere Orte gebracht, um dort wieder ihren Weg zum Licht zu finden.

Es wird immer mehr Enthüllungen über Missbrauch jeglicher Art in der Welt geben, und die Menschen haben begonnen, darauf zu reagieren, dass sie manipuliert werden. Das Licht lässt sich nicht mehr aufhalten …

Vor diesem Hintergrund wird viel Arbeit geleistet, um die Beziehung der am stärksten gefährdeten Menschen zu verbessern, auch mit einem neuen Finanzsystem, von dem alle profitieren werden.

Keine Armut mehr, sondern Nahrung und Wasser für alle, mit neuen Energie- und Wasserversorgungssystemen. Diese neuen Systeme gibt es schon seit langem, aber sie wurden vor den Menschen von jenen geheim gehalten, die die Macht an sich gerissen haben, um andere zu kontrollieren. Sowohl in der Politik als auch bei denen, die aufgrund ihres Reichtums viel Macht haben, Luxus, den sie auf Kosten anderer Menschen gewonnen haben.

Die Lichtarbeiter, die in der Atmosphäre arbeiten, helfen uns in der Galaxis, das Licht an die Menschen zu übertragen, damit alles nach Plan läuft. Der Göttliche Plan und alles läuft so, wie es sein sollte!

Dieses Jahr 2019 ist in vielerlei Hinsicht ein entscheidendes Jahr. Vieles von dem, was gesagt wird, ist bereits da und weiteres ist im Hinblick auf das angekündigte Großereignis auf dem Weg. Nach der herbstlichen Tagundnachtgleiche sind die Energien mit stärkerer Kraft gekommen und die Portale wurden für die Menschheit für kristallineres Licht geöffnet, und Anfang nächsten Jahres 2020 wird die letzte der vier großen Wellen die Erde erreichen. Dann trifft der große Strahl der großen Zentralsonne auf alles, was auf der Erde lebt.

Es ist wichtig, darauf vorbereitet zu sein, dass der Mensch in eine neue Existenz auf der Erde eintritt. Ihr wandelt euch von einem kohlenstoffbasierten Körper zu einem kristallinen Körper, der für diejenigen, die nicht aufgewacht sind und erkannt haben, dass sich alles verändert hat und sie nicht wissen, wohin sie gehen sollen, sehr verwirrend sein kann. In diesem Fall werden die Lichtarbeiter am dringendsten gebraucht, um bei der Erklärung der Geschehnisse zu helfen. Helft diesen Menschen mit Rat und Tat.

Wir freuen uns sehr über diesen Übermittler (Channeler) der die Möglichkeit hat, die Menschen darüber zu informieren, wie weit sie bei ihrem Aufstieg gekommen sind.

Lebe in der Liebe und lebe in der Gegenwart. Die Zeit spielt in der 4. und 5. Dimension keine Rolle mehr.

Kapitän XIA und die gesamte Mannschaft

Großer Dank … In der Liebe (ver)diene ich (AzÜ: mein Wert wird durch mein Maß an gelebter Liebe definiert) … ICH BIN!

https://eraoflight.com/2019/10/13/captain-xia-from-sirius-powerful-waves/

© Übersetzung: Roswitha

Gerne dürfen die von mir übersetzten Beiträge weitergegeben werden. Bitte immer mit dem Hinweis auf die Herkunftsseite …https://esistallesda.wordpress.com

Es ist nicht gestattet ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen. Danke für Deinen Beitrag über PayPal

2019-10-15

Beitrag zu der aktuellen Welle von Mascha - 16.10.2019


Das was ich heute erlebt habe, ist bisher der absolute Gipfel der bisher wahrgenommenen Energien überhaupt, seid dem 10.10 Portal hat sich ja alles schon exponenziell gesteigert ( Schuman ist seid drei Tagen weg?). Am heutigen Tag musste ich mich öfter vergewissern das ich (oder ob ich) überhaupt noch existiere. Ich stand völlig neben mir und spürte eine durchdringende Wellenenergie durch meinen Körper fliessen. Ich fühlte mich plötzlich fremd in meinem sonst so bekannten Umfeld. Und wer oder was bin ich bei all dem?

Von Schmerzen über Kreislaufbeschwerden und Taubheit in den Körperteilen, sowie Übelkeit und schlechte Sicht, waren noch einige andere GefühlsWellen vorhanden. Ich war und bin bis heute Abend nicht in der Lage nur einfachste Dinge zu verstehen geschweigen denn umzusetzen oder auch zu wollen. Ich wundere mich gerade selbst über mich das ich diese Worte schreibe. Es fühlt sich schwerelos leicht an, und trotzdem werde ich voll angesogen ( runtergezogen).

Ich / wir waren vorhin ein wenig draussen, das war seeehr komisch, wir wurden von allen angestarrt, als würden sie unsere Energie/Schwinung für sich selbst benötigen und versuchen sie durch das starren anzusaugen.

Das tolle ist, es geht vorüber, und nach anstrengenden Tagen wird es wieder Lichtvoll.

Ich wünsche allen Menschen eine gute Nacht!
_________________________

DANKE LIEBE MASCHA...

ALLE Schumann Mess-Stationen weltweit ausgefallen! - WARUM?






Kommentar von Ursula Wendeln dazu: 

Es war mir schon klar was die Abfrage an die Akasha Chronik bringen wuerde..na klar sind diese Schumann Mess Stationen von denen abgeschaltet worden. Das ist kein natürliches Phänomen.


Engelsburg News für den 15. Oktober 2019 mit meinen Antworten auf eure Kommentare


Engelsburg News für den 15. Oktober 7528 mit dem Mondkalender, den Konjunktionen, einem KMA der uns nicht erreichen wird, meinen Antworten auf eure Kommentare, sowie weitere Themen jenseits des Mainstreams.

Heutige Themen:

PlasmaVersum – Ein Kosmos ohne Urknall 
https://www.youtube.com/playlist?list...

6 Tage Finsternis Putin warnt sein Volk TOTAL BLACKOUT 
https://www.pravda-tv.com/2019/10/rus...

Erdbebenübersicht EMSC 

Sonja Ariel von Staden: Aktuelle Energiewelle: Verstärkte Extreme! 🌏🍀☀️


Dieses Video wird präsentiert von www.sonja-ariel.com und Sonja Ariel von Staden:

Meine Serie der "Aktuellen Energiewelle" dient dazu, Dich darüber zu informieren, was gerade aktuell an Energie zur Verfügung steht und wie Du diese Kraft aktiv nutzen kannst. Das Basis-Video findest Du hier: https://youtu.be/yHgNuIzLKm0 und die letzten Videos der Serie weiter unten.

* Channeling zur Energie-Anpassung: https://youtu.be/T9OlJIeQhqQ
* Channeling Mutter Erde: https://youtu.be/vdcGVU_FugY 
* ErdenHerz-Meditation: https://youtu.be/VzmJq-0v77c 
* Sternentor der LichtKraft: https://youtu.be/TbN_ykLFR2o 
* Sternentor der Stabilität: https://www.sonja-ariel.com/bilder/st... 
* Mein Engel-Amulett findest Du hier: http://bit.ly/Sonjas-Spirit-Shop 
* TIPPS zur Frequenzanhebung: https://youtu.be/e4_fbmufzPU

Meine Meditationen: http://bit.ly/Meditations-Videos

Hilarion - Wege zu dir selbst - Kristallfamilie Karin Gerold Voß

TAGESBOTSCHAFT VON ERZENGEL GABRIEL FÜR DEN 15.10.2019


15. Oktober 2019

Ihr Lieben, wenn ihr positive Veränderungen wollt, müsst ihr bereit sein, die Elemente anzunehmen, die euch dorthin bringen. Dazu gehören die Hingabe oder Ergebung, die der Eintrittspunkt in die Bewegung ist, der Fluss, der die Bewegung ist, und das Vertrauen, das die Bewegung unterstützt. Ihr könnt nicht dorthin gelangen, wo ihr hinwollt, wenn ihr euch wehrt oder einen dieser unerlässlichen Aspekte ablehnt. Einfach ausgedrückt: Ihr müsst den Fuß von der Bremse nehmen, euer Auto in Gang setzen und ihm weiter Gas geben, wenn ihr ein Ziel erreichen wollt.

14. Oktober 2019

Die Entfaltung voll Offenheit und Neugierde zu erlauben, führt euch über die Erwartung wie auch die Selbstbeschränkung hinaus in die vollste Erfahrung, die euch verfügbar ist.

13. Oktober 2019

Wir verstehen, dass viele von euch Angst haben, sich mit ihren Emotionen zu befassen. Ihr habt das Gefühl, dass es überfordernd oder mehr sein wird, als ihr bewältigen könnt. Wenn ihr Emotionen schon lange gemieden habt, habt ihr vielleicht Angst, dass zu viel hervorgeschossen kommt.

Ihr Lieben, ihr könnt eure Gefühle nach und nach zu erforschen beginnen. Ihr könnt damit beginnen, euren großen Zeh in die Wasser eurer Emotionen zu stecken. Ihr werdet vielleicht überrascht sein, dass, wenn ihr ihnen keinen Widerstand entgegensetzt, sie gar nicht so beängstigend sind!

Eure Emotionen sind eine eurer größten Gaben und Stärken. Sie zeigen euch, wie sehr ihr euch gekümmert, um die Dinge gesorgt habt, wie wundervoll und liebevoll eure Seele ist. Sie sind eure wunderbaren menschlichen Reaktionen. Ihr könnt sie für all das Feedback ehren, das sie euch geben, für die Einsichten, die sie euch schenken. Und ihr könnt unter sie drunter schauen, um liebevoll alle Teile von euch einzusammeln, die sich verlassen, missverstanden, ängstlich fühlen oder einfach Liebe und Einbeziehung brauchen.

Dies ist ein weiterer Fall, in dem die Angst, etwas zu tun, weit schlimmer ist als das eigentliche Tun. Ihr könnt klein beginnen und diese Fertigkeit wie jede andere entwickeln. Es ist der ultimative Akt der Selbstliebe, Selbstführung und Selbstakzeptanz, denn sobald ihr einmal erkannt habt, dass ihr aufhören könnt, euch selbst zu verleugnen, können innerer Frieden und Wohlbehagen herrschen.

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DER HEILIGE UND SEINE JUNGFRAU – HEILIGE SEXUALITÄT IM FRÜHEN CHRISTENTUM UND DIE INNEREN LEHREN JESU

Veröffentlich auf Health-Science-Spirit, übersetzt von Alkione

Der untenstehende Artikel wurde von Cobra in seinem Post vom 25. September 2019 veröffentlicht.

DER HEILIGE UND SEINE JUNGFRAU – HEILIGE SEXUALITÄT IM FRÜHEN CHRISTENTUM UND DIE INNEREN LEHREN JESU

von Walter Last

Die gnostischen Evangelien und andere Schriften weisen auf eine zentrale Rolle der heiligen Sexualität im frühen Christentum hin. Keine Details dieser Praktiken scheinen überlebt zu haben, als die Kirche später versuchte, alle Aufzeichnungen zu löschen. Im Folgenden werde ich zeigen, dass diese heiligen Sexualpraktiken nach meinem Verständnis für die Lehren Jesu über das „Königreich des Himmels“ von zentraler Bedeutung sind und dass sie in unserer Zeit noch immer relevant sind.


