der Beitrag kommt wieder etwas später als geplant. Der Grund ist, dass ich seit drei Wochen irgendwie in einem Ausnahmezustand bin. Langsam sammle ich mich wieder und ich hoffe, dass ich in einer Woche wieder in einem normalen Zustand bin.
In diesem Beitrag werde ich mich zwei Themen widmen. Dem allgemeinen Zustand der Welt, insbesondere des Wertewestens, und den Auswirkungen auf die Menschen. Dabei werde im genauer auf die sogenannten Aufstiegssymptone eingehen, die meistens nur Entlastungssymptome oder Entlastungsversuche des Körpers sind.
Die Weltenwende – eine globale Transformationsphase
Die Menschheit und auch die Erde befinden sich in einer globalen Transformationsphase. Das betrifft besonders den sogenannten Wertewesten. Das ganze System „Wertewesten“ steht auf dem Prüfstand.
Die allgemeine Lage destabilisiert sich gegenwärtig immer weiter und die Menschen werden immer irritierter und unsicherer. Bei meinen Gesprächen merke ich aber, dass viele Menschen die Zeichen der Zeit nicht erkennen und einige glauben, dass die Symptome und Verunsicherung „persönliche“ Dinge sind. Aber wenn die Bevölkerung eines Landes, eines Kontinents oder bei globalen Themen weltweit sehr viele Menschen verunsichert ist, so ist das „Menschheitsfeld“ (das morphogenetische Feld) instabil bzw. schwankend und das wirkt sich auf die Menschen aus.
Die Menschheit und auch die Erde befinden sich in einer globalen Transformationsphase. Das betrifft besonders den sogenannten Wertewesten. Das ganze System „Wertewesten“ steht auf dem Prüfstand.
Die allgemeine Lage destabilisiert sich gegenwärtig immer weiter und die Menschen werden immer irritierter und unsicherer. Bei meinen Gesprächen merke ich aber, dass viele Menschen die Zeichen der Zeit nicht erkennen und einige glauben, dass die Symptome und Verunsicherung „persönliche“ Dinge sind. Aber wenn die Bevölkerung eines Landes, eines Kontinents oder bei globalen Themen weltweit sehr viele Menschen verunsichert ist, so ist das „Menschheitsfeld“ (das morphogenetische Feld) instabil bzw. schwankend und das wirkt sich auf die Menschen aus.
Woran erkennt man eine Transformationszeit?
In meinen Gesprächen merke ich, dass viele Menschen verunsichert, erschöpft oder orientierungslos sind und dies als persönliches Problem interpretieren.
Immer öfter höre ich Klagen wie: „Ich werde empfindlicher und krankheitsanfälliger“, „Ich halte immer weniger aus“ oder „Ich kann immer weniger leisten“. Wenn aber das gesamte morphogenetische Feld instabil ist, schwankt und inkohärent ist und dann noch viele „ungünstige“ Emotionen, wie Angst und Misstrauen enthält, so hat dies direkte Auswirkungen auf die einzelnen Menschen. Manche Menschen spüren diese Auswirkungen stärker und reagieren intensiver aufdas morphogenetische Feld als andere.
In meinen Gesprächen merke ich, dass viele Menschen verunsichert, erschöpft oder orientierungslos sind und dies als persönliches Problem interpretieren.
Immer öfter höre ich Klagen wie: „Ich werde empfindlicher und krankheitsanfälliger“, „Ich halte immer weniger aus“ oder „Ich kann immer weniger leisten“. Wenn aber das gesamte morphogenetische Feld instabil ist, schwankt und inkohärent ist und dann noch viele „ungünstige“ Emotionen, wie Angst und Misstrauen enthält, so hat dies direkte Auswirkungen auf die einzelnen Menschen. Manche Menschen spüren diese Auswirkungen stärker und reagieren intensiver aufdas morphogenetische Feld als andere.
Das morphogenetische Feld und das Fussballstadion
Ich möchte die Auswirkungen des morphogenetischen Feldes mit den Stimmungsschwankungen bei einem Fußballspiel vergleichen. Wenn man in einem Fußballstadium ist und es hitzig hergeht, wird man, auch wenn man ein neutraler Beobachter und kein Fan einer der beiden Mannschaften ist, berührt, und die Stimmung und die Schwankungen gehen unter die Haut.
Geht eine Mannschaft in Führung, spürt man die Freude und Euphorie auf der einen Seite und den Frust auf der anderen Seite. Wenn dann die andere Mannschaft ausgleicht und Gleichstand ist, spürt man es auch. Und wenn dann in der Folge beide Seiten Torchancen haben aber kein Tor schießen, dann schwebt Unsicherheit und Hoffnung durchs Stadium.
