2016-02-05

Dieter Broers: Basisinformationen zum Thema: Die Abnahme des Erdmagnetfeldes und ihre Auswirkung auf das menschliche Gehirn

Liebe Freunde, meine letzte Live-Sendung (https://youtube.com/watch?v=mjixhn7yR4s) reichte wieder einmal nicht aus, um all Eure Fragen zu beantworten. Wie ich Euch bereits am Ende meiner Sendezeit mitgeteilt habe, plane ich eine Fortsetzung in etwa 3 – 4 Monaten. Auf einige Eurer Fragen, die ich nur kurz, oder bisher noch nicht beantworten konnte, werde ich jedoch schon vorher eingehen. 


Zum besseren Verständnis Eurer bisherigen Kernthemen möchte ich Euch heute ein paar Basisinformationen anbieten. Wie ich immer wieder beobachte, besteht für einige von Euch immer noch ein leichtes Unverständnis zum Thema Magnetfelder und ihre Auswirkungen auf unsere (geistige und körperliche) Gesundheit. Bedauerlicherweise zählen die Wechselwirkungen von schwachen Magnet- und elektromagnetischen Wechselfeldern als wissenschaftlich ungesichert oder sogar abwegig. Diese Fehleinschätzung ist sicherlich nicht mangels gesicherter Nachweise entstanden. Tatsächlich liegt uns bereits seit einigen Jahrzehnten eine ständig wachsende Anzahl von universitären Studien vor, die eindeutige biologische Wirkungen dieser Felder belegen. Als Beispiel möchte ich Euch diese Zusammenfassung eines DFG-Rundgespräch (DFG = DeutscheForschungsGemeinschaft) anbieten. Der Grund dieses Treffens war ein neuer Forschungsantrag an das Ministerium, um unsere früheren Forschungsergebnisse zu erweitern. 

Diese Zusammenfassung wurde von Prof. Peter Semm1 verfasst:



Ich denke, dass diese Zeilen für sich sprechen…

In diesem Artikel möchte ich mich allerdings auf den Bereich der geistigen und psychischen Wirkungen von Magnetfeldern beschränken. Die nun folgenden Studien sind eine kleine Auswahl von themenrelevanten und zitierfähigen 2 Veröffentlichungen. Ich habe sie einer Arbeit der University of Bristol entnommen. Diese Studie 3 trägt den Titel „Geomagnetic Fields, their Fluctuations and Health Effects“ (grob übersetzt: Geomagnetische Felder, deren Schwankungen und Auswirkungen auf die Gesundheit.).

YAGA, K.,REITER, R J.,MANCHESTER, L.,C.,NIEVES, H.,SUN, J-H. AND CHEN, L-D., 1993. Pineal Sensitivity to Pulsed Static Magnetic Fields Changes During the Photoperiod. Brain Research Bulletin, 30, 153-156

WEYDAHL, A.,SOTHERN, R.B.,CORNÉLISSEN, G. AND WETTERBERG, L., 2001. Geomagnetic activity influences the melatonin secretion at latitude 70º N. Biomed. Pharmacother, 55: 57-62.

SRIVASTAVA, B.J.AND SAXENA, S.,1980. Geomagnetic-biological correlations – Some new results. Indian Journal of Radio and Space Physics.Vol. 9, pp. 121-126. Aug. 1980

RAPS, A.,STOUPEL, E. AND SHIMSHANI, M.,1991. “Solar Activity and admissions of psychiatric inpatients, relations and possible implications on seasonality”. Isr J Psychiatry Relat Sci.28 (2): 50-59.

CREMER -BARTELS, G., KRAUSE, K. AND KÜCHLE, H. J.,1983. Influence of low magnetic-field-strength variations on the retina and pineal gland* of quail and humans. Graefe’s Arch Clin Exp Ophthalmol, 220, 248-252.

* pineal gland = Zirbeldrüse

BURCH, J. B., REIF, J.S. AND YOST, M.G., 1999. Geomagneticdisturbances are associated with reduced nocturnal excretion of amelatonin metabolite in humans. Neuroscience Letters,

266, 209-212.

BERGIANNAKI, J.-D., PAPARRIGOPOULOS, T.J. AND STEFANIS, C.N., 1996. Seasonal

pattern of melatonin excretion inhumans: relationship to day length variation rate and geomagnetic field fluctuations. Experientia, 52, 253-258.

BELOV, D. R., KANUNIKOV, I.E. AND KISELEV B.V., 1998. Dependence of Human EEG spatial syncrhonization on the Geomagnetic Activity on the Day of Experiment. [article in Russian]. Ross Fiziol Zh Im I M Sechenova, 84 (8), 761-774.