Das einzigartige und authentische Bild des Meisters Jesus

Von http://www.gnosticteachings.org/content/category/5/108/114

Aus einem Smaragdschnitt, der auf Befehl des römischen Kaisers Tiberius graviert wurde. Er stammt aus dem Schatz von Konstantinopel und wurde vom Sultan der Türkei an Papst Innozenz VIII. als Lösegeldzahlung für seinen Bruder übergeben, der von den Christen gefangen gehalten wurde. Dieses Bildnis wurde direkt von dem kostbaren Smaragd aus der Schatzkammer des Vatikans aufgenommen.
HISTORISCHE HINTERGRUNDINFORMATIONEN

Das frühe Christentum hatte eine starke mündliche Tradition dessen, was Jesus gesagt und getan hatte, und dies wurde nur allmählich aufgeschrieben. Nach der Kreuzigung scheint die innere Lehre Jesu die Grundlage des jüdischen Christentums unter der Führung von Jakobus dem Gerechten, dem ersten Bischof von Jerusalem und Bruder Jesu, gewesen zu sein. Die innersten Lehren wurden immer geheim gehalten und nie aufgeschrieben, aber noch allgemeinere Lehren gingen mit der Zerstörung Jerusalems durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. und vor allem nach der Bar-Kokhba-Rebellion im Jahre 135 n. Chr. unter.

Zu dieser Zeit wurden heidnische Christen zur dominanten Gruppe mit ihrer Machtbasis in Rom, und die ursprünglich Essener basierten jüdischen Christen wurden zunehmend verfolgt. Die Aufzeichnungen ihrer Lehren überlebten im Versteck, wie die gnostischen Evangelien, die verschiedenen Jüngern Jesu zugeschrieben wurden. Sie wurden von der römischen Kirche zugunsten einer Version der allgemeineren Lehren und Doktrinen des Paulus abgelehnt. Die Kirche hat nie anerkannt, dass Jesus geheime innere Lehren für seine Jünger hatte.

Der Apostel Paulus kannte Jesus nicht persönlich und scheint eine andere Agenda gehabt zu haben als das jüdische Christentum unter der Führung von Jakobus. Nur einer der Briefe des Jakobus ist im Neuen Testament. Die meisten seiner Schriften wurden anscheinend von der Kirche zerstört und überlebten nur als Teil der gnostischen Evangelien. Im Gegensatz dazu sind die meisten Schriften des Neuen Testaments von Paulus und seinen Anhängern. Viele der jüdischen christlichen Führer lehnten die Schriften des Paulus gegenüber mündlichen Übertragungen aus zuverlässigen Quellen ab.

Paulus war Jakobus untergeordnet, aber nach der Zersplitterung des jüdischen Christentums wurden die Schriften des Paulus zur Grundlage des westlichen Christentums. Nachdem die neutestamentlichen Schriften auf der Grundlage der Lehren des Paulus ausgewählt worden waren, wurden Schriften mit unterschiedlichen Standpunkten, wie sie jetzt in den gnostischen Evangelien zu finden sind, als ketzerisch erklärt und sie und ihre Besitzer vernichtet. Nur einige von ihnen sind im letzten Jahrhundert wieder aufgetaucht; siehe www.gnosis.org.

Dies reduzierte zwar die Zahl der erhaltenen gnostischen Evangelien erheblich, schützte sie aber auch davor, kreativ neu geordnet zu werden, um den sich ändernden kirchlichen Lehren zu entsprechen, wie es offenbar bei den kanonischen Evangelien im Neuen Testament der Fall war (1). Darüber hinaus sind die kanonischen Evangelien im Grunde genommen Geschichten von Ereignissen und Gleichnissen, während die gnostischen Evangelien hauptsächlich Sammlungen von Sprüchen und Lehren Jesu und somit lehrreicher sind.

DAS HIMMELREICH

In unserer modernen Weltanschauung verbinden wir Jesus mit der Lehre vom „Guten und Liebenden“, aber ein anderes Bild ergibt sich aus den gnostischen Evangelien, ja sogar aus Teilen des Neuen Testaments und anderen Schriften.

Jesus sagte zum Beispiel im Evangelium von Thomas (16): „Die Menschen denken vielleicht, dass es der Friede ist, den ich auf die Welt gebracht habe. Sie wissen nicht, dass es die Meinungsverschiedenheiten sind, die ich auf die Erde gebracht habe: Feuer, Schwert und Krieg. Denn es werden fünf in einem Haus sein: drei werden gegen zwei und zwei gegen drei sein, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater. Und sie werden einsam sein.“ Oder in (10) sprach Jesus: „Ich habe Feuer auf die Welt gebracht und siehe, ich bewache es, bis es lodert.“

Gemäss diesem verborgeneren Verständnis war Jesus nicht sehr besorgt über diese Welt und versuchte nicht, sie zu verbessern (z.B. „gib dem Kaiser, was dem Kaiser gehört“). Stattdessen konzentrierte sich seine Lehre auf das Himmelreich und den schnellsten Weg dorthin.

Es ist klar, dass dieses Himmelreich nicht nur das Jenseits ist, sondern ein besonderer Zustand, der tatsächlich das Ziel der menschlichen Existenz ist, ähnlich dem Nirvana des Buddhismus oder dem höchsten Ziel des Yoga. Jesus, Krishna und Buddha lehrten alle besondere Wege, um die menschliche Vorbedingung zu überwinden. In der heutigen New-Age-Terminologie geht es in diesen Lehren darum, aufzusteigen und ein aufgestiegener Meister zu werden.

Um in das Himmelreich zu gelangen, müssen wir zuerst einen neuen und höheren Energiekörper aufbauen, der der normalen menschlichen Seele überlegen ist. Dies ist das Ziel vieler religiöser und spiritueller Traditionen, wie Yoga, Tantra, Tao, Buddhismus, Alchemie, Rosenkreuzer, Theosophie, New Age, und es findet sich auch in den gnostischen Lehren Jesu.

Es besteht allgemeine Übereinstimmung, dass dieser höhere Energiekörper ein „unsterblicher Lichtkörper“ ist. Lao Tzu erklärte den Lichtkörper so: „Er ist sich seiner selbst bewusst, aber ohne Ego, fähig, einen biologischen Körper zu bewohnen, aber nicht an ihn gebunden, und von Weisheit und nicht von Emotionen geleitet. Vollkommen und rechtschaffen kann es nie sterben“ (2). Im letzten Absatz des Philippusevangeliums lesen wir: „Wer dieses Licht empfängt, wird nicht gesehen werden, noch kann er festgehalten werden. Und niemand wird in der Lage sein, einen solchen Menschen zu quälen, auch wenn er in der Welt wohnt. Und wenn er die Welt wieder verlässt, hat er bereits die Wahrheit in den Bildern empfangen.“

Der interessante Teil ist, dass all diese verschiedenen Traditionen übereinstimmen, dass es notwendig ist, unsere männlichen und weiblichen Energien ins Gleichgewicht zu bringen, um diesen unsterblichen Lichtkörper aufzubauen. In diesem Licht können wir die weit verbreitete Praxis in den frühen Phasen des Christentums verstehen, dass fromme christliche Männer mit ihren „Jungfrauen“ leben.

DIE AGAPETAE

Agape ist griechisch und wird definiert als spirituelle, selbstlose oder universelle Liebe – im Gegensatz zu Eros als romantische oder sexuelle Liebe. Agapetae kann als die geliebten oder heiligen Jungfrauen übersetzt und als heilige Jungfrauen beschrieben werden, die die universelle Liebe personifizieren und ausstrahlen.

Eine weitere zu klärende Definition ist der Begriff „Jungfrau“. Wie ich es verstehe, war eine Jungfrau in biblischen Zeiten einfach eine unverheiratete junge Frau, die keine Witwe oder Prostituierte war. Physische Jungfräulichkeit war nicht das Thema, obwohl man davon ausgegangen sein könnte. Frühe christliche Texte waren oft auf Griechisch und dort wurde das Wort „Parthenos“ verwendet, was Jungfrau, aber auch Mädchen oder junge Frau bedeutete.

Über die spirituellen Sexualpraktiken dieser christlichen Männer (Agapeti) mit ihren heiligen Jungfrauen (Agapetae) ist wenig bekannt, da die meisten der überlieferten Schriften Polemiken gegen diese Praxis waren. Sie scheint über mehrere Jahrhunderte weit verbreitet gewesen zu sein, bis sie von der Synode von Elvira (305 n. Chr.) und dem Konzil von Nizea im Jahre 325 n. Chr. verboten und durch Askese und Mönchtum ersetzt wurde, mit Ausnahme der Geistlichen, die mit ihren Subintroduktae oder Haushältern leben konnten. Dies war der Beginn der Unterdrückung der Sexualität in christlichen Gesellschaften, deren Folgen derzeit noch bei uns zu finden sind.

Allerdings scheint die Praxis in irgendeiner Form noch einige Jahrhunderte länger überlebt zu haben. Auf der Suche nach AGAPETI und AGAPETAE fand ich folgenden Eintrag im Dictionary of Religion& Ethics: „Mönche und Nonnen des frühen Mittelalters, die, während sie sich zum Zölibat bekannten, zusammenlebten in dem, was sie heilige Liebe nannten. Die Praxis wurde vom Lateranrat 1139 unterdrückt.“

Die Katharer mit ihren starken Verbindungen zu den Gnostikern förderten auch die Keuschheit und die Vermeidung von reproduktivem Sex. Sie wurden in Südfrankreich und den Nachbarländern von etwa 1000 n. Chr. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts bekannt, als sie von der päpstlichen Armee massakriert wurden. Danach wurde die Inquisition gegründet, um alle Überlebenden und ihre Lehren zu beseitigen. Es gibt auch Hinweise darauf, dass die Katharer die Beschützer des Heiligen Grals der christlichen Mythologie waren. Ab dem 15. Jahrhundert wurde die gnostische Tradition der heiligen Sexualität von den Rosenkreuzern, die eine mystische Hochzeit feierten und später von den Alchemisten auf der Suche nach dem Elexir des Lebens behutsam fortgesetzt.

Marnia Robinson in Spiritual Brides of Early Christianity und Andrew Moore unter http://members.ozemail.com.au/~moorea/agapetae.html geben viele Referenzbeispiele für die Polemik gegen den Agapetae-Brauch, die ich hier nicht wiederholen, sondern nur einige allgemeine Beschreibungen geben möchte.

