Nicht, weil es einfach war… oder sogar gut… sondern weil die Realität noch als gemeinsam empfunden wurde. Die Zeit verlief auf eine Weise, die unser Körper verstand. Ursache und Wirkung ergaben Sinn. Es gab Reibungen, aber es gab auch Halt.
Seitdem ist es, als hätten wir eine stille Schwelle überschritten. Die Zeit dehnt sich aus und bricht zusammen. Die Menschen fühlen sich verletzlich, nervös und emotional bloßgestellt. Die Systeme, denen wir vertraut haben, wirken dünn und performativ. Die Welt, an der wir uns einst orientiert haben, ist verschwunden … und so zu tun, als wäre das nicht so, verstärkt nur das Unbehagen.
Für die Zukunft ist weniger Stabilität von außen und mehr Druck zu erwarten, diese intern zu entwickeln. Alte Strukturen werden weiter wanken ... soziale, finanzielle, relationale, sogar persönliche Identitäten. Was auf Bequemlichkeit, Verleugnung oder Autopilot aufgebaut war, wird nicht halten. Das kann beunruhigend, sogar beängstigend sein, besonders wenn man darauf wartet, dass die Dinge „wieder normal werden”.
Das wird es nicht.
Aber was an seine Stelle tritt, ist ehrlicher. Die Menschen werden dazu aufgefordert sein, langsamer zu werden, auch wenn die Zeit sich schneller anfühlt. Sich zu vereinfachen. Die Wahrheit dem Komfort vorzuziehen. Kleinere, realere Welten aufzubauen ... verwurzelt in Präsenz, Integrität und Verbindung statt in Illusionen.
Diejenigen, die lernen, ihr Nervensystem zu regulieren, ihrem inneren Kompass zu vertrauen und flexibel zu denken, werden den Wandel weniger als Chaos, sondern eher als Neukalibrierung empfinden. Die Zukunft gehört den Anpassungsfähigen, den Bodenständigen und den emotional Ehrlichen.
Das ist nicht das Ende der Welt.
Es ist das Ende der Täuschung, dass die alte Welt noch funktioniert.
ZF 🔥
Quelle: Zachary Fisher
[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]
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