2015-10-02

Interview Cobra & Rob vom 23. September 2015

Dieses Interview führte Rob Potter (wie immer monatlich) mit Cobra. Zusammengefasst und übersetzt von Antares



Rob – Es ist immer eine Ehre und ein Vergnügen mit Cobra, meinem Freund und Abgesandten des Lichts, zu sein. Erneut werden wir wie gewohnt viele Dinge ansprechen, die in der Welt aktuell geschehen. Die Dinge eskalieren, wie ich vorausgesagt habe. Sie werden noch wilder, während der Desinformationsprogramme der Regierungen und heute ist mehr denn je Unterscheidung erforderlich. Ich schätze immer Cobras objektives, sehr ruhiges Verhalten und die nachhaltigen Informationen, die er gibt. Ich begrüsse dich, Cobra.

COBRA – Vielen Dank für deine Einladung. Die Interviews mit dir sind mir ein Vergnügen.

Rob – Ich hoffe, dass alles gut für dich läuft, egal wo immer in der Welt du gerade bist. Zuerst möchte ich über Desinformationen sprechen. Du wurdest dieser Woche etwas von der Agartha-Website angegriffen. Viele Leute fragten mich dazu und ich las den Beitrag. Es ging darum, dass eine Menge Schlussfolgerungen und Urteile getroffen wurden, weswegen du die BRICS so sehr unterstützt, als ob du Teil des IWF oder der Agenda der Vereinten Nationen oder einer Frontmann für die Weltbank bist.
Wie siehst du das?

COBRA – Okay. Die Sachlage resultiert daraus, dass viele Menschen beginnen, Informationen aus ihrem Verständnis heraus zu verbreiten und sich nicht selbst genau damit befasst haben. Sie haben nicht ihre inneren Schatten transformiert. Und wenn sie beginnen, eben solches zu tun, wenn sie beginnen sich dem auszusetzen, und durch diese Art von Arbeit mehr und mehr Energie sie antreibt und diese inneren Schatten antriggert und statt dann an sich selbst zu arbeiten, projizieren sie diese in der Regel auf andere Menschen. Ebenso sind auch die nicht-physischen Wesenheiten noch zu einem gewissen Grad auf der ätherischen Ebene vorhanden. Diese sind ebenfalls Auslöser dieser Art von Attacken, denn hier geht es um die wirksamste Weise der Trennung der positiven Kräfte auf der Oberfläche des Planeten, und ich bin einfach erstaunt, wie leicht Menschen auf diese Tricks hereinfallen. Ich würde sagen, dass nach Schätzung der Lichtkräfte etwa 50% der Blogger anfällig für diese Art von Manipulationen sind und beginnen, andere anzugreifen. Menschen, die behaupten, jemand zu sein. . . Ich würde es so sagen, Menschen, die wirklich das Agartha-Netzwerk vertreten, würden nie jemanden öffentlich angreifen.

Rob – Offensichtlich denken sie, dass sie eine Website beginnen, weil jemand in Kontakt war mit jemandem, der in Kontakt mit jemandem war, der in Kontakt mit dem Agartha-Netzwerk war…Von meinem Kontakt Luis in Südamerika lernte ich gerade aus erster Hand von seinen Reisen in die innere Erde, zum Agartha-Netzwerk und der Grossen Weissen Bruderschaft , dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen. Es gab sehr unterschiedliche Agartha-Zivilisationen / Welten. Dies zeigt, dass es verschiedene Arten von Ebenen des Bewusstseins dort unten gibt.

Ursprünglich dachte ich, es gäbe zwei verschiedene Seiten. Ich dachte, es wäre die Reptilien und Greys-Regierung/ Draco/ Mantoid /Tall White (Hohe Weisse) …was auch immer und dann dieses sehr positive spirituelle Netzwerk der Ra‘s.

Was würdest du aus deiner Erfahrung sagen, weniger über die bestimmten Orte und Sachen, doch über die sehr positiven Gruppen…. Wurden einige Gruppen evakuiert, die sich selbst während der Invasionen nicht unterstützen konnten? Was ist da unten los?

COBRA – Okay. Somit möchtest du einen Überblick über die aktuelle Situation dort unten haben oder wie es in der Vergangenheit war?

Rob – Wie wäre es mit ein wenig von beidem.

COBRA – Okay. Im Allgemeinen gab es während der Menschheitsgeschichte ein paar Hauptfraktionen da unten. Es war natürlich die Reptilien / Draco Fraktion, die einen starken Einfluss in der ganzen Welt hat. Tatsächlich hatten diese Reptilien-Fraktionen Kontakt mit kriminellen Elementen auf der Oberfläche, und einige dieser Verbrechersyndikate erschufen ihre eigenen unterirdischen Netzwerke, vor allem unter den grösseren Städten in der ganzen Welt. Sie arbeiteten Hand in Hand mit diesen Reptilien und Dracos.

Dann gab es die so genannten Fluchtgruppen – die Menschen, die von der Oberfläche flüchteten – weil sie es dort nicht mochten und in den Untergrund gingen. Sie schufen ihre eigenen Breakaway/abtrünnigen Zivilisationen. Einige sind aus dem antiken Griechenland, aus dem alten Ägypten, auch aus Atlantis. Als es noch drastische Veränderungen auf der Oberfläche gab, gingen viele Menschen unter die Erde, buchstäblich, und schufen ihre eigenen Abtrünnigen-Zivilisation. Und viele dieser Kulturen begannen sich miteinander zu verbinden und so wurde das Agartha-Netzwerk gebildet.
Dieses wuchs und wuchs seit dem Fall von Atlantis. Es war ein loses Netzwerk von unabhängigen Strukturen, die zu einem gewissen Grad verbunden waren und ihre eigene einzigartige Art und Weise der Entwicklung haben. Nach der Archon-Invasion 1996 durchtrennten einige dieser Gruppen ihre Kontakte mit anderen aus Gründen der Sicherheit und setzten ihre eigene verschiedene einzigartige Art und Weise des Ausdrucks jeweils fort.

Viele dieser Gruppen wurden nach der Archon – Invasion ’96 infiltriert. Es gab eine Menge von Kämpfen in diesen unterirdischen Bereichen. Viele Menschen starben, vor allem in der Zeitspanne von 1996 – 2001/ 2002. Millionen von Menschen sind dort unten gestorben. Diese Gruppen schnitten ihren Kontakt mit der Oberfläche ab.

Und dann, natürlich, haben wir die Widerstandsbewegung. Ich habe oft über die Widerstandsbewegung gesprochen.

In den letzten 2 Jahren gab es viele Veränderungen – Veränderungen zum Besseren, würde ich sagen. Die überwiegende Mehrheit der Reptilien-Präsenz wurde entfernt. Das einzige, was von ihrer Anwesenheit blieb, war die Chimera-Gruppe mit ihrer eigenen Hochburg. Ich werde darüber zu einem anderen Zeitpunkt sprechen.

Und es gab eine sehr wichtige Entwicklung Ende November, Anfang Dezember des letzten Jahres, als ein offizieller Kontakt zwischen der RM und dem Östlichen Agartha Netzwerk und den Blue Dragons hergestellt wurde. Es wurde eine bestimmte Verbindung und eine gewisse Integration erschaffen und der Wiedervereinigungsprozess zwischen verschiedenen Fraktionen, die bis dahin unabhängig waren, gestartet.

Es gab eine grosse Transformation und Herausforderung im Östlichen Agartha-Netzwerk, weil dort noch gemischte Elemente vorhanden waren. Als der Kontakt mit der Widerstandsbewegung hergestellt wurde, waren diese gemischten Elemente freigelegt. Als Ergebnis dieser Transformation ist nun ein grosser Teil des Östlichen Agartha-Netzwerkes sehr stark mit der RM verbunden. Und einige andere Teile haben tatsächlich ihre Verbindung mit dem Rest des Agartha-Netzwerkes abgeschnitten, die sich versuchten mit der Kabale zu verbinden. Und es gab sehr viele Operationen zu Beginn dieses Jahres, um die Situation zu beheben. Und jetzt ist die Situation viel besser.

Rob – Okay. Wenn du die Breakaway-Zivilisationen von Atlantis ansprichst… Dies bezieht sich offensichtlich auf nach der atlantischen Katastrophe, die stattgefunden hat. Einige von ihnen wollten einfach nur als Gruppen überleben und gingen mit der Technologie hinunter, die sie aufbringen konnten, um ihre eigenen Orte zu schaffen, richtig?

COBRA – Einige von ihnen flohen wirklich vor der Katastrophe. Viele Gruppen gingen nach unten noch bevor dies geschah, weil sie die Bedingungen an der Oberfläche nicht ertrugen, als am Ende der atlantischen Zeit die dunklen Kräfte immer stärker und stärker wurden. Und die Mehrheit der Lichtkräfte wurde tatsächlich gezwungen, um in ihrer vollen Licht-Präsenz zu bleiben, zwecks des Überlebens in den Untergrund zu gehen.

Nun hat ein bestimmter sehr starker Einigungsprozess begonnen und diese Kulturen werden ihre eigene individuelle Identität erhalten, jedoch akzeptieren sie das universelle Gesetz, den Galaktischen Codex und das universelle Verständnis, welches überall im Universum vorhanden ist. Die Grundlage der bedingungslosen Liebe ist die Grundlage dieser aufgeklärten Gesellschaft und jene Gruppierungen sind mehr und mehr damit ausgerichtet. Natürlich ist es ein Prozess. Es geschieht nicht über Nacht, aber ich würde sagen, dass die Situation dort an der überwiegenden Mehrheit der Orte, viel, viel besser ist als noch vor einem Jahr. Viele dieser Orte sind nun bereits reine Licht und Liebe.

Rob – Interessant. Bitte sprich etwas mehr über das Chinesische Agartha-Netzwerk. Sind dies Personen aus der chinesischen Gesellschaft, die vor einiger Zeit in den Untergrund gingen? Was genau ist dann die Östliche Allianz?

COBRA – Das Östliche Agartha-Netzwerk ist bereits seit Tausenden und Tausenden von Jahren vorhanden und auch mit der Oberfläche verbunden. Früher war es tatsächlich umgekehrt. Sie kontaktieren die Oberfläche. Sie waren diejenigen, die die Quelle der Spiritualität der Blue Dragons waren und jetzt sind sie erneut in Verbindung mit der Östlichen Allianz, in einer bestimmten Weise, um Führung in diesem Prozess der planetaren Transformation zu geben. Sie geben Beratung für den finanziellen Reset und für die Bildung der Östlichen Allianz an der Oberfläche. Dort besteht eine Verbindung.

Rob – Wenn du über den Widerstand sprichst, meinst du speziell die Gruppe von Planet X, die die Dracos und die Kabale von ihrem Planeten entfernt haben und die Konföderation ersuchten, hierher zu kommen und zu beginnen bei der Entfernung dieser negativen Kraft zu helfen, ist das richtig?

COBRA – Ja, das ist richtig, aber ich möchte hinzufügen, dass sich viele Menschen aus den Agartha – Netzwerken während der letzten 15 Jahre in die RM integriert haben. Es gab eine Welle, die in den frühen 2000er Jahren integriert wurde, und es gab eine weitere Welle, die Ende 2014 integriert ist.

Rob – Ich schätze, wenn du integrierten sagst, meinst du, dass sie geschult wurden, um an dem Prozess des Eingriffs in diese feindlichen Kräfte so gewaltlos wie möglich teilzunehmen?

COBRA – Es bedeutet, dass sie in die Gesellschaft der Widerstandsbewegung integriert wurden. Es bedeutet, dass sie offiziell erfolgreich sind, weil sie mit ihrer Frequenz zusammenpassen und ebenfalls mit ihrem Ziel und ihrer Vision übereinstimmen, ich würde sagen, ihrer kulturellen Blaupause.

Rob – Okay. Ich möchte, dass du ein wenig über einige dieser anderen Gruppen sprichst, die dort unten sind. Gibt es dort Banden gegen die Menschen? Ist das sehr weit verbreitet? Gibt es viele dieser halb entwickelten Zivilisationen, die nur ein wenig bessere Technik haben und noch auf der Suche nach uns sind?

COBRA – Nicht mehr. Es gab Verbrechersyndikate, die tatsächlich für die Oberflächen-Mafia mit der Kabale arbeiteten. Sie waren gemischt. Einige von ihnen waren gut, einige von ihnen waren schlecht. Sie waren nicht viel mehr entwickelt als die Oberflächenbevölkerung und gab es bestimmte Gruppen, die sich von den Verbrechersyndikaten trennten, die mehr positiv sein wollten, doch immer noch gemischt sind. So vieles davon wurde bereinigt. Einige dieser Menschen haben sich mit dem Licht verbunden, einige von diesen Leuten werden tatsächlich von unterhalb der Oberfläche des Planeten entfernt – an andere Orte teleportiert, und einige von ihnen traten der Konföderation bei und eine gewisse kleine Fraktion von ihnen muss in die Zentralsonne gehen.

Rob – Okay. Ich werde Corey Goode interviewen und ich habe mir einige seiner Sachen angehört, um mich vorzubereiten. Ich glaube, er ist aufrichtig. Er scheint eine Menge über die ausserirdischen Belange zu wissen und du hast schon Daten von ihm bestätigt. Könntest du die Genauigkeit der meisten seiner Informationen kommentieren? Aus deiner Sicht, nicht als endgültige Antwort natürlich, und aus der Sicht deiner Quellen, sind die Informationen über die Raumflotten und die Abgrenzung der verschiedenen Gruppen richtig?

COBRA – Nach meinen Quellen ist er wirklich in die Geheimen Weltraumprogramme (SSP) involviert und seine Beschreibung dessen, was er in den SSPs sah, ist sehr richtig, sagen wir vor 10 Jahren gewesen. So gab es tatsächlich verschiedene Fraktionen der SSPs, aber dies ist eine willkürliche Teilung, weil diese Parteien ineinander übergehen.

Zum Beispiel ist die so genannte Corporate Fraktion mit Solar Warden verbunden, weil die gleichen Leute beide von oben gesteuert haben, wie ich schon sagte. Viele Menschen wurden in beiden SSPs angeworben ohne den wahren Zweck von oben zu kennen.