„Unsere Väter“, beginnt Chrysostomie, „kannten nur zwei Formen der sexuellen Intimität, Ehe und Unzucht. Jetzt ist eine dritte Form erschienen: Männer führen junge Mädchen in ihre Häuser ein und halten sie dort dauerhaft unter Achtung ihrer Jungfräulichkeit.“ Und später fährt er fort: „Die Jungfrau ist frei von diesen Lasten (einer verheirateten Frau). Sie bewahrt ihre Kraft und ihre Jugendlichkeit und kann auch im Alter von vierzig Jahren mit dem jungen nubischen Mädchen (= Teenager) konkurrieren.“ Er beschrieb auch die ganze liebevolle Fürsorge, die diese jungfräulichen Lieblinge sogar in der Öffentlichkeit erhielten.

Der keusche, asketische St. Jerome schrieb: „Ich werde rot, wenn ich darüber spreche, es ist so schockierend; aber obwohl traurig, ist es wahr. Wie kommt es, dass diese Plage der Agapetae in der Kirche vorkommt? Woher kommen diese unverheirateten Ehefrauen, diese neuartigen Konkubinen, diese Huren, so werde ich sie nennen, obwohl sie sich an einen einzigen Partner klammern? Ein Haus beherbergt sie und eine Kammer. Sie liegen oft im selben Bett …“

Schon der heilige Paulus spielt in seinem ersten Brief an die Korinther auf die Agapetae an:

7:36 – Wenn jemand denkt, dass er sich seiner Jungfrau gegenüber unhöflich verhält, wenn sie die Blume ihres Alters überlebt und es nötig hat, dann soll er tun, was er will, er sündigt nicht; sie sollen heiraten. 37 Aber wer in seinem Herzen standhaft steht und keine Notwendigkeit hat, sondern Macht über seinen eigenen Willen hat und so in seinem Herzen verfügt hat, dass er seine Jungfrau behalten wird, der tut gut. 38 So dass der, der seine Jungfrau heiratet, gut tut, und der, der sich von der Ehe abwendet, besser wird.

Hier sagt Paulus deutlich, dass es für einen christlichen Menschen eine akzeptierte Praxis war, mit seiner Jungfrau zu leben. Wenn sie älter wurde und jetzt eine konventionelle Familie wollte oder wenn sie schwanger wurde, war es keine Sünde, und es war in Ordnung zu heiraten. Seine Vorliebe jedoch war es, dass sie nicht heiraten, sondern einfach als heiliges Paar zusammenleben.

Während Paulus im ersten Korinther sagt, dass er Single ist, scheint er einige Zeit später seine eigene Jungfrau erhalten zu haben. Die ACTS OF PAUL AND THECLA ist eine Apokryphenschrift des heiligen Paulus und seiner Jungfrau Thecla aus dem zweiten Jahrhundert. Nachdem sie Paulus in ihrer Heimatstadt über Keuschheit predigen hörte, löste Thecla ihr Eheversprechen auf, was für sie und Paulus viel Ärger bedeutete. Dieser Text wurde sehr populär und wurde von der frühen Kirche aus dem Griechischen in eine Reihe von Sprachen übersetzt, und St. Thecla wurde zur berühmtesten der Jungfrauen-Märtyrer.

Ein weiterer Hinweis auf die Agapetae kann eine Redewendung Jesu nach dem Neuen Testament in Lukas 23,29 sein: „Selig sind die Unfruchtbaren und die Gebärmütter, die nie geboren haben und die Brüste, die nie gestillt haben.“ Ein ähnliches Sprichwort ist in 79) des Thomasevangeliums. Hier scheint Jesus zu sagen, dass der Verbleib als Jungfrau oder das Praktizieren von unbeflecktem Sex dem reproduktiven Sex vorzuziehen ist.

MARIA MAGDALENA

Es muss einen starken Grund gegeben haben, der dieses Agapetae-Phänomen in unserem ersten Jahrhundert so plötzlich und weit verbreitet hat, und ich glaube, dass es die Lehre Jesu vom Sakrament der Brautkammer und seine Beziehung zu Maria Magdalena war.

Nach den gnostischen Evangelien scheint Maria Magdalena die Gefährtin Jesu und die erste der Agapetae gewesen zu sein. In Absatz 59 des Evangeliums nach Philippus (3) heisst es: „Und die Gefährtin des Christus ist Mariam, die Magdalena. Der Herr liebte Mariam mehr als alle anderen Jünger, und er küsste sie oft auf ihren Mund.“

In Kapitel 9 des Evangeliums von Maria sagte Levi zu Petrus: 8) „Aber wenn der Retter sie würdig gemacht hat, wer bist du dann wirklich, dass du sie ablehnst? Sicherlich kennt der Erlöser sie sehr gut. 9) Deshalb hat er sie mehr geliebt als uns.“

Wären Jesus und Maria Magdalena verheiratet gewesen, wäre es unwahrscheinlich, dass die Jünger über seine Zuneigung zu ihr aufgebracht gewesen wären. Deshalb ist es viel wahrscheinlicher, dass es sich um eine liebevolle geistige Beziehung handelte.

Der andere Aspekt, der Petrus und andere Jünger beschäftigte, war die Rolle von Maria Magdalena als Jüngerin, weil Frauen in ihrer Gesellschaft einen eher niedrigen Stellenwert hatten. Noch schlimmer ist, dass Jesus nach der Kreuzigung Maria Magdalena eine Lehre gab, die sie an die männlichen Jünger weitergab, so dass sie die Lehrerin oder der Apostel der Apostel wurde.

Maria Magdalena war jedoch nicht die einzige Frau in dieser Gruppe. Es folgten auch andere Frauen Jesus und den Jüngern (4). In jenen Zeiten waren solche Frauen entweder Ehefrauen oder Prostituierte. Es werden keine weiteren Details genannt, aber diese Frauen scheinen keine Jüngerinnen in der Art und Weise gewesen zu sein, wie Maria Magdalena es war, und Petrus hat keine aufgezeichneten Einwände gegen sie erhoben. Es gibt keine Hinweise darauf, dass es sich um Ehefrauen oder Prostituierte handelte. Dies deutet auf die Möglichkeit hin, dass sie die Agapetae einiger der Jünger waren.

ZUSAMMENFÜHRUNG DES MÄNNLICHEN UND WEIBLICHEN

Nach allen mystischen und religiösen Traditionen war am Anfang das ungeteilte Ganze, das sich in seine gegensätzlichen Teile aufteilte, und ihre Interaktion schuf die Vielzahl der Manifestationen. In Bezug auf die Sexualität sehen wir dies, wenn sich die androgyne Shiva-Shakti in die männliche Shiva und die weibliche Shakti teilt, oder wenn sich die androgyne Adam-Eva in die getrennten Adam und Eva aufspaltet.

Die Idee ist, dass sich ein nicht-sexuelles oder androgynes spirituelles Wesen auf einer dichteren Existenzebene manifestiert, indem es sich in dualistische männliche und weibliche Teile aufteilt. Umgekehrt, um dauerhaft von einer dichteren zu einer weniger dichten Ebene aufzusteigen, müssen sich das Männliche und das Weibliche dauerhaft vereinen, um wieder ganz oder androgyn zu werden.

Der gebräuchliche Begriff „androgyn“ kann einige an Zwitter mit männlichen und weiblichen Geschlechtsmerkmalen oder bisexuelle Pflanzen denken lassen. Der spirituelle Zustand der Androgynie (andro = männlich, gyny oder gynisch = weiblich) ist jedoch etwas anders und ich bezeichne ihn lieber als „androgynisch“ anstatt als „androgyn“.

Der androgynische Zustand, der erforderlich ist, um das Dichte-Niveau der dreidimensionalen Menschheit zu überschreiten, betrifft gewöhnlich einen Körper mit normalen männlichen oder weiblichen Eigenschaften, aber mit einem zusätzlichen energetisch höheren Körper, der weder männlich noch weiblich ist. Wir alle haben mehrere Energiekörper, wie den ätherischen und den astralen Körper, die Teil dessen sind, was wir die Seele nennen, und die für einige Hellseher sichtbar sein können. Aber alle diese Körper sind polarisiert, was sich dann als unsere Geschlechtsmerkmale manifestiert. Es ist mir noch nicht klar, ob oder inwieweit Hermaphroditen höhere Energiekörper ausgeglichen haben.

Das Thomasevangelium spricht vom Geheimnis des Eintritts in das Himmelreich, wenn Mann und Frau eins werden: 22) „Wenn ihr die beiden zu Eins macht, und wenn ihr die inneren wie die äusseren und die äusseren wie die inneren und die oberen wie die unteren macht, und wenn ihr das Männliche und Weibliche zu einem einzigen macht, so dass das Männliche nicht männlich und das Weibliche nicht weiblich ist, … dann werdet ihr eintreten (das Himmelreich).“ Dieses Thema findet sich auch im Philippusevangelium und in anderen gnostischen Texten.

In 114) sagte Simon Petrus: „Lasst Maria uns verlassen, denn Frauen sind des (ewigen) Lebens nicht würdig.“ Jesus antwortete: „Ich selbst werde sie führen, um sie zu einem Mann zu machen, damit auch sie zu einem lebendigen Geist wird, der euch Männern ähnelt. Denn jede Frau, die sich zum Mann macht, wird in das Himmelreich kommen.“ Auch das bezieht sich auf die Androgynität.

Laut Lao Tzu: „Für diejenigen, die nach den höheren Reichen des Lebens streben, gibt es die engelhafte doppelte Kultivierung. Da sich jeder Teil des Körpers, des Geistes und der Seele nach der Integration von Yin und Yang sehnt, wird der engelsgleiche Geschlechtsverkehr vom Geist und nicht von den Geschlechtsorganen geleitet. Wo der normale Geschlechtsverkehr anstrengend ist, ist die engelsgleiche Kultivierung ruhig, entspannt, friedlich und natürlich. Wo der gewöhnliche Geschlechtsverkehr Geschlechtsorgane mit Geschlechtsorganen verbindet, verbindet die engelsgleiche Kultivierung Seele mit Seele, Geist mit Geist und jede Zelle eines Körpers mit jeder Zelle des anderen Körpers; nicht in der Auflösung, sondern in der Integration gipfelnd, ist es eine Gelegenheit für einen Mann und eine Frau, sich gegenseitig zu verwandeln und sich gegenseitig in das Reich der Glückseligkeit und Ganzheit zu erheben“ (2a).

Das Sprichwort des Buddha „Erleuchtung ist in der Scheide“ (in Sanskrit „Buddhatvam Yosityonisamasritam“) weist auf die Notwendigkeit hin, männliche und weibliche Energien für den ultimativen Erfolg zu vereinen. Der gleiche Ansatz wird in den höheren tantrischen Methoden verwendet, um ihre Shiva- und Shakti-Natur wieder zu vereinen.

Für Alchemisten, die an die Tradition der Gnostiker anknüpfen, hat das „vollendete Werk“ den göttlichen Androgyn wiederhergestellt. Eine 20-teilige Serie der alchemistischen und rosenkreuzerischen Tradition wurde entdeckt, die einen ätherischen Geist zeigt, der aus einer langen und weitgehend bewegungslosen männlich-weiblichen Vereinigung hervorgeht (5).

