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Der Harvard-Astrophysiker Avi Loeb ist bei AQ zu Gast für ein spannendes Gespräch über interstellare Objekte, Geheimhaltung durch Regierungen und die größten offenen Fragen der Wissenschaft.• Das mysteriöse Objekt namens 3I/ATLAS
• Was die CIA über unbekannte Phänomene wissen könnte (oder auch nicht)
• Die Rolle der Teilchenphysik und des Hadron Colliders beim Verständnis des Universums
• Warum der Mond wichtiger sein könnte, als wir denken
• Ob die Wissenschaft Beweise ignoriert, die sie nicht ignorieren sollte
Avi Loeb ist dafür bekannt, dass er gängige wissenschaftliche Annahmen hinterfragt und Fragen stellt, die andere nicht stellen. Diese Diskussion untersucht, wo Wissenschaft, Geheimhaltung und kosmische Geheimnisse aufeinanderprallen. Wenn du dich für UFOs, UAPs, interstellare Besucher, fortgeschrittene Physik oder verborgene Wahrheiten über unser Universum interessierst, ist dieses Interview genau das Richtige für dich.
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Alexander Quinn im Gespräch mit Avi Loeb
(Theoretischer Astrophysiker)
Einleitung
Alexander Quinn:
Hallo, ich bin Alexander Quinn, und das Interview, das ihr gleich sehen werdet, beleuchtet zwei unterschiedliche Herangehensweisen daran, wie Erkenntnisse und Beweise gewonnen werden.
Ich selbst bin ein Channeler, der Informationen aus dem arkturischen Bewusstsein über drei Atlanten empfängt, die in der Nicht-Physikalität wirken. Mein Gesprächspartner Abby Lobo hingegen ist ein Mann der Wissenschaft, der innerhalb der akademischen Welt mit harten, evidenzbasierten Fakten arbeitet.
Auch wenn unsere Wege zur Erkenntnis unterschiedlich sind, war dieses Interview aus meiner Sicht eine äußerst faszinierende Diskussion. Wir haben über viele Themen gesprochen, und ich hoffe, ihr genießt es genauso sehr, wie ich es genossen habe, dieses Gespräch zu führen.
Ich sende euch Liebe.
Begrüßung
Alexander Quinn:
Hallo, wunderschöne Starseeds und Lightworker. Hier ist Alexander Quinn, und heute habe ich den unglaublichen Avi Loeb bei mir – theoretischer Astrophysiker, der eigentlich keiner Vorstellung bedarf.
Avi, wie geht es dir heute?
Avi Loeb:
Mir geht es sehr gut, danke. Hier in Boston schneit es gerade. Ich liebe die Natur in all ihren Formen. Jeden Morgen jogge ich bei Sonnenaufgang, und die symmetrischen Schneeflocken heute haben mich daran erinnert, wie wunderschön die Natur auf der Erde ist. Gleichzeitig habe ich einen Essay darüber geschrieben, wie schön die Natur am Himmel ist – darüber können wir gerne sprechen.
Wissenschaft und Spiritualität
Alexander Quinn:
Fantastisch. Ich habe mich intensiv mit deiner Arbeit beschäftigt, deine Website gelesen und dich auch bei Joe Rogan gesehen.
Erzeugt das manchmal einen inneren Konflikt?
Avi Loeb:
Nein, eigentlich nicht. Ich versuche nicht, beliebt zu sein. Es ist mir egal, wenn andere meine Ansichten für ketzerisch halten. Für mich ist es völlig legitim, die Existenz von etwas Intelligenterem als uns in Betracht zu ziehen.
Wenn man auf Dates geht, wird einem oft geraten, hoch zu zielen – einen Partner zu suchen, der besser ist als man selbst. Das ist auch mein Ansatz beim interstellaren „Dating“.
Viele meiner Kollegen suchen nur nach Mikroben, nach chemischen Fingerabdrücken. Aber ein Mikroorganismus würde uns kaum inspirieren. Mich interessiert, ob es da draußen etwas Intelligenteres gibt – etwas, das uns helfen könnte, uns weiterzuentwickeln.
3I/ATLAS und technologische Anomalien
Alexander Quinn:
Ich komme eher aus einer spirituell-metaphysischen Perspektive, habe aber großes Interesse an 3I/ATLAS. Du bist aktuell eine der wichtigsten wissenschaftlichen Stimmen dazu. Besonders faszinierend finde ich, dass sich dieses Objekt nicht wie ein normales natürliches Objekt verhält. Zum Beispiel die metallischen Bestandteile – Nickel statt Eisen. Kannst du das erklären?
Avi Loeb:
Ich habe kürzlich 18 Anomalien von 3I/ATLAS aufgelistet. Eine davon ist, dass das freigesetzte Gas überwiegend Nickel enthält und kaum Eisen. Eine solche Zusammensetzung kennen wir nur aus industriell hergestellten Nickellegierungen, etwa in der Luft- und Raumfahrt.