Und natürlich gab es viele positive Zellen, die in beide SSPs von Anfang an infiltriert wurden. Tatsächlich hatte es die Widerstandsbewegung erreicht, noch bevor sie ein Teil der RM war, in den 70er Jahren, als sie The Organisation genannt wurde, eine Zelle in das Solar-Warden Programm in 1976-1977 zu infiltrieren. Ich würde sagen, dass die meisten seiner Beschreibungen des Lebens auf der Lexus und über die Basen auf dem Mars ziemlich genau sind.

Er veröffentlicht wirklich einige Details, die er nicht irgendwo im Internet finden kann, und sie sind absolut richtig. Ich kenne sie auch von meinen Quellen, sagen wir seit 15 Jahren. Und momentan, wenn ich seine Artikel lese, kommen mir gerade Erinnerungen in kleinen Details, die ich vor 15 Jahren kannte und vergessen hatte, es war also eine sehr gute Synchronizität.

Ich konnte keinerlei Bestätigung seiner jüngsten Konferenzen, ausserirdischen Konferenzen, erhalten und ich würde mich sehr freuen, wenn er weitere Nachweise darüber liefern könnte. Aber ich würde sagen, dass in der Regel seine Informationen sehr solide sind und er erweckt zurzeit viele Menschen bezüglich der Realität der SSPs.

Es ging vieles vor sich und die Situation ist erheblich komplexer als sich dies die meisten Menschen bis vor kurzem vorgestellt haben. Wenn die Menschen verwirrt sind, weil einige meiner Intel sich von seinem unterscheidet, würde ich einfach sagen, dass die Situation auf diesem Planeten, in diesem Sonnensystem sehr komplex ist und niemand das ganze Bild sieht. Alle gemeinsam können wir für uns alle das ganze Bild erstellen.

Rob – Ich denke das ist wirklich wahr. Ich denke irgendwann wird uns hier, offensichtlich nach dem Event, das ganze Bild in einer viel klareren Weise präsentiert werden. Corey sprach über die südliche Raumkolonie, wo die Menschen glauben, dass die Erde durch einen Atomkrieg zerstört worden ist. Kannst du die Existenz dieser Basis oder dieser Art von Situation auf dem Mars bestätigen? Gibt es immer noch enthaltene Basen des ICC oder der negativen SSPs oder negativen ETs?

COBRA – Ich kann bestätigen, es gab viele Basen wie diese. Und ja, es ist wahr, dass die Menschen von Informationen von der Erde abgeschnitten wurden. Und, ja, ihnen wurde gesagt, dass die Bevölkerung der Erde bei einem Atomkrieg zerstört worden ist. Das ist völlig richtig. Nach meinen Informationen wurden diese Basen befreit und gelöscht. Was noch verblieben ist, sind ganz besondere SSP-Basen, die mit der Chimera-Gruppe verbunden sind und nur diese sind noch verblieben. Es gibt nicht viele von ihnen, aber diejenigen, die mit Strangelet-Bomben verbunden sind und noch nicht gelöscht wurden.

Rob – Okay. Vielen Dank für die Klarstellung. Kannst du ein wenig über den Gasriesen Jupiter sprechen. Was ist dort für Leben? Gibt es überhaupt eine physische Existenz auf Jupiter? Gibt es positive oder negative physische Basen auf dem Planeten Jupiter?

Io, Mond des Jupiter Quelle: Wikipedia
COBRA – Es sind keine Basen auf dem Jupiter, denn Jupiter hat keine feste Oberfläche. Es gibt tatsächlich Plattformen und Schiffe, die in der Atmosphäre schwimmen, ja. Und dort ist tatsächlich eine Plasma-artige Präsenz in der hohen Atmosphäre des Jupiters, die nicht wirklich körperlich, aber auch nicht ganz ätherisch ist. Es gibt Plasma-Lebensformen, die ganz anders sind, als wir das hier auf diesem Planeten erleben, als ob du Licht definieren würdest. Und natürlich gibt es Ätherisches und Astrales Leben auf dem Jupiter und es gibt Bakterien-Lebensformen auf einigen der Jupitermonde. Und natürlich gibt es physische Basen der Lichtkräfte auf und vor allem unter der Oberfläche der vier grossen Jupiter-Satelliten, die Galileischen Monde.

Auf Io gibt es viele vulkanische Aktivitäten. Das Leben ist ein bisschen in einer anderen Form. Sie haben bestimmte Bakterien, die bei hohen Temperaturen in schwefelreicher Umgebung überleben können. Wenn die Wissenschaftler eine Sonde dorthin schicken würden, würden sie dies finden.

Rob – Okay. Würdest du über Saturn sprechen können? Er wird Herr des Karmas oder Satan oder Feind genannt. Es ist ein grosser Planet und hat in der Astrologie immensen Einfluss. Welche Art von Leben gibt es auf dem Saturn?

COBRA – Es ist ganz ähnlich, da alle Gasriesen solche Lebensformen haben, weil Gasriesen haben das richtige Umfeld, in dem sich die Plasmalebensformen bilden. Plasma-Lebensformen sind wie grosse Blasen, grosse Wolken von Plasma, und sie benötigen viel elektrische Entladung zum Überleben, die in den Atmosphären von Gasriesen gebildet wird. Und natürlich haben einige der Saturnmonde Bedingungen des Lebens, dass sich Bakterienleben bilden kann. Andere wiederum haben ein Meer unter der Oberfläche und das Meer hat in bestimmten Tiefen die richtigen Voraussetzungen, um Bakterienleben zu bilden. Ich bin nicht sicher, ob es auf den verschiedenen Monden des Saturns Basen gibt. Es gibt Basen der Lichtkräfte, und leider gibt es bestimmte Orte im Saturnsystem, die ich nicht näher erwähne, die noch einige Chimera-Festungen mit einigen Implantat-Stationen halten.

Rob – Okay. Danke. Und manche der ursprünglichen, spirituellen Kontakte der ETs aus dem Sonnensystem in den ’50er Jahren sagten glaubwürdig, sie wären vom Saturn-Tribunal. Gibt es eine höherdimensionale Präsenz der Konföderation auf dem Saturn?

COBRA – Ja. Ich weiß genau, was du meinst. Die Galaktische Konföderation hat eine Präsenz in allen wichtigen Gremien und in der Nähe aller grossen Körper im Sonnensystem, darunter Saturn.

Rob – Okay. Und das ist eine physische Präsenz?

COBRA – Physische und nicht-physische, beides.

Rob – Okay. Eine andere Sache, die sehr wichtig ist, ist die Situation in Syrien und die Flüchtlinge in Europa. Würdest du mir zustimmen, dass es eine Chance für die Menschheit ist, in Mitgefühl zusammenzukommen, um diese Situation zu heilen? Welche Vorschläge empfiehlst du den Führern der Welt zur Bewältigung dieser humanitären Krise?

COBRA – Die Antwort hängt davon ab, wen du ansprichst. Falls du die Weltführer meinst, sind sie sich sehr wohl der Ursache für diese Situation bewusst, und sie könnten dies sehr leicht auflösen, wenn sie wollten. Sie haben eine Menge von Intel. Sie haben genug Verständnis für die Situation in Syrien, dass sie leicht in Ordnung käme. Auf der menschlichen Ebene, natürlich, ist die überwiegende Mehrheit der Menschen in diese bestimmten Situationen gebracht worden und benötigen Hilfe und Unterstützung.
Einige von ihnen sind Kriegsflüchtlinge und einige Wirtschaftsmigranten, aber dennoch benötigen diese Menschen Hilfe. Es ist ein bestimmter Prozess des Ausgleichens erforderlich, so dass alle Teile der Gleichung unterstützt werden. Menschen, die aus diesen Ländern auf der Flucht sind und Menschen, die diese Flüchtlinge empfangen, so muss es ein Gleichgewicht sein, eine Perspektive, denn es gibt immer zwei Seiten der Medaille.

Einige dieser Menschen wurden bestochen, nach Europa zu kommen. Einige dieser Menschen verhalten sich nicht gut. Also all das muss berücksichtigt werden und die Meditation, die wir haben, hilft diese Spannungen zu lösen, so dass die Leute gelassener reagieren, wenn die Spannung eskaliert. Russland unternimmt einige Schritte.

Rob – Corey Goode erklärte vor kurzem, dass er das Gefühl hat, einer der wichtigsten Anlässe für die Menschheit, um wirklich die Veränderung angehen zu können, ist der vor allen Augen sichtbare Zusammenbruch des Wirtschaftssystems, so dass wir erkennen, dass es ist ein Ponzi-Schema ist, das von dem Zentralbankensystem manipuliert wurde.

Kannst du uns ein wenig positive Hoffnung über die Fortschritte der Lichtkräfte machen?

COBRA – Ich habe das schon oft gesagt. Nach dem Reset des Finanzsystems werden die Menschen einen Teil des Geldes von den globalen Sicherheitskonten empfangen, da dieses Geld dem Volk gehört. Sie werden einige Mittel direkt empfangen. Sie werden Mittel für die Investitionen in die Infrastruktur erhalten und die ganze Situation wird viel, viel, viel besser nach dem Event.

Vor der Veranstaltung erwarte ich keine grossen Verbesserungen, und es wird schreckliche Dinge auf dem Markt geben, jedoch wird der tatsächliche finanzielle Reset ein sehr plötzliches Ereignis, der genau im Moment des Events selbst passieren wird.

Rob – Wie sieht es mit den vielen Informationsmengen aus, die zum Zeitpunkt der Offenlegung und des Events, nach dem Event, veröffentlicht werden in den Medien. Hat die Widerstandsbewegung sehr klare ausführliche Bildungsprogramme für die Menschen, um die Vergangenheit des Wirtschaftssystems zu verstehen?

COBRA – Ja. Selbstverständlich ist auch Bildungsmaterial bereit, um zum Zeitpunkt des Events und danach freigegeben zu werden.

Rob – Okay, danke. Natürlich nun die uralte Frage, die normalerweise kommt. Wie sieht es auf den ätherischen und unteren Astralreichen in Beziehung auf die Chimera aus? Gibt es weiterhin Fortschritte?

COBRA – Ja, durch die Reinigung wurde die überwiegende Mehrheit der Wesenheiten von den unteren astralen und ätherischen Ebenen entfernt. Auf der Plasma-Ebene gibt es noch einiges zu tun, aber es gibt tägliche Fortschritte.

Rob – Okay. Ich beobachte eine enorme Menge an Videos in Bezug auf das Wetter. Es gab in diesem Monat beispiellose globale Überschwemmungen in Spanien, Argentinien, Utah, Europa. Auf der ganzen Welt enorme Mengen von Überschwemmungen und massiven Sachschäden.

Wie gehört das mit der natürlichen Veränderung der Schwingungen des Planeten und der Reinigung der Elementarwesen zusammen, die ein notwendiger Aspekt der Säuberungen auf der Erde sind. Welche Rolle spielt die Kabale?

COBRA – Die überwiegende Mehrheit ist das Ergebnis der Reaktion der Natur auf den erhöhten Zustrom vom Galaktischen Zentrum, und, tatsächlich, ohne die Hilfe von der Galaktischen Konföderation würden wir bereits drastische Umwälzungen haben. Somit sind wir in der Pufferzone. Die galaktischen Kräfte helfen uns dabei, den Planeten zu stabilisieren, und nach dem Event werden die Wetterlagen beginnen, sich zu beruhigen, weil sich das Bewusstsein auf dem Planeten dann erhöht, und dies wird die Kräfte der Natur, die ätherischen Wesen, veranlassen, mit diesen galaktischen Energien harmonischer umzugehen. Ich würde sagen, dass das Massenbewusstsein der Menschheit das Wetter beeinflusst, nicht nur die Kabale. Die kombinierten Ängste und Projektionen der Menschheit beeinflussen das Wetter, eben nicht nur die Wetter-Technologie der Kabale.

Rob – Okay. Die Planeten haben Effekte und können unsere Gefühle und das Bewusstsein beeinflussen. Kannst du über Astrologie sprechen und ihre Aussagekraft zu diesem Zeitpunkt?

COBRA – Im Grunde habe ich diese Frage bereits beantwortet, aber ich möchte ergänzen, dass die Astrologie auf planetarer Ebene ein sehr nützliches Werkzeug ist, das wir verwenden, um den Befreiungsprozess des Planeten zu fördern. Planeten haben Energiefelder und diese erschaffen Interferenzmuster, diese wiederum beeinflussen die Situation des Planeten ganz wesentlich. Und wenn wir auf der Welle von diesen Interferenzmustern reiten, können wir die Situation verbessern. Wir können den Prozess hin zum Event beschleunigen.

Rob – Okay. Danke. Du sagtest, dass viele Milliarden Seelen vor 26.000 Jahren im Schleier gefangen wurden. Du sagtest, dass die Archons die inkarnierten Seelen steuern. Warum haben sie nicht verhindert, dass die 144.000 Seelen des Ordens des Sterns gekommen sind? Wie war es vor 12.000 Jahren mit der Sirius-Gruppe?

COBRA – Ja. Die Archons haben nicht die totale Kontrolle über den Inkarnationszyklus, sondern über etwa 80% davon. Denn wenn sie die volle Kontrolle haben würden, gäbe es keine Möglichkeit, der Matrix zu entkommen und es gäbe keine Möglichkeit, den Planeten zu befreien.

Rob – Du sprachst von einem aufsteigenden und absteigenden Aspekt der Seele. Worin bestehen die Unterschiede bei den Menschen der verschiedenen Seelenart?

COBRA – All diejenigen, die aus höheren Reichen abstammen, haben eine bestimmte Erinnerung an diese Verbindung, die ganz natürlich für sie ist, und die Seelen, die sich aus der Materie entwickelt haben, haben diese Erinnerung nicht. Für sie ist es tatsächlich, als ob sie aus dem Berg zum ersten Mal klettern.