Thelema Press bewirbt die Lehren des verstorbenen Samael Aun Weor. Es hat eine 75-minütige Dokumentations-DVD über die Geheimnisse der heiligen Sexualität veröffentlicht. Darin werden die Symbole und Parallelen in den Traditionen der Kabala, Alchemisten, Tantra, Maya-Schnitzereien, des tibetischen Buddhismus, der christlichen Evangelien und vieler anderer gezeigt (http://www.gnosticteachings.org/). Wir sehen, dass der zentrale Aspekt all dieser Lehren die ursprüngliche Trennung von Mann und Frau ist, die umgekehrt werden muss, um zu unserem ultimativen spirituellen Zustand zurückzukehren.

NACKTHEIT

Frühchristliche Führer haben über die Symbolik der Nacktheit als Zeichen der Unschuld und Vollkommenheit geschrieben. Dies geht aus der zentralen Lehre Jesu hervor, dass wir wie kleine Kinder wieder sexuell unschuldig werden müssen, um die Bedingungen zwischen den Geschlechtern wiederherzustellen, wie sie zwischen Adam und Eva vor dem „Fall“ herrschten.

In 36) des Evangeliums von Thomas sagte Jesus: „Seid nicht besorgt … um das, was ihr tragen werdet.“ Und in 37: „Wenn ihr euch ohne Scham auszieht und eure Kleider aufhebt und sie wie kleine Kinder unter eure Füsse legt und auf sie tretet, dann werdet ihr den Sohn des Lebendigen sehen und ihr werdet keine Angst haben.“ Die Idee hinter diesen Sprüchen Jesu ist offensichtlich, dass Adam und Eva sich nicht für ihre Körper geschämt haben, während sie noch rein und unschuldig wie kleine Kinder waren und dass wir so wieder werden müssen, bevor wir in das Himmelreich eintreten können. Für die Reinen ist alles rein, sogar ihre Körper und Geschlechtsorgane und Funktionen.

Für die frühen Christen waren Nacktheit und heilige Menschen, die in lustvoller Reinheit mit ihren Jungfrauen zusammenlebten, eine Wiederherstellung des Zustands von Adam und Eva im Paradies vor dem „Fall“. Der Fall bestand darin, vom Baum der Erkenntnis zu essen. „Wissen“ bezog sich auf die reproduktive Sexualität. Biblisch ausgedrückt, eine Frau zu kennen, bedeutete, sie sexuell zu kennen. In der Bibel gibt es unzählige Hinweise darauf. Daher bedeutet der Fall, dass die absteigenden Geistwesen sich der Dualität und damit von Gut und Böse bewusst wurden, als sie begannen, orgasmischen und zeugungsfähigen Sex zu haben. Dementsprechend war das Ziel von Jesus, die Dualität umzukehren, indem Männer und Frauen ermutigt wurden, in heiliger Unschuld zusammenzuleben, wie vor dem Fall. Dies schuf dann die richtige Voraussetzung für den Wiederaufstieg in das Himmelreich.

Hier sind einige der Aussagen im Evangelium nach Philippus, um diesen Punkt zu zeigen:

76) „In den Tagen, als Eva in Adam war, hatte es keinen Tod gegeben. Als sie von ihm getrennt wurde, kam der Tod. Wenn sie wieder eintritt und er sie zu sich nimmt, wird der Tod nicht mehr da sein.“

86) „Wenn sich das Weib nicht von dem Mann getrennt hätte, sollte sie nicht mit dem Mann sterben. Seine Trennung wurde zum Beginn des Todes. Deshalb ist Christus gekommen, um die Trennung, die von Anfang an war, zu reparieren und die beiden wieder zu vereinen und denen, die durch die Trennung gestorben sind, Leben einzuhauchen und sie zu vereinen“.

90) „Adam ist aus zwei Jungfrauen entstanden – aus dem Geist und aus der jungfräulichen Erde. Deshalb wurde Christus aus einer Jungfrau geboren, damit der Fall, der sich am Anfang ereignet hat, korrigiert wird.“ Dieses Sprichwort veranschaulicht auch die Bedeutung der Symbolik im frühen religiösen Denken.

Dementsprechend war die Wiedervereinigung der Geschlechter, um zur Unsterblichkeit zurückzukehren, die zentrale Aufgabe Jesu, und die Nacktheit war ein Symbol für Unschuld und Reinheit des Geistes. Nach diesem Verständnis der Lehren Jesu leben viele heilige Menschen mehr oder weniger nackt in der Wüste, entweder allein oder mit ihren heiligen Jungfrauen. Dementsprechend wurden die Agapetae manchmal spöttisch als „unbedeckte Tugenden“ oder „sonnenbedeckte Kraft der Keuschheit“ bezeichnet.

DAS SAKRAMENT DER BRAUTKAMMER

Da die Kirche so achtsam auf die Zerstörung aller dissidenten Ansichten und ketzerischen Dokumente bedacht war, können wir auf die Details des Sakraments der Brautkammer und deren Zusammenhang mit dem Phänomen der Agapetae nur schliessen. Unser Problem ist, die ursprünglichen Lehren zusammenzusetzen, um zu verstehen, wie Jesus dieses Ritual gelehrt haben könnte. In dieser Hinsicht betrachte ich die gnostischen Evangelien als die überzeugendsten Quellen, und von denen hat das Evangelium von Philippus (3) bei weitem die detailliertesten Informationen. Für relevante Aussagen aus diesem Evangelium siehe den Anhang am Ende dieses Artikels.

Das Sakrament der Brautkammer soll offensichtlich die Spaltung von Mann und Frau umkehren und uns energetisch und emotional wieder ganz machen. Aus dem Evangelium des Philippus können wir einige wichtige Elemente in diesem Sakrament sehen. Nach der gnostischen Philosophie ist klar, dass 79 tatsächlich bedeutet, dass die Brautkammer nicht für Sex bestimmt ist, wie er von Tieren ausgeführt wird, was reproduktiven oder lustvollen Sex bedeutet. Stattdessen deutet der Spruch 89 darauf hin, dass es sich um eine erholsame Vereinigung handelt, die in verschiedenen Übersetzungen als reine Umarmung oder unbefleckter Geschlechtsverkehr bezeichnet wird.

Damit verbunden ist die Salbung. Im Allgemeinen wird das zur Salbung verwendete Öl als Chrisam bezeichnet. Es besteht aus geweihtem Olivenöl, das mit verschiedenen Düften wie Balsam oder Myrrhe zubereitet wird. Während der Salbung kann das Öl auf die Stirn und andere Körperteile aufgetragen werden. In diesem Evangelium wird das Chrisam jedoch mit „Empfangen des Lichts“ gleichgesetzt.

Wir sehen das an der Aussage 101. Die Salbungskette von Jesus zu den Aposteln und ihren Nachfolgern ist eindeutig als Übertragung des „Lichts“ gedacht. Auch in 81) heisst es: „Das Licht ist das Chrisam“ (daher ist es nicht das Öl, das als das Chrisam verwendet wird). Die entscheidende Erklärung ist in den Worten 71: „Das Feuer ist das Chrisam, das Licht ist das Feuer. Ich spreche nicht von diesem Feuer, das keine Form hat, sondern von dem anderen, dessen Form weiss ist und das aus schönem Licht besteht und das Glanz verleiht.“

Dies lässt mich vermuten, dass das schöne weisse Licht der Heiligenschein ist, oder mit anderen Worten das geöffnete Kronen-Chakra, das bei schwachem Licht leichter zu sehen ist. Die Chakren sind Wirbel in unseren Energiekörpern; Details siehe www.health-science-sprit.com/bioenergies.html. Die Teilnehmer an diesem Sakrament erhielten zunächst das Chrisam, um „das Feuer zu entzünden“ und nutzten dann die sakramentale Vereinigung von Mann und Frau, um das Kronen-Chakra dauerhaft zu aktivieren oder zu öffnen und damit das gesamte Chakra-System der Teilnehmer.

Emotionale Unvollkommenheiten oder Ungleichgewichte zeigen sich als Farben in unserer Aura, während weisses Licht für Perfektion steht. Jedes Chakra hat eine andere Regenbogenfarbe, von rot an der Basis bis violett an der Spitze. Ein Hellseher kann diese verschiedenen Farben sehen. Wenn jedoch alle Chakren vollständig geöffnet sind und in Harmonie miteinander vibrieren, dann erscheinen sie als ein einheitliches Feld aus weissem Licht. Deshalb soll das Sakrament unsere Emotionen auf unsere höchsten Ideale konzentrieren und uns so in weisses Licht rücken.

72 sagt uns, auf welches Bild wir uns in der Brautkammer konzentrieren müssen, um uns in weisses Licht zu kleiden: „Es ist sicherlich notwendig, durch das Bildnis neu geboren zu werden. Welches? Auferstehung.“ Wir müssen uns auf das Bildnis der Auferstehung konzentrieren. Was ist das für ein Bildnis? Es ist das Bildnis unseres vervollkommneten Geistkörpers, der in weisses Licht gekleidet ist. Wir können uns dies als eine Kugel aus strahlend weissem Licht vorstellen, die es schwierig macht, die Merkmale der Figur zu erkennen, aus der dieses weisse Licht stammt.

Die fortgesetzte Praxis dieses Bildnisses war dann mit der Entwicklung eines höheren Energiekörpers verbunden, eines unsterblichen weissen Lichtkörpers, der in der Lage war, in das Himmelreich aufzusteigen ohne gesehen zu werden. Dies wird durch die Angabe 112 angezeigt. Diejenigen, die nicht in der Lage sind, ihn (oder seinen Körper) zu sehen und zu ergreifen, sind die Herrscher der verschiedenen Ebenen der astralen Welt, durch die die aufsteigende Seele auf ihrem Weg zum Himmelreich gehen muss. Die höchste Ebene der astralen Welt gilt als der Siebte Himmel und das Himmelreich liegt knapp darüber, was im New Age als die mentale Dichteebene und die Heimat des aufgestiegenen Meisters angesehen wird.

Spruch 113 lässt darauf schliessen, dass diejenigen, die noch nicht vollkommen fertig sind, wenn sie ihren menschlichen Körper verlassen, in der Astralwelt steckenbleiben werden. Mehrere der gnostischen Evangelien geben detaillierte Anweisungen von Jesus, wie man mit dem Aufstieg durch die Astralwelt umgehen soll. Der einfachste Weg ist, nicht gesehen zu werden, indem man einen perfektionierten Lichtkörper entwickelt. Jesus betrachtete das Sakrament der Brautkammer offensichtlich als den schnellsten Weg, sich auf den Aufstieg vorzubereiten.

