2026-01-02

Zachary Fisher: ✨💥Wenn Spiritualität anfängt, Grenzen zu ziehen💥✨

Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, wie viele spirituelle Gespräche klingen. Oberflächlich betrachtet wirken die Worte erhaben. Doch im Kern geschieht etwas anderes. Sobald Spiritualität anfängt, Menschen in „die Wenigen und die Vielen“, „richtige und falsche Zeitlinien“ oder die Frage, wer wirklich auserwählt ist, einzuteilen, geht es nicht mehr um Einheit, sondern um etwas anderes.

Ja, Unterscheidungsvermögen ist wichtig. Jeder, der aufmerksam ist, sieht, wie sehr Ego, Geld und Leistung in den spirituellen Bereich Einzug gehalten haben. Das ist keine Einbildung. Doch uns von anderen abzugrenzen, führt nicht zu Klarheit. Und uns zu isolieren, bringt uns nicht in Einklang mit uns selbst.

Wahres Wachstum muss nicht verkündet werden. Es muss weder selten noch exklusiv sein. Es zeigt sich still und leise in unserem Leben, in unserem Umgang mit anderen und darin, wie wir in schwierigen Zeiten geerdet bleiben.

Ich glaube nicht, dass es beim Erwachen darum geht, über anderen zu stehen oder zu entscheiden, wer den richtigen Weg geht. Jeder lernt auf seine eigene Weise, in seinem eigenen Tempo. Einheit ist kein Etikett, sondern eine gelebte Praxis. Es bedeutet, Demut der Hierarchie und Verbundenheit der Angst vorzuziehen, selbst wenn es einfacher wäre, sich zurückzuziehen.

Ich möchte nicht zu den wenigen gehören. Ich möchte authentisch sein. Präsent. Und helfen, wo ich kann. Meinen Weg gehen, ohne Grenzen zu ziehen.

Das fühlt sich für mich richtig an.

ZF 🔥

Quelle: Zachary Fisher

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

1 Kommentar:

  1. Hierarchie ist doch die göttliche ordnung im eigentlichen sinne..danke und glg

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