Wir sind global gesehen in so einer Pattsituation sind. Es gibt Chancen, Hoffnung macht sich breit, nichts passiert, der Frust kommen, eine Mannschaft hat eine Torchance, Angst und Panik verbreitet sich und Minuten später hat die andere Mannschaft eine Torchance. Es reißt einen hin und her und man wird immer flattriger. Auch wenn man ein neutraler Beobachter ist. Man kann sich der Stimmung und der Resonanz nicht entziehen.
Sogar wenn man keine Ahnung von Fußball hat und einen Fußball nicht interessiert, wenn man in einem vollen Fussballstadium ein Match miterlebt, entkommt man den Stimmungsschwankungen nicht. Man muss nichts glauben, nichts verstehen, nichts wollen – man wird trotzdem durchgeschütttelt.
Interessant ist, dass eine Pattsituation besonders nervös, flattrig und unsicher macht und man nach einem Spiel, das lange Zeit auf Messers Schneide stand, besonders erschöpft, ausgelaugt und ermüdet ist.
Zwischen einem Fußballspiel und der allgemeinen Situation bzw. Transformationszeit gibt es einen großen Unterschied. Das Fußballspiel endet, es gibt einen Abpfiff, man kann nach Hause gehen und sich erholen. Was die Transformationszeit betrifft: Da gib es in absehbarer Zeit keinen fixen Abpfiff, keine klare Spielzeit und es gibt keinen sicheren Ort außerhalb des Feldes, wo man sich zurückziehen und erholen kann. Dem morphogenetischen Feld entkommt man nicht.
Das erklärt, warum die Wirkung der globalen Lage tiefer und nachhaltiger ist als bei jedem Fussballspiel.
Wenn sich jetzt ein Mensch oft müde, gereizt, unsicher oder innerlich schwankend erlebt, ist das kein persönliches Versagen. Er ist nicht zu sensibel, zu wenig stabil, nicht belastbar genug, sondern er reagiert schlicht und einfach auf ein instabiles kollektives Feld, das permanent zwischen Hoffnung, Frust und Unsicherheit pendelt.
Wer das morphogenetische Feld spürt und unter den Auswirkungen leidet, ist nicht persönlich gescheitert, er nimmt real wahr, das sich gerade etwas in großen Turbulenzen befindet und sich nicht so schnell beruhigt bzw. beruhigen lässt.
Ich möchte die Auswirkungen des morphogenetischen Feldes mit den Stimmungsschwankungen bei einem Fußballspiel vergleichen. Wenn man in einem Fußballstadium ist und es hitzig hergeht, wird man, auch wenn man ein neutraler Beobachter und kein Fan einer der beiden Mannschaften ist, berührt, und die Stimmung und die Schwankungen gehen unter die Haut.
Geht eine Mannschaft in Führung, spürt man die Freude und Euphorie auf der einen Seite und den Frust auf der anderen Seite. Wenn dann die andere Mannschaft ausgleicht und Gleichstand ist, spürt man es auch. Und wenn dann in der Folge beide Seiten Torchancen haben aber kein Tor schießen, dann schwebt Unsicherheit und Hoffnung durchs Stadium.
Wir sind global gesehen in so einer Pattsituation sind. Es gibt Chancen, Hoffnung macht sich breit, nichts passiert, der Frust kommen, eine Mannschaft hat eine Torchance, Angst und Panik verbreitet sich und Minuten später hat die andere Mannschaft eine Torchance. Es reißt einen hin und her und man wird immer flattriger. Auch wenn man ein neutraler Beobachter ist. Man kann sich der Stimmung und der Resonanz nicht entziehen.
Sogar wenn man keine Ahnung von Fußball hat und einen Fußball nicht interessiert, wenn man in einem vollen Fussballstadium ein Match miterlebt, entkommt man den Stimmungsschwankungen nicht. Man muss nichts glauben, nichts verstehen, nichts wollen – man wird trotzdem durchgeschütttelt.
Interessant ist, dass eine Pattsituation besonders nervös, flattrig und unsicher macht und man nach einem Spiel, das lange Zeit auf Messers Schneide stand, besonders erschöpft, ausgelaugt und ermüdet ist.
Zwischen einem Fußballspiel und der allgemeinen Situation bzw. Transformationszeit gibt es einen großen Unterschied. Das Fußballspiel endet, es gibt einen Abpfiff, man kann nach Hause gehen und sich erholen. Was die Transformationszeit betrifft: Da gib es in absehbarer Zeit keinen fixen Abpfiff, keine klare Spielzeit und es gibt keinen sicheren Ort außerhalb des Feldes, wo man sich zurückziehen und erholen kann. Dem morphogenetischen Feld entkommt man nicht.