Von zentraler Bedeutung sind geführte Bilder, die zur Auferstehung oder Wiedergeburt eines unsterblichen Lichtkörpers führen (72). Nichts ist vergleichbar mit der Wirksamkeit dieser heiligen Vereinigung (82), die uns in das vollkommene Licht hüllt (85), und es wurde allen Jüngern empfohlen, in dieser Vereinigung als eine Zeit der geführten Meditation zu ruhen (89).
DIE UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS

Es kann auch eine rationale Erklärung für die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis geben, die uns auch ein besseres Verständnis des Sakraments der Brautkammer gibt. Der Schlüssel dazu ist das Essener Ritual des „Tempelschlafes“. Dies ist eine sehr tiefe Meditation während eines todesähnlichen Schlafes, der von einem Priester als höhere Initiationszeremonie eingeleitet wird und zu ausserkörperlichen Zuständen führt. Er scheint ein zentraler Bestandteil der Mysterientraditionen aller alten Kulturen gewesen zu sein.

Es gibt viele Hinweise darauf, dass Josef und Maria und später Jesus mit den Essenern verbunden waren. Auch von Jakobus dem Gerechten (oder dem Rechtschaffenen) wird angenommen, dass er der Gerechte (oder der Rechtschaffene) Lehrer war, der häufig in den Schriftrollen des Toten Meeres erwähnt wird. Die Essener glaubten, dass die Zeit für die Inkarnation des Messias gekommen war. Edgar Cayce hat viele Lesungen darüber gehalten, wie Maria aus einer Gruppe von zwölf Jungfrauen als das reinste und am besten geeignete Gefäss für diesen Zweck ausgewählt im Essener Tempel für ihre Rolle ausgebildet wurde. Die Priester wählten auch Josef als ihren Mann, um eine direkte Abstammung von König David (6) zu gewährleisten.

Edward Smith skizziert in seinem Buch The Burning Bush über anthroposophische Interpretationen der Bibel die Position von Rudolf Steiner zu diesem Thema anhand seiner hellseherischen Beobachtungen. Laut Steiner war es buchstäblich eine Jungfrauengeburt und eine Unbefleckte Empfängnis, nicht, weil es keinen Körperkontakt gab, sondern wegen der Art und Weise, wie die Vereinigung zustande kam und wie die unverdorbene Seele Marias unverdorben blieb.

Im gleichen Buch lesen wir über die Visionen der analphabetischen Nonne Anne Catherine Emmerich (1774-1824). Ihre Visionen zeigten Maria als Tempeljungfrau und das Hohepriestertum fand Josef als Mann für sie. Laut Emmerich war Joseph später verwirrt, dass das verlobte Paar unter der Führung des Priestertums durch den Tempelschlaf gegangen war und die Empfängnis in dieser Zeit stattgefunden hatte (7).

Jesus wäre sich des Tempelschlafes und anderer altertümlicher Mysterienrituale bewusst gewesen. Es gab auch solche Rituale für Paare. Die nazoräischen Essener haben noch eine umfangreiche Liste von Riten, wie z.B. einen Eheschliessungsritus, einen Ehebündnisritus und einen Ehefruchtbarkeitsritus. (http://essenes.net/subindex6.htm).

Ich glaube, dass Jesus das Sakrament der Brautkammer aus dem Tempelschlaf und relevanten Paarritualen entwickelt hat. Der Tempelschlaf beinhaltete eine todesähnliche Bewusstlosigkeit des biologischen Körpers. Das neue Ritual sollte stattdessen zu ähnlichen Zuständen höherer Wahrnehmung und Initiation führen, während man im Körper bewusst bleibt. Rudolf Steiner erwähnte, dass nach dem Kommen des Jesus-Tempels kein Schlaf mehr nötig war, um ein höheres übersinnliches Bewusstsein zu erlangen (7).

Damit dieses Ritual funktioniert, müssen die Eingeweihten einen starken Energiestrom von der Basis der Wirbelsäule bis zur Spitze des Kopfes entwickeln, ähnlich dem, was im Kundalini Yoga versucht wird. Jungfrauen haben bei weitem die höchste Energiemenge, die im sexuellen Energiezentrum gespeichert ist, und durch die geeignete Verbindung von männlichen und weiblichen Polen kann nun ein starker Energiestrom fliessen, ähnlich der Anziehungskraft zwischen zwei starken Magneten.

Zu diesem Zweck genügt es, dass sich die äusseren Genitalien berühren, während es für eine weiterhin hohe Energieproduktion in der Zukunft vorzuziehen ist, dass die Jungfräulichkeit intakt bleibt. Alle gnostischen und biblischen Bezüge scheinen zu zeigen, dass Jesus dieses Sakrament so gelehrt hat und dass er es einer Familiengründung vorzog.

WEITERE SAKRAMENTE

Es ist jedoch klar, dass die Kandidaten für dieses Sakrament angemessen vorbereitet werden müssen, damit sie den richtigen Geisteszustand haben. Das war die Funktion der anderen Sakramente. Die Taufe war eine Zeremonie der spirituellen Reinigung, der Abwaschung vergangener Sünden am Anfang des spirituellen Weges. Als symbolischer Akt war sie nur dann erfolgreich, wenn es ihr gelang, das Bewusstsein mit dem Unterbewusstsein zu verbinden mit dem festen Willen, von nun an ein spirituelles Leben zu führen. Sie sollte die Geburt des spirituellen Körpers sein, in dem fleischliche Laster wie Gier und Lust durch Liebe und Mitgefühl ersetzt wurden.

In verschiedenen Traditionen wird ein fünffacher Prozess von Ritualen praktiziert, von denen einige nur einmal durchgeführt werden, während andere zur Stärkung häufig wiederholt werden. Im Philippusevangelium sehen wir fünf Mysterien oder Sakramente:

1.Taufe
2. Salbung
3. Eucharistie
4. Erlösung
5. Brautkammer

Das sind wie fünf Stufen der Initiation. Auch der mystische Weg im Allgemeinen ist allgemein in fünf Phasen unterteilt, wobei die erste Phase das spirituelle Erwachen ist und die letzte den unsterblichen Lichtkörper bildet, der für den Aufstieg geeignet ist. Bei diesen Sakramenten wurden spezifische Bittgebete oder Gebete verwendet, von denen einige noch mit den gnostischen Evangelien überlebt haben.

Es ist bekannt, dass Öl oder Wasser und andere Flüssigkeiten von einem Heiler oder während einer spirituellen Zeremonie energetisiert werden können. Dieser energetisierte Wirkstoff kann dann als Eucharistie oder als Chrismaöl verwendet werden, um dem Empfänger in einer Zeremonie erhebende Energie zu übertragen. Die Stärke dieser übertragenen Energie ist jedoch im Allgemeinen schwach im Vergleich zu der Energie, die direkt durch Handauflegen übertragen werden kann. Um das Kronen-Chakra zu aktivieren, legte ein hoher Initiierter seine strahlenden Hände auf die Spitze des Kopfes des Neophyten. Dies war ein im frühen Christentum übliches Ritual und wurde beispielsweise als Teil der Valentinssakramente und derjenigen von Marcus, zwei bedeutenden frühchristlichen Führern mit gnostischen Tendenzen, beschrieben. Diese Praktiken ähneln denen anderer christlicher Gemeinschaften des zweiten und dritten Jahrhunderts und umfassten einige Formen des Sakraments der Brautkammer (6).

Betrachtet man es aus praktischer Sicht, so kann man davon ausgehen, dass das Sakrament der Brautkammer aus einem öffentlichen und einem privaten Aspekt bestand. Die öffentliche Zeremonie wurde nur einmal für jeden Neophyten durchgeführt, während die reine Umarmung von nun an von dem Paar in festgelegten Abständen privat praktiziert wurde. Während der öffentlichen Zeremonie, die Gebete, Gesänge, manchmal Tanz und Anrufungen beinhaltete, wurden Hände aufgelegt, um das Christentum zu übertragen, und vermutlich wurde die Praxis der reinen Umarmung ausführlich erläutert, einschliesslich des Bildes oder der Bilder, auf die man sich konzentrieren musste. Die öffentliche Zeremonie kann auch mit einem Hochzeitsfest, der Eucharistie, kombiniert worden sein, bei dem Brot und Wein verwendet wurden, um den Leib und das Blut Christi zu symbolisieren, und eine Erlösungszeremonie mit spezifischen Gebeten und Anrufungen, um die Seele symbolisch zurück zu ihrem Schöpfer zu führen. Valentin und Marcus scheinen diese Kombination von Sakramenten in wöchentlichen Treffen durchgeführt zu haben (6).

Tatsächlich wurde Valentin 143 n. Chr. fast zum Papst oder Bischof von Rom. Er behauptete, von einem Jünger des Apostels Paulus persönlich initiiert worden zu sein, der ihn geheime Weisheit lehrte, die Paulus privat an seinen inneren Kreis weitergegeben hatte (7). Diese Einweihung durch Paulus könnte der Grund dafür sein, dass das Valentinssakrament der Brautkammer symbolischer und weniger physisch zu sein scheint als das, was im Evangelium von Philippus dargestellt ist. Aber in allen Fällen wurde das Kronen-Chakra durch das Auflegen von Händen auf den Kopf als wesentlicher Bestandteil des Sakraments der Brautkammer aktiviert, zusätzlich zum Sakrament der Erlösung, das die Befreiung des Geistes aus den „Klauen der Welt“ beinhaltet. In späteren Jahren wurden ähnliche Riten von den Anhängern des Propheten Mani und der Katharer verwendet (8).

VORAUSSETZUNGEN UND BEDINGUNGEN

In 1) des Evangeliums von Thomas sagte Jesus: „Wer die Interpretation dieser Sprüche findet, wird den Tod nicht erleben“, was bedeutet, dass er oder sie in das Königreich des Himmels eintreten wird. Es ist aufschlussreich, dass Jesus nicht den „Glauben an seine Lehren“ als wesentlichen Bestandteil für das Erreichen des Himmelsreichs voraussetzte, sondern „Verstehen“ war der Schlüssel.

Dies zeigt sich auch in Matthäus 13,10 -11ff: Und die Jünger kamen und sprachen zu ihm: „Warum sprichst du zu ihnen in Gleichnissen?“ Er antwortete und sagte zu ihnen: „Weil es euch gegeben ist, die Geheimnisse des Himmelreichs zu kennen, aber ihnen ist es nicht gegeben.“ Jesus sagte den Menschen nicht einfach, was sie glauben oder tun sollten, sondern passte seine Lehren so an, dass jeder ihnen entsprechend der Ebene seines individuellen Verständnisses folgen konnte.

Angesichts des derzeit wachsenden Interesses an spirituellen Themen und Aufstiegslehren wird es interessant sein, das Sakrament der Brautkammer in einer modernen Interpretation zu rekonstruieren. Es ist klar, dass dieses Sakrament nicht von allen praktiziert werden sollte, sondern von denen, die sich ernsthaft für den spirituellen Weg einsetzen. Diese Interpretation wird erleichtert, indem man sich auf andere Traditionen mit ähnlichen Zielen, wie Tantra, Tao und Yoga, sowie auf das Wissen über das Chakra-System und die höheren Energiekörper stützen kann.