GORDON, C. AND BERK, M., 2003. The effect of geomagnetic storms on suicide. S Afr Psychiatry Rev 6, 24-27.

KAY, R.W., 1994. Geomagnetic Storms: Association with Incidence of Depression as Measured by Hospital Admissions. Brit J Psychiatr,164: 403-409.

DIMITROVA, S.,STOILOVA, I. AND CHOLAKOV, I., 2004. Influence of local Geomagnetic Storms on Arterial Blood Pressure. Bioelectromagnetics, 25,408-414.

ALDRICH,T. E., ANDREWS, K.W. AND LIBOFF, A.R., 2001. Brain cancer risk and electromagnetic fields (EMFs): Assessing the geomagnetic component. Archives of Environmental Health, 56 (4) , 314-319

BERK et al (2006). Authors report that suicide amongst females increased significantly in autumn during concurrent periods of geomagne tic storm activity (p = 0.01). This pattern was not observed in males (p = 0.16).

GORDON and BERK (2003). The authors found a correlation between suicides and average storm activity in South Afri ca between January 1980 and December 1992. The effect was shown to be stronger in females (p<0.005) than males (p<0.025).

PARTONEN et al (2004) . High levels of solar radiation ac tivity were associated with the increased risk of suicide (p = 0.00001), but th e effect of geomagneti c activity was weak

PERSINGER, M. A.,1987. geopyschology and geopyschopathology. Experientia 43 92-104

Liebe Freunde, ich denke, dass diese kleine Auswahl von Studien zunächst reichen sollte, um eine überzeugende Grundlage für eines unser Kernthemen zu bilden: Magnetfelder und ihre Wirkungen auf unsere Zirbeldrüse und unser Bewusstsein.

Me Agape

Euer

Dieter Broers

1 http://jeb.biologists.org/content/jexbio/194/1/255.full.pdf und:
http://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-1-4899-0945-9_27
2 https://de.wikipedia.org/wiki/Zitierf%C3%A4higkeit
3 Geomagnetic Fields, their Fluctuations and Health Effects. Jonathan P. Ward and Denis L. Henshaw H. H. Wills Physics Laboratory, University of Bristol, Tyndall Avenue, Bristol BS8 1TL, UK Email: jonathan.ward@bristol.ac.uk

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Warum das Erlangen von Spiritueller Meisterschaft ein "zerschmetternder" Prozess ist

Von Openhand; übersetzt von Afrosina

Jemand, der ernsthaft den spirituellen Weg einschlägt, muss schnell die Vorstellung aufgeben, dass dies einfach oder besonders ist, dass man irgendwie zu etwas Besonderem aufgebaut wird. Und es ist vor allem nicht alles „Licht und Liebe“, jedenfalls nicht der wirkliche Weg. Nach meiner Erfahrung, sowohl auf meiner eigenen Reise als auch durch die Arbeit mit unzähligen anderen, ist spirituelle Meisterschaft ein zerschmetternder, niederreissender Prozess, der bewirkt, dass du wieder mit Traumata aus früheren Leben und alten Schmerzen konfrontiert wirst. Es spiegelt auch den derzeitigen Zustand unserer jetzigen Realität wider. Wieso ist das so? Wie kann man mit dem umgehen, das an die Oberfläche kommt? 


Den spirituellen Weg gehen

Ich bin vielen Menschen begegnet, die erzählen, dass sie schon seit Jahren einer bestimmten spirituellen Methode folgen. Doch gräbt man unter der Oberfläche wird klar, dass sie nicht wirklich den spirituellen Weg gehen. Warum nicht? Was bedeutet es wirklich, den spirituellen Weg zu gehen?

Es ist eine alles einschliessende totale Hingabe im Jetzt, ein sich Hingeben – Augenblick für Augenblick. Es geht in keinem Fall darum etwas Physisches zu bekommen. Es ist mit Sicherheit nicht das beabsichtigte Manifestieren – wer macht das wohl so? Das ist meistens das Ego. Es kommt der Augenblick auf der Reise, wo es eine zusammenbrechende, schluchzende Hingabe an das Göttliche ist. Ein Wiedererkennen dessen, wozu du wirklich hier bist – um selbstlos zu dienen. An dieser Stelle bist du praktisch am Verhungern, es ist dir alles genommen worden, alle Beziehungen sind zerbrochen. Doch kannst du darin immer noch das Schöne sehen, du kannst noch deine gewaltlose Verbindung zum Göttlichen feiern. Es ist eine von einem Moment zu Moment Verbindlichkeit, die einzig und ewig aus deiner höchsten Wahrheit kommt, du kannst es tief in deiner Seele fühlen. Es ist als würdest du sagen, nichts anderes will ich machen, kein Wischiwaschi mehr, keine Halbwahrheiten, ich werde nichts tun, ausser ich kann spüren, dass es aus meiner Seele kommt – selbst wenn ich hier und jetzt sterben würde. Aus meiner Erfahrung heraus ist es unglaublich paradox, weil ich eine große Freude empfinde bei diesem Gefühl. Warum sonst noch ist der spirituelle Weg ein zerschmetternder Prozess?

