Und doch ist genau das passiert. Die Menschen haben sich so sehr an Chaos, Korruption und ständige Enthüllungen gewöhnt, dass sie kaum noch reagieren. Was einst die Welt schockiert hätte, löst heute kaum noch etwas aus. Es ist, als ob das kollektive Nervensystem abgestumpft wäre, und diese Abstumpfung ist gefährlich.
Wenn Menschen aufhören, auf das offensichtlich Falsche zu reagieren … wenn sie anfangen, das zu akzeptieren, was niemals akzeptabel sein sollte … dann verliert eine Gesellschaft ihren Kompass. Nicht auf einmal, sondern langsam. Leise. Ein Kompromiss nach dem anderen.
Hier geht es nicht um Angst oder Panik. Es geht um Bewusstsein. Es geht darum, sich zu weigern, Dinge zu normalisieren, die niemals normal sein sollten. Es geht darum, den Mut zu haben zu sagen: „Das fühlt sich nicht richtig an für meiner Seele, und ich werde nicht so tun, als ob.“
Eine gesunde Welt kann nicht auf kollektiver Gleichgültigkeit beruhen. Sie braucht Menschen, die wach genug sind, um zu spüren, was geschieht, und stark genug, zur Wahrheit zu stehen, selbst wenn es unbequem ist. Selbst wenn es sie etwas kostet. Selbst wenn es bedeutet, eine Zeit lang allein dazustehen.
Denn in dem Moment, in dem wir gemeinsam beschließen, das, was unsere Menschlichkeit eindeutig verletzt, nicht länger hinzunehmen, beginnt sich alles zu verändern.
Selbstgefälligkeit lässt die Dunkelheit wachsen.
Klarheit ist es, die sie aufhält.
ZF 🔥
Quelle: Zachary Fisher
[übersetzt von max: Herzlichen Dank Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

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