Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, wie viele spirituelle GesprĂ€che klingen. OberflĂ€chlich betrachtet wirken die Worte erhaben. Doch im Kern geschieht etwas anderes. Sobald SpiritualitĂ€t anfĂ€ngt, Menschen in „die Wenigen und die Vielen“, „richtige und falsche Zeitlinien“ oder die Frage, wer wirklich auserwĂ€hlt ist, einzuteilen, geht es nicht mehr um Einheit, sondern um etwas anderes.
Ja, Unterscheidungsvermögen ist wichtig. Jeder, der aufmerksam ist, sieht, wie sehr Ego, Geld und Leistung in den spirituellen Bereich Einzug gehalten haben. Das ist keine Einbildung. Doch uns von anderen abzugrenzen, fĂŒhrt nicht zu Klarheit. Und uns zu isolieren, bringt uns nicht in Einklang mit uns selbst.
Wahres Wachstum muss nicht verkĂŒndet werden. Es muss weder selten noch exklusiv sein. Es zeigt sich still und leise in unserem Leben, in unserem Umgang mit anderen und darin, wie wir in schwierigen Zeiten geerdet bleiben.
Ich glaube nicht, dass es beim Erwachen darum geht, ĂŒber anderen zu stehen oder zu entscheiden, wer den richtigen Weg geht. Jeder lernt auf seine eigene Weise, in seinem eigenen Tempo. Einheit ist kein Etikett, sondern eine gelebte Praxis. Es bedeutet, Demut der Hierarchie und Verbundenheit der Angst vorzuziehen, selbst wenn es einfacher wĂ€re, sich zurĂŒckzuziehen.
Ich möchte nicht zu den wenigen gehören. Ich möchte authentisch sein. PrÀsent. Und helfen, wo ich kann. Meinen Weg gehen, ohne Grenzen zu ziehen.
Das fĂŒhlt sich fĂŒr mich richtig an.
ZF đ„
Quelle: Zachary Fisher[ĂŒbersetzt von mascha: Herzlichen Dank ZacharyđWir freuen uns ĂŒber eure UnterstĂŒtzung, Von Herzen Danken wir Euchđ]

Hierarchie ist doch die göttliche ordnung im eigentlichen sinne..danke und glg
AntwortenLöschenKannst du das nĂ€her beschreiben? Hab das noch nie kapiertđ€
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