Alle Realitäten kommen und gehen

Betrachte das Universum. Es ist ein stetes Fliessen, ein sich dauernd Veränderndes, und es ist alles mit allem verbunden. Nichts ist stabil und fest – es erscheint nur manchmal so. Es ist eine alles miteinander verbindende, schwingende Energie, die als Wellen in die verschiedenen Richtungen fliesst. Manchmal bilden sich Wirbel in diesem Wellenstrom und Wirklichkeiten nehmen Form an. Aber diese sind noch nicht so fest – vergleichbar mit Wasser, das stets ein- und wieder ausfliesst. Egal wie gefestigt sie in gewisser Weise erscheinen mag, es wird alles, was darin enthalten ist, irgendwann weggewaschen werden.



In einem Universum der steten Veränderung … ist Veränderung die einzige Konstante

Auf der Ebene des Bewusstseins ist es das gleiche. Das Bewusstsein der Einheit ist wie das Fließen. Und es ist dauernd auf der Suche nach höheren Harmonien der Existenz. Einerseits schweißt dieser Sinn für die Einheit die Realitäten zusammen – es ist die Anziehungskraft, von der die Kosmologen sprechen. Doch das Bestreben immer noch höhere und besser passende Realitäten zu finden bringt auch Instabilität hervor.

So werden letztlich ALLE Realitäten instabil und brechen zusammen.

An diesem Punkt befindet sich die Erde jetzt gerade – aus der karmischen 4D Ebene hat sich eine Realität ausgebildet, legte sich für eine vorbestimmte Zeitperiode auf das Kollektiv, um darin ganz bestimmte Wahrheiten zu erkunden, wie „Was ist gerecht für alle Lebensformen, nicht nur für eine Form des Lebens.“ Wenn die wichtigste Stütze dieser Realität – in diesem Fall Gaia – gelernt hat, was sie benötigt, dann geht sie weiter und sie ermutigt jedes Lebewesen mit ihr zu kommen.

Gaia hat begonnen diese alte Realität zu entwirren und sie bildet derzeit eine neue 5D Realität. Jeder, der fähig ist, in sich zu wachsen, aus den körperlichen Begrenzungen durch die karmische 4D Ebene hinaus und hinein in die Allverbundenheit von 5D, wird es in seinem Bewusstsein spüren.

Ein explosiver Kessel alchemistischer Veränderung

Das ist der Grund, weshalb ich sage, dass es ein niederreissender Prozess ist. Kein aufbauender. Unsere Verbindung zur physischen Realität muss zusammenbrechen, wenn wir in unsere karmischen Schleier eindringen und zunichte machen.

Und im Moment sind, in Prozenten gesprochen, nur sehr wenige Menschen diesem Weg verpflichtet. Ich arbeite mit vielen Leuten auf der ganzen Welt und fast ohne Ausnahme inkarnierten sie in Familien, deren Mitglieder meistens noch sehr verschlossen sind, noch stark identifiziert mit dem Drama, noch schlafend. Die Erwachten fühlen sich meistens in der Minderheit, wie Rebellen gegen den Mainstream.

Deshalb wird eine Seele, die wirklich nach ihrer Kraft und Souveränität strebt gegen die Dogmen ankämpfen und auf Widerstand stossen. Wenn du den Mut hast, du selbst zu sein, dann ist das für die Menschen in deiner Umgebung eine ziemliche Herausforderung – wenn du deine entlarvende „Arbeit“ gut machst. 

Ich beobachte, dass es 3 Wege gibt, damit umzugehen:

- Man beginnt niederzureissen und aufzudecken.

- Man geht auf beträchtliche Distanz, während man weitermacht und nicht weiter eingreift.

- Man geht in den Widerstand und bleibt stur, bis wahrscheinlich die Beziehung zerbricht.

Es ist für eine Beziehung in ihrer alten Form fast unmöglich dem stand zuhalten, innerhalb des Auseinanderklaffens der Polaritäten. Es ist ein explosiver Hexenkessel im allumfassenden Wandel.

