
Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow 86919 Utting am Ammersee https://liebeslicht.net
Quelle: Die Sternenfreunde vom Sirius, durchgegeben von Dr. Ilse-Maria Fahrnow.
Teil 1: aus-meiner-personlichen-kommunikation; Teil 2: 3-tage-dunkelheit/ Teil 3: wir-schildern-euch-jetzt-
Frau Fahrnow/Sirianer – Teil 4
„Liebe Freundinnen und Freunde – wir grüßen euch herzlich! Wie versprochen berichten wir euch mehr zu eurer Frage nach den 3 Tagen Dunkelheit. Vielleicht habt ihr euch einige Momente der Stille genehmigt? Vielleicht konntet ihr eure eigene feinstoffliche Wahrnehmung aktivieren, und Teile eurer Frage selbst beantworten? Gerne helfen wir euch dabei, SELBST-ständig zu werden. Jetzt ist eure Zeit, ihr Lieben! Jetzt und in den kommenden Jahren verbindet ihr euch erneut mit der tiefen Weisheit eures Ursprungs.
Wir erzählten euch vom Eintauchen eures Lebensraumes in die feinstofflichen Dimensionen. Euer aktuelles besonderes Experiment liegt darin, dass ihr euch diesmal nicht von der materiellen Ebene löst.
Bisher gab es in eurem Sonnensystem für die meisten von euch nur ein Modell: wer ausreichend gereift war, verließ die stoffliche Ebene, und lebte in den unendlichen Gefilden des Geistes. Um ausreichend zu reifen, brauchtet ihr meist Jahrtausende. Und um in diesen langen Zeiträumen nicht zu ermüden, wechseltet ihr die Form. Ihr durchlebtet und durchlebt noch Phasen der materiellen Verkörperlichung – eure Definition von Leben – und Zeiten des geistigen Bewusstseins außerhalb des Körpers, in den Räumen, die ihr als Jenseits bezeichnet.
In Wahrheit existiert ihr unendlich – ununterbrochen verbunden mit Raum und Zeit, so wie es eure Seele jeweils für euch wählt.
Eure aktuelle Zeit des „Aufstiegs“ erfordert viel Mut von euch.
Einerseits seid ihr inkarniert, und lebt eure Körperlichkeit; andererseits öffnet sich euer Bewusstsein jetzt täglich mehr den multidimensionalen Räumen der Schöpfung. Oft durchlebt ihr winzige Momente der feinstofflichen Einsicht. Sie können euch verunsichern, denn ihre Inhalte passen nicht in eure bisherigen Weltbilder.
Immer öfter meint ihr, Raumschiffe am Himmel zu sehen. Dann bezweifelt ihr eure Wahrnehmung, und fühlt euch unsicher. Stellt euch für einen Moment vor, dass ihr alle diese Erfahrungen als ganz „normal“ definiert. Stellt euch eine Welt vor, in der die Raumschiffe ebenso Teil eurer Wirklichkeit sind, wie derzeit Flugzeuge, Schiffe und Autos..“ Fortsetzung morgen
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