Eine Einschränkung, wer diese Methode erfolgreich anwenden darf, ist in 75) des Thomasevangeliums enthalten, wo Jesus sagte: „Viele stehen an der Tür, aber es ist der Einzelgänger, der die Brautkammer betreten wird“. In 42) desselben Evangeliums kann Jesus einen Hinweis darauf geben, was „einsam“ bedeutet: “ Werdet Durchreisende“, und in 49) sagte Jesus: „Selig sind die Einsamen und Auserwählten, denn ihr werdet das Himmelreich finden. Denn ihr seid von ihm, und zu ihm werdet ihr zurückkehren.“ Aus diesen und anderen Abschnitten des kanonischen und gnostischen Evangeliums geht hervor, dass Jesus diejenigen als allein betrachtet hat, die seinem Ruf gefolgt sind, Familie und Besitz zu verlassen, um ihm und seinen Lehren zu folgen.

In unserem modernen Kontext verstehe ich unter „einsam“ spirituelle Suchende, die keine weltlichen Ziele mehr verfolgen, oder diejenigen, die in der Welt sind, aber nicht von der Welt. Es könnte auch bedeuten, dass sie ihren eigenen (göttlichen) Weg gefunden haben und nicht von den Regeln oder der Lebensführung anderer Menschen oder der Gesellschaft abhängig sind, nicht mehr von anderen für Überleben und Sicherheit abhängig sind (4a).

131) deutet darauf hin, dass dieses Sakrament im Tageslicht mit einer Haltung reiner Liebe und dem Austausch heiliger Küsse vollzogen wird (35). Der „Tag“ mag jedoch nicht wörtlich gemeint sein, sondern symbolisch als „spirituelles Licht“. Eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg dieses Sakraments ist die Reinheit. Dies bezieht sich auf unseren Geist, unsere Emotionen und unseren Körper oder Lebensstil (114). Um Reinheit zu erreichen und aufrechtzuerhalten, muss der bewusste Geist die volle Kooperation des Unterbewusstseins oder des inneren Kindes erlangen. Traditionell wurde dies mit Zeremonien und Ritualen erreicht, die das Unterbewusstsein stark beeindrucken.

Derzeit haben wir kein ritualisiertes Initiationssystem mit kompetenten Lehrern und unterstützender Gemeinschaft, um das Unterbewusstsein von spirituell Suchenden zu transformieren. Deshalb müssen diejenigen, die dem spirituellen Weg folgen, ihre eigenen Hausaufgaben zur inneren Reinigung machen. Zur Orientierung in diesem Prozess siehe Der spirituelle Weg (www.health-science-spirit.com/spiritualpath.html).

Die Bedeutung eines natürlichen, sauberen und spirituellen Lebens für die frühen Anhänger des jüdischen Christentums lässt sich an ihrer Verbindung zu den Essenern ablesen. Diese hatten Wüstengemeinden mit sehr strengen Regeln in dieser Hinsicht. Die Nazoreanischen Essener, die heute noch praktizieren, versuchen, nach diesen Regeln zu leben. Sie behaupten, dass Jesus einer von ihnen war und dass sie das jüdische Christentum bis 135 n. Chr. vertraten, als die römischen Christen die Oberhand gewannen (http://essenes.net/new/subnazoreans.html).

Was das saubere Leben betrifft, so lebten die frühen Christen von Bio-Lebensmitteln und sauberem Trinkwasser, ohne dass sie Drogen, Chemikalien, elektromagnetischen Feldern oder Luftverschmutzung ausgesetzt waren. Wir müssen grosse Anstrengungen unternehmen, um unseren Körper zu reinigen, um zu einem Zustand zu gelangen, in dem die frühen Christen begannen.

DAS VATERUNSER

Das Vaterunser soll das einzige Gebet sein, das Jesus lehrte. Sein Ursprung liegt im „Kadisch“ im Talmud und enthält Schlüsselwörter und Bedeutungen, die sich auf bestimmte Chakren oder Energiezentren beziehen. Während man jede Zeile sagt, muss man die Bedeutung auf das relevante Chakra konzentrieren. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Jesus es auch zu Beginn der Zeremonie benutzt hat, um das Chakra-System zu aktivieren. Das ursprüngliche Aramäische hat jedoch verschiedene Bedeutungsebenen und während die häufig verwendete Übersetzung vom Aramäischen ins Griechische ins Lateinische, Alt-Englische und schliesslich ins moderne Englisch verzerrt zu sein scheint, um sich auf die unteren oder materiellen Aspekte zu konzentrieren, ist es wahrscheinlich, dass Jesus, besonders als Teil dieses Sakraments, sich auf die höchste spirituelle Bedeutung konzentriert hat.

Zum Beispiel ist die Zeile „Gib uns heute unser tägliches Brot“ im Aramäischen: „Gib uns Nahrung für unsere täglichen Aktivitäten.“ Das könnte Brot in seinen unteren Aspekten bedeuten oder es könnte Liebe oder Weisheit und liebevolle Führung bedeuten, wenn man spirituell fokussiert ist. „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!“ Informationen über seinen Ursprung und verschiedene direkte Übersetzungen dieses Gebetes aus dem Aramäischen ins moderne Englisch findet ihr unter www.thenazareneway.com/lords_prayer.htm.

In Anbetracht des aramäischen Textes kann die Bedeutung, die Jesus ihm als Teil des Sakraments gegeben hätte, wie folgt sein, beginnend mit dem 7. oder Kronen-Chakra und hinabgehend zum 1. oder Basis-Chakra:

Göttlicher Elternteil im Himmel, heilig ist dein Name,

Erfülle mein ganzes Wesen mit Licht, dein Reich komme,

Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

Erfülle mein Herz mit Liebe,

Vergib meine Fehler, wie auch ich anderen vergebe,

Leite mich in der richtigen Nutzung der sexuellen Energie,

Und in meiner Beziehung zu den Kräften der Natur.

Amen (zum Versiegeln und Bestätigen).

Wenn du die gängige englische Version verwendest, kannst du dich auf bestimmte Schlüsselwörter konzentrieren und ihnen diese Bedeutung für die entsprechenden Chakren geben. Diese Schlüsselwörter sind HIMMEL für das 7. Chakra, gefolgt von NAME, dann WILLE, BROT, SCHULDEN, VERSUCHUNG und schliesslich BÖSEM (9). Die oft verwendete Formulierung „Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit für immer und ewig. Amen“ war in der Originalversion nicht vorhanden, aber es schadet nicht, sie zu verwenden.

Es ist auch möglich, dass es einen kurzen Gesang des AUM gab, aus dem sich das vorliegende Amen am Ende des Gebets ableitet. Dies aktiviert vor allem das Halszentrum und Klangenergie kann anstelle von sexueller Energie verwendet werden, um Bilder zu stärken. Dies war angeblich das Mittel, mit dem unsere geistigen Vorfahren (Philipp 35) erschufen, bevor sie mit Hilfe von geführten Bildern zweifüssige Affen für ihre eigenen sexuellen Erfahrungen genetisch veränderten und bewohnten und so den „Fall“ verursachten. Das war die „Erbsünde“. Als die Geister begannen, das zweite Chakra anstelle des fünften Chakras zur Fortpflanzung zu verwenden, wurden sie tiefer in die Materie verwickelt und verloren die Verbindung zu ihrer Heimat, der geistigen Dichte oder dem Königreich des Himmels.

EINE ZEITGENÖSSISCHE INTERPRETATION

Neben der allgemeinen Reinheit der Teilnehmer muss auch jede einzelne Aufführung des Sakraments der Brautkammer mit einer Haltung der Reinheit angegangen werden. Häufig wurden Hingabe, Anrufung, Gebet und Salbung verwendet, um den Geist zu erheben und auf die heilige Mission zu konzentrieren. Darauf folgte vielleicht eine leichte Massage der wichtigsten Körperteile mit Olivenöl und einige heilige Küsse. „Heilig“ bedeutet in diesem Fall eher sanft liebende und erhebende als leidenschaftliche. Heilige Küsse wurden von den frühen Christen als „Kuss des Friedens“ bezeichnet.

Unser grösster Nachteil ist, dass wir während der Initiationszeremonie dieses Sakraments keine Lichtdurchlässigkeit zum Öffnen unseres Kronen-Chakras haben. Das bedeutet, dass wir uns bei jeder Sitzung mehr auf das Kronen-Chakra konzentrieren müssen und es kann länger dauern, bis wir erfolgreich sind. In einer Gruppensitzung kann das Kronen-Chakra von mehreren Personen aktiviert werden, die ihre energetisierten Hände zusammen auf den Kopf des zu Initiierenden legen.

Mehrere Bibelstellen (Matthäus 6,22-23 und Lukas 11,34-35) enthalten diesen Satz: „Wenn deine Augen einzeln sind, ist dein ganzer Körper voller Licht.“ Das zeigt, dass Jesus die Chakra-Meditation gelehrt hat. In der Chakra-Meditation ist es üblich, die geschlossenen Augen nach oben und nach innen zu drehen, als ob man hinter die Mitte der Stirn schaut und sich auf das dritte Auge konzentriert. Auf diese Weise kann man das Chakra aktiviert halten, ohne darauf achten zu müssen. Mit etwas Übung sieht man nicht nur ein Bild wie ein spirituelles Auge (deine Augen sind einzeln), sondern es scheint auch, dass dein ganzer Körper mit Licht erfüllt ist. Ich habe keinen Zweifel daran, dass es das ist, was Jesus wirklich meinte und dass er auch gelehrt hat, sich während der Meditation auf das dritte Auge zu konzentrieren und dadurch die Augen einzeln zu machen. Eine weitere gängige Meditationspraxis ist es, die Spitze der Zunge gegen das Dach des Mundes zu legen, um den Abwärtsfluss der Energie zu erleichtern.

Das Ziel ist die Bildung eines unsterblichen Lichtkörpers. Der Zweck der männlich-weiblichen Vereinigung ist es, die polarisierten Energien in den verschiedenen Seelenkörpern auszugleichen und zusätzlich einen Fluss von Kundalini oder sexueller Energie über die Wirbelsäule zu erzeugen, um das gesamte Chakra-System zu aktivieren.

Mit sehr viel Energie und einem neuen Partner müssen sich die Geschlechtsorgane möglicherweise nicht einmal berühren. Andernfalls können sie nur in losem Kontakt sein oder sie können ruhig und ohne Bewegung verbunden sein. Die Wahl oder Entscheidung darüber, was angemessen ist, hängt von früheren sexuellen Aktivitäten jedes Teilnehmers ab, einzeln und in seiner Beziehung als Paar. Für diejenigen, die zum ersten Mal zusammenkommen, ist es definitiv besser, keine sexuelle Verbindung herzustellen, besonders wenn sie keine Ejakulationskontrolle praktiziert haben.

Je stärker die sexuelle Energie der Teilnehmer ist, desto weniger müssen sie sexuell verbunden sein, aber Hautkontakt ist immer erforderlich. Eine junge, gesunde und spirituelle Jungfrau hat in der Regel eine extrem starke sexuelle Energie, die es beiden Teilnehmern leicht macht, sich zu erheben. Ein altes oder älteres Paar hingegen kann Vorbereitungsarbeiten zur Revitalisierung seiner sexuellen Energien benötigen und eine stärkere Stimulation zur Aktivierung während des Sakraments brauchen.