Du hast alle Zeit der Welt, aber keine Zeit zum Vergeuden

Tönen meine Worte zu streng? Nun, ich möchte nicht unnötig hart sein, und ich will nicht übertreiben. Es ist einfach das, was ich von Zeit zu Zeit beobachte. Und hauptsächlich diejenigen, die nicht im Hexenkessel sind, neigen dazu in einen Zustand der Verleugnung zu gehen gegenüber dem, wozu uns der Weg wirklich einlädt oder sie lassen ein wahrhaftiges Sich-Darauf-Einlassen vermissen. Gib mir eins auf den Deckel, wenn du magst, aber das ist meine Wahrheit basierend auf dem, was ich beobachte.

Ändere Dein Leben …. Mach einen Schritt ins Unbekannte

Vielleicht bist du gerade mitten in diesem Prozess des Zusammenbruchs. Du hast dich aufrichtig dem Weg verpflichtet, aber du siehst wie die Dinge zerbrechen, sei es dein Beruf, deine Beziehungen, dein ganzer Lebensstil. Mache dir keine Sorgen. Ich erlebe das immer wieder bei den wahrhaft Suchenden. Um es klar zu sagen, die Erde ist gerade im Prozess des Zusammenbrechens ihrer 3D-Welt. Und es muss so sein, um die 5D-Welt vollständig aufzubauen. Deshalb erwarte nicht, dass dein Leben anders verläuft. Und sorge dich nicht, wenn alles auseinander fällt. Denn wenn die alten Schichten schonungslos von dir genommen werden, dann bist du genau da, wo du sein sollst. Probiere es aus…

Und wenn nichts in deinem Leben zusammenbricht oder schon zusammengebrochen ist, wenn es dich nicht eine beträchtliche Zeit bis ins Mark erschüttert hat, bist du dann vielleicht noch nicht genügend engagiert? Vielleicht bist du noch nicht ganz involviert. Egal, mach dir keine Sorgen. Aber überprüfe dein Engagement. Du hast immer noch alle Zeit der Welt, aber es gibt absolut keine Zeit zum vergeuden, denn die Welt ändert sich.

Gib dich ganz hin. Tauche ganz ein

Wenn du loslässt und unbekümmert in den Wasserfall eintauchst, ja dann wird es dich umhauen; ja du wirst konfrontiert mit vielen Ängsten, du wirst manche dunkle Nacht der Seele erleben, aber wenn du dann schliesslich wieder an der Oberfläche auftauchst, war es all das Erlebte wert. Du wirst wahre spirituelle Meisterschaft von falscher unterschieden haben. Dein Leben wird für immer überreich sein.

Deshalb ist alles, was du tun musst, loszulassen. 
Gib dich hin. Tauche ein. 
All das geschieht auf dem 
Weg zurück in die Einheit.

Namaste
Open

(Im Namen von Openhand)

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Lichtrose: Kampf der Welten

geschrieben von Heike 

Obwohl ich das Wort Kampf nicht mag und in meinem Sprachgebrauch immer weniger benutze, drückt es doch am besten aus, was ich derzeit wahrnehme. Es ist ein ständiges Auf und Ab der Empfindungen, bei denen man schon mal in tiefste Zweifel rutschen kann … wenn da nicht noch was anderes wäre …


Mir geht es derzeit so, dass Zeiten höchster Kreativität und wunderschönster Liebesschwingung, gepaart mit Freude, Lachen und Leichtigkeit, abwechseln mit gefühlter Schwere, Dunkelheit und tausend Fragen im Kopf. Diese Fragen kommen mir so bekannt vor, zeigen sie doch, wie sehr der Verstand verwirrt ist und all das nicht einordnen kann. Ist ja auch kein Wunder, wenn man mal betrachtet, was da geschieht. Ich folge meiner Intuition (und die ist mehr als laut und deutlich ;-) ), alles fließt wunderbar leicht, bis … ja bis es plötzlich ein „stopp“ gibt. Mir scheint, dass dieses Hindernis nicht überwindbar ist. Ich finde mich auf dem Boden wieder und meine, ganz an den Anfang zurück katapultiert geworden zu sein. Was tun? Warum dies? In mir ist Verwirrung pur und keine Lösung in Sicht.

Diese und ähnliche Situationen gab es in den letzten Tagen mehrmals. Manchmal dauert es ein paar Stunden, dann löst sich das Knäuel von allein auf und alles ist wie vorher. Doch manchmal geht es scheinbar nicht weiter … keine Lösung in Sicht. Tausend Gedanken schwirren im Feld herum und wollen Lösungsansätze bringen. Doch nichts fruchtet. Also, was nun tun? Die Führung war so klar, das kann doch keine Einbildung sein!