Das erklärt, warum die Wirkung der globalen Lage tiefer und nachhaltiger ist als bei jedem Fussballspiel.
Wenn sich jetzt ein Mensch oft müde, gereizt, unsicher oder innerlich schwankend erlebt, ist das kein persönliches Versagen. Er ist nicht zu sensibel, zu wenig stabil, nicht belastbar genug, sondern er reagiert schlicht und einfach auf ein instabiles kollektives Feld, das permanent zwischen Hoffnung, Frust und Unsicherheit pendelt.
Wer das morphogenetische Feld spürt und unter den Auswirkungen leidet, ist nicht persönlich gescheitert, er nimmt real wahr, das sich gerade etwas in großen Turbulenzen befindet und sich nicht so schnell beruhigt bzw. beruhigen lässt.
Kennzeichen und Indikatoren der Transformationszeit
In der Transformationszeit ist nicht ein Element, ein Teil- oder Subsystem oder nur eine Region oder ein Staat betroffen, sondern alles. Die Transformationszeit erkennt man daher weniger an aktuellen Schlagzeilen, Ereignissen oder Vorfällen, sondern an Mustern. Daher werde ich ein paar Indikatoren-Klassen betrachten.
In der Transformationszeit ist nicht ein Element, ein Teil- oder Subsystem oder nur eine Region oder ein Staat betroffen, sondern alles. Die Transformationszeit erkennt man daher weniger an aktuellen Schlagzeilen, Ereignissen oder Vorfällen, sondern an Mustern. Daher werde ich ein paar Indikatoren-Klassen betrachten.
Internationale Indikatoren – Zerfall der bisherigen Ordnung
Was international besonders auffällt, ist, dass in vielen Bereich die bisherige Ordnung zerbröselt und in Frage gestellt wird. Die Machtverhältnisse verschieben sich und es bilden sich neue Lager, z.B. Globaler Westen versus BRICS-Staaten. Globale Organisationen werden instabil und verlieren immer mehr Vertrauen, z.B. UNO, WHO, internationale Gerichtshöfe. Die geopolitische Lage wird immer unberechenbarer (z.B. Konflikt Iran versus USA/Israel, der Ukraine- und der Grönland-Konflikt), das Finanz- und Wirtschaftssystem wird immer instabiler (Währungskrisen, Börsencrash, Staatsverschuldung, extremste Schwankungen im Krypto- und Edelmetallmarkt, verstärkte Inflationsgefahr).
Innerstaatliche Indikatoren – Wenn Systeme nicht mehr tragen
Regierungen und das politische System werden immer instabiler und die Menschen verlieren ihr Vertrauen in die Regierungen, das politische System und in die Institutionen. Die Staatsverschuldung steigt, die Budgets werden knapp. Die Inflation steigt, die Sozialsysteme kommen immer stärker unter Druck und die öffentliche Verwaltung, das Bildungs- und Gesundheitssystem sowie die Infrastruktur wird immer stärker überfordert. In Deutschland ist gegenwärtig die Energie- bzw. Gasversorgung in beliebtes Thema.
Das allgemeine Gefühl bereitet sich aus: „Irgendwie funktioniert das alles nicht mehr.“ Besonders drastisch ist, dass immer offensichtlicher wird, dass das, was über die öffentlichen Medien und von den Regierungen kommuniziert wird, mit der Alltagserfahrung nicht mehr zusammenpasst. Man liest und hört, dass die Inflationsrate irgendwo zwischen zwei und vier Prozent liegt. Wann man dann einkaufen geht, hat man das Gefühl, dass die Inflationsrate von einem anderen Planeten stammen muss. Das schürt Misstrauen und erhöht die Verunsicherung.
Persönliche Indikatoren – Was macht das mit den Menschen?
Der Stress im Beruf und in den Beziehungen steigt. Die Nervosität, Erschöpfung und innere Unruhe steigt auch. Die körperlichen Symptome ohne klare Ursache nehmen zu und immer mehr Menschen berichten über seltsame Zeit- und Resonanzphänomene sowie über nicht erklärbare Synchronizitäten.
Allgemeine menschliche und persönliche Indikatoren
Dann gibt es noch allgemeine menschliche und persönliche Indikatoren, die sehr gute Indikatoren für eine Transformationszeit sind.
Ein Phänomen ist, dass Erklärungen (von Politikern und / oder Experten) nicht mehr beruhigen. Irgendwie haben viele Menschen das Vertrauen in die Politiker und in sogenannte Experten verloren.