Paare in einer langfristigen Beziehung, insbesondere mit orgasmischem Sex, haben möglicherweise zunächst nicht die notwendige Ladung an sexueller Energie, die für das Sakrament der Brautkammer erforderlich ist. Daher wird ihnen geraten, den intimen Kontakt für einen ausreichend langen Zeitraum zu vermeiden, bis ihre Liebe und ihr sexuelles Verlangen füreinander vollständig wiederhergestellt sind. Dann können sie die Brautkammer wie Singles betreten. Alternativ können sie sich ihr schrittweise nähern, indem sie zunächst eine Periode der Karezza annehmen. Auch ältere Menschen müssen möglicherweise zuerst ihre allgemeine Vitalität verbessern.

Die normale Ruheposition wäre eine frontale Umarmung, in der man Seite an Seite liegt und die Beine miteinander verflochten sind. Die erste Verbindung der Körper oder der Geschlechtsorgane sollte ein erhöhtes Bewusstsein für das Gefühl von Energie im Beckenbereich und an der Basis der Wirbelsäule erzeugen. Mit einem Teil des Geistes kann dieses Gefühl aufrechterhalten oder verstärkt werden, der es möglicherweise mit dem Geist und Atem in den Herzbereich nach oben führt. Du kannst das tun, indem du dir vorstellst, dass die Energie nach oben sprudelt und du das Platzen dieser kleinen Blasen spürst, als ob du eine Flasche Softdrink oder Champagner öffnest.

Der andere Teil des mentalen Fokus liegt auf der Oberseite des Kopfes, dem Kronen-Chakra. Hier stellst du dir vor, ein liebevolles Gefühl zu deinem Höheren Selbst des Gottes-Selbstes auszusenden. Als Reaktion darauf spürst du einen starken Zufluss von Liebesenergie in Form von weissem Licht in dein Kronen-Chakra und auch die Umhüllung deines restlichen Körpers. Für eine geeignete Visualisierung siehe The Magic Presence unter www.health-science-spirit.com/spirituality.html.

Wenn du die einströmende Energie und vorzugsweise auch die Energie im sexuellen Bereich stark spüren kannst, dann schalte den Hauptfokus deiner Aufmerksamkeit auf das Herzzentrum. Spüre, wie sich die Energien von oben und unten im Zentrum deiner Brust oder im Herzen verdichten und strahle sie nun auf deinen Partner aus und umhülle euch beide mit einer Wolke aus Liebe und weissem Licht. Tauche immer mehr in die Gefühle ein, die diese Energieflüsse erzeugen.

Dieser erste Teil der Zeremonie soll unsere Chakren und Energieflüsse so aktivieren, dass die Übertragung des Lichtchrismas durch das Auflegen von Händen und damit verbundenen Sakramenten erreicht werden kann. Nach einiger Zeit kannst du die Energieflüsse vergessen und dich einfach auf das Bild deines vervollkommneten Geistkörpers konzentrieren, der aus dir heraus als eine Kugel aus strahlend weissem Licht entsteht.

Schliesslich können die Teilnehmer auf unbestimmte Zeit stillstehen und ineinander verschmelzen. Paare müssen experimentieren, um die besten Intervalle zu finden, in denen sie das Sakrament wiederholen können, um die stärksten Energieflüsse und Gefühle der Liebe zu erfahren.

ÜBER DIE NUTZUNG SEXUELLER ENERGIE

Sexuelle Energie ist unsere konzentrierte Form der Lebenskraft. Lebenskraft-Energie ist das, was unseren Körper erhält und was wir brauchen, um zu leben, zu heilen und zu erschaffen. Der grundlegende Akt des Schaffens besteht darin, ein Bild zu formen und es dann mit unserer Energie zu füllen. Das Bild kann alles sein, vom Sieg in einem Rennen über die Heilung eines kranken Organs bis hin zur Schaffung eines weissen Lichtkörpers. Die Energiequelle kann im Allgemeinen Atmungsenergie, Klangenergie oder sexuelle Energie sein. Von diesen ist die sexuelle Energie bei weitem die stärkste und kann einfach genutzt werden, indem man an etwas glaubt oder genauer, indem man geführte Bilder oder Meditation anwendet. Bei richtiger Anwendung führt dies zu einem so genannten Anstieg der Kundalini-Energie in der Wirbelsäule, mit der nun ein Chakra aktiviert oder ein Bild energetisiert werden kann.

Durch die Kombination von männlichen und weiblichen sexuellen Energien können stärkere Energieflüsse erzeugt werden. Der intime Kontakt mit einem Partner des anderen Geschlechts führt zu einer viel stärkeren Aktivierung der sexuellen Energie als die Meditation allein. Für einige Möglichkeiten siehe Spiritual Sex. Wenn diese Energie sich in einem konventionellen Orgasmus auflösen kann, geht sie einfach verloren, während die daraus resultierenden neurochemischen Veränderungen zu einem grösseren Gefühl der emotionalen Trennung zwischen den Partnern führen können (10). Wenn jedoch einer oder beide Partner während des Orgasmus ein bestimmtes Bild halten, dann kann dieses Bild energetisiert und zur Manifestation gebracht werden. Dies ist eine weit verbreitete Methode in der sogenannten Sexmagie und dem schwarzen oder linkshändigen Tantra. Es wurde oft in ungleichen Machtverhältnissen missbraucht und für niedrigere oder egoistische Ziele eingesetzt. Auch geht ein Grossteil der Energie bei einer explosiven Entladung verloren.

Eine wirtschaftlichere Nutzung ist die allmähliche Freisetzung von sexueller Energie, die zwischen Mann und Frau wie bei einer elektrischen Batterie fliesst. Dies kann nur bei Hautkontakt, bei Ruhe mit den verbundenen Geschlechtsorganen oder bei langsamer Bewegung wie bei Karezza sein. Auch hier kann dieser Energiefluss genutzt werden, um nur angenehme Gefühle zu erzeugen oder er kann zusätzlich genutzt werden, um ein Bild zu energetisieren. Im 64. des Philippusevangeliums heisst es: „Darum überdenke die reine Umarmung (oder den unbefleckten Geschlechtsverkehr), denn sie hat grosse Macht!“ Dieses Sprichwort weist auf das erhöhte kreative Potenzial der sexuellen Energie hin, wenn sie dazu verwendet wird, ein hohes Ideal zu manifestieren.

DIE UMARMUNG DES FRIEDENS

Ich glaube, dass die frühen Christen mit ihren heiligen Agape-Beziehungen etwas hatten, das wir verloren haben und nach dem wir uns tief im Inneren sehnen: Die Umarmung des Friedens. So stelle ich mir vor, dass der Heilige und seine Jungfrau ihre sexuellen Energien ausgetauscht haben – sie lagen nackt in einer frontalen Umarmung zusammen, die Beine verschlungen, aber ohne viel Bewegung, vielleicht mit gelegentlichen Berührungen von Zärtlichkeit, und sie verschmolzen einfach mit den gegenseitigen Gefühlen von Liebe und tiefem Frieden. Es gab kein Streben nach etwas, nichts zu erreichen oder zu leisten, nur Sein und Fühlen.

Ich betrachte diese Umarmung des Friedens als eines unserer besten Werkzeuge zur Heilung. Sie wirkt der grössten Plage unserer Zeit entgegen: dem Stress. Gegenwärtig sind wir auf allen Ebenen unserer Existenz gestresst, von der Verschmutzung unserer Luft, Nahrung und unseres Wassers, von Nahrungsmittelallergien und Nährstoffmangel, von Arzneimitteln, mikrobiellen Infektionen und Parasiten, von Erwartungen an die Leistung in Schule, Arbeitsplatz und Ehe, von unterdrückten und fehlgeleiteten sexuellen Energien und vielen anderen emotionalen Schocks und Enttäuschungen. All diese Belastungen führen dazu, dass wir uns unglücklich oder unerfüllt fühlen, getrennt voneinander und anfällig für Depressionen, Krankheiten und vorzeitiges Altern.

Gegenmittel dazu sind entspannende Hobbys und vor allem Meditation, aber die Umarmung des Friedens hat die zusätzliche Dimension der Heilung unserer geschundenen Mann-Frau-Beziehungen. Berührung ist ein grossartiges Heilmittel, und mit dieser Art von längerer Berührung können unsere emotionalen und muskulären Spannungen einfach abklingen. Dies hat sich bei Bluthochdruck und anderen stressbedingten Erkrankungen gezeigt (12), und ich bin zuversichtlich, dass auch Muskelverspannungen, wie sie mit Hüft- und Rückenproblemen oder Arthritis verbunden sind, gelindert werden, und es wird bei allen Arten von sexuellen Problemen oder Dysfunktionen von Vorteil sein. Es wird grossartig für diejenigen sein, die es vorziehen, in der Keuschheit zu leben. Aber der grösste Vorteil sind emotionale Verbesserungen, mehr emotionale Stabilität und Lebensfreude und vor allem eine bisher unbekannte emotionale Nähe in unseren männlich-weiblichen Beziehungen.

Die Umarmung des Friedens kann einmal pro Woche anstelle von konventionellem Sex genossen werden, während Paare zu anderen Zeiten einfach mit ihren üblichen sexuellen Praktiken fortfahren können. Noch grössere gesundheitliche und beziehungsbezogene Vorteile können jedoch dadurch erzielt werden, dass die Umarmung des Friedens mit regelmässigen Meditationsphasen und fortgeschritteneren sexuellen Praktiken wie Karezza kombiniert wird.

NACHTRÄGLICHE ÜBERLEGUNG

Wenn ich mich an die gnostischen Evangelien halte, glaube ich, dass das oben beschriebene Sakrament dem nahe kommt, wie Jesus es gelehrt haben könnte. Ich behaupte nicht oder glaube nicht, dass dies die einzige Methode ist, um den Aufstieg zu erreichen oder für jeden das Beste ist. Auch wenn es derzeit schwierig sein mag, eine geeignete Heilige oder Jungfrau zu finden, mit der man sich zusammenschliessen kann, sollte diese Methode dennoch für diejenigen, die sich ernsthaft für den spirituellen Weg und vor allem für den Aufstieg interessieren, untersucht werden.

Diejenigen, die aus einer Tradition des konventionellen Sex stammen, können sich allmählich diesem ultimativen Sakrament nähern, indem sie zuerst mit der Umarmung des Friedens allein oder kombiniert mit Perfect Sex und Karezza (10) experimentieren. Eine fortgeschrittene Form von Karezza wurde von Alice Bunker Stockham, MD in Karezza: Ethics of Marriage beschrieben: „Zur vereinbarten Zeit und nach der gemeinsamen Meditation nimmt das Paar ruhig Körperkontakt auf und äussert Kosenamen und Zuneigung, gefolgt von der vollständigen, stillen Vereinigung der Geschlechtsorgane.“

Die Prämisse dieses Artikels, dass Jesus innere Lehren für seine Jünger hatte und dass der zentrale Teil dieser Lehren heilige Sexualität war, wird für indoktrinierte Christen völlig unannehmbar sein, aber sie wird denen Hoffnung geben, die versuchen, die Fragmente der geheimen Lehren zu verstehen, die die Jahrtausende überlebt haben. Diese inneren Lehren scheinen für viele der Nachfolger Jesu in unseren ersten drei Jahrhunderten eine weit verbreitete Realität gewesen zu sein, und wir haben das Glück, einige Aufzeichnungen von ihnen in den erhaltenen gnostischen Evangelien zu haben.

