In diesem kurzen Video erklären wir, wie unsere Forscher diese Daten analysieren, und stellen einige der erstaunlichen Erkenntnisse vor, die sich daraus ergeben haben.
🔹 Erfahren Sie mehr über GCP 2.0: https://gcp2.net
🔹 Erfahren Sie mehr über das HeartMath Institute: https://heartmath.org
DEUTSCHES TRANSKRIPT
Falls ihr das verpasst habt: Mit diesen Enten konnten wir anschaulich zeigen, wie sich Zufallszahlengeneratoren – kurz RNGs – manchmal auf überraschende Weise verhalten können. Und gleichzeitig geben sie uns einen faszinierenden Einblick in etwas, das uns alle miteinander verbindet.
Das hier sind echte Diagramme aus dem Global Consciousness Project 2.0. Sie wurden anhand von Daten erstellt, die von einem weltweiten Netzwerk aus Zufallszahlengeneratoren gesammelt wurden.
Und zwar zu Zeitpunkten, an denen große Gruppen von Menschen gleichzeitig emotional tief bewegt oder stark beteiligt waren.
Aber was genau sehen wir hier eigentlich?
Und was haben diese Diagramme mit unseren Enten zu tun?
Normalerweise wippen die Enten auf dem Wasser ganz zufällig auf und ab – genau so, wie die Zufallszahlengeneratoren eine völlig zufällige Folge aus Einsen und Nullen erzeugen.
Und genau das sehen wir hier in diesem Diagramm.
Stellt euch die blaue Kurve als den normalen Bereich der Aktivität vor. Dieser Bereich wird als Hüllkurve bezeichnet.
Die rote Linie zeigt dagegen, wie viel Kohärenz – also wie viel koordinierte Aktivität – im weltweiten Netzwerk der Zufallszahlengeneratoren vorhanden ist.
Solange sich die rote Linie innerhalb dieser Hüllkurve bewegt, ist alles ganz normal. Die Enten wippen einfach zufällig auf und ab, so wie man es erwarten würde.
Und jetzt wird es spannend.
Als die Forscher die Daten aus Situationen untersuchten, in denen große Gruppen von Menschen ein gemeinsames, emotional besonders starkes Erlebnis hatten, stellten sie fest, dass die Aktivität der Zufallszahlengeneratoren plötzlich stärker miteinander übereinstimmte.
Wie ihr hier sehen könnt, beginnt die rote Linie, aus der normalen Hüllkurve herauszusteigen.
Und das ist wissenschaftlich durchaus bedeutsam – denn dieses Muster lässt sich nicht allein durch Zufall erklären.
Wenn die rote Linie nach oben steigt, bewegen sich unsere Enten sozusagen gemeinsam im Gleichklang.
Wenn sich die rote Linie dagegen nach unten bewegt, entsteht eine andere Form von Kohärenz.
Stellt euch einfach vor, dass die Enten dabei im Gleichgewicht sind: Einige gehen nach oben, während andere gleichzeitig nach unten tauchen.
Wichtig ist dabei: Ob die Linie nach oben oder nach unten geht, bedeutet nicht automatisch positiv oder negativ. Es geht nicht um gut oder schlecht.
Entscheidend ist vielmehr, dass die Linie die Hüllkurve verlässt.
Denn jedes Mal, wenn das geschieht, zeigt sich eine bedeutsame Kohärenz im Netzwerk.
Die Enten bewegen sich also gewissermaßen gemeinsam. Sie tanzen zusammen.
Und für diejenigen unter euch, die jetzt neugierig geworden sind, führt uns das zu einer noch viel interessanteren Frage:
Warum scheinen Zufallszahlengeneratoren auf der ganzen Welt auf unsere gemeinsamen Emotionen zu reagieren?
Genau dieser Frage versucht das Global Consciousness Project 2.0 auf den Grund zu gehen.
Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, könnt ihr GCP2.net besuchen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Bei Kommentaren bitten wir auf Formulierungen mit Absolutheitsanspruch zu verzichten sowie auf abwertende und verletzende Äußerungen zu Inhalten, Autoren und zu anderen Kommentatoren.
Daher bitte nur von Liebe erschaffene Kommentare. Danke von Herzen, mit Respekt für jede EIGENE Meinung.