Immer mehr Menschen machen die Erfahrung, dass es egal ist, was man macht und wie aktiv man ist, es schafft nicht mehr Sicherheit. Dies führt dazu, dass immer mehr Menschen sich zurückziehen, ihr Leben vereinfachen und dabei feststellen, das wirkt beruhigend.
Und bei vielen Menschen wird die persönliche Wahrnehmung wichtiger als die öffentliche Meinung oder die Meinung anderer. Egal wie hoch die offizielle Inflationsrate ist, die alltägliche Erfahrung beim Einkaufen ist anders. Die Politiker kündigen großartige Maßnahmen an, bei der Umsetzung wird aus dem weißen Elefanten ein kleines graues Mäuschen.
Dann gibt es noch allgemeine menschliche und persönliche Indikatoren, die sehr gute Indikatoren für eine Transformationszeit sind.
Ein Phänomen ist, dass Erklärungen (von Politikern und / oder Experten) nicht mehr beruhigen. Irgendwie haben viele Menschen das Vertrauen in die Politiker und in sogenannte Experten verloren.
Immer mehr Menschen machen die Erfahrung, dass es egal ist, was man macht und wie aktiv man ist, es schafft nicht mehr Sicherheit. Dies führt dazu, dass immer mehr Menschen sich zurückziehen, ihr Leben vereinfachen und dabei feststellen, das wirkt beruhigend.
Und bei vielen Menschen wird die persönliche Wahrnehmung wichtiger als die öffentliche Meinung oder die Meinung anderer. Egal wie hoch die offizielle Inflationsrate ist, die alltägliche Erfahrung beim Einkaufen ist anders. Die Politiker kündigen großartige Maßnahmen an, bei der Umsetzung wird aus dem weißen Elefanten ein kleines graues Mäuschen.
Transformationszeit – Systemische Unsicherheit
In einer Transformationszeit wie jetzt schwanken zu viele Elemente und Systeme und die gegenseitigen Auswirkungen sind oft nicht mehr vorhersehbar. Sich zu orientieren ist fast unmöglich geworden. In dieser Zeit geht es darum, dass jeder für sich einen Lebensstil und eine innere Haltung entwickelt, der bzw. die für einem stimmig ist, und die große allgemeine Verunsicherung und die großen Spannungen, die in der Luft liegen, abmildern. Man kann sich dem morphogenetischen Feld nicht entziehen, aber man kann für sich sorgen, sich selbst schützen und vor allem auf den Körper gut aufpassen.
Transformationsphase: Von Schein zu Sein
Die jetzige Transformationsphase zeichnet sich aus, dass viele Elemente und Systeme wackeln und unsicher geworden sind.
Es gibt viele Modelle für den Lebenszyklus von Systemen. Aber kann man (sehr abstrakt gesehen) vier Phasen unterscheiden:
Die Visions-, Sinn- und Wachstumsphase (kurz: Visionsphase)
Die Manifestations- und Umsetzungsphase
Die Überprüfungsphase
Die Alltäglichkeitsphase
In der Visionsphase werden Ideen geboren und Visionen geschmiedet. Projekte werden geplant, gestartet und entwickelt. Es herrscht Euphorie und Begeisterung und man versucht, die Idee umzusetzen. Das Projekt kommt in eine Wachstumsphase.
In der Manifestationsphase wird die Vision bzw. die Idee durch konkrete Maßnahmen umgesetzt. Es werden rechtliche und vertragliche Rahmenbedingungen geschaffen, man versucht ein Umfeld zu schaffen, die für das Vorhaben günstig ist. Insbesondere werden in dieser Zeit Narrative, also sinnstiftende Erzählungen und Deutungsmuster geschaffen, aufgebaut, verstärkt und verbreitet.
Dann kommt die Überprüfungsphase. In dieser Phase wird nüchtern überprüft, ob die Vision und die bisherige Umsetzung nachhaltig tragbar ist. Da geht es nicht um „richtig“ oder „falsch“ oder „gut“ oder „schlecht“, sondern ganz einfach darum, ob die Vision und deren Umsetzung unter den gegebenen Verhältnissen „lebbar“ ist, es aufrechterhalten werden kann und welchen Aus- und Nebenwirkungen es hat. Es gibt nicht um Absicht, Moral oder Sinn. Es zählt nur die Frage: Trägt die Vision und bisherige Umsetzung oder trägt sie nicht? Oder aus energetischer Sicht: Wie gut wurde die Idee bzw. die Vision „verkörpert“?