Rob – Okay. Du hast gesagt, dass die Dunkelheit, die primäre Anomalie, keinen Nutzen für uns in irgendeiner Art hat, dass diese ganze Erfahrung mit der Finsternis keinen Gewinn für uns bringt. Überhaupt keine Vergünstigungen. Sagst du damit, wir haben es erfahren ohne es direkt erlebt zu haben? Die Frage ist, glaube ich, hat die Zufalls-Anomalie wirklich keine Verwendung. Wäre es für uns möglich gewesen, nur darüber zu wissen, ohne es erfahren zu haben?

COBRA – Es ist nicht möglich, die primäre Anomalie ohne direkte Erfahrung aufzulösen, weil du etwas nicht verstehen kannst, was du nicht erlebt hast.

Rob – Okay. Warum ist die Menschheit so wichtig in Bezug auf die prophezeiten und Aufstiegsbezogenen Modelle des Universums als Ganzes? Gibt es noch andere Rassen, die unsere Hilfe brauchen, um die Evolution als Ganzes voranzubringen?

COBRA – Es ist nicht die Menschheit, dass eine solche Bedeutung hat. Es ist eher, dass dieser Planet wichtiger ist, weil es die letzte Hochburg der Dunkelkräfte ist, und wenn dieser Planet befreit ist, ist der Krieg vorbei.

Rob – Okay. Es gibt viel Gerede in verschiedenen Aspekten über irgendeine Art von Ernte. Ist das nicht der richtige Ausdruck? Bedeutet dies, dass eine Menge von verschiedenen Gruppen dorthin zurückgeht, von wo sie kamen? Was ist das in Bezug auf die Archon-Reptilien-Netzwerk-Beschreibung?

COBRA – Einige Channel-Quellen verwenden diesen Begriff, um den Aufstieg zu beschreiben und andere Quellen nutzen dieses Wort, um das Stehlen der Seelenenergie durch die Archons zu erklären. Also ist es ein geladener Begriff, würde ich sagen.

Rob – Okay. Gibt es im Universum Frieden und Einheit bei allen Rassen? Die Quelle würde eine einfachere Zeit in Verbindung mit Wesen haben, die nicht auf der Erde sind. So denke ich, dass der Rest des Universums ziemlich gut ausgewogen ist. Ist das korrekt?

COBRA – Okay. Der Rest des Universums lebt in Frieden und Harmonie, weil die Wesen im Universum ein Spiegelbild des Meeres der universellen Liebe sind. Diese Verbindung wurde künstlich mit Implantaten in diesem Sektor des Universums vor Millionen von Jahren abgeschnitten und der letzte Rest dieses Faktors ist der Planet Erde und in einem sehr geringen Umfang des Universums.

Rob – Was ist im Augenblick mit diesem Iran-Atomabkommen? Ist es eine komplette Irreführung der Kabale, um mehr Angst zu schüren?

COBRA – Ja, genau.

Rob – Nun kommen wir sehr nahe an den 28. September. Nun gibt es Quellen und Channelings, zum Beispiel Cosmic Awareness, Berlinghof und seine Gruppe. Sie äussern, dass diese Zeit den Plan der Kabalen enthüllen wird, ihren wahren NWO-Plan. Sie wiesen darauf hin, dass der Besuch des Papstes verwendet wird, um alle wohlwollend zusammen zu bringen … unter deren NWO-Agenda. Sie könnten die Kohlendioxid-Steuer aufbringen und unsere Verantwortung bei der Verhängung dieser Art von elitärem Kriegsrecht, in denen sich nur die Reichen all dieses High-Tech leisten können und vieles weitere. Wird all das offenbar werden?

COBRA – Okay. Was auch immer in den nächsten Tagen passieren wird, wird keine drastische Auswirkung auf die planetare Situation haben, so dass, was auch immer gesprochen wird, es immer temporäre Situationen sind und sie werden das Schicksal dieses Planeten nicht ändern.

Rob – Nun ich danke dir sehr, Cobra. Das ist ein gutes Ende. Ich bin wirklich zuversichtlich. Ich bemerke, dass sich die Dinge in Bezug auf unsere tektonischen Plattenbewegungen ein wenig verschlimmern. Ich weiß, dass die Ausserirdischen hier sind, um Massenvernichtung zu verhindert, wie du schon viele Male erwähnt hast. Ich denke, wenn wir buchstäblich dem Sturm trotzen und unsere Schwingungen erheben, werden wir es sehr viel einfacher machen. Ist das korrekt?

COBRA – Ja.

Rob – Hast du noch irgendwelche abschliessenden Nachrichten für die Menschen – Worte der Hoffnung oder zu kommenden Informationen, die sich auf den Sieg des Lichtes beziehen?

COBRA – Ja, tatsächlich will ich es so sagen: Die letzten Septembertagen werden energetisch recht intensiv und ich bitte euch alle: lasst euch nicht provozieren. Bleibt in eurer Mitte und nach all jenen Gedankenformen von drastischen Umwälzungen und Asteroiden und NWO-Versammlungen, weil nichts passiert, wird dies einen Raum für einen Neuanfang erschaffen, und ich werde sehr viel Intel nach dem Ende des Monats veröffentlichen.

Rob – Nun, das ist wirklich aufregend Cobra. Vielen Dank noch einmal. Es war mir ein Vergnügen, und wir werden es wieder im nächsten Monat wiederholen. Vielen Dank Cobra.

COBRA – Vielen Dank und Sieg des Lichts.

Im Vorwort führt Rob aus, dass er in Kürze ein Interview mit Cobra und Corey Goode gemeinsam führen wird. Beide haben diesem bereits zugestimmt.

Weiterführende Artikel sind zum Beispiel:

Die Widerstandsbewegung
Entwicklungen in Agartha im Dez.’14/ Jan.’15
Über das Plasma-Leben auf dem Jupiter
Meditation für Europa / Update dazu vom 22.9.
Agartha, die unterirdische Welt
Die Allianz-Flotte

Quelle und Dank: http://transinformation.net/interview-cobra-rob-vom-23-september-2015/

NASA zeigt neue Bilder von Plutomond Charon

Die Raumsonde New Horizons entdeckt einen riesigen Canyon auf dem Plutomond Charon, der auf eine bewegte Vergangenheit hindeutet.


Plutos Mond Charon ist keineswegs die kraterübersäte Einöde, die manche Astronomen erwartet haben. Das illustrieren die bisher detailreichsten Aufnahmen des eisigen Trabanten, die von der Raumsonde "New Horizons" geschossen wurden.

Auf der Mondoberfläche finden sich unter anderem ein bis zu neun Kilometer tiefes Canyonsystem, das mindestens viermal so lang ist wie der Grand Canyon auf der Erde, sowie eine 600 Kilometer lange Kette von Tälern und Abhängen. "New Horizons" dokumentierte zudem überraschende Farbvariationen.

Die US-Raumfahrtbehörde NASA veröffentlichte die Aufnahmen am Donnerstag.

"Komplette Kruste aufgesprungen"

"Wir hielten es für unwahrscheinlich, solche interessanten Merkmale auf diesem Trabanten einer Welt am fernen Rand unseres Sonnensystems zu sehen", betonte "New Horizons"-Forscher Ross Beyer in einer NASA-Mitteilung. Das Canyon-System zieht sich quer über Charon und reicht vermutlich bis auf die Rückseite des Mondes.

"Es sieht aus, als ob Charons komplette Kruste aufgesprungen wäre", berichtete John Spencer vom Southwest Reserch Institute in Boulder (US-Bundesstaat Colorado). Die Forscher diskutieren, ob womöglich ein unterirdischer Ozean auf Charon vor langer Zeit gefroren ist und durch die damit einhergehende Volumenänderung die Oberfläche des Mondes gesprengt hat.


Weitere Aufschlüsse über die geologische Aktivität des Mondes erhoffen sich die Astronomen von noch detailreicheren Aufnahmen, die die Sonde im Laufe des kommenden Jahres übertragen wird. Derzeit ist sie fünf Milliarden Kilometer von der Erde entfernt.

Der eisige Zwergplanet Pluto hat neben Charon noch vier weitere Monde: Hydra, Nix, Kerberos und Styx. Nach einer mehr als neunjährigen Reise war "New Horizons" im vergangenen Juli als erster irdischer Flugkörper am Pluto vorbeigeflogen und hatte ihn mit mehreren wissenschaftlichen Instrumenten untersucht.

Quelle: http://futurezone.at/science/nasa-zeigt-neue-bilder-von-plutomond-charon/156.190.509

Mitarbeiter einer Airline bestätigte Chemtrail-Projekt „Cloverleaf“ bereits im Jahr 2000

Aufgeweckt bzw. ermutigt durch den glaubhaften Chemtrail-Bericht eines US-Flugzeugmechanikers vertraute sich auch ein Management-Mitarbeiter einer US-Airline dem US-Pionier in der Aufklärung über unser Thema, dem Chemiker Clifford Carnicom (Autor des beeindruckenden Dokumentarfilms „Aerosol Crimes“,), an; wenn auch anonym.


Sie können die Aussage des Management-Mitarbeiters einer US-Airline aus dem Jahr 2000 hier nachlesen und selbst beurteilen, was Sie davon halten können: http://carnicominstitute.org/carnicom.com//mgr1.htm

Die in dem Bericht getätigten Aussagen des anonymen „Whistleblower“ sind unserer Auffassung nach sehr glaubhaft.

Zum einen veröffentlichte Clifford Carnicom, der dafür das Carnicom-Institute gegründet hat, in all den Jahren nichts, was widerlegt werden konnte. Er forschte auf dem Gebiet der Chemtrails und bestätigte deren Existenz durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen. Clifford Carnicom selbst hält diese Aussagen eines Management-Mitarbeiters einer US-Airline für glaubhaft.

Hinzu kommt, dass der Name des Projektes, nämlich „Cloverleaf“ („Kleeblatt“), tatsächlich stimmt, was aber damals im Jahr 2000 nur sehr wenige Menschen wussten. Zudem beschreibt der Mann nachvollziehbar, wie es zur „Einweihung“ („briefing“) in das Projekt kam. Dies wiederum bestätigt die Aussage eines deutschen Piloten, der sich uns anvertraut hat, nämlich dass die Piloten nicht eingeweiht würden und damit wohl nur wenige innerhalb des Managements der Fluggesellschaften Bescheid wüssten.

Nach den Aussagen des „Whistleblower“ sei dieser im Jahr 1999 in das Chemtrail-Projekt „Cloverleaf“ eingeweiht worden, was die Annahme des ehemaligen US-TV-Meteorologen Scott Stevens bestätigt, dass bereits seit vielen Jahren auch über zivile Fluggesellschaften systematisch Chemtrails versprüht werden.

Vor der „Einweihung“ in das Projekt sei sein „Background“ untersucht worden, was ebenfalls schlüssig ist, weil in diesen Kreisen niemandem etwas Wichtiges anvertraut wird, den man zuvor nicht zu Hundert Prozent ausgeforscht hat. Zudem musste er nach seinen Angaben eine Schweigeverpflichtungserklärung unterschreiben, so dass man ihn auch juristisch in der Hand gehabt hätte, wenn er geplaudert hätte. (Chemtrails: Sprühen was das Zeug hält (Videos))

Bei der „Einweihung“ sollen Fragen bei den Mitarbeitern der Airline aufgetaucht sein: „When asked what the chemicals were and why we were going to spray them, they told us that information was given on a need-to-know basis and we weren’t cleared for it.“

Auch diese Aussage ist glaubhaft, weil sie exemplarisch zeigt, dass in die jeweiligen Subsysteme (hier Airlines) des Systems bzw. der Pyramide nur so viel Wissen gestreut wird, wie dort zur Erfüllung der Aufgaben notwendig ist.

Anschließend soll bei der „Einweihung“ behauptet worden sein, die Chemtrails wären harmlos, seien aber von einer so enormen Wichtigkeit, dass sie in allen Fällen versprüht werden müssten. Daraufhin soll unter anderem die (logische) Frage aufgetaucht sein, warum das Projekt geheim sei, wenn es harmlos wäre. Die Antwort darauf soll gelautet haben, dass die Öffentlichkeit nicht mitbekommen müsse, was da liefe. Zuvor soll geäußert worden sein, dass die Regierung andernfalls befürchte, dass Umweltgruppen (wie Greenpeace? Das war ein Scherz!) das Ende des Projektes fordern würden. (Chemtrails: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) als Paradebeispiel der globalen Lobbykratie)

Auch diese Aussage macht Sinn, denn genau aus dieser Furcht heraus war es ein genialer Schachzug der Eliten, das „Chemtrail-Projekt“ als so genannte „Verschwörungstheorie“ absichtlich zuerst in die „Esoterik-Szene“ zu schleusen (z.B. durch „Prophezeiungen“ von sog. „Aufgestiegenen Meistern“, an die Teile des New Age – und sogar auch die Vereinten Nationen – glauben und die durch sog. „Channeling“ verkündet würden), damit ja kein etablierter Umweltschützer oder gar grüner Politiker an diesen „esoterischen Schwachsinn“ glaubt (lesen Sie hierzu im Allgemeinen „Wie die „Wahrheitsbewegung“ von der Ideologie der Freimaurerei infiziert wird„).

Auch das Umweltbundesamt hat diese Steilvorlage genutzt, indem es sich in seiner Stellungnahme „Chemtrails – Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ auf unseriöse und abschreckende Quellen zum Thema „Chemtrails“ wie “paranews“, „ufos-aliens“, „esoterikforum“ oder „allmystery“ berufen hat.

Diese geniale Idee der Eliten, das Thema „Chemtrails“ zuerst in der „Esoterik-Szene“ zu verorten, geht bis heute auf, denn kein einziger etablierter Umweltverband hat das Thema Chemtrails bisher aufgegriffen (da musste mittlerweile vielmehr ein Politiker der CDU in die Offensive gehen). Dies wird bestätigt durch die Bundestagsdrucksache 18/2121:
„Deutsche Umweltverbände haben sich bis dato – etwas überraschend – noch kaum zu Climate Engineering geäußert. Bei Greenpeace Deutschland, WWF Deutschland oder dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) finden sich – mit Ausnahme von vereinzelten Pressemeldungen zum LOHAFEX-Experiment 2009 – keine expliziten Positionierungen zum Thema (Stand Dezember 2013).“

Weiter heißt es dort jedoch über unsere Bürgerinitiative:
„Im deutschen Sprachraum ist außerdem die Initiative Sauberer Himmel. Die Bürgerinitiative (www.sauberer-himmel.de [23.12.2013]) aktiv, die davon ausgeht, dass über Deutschland bereits großflächig RM-Feldversuche mittels von Flugzeugen versprühter Chemikalien (sog. Chemtrails) stattfinden.“

Quelle: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/021/1802121.pdf (S. 125)

Dies bestätigt einmal mehr:
Die Wahrheit und auch alle Veränderungen gehen von Graswurzelbewegungen aus. Ein Grund mehr, warum sich ein Engagement lohnt, denn auf Greenpeace, BUND & Co. dürfen wir definitiv nicht warten, sonst ist es zu spät.



