Botschaften aus der Innererde – die erhalten wir in dieser neuen Folge von Matthias Langwasser. Denn er hat Christa Jasinski zu sich eingeladen, Autorin einer ganzen Buchreihe, welche auf den Tagebüchern ihres Mannes Alf beruht.
Christa erklärt, dass wir neben unseren 4 Sinnen noch den fünften Sinn (die Gefühlswelt) und den sechsten Sinn (die Intuition) haben.
Diese werden uns jedoch oft abgesprochen, indem Gefühle und Intuition kleingeredet werden. Auch das Hinhören und Achtsam Sein wird in der Gesellschaft oft abtrainiert.
Christa kreiert eine Analogie: Wir sind in sozialen Netzen festgehalten - ähnlich wie eine Spinne es mit der Beute in ihrem Netz tut. Auch Matthias erklärt, dass wir dadurch die Verbindung zu uns und zur Natur verloren haben.
Um jedoch im gesellschaftlich erwarteten sozialen Netz teilzunehmen, müssen wir Teile unseres Einkommens abgeben. Christa stellt die Hypothese auf, dass wir nur 40 oder mehr Stunden pro Woche arbeiten, um das künstliche System aufrechtzuerhalten. Durch Medien und Politik werden unsere Ängste geschürt, ähnlich wie bei Kriegs- oder Pandemie-Propaganda.
Christa hält nicht viel von Vorhersagen. Denn ähnlich wie bei der Manifestation können uns Vorhersagen leiten. Das Ergebnis ist, dass wir Dinge materialisieren. Sie erzählt jedoch von einer spannenden Botschaft aus der inneren Erde, die schon 20 Jahre alt ist. Sie besagt, dass das Ziel der Medien sei, dass wir als Menschen unsere Ratio völlig ausschalten. Die Innerirdischen hinterfragen zudem unsere moderne Welt, von Umweltzerstörung über Verantwortungslosigkeit bis hin zu Entwicklungshilfe und Generationenkonflikten.
Doch es gibt immer mehr Menschen, die aufwachen und aufgerüttelt werden durch das, was in unserer Gesellschaft passiert. Die Innerirdischen gehen davon aus, dass wir nur 144.000 Menschen brauchen, um das System zu verändern.
Christa sieht es als Möglichkeit, dass eine große Katastrophe passieren könnte, durch welche wir wieder von vorne beginnen müssen – ähnlich wie in der Steinzeit.
Der Weg aus der Misere ist in ihren Augen die Verbindung zur Natur.
Christa erzählt zudem von einer Geschichte, die mit ihrem aktuellen Wohnhaus zusammenhängt. Vor Jahren stand dieses Haus in einem Tal der Frauen, in dem keine Männer lebten. Diese kreierten ein feinstoffliches Wesen, ein männliches Elemental zum Schutz des Dorfen. Christa hatte später Kontakt zu diesem Wesen und es unterstütze sie bei ihren Vorhaben und bei ihren Coachings.
Zum Schluss gibt Christa noch eine Botschaft aus Innererde mit: Wir müssen aus unserem inneren Krieg herauskommen, sonst wird die Welt auch nicht aus dem globalen Krieg herauskommen.
Hierfür brauchen wir ein Gleichgewicht in uns.
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