Was bleibt übrig, wenn man die Vision, die Narrative und die diversen Kompensationsmechanismus weglässt bzw. entfernt? Was bleibt übrig von der Sache, wenn man den Schein entfernt?
Der gesamte Wertwesten mit seinen vielen Subsystemen (Politik, Gesellschaft, Finanz- und Währungsarchitektur, Wirtschaftssystem, Machtverhältnisse, Demokratieverständnis, Energiewände, usw) steht auf dem Prüfstand.
In der Alltäglichkeitsphase wird die Vision bzw. die Umsetzung so modifiziert, dass es alltagstauglich wird. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Pragmatismus. In dieser Phase ist der Realitätsdruck so groß, dass nicht mehr diskutiert wird, es wird einfach getan. Die Sache muss im Alltag taugen. Sie muss nicht schön sein, nicht glänzen oder brillieren. Man muss damit längerfristig leben können, sie muss alltagstauglich sein.
Die jetzige Transformationsphase zeichnet sich aus, dass viele Elemente und Systeme wackeln und unsicher geworden sind.
Es gibt viele Modelle für den Lebenszyklus von Systemen. Aber kann man (sehr abstrakt gesehen) vier Phasen unterscheiden:
Die Visions-, Sinn- und Wachstumsphase (kurz: Visionsphase)
Die Manifestations- und Umsetzungsphase
Die Überprüfungsphase
Die Alltäglichkeitsphase
In der Visionsphase werden Ideen geboren und Visionen geschmiedet. Projekte werden geplant, gestartet und entwickelt. Es herrscht Euphorie und Begeisterung und man versucht, die Idee umzusetzen. Das Projekt kommt in eine Wachstumsphase.
In der Manifestationsphase wird die Vision bzw. die Idee durch konkrete Maßnahmen umgesetzt. Es werden rechtliche und vertragliche Rahmenbedingungen geschaffen, man versucht ein Umfeld zu schaffen, die für das Vorhaben günstig ist. Insbesondere werden in dieser Zeit Narrative, also sinnstiftende Erzählungen und Deutungsmuster geschaffen, aufgebaut, verstärkt und verbreitet.
Dann kommt die Überprüfungsphase. In dieser Phase wird nüchtern überprüft, ob die Vision und die bisherige Umsetzung nachhaltig tragbar ist. Da geht es nicht um „richtig“ oder „falsch“ oder „gut“ oder „schlecht“, sondern ganz einfach darum, ob die Vision und deren Umsetzung unter den gegebenen Verhältnissen „lebbar“ ist, es aufrechterhalten werden kann und welchen Aus- und Nebenwirkungen es hat. Es gibt nicht um Absicht, Moral oder Sinn. Es zählt nur die Frage: Trägt die Vision und bisherige Umsetzung oder trägt sie nicht? Oder aus energetischer Sicht: Wie gut wurde die Idee bzw. die Vision „verkörpert“?
Was bleibt übrig, wenn man die Vision, die Narrative und die diversen Kompensationsmechanismus weglässt bzw. entfernt? Was bleibt übrig von der Sache, wenn man den Schein entfernt?
Der gesamte Wertwesten mit seinen vielen Subsystemen (Politik, Gesellschaft, Finanz- und Währungsarchitektur, Wirtschaftssystem, Machtverhältnisse, Demokratieverständnis, Energiewände, usw) steht auf dem Prüfstand.
In der Alltäglichkeitsphase wird die Vision bzw. die Umsetzung so modifiziert, dass es alltagstauglich wird. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Pragmatismus. In dieser Phase ist der Realitätsdruck so groß, dass nicht mehr diskutiert wird, es wird einfach getan. Die Sache muss im Alltag taugen. Sie muss nicht schön sein, nicht glänzen oder brillieren. Man muss damit längerfristig leben können, sie muss alltagstauglich sein.
2026 – Die Prüfungsphase für den Wertewesten
Das Jahr 2026 ist global gesehen und vor allem für den Wertewesten das große Wende- und Prüfungsjahr.
Vor über 10 Jahren hat die geistige Welt über die kommende Transformationszeit gesagt: Vom Schein zu Sein. Keiner wird entkommen. Für den Wertewesten ist jetzt diese Transformationszeit gekommen.
Die Transformationsphase führt vom Schein zum Sein – nicht als ethische oder moralische Forderung, sondern als systemische, strukturelle Notwendigkeit. Die Realität steht vor der Tür und man kann die Tür nicht mehr schließen. Niemand kann vor der Realität ausweichen oder vor ihr fliehen. Was nicht ist, kann nicht mehr gehalten werden.
In der Prüfungsphase geht die Welt nicht unter, sie wird nur klarer und verändert sich.