Ein wenig Erleichterung bringt es, sich zurück zu nehmen und sich anderen Dingen zuzuwenden, ruhig zu werden und sich zu erinnern, was der Sinn des Ganzen ist und wer man selber ist. Nicht ganz leicht bei dem Gemisch derzeit. Doch immer wieder spürbar im Untergrund oder besser im Herzen dieses Gefühl, dass alles gut ist und es auch leicht weiter geht. Wo mein Herz diese Gewissheit her nimmt, wundert mich schon sehr ;-) doch nur das scheint zu tragen und mich zu stützen. Nur das ist es, was mich nicht wieder zurück gehen lässt und trotz allem Wirrwarr den Blick oben behalten lässt.

Der Kampf der Welten ist im vollen Gange. Energetisch für mich noch mehr spürbar als in der Materie. Aber auch hier, Veränderung auf allen Ebenen, Verwirrung, Verzweiflung gepaart mit gleichzeitiger Öffnung der Menschen, auch wenn die Angst noch die Oberhand behält.

Mir scheint auch, dass sich Gewaltiges auftürmt, um dann mit einem „Knall“ oder mit einem mächtigen Ruck alte Fesseln zu sprengen. Dieses Bild bekam ich in diesen Tagen, als ich mit der Erde arbeitete und um Reinigung bat. Es sah so aus, als ob silberne, ganz dicke Fesseln und Ketten aufgesprengt wurden. Eine Befreiung und ein Aufatmen waren spürbar. Dann floss aus dem Herzen der Erde rosafarbene Liebesenergie und ergoss sich in alle Felder …

Wir sind dabei, etwas ganz besonderes zu schaffen, eine Erde, die geliebt und geachtet wird und uns Menschen, gereinigt, geläutert, gewachsen und befreit, die wir auf dieser Erde ein neues Leben beginnen. Dies ist jetzt im Gange, mehr oder weniger heftig, dann wieder sanft. Es bedarf ganz schön Durchhaltevermögen und Ausgleich, dem zu folgen und mit all dem mitzuschwingen. Die eigenen Ängste wollen immer wieder angeschaut werden. Die eigene Kraft dabei erinnert und erkannt werden. Glaubt mir, auch ich rudere hier ganz schön herum und frage mich manchmal, wo ich grad bin ;-)

Dabei weiß ich nicht, was der nächste Moment bringt und wie ich mich am nächsten Tag fühle … das Jetzt ist so wichtig, wichtiger denn je und fast noch schwerer als je zu leben. Das Neue klopft so laut, dass man am liebsten schon ganz dort sein möchte … doch der Weg dorthin ist eben nicht so gerade, wie gedacht und gewünscht, zumindest derzeit nicht.

Ein allgemeingültiges Rezept habe ich auch nicht ;-) … ich gehe einfach weiter einen Schritt nach dem anderen und lerne, meinen Impulsen zu folgen (auch wenn ich nicht immer den Sinn dahinter sehe) und lasse mich auch von vermeintlichen Rückschlägen oder unverständlichen Ergebnissen nicht von meinem Weg abhalten. 

Denn die Richtung ist klar … heraus aus dem Kampf, hinein in die Liebe ♥ … und heraus aus dem Kopf und hinein ins Herz ♥

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Matrixblogger: Zeitreisen am Untersberg

Wer sich vielleicht noch an den mysteriösen Film „Picknick am Valentinstag“ erinnert, in dem drei Mädchen und eine Gouvernante spurlos verschwunden sind, als sie einen Tagesausflug zu einem nahegelegenen Berg gemacht hatten, wird sich vermutlich heute noch fragen, wie es zu diesem Verschwinden gekommen sein könnte, immerhin basierte dieser Film auf einer wahren Begebenheit. Die Lösung klingt auf den ersten Blick nahezu unglaublich, aber sollte man sich mit den Phänomenen am Untersberg in Österreich auseinandergesetzt haben, dürfte sich nun eine Erklärung anbieten, die mit Zeitreisen in Zusammenhang steht…


Bildquelle: http://mein.salzburg.com/fotoblog

Erste Zeitreise-Phänomene wurden schriftlich im Jahre 1521 festgehalten. Ein Stadtschreiber ist mit seinem Gehilfen auf den Untersberg gegangen und entdeckten zufällig eine silberfarbene Inschrift auf einem Stein. Als der Gehilfe diese am nächsten Tag abschreiben wollte, traf er auf seinem Rückweg einen Mönch, der ihn mit in den Berg nahm. Dort wurden ihm verschiedene Zeitaugenblicke und Verstorbene gezeigt. Laut dem Mönch ist es ihnen in dieser Höhle möglich gewesen, unterschiedliche Zeitmomente einzufangen und wie einen Film abzuspielen.