Fazit: Diese Worte eines Management-Mitarbeiters einer US-Airline sollte man sehr ernst nehmen. Sie zeigen auf, wie hoch die Geheimhaltungsstufe bei diesem Projekt ist und wie wenige Menschen unter welchen strengen Voraussetzungen von diesem Projekt überhaupt nur erfahren, selbst bei den Fluggesellschaften (Chemtrail-Anfrage an die niedersächsische Landesregierung – Physiker bestätigt Chemtrails (Video)).

Jedenfalls widerlegen diese schlüssigen Aussagen die Annahme der „Chemtrail-Debunker“, alle Mitarbeiter im Bereich der Flughäfen müssten über das Projekt Bescheid wissen. Das ist natürlich blanker Unsinn.

Literatur:
Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich
Chemtrails existieren DOCH!: 10 unwiderlegbare Beweise für die Existenz chemischer Kondensstreifen von Frank Hills
Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle von Ulrich Heerd
Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Quelle: sauberer-himmel.de vom 29.09.2015
Gelesen bei: http://www.pravda-tv.com/2015/10/mitarbeiter-einer-airline-bestaetigte-chemtrail-projekt-cloverleaf-bereits-im-jahr-2000-video/

Bertolt Brecht: An die Nachgeborenen

Bertolt Brecht hat die nachfolgenden Verse 1939 in seinem dänischen Exil geschrieben. Er hätte sie auch heute in der “Zeit des Aufruhrs”, in der Zeit von Flucht, Migration, Asyl und Fluchtursachen schreiben können.


An die Nachgeborenen

I

Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!
Das arglose Wort ist töricht. Eine glatte Stirn
Deutet auf Unempfindlichkeit hin. Der Lachende
Hat die furchtbare Nachricht
Nur noch nicht empfangen.

Was sind das für Zeiten, wo
Ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist.
Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt!
Der dort ruhig über die Straße geht
Ist wohl nicht mehr erreichbar für seine Freunde
Die in Not sind?

Es ist wahr: ich verdiene noch meinen Unterhalt
Aber glaubt mir: das ist nur ein Zufall. Nichts
Von dem, was ich tue, berechtigt mich dazu, mich sattzuessen.
Zufällig bin ich verschont. (Wenn mein Glück aussetzt, bin ich verloren.)

Man sagt mir: iß und trink du! Sei froh, daß du hast!
Aber wie kann ich essen und trinken, wenn
Ich dem Hungernden entreiße, was ich esse, und
Mein Glas Wasser einem Verdurstenden fehlt?
Und doch esse und trinke ich.

Ich wäre gerne auch weise.
In den alten Büchern steht, was weise ist:
Sich aus dem Streit der Welt halten und die kurze Zeit
Ohne Furcht verbringen
Auch ohne Gewalt auskommen
Böses mit Gutem vergelten
Seine Wünsche nicht erfüllen, sondern vergessen
Gilt für weise.
Alles das kann ich nicht:
Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!

II

In die Städte kam ich zur Zeit der Unordnung
Als da Hunger herrschte.
Unter die Menschen kam ich zu der Zeit des Aufruhrs
Und ich empörte mich mit ihnen.
So verging meine Zeit
Die auf Erden mir gegeben war.

Mein Essen aß ich zwischen den Schlachten
Schlafen legte ich mich unter die Mörder
Der Liebe pflegte ich achtlos
Und die Natur sah ich ohne Geduld.
So verging meine Zeit
Die auf Erden mir gegeben war.
Die Straßen führten in den Sumpf zu meiner Zeit.
Die Sprache verriet mich dem Schlächter.
Ich vermochte nur wenig. Aber die Herrschenden
Saßen ohne mich sicherer, das hoffte ich.
So verging meine Zeit
Die auf Erden mir gegeben war.

Die Kräfte waren gering. Das Ziel
Lag in großer Ferne
Es war deutlich sichtbar, wenn auch für mich
Kaum zu erreichen.
So verging meine Zeit
Die auf Erden mir gegeben war.

III

Ihr, die ihr auftauchen werdet aus der Flut
In der wir untergegangen sind
Gedenkt
Wenn ihr von unseren Schwächen sprecht
Auch der finsteren Zeit
Der ihr entronnen seid.

Gingen wir doch, öfter als die Schuhe die Länder wechselnd
Durch die Kriege der Klassen, verzweifelt
Wenn da nur Unrecht war und keine Empörung.

Dabei wissen wir doch:
Auch der Haß gegen die Niedrigkeit
verzerrt die Züge.
Auch der Zorn über das Unrecht
Macht die Stimme heiser. Ach, wir
Die wir den Boden bereiten wollten für Freundlichkeit
Konnten selber nicht freundlich sein.

Ihr aber, wenn es so weit sein wird
Daß der Mensch dem Menschen ein Helfer ist
Gedenkt unserer
Mit Nachsicht.

Das Gedicht ist das einzige aus Brechts Werk, zu dem eine Lesung durch den Autor selbst überliefert ist:


Quelle: https://akademieintegra.wordpress.com/2015/10/02/an-die-nachgeborenen/

Äh.. wie bitte? Merkel hat Chancen auf Friedensnobelpreis?

Bundeskanzlerin Merkel könnte den Friedensnobelpreis bekommen, schätzt der Direktor des Osloer Friedensforschungsinstituts Prio. Grund sei ihr Führungsstil in Krisenzeiten. 1971 hatte schon einmal ein deutscher Staatschef die Auszeichnung erhalten.

Bild: https://c1.staticflickr.com/3/2421/3949865963_faa30f0e85.jpg
Bundeskanzlerin Angela Merkel könnte gute Chancen auf den diesjährigen Friedensnobelpreis haben. Der Direktor des Osloer Friedensforschungsinstituts Prio, Kristian Berg Harpviken, erklärte: "Sie hat in einer kritischen Zeit moralische Führungsqualitäten gezeigt."

Sowohl in der Ukraine-Krise als auch in der Flüchtlingsfrage habe die Kanzlerin Verantwortung übernommen, um die sich viele andere gewunden hätten. "Sie duckt sich vor konkreten und schwierigen Diskussionen nicht weg", sagte Harpviken. "Und wir wissen, dass sie nominiert ist - sie könnte den Preis also bekommen."

Unionspolitiker im Bundestag hatten Merkel für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Angela Merkel wäre nach Willy Brandt die zweite deutsche Bundeskanzlerin, die den Friedensnobelpreis bekommt. Brandt hatte den Preis 1971 für seine Ost-Politik bekommen. 2009 hatte US-Präsident Barack Obama die Auszeichnung erhalten. Das Komitee begründete seine Entscheidung mit Obamas "außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken".

Nächsten Freitag wird bekannt gegeben, wer den Friedensnobelpreis 2015 erhält. Offenbar gibt es 276 Kandidaten, darunter 227 Personen und 49 Organisationen. Verleihung ist dann am 10. Dezember in Oslo. Der Preis ist mit rund 900.000 Euro dotiert.

Quelle: n-tv.de , kpi/dpa
Gelesen bei: http://www.n-tv.de/politik/Merkel-hat-Chancen-auf-Friedensnobelpreis-article16059031.html

Tagesbotschaft

Ihr Lieben, Ihr könnt jeden Tag wählen, auf was Ihr Euren Fokus richtet. Nach welchen Beweisen sucht Ihr heute? Für den Mangel und etwas Unerwünschtes? Oder für die Liebe und die Fülle in den wundervollen Dingen, die es überall um Euch herum gibt?


Euer Fokus ist Eure Lupe, Eure Zustimmung, Euer Segen. Ein bewusster, achtsamer Mensch ehrt die heilige Macht seiner Aufmerksamkeit und ist klugerweise wählerisch darin, wem und was er sein Augenmerk schenkt, denn mit dieser Handlung fällt die Entscheidung für die Fortsetzung dessen.

Erzengel Gabriel durch Shelley Young, 01.10.2015, http://trinityesoterics.com/
Übersetzung: Yvonne Mohr, http://www.lichtderwelten.de/
Quelle: http://trinityesoterics.com/category/daily-message/

UNO-Rede Netanyahu: Die wohl gruseligste Rede. Deutet seine Blicke...

Diese Zusammenfassung ist nicht verfügbar. Klicke hier, um den Post aufzurufen.

Update: Keine Atomwaffen in Deutschland hat schon 100.291 Unterschriften!




Sehr geehrte Freunde,

100`000 Menschen, haben die Petition gegen eine Aufrüstung des Atomarsenals Büchel und der nuklearen Teilhabe bereits unzerzeichnet.

Als ich vorherige Woche diese Petition gestartet habe, hätte ich mit dieser Dynamik nicht gerechnet. Es freut mich umso mehr zu sehen, dass es viele Menschen in Deutschland gibt, die etwas gegen diese Pläne haben. Das Konzept sieht natürlich vor, das wir die Unterschriften in Berlin überreichen werden, je grösser die Beteiligung an dieser Petition ist, umso unmöglicher wird es für die Politik sein, sich zu diesem Thema weg zu ducken.

Bitte teilen Sie weiter fleissig diese Petition, damit wir bald die nächsten 100`000 Petitionszeichner haben.

Mit lieben Grüßen

Steffen Otto


Film Tipp: Emotion – Lass los. Und Du bekommst, was für Dich bestimmt ist

Der Dokumentarfilm Emotion ist einer der wichtigsten, wenn nicht gar der wichtigste Film, über die Entstehung von Krankheiten. Dieser Film verändert unsere Sichtweise über ihre Entstehung und die Voraussetzungen für Gesundheit.


Es gibt Menschen, die trinken ihr gesundes Wasser, sie essen gesund, sie treiben Sport, Laufen, Joggen, machen Yoga, Meditieren und ihr Körper spricht trotzdem noch zu ihnen, durch Herzerkrankungen, Krebs, Allergien… Krankheiten. Woran liegt das? Liegt der Kern des Problems etwa in unseren „Emotionen“?! Erfahrungen und Erinnerungen, die im Unterbewusstsein begraben sind und sich so Ausdruck verleihen? Die moderne Wissenschaft hat erkannt, dass es zu 90 % die Altlasten sind, die uns beeinflussen. Die unser Leben bestimmen. Unser aktuelles Leben!

Bereits in Heft 5/2014 der ‚Psychologie heute’ mit der Überschrift „Die frühe Kindheit und der späte Schmerz“ wurde ausgiebig über eine Studie mit 25.000 Menschen berichtet, anhand derer man erkennen konnte, dass Krankheitsbilder, die in späteren Jahren auftreten, unmittelbar damit zusammenhängen, was der Mensch in früheren Jahren erlebt und gefühlt hat. So haben sehr viele Menschen ähnliches erlebt und hatten ähnliche Krankheitsbilder.

„Ich kann nicht verstehen, wie es passiert ist. Ich habe jedes Jahr meine ärztlichen (Vorsorge-) Untersuchungen vornehmen und regelmäßig Tests machen lassen – und habe doch Krebs.“ Genau dieses Denken, dass Untersuchungen eine Krankheit verhindern könnten, ist ein Irrglaube. Sie kann sie nur frühzeitig erkennen. Wir können uns keine neue Welt erschaffen und unsere Gefühle (Emotionen) heilen, wenn wir ein negatives (Verhaltens-) Muster füttern.

„Es ist wichtig, dass wir verstehen, wie man negative Emotions-Moleküle entfernt und sie durch positive Emotions-Moleküle ersetzt. Das ist die Grundlage für Gesundheit, Leben und Langlebigkeit.“ (Don Tolman, Film „Emotion„)

Erst wenn wir feststellen und realisieren, dass wir uns in einem solchen Muster befinden und auf welche Weise wir dieses System bzw. dieses Muster füttern, welches uns zerstören kann, sind wir in der Lage aus der Rolle des Opfers herauszutreten und Verantwortung für uns und unsere Gesundheit zu übernehmen.

Schau dir hier gern den Trailer zum Film an:


Die Filmdokumentation Emotion zeigt uns eindrucksvoll in Interviews mit Wissenschaftlern aus den Bereichen Medizin, Quantenphysik, Kinesiologie, Biologie und Genetik, dass tief sitzender, emotionaler Ballast oftmals die grundsätzliche Ursache von Krankheiten ist und dass durch die Aufarbeitung dieser Emotionen körperliche und seelische Gesundheit möglich wird.

Zu Wort kommen weltweit renommierte Experten, wie die Chiropraktiker Dr. Joe Dispenza bekannt aus den Bestseller „What the bleep do we (k)now!?“ und Dr. Bradley Nelson, der neue Einstein Nassim Haramein, der Heiler zahlreicher Krebsleiden Rob van Overbruggen Ph.D, Sonia Choquette, der ganzheitliche Mediziner Dr. Darren Weisman und viele andere.

Die Filmdokumentation Emotion zeigt, dass wir durch die Auflösung emotionaler Blockaden den Prozess der Erkrankung vorbeugen und Gesundheit zu einem dauerhaften Zustand machen könnten.