Die Natur dieser inneren Lehren Jesu macht jedoch deutlich, dass sie heute genauso wenig Massenanklang hat wie vor zweitausend Jahren. Dies macht es verständlich, warum Paulus es für notwendig hielt, eine Version der äusseren Lehren zu fördern, die an die Massen appellierte, während die inneren Lehren für einen kleinen Kreis von denen, die bereit waren, sie zu empfangen, aufbewahrt wurden. Das Ziel der äusseren Lehren war es, den Einzelnen zum einsamen Leben zu führen, während die inneren Lehren den einsamen Menschen zurück in seine himmlische Heimat führten.

Die Tragödie unserer Geschichte besteht darin, dass die neu gegründete Kirche beschlossen hat, die inneren Lehren Jesu vollständig zu beseitigen, anstatt einen geführten Weg von der äusseren zur inneren Lehre anzubieten. Dennoch ist es in unserer Zeit nach wie vor möglich, eine Brücke zu bauen von den religiösen Bestrebungen der breiteren Gemeinschaft zum Verständnis der inneren Lehren Jesu, wie sie in den gnostischen Evangelien dargestellt sind.

ZUSAMMENFASSUNG DER INNEREN LEHREN

Eine Zusammenfassung der inneren Lehren Jesu, wie sie in den gnostischen Evangelien und anderen Schriften offenbart werden, kann wie folgt lauten:

1. Unsere Vorfahren-Spirits wurden in Materie und Dualität gefangen, als sie versucht waren, Zeugungssex zu erleben.

2. Nach dem physischen Tod blieben sie in der astralen Welt stecken, was sie daran hinderte, in ihr himmlisches Zuhause zurückzukehren.

3. Jesus kam, um fortgeschrittenen oder „einsamen“ Menschen einen Weg zu zeigen, zum Himmel zurückzukehren, indem er einen weissen Lichtkörper schuf.

4. Dies kann durch die Wiedervereinigung von Männern und Frauen in einer reinen Umarmung unter Verwendung bestimmter Bilder erreicht werden.

5. Das Ergebnis ist eine Rückkehr zu dem Zustand der sexuellen Unschuld, der vor dem Fall in Materie und Dualität vorherrschte.

ANHANG

Hier habe ich einige relevante Auszüge aus dem Evangelium nach Philippus (3) zusammengestellt, wie sie in diesem Artikel verwendet werden.

Es gibt Wasser in einer Wassertaufe, es gibt Feuer in einem Chrisam.

Die Gnade kommt durch ihn aus dem Mund, dem Ort, an dem der Logos herauskam; man sollte aus dem Mund genährt werden, um vollkommen zu werden. Die Vollkommenen werden durch einen Kuss empfangen und geboren. Deshalb sind wir auch motiviert, uns gegenseitig zu küssen – um die Empfängnis aus unserer gegenseitigen Gnade heraus zu empfangen.

Die Seele und der Geist sind in Wasser und Feuer mit Licht herausgekommen, die sich auf den Sohn der Brautkammer beziehen. Das Feuer ist das Chrisam, das Licht ist das Feuer. Ich spreche nicht von diesem Feuer, das keine Form hat, sondern von dem anderen, dessen Form weiss ist und das aus schönem Licht besteht und das Glanz verleiht.

Die Wahrheit ist nicht nackt in die Welt gekommen, sondern in symbolischen Bildern. Die Welt wird sie auf keine andere Weise erhalten. Es gibt eine Wiedergeburt und ein Bild der Wiedergeburt. Es ist sicherlich notwendig, durch das Bild wiedergeboren zu werden. Welches? Auferstehung. Das Bild muss durch die Darstellung wieder aufsteigen. Die Brautkammer und das Bild müssen durch die Darstellung in die Wahrheit eintreten: Das ist die Wiederherstellung … Denn hier ist man nicht mehr ein Christ, sondern ein Christus.

Der Herr hat alles in einem Sakrament getan: mit einer Taufe, einem Chrisma, einer Eucharistie, einer Befreiung von Schuld und mit einer Heiligen Braut-Kammer.

a) Er sagt: „Ich bin gekommen, um das Innere wie das Äussere und das Äussere wie das Innere zu machen. Er sprach von allem an dem Ort über diesem Ort mit Hilfe der symbolischen Bilder. […]
Die Brautkammer sei nicht für die Tiere, noch für die Sklaven, noch für die unreinen Frauen, sondern für freie Männer und Jungfrauen.

Niemand wird sich selbst ohne Licht im Wasser oder in einem Spiegel sehen können. Auch wirst du nicht mehr in der Lage sein, dich selbst im Licht ohne Wasser oder Spiegel zu sehen. Deshalb ist es angebracht, sowohl im Licht als auch im Wasser zu taufen. Doch das Licht ist das Chrisma.
… Die Taufe ist der heilige Vorraum, die Befreiung von Schuld ist das Allerheiligste, aber das Allerheiligste ist die Brautkammer. Die Taufe hat die Auferstehung mit der Befreiung von Schuld, die in die Brautkammer eintritt. Doch die Brautkammer ist erhabener als diese. Du wirst nichts finden, was sich mit ihr vergleichen lässt.

Die Mächte sehen die, die in das vollkommene Licht gekleidet sind, nicht und sind nicht in der Lage, sie zurückzuhalten. Man wird in dieses Licht sakramental in der Vereinigung gekleidet werden.
Wenn sich die Frau nicht vom Mann getrennt hätte, sollte sie nicht mit dem Mann sterben. Seine Trennung wurde zum Beginn des Todes. Aus diesem Grund ist Christus gekommen, um die Trennung, die von Anfang an war, zu reparieren und die beiden wieder zu vereinen und denen, die durch die Trennung gestorben sind, Leben einzuhauchen und sie zu vereinen. Aber die Frau ist mit ihrem Mann in der Brautkammer vereint. In der Tat werden diejenigen, die sich in der Brautkammer vereint haben, nicht mehr getrennt werden. So trennte sich Eva von Adam, weil sie sich nicht in der Brautkammer mit ihm verband.

89. … Er verliess die Brautkammer als einer, der aus dem Bräutigam und der Braut entstanden ist. So hat Jesus alles in ihm durch diese festgelegt. Es ist angemessen, dass jeder der Jünger in seine Ruhe (oder in den Frieden) eintritt.

Das Chrisma wird zum Herrn über die Taufe gemacht. Denn von dem Chrisma werden wir Christen genannt, und nicht wegen der Taufe. Und er wurde wegen des Chrismas der Christus genannt. Denn der Vater hat den Sohn gesalbt, der Sohn die Apostel, und die Apostel haben uns gesalbt. Der Gesalbte hat die Ganzheit – er hat die Auferstehung, das Licht, das Kreuz, den Heiligen Geist. Der Vater schenkte ihm dies in der Brautkammer und er erhielt es.

Sie werden nicht nur nicht in der Lage sein, den vervollkommneten Menschen zu ergreifen, sondern sie werden ihn auch nicht sehen können. Denn wenn sie ihn sehen, werden sie ihn ergreifen. Auf keine andere Weise wird man von dieser Gnade gezeugt werden können, es sei denn, man ist in das vollkommene Licht gekleidet und das vollkommene Licht ist in ihm. So bekleidet wird er aus der Welt hinausgehen. Das ist das Vollkommene.

Es ist angebracht, dass wir zu vervollkommneten Menschen gemacht werden, bevor wir aus der Welt hervorgehen. Wer alles empfangen hat, ohne diese Orte zu beherrschen, wird diesen Ort nicht beherrschen können; vielmehr wird er als unvollkommen zum Übergang gehen. Nur Jesus kennt das Schicksal dieses Menschen.

Die heilige Person ist völlig heilig, einschliesslich ihres Körpers. Denn wenn er das Brot empfangen hat, wird er es heiligen oder den Kelch oder alles andere, was er empfängt, reinigt er. Und wie will er auch den Körper nicht reinigen?

Wenn die Ehe der Unreinheit verborgen ist, wie viel mehr ist die Unbefleckte Ehe ein wahres Sakrament! Sie ist nicht fleischlich, sondern rein, sie ist nicht lüstern, sondern liebevoll, sie ist nicht von der Dunkelheit oder der Nacht, sondern vom Tag und dem Licht.

REFERENZEN

[1] Tony Bushby: The Forged Origins of the New Testament. Nexus 14-04 (2007).

[2] Hua Hu Ching by Lao Tzu (Translated by Brian Walker) www.abuddhistlibrary.com (use Search facility), also Hua Hu Ching: Unknown Teachings of Lao Tzu, trans. Brian Walker, Harper SanFrancisco (1995), section 66.

[2a] Ibid. section 69

[3] Generally the version of The Gospel of Philip that was here used was downloaded from http://www.gnosticweb.com/index.php?PageID=114 because paragraphs in this version were numbered. However, this webpage is no longer available. The popular version from www.gnosis.org/naghamm/gop.html is not numbered.

[4] Mary Sharpe: Sexuality and the Sacred in Gnostic Literature. Dissertation University of Cambridge 2001, http://reuniting.info/SharpeDissertation.pdf

[4a] Mary Sharpe personal communication

[5] The alchemical sixteenth century Rosarium Philosophorum with 20 woodcuts of the Mystical Union at www.alchemywebsite.com/virtual_museum/rosarium_philosophorum_room.htm

[6] Glenn D. Kittler: Edgar Cayce on the Dead Sea Scrolls. Paperback Library, N.Y. 1970

[7] http://www.bibleandanthroposophy.com/Smith/main/burning_bush/burning_bush.html and specifically http://www.bibleandanthroposophy.com/Smith/main/burning_bush/chapters/Nativity/nativity12.htm

[8] David Brons: Valentinian Sacramental Practice. http://www.gnosis.org/library/valentinus/Valentinian_Sacramental.htm.

[9] David Brons: Valentinus. http://www.gnosis.org/library/valentinus/Valentinus.htm.

[10] Stephan A. Hoeller: VALENTINUS A Gnostic for All Seasons. www.gnosis.org/valentinus.htm.

[11] Further interesting information on this and related subjects is in the book Edgar Cayce on the Revelation by John Van Auken, A.R.E. Press, Virginia Beach 2000, http://www.near-death.com/experiences/cayce10.html.

[12] Walter Last: Sexual Energy in Health and Spirituality: Nexus 14-03 (2007); also at www.health-science-spirit.com/heal-sex.html.