Der Forscher und Autor Stan Wolf (Wolfgang Stadler) ist vermutlich der bekannteste, der sich mit den Phänomenen am Untersberg auseinandergesetzt hat und veröffentlichte mittlerweile sechs Bücher zu diesem Thema. Nahezu jeden Tag fährt er mit Taschenlampe und Geigerzähler zum Untersberg und sucht emsig nach Zeitlöchern, um seine Theorie beweisen zu können. Auf seinen vielen Ausflügen in Höhlen und abgelegenen Plätzen erlebte er selbst höchst seltsame Zeitverzerrungen.



Laut seinen Berichten entdeckte er einmal eine silberne Platte mit einer Inschrift und einem Templerkreuz darauf (s.o.), dessen Alter auf ca. 500-600 Jahre geschätzt wird. Bei genauerer Betrachtung stellt diese Silberplatte eine Verbindung zum Untersberg und dem im Salzburger Museum befindlichen Zeitungsartikel mit dem Hinweis auf einen so genannten Untersberg-Code her. Die Silberplatte trägt eine unbekannte Schrift, dessen Code konnte bisher nicht entschlüsselt werden konnte.

Stadler hat auf seinen vielen Ausflügen von eigenen Erfahrungen mit den Sonderbarkeiten des Untersbergs zu berichten. So ging er einmal mit seiner Tochter Sabine zum Untersberg und wollte weitere Messungen vornehmen, als sie vor seinen Augen plötzlich verschwand. Nachdem er sie mehrmals gerufen hatte, tauchte sie nach zwei Minuten wie aus dem Nichts wieder auf und erklärte, sie hätte nur eine Blume pflücken wollen. In einer weiteren mysteriösen Begegnung mit der Zeit, entdeckte er in der Nähe des Brunnentals in 1000 m Höhe am Untersberg eine Höhle mit einer verzinkten Bleitür. als er diese öffnete und hineinging, eilte ihm plötzlich ein Mann entgegen, der ihm mit norddeutschem Akzent mitteilte, dass er sich schnell wieder entfernen solle, sonst verliere er zu viel Zeit. Als Stadler wieder hinausging, war es bereist dämmrig. Er hatte jedoch die Höhle am Vormittag betreten.

Sehr interessant und nahezu unglaublich ist jedoch sein Erlebnis, in dem ihm ein nackter Mann mit einer Art Faustkeil entgegengerannt kam. Erschrocken nahmStadler seinen Laserpointer und leuchtete ihm ins Gesicht. Dann ließ der seltsame Mann den Keil fallen und lief fort. Stadler besitzt noch heute diesen Keilstein und erweckt unmittelbar den Eindruck, als käme dieser direkt aus der Steinzeit. War er Zeuge eines temporären Zeitphänomens, indem ein Portal zwischen unserer Gegenwart und der Steinzeit geöffnet worden und ein Mensch der Vorzeit hindurchgekommen war?

Seinen Forschungen zufolge, vergehe die Zeit am Untersberg bis zu 300 Mal langsamer und diese Zeitlöcher fluktuieren am Rande des Unterberges sporadisch und anscheinend völlig willkürlich. Sollte man einen Zugang zum Inneren des Berges entdecken, könne man mit noch stärkeren Fluktuationen rechnen. Die wohl extremste Zeitverschiebung erfuhr ein Mann aus dem Mittelalter, der sich zwei Tage am Untersberg aufgehalten hatte und als er zurück in sein Dorf wollte, musste er feststellen, dass über 200 Jahre vergangen waren. Außerdem existieren noch weitere Geschichten, beispielsweise wie zwei Deutsche, die am Untersberg verschwunden sind, eine der größten Personensuche mit Hubschraubern und Suchtrupps in Gang gesetzt wurde und die beiden trotzdem erst wieder zweieinhalb Monate später auftauchten.


Kleine Zeitverschiebungen von wenigen Minuten können bereits auftauchen, wenn man unbeschrittene Wege geht, sich irgendwo ins Gras setzt oder in eine der vielen Höhlen, die dort vorzufinden sind, betritt. Außenstehende Personen können daraufhin wahrnehmen, wie ein Mensch spurlos verschwindet, sobald dieser von einem der dort umherschweifenden Zeitlöcher erfasst wird. Nach Stunden oder gar Tagen taucht diese Person wieder unbeschadet auf. Man geht davon aus, dass dieser eine Zeitreise erfuhr. Bei der Befragung einer solchen unbeabsichtigt zeitgereisten Person erklärt diese, dass sie sich nur kurz hingesetzt und ausgeruht hatte.