In der Natur entstehen Eisen und Nickel gemeinsam bei Supernova-Explosionen. Sie gezielt zu trennen ist technisch aufwendig. Dass wir so etwas hier beobachten, ist äußerst ungewöhnlich.
Eine weitere Anomalie: Wir sehen drei Mini-Jets, die im Abstand von jeweils 120 Grad aus dem Objekt austreten. Das ist für einen natürlichen Kometen extrem ungewöhnlich. Diese Jets sind nicht sonnenzugewandt und trotzdem aktiv. Es gibt dafür keine einfache natürliche Erklärung.
Bewusstsein und künstliche Intelligenz
Alexander Quinn:
Als jemand, der Bewusstsein channelt, muss ich dich fragen: Glaubst du, dass sich Bewusstsein an Bord dieses Objekts befinden könnte?
Avi Loeb:
Durchaus. Ich glaube nicht, dass Bewusstsein zwingend an ein biologisches Gehirn gebunden ist. Künstliche Intelligenz mit ausreichender Komplexität kann ebenfalls Bewusstsein entwickeln.
Ein interstellares Objekt muss autonom handeln können. Es kann keine Befehle aus der Heimat empfangen – selbst Licht braucht Zehntausende Jahre. Das erfordert Entscheidungsfähigkeit, also eine Art „Gehirn“.
Sehr wahrscheinlich wäre das eine Form von künstlicher Intelligenz, die weder Nahrung braucht noch altert – nur Energie.
Der 22. Januar und Beobachtungsmöglichkeiten
Alexander Quinn:
Warum ist der 22. Januar so bedeutend?
Avi Loeb:
An diesem Tag steht die Erde nahezu exakt zwischen Sonne und 3I/ATLAS. Das bedeutet, wir können das Objekt vollständig beleuchtet sehen – ähnlich wie einen Vollmond. Dadurch wird es besonders hell, inklusive aller Staub- und Materialspuren.
Regierungen, Geheimhaltung und Black-Swan-Events
Alexander Quinn:
Ist es nicht seltsam, dass Informationen verschwanden, als das Objekt Mars passierte, und dass Geheimdienste nichts bestätigen oder dementieren?
Avi Loeb:
Zwei Monate nach dem Mars-Vorbeiflug verlor die NASA-Sonde MAVEN plötzlich den Kontakt. Das ist ungewöhnlich.
Auch die Reaktion der CIA auf eine FOIA-Anfrage – weder bestätigen noch dementieren – deutet darauf hin, dass intern Diskussionen stattgefunden haben. Wahrscheinlich ging es darum, ein extrem unwahrscheinliches, aber folgenschweres Szenario zu prüfen: ein technologisches Objekt fremder Herkunft.
Ist die Menschheit bereit?
Alexander Quinn:
Glaubst du, die Menschheit ist bereit für offenen Kontakt?
Avi Loeb:
Wir waren auch nicht bereit zu erfahren, dass wir nicht im Zentrum des Universums stehen – aber die Wahrheit kam trotzdem ans Licht.
Wenn es Nachbarn gibt, sollte man es sagen. Geheimhaltung ändert nichts an der Realität. Fakten lassen sich nicht dauerhaft verbergen.
Interstellare Besucher und neue Teleskope
Alexander Quinn:
Warum häufen sich solche Objekte in den letzten Jahren?
Avi Loeb:
Sie waren wahrscheinlich schon immer da. Uns fehlten nur die Instrumente.
Mit dem Rubin-Observatorium in Chile werden wir alle vier Tage den gesamten Südhimmel scannen. Es könnte alle paar Monate ein neues interstellares Objekt entdecken.
Mond, Mars und kosmische Archäologie
Alexander Quinn:
Du hast einmal gesagt, der Mond sei ein Museum. Was meinst du damit?
Avi Loeb:
Himmelskörper ohne Atmosphäre bewahren Einschläge über Milliarden Jahre. Der Mond und Mars sind Archive kosmischer Geschichte.
Wenn es defekte außerirdische Technologie gab, könnte sie dort liegen – begraben unter Staub. Wir sollten diese Orte gezielt untersuchen, mit Robotern oder Missionen vor Ort.
Abschlussbotschaft an die Menschheit
Alexander Quinn:
Zum Abschluss: Hast du eine Botschaft an die Menschheit?
Avi Loeb:
Ja. Sucht nach etwas, das besser ist als wir.
Statt nur nach Mikroben zu suchen, sollten wir auch gezielt nach technologischen Signaturen Ausschau halten. Das würde uns inspirieren, unsere Prioritäten ändern und unsere Zukunft positiv beeinflussen.
Verabschiedung
Alexander Quinn:
Avi Loeb, vielen Dank für dieses außergewöhnliche Gespräch. Ich bin sehr dankbar.
Gott segne euch – auf Wiedersehen.
Avi Loeb:
Vielen Dank.
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