2026-03-17

Jenny Schiltz: Je näher wir der Tagundnachtgleiche im März kommen, desto mehr spürst du vielleicht, wie sich die Dinge beschleunigen


Je näher wir der Tagundnachtgleiche im März kommen, desto mehr spürst du vielleicht, wie sich die Dinge beschleunigen. Die Energie kehrt zurück, Bewegung kommt wieder in Gang, und neue Ideen oder Wege beginnen sich zu eröffnen.

Als ich kürzlich mit einem Klienten gearbeitet habe, wurde mir gezeigt, warum manche Menschen das Gefühl haben, dass etwas, das sie vorantreiben wollten, an Schwung verloren hat – Pläne, auf die sie sich gefreut hatten, Projekte, von denen sie dachten, sie stünden kurz vor dem Start, oder Richtungen, auf die sie stetig zugesteuert waren, sind ins Stocken geraten und lassen sie verwirrt und festgefahren oder in einer Leere zurück.

In der Vision wurde mir eine Papierkarte der Erde gezeigt, auf der alle Kontinente wie in einem alten Atlas angeordnet waren. Unter der Karte befand sich ein starker Windstrom, den ich als DISRUPTOR-Strom interpretierte. Er drückte von unten nach oben, versuchte, die Karte anzuheben, sie zu wellen und Instabilität über das gesamte Feld zu erzeugen.

Es wurde mir klar, dass diese Strömung nicht wirklich auf eine bestimmte Sache abzielt. Es ist CHAOS-Energie, die nach Stellen sucht, an denen das Feld noch destabilisiert werden kann. Ob sich das nun durch tektonischen Druck, Konflikte zwischen Nationen oder Störungen innerhalb menschlicher Systeme manifestiert – es ist dieselbe zugrunde liegende Bewegung, die sich durch verschiedene Schichten der Welt ausdrückt.

Und doch ist Störung nicht immer destruktiv. Manchmal verfallen Menschen in einen so tiefen Rhythmus der Routine, dass sie aufhören, die Welt um sich herum zu hinterfragen. In solchen Momenten kann Störung einem anderen Zweck dienen. Sie kann wie das Kratzen einer Nadel auf einer Schallplatte wirken, das Lied unterbrechen, das schon viel zu lange in Dauerschleife läuft, und die Menschen WACHRÜTTELN, damit sie die Illusion erkennen, in der sie gelebt haben.

Als sich das Bild ausdehnte, konnte ich Menschen auf der ganzen Welt sehen, die wie Säulen da standen und als Stifte fungierten um die Karte fest zu halten. Diese lebenden ANTENNEN verankern die Energie, damit die Energie der Störung nicht in unkontrolliertes Chaos ausartet.

Sie wirken als Stabilisatoren im menschlichen Netz, während sich die alten Strukturen auflösen und die neuen Gestalt annehmen.

Sie halten die alten Systeme nicht aufrecht. Die niederen Strukturen, die die Welt lange Zeit beherrscht haben, sind bereits dabei, zusammenzubrechen. Die Anker halten das HÖHERE GITTER stabil und lassen die älteren Schichten abfallen, ohne alles ins Chaos zu stürzen.

Für manche Menschen kann das bedeuten, dass sich persönliche Pläne für eine Weile ruhiger oder langsamer anfühlen, obwohl die größere kollektive Bewegung wieder in Gang kommt. Das liegt nicht daran, dass die Energie verschwunden ist, sondern daran, dass sie im Moment auf andere Weise genutzt wird.

Diejenigen, die in dieser Zeit als ANKER fungieren, könnten in einen viel tieferen inneren Prozess hineingezogen werden. Euer Körper fühlt sich vielleicht ungewöhnlich müde an und verlangt nach mehr Ruhe als sonst. Eure Systeme leisten Arbeit, die der Verstand nicht ganz erklären kann. Manche bemerken vielleicht, dass sie essentielle Mineralien und Spurenelemente schneller verbrauchen, da der Körper die stattfindende energetische Arbeit unterstützt. In Zeiten wie diesen wird Selbstfürsorge besonders wichtig.

Eine der Fallstricke, die es zu vermeiden gilt, ist der VERGLEICH. Wenn manche Menschen schnell vorankommen, während andere aufgefordert sind, Standhaftigkeit zu bewahren, kann es leicht passieren, dass man sich umschaut und sich fragt, ob man zurückfällt oder irgendwie etwas falsch gemacht hat.

Doch die Rollen sind nicht dieselben. Wenn du dich in einer ruhigeren, eher nach innen gerichteten Phase befindest, während andere anscheinend an Fahrt gewinnen, bedeutet das nicht, dass dir etwas fehlt oder du weniger wert bist. Es bedeutet, dass deine Energie gerade vielleicht auf eine andere Weise genutzt wird.

Wenn diese Botschaft tief in deinem Körper nachhallt, nimm sie als Erinnerung daran, deinen Weg nicht an den Bewegungen anderer zu messen. Verschiedene Teile des Feldes sind dazu aufgerufen, unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, und jede Rolle ist notwendig, damit das Ganze im Gleichgewicht bleibt.

Während die Energie der Tagundnachtgleiche beginnt, Dinge voranzutreiben, wird die Beständigkeit, die von den Ankern aufrechterhalten wird, noch wichtiger, denn Vorwärtsbewegung ohne STABILITÄT kann uns leicht ins Chaos stürzen.

Die Beständigkeit, die jetzt aufrechterhalten wird, ermöglicht es den HÖHEREN STRUKTUREN des Bewusstseins, intakt zu bleiben, selbst wenn die älteren Systeme zerfallen.

Mit anderen Worten: Die Stabilität, die im Feld aufrechterhalten wird, schafft eine Brücke, ein Gerüst für das, was als Nächstes kommt.

Was oberflächlich betrachtet wie eine Störung aussieht, ist auch Teil einer größeren NEUORDNUNG, die es ermöglicht, dass völlig neue Bewusstseinsstrukturen auf dieser Erde Wurzeln schlagen können.

Für diejenigen, die dabei helfen, diese Stabilität aufrechtzuerhalten: Eure Anwesenheit ist wichtiger, als ihr vielleicht ahnt.

Ich sende euch viel Liebe,

Jenny

Quelle: Jenny Schiltz

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank Jenny💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, von Herzen Danken wir Euch💖]

2 Kommentare:

  1. Habt das auch, dass euch aktuell nichts schmeckt?

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    1. Ne, ich esse alles, was mir in die Finger kommt, auch, was ich sonst nicht esse - und es ist soooo lecker🥴

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