Der Untersberg ist sehr groß und weitflächig. Er ist durchdrungen von vielen Höhlensystemen, von denen viele noch nicht erforscht sind. Die vielen Sagen und Legenden, die sich um den Berg ranken, dass selbst der Diktator und Hobby-Mysterienjäger Adolf Hitler daran interessiert war und sich einst gewünscht hatte, im Falle seines Todes unbedingt hoch oben auf dem Berg in einer Gruft beerdigt zu werden.


An der Komturei der Tempelritter fand Stadler auf seinen vielen Ausflügen einen gegossenen Goldring mit einem Tempelkreuz als Emblem sowie ein Amulett, das vermutlich aus alten Zeiten dorthin gelangt war. Er behauptet noch heute felsenfest, dass er darüber hinaus sogar eine Begegnung mit dem SS-OffizierKammler erlebt habe, der 1901 geboren wurde. Vermutlich ist sein hohes Alter ausschließlich durch eine Zeitreise möglich geworden. Laut diesem Offizier würden selbst heutzutage noch irgendwo in der Nähe der deutsch-österreichischen Grenze, 100 m hoch in den Wald im Inneren des Untersberges geforscht und Zeitreiseexperimente durchgeführt. Bei wissenschaftlichen Messungen stellte sich tatsächlich heraus, dass im Inneren des Berges Impulse gemessen wurden, die nicht natürlichen Ursprungs sein können. Daher wird von einigen Eingeweihten vermutet, dass der Offizier oder gar ein ganzes Forschungsteam heimlich ein Labor in diesem Berg besitze und Experimente mit der Zeit durchführe. Auch Flugzeuge, die über bestimmte Bergregionen geflogen seien, bekämen direkte Probleme mit ihrem GPRS.

Besonders beliebt für Hobbyforscher sind die bekannten Höhlen wie das „Hexenloch“, „Nixloch“, „Teufelshöhle“ und die „Illuminatenhöhle“. Dort wurden bereits Zeitphänomene beobachtet. Über das Nixloch ist es möglich, in ein größeres Höhlensystem zu gelangen. Vorwiegend eilen Interessierte im August zum Untersberg, weil sich dort die meisten Phänomene gehäuft haben. Manche berichteten von plötzlich auftauchenden Eisentüren in der Nähe von Hallthurm, einer salzburgerischen Feste, die sich auf der Straße von Berchtesgarden und Reichhalll befindet.

Die Zeitphänomene werden einer so genannten Kyrill-Linie zugeordnet, die an der Mittagsscharte beginnen und sich westlich über die Klingeralm bis hinunter zur Waldandacht zu Großgmain ziehen soll. Der Veitlbruch (alter Marmorbruch), der sich auch in etwa auf dieser Linie befindet, soll ebenfalls hiervon betroffen sein. Besonders beliebt ist die Waldandacht bei Großgmain (von Bruchhäusl gen Latschenwirt), an der bereits Wunder aufgetreten sein sollen und jährlich eine bezaubernde Weihnachtsfeier abgehalten wird. Der so genannte Fürstenbrunn(en) galt viele Jahre als Heilquelle und wurde im Laufe der Zeit seltsamerweise wegen angeblicher Keime stillgelegt. Dieser Quelle wurde eine hochgradige Heilkraft zugesprochen und täglich Menschen aus allen Regionen zu sich zieht. Doch auch die Alte Komturei der alten Tempelritter und die Kapelle Ettenberg werden als heiße Tipps für das Auftreten von Zeitanomalien erwähnt. Die Kapelle stellt auch ein Rätsel für sich dar, denn sie beherbergt seltsame Deckenfresken mit Laserstrahlen, dreieckigen Heiligenscheinen, einem allsehenden Auge aus goldenem Blech u.v.m.

Im Jahre 1977 fand sogar mal eine so genannte „Zeitexpedition“ statt, die vonWalter Ernsting und Erich von Däniken organisiert worden war. Ihre Absicht hierzu entstand aus einer alten Sage. Hierbei gab es anscheinend teleportative Phänomene mit dem Untersberg und dem bei Rio de Janeiro liegenden Berg namens Pedra da Gávea. Scheinbar gibt es bei beiden Bergen eine Höhle, die auf wundersame Weise miteinander verbunden sind und ein Zeuge aus alten Zeiten berichtete, sei dieser binnen Sekunden von einer Höhle zur nächsten gereist. Ebenso wird von einem österreichischen Akademiker berichtet, der nur 90 Minuten in einer Höhle verbrachte und dort in ein Zeitloch gelangte, das ihn für acht Tage verschwinden ließ. Ebenso seltsame Wesen wurden beim Untersberg fotografiert. Sie wirken wie Naturwesen, die sich in Büschen und zwischen Bäumen versteckten, aber die Fotos bieten Raum für Interpretationen.

