2026-08-11

Zachary Fisher: 🔥DIE KRIEGER, DIE NIEMALS KRIEG WOLLTEN


Einige von uns wollten niemals zum Schwert greifen...

Wir kamen hierher, um zu lieben. Um zu erschaffen. Um zu heilen. Um Brücken zu bauen, wo andere immer wieder Mauern errichteten. Wir wollten Frieden, nicht den Kampf. Doch in einer Welt, in der Liebe oft mit Schwäche verwechselt wird, können selbst die sanftesten Seelen in eine Rüstung gedrängt werden, die sie nie tragen wollten.

Nicht, weil sie nach dem Kampf dürsten, sondern weil sie sich weigern, tatenlos zuzusehen, wie alles, was sie lieben, zerstört wird.

Das ist die seltsame Wahrheit über die reinsten Krieger. Sie sind nicht aus Hass geschmiedet. Sie sind aus Herzen geschmiedet, die so tief lieben, dass sie nicht länger schweigen können. Sie kämpfen nicht, um zu erobern oder zu beherrschen. Sie stehen ein, weil etwas Heiliges es wert ist, beschützt zu werden.

Und wenn sie schließlich das Schwert erheben, ist es nicht die Dunkelheit, die durch sie wirkt. Es ist die Liebe, die so kraftvoll wird, dass sie standhält.

ZF 🔥

Quelle: Zachary Fisher

[übersetzt von mascha: Vielen Lieben Dank Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

18 Kommentare:

  1. Ein Krieger zu sein bedeutet nicht immer einen Krieg zu führen.
    Aber Krieger sind standhaft und stehen für das ein, was sie lieben 💖

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das machen Mönche auch.🥰

      Löschen
    2. Ja und auch Mönche können Krieger sein. Viele Abteien wurde von Mönchen beschützt, geschützt und verteidigt, sowohl im "positiven" wie im "negativen" Sinn. Nicht immer war gut was verteidigt wurde.

      Löschen
    3. Kinder machen das auch.

      Löschen
    4. Sogar Tiere machen es. Auch Pflanzen.

      Löschen
    5. Warum nennt man sie dann Krieger und nicht Beschützer oder Verteidiger? ( die, die beschützen oder verteidigen)

      Löschen
    6. Egal wie man sie nennt. Wichtiger ist wofür sie stehen. Der Krieger oder die Kriegerin trat für etwas ein, sie schützten. Meist war es von alters her das Heimatland, das Territorium, der Stamm, die Familie, den Glauben usw.. Es ist und war wie immer, jeder war der Meinung das alleinige "Recht" dazu zu haben. Meiner Meinung nach ist das heute genau noch so wie vor tausenden von Jahren. Jeder denkt im Recht zu sein. Auch die Lichtkrieger oder Lichtarbeiter treten für etwas ein, für das Licht und die Liebe, für das Recht auf freie Meinung, usw..
      Bei den heutigen Kriegen ist es so, dass viele nicht mehr "kämpfen" wollen, sie werden gezwungen, für Mächte ein zu treten obwohl sie nicht deren Meinung sind. Auch dafür treten Lichtarbeiter ein, für das Recht auf den freien Willen jedes einzelnen Menschen.
      Jetzt aus meiner Sicht: diejenigen, die die Kriege veranlassen in der heutigen Zeit, gehen sowieso nicht selber in den Krieg, sie schicken jene über die sie die Macht haben, die sie unterdrücken.

      Löschen
    7. Ich finde nicht, dass es egal ist, wie man etwas nennt.

      Löschen
    8. Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Ansichten, die sie von den Dingen haben.
      Epiktet

      Löschen
  2. Woher stammt das Wort 'Krieg' und was bedeutet es ?

    AntwortenLöschen
  3. ...außer Wikipedia, Althochdeutsch, Ursprung unbekannt o.ä. 'Lichtkrieger' fand ich mal toll, jetzt find ich's absolut seltsam, dieses Wort.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Finde ich auch extrem wiedersprüchlich, ich glaube sogar das da die dunkle Seite mitgemischt hat.

      Löschen
  4. Lichtkrieger stehen für´s Licht gerade, schützen und erweitern es 💖

    Und so wie EE Michael ein Lichtschwert führt, um Niedrig~Frequentiertes zu trennen, besitzt