90 % unserer Krankheiten und Schmerzen entstehen durch emotionale Altlasten. Durch unverarbeitete Erlebnisse in der Kindheit, durch Probleme am Arbeitsplatz oder einer negativ erlebten Scheidung. Diese Emotionen graben sich tief in unser Unterbewusstsein. Sie bilden negative Emotionsmoleküle, setzen sich in unserem Nervensystem fest und blockieren unser gesamtes Leben. Diese unverarbeiteten Emotionen bleiben dauerhaft im Körper gespeichert. Unser Körper reagiert auf die „alten“ Erinnerungen und Erfahrungen und lebt dadurch buchstäblich in der Vergangenheit. Er kann sein Potenzial nicht voll ausschöpfen und seine Abwehrkräfte sinken. Die Folgen können sich in einer erhöhte Herzfrequenz, einem anfälligen Immunsystem und mentaler Schwäche zeigen, die wiederum zu Krankheiten wie Krebs, Infarkten, Burnout und Depression führen können. Doch, wenn die verdrängten Emotionen verarbeitet werden, kann wieder Gesundheit und seelisches Wohlbefinden entstehen. Und wenn es uns gelingt neuen seelischen Ballast zu vermeiden, erhöhen sich die Chancen auf dauerhafte Gesundheit und Wohlbefinden deutlich.

„Emotionen sind Zeugen der Vergangenheit.“
  (Dr. Joe Dispenza, Film „Emotion„)

Unausgesprochene, unterdrückte Gefühle verharren im Körper wie kleine tickende Zeitbomben – sie sind Krankheiten, die erst in der Zukunft gedeihen werden. Schrittweise wird jede Emotion, die wir nicht verstehen oder die wir zu unterdrücken versuchen in eine Krankheit verwandelt. Mit anderen Worten: Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass die Krankheit, die du jetzt hast, auf deinen Emotionen beruht. Emotionen, die tief in deinem Unterbewusstsein verankert sind und wirken.

„Der Kern jedes Symptoms, von Stress und Krankheiten sind Gefühle und Erinnerungen, traumatische Wahrnehmungen, die in unserem Unterbewusstsein begraben sind.“ (Dr. Darren Weissmann, Film „Emotion„)

Wenn wir den ‚Emotion-Code‘, der im Film Emotion einfach und glasklar erklärt wird, einmal verstanden haben, wird es für uns einfacher Krankheiten vorzubeugen und einen Zustand von andauernder Gesundheit zu erreichen.

„Der ‚Emotion-Code‘ ist ein Weg, um alle diese Koffer abzuschneiden, all diese Überseekoffer, all das Gepäck, das sie das ganze Leben hindurch mit sich getragen haben. Das Ergebnis davon ist, dass sie leichter werden und sie in die Lage versetzt, das in die Welt zu bringen, was sie wirklich in ihr sehen wollen.“ (Dr. Bradley Nelson, Film „Emotion„)

Wenn wir uns also vollkommen darauf konzentrieren, wie wir uns fühlen – wieder erlernen uns zu erspüren, kommen wir wieder in Kontakt zu unserer inneren Führung, die jeder in sich trägt. Diese Verbindung haben wir in unserer Kultur weitestgehend verloren, da wir gelernt haben gehorsam zu sein, unsere Eigenverantwortung anderen zu übergeben und dass alles in Ordnung ist, wenn wir uns nur einfach an die Regeln halten.

Der Dokumentations-Film Emotion bringt uns dieses Verstehen, dass Krankheiten in Zusammenhang mit unseren Emotionen stehen, so klar, bildhaft, einfach verständlich und wissenschaftlich fundiert, näher, wie kein anderer Film bisher. Außerdem zeigt er uns Lösungen. Dieser Film ist nicht nur ein Meilenstein, er ist ein Weg für die Menschheit in eine vollkommen neue Welt der körperlichen, geistigen und seelischen Gesundheit.

Ein Film für Menschen die sich selbst verstehen wollen, für Psychologen und Ärzte, die neugierig sind und die Bereitschaft zeigen ihren Horizont zu erweitern.

Und für all diejenigen, die einen Beweis suchen, für das was sie schon lange wussten…

Trag Dich in unserem Newsletter ein und Du wirst von uns informiert, so bald „Emotion“ erhältlich ist. In uns hat der Film eine tiefe Dankbarkeit und Zuversicht hervorgerufen. So einfach zu verstehen und doch so berührend und in die Tiefe gehend. Ein Film, der das Leben verändern kann.

„Emotion“ – Gewinner des Golden Award auf dem World Film Festival 2014. Die DVD erscheint am 30.10.2015. Du kannst sie bereits jetzt in unserem Shop vorbestellen.

Die einzige Krankheit, die es gibt, ist das Chaos auf der atomaren Ebene.

„Also für mich ist mit am faszinierendsten an den alten Swnwt, den weiblichen Heilern des alten Ägypten, dass sie wussten, dass es nur eine Krankheit gibt. Nicht 20, 26, 30, 36.000 Krankheiten, wie wir heute gelehrt werden. […] Die einzige Krankheit, die in der Menschheitsgeschichte existiert, ist das Chaos auf der atomaren Ebene...“ (Don Tolman, Film „Emotion„)

Quelle: http://www.horizonworld.de/sind-emotionen-der-schluessel-zur-gesundheit-emotion-der-film-auf-dvd/

Hurra! Deutschland sagt Nein zu Gen-Pflanzen

Deutschland lässt keinen Anbau von genetisch veränderten Organismen (GVO) zu. Die Bundesregierung informierte jetzt die Europäische Kommission von ihrer diesbezüglichen Entscheidung. Bis zum 3. Oktober haben die Mitgliedsstaaten Zeit, sich gegen das neue EU-weite Gesetz zu entscheiden, das weitere genetisch modifizierte Pflanzen zulässt. Neben Deutschland haben sich auch andere EU-Länder dagegen entschieden.


Wie Die Zeit schreibt, habe Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt die Europäische Kommission schriftlich von der Entscheidung Berlins in Kenntnis gesetzt. In dem Schreiben heißt es der Wochenzeitung zufolge: »Der Anbau von gentechnisch verändertem Mais ist unvereinbar mit der in Deutschland üblichen Ackernutzung.«

Nach Ansicht von Behördenvertretern besteht das Risiko, dass genetisch veränderte Pflanzen konventionelle Pflanzen anstecken.

Das deutsche Nein wäre ein Rückschlag für große Agrarchemieunternehmen wie Monsanto, DuPont Pioneer und Dow Chemical, die pestizidresistenten Mais herstellen. Die Konzerne hatten in Brüssel bereits beantragt, genetisch veränderte Pflanzen auf dem Territorium der EU anbauen zu können. Die Anträge wurden »teilweise« genehmigt, hieß es in Brüssel.

Auch in Polen hat sich das Landwirtschaftsministerium dagegen entschieden, den Anbau von neuen GVO-Erntepflanzen zuzulassen. Zuvor hatten bereits Ungarn, Frankreich, Griechenland, Lettland und Schottland Brüssel von ihrem Nein informiert.
Zwar hat die Europäische Union insgesamt neue genetisch modifizierte Feldfrüchte zugelassen, aber über eine sogenannte Opt-out-Klausel können die einzelnen Mitgliedsstaaten für sich entscheiden, ob sie die Zulassung gegebenenfalls einschränken oder womöglich ganz aufheben wollen.

Während in Nord- und Südamerika sowie in Asien zahlreiche genetisch veränderte Feldfrüchte angebaut werden, ist die Haltung der EU-Mitglieder in dieser Frage stark gespalten.

Bislang wird in der EU als einzige GVO-Feldfrucht der Monsanto-Mais MON810 angebaut, und zwar in Spanien und Portugal. Zugelassen sind nach Aussage der Europäischen Kommission 58 gentechnisch veränderte Pflanzen für die Verwendung als Lebensmittel oder Tierfutter.

60 Prozent der pflanzlichen Proteine, die an Vieh verfüttert werden, stammen aus Soja und Sojamehl, das aus Ländern importiert wird, in denen der GVO-Anbau an der Tagesordnung ist.

Im April segnete die Europäische Union erstmals seit 2013 wieder die Einfuhr von zehn neuen Typen genetisch veränderter Pflanzen ab. Dazu zählen Sorten von Mais, Sojabohnen, Baumwolle und Raps. Die zugelassenen GVO können innerhalb der nächsten zehn Jahre zur Verarbeitung in Lebensmitteln und Tierfutter verwendet werden, teilte die Europäische Kommission seinerzeit mit.

Firmen wie beispielsweise DuPont Pioneer und Dow Chemical dürften die Opt-out-Möglichkeit nicht begrüßt haben. Sie warten seit bald 15 Jahren auf die Genehmigung, auch innerhalb der Europäischen Union genetisch veränderte Pflanzen anbauen zu können. Als sich Lettland und Griechenland im August gegen einen Anbau entschieden, stieß das bei Monsanto auf Kritik. Der Beschluss »stehe im Widerspruch« zur Wissenschaft, so der Konzern, der allerdings auch ankündigte, den Beschluss zu respektieren.

Wenn sich Länder dafür entschieden, einen GVO-Anbau nicht zuzulassen, »untergräbt das den wissenschaftlichen Konsens, der bei der Sicherheit von MON810 gilt«, so das Unternehmen.

»Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass einige Länder von einem auf Wissenschaft basierenden Ansatz abweichen, was die Innovation in der Landwirtschaft anbelangt, und dass diese Länder beschlossen haben, auf der Grundlage willkürlicher politischer Gründe den Anbau eines erfolgreichen genetisch veränderten Produkts zu verbieten«, hieß es damals in der Pressemitteilung.

Gemäß den neuen EU-Regeln haben alle EU-Staaten bis zum 3. Oktober Zeit, die Europäische Kommission zu informieren, ob sie aus den neuen Regeln zum GVO-Anbau ausscheren wollen.

 Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/deutschland-sagt-nein-zu-gen-pflanzen.html

Monsanto wusste schon vor 35 Jahren, dass sein Glyphosat-getränktes „Essen” Krebs verursacht

Monsanto und andere Biotech-Unternehmen behaupten, gentechnisch veränderte (GV-) Pflanzen hätten keinen Einfluss auf die Umwelt und seien völlig unbedenklich zum Verzehr geeignet.


In Amerika und Kanada haben die für die Lebensmittelsicherheit verantwortlichen Bundesbehörden keinerlei Tests zur Bestätigung dieser angeblichen „Sicherheit“ durchführen lassen. Stattdessen wurde dort den von der Industrie veranlassten Gutachten ungeprüft Glauben geschenkt, wodurch Millionen Morgen Ackerland mit genmanipulierten Nutzpflanzen bepflanzt wurde.

Heute findet man diese Nahrungsmittel, hauptsächlich in Form von GV-Getreide und -Soja (neben anderen GV-Früchten wie Zuckerrübe, Papaya und Melonenkürbis), in nahezu allen weiterverarbeiteten Lebensmitteln in den USA.

Mit anderen Worten: Wenn man verarbeitete Lebensmittel isst, isst man GVO. Und diese gentechnisch veränderten Pflanzen haben sich in der Umwelt bereits frei selbst weiter ausgesät. Doch was passiert, wenn sich herausstellt, dass sich Monsanto „geirrt” hat und die genveränderten Organismen tatsächlich nicht sicher sind?

Genau davor warnen zahlreiche Wissenschaftler schon seit Jahren. Aktuell schlägt Dr. Mae-Wan Ho vom Institute for Science in Society (Wissenschaft in der Gesellschaft) Alarm. Er kommt zu dem Schluss, dass GVO (gentechnisch veränderte Organismen) schon von Haus aus nicht sicher sein können.

Die größten Gefahren genetischer Manipulation

Laut Dr. Mae-Wan Ho greift die genetische Modifikation fundamental in die genetische Entwicklung ein, die mit den Organismen passiert, um ihr Überleben zu sichern. Unter natürlichen Bedingungen geschieht dies in Echtzeit als „außerordentlich präziser molekularer Tanz des Lebens.”

Gentechnik, die davon ausgeht, dass ein Protein eine bestimmte Eigenschaft bestimmt – wie z. B. Widerstandsfähigkeit gegen ein Unkraut- oder Insektenvernichtungsmittel – und ganz einfach, ohne weitere Auswirkungen, gegen ein anderes ausgetauscht werden kann, ist gefährlich stark vereinfacht bzw., wie Dr. Mae-Wan Ho es ausdrückt, „eine Illusion.”

Das Genom von Organismen ist nicht plastisch, sondern flüssig. Die biologischen Funktionen sind an das Umfeld gekoppelt und umgekehrt, so dass der Versuch, die genetischen Veränderungen durch künstliche Modifikation kontrollieren zu wollen, zu einem gefährlichen Spiel wird. Dr. Ho erklärt das wie folgt:

„Grundprinzip und Impetus für die Gentechnik und die genetische Veränderung ist der ‚zentrale Glaubenssatz‘ der Molekularbiologie, bei dem man davon ausgeht, dass die DNS (Desoxyribonukleinsäure) Träger sämtlicher Instruktionen ist, die einen Organismus ausmachen.

Die individuellen ‚genetischen Informationen’ der DNA werden 1:1 in die RNA (Ribonukleinsäure) kopiert und dann über einen genetischen Code in ein Protein übertragen. Dabei bestimmt ein Protein eine bestimmte Eigenschaft, wie z.B. die Widerstandsfähigkeit gegen ein Unkraut- oder Insektenvernichtungsmittel. Ein Gen = eine Eigenschaft. Wenn es tatsächlich so einfach wäre, würde Genveränderung perfekt funktionieren. Leider ist dieses vereinfachte Bild eine Illusion.

… Statt einer linear kausalen Kette, die von der DNS zur RNS zum Protein und weiter zur biologischen Funktion führt, kommt es in allen Stufen ständig zu komplexen Vorwärts- und Rückwärtszyklen in der Verbindung zwischen den Organismen und ihrem Umfeld, was die RNS und die DNS über Generationen kennzeichnet und verändert. Organismen funktionieren zu jeder Zeit, an jedem Ort durch Interkommunikation, nicht durch Steuerung.

… Um zu überleben, muss sich ein Organismus in Echtzeit den natürlichen genetischen Veränderungen anpassen – ein extrem genauer molekularer ,Lebenstanz‘, auf den RNS und DNS reagieren und an dem sie ,downstream’ (auf der ganzen Strecke) mit ihren biologischen Funktionen vollständig partizipieren.

