2026-08-26

Schockierend: RKI hat uns bewusst belogen und getäuscht (Roger Bittel)

Wie viel von dem, was während der Corona-Pandemie entschieden wurde, war tatsächlich wissenschaftlich begründet und was zeigen die RKI-Files heute rückblickend? Über diese Frage spricht Matthias Langwasser in seiner neuen Folge mit Roger Bittel, der sich seit Jahren intensiv mit den Dokumenten beschäftigt.

Die RKI-Files wurden inzwischen freigeklagt, enthalten nach Rogers Darstellung jedoch weiterhin zahlreiche geschwärzte Passagen. Durch einen Leak seien mittlerweile auch ungeschwärzte Versionen im Internet aufgetaucht. Für Roger ist das eine wichtige Grundlage, um die damaligen Abläufe noch einmal kritisch zu betrachten.

Dabei hinterfragt er, ob die Corona-Pandemie tatsächlich so verlaufen ist, wie sie öffentlich dargestellt wurde. Ihm geht es jedoch nicht nur um Kritik an der Vergangenheit, sondern vor allem darum, daraus für mögliche zukünftige Pandemien zu lernen.

Bei seiner Analyse der RKI-Files sieht Roger Hinweise darauf, dass politische Maßnahmen teilweise von den internen Einschätzungen des RKI abgewichen seien. Anhand von zwei Websites zeigt er, wie Interessierte selbst auf die Dokumente zugreifen und sich ein eigenes Bild machen können. Transparenz ist für ihn dabei besonders wichtig.

Für Matthias ist es schwer zu akzeptieren, wie sehr die Gesellschaft unter den damaligen Maßnahmen gelitten hat, während bis heute kaum Konsequenzen für Verantwortliche sichtbar seien. Besonders die langfristigen Folgen für Kinder und Jugendliche beschäftigen ihn. Gleichzeitig kritisiert er Mitarbeiter des RKI, die mögliche Zweifel nicht öffentlich geäußert hätten.

Auch die Rolle der Mainstream-Medien wird thematisiert. Matthias und Roger fragen sich, warum die RKI-Files und ihre Inhalte aus ihrer Sicht nicht stärker öffentlich diskutiert werden.

Doch könnte eine ähnliche Situation erneut entstehen? Im Gespräch geht es deshalb auch um das Infektionsschutzgesetz und den WHO-Pandemievertrag. Roger sieht vor allem Angst als einen entscheidenden Faktor, durch den Menschen leichter beeinflussbar seien.

Für ihn ist deshalb klar: Informationen sollten nicht einfach übernommen, sondern hinterfragt und selbst geprüft werden. Auch Matthias hält die Beschäftigung mit den RKI-Files für wichtig, um aus der Vergangenheit zu lernen und zukünftigen Krisen bewusster zu begegnen.

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