Was wackelt alles und in welcher Phase befindet sich was?
In der Transformationszeit wackelt global vieles und im Wertwesten sehr vieles. Aber die Staaten und System befinden sich nicht alle in der gleichen Phase.
Vieles befindet sich 2026 in der Prüfungsphase: Beispielsweise die USA, der Dollar, die EU, der Euro, die Kryptowelt, die Globalisierung, die westliche Finanzarchitektur, das westliche Wirtschaftssystem, das politische System und noch vieles mehr.
Der Wertwesten ist auf dem Prüfstand. Er wird nicht untergehen, sich aber grundsätzlich ändern.
Die KI bewegt sich gegenwärtig langsam von der Visions- in die Manifestationsphase. Die Überprüfungsphase kommt erst später.
In der Transformationszeit wackelt global vieles und im Wertwesten sehr vieles. Aber die Staaten und System befinden sich nicht alle in der gleichen Phase.
Vieles befindet sich 2026 in der Prüfungsphase: Beispielsweise die USA, der Dollar, die EU, der Euro, die Kryptowelt, die Globalisierung, die westliche Finanzarchitektur, das westliche Wirtschaftssystem, das politische System und noch vieles mehr.
Der Wertwesten ist auf dem Prüfstand. Er wird nicht untergehen, sich aber grundsätzlich ändern.
Die KI bewegt sich gegenwärtig langsam von der Visions- in die Manifestationsphase. Die Überprüfungsphase kommt erst später.
Einordnung und Beispiel Europäische Union und EURO
Bei der Europäische Union und dem Euro kann man die Visions-, Manifestations- und Prüfungsphase sehr gut erkennen.
Am Anfang, in der Visionsphase der Europäische Union und des Euro, ging es um die Friedensidee, um Versöhnung und Überwindung historischer Traumata und um ein umfassendes Wohlstandsversprechen.
In der Manifestationsphase wurde Institutionen geschaffen, es wurde vermittelt, viele Verträge wurden geschlossen und mächtige Narrative wurde geschaffen und verbreitet („Europa schützt“, „Europa vereint“, „Der Euro: Ein sicherer Hafen, ein Wohlstandvermittler und wirtschaftlicher Anker“).
In der Überprüfungsphase wird durch die Realität geklärt, ob die ursprünglichen Visionen unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen tragfähig sind. Ist die EU wie versprochen ein Friedensprojekt? Führt der EURO für alle Staaten zu Wohlstand und Wirtschaftswachstum?
Im zweiten kostenpflichtigen Teil werde ich etwas genauer darauf eingehen, was bei den USA, dem Dollar, der NATO, der EU und dem EURO in der Überprüfungsphase alles durch einen Realitätsabgleich geklärt wird.
Auswirkungen der Transformationszeit auf die Menschen
2026 ist ein großes Prüfungsjahr. Das morphogenetische Feld ist instabil, inkohärent, es flirrt und ist teiweise chaotisch. Dies wird 2026 durch die kosmischen Energien noch massiv verstärkt. Dies führt bei vielen Menschen zur Verunsicherung und Instabilität.
Aber nicht alle Menschen reagieren gleich auf eine kollektive Instabilität und Unsicherheit.
Im Beitrag „Skorpion-Neumond und Kongressvortrag“ vom 16. November 2025 habe ich drei Menschengruppen, die sehr unterschiedlich energetische Impulse verarbeiten.
16. November 2025
(A) Die emotional entladenden Menschen verarbeiten über Tränen, innere Bewegungen, psychische Öffnungen, Gespräche und Gefühle. Diese Menschen „weinen oft den Druck heraus“.
(B) Die mental entladenden Menschen verarbeiten über Erkenntnis, Klarheit, Gedanken, Perspektivwechsel. Diese Menschen „denken den Druck heraus“.
(C) Die körperlich entladenden Menschen verarbeiten über Wärme und Kälte, Ausschläge, Hautreaktionen, Vibrationen, Zittern, Schmerzen, Entgiftungsprozesse, Unruhe, Nervensystem-„Überlastung“, Müdigkeit, Schwere oder Schwäche.
Diese Menschen entladen durch den Körper. Das ist kein Problem, sondern eine Fähigkeit. Solche Menschen sind der „Erd-Speicher“ der Generationen. Der Körper ist das letzte Tor, durch das die alten Energien hinaus müssen.
Bei körperlich entladenden Menschen entlaste sich der Köper von alten, nicht verarbeiteten Ereignisse durch bekannte „Aufstiegssymptome“. Aufstiegssymptome“ entstehen sehr häufig, wenn nicht verarbeitete Dinge aus dem „Körpergedächtnis“ an die Oberfläche drängen und der Körper sich von diese „eingefrorenen“ energetischen Felder befreien möchte.
