Roger D. Nelson, PhD, hat über zwei Jahrzehnte am renommierten Princeton Engineering Anomalies Research Lab (PEAR) geforscht und 1997 das Global Consciousness Project ins Leben gerufen — ein weltweites Netzwerk aus rund 60 Zufallsgeneratoren, das seit über 15 Jahren rund um die Uhr Daten sammelt. Im Gespräch mit Robert Fleischer erklärt Nelson, warum diese Geräte bei großen Ereignissen — Konzerten, Ritualen, Naturkatastrophen, dem Tod prominenter Persönlichkeiten — messbare Abweichungen vom Zufall zeigen. Besonders rätselhaft: Am 11. September 2001 begannen die Anomalien bereits vier bis fünf Stunden, bevor das erste Flugzeug einschlug. Themen im Interview:
- Wie ein Zufallsgenerator funktioniert — und warum er auf Bewusstsein reagiert
- Was im Labor passiert, wenn Skeptiker an den Experimenten teilnehmen
- Experimente mit Pflanzen, Robotern und Fontänen
- Helmut Schmidts verblüffende Versuche, Zufallszahlen rückwirkend zu verändern
- Was die Ergebnisse für Politik, Frieden und unser Alltagshandeln bedeuten
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