Dann gibt es noch die Geschichte des Ingomar von Lex. Er behauptete, dass er Kontakt zu Naturwesen am Untersberg bekommen hatte und als fünfjähriges Kind für fünf Stunden spurlos verschwunden war. Als er wieder aufgetauchte, berichtete er von einem Zwerg bzw. Kobold, der ihn im östlichen Raum Grödig (Südseite des Unterbergs) in eine der Höhlen am Untersberg geführt hätte. Seiner Aussage nach war er nur wenige Minuten mit dem Zwerg in der Höhle gewesen und danach wieder gegangen. Der Zwerg habe ihm mitgeteilt, dass im Berginnern noch mehrere seiner Art leben würden. Ingomar von Lex lebte damals mit seiner Familie in Grödig.

Interessanterweise gibt es hierzu auch eine wesentlich ältere Geschichte über ein Brautpaar, das in dem Dorf St. Leonard (nahe Grödig) ihre Hochzeit feierte. Plötzlich habe sich der Berg geöffnet und ein kleiner, grau gekleideter Zwerg mit silbernen Haaren sei aus einer Tür herausgetreten. Die ganze Hochzeitsgesellschaft sei daraufhin in den Berg hineingegangen und dort für über 100 Jahre geblieben sein. Hier tauchen dann schnell Assoziationen zu Berggeistern und sogar dem Rattenfänger von Hameln auf, der Kinder in einen Berg entführte und diese darin spurlos verschwanden. Sind dies nur Legenden oder doch Berichte, die eben nur mit Magie und Zauber verkleidet wurden, aber einen rein technischen Hintergrund besitzen, der unsere Vorstellungskraft übersteigt?

Ein weiterer Geheimtipp ist sicherlich die „Grasslhöhle“. Diese entdeckt man, indem man sich zur Fürstenberger Quelle bewegt. Auf dem Weg dorthin gelangt man zum Untersbergmuseum in Fürstenbrunn am Kugelmühlweg. Von dort streife man weiter zur Wildtierfütterung und dann rechts Richtung Quellenbau. Die Grasslhöhle befindet sich ungefähr 150 m rechts oberhalb des Quellhauses. Die Höhle wird als sehr starker Kraftplatz erachtet und hilft sehr bei Meditation und Energieflüssen.

Die Froasenhöhle hingegen gilt mehr als Geisterhöhle. Ursprünglich wurde sie 1944 als Stollen oder Luftschutzbunker für die Fürstenbrunner Dorfleute geschaffen und dort sind immer wieder unerklärliche PSI-Phänomene aufgetaucht. 

Die Höhle ist einfach zu entdecken und befindet sich ebenfalls in der Nähe des Untersbergmuseums in der Nähe des dort verlaufenen Baches. Der Eingang der Höhle liegt auf der rechten Bachseite, wo man eine steile nach oben verlaufene Treppe erblicken und nutzen kann.

Die Illuminatenhöhle gilt im Vergleich mehr als der geheime Treffpunkt ehemaliger Illuminaten der Vergangenheit. Sie findet sich recht einfach über die Forststraße oberhalb des Veitlbruchs am Ende des Bachtales aufzuspüren. Auch hier sind diverse Zeitphänomene an der Westflanke am Kühstein beobachtet worden, der als magischer Kultberg angesehen wird.


In jedem Fall ist der Untersberg sowohl auf deutscher als auch auf österreichischer Seite ein Sammelsurium an plötzlich auftretenden Zeitanomalien, wundersamen Spontanheilungen, ein Hort der Naturwesen und ein komplexes, nahezu unerforschtes Höhlensystem und daher sicherlich einen Besuch wert. Persönlich werde ich diesen Sommer versuchen, den Untersberg persönlich zu besuchen und vor Ort eigene Forschungen vornehmen. Vielleicht gelingt es mir auch, den einen oder anderen Zeugen zu befragen und dies filmtechnisch festzuhalten. Darüber werde ich dann zu einem späteren Zeitpunkt exklusiv in meinem Blog berichten.

Quellen:
ATV Österreich
Kraftort.org
Störhaus
Untersberg Ettenberg
Untersberg Zeitexpedition

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