Aus diesem Grund reagieren Organismen und Ökosysteme so besonders anfällig (verletzlich) auf die plumpe, künstliche, genmanipulierte RNS und DNS, die gentechnisch von Menschenhand hergestellt wird. Aus dem gleichen Grund kann unsere Gentechnik vermutlich niemals sicher sein. Zudem formt der menschliche Organismus seine eigene Entwicklung und evolutionäre Zukunft. Darum müssen wir jetzt verantwortlich handeln und sofort sämtliche GVO-Freigaben zurücknehmen und neue verhindern.”
Natürliche Genveränderung unterscheidet sich von künstlicher Genveränderung

Ähnlich wie man davon ausgeht, dass durch Impfung erworbene künstliche Immunität das Gleiche ist wie natürliche Immunität, die man durch das Überwinden einer Krankheit gewinnt, nimmt man auch bei der genetischen Veränderung an, sie sei die gleiche, unabhängig davon, ob sie auf natürlichem Wege oder im Labor erfolgt. So wie wir es jedoch von der Immunität her kennen, gibt es tatsächlich sehr große Unterschiede und auch diese werden von Dr. Ho herausgestellt. Im Vergleich zu natürlichen Genveränderungen ist die künstliche Genveränderung inhärent gefährlich, weil sie nicht über die Präzision des natürlichen Vorgangs verfügt und zudem die Übertragung von Genen zwischen Spezies ermöglicht, die anderenfalls niemals stattgefunden haben würde.

„Darum ist nichts Natürliches an gentechnischen Veränderungen im Labor”, sagt Dr. Ho.
Natürliche und künstliche Genveränderung im Vergleich:

Natürliche Genveränderung
= in ihrer Gesamtheit vom Organismus präzise austariert
erfolgt zur richtigen Zeit und am richtigen Ort, ohne das Erbgut zu schädigen
dem Organismus in seiner Gesamtheit angemessen und in Relation zu seiner Umwelt

Künstliche Genveränderung
= plump/unausgereift, ungenau, unvorhersehbar und unkontrollierbar
gewaltsam in Zellen eingebracht, ohne jegliche Kontrolle darüber, wo und in welcher Weise das künstliche Konstrukt ankommt, mit erheblichem Kollateralschaden am Erbgut
aggressive Promoter zwingen fremde Gene, ohne Kontext zum Ausdruck zu kommen
genveränderte DNS wird auf den Menschen und die Umwelt übertragen

Ein weiteres Problem bei der gentechnischen Veränderung hängt mit der Tatsache zusammen, dass genmanipulierte Pflanzen und Tiere durch horizontalen Gentransfer (auch horizontale Vererbung genannt) erschaffen werden – im Gegensatz zu den Mechanismen bei der natürlichen Reproduktion mit vertikalem Gentransfer. Beim vertikalen Gentransfer bzw. vertikaler Vererbung werden die Gene der Elterngeneration durch sexuelle oder asexuelle Reproduktion an den Nachwuchs weitergegeben, d.h. durch Fortpflanzung eines männlichen und eines weiblichen Parts einer Spezies.

Im Gegensatz dazu werden bei der horizontalen Genübertragung Gene einer Spezies in eine völlig andere Spezies injiziert, was unerwartete und oftmals unvorhersehbare Ergebnisse mit sich bringt. Befürworter der Gentechnik unterstellen, dass sie die Prinzipien der vertikalen Vererbung auf die horizontale Vererbung anwenden können. Doch auch diese Annahme ist mangelhaft bewiesen. Jetzt wurde vielmehr bestätigt, dass sich gentechnisch veränderte Gen auf den Menschen und die Umwelt übertragen. Dr. Ho erklärt:

„Jetzt ist klar, dass die horizontale Übertragung von gentechnisch veränderter DNS vorkommt und sogar sehr häufig passiert. Belege aus den frühen 1990er-Jahren zeigen auf, dass über die Nahrung aufgenommene DNS tatsächlich den Verdauungsvorgang überstehen und durch die Darmwand in den Blutkreislauf gelangen kann. Der Verdauungstrakt ist ein Hotspot (Tummelplatz/Gefahrenherd) für die horizontale Genübertragung auf und zwischen Bakterien und andere/n Mikroorganismen.

… Lebewesen höherer Organisationsstufen, einschl. des Menschen, sind noch weitaus empfänglicher für den horizontalen Gentransfer als Bakterien, weil höhere Organismen, anders als Bakterien, zur Aufnahme und Einbindung in das Erbgut keine Sequenzhomologie (-ähnlichkeiten) benötigen.

… Was sind die Gefahren genveränderter DNS durch horizontale Genübertragung? Der horizontale DNS-Transfer in das Erbgut von Zellen ist per se gefährlich, doch lauern weitere Gefahren vonseiten der Gene bzw. der genetischen Signale in gentechnisch veränderter DNS und dem zur Lieferung der Transgene eingesetzten Überträger. In Genome einfallende genmanipulierte DNS verursacht „Insertionsmutagenese“, die zu Krebs führen oder schlafende Viren aktivieren kann, die Krankheiten auslösen. Gentechnisch veränderte DNS enthält oft antibiotikaresistente Gene, die sich auf humanpathogene Bakterien übertragen und Infektionen unbehandelbar machen. Die horizontale Transferierung und Rekombination von genmanipulierter DNS sind Hauptquellen der Erschaffung neuer krankheitserregender Viren und Bakterien.”

Eine weitere niederschmetternde potenzielle Auswirkung von GVO … Aussterben der Bienen?

Schon seit einigen Jahren versuchen Wissenschaftler herauszufinden, warum weltweit ganze Bienenpopulationen verschwinden. Eine Theorie ist, dass gentechnisch veränderte Pflanzen dies verursachen – entweder als Resultat durch die Pflanzen selbst oder aufgrund der auf ihren versprühten Pestizide und Pflanzenschutzmittel, wie zum Beispiel das Mittel Roundup auf Glyphosat-Basis. In einer deutschen Studie fanden Wissenschaftler heraus, dass sich – wenn Bienen in einem Feld mit gentechnisch verändertem Raps freigesetzt werden und sie anschießend den Blütenstaub an jüngere Bienen verfüttern – in den Darmbakterien der Jüngeren die gleichen genetischen Eigenschaften wiederfinden wie sie in den genmanipulierten Pflanzen vorkommen, was darauf hinweist, dass eine horizontale Genübertragung stattgefunden hat.

Wenn bewiesen ist, dass gentechnisch veränderte Pflanzen das Aussterben von Bienen verursacht, könnte sich das als bisher schlimmster Effekt von GVO herausstellen. Gemäß neuer Forschungen von Wissenschaftlern an der Emory-Universität produzieren Wildblumen ein Drittel weniger Samen, wenn auch nur eine Hummel-Spezies in der Region verloren geht. Mit dem Fortschreiten des Bienensterbens wird deutlich, dass dies leicht zu einer der größten Bedrohungen für den Menschen in den kommenden Jahrzehnten werden könnte. Die Forscher kommen zu folgendem Schluss:

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine weitere Dezimierung von Bestäubern weitaus größere negative Auswirkungen auf Pflanzengesellschaften haben könnte, als derzeit angenommen.”
10 Mythen zu GVO, die Monsanto Sie glauben machen will

Monsanto ist weltweit Marktführer bei gentechnisch veränderten Nutzpflanzen. Auf seiner Webseite will der Konzern Sie glauben machen, er sei die Lösung für den Hunger der Welt. Mit einer massiven Werbekampagne und wenn Sie in erster Linie Leser der Mainstream-Presse sind, wurden Sie wahrscheinlich irregeführt in dem Glauben, genmanipulierte Agrarpflanzen seien faktisch die größte Errungenschaft seit geschnittenem Brot. Dann glauben Sie vermutlich, dass solche Pflanzen bessere Erträge liefern mit gleichen oder besserer Nährwerteigenschaften, über mehr Widerstandskraft gegen Unkraut und Schädlinge verfügen, weniger Schäden durch Pestizide verursachen … und vieles mehr. Doch glücklicherweise kommt gerade die Wahrheit ans Licht und schlussendlich wendet sich das Blatt.

Organic Prepper4 hat kürzlich 10 GVO-Mythen herausgestellt, von denen Monsanto will, dass wir sie glauben – die tatsächlich aber weit von der Wahrheit entfernt sind:

Mythos Nr. 1:
Es wurde noch niemals bewiesen, dass GVO für den Menschen schädlich sind

Die Wahrheit ist: Studien zu GVO-Lebensmitteln zeigten Tumore, Fehlgeburten, Organversagen, Magenläsionen, Leberschäden, Nierenschäden, allergische Reaktionen und vieles mehr. Siehe 10 Studien beweisen: GVO schaden der Gesundheit

Mythos Nr. 2:
GV-Nutzpflanzen sind das einzige Mittel gegen den Hunger in der Welt

Die Realität ist: Der Anbau von GV-Pflanzen ist nicht nachhaltig. Der Ernteeinbruch in der Zukunft und daraus folgende Hungersnöte sind geradezu vorprogrammiert. Aufgrund von Patentrechten Dritter und schlechter Fruchtbarkeit der Samen sind die Bauern nicht mehr in der Lage, ihr eigenes Saatgut zu sichern.

Die Antwort auf den Hunger in der Welt ist nachhaltiger landwirtschaftlicher Anbau! Siehe USA-Welternährungspreis 2014 mit Gift und Genen! Gäste aus Ebolagebieten anwesend

Mythos Nr. 3:
Bei GV-Pflanzen braucht man weniger Pestizid-Einsatz

Tatsache ist: Der Einsatz von Pestiziden und Herbiziden wurde bei den GV-Pflanzen nach den ersten Jahren dramatisch erhöht. Siehe PESTIZID-EINSATZ ALS LEGITIMATION ZUR HUNGERBEKÄMPFUNG DER WELT

Mythos Nr. 4:
Die Gentechnologie ist vergleichbar mit den Kreuzungen, die unsere Vorfahren zur Entwicklung widerstandfähigerer Arten der althergebrachten Nutzpflanzen vorgenommen haben

Bei den Überkreuzbefruchtungen verschiedener Arten der gleichen Pflanze (wie sie unsere Vorfahren gemacht haben) handelt es sich um Low-Tech – das kann auch auf natürlichem Wege geschehen. Die genetische Modifikation von Saatgut erfolgt im Labor. Dabei werden oft unterschiedliche biologische Reiche miteinander gekreuzt, wie z.B. die Kreuzung einer Pflanze mit einer Bakterie, bei der die unbeabsichtigten Nebenwirkungen unkalkulierbar hoch und unmöglich im Voraus zu bestimmen sind, sondern erst nachdem sie in der Biosphäre freigesetzt worden ist. Siehe Wir brauchen keine GVO, um die Welt zu ernähren

Mythos Nr. 5:
Wenn die US-amerikanische Behördliche Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) und das Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten (USDA) sie genehmigen, müssen sie sicher sein

Monsanto verfügt über enge Verbindungen zur US-Regierung. So bekleid(et)en leitende Angestellte von Monsanto wichtige Positionen an den Schalthebeln der Politik in den Verwaltungsapparaten von Bush, Clinton und Obama – trotz der offensichtlichen Interessenkonflikte. Siehe Wie Monsanto die FDA unterwanderte und warum GVO auf der Welt zugelassen sind

Mythos Nr. 6:
Es gibt keinen Unterschied beim Nährstoffgehalt von GV- und nicht genveränderten Lebensmitteln

Eine im Jahr 2012 vorgenommene Nährwertanalyse, bei der GV- und nicht genverändertes Getreide miteinander verglichen wurden, ergab schockierende Unterschiede bei den enthaltenen Nährstoffen. Nicht genverändertes Getreide enthält 437 Mal mehr Kalzium, 56 Mal mehr Magnesium und 7 Mal mehr Mangan als das genveränderte. Im GV-Getreide fand man zudem 13 ppm Glyphosat – ein Pestizid so giftig, dass es im Teile-pro-Billion-Bereich krebserregend ist – im nicht genveränderten Getreide hingegen im Vergleich 0. Siehe Neue Studie: Glyphosat und GVO verursacht langfristige und verheerenden Schäden an Tieren und Menschen

Mythos Nr. 7:
GVO sind unvermeidbar

Genveränderte Bestandteile/Inhaltsstoffe finden sich in über 70 % aller verarbeiteten Lebensmittel. Man kann sie jedoch weitgehend vermeiden, wenn man verarbeitete Lebensmittel meidet. Durch Umstellung auf Vollwertkost – bei Gemüse, Früchten, Fleisch von Tieren, die sich von Gras ernähren, und anderen Grundnahrungsmitteln – kann jeder die GVO in seinem Essen kontrollieren. Siehe USA: Immer mehr Landwirte kehren Monsanto den Rücken

Mythos Nr. 8:
Monsanto will nur unser Bestes

Monsanto hat mehr als eine halbe Million Dollar ausgegeben für die Anheuerung einer Firma, die „den Monsanto-Markennamen vor Aktivisten schützt“. Es wird spekuliert, dass diese Trolle auf Anti-GVO-Webseiten platziert, Posts in den sozialen Medien verborgen und möglicherweise Computer von Forschern gehackt hat, kurz bevor diese eine für Monsanto schädliche Studie veröffentlich konnten. Es gibt sogar Spekulationen darüber, dass die US-Regierung aktive Monsanto-Gegner ausspionieren lässt. Siehe Monsanto im Kreuzverhör der Aktionäre- Verhaftungen von Demonstranten und das „Superunkraut“

Mythos Nr. 9:
GMO sind nicht schädlich für die Umwelt

Auf der Hawaiianischen Insel Molokai, wo auf nahezu 2.000 Morgen Testanlagen von Monsanto betrieben werden, ist sowohl die Luft- als auch die Wasserqualität fürchterlich. Dort gibt es Berichte über Todesfälle, Unfruchtbarkeit, unkontrollierte Überkreuzbestäubung, blutigen Hautausschlag und Asthma-auslösende Pestizid-Kontaminierung des Grundwassers. Siehe Pestizide im Paradies: Höchststand bei Geburtsfehlern nimmt GMOs ins Visier -Pesticides in paradise: Hawaii’s spike in birth defects puts focus on GM crops

Mythos Nr. 10:
GVO sind nun mal da und mehr wegzukriegen

Die Gentechnik will, dass wir glauben, GVO-Pflanzen seien nun einmal da und blieben da für immer. Doch der Krieg hat begonnen, der Widerstand gewinnt zunehmend an Boden. Mit dem Verbreiten und Teilen von Informationen wie dieser können wir uns gegen Genmanipulationen und die durch diese in unserer Umwelt freigesetzten Gifte wehren. Siehe Wird Monsanto seinen „lästigen“ Herbizidbereich (Roundup) verkaufen?