Im Beitrag „Das kosmische Schauspiel 2026 - alles wird anders“ vom 15. Dezember 2025, habe ich geschrieben, dass die geistige Welt noch weitere Menschengruppen unterscheiden. Nämlich die Vorhut - die große Masse (das Kollektiv) und energetisch verdichtete Menschen. Die geistigen Kollegen meinten, dass der Ablauf “Energetischer Impuls → psychische Verarbeitung → somatische/lebenspraktische Umsetzung” allgemeingültig ist, aber je nach “Menschengruppe” die Menschen etwas anders reagieren.
15. Dezember 2025
Die geistige Welt meinte später, dass man noch eine Gruppe unterscheiden muss. Das sind die Menschen, die sich gerade vom Kollektiv Richtung Vorhut bewegen. Diese Gruppe bezeichne ich im Folgenden als „die Schwebenden“, weil sie irgendwie zwischen zwei Welten schweben. Sie gehören nicht mehr zum Kollektiv, zur alten Welt, aber sie sind noch nicht Teil der Vorhut, der neuen Welt.
In der Transformationszeit ist sehr wichtig, wie man die energetischen Phänomene, den energetischen Druck intern verarbeitet. Es geht also nicht darum, alles zu verstehen oder mehr zu leisten, sondern darum, dass man den passenden Entladungs-, Entlastungs- und Verarbeitungsweg zulasst.
Das Überwiegenheitsprinzip
Jeder Mensch denkt, fühlt und hat einen Körper. Das heißt, dass jeder Mensch sowohl emotional entladend, mental entladend oder körperlich entladend sein kann. Die Unterscheidung meint kein Entweder-oder, sondern unter welchen Bedingungen ein Mensch welchen Entlastungskanal benutzt. So habe ich Bekannte, die im Job sehr mental sind, aber in familiärer Umgebung überwiegend emotional oder körperlich entladend sind. Es geht als darum, welchen Kanal man unter Stress und Instabilität tendenziell benutzt. Das kann im Job anders sein als in der Freizeit und in familiären Verhältnissen.
Interessant ist, dass Menschen, die zur Vorhut gehören, mit der Zeit zum körperlich entladenden Kanal tendieren, obwohl sie in der Vergangenheit eher mental oder emotional reagierten.
In stabilen Zeiten sind Denken, Fühlen und Körper relativ gut integriert. Aber in instabilen und unsicheren Zeiten greift ein Mensch jedoch automatisch auf den Kanal zurück, über den er am ehesten Stabilität herstellt. Man könnte sagen: Alle haben alle Ebenen, aber eine Ebene übernimmt die Führung, wenn das Feld instabil und unsicher wird.
Sehr typisch ist, dass man im Beruf eher mental stabilisiert, in Beziehungen eher emotional reguliert und bei Überlastung eventuell körperlich entladet.
In einer mentalen Phase versucht man, die innere Ordnung und Sicherheit durch Verstehen zu erlangen („Ich muss das einordnen und verstehen“), in einer emotionalen Phase durch Beziehung und Stimmung („Ich muss das fühlen und klären“) und in einer körperlichen Phase durch körperliche Entladung und Entlastung („Ich brauche Zeit , muss mich zurückziehen, erden und langsamer werden.“).
Der Unterschied liegt darin, wo zuerst Entlastung eintritt. In einer mentalen Phase ist man nicht gefühllos, in einer emotionalen Phase nicht irrational und in einer körperlichen Phase nicht gedankenlos, emotionslos oder untätig und passiv.
Bei einer mentalen Stabilisierung sind auch Gefühle vorhanden, aber sie werden nachgeordnet: Zuerst wird gedacht, erklärt und strukturiert.
Oft zeigt sich das so: „Ich verstehe, warum mich das traurig macht – aber ruhig werde ich trotzdem nicht.“ Das zeigt, dass der mentale Kanal Gefühle erklären kann, aber nicht entladen bzw. entlasten kann.
Jeder Mensch denkt, fühlt und hat einen Körper. Das heißt, dass jeder Mensch sowohl emotional entladend, mental entladend oder körperlich entladend sein kann. Die Unterscheidung meint kein Entweder-oder, sondern unter welchen Bedingungen ein Mensch welchen Entlastungskanal benutzt. So habe ich Bekannte, die im Job sehr mental sind, aber in familiärer Umgebung überwiegend emotional oder körperlich entladend sind. Es geht als darum, welchen Kanal man unter Stress und Instabilität tendenziell benutzt. Das kann im Job anders sein als in der Freizeit und in familiären Verhältnissen.
