Liebe Sternensaat,
wir haben uns zurückgezogen, wir haben uns neu ausgerichtet.
Wir haben uns auf einen neuen Anfang vorbereitet, während sich tief im Verborgenen bereits etwas Wunderbares formte.
Mit der Stier-Vollmondin morgen am 26/10 öffnet sich eine besondere Schwelle in dieser letzten, energetisch so dichten Oktoberwoche.
Fünf rückläufige Planeten begleiten diesen Übergang. In ihrem Zusammenspiel von Rückschau, innerer Klärung und neuer Ausrichtung liegt eine besondere Einladung, noch einmal in die Stille unseres Herzens hineinzuhorchen, während sich das Neue bereits seinen Weg in die sichtbare Welt bahnt.
Besonders Venus schaut in all unsere Interaktion, auch uns selbst gegenüber, wie konkret können wir unser höheres Selbst in der Interaktion ausdrücken.
Mit dem Sprung in die Waage wird sie erst in 155 Jahren wieder in den Punkt des Skorpions zurückkehren , der Generationen von Transformation zeichnete.
Merkur rollt seit gestern das Feld von hinten auf.
Beide, Venus und Merkur agieren darin diesmal epochal, zeigen was wir von den Evolutionscodierungen wirklich geerdet haben.
Das Summit mag anstrengen aber im Kern ist das Licht am Ende des Tunnels schon glasklar und Wegleuchtend sichtbar.
Eine Chance echt in und mit uns und der Welteninteraktion neue goldene Lebensfäden, die dann Struktur und Masse bilden zu weben.
Es ist, als würde das Licht beginnen, die Erde in uns zu berühren.
Die Stiermondin erinnert uns an die Kostbarkeit unseres Körpers, an die Schönheit der Einfachheit und an jene stille Geborgenheit, die entsteht, wenn wir aufhören, dem nächsten Wandel entgegenzueilen.
Schlafen. Gut essen. Wärme genießen. Sich langsam bewegen. Einfach machen.
Nicht alles verstehen müssen, nicht jeden inneren Impuls sofort in eine große Veränderung verwandeln, sondern die kleinen Augenblicke wahrnehmen, in denen sich das Leben in seiner ganzen Fülle zeigt.
Gerade diese Woche könnte uns daran erinnern, dass die tiefste Neuausrichtung nicht immer mit großen Ereignissen einhergeht.
Manchmal erkennen wir sie daran, dass wir anders auf Vertrautes reagieren, bewusster entscheiden und unserem eigenen Rhythmus wieder tiefer vertrauen.
Und während die Oktoberenergien ihren letzten Bogen spannen, beginnen bereits die ersten kristallinen Gottquell-Frequenzen des Novembers in unser Wahrnehmungsfeld einzuschwingen.
Vielleicht fühlst du bereits ein irisierendes, königsblau-platinfarbenes Leuchten.
Die Lichtsignatur der Lyra verbindet sich an der Grenze unseres Universums mit einer stillen, tiefen Erinnerung an unsere Würde, unsere innere Wahrheit und die ursprüngliche Verbundenheit mit der Gottquelle.
Diese Woche ist kein Ruf, noch höher oder schneller zu werden.
Es ist eine Einladung, tiefer anzukommen. Diese Woche trägt weniger die Signatur eines Aufbruchs sondern vielmehr einer Heilige Ankunft der kristallinen Christusfrequenz in unserem materialisiertem Selbst.
Was bislang während der Rekalibration im Inneren gereift ist, darf nun in der im Upload von kristallinen Frequenz und bereits online strömenden Stiervollmondin Wurzeln schlagen.
In unserem Körper, in unserem Zuhause, in unseren Beziehungen und in der Art, wie wir dem Leben begegnen.
Wir dürfen das Tempo drosseln, ohne unsere innere Bewegung zu verlieren.
Wir dürfen uns dem Leben zuwenden, ohne schon wissen zu müssen, wie sich alles entfalten wird.
Vielleicht liegt genau darin die erste Botschaft des Novembers:
Wir müssen nicht unaufhörlich im Wandel sein.
Wir dürfen im Wandel zu Hause sein.
Mit beiden Füßen auf der Erde, einem offenen Herzen und dem stillen Wissen, dass nichts von dem, was in uns gereift ist, verloren ging.
Das göttliche Licht, dein göttliches Licht beginnt, Wurzeln zu schlagen.
Jada

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