Aufruf zur GVO-Kennzeichnung

In Europa und vielen Ländern der Erde ist diese Kennzeichnung bereits Pflicht.
In USA kämpfen Umwelt- und Verbraucherorganisationen bisher noch immer vergeblich darum. Dort wird überall um Unterstützung geworben und um Spenden gebeten, während Monsanto eine Kennzeichnung um jeden Preis verhindern will.

Quelle: http://netzfrauen.org/2015/10/02/monsanto-wusste-schon-vor-35-jahren-monsanto-knew-35-years-ago-that-its-glyphosate-soaked-food-causes-cancer/

Astrobiologe Professor Milton Wainwright im Interview über die Entdeckung „außerirdischer Mikroben in der Stratosphäre“

Diese amorphen Strukturen aus der irdischen Stratosphäre halten Astrobiologen der University of Buckingham für „lebende außerirdische Mikroben“ Copyright: BCAB/University of Buckingham
Seit spätestens zwei Jahren sorgt der britische Astrobiologe Professor Milton Wainwright vom Centre for Astrobiology an der University of Buckingham immer wieder für Kontroversen innerhalb der Wissenschaftsgemeinde, weil er in Proben aus der irdischen Stratosphäre Strukturen entdeckt haben will, die er für außerirdische Mikroorganismen hält. Im exklusiven Interview mit „Grenzwissenschaft-Aktuell.de“ (GreWi) erläutert der Wissenschaftler seine Arbeit und Interpretation der Ergebnisse, sowie auch kritische Fragen zum Umgang mit diesen Information sowohl durch ihn und sein Team selbst aber auch durch seine Kritiker.

GreWi: Sehr geehrter Herr Professor Wainwright, seit 2013 berichtetet GreWi über ihre Arbeit und die Untersuchungen ihrer Beprobung der Stratosphäre mit Höhensonden. Seither haben Sie und Ihr Team mehrere Mikroskopaufnahmen veröffentlicht, von denen Sie behaupten, dass sie Organismen zeigen, die außerirdischer Herkunft sind. Könnten Sie uns zunächst etwas mehr zu diesen Probenentnahmen erläutern?

Professor Milton Wainwright: Mein Interesse and der Mikrobiologie der Stratosphäre mit Bezug zur Panspermie-Theorie (Anm.GreWi: wonach die außerirdische „Saat des Lebens“ einst u.a. von außerhalb der Erde auf unseren Planeten gelangte) wurde 2002 geweckt, als ich von Professor Chandra Wickramasignhe angefragt wurde, ob ich mich einem Team aus indischen und britischen Wissenschaftlern (der Universität Cardiff) anschließen wolle, die 30-Meter-Helium-Ballons in die Stratosphäre schicken wollten. An Bord dieser Höhensonden befanden sich sehr kostenintensive Probenentnahme-Instrumente, sogenannte ‚Cryosampler‘. Vor diesen Experimenten gab es zwar schon Elektronenmikroskopaufnahmen von bakterienartigen Klumpen, doch bislang konnten darin keine Organismen isoliert werden. Ich wurde aufgrund meiner 40 Jahre langen Erfahrung in der Isolierung von Mikroben zur Teilnahme an den Experimente angefragt.

Tatsächlich gelang es mir schon recht schnell, zwei Bakterien und einen Pilz aus den Proben aus 41 Kilometern Höhe zu isolieren. Ich schlussfolgerte, dass diese Organismen – weil sie weniger als 5 Mikrometer groß waren – von der Erde stammen. Zugleich fanden sich aber auch bakterienartige Organismen. Da diese, mit einer Größe von 10 Mikrometer, die 5-Mikrometer-Obergrenze überstiegen, unterhalb derer es nach bisherigem Wissensstand noch zu einem Austausch von Partikel von der Erdoberfläche auf diese Höhen kommen kann, schlussfolgerte ich, dass diese Partikel/Organismen eben nicht von der Erde, sondern aus der entgegengesetzten Richtung und damit aus dem All stammten und auf die Erde kamen.

Diese ersten Ergebnisse wurden, ganz den Standards folgend, in expertenbegutachteten Fachjournalen (peer review) veröffentlicht.

Unserer Arbeit und dem Artikel wurde gleich mit Hohn und den üblichen Vorwürfen von Kontamination begegnet. Aber trotzdem: Der Umstand, dass in einer Höhe von 41 Kilometern in der Stratosphäre Mikroben gefunden werden können, wurden sowohl von der NASA als auch von japanischen und indischen Forschern bestätigt und gilt heutzutage nicht mehr als umstritten.

Archiv: Start einer Ballon-Höhensonde von der National Balloon Facility in Hyderabad, Indien
Copyright: isro.org
Da wir damals keine weiteren Fördergelder mehr zur Verfügung hatten, konnte die indische Gruppe keine weiteren Stratosphärenbeprobungen durchführen und unsere Arbeit mit dieser Gruppe und den Cryosamplern geriet in Vergessenheit.

Dann hörte ich davon, dass zwei postgraduierte Ingenieurstudenten (Chris Rose und Alex Baker) an der Sheffield University mit Wetterballons arbeiteten und diese in die Stratosphäre steigen lassen. Wir konzipierten gemeinsam eine sehr einfache Probeentnahmevorrichtung, die auf einem CD-Spieler beruhte, dessen Trägerlade auf unterschiedlichen Höhen geöffnet und geschlossen werden konnte. In dieser Lade befanden sich Elektronenmikroskopträger auf die – in der Stratosphäre angelangt – Partikel fallen und später unter dem Elektronenmikroskop (SEM) untersucht werden konnten.

Natürlich haben wir alle Maßnahmen getroffen, um eine Kontamination dieses Instruments und der Proben mit irdischem Material zu verhindern.

Zu meiner eigenen Verwunderung, fanden wir schon nach unserer ersten Reise in die Stratosphäre, kosmische Staubpartikel auf den Probenträgern, von denen einige regelrechte Miniatur-Einschlagskrater in das Instrument geschlagen hatten. Darüber hinaus fanden wir in den Proben  ungewöhnliche, komplexe Lebensformen. Wir haben dann eine ganze Reihe weiterer Proben in der Stratosphäre entnommen, uns sind immer noch dabei, aus diesen Proben heraus ungewöhnliche biologische Einheiten zu isolieren.

GreWi: Wenn Sie mir erlauben, Ihre bisher veröffentlichten Ergebnisse zusammenzufassen, so sagen Sie, dass es sich bei den von ihnen gefundenen Strukturen entweder um die Überbleibsel einst lebender Mikroben oder sogar (wie aktuell) um lebende Mikroorganismen handelt – und, dass diese nur außerirdischer Herkunft sein können.

Könnten Sie erklären, warum und wie Sie eine irdische Herkunft dieser Strukturen und Organismen ausschließen?

Wainwright: Wir gehen aus folgenden Gründen zunächst einmal davon aus, dass es sich bei diesen biologisch erscheinenden Partikeln, die wir aus den Proben isolieren konnten, tatsächlich um Organismen handelt:

Sie weisen eine komplexe, geordnete, biologie-artige Morphologie auf, wie sie sich sehr klar von jenem anorganischem, kosmischen Staub unterscheidet, den wir ebenfalls in den Proben isolieren konnten. Diese Partikel haben Strukturen, die eindeutige Bezüge zu biologischen Strukturen aufweisen und sie besitzen eine bilaterale Symmetrie, wie sie ebenfalls nicht bei kosmischem Staub zu finden ist.

Bei der Untersuchung mittels der Röntgenanalyse (EDX) zeigte sich, dass diese Partikel aus Kohlenstoff und Sauerstoff bestehen, hier und da mit Spuren von Phosphor und Stickstoff. Wir finden in diesen Strukturen kein Silizium, Kalzium usw. wie sie typisch für anorganische und nicht-biologische Partikel sind.

Darüber hinaus gehen wir aus folgenden Gründen davon aus, dass diese biologischen Einheiten aus dem All auf die Erde gelangten – und nicht von der Erdoberfläche in besagte Höhen getragen wurden:

Bisherige Studien haben gezeigt, dass Teilchen, die größer sind als 5 Mikrometer, im Normalfall die sogenannte Tropopause der Erde nicht bis hinein in die Stratosphäre durchdringen könnten. Einzige Ausnahme machen wirklich schwere Vulkanausbrüche. Unsere erste Probeentnahme wurde aber mindestens zwei Jahre nach der letzten schweren Eruption durchgeführt – genügend Zeit also, dass von Vulkanen in diese Höhe getragene irdische biologische Einheiten wieder in Richtung Erde zurückgefallen wären und somit hier (in der Stratosphäre) eigentlich nicht mehr vorhanden sein sollten. Darüber hinaus haben wir in unseren Proben aber auch nie vulkanischen Staub gefunden. Zudem sind vulkanische Eruptionen derart heiß, dass es wirklich unwahrscheinlich ist, dass sie intaktes biologisches Material bis in die Stratosphäre befördern können.

Beispiele der von Wainwright und Kollegen in der Stratosphäre gefundene Partikel, die die Wissenschaft für außerirdische Lebensformen halten. Copyright: Wainwright, Wickramasinghe et al. / Journal of Cosmology


Der ausschlaggebende Punkt unserer Entdeckungen ist aber der, dass wir in unseren Proben keinerlei Pollen, Graspartikel oder Pilzsporen finden können, obwohl diese etwa die Größe vieler unserer biologischen Einheiten haben. Sollten diese biologischen Einheiten also von der Erde in die Stratosphäre transportiert worden sein, warum gibt es dann keinerlei anderes, bekanntes von der Erdoberfläche stammendes Material in unseren Instrumenten? Ganz sicher gibt es in der Stratosphäre keinen Filter für Pollen, Gras oder Sporen, die von der Erde empor getragen werden, während unsere ungewöhnlichen biologischen Einheiten Höhen von mehr als 25 Kilometern erreichen.
Während unserer zweiten Beprobung haben wir kosmischen Staub, ganz ohne biologische Einheiten gefunden. Zuerst war dies eine Enttäuschung. Dann aber wurde uns klar, dass genau eine solche Situation zu erwarten wäre, wenn immer nur kleine Mengen biologischer Einheiten aus dem All zur Erde gelangen. Wenn diese biologischen Einheiten von der Erde stammen sollten, so müssten wir vor dem obig beschriebenen Szenario derartige Partikel ständig in den Proben finden, gemeinsam mit denen von Gras und Pollen usw. Das ist aber nicht der Fall.

Einige der biologischen Einheiten erzeugten in unseren Probetellern kleine Einschlagskrater. Das stimmt mit der Vorstellung überein, dass sie mit großer Geschwindigkeit aus dem All in die Stratosphäre treffen – und eben nicht ‚gegen‘ die Anziehungskraft der Erde reisend hierher gelangt sind.

Wir vermuten, dass die biologischen Einheiten eingeschlossen in kleinen Eispartikeln in die Stratosphäre gelangen und wir deshalb die kleinen Einschlagskrater finden. Wenn das Eis dann schmilzt, bleiben in den Kratern nur die biologischen Einheiten zurück.

Elektronenmikroskopaufnahme einer in der Stratopshäre beprobten Titanium-Spherule mit einer pilzartig bedeckten Hülle. Als die Kugel bewegt wurde, zeigte sich ein Ausfluss biologischen Materials und ein kleiner aber vergleichsweise tiefer Einschlagskrater in der Trägerplatte (r.). Copyright/Quelle: Wainwright, Wickramasinghe et al. /University of Buckingham / Journal of Cosmology
GreWi: Wenn diese Partikel aber so groß bzw. schwer sind, dann müsste man doch auch erwarten, dass sie sich auch noch weiter nach unten bewegen und dann müsste man diese Partikel bzw. Organismen schlussendlich auch auf der Erde selbst finden können?

Wainwright: Natürlich. Alles Material, das wir in der Stratosphäre vorgefunden haben wird aufgrund der Gravitation auch absinken. Wir haben lediglich den Sturz dieser Partikel durch unsere Beprobung sozusagen unterbrochen. Hätten wir das nicht getan, so wären auch diese Partikel – wie alle anderen stratosphärischen Partikel auch – irgendwann einmal auf der Erdoberfläche gelandet.

Kosmischer Staub (l.) im Vergleich zu Partikeln, die die Forscher für ein außerirdisches Bakterium halten (r.u.u.). Copyright/Quelle: Wainwright, Wickramasinghe et al. / Journal of Cosmology
GreWi: In den Meldungen zu ihrer Arbeit und Publikationen hat GreWi immer auch von den – ihre Theorie von der außerirdischen Herkunft meist ablehnend bis spöttischen begegnenden – Reaktionen darauf durch den wissenschaftlichen Mainstreams berichtet. Ein darin wiederkehrendes Argument gegen Sie und hauptsächlich gegen Ihren Kollegen Dr. Chandra Wickramasinghe ist vor allem die Art und Weise Ihrer Publikationen, entweder im vom Mainstream umstrittenen „Journal of Cosmology“ (dem Kritiker vorwerfen, dass es sich um kaum mehr, als um eine Selbstpublikation von Wickramasinghe und Kollegen handelt), oder über Artikel in Zeitungen die dem „Daily Express“, (die nicht gerade einen seriösen Ruf hat).

Wainwright: Aha, die heikle Frage nach der Publikation. Obwohl das Peer-Review-Verfahren meist als der Goldstandard für Wissenschaftlichkeit gelobt wird, liegt darin auch eine wichtige Schwachstelle. So verhindert bzw. verlangsamt es bestenfalls Paradigmenwechsel, da viele der Begutachter (Reviewer) unwillens sind, neue Ideen zu akzeptieren, ganz gleich, wie sauber diese diskutiert und belegt werden, wenn diese ihren eigenen Erfahrungen und Vorstellungen widersprechen.