Interessant ist, dass Menschen, die zur Vorhut gehören, mit der Zeit zum körperlich entladenden Kanal tendieren, obwohl sie in der Vergangenheit eher mental oder emotional reagierten.
In stabilen Zeiten sind Denken, Fühlen und Körper relativ gut integriert. Aber in instabilen und unsicheren Zeiten greift ein Mensch jedoch automatisch auf den Kanal zurück, über den er am ehesten Stabilität herstellt. Man könnte sagen: Alle haben alle Ebenen, aber eine Ebene übernimmt die Führung, wenn das Feld instabil und unsicher wird.
Sehr typisch ist, dass man im Beruf eher mental stabilisiert, in Beziehungen eher emotional reguliert und bei Überlastung eventuell körperlich entladet.
In einer mentalen Phase versucht man, die innere Ordnung und Sicherheit durch Verstehen zu erlangen („Ich muss das einordnen und verstehen“), in einer emotionalen Phase durch Beziehung und Stimmung („Ich muss das fühlen und klären“) und in einer körperlichen Phase durch körperliche Entladung und Entlastung („Ich brauche Zeit , muss mich zurückziehen, erden und langsamer werden.“).
Der Unterschied liegt darin, wo zuerst Entlastung eintritt. In einer mentalen Phase ist man nicht gefühllos, in einer emotionalen Phase nicht irrational und in einer körperlichen Phase nicht gedankenlos, emotionslos oder untätig und passiv.
Bei einer mentalen Stabilisierung sind auch Gefühle vorhanden, aber sie werden nachgeordnet: Zuerst wird gedacht, erklärt und strukturiert.
Oft zeigt sich das so: „Ich verstehe, warum mich das traurig macht – aber ruhig werde ich trotzdem nicht.“ Das zeigt, dass der mentale Kanal Gefühle erklären kann, aber nicht entladen bzw. entlasten kann.
Typische Beziehungs- und Kommunikationsprobleme
Die verschiedenen Verarbeitungs- und Stabilisierungsstrategien führen oft zu bekannten Kommunikationsschwierigkeiten und Beziehungsproblemen.
Wenn ein mentaler Typ und ein emotionaler Typ ein Problem wälzen, so versucht der mentale Typ das Problem zu verstehen, zu klären und eine Problemlösung zu finden, während der emotionale Typ Gefühle und eine „passende“ Stimmung braucht. Das Ergebnis: Der mentale Typ versucht eine Lösung zu finden und zu erklären, aber er achtet nicht auf die Stimmung und Beziehung und das frustriert den emotionalen Typ. Der mentale Typ bemüht sich redlich, aber er wird nicht verstanden und ist deshalb auch oft frustriert.
Bei einem emotionalen Typ und einem „körperlich entlastenden“ Menschen verläuft es etwas anders. Der emotionale Typ will die Beziehungsebene stärken, er will Stimmung und Gefühl. Der „körperlich Entlastende“ ist aber mit sich beschäftigt, will sich zurückziehen. Ergebnis: Der emotionale Typ fühlt sich zurückgewiesen, der „körperliche“ Typ fühlt sich bedrängt und überfahren und will nur seine Ruhe haben. Typisch ist ein Gesprächsverlauf wie: Emotionaler Typ: „Was ist los mit dir?“ Der körperliche Typ: Nichts! Wehe der körperliche Typ sagt: „Ich fühle mich nicht wohl. Mir geht es nicht so gut!“ Dann gisst er Öl ins Feuer. Der emotionale Typ fühlt sich bestätigt, dass mit dem anderen etwas nicht stimmt und wird nachhaken. „Was ist los mit dir? Warum geht es dir nicht gut“. So eine Sequenz kann auch zwischen einem mentalen und emotionalen Typ auftreten. Nur der mentale Typ braucht Zeit zum Nachdenken und Analysieren und ist deshalb auf der emotionalen Ebene nicht erreichbar. Und solange der mentale Typ für sich keine Klarheit gefunden hat, wird er wenig sagen und abweisend reagieren.
Wenn unterschiedlich „entlastende“ Menschen ein Problem wälzen, besteht die Gefahr, dass zum Schluss beide frustriert und unverstanden zurückbleiben, obwohl beide das Beste wollen und ihr Bestes geben.
In der Transformationszeit ist es daher günstig, wenn man erkennt, wie man sich selbst typischerweise körperlich und psychisch entlastet und zu welchem Entlastungskanal die Mitmenschen neigen.
Bis zum nächsten Beitrag wünsche ich allen alles Gute.
Egon Fischer



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