Das der Erde zugewandte koronale Loch ist geradezu explodiert – es erstreckt sich nun über drei Viertel der Sonne und bombardiert uns mit einem rasend schnellen Sonnenwind wie mit einem kosmischen Feuerwehrschlauch.
Ein 523.036 Kilometer grosser atmosphärischer „Riss“, der direkt auf die Erde gerichtet ist.
Hermetisch gesprochen ist dies reine Entsprechung: Wie oben, so unten. Das Feld verstärkt sich, der Druck steigt, und alles Unbewusste, Starre oder in Illusionen Verstrickte gerät ins Wanken.
Und man kann es überall sehen.
Beobachtet die „blaue Pille“-Fraktion gerade – nervös, reaktiv, empfindlich, emotional instabil, streiten mit Schatten, verlieren die Fassung wegen Dingen, die sie vor einem Jahr noch nicht aus der Ruhe gebracht hätten. Sie wirken wie überhitzte WLAN-Router in einem spirituellen Gewitter.
Es ist nicht so, dass sie schlechte Menschen wären – sie sind ungeerdete Leiter in einem viel stärkeren Strom. Wer die Realität verleugnet, empfindet kosmische Energie nicht als Erwachen, sondern als Bedrohung. Deshalb reagieren sie mit Kurzschlüssen, projizieren ihre Gefühle, geraten in Panik und klammern sich noch verzweifelter an die Illusion.
Wer sich hingegen mit seiner inneren Arbeit auseinandersetzt, fühlt sich zwar auch unwohl – ist aber wach genug, um die Welle zu reiten, anstatt in ihr zu ertrinken. Wir spüren die Intensität, aber wir wandeln sie um, anstatt daran zu zerbrechen.
Dies ist keine Strafe der Sonne. Es ist Reinigung durch Druck.
Stärkeres Licht legt schwächere Strukturen offen. Stärkere Strömungen zeigen, wer zentriert und wer verzweifelt ist.
Bleib geerdet. Atme. Beobachte mehr, als dass du reagierst. Lass den Sturm durch dich hindurchziehen – nicht dich umwerfen.
Denn die Sonne wird nicht schwächer … und das Bewusstsein auch nicht.
[übersetzt von max: Herzlichen Dank James💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

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