Vor unseren Beprobungen der Stratosphäre habe ich selbst die Erfahrung mit den Herausgebern und Begutachter solcher Journale gemacht, die verhindert haben, dass meine eigene historische Arbeit – die zeigt, dass weder Darwin noch Wallace die Quelle der Idee von der natürlichen Auslese waren – veröffentlicht wurde. Meine Artikel wurden von den Journalen einfach abgelehnt und das in einigen Fällen sogar noch bevor es zu einem Peer-Review-Prozess kam. Einfach nur, weil die Herausgeber sich dem Kulturschock nicht stellen wollten, der von der Erkenntnis ausgelöst worden wäre, dass Darwin gar nicht das Genie war, als das er immer dargestellt wird. (Mehr zu dieser Arbeit finden Sie auf meiner Webseite: www.miltonwainwright.com)

Mir war also klar, dass auch die Arbeit und Schlussfolgerungen zu unseren Beprobungen der Stratosphäre auf Widerstand stoßen wird. Ich will hier kein Plädoyer führen, aber dennoch den Umstand hervorheben, dass wenn jemand meint, es wäre einfach, ein bisheriges Paradigma mittels einer normalen Peer-Review-Publikation verändern zu können, er das ruhig einmal versuchen soll!

Unsere ersten Arbeiten haben wir deshalb im „Journal of Cosmology“ veröffentlicht, das zur damaligen Zeit nur leicht peer-reviewt wurde. Hierzu ist aber auch wichtig zu wissen, dass viele Astronomen ihre Entdeckungen in gänzlich unbegutachteten Vorabartikeln erstveröffentlichen – ohne, dass ihnen hierfür die fehlende Expertenbegutachtung oder mangelnde Wissenschaftlichkeit vorgeworfen wird. Selbst die NASA und Harvard-Astronomen sind oft mit der Veröffentlichung ihrer Entdeckungen noch vor der Peer-Review einverstanden.

Das „Journal of Cosmology“ hat danach den vollständigen Peer-Review-Prozess eingeführt und einen unserer Artikel (DOI: 10.5334/jc.sr) unter diesem System veröffentlicht.

Hier ist der Kommentar eines Peer-Reviewers zu diesem Paper: „Dieser Artikel wurde umsichtig geschrieben und berichtet über eine faszinierende Beobachtung, die unbedingt veröffentlicht und der wissenschaftlichen Gemeinschaft mitgeteilt werden sollte. Er stellt eine wichtige und herausfordernde Entdeckung dar, die Material betrifft, das sorgfältig in der Stratosphäre beprobt (22-27 Km Höhe) und mit einigen innovativen und nützlichen Ideen über die mögliche Herkunft dieses Materials verbunden wurde.“

Wir waren natürlich glücklich darüber, dass unsere Arbeit veröffentlicht wurde. Da aber das „Journal of Cosmology“ zusehends kritisiert und angegriffen wurde, haben wir unsere Arbeit auch dann im „Journal of Astrobiology and Outreach“ veröffentlicht.

Nun handelt es sich auch dabei auch nicht um „Nature“ oder „Science“. Aber jeder, der versucht ein Paradigma zu ändern, kommt sehr schnell in eine Zwickmühle: Die großen Journale werden solche Arbeiten weder begutachten noch publizieren – man muss also woanders veröffentlichen. Dann aber läuft die Arbeit Gefahr, als Unsinn abgetan zu werden, weil sie nur in sogenannt untergeordneten Journalen veröffentlicht wurde. Erst kürzlich wurde ein peer-reviewtes Paper über unsere Arbeit aber auch vom Journal „Astronomical Reviews“ angenommen und soll schon bald erscheinen.

Im Gegensatz also zu den Lügen von sog. Trollen, haben wir unsere Arbeit durchaus in ordentlichen wissenschaftlichen Fachjournalen veröffentlicht. Ich würde natürlich gerne unsere Entdeckung auch „Nature“ und „Science“ anbieten, wenn deren Herausgeber dafür offen wären. Mein Ansatz für Veröffentlichungen ist einfach: Ich werde dort veröffentlichen, wo dies möglich ist und lasse dann die Geschichte entscheiden, ob wir Recht hatten oder nicht.

Was die Presseresonanz anbetrifft, so bin ich mir darüber bewusst, dass es in unserem Medienzeitalter wichtig ist, dass neue Entdeckungen möglichst weit gestreut werden. Ich selbst habe keine Kontrolle darüber, welche Medien was über unsere Arbeit berichten. Meist konzentrieren sich diese Berichte und gerade die Schlagzeilen dann auf den ‚Alien-Aspekt‘. Einige Berichte wurden allerdings auch gut geschrieben und stellen nützliche Informationen über unsere Arbeit zur Verfügung. Für gewöhnlich lese ich die Presseberichte nicht und noch weniger die Kommentare der unzähligen Schreibtisch-Einsteins. Meiner Meinung ist aber jeder vernünftige Nachrichtenkommentar über unsere Arbeit willkommen, da es unsere Arbeit ins Interesse der Öffentlichkeit bringt.

GreWi: Unabhängig von berechtigter oder unberechtigter Kritik, sollte man doch eigentlich annehmen, dass sich auch andere Wissenschaftler für Ihre Arbeit interessieren. Gibt es denn auch positive Reaktionen und Interesse an Ihrer Arbeit durch unabhängige Kollegen? Angesichts Ihrer Ergebnisse und Interpretationen sollten doch zumindest ehrliche Fachdiskussionen mit konstruktiven Ergebnissen erwarten?

Wainwright: Ich habe Vorträge über unsere Arbeit hier an der Universität von Sheffield, an der Akademie der Wissenschaften im Mazedonien, auf dem UN-Space Meeting in Österreich und auf dem Astrobiology Meeting in Sri Lanka gehalten. Bis heute hat noch niemand eine wasserdichte Kritik an unserer Arbeit vorgelegt. Die großen wissenschaftlichen Medienoutlets, wie etwa der „New Scientist“ und andere große Magazine haben unsere Arbeit aber größtenteils ignoriert. Grundsätzlich interagiert auch die sonstige wissenschaftliche Gemeinschaft kaum mit unseren Entdeckungen. Das könnte sich natürlich ändern, sobald etwa die NASA oder andere Wissenschaftler einfach nur einmal entsprechende Höhensonden mit Probenentnahmeinstrumenten in die Stratosphäre senden und unsere Ergebnisse überprüfen würden.

GreWi: Was können Sie uns über Ihre Zukunftspläne bezüglich ihrer Stratosphärenforschung berichten?

Wainwright: Wir haben unsere Ergebnisse bereits in Fachjournalen veröffentlicht und konnten in den biologischen Einheiten in 41 Kilometern Höhe auch DNA-Stränge finden. Jetzt suchen wir nach weiteren Hinweisen auf DNA in unseren jüngsten Entdeckungen. Natürlich wollen wir auch weiterhin Ballonsonden in die Stratosphäre schicken. Derzeit arbeiten wir an der Entwicklung einer Beprobungseinheit, die während eines einziges Fluges in unterschiedlichen Höhen Proben entnehmen kann.

GreWi: Wurde die gefundene DNA auch sequenziert?

Wainwright: Die DNA fanden wir 2002. Damals war die Sequenzierung noch nicht so fortgeschritten wir heute. Derzeit wenden wir aber die neuste Sequenzierungstechnologie (next generation sequencing) auf unsere jüngsten Proben an und hoffen hierzu schon in wenigen Wochen Ergebnisse vorliegen zu haben. Aber auch diese Arbeit ist sehr aufwendig und kompliziert.

GreWi: Was können Sie abschließend zu Status quo ihrer Arbeit im Kontext zur Wissenschaftsgemeinde sagen?

Wainwright:  Ich möchte nochmals betonen, dass wir alle anderen Wissenschaftler oder wissenschaftliche Organisation dazu einladen, unsere Arbeit kritisch zu überprüfen, eigene einfache Höhensonden in die Stratosphäre zu schicken und mittels EDX zu untersuchen. Diese sind schon für wenige tausend Dollar zu haben.

Anm. GreWi: 2010 versuchten britische Studenten und Wissenschaftler mit Unterstützung der europäischen Raumfahrtagentur ESA ebenfalls mittels einer Straosphären-Ballonsonde in der Stratosphäre nach dortigen Mikroben zu suchen. Zwar fanden die Forscher auch in ihren Proben tatsächlich Mikroorganismen, doch stellte sich schnell heraus, dass offenbar ein Kontaminatonsleck aufgetreten war, weshalb die Organismen nicht mehr eindeutig zugeordnet und irdische Verunreinigungen nicht mehr ausgeschlossen werden konnten.

Es gibt eigentlich keinen Grund für eine langatmige Debatte über unsere Entdeckungen. Einfache eigene Aktivität würde die Frage auf die eine oder andere Art beantworten. Wir brauchen andere Wissenschaftler, die sich unserer Arbeit anschließen. Hierbei handelt es sich nicht um höhere Physik – es ist vergleichsweise günstige Ballon-Wissenschaft.

GreWi: Gibt es noch etwas, was sie unseren Interview noch hinzufügen möchten?

Wainwright: Ich würde abschließend noch gerne etwas zur Kontroverse um Wickramasinghe sagen: Professor Chandra Wickramasinghe und ich sind seit mehr als 13 Jahren Kollegen. Er und Fred Hoyle haben die moderne Theorie der Panspermie begründet.

Chandra ist in den letzten Jahren einer ganzen Menge unangemessener Verunglimpfungen durch andere Wissenschaftler und Trolle gleichermaßen ausgesetzt. Er wurde auch Opfer gehässiger rassistischer Angriffe und in den vergangenen Jahren von (seiner einstigen Heimatuniversität) der University of Cardiff schlecht behandelt.

Meiner Meinung nach gehört Chandra zu den größten Denkern unserer Zeit und es ist eine große Schande, dass beispielsweise die Royal Society seinen Beitrag zur Wissenschaft völlig übersieht. Ich bin mir sicher, dass die Geschichte zeigen wird, dass Chandra geradezu kriminell übersehen und von der aktuellen Generation von Wissenschaftler geschmiert wird. Historiker werden sich sicherlich einmal wundern, warum das so war.

GreWi: Professor Wainwright, ich bedanke mich für das interessante Interview!

Quelle: http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/astrobiologe-wainwright-im-interview20151002/#sthash.mq1LF7IL.dpuf

US-Forscher entwickeln Chip, der die Erinnerung zurückholt

Forscher haben eine Prothese für das Gedächtnis entwickelt, das Sinneseindrücke im Gehirn zu Erinnerungen verarbeitet und abspeichert. Das elektronische Implantat kann so etwa Alzheimer-Patienten beschädigtes Erinnerungsvermögen zurückgeben.

Die Gedächtnis-Prothese kann die Sinneseindrücke im Gehirn zu Erinnerungen verarbeiten und abspeichern. (Foto: Allen Institute for Brain Science /dpa)
US-Forscher haben ein Hirnimplantat entwickelt, das dem Hirn ein beschädigtes Erinnerungsvermögen zurückgeben kann. Eine Art Gedächtnis-Prothese in Form mehrerer kleiner Elektroden sollen im Hirn von Alzheimer- und Amnesie-Patienten helfen, Erinnerungen zu verarbeiten und zu speichern. Auch ein verletztes Kurzzeitgedächtnis etwa bei Traumapatienten könnte so geheilt werden. Die Forscher programmierten dazu Algorithmen, welche die Signale aus den Sinnesorganen in Erinnerungen umwandeln, die vom Gehirn gespeichert werden können.

Wenn das Hirn einen Sinneneindruck etwa von Augen, Nase oder Ohr empfängt, kreiert es daraus normalerweise eine Erinnerung in Form eines komplexen elektrischen Signals, das durch verschiedene Hirnregionen wandert in denen das Gedächtnis sitzt. In jeder Region wird das Signal verarbeitet, also neu geschrieben und „verschlüsselt“, so dass es letztlich im Langzeitgedächtnis in einer komplett anderen „Sprache“ ankommt, als der ursprüngliche Sinneseindruck.

Die Forscher haben nun einen Code programmiert, der genau diese Verarbeitung übernimmt. Umso erstaunlicher ist dabei, das bisher jedoch kein Forscher oder Cmputer in der Lage ist, diese elektrischen Signale auch zu „lesen“ und zu entschlüsseln, um was für eine Erinnerung es sich konkret handelt. Um zu beschreiben, wie dieser Code dennoch funktioniert, nutzen die Forscher den Vergleich mit einem Übersetzungsprogramm: „Es ist so, als könnte man vom Spanischen ins Französische übersetzen, ohne eine der beiden Sprachen zu verstehen“, so der Projektleiter Ted Berger von der Uuniversität Kalifornien gegenüber der FT.

Im Tierversuch hat die Gedächtnis-Prothese bereits gute Ergebnisse erzielt und wir derzeit in menschlichen Hirnen getestet: Neun Epilepsie-Patienten mit Elektroden-Implantaten wurde der Algorithmus installiert, um den Code zu optimieren.

Gefördert wird das Projekt, an dem die Wissenschaftler nach eigenen Angaben bereits seit einem Jahrzehnt forschen, von der Darpa – einer US-Behörde für Militärische Forschung, die etwa auch die Entwicklung von Drohnen und Kampfrobotern fördert. So ist auch in diesem Fall eine Anwendung für traumatisierte Soldaten oder solche mit Hirnverletzungen ein Anreiz für die begehrte finanzielle Förderung durch das Militär.

Das Implantat könnte für jegliche gedächtnisschädigende Krankheiten wie Alzheimer hilfreich sein, da es kaputte Hirnregionen „überbrückt“ und ihre Funktionen übernehmen kann. Im nächsten Schritt wollen die Forscher die verarbeiteten Signale in ein Hirn einspeisen. Ob dabei auch „falsche oder erfundene“ Erinnerungen ins Gedächtnis geschrieben werden können, geht aus der bisherigen Forschung nicht hervor.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/02/us-forscher-entwickeln-chip-der-die-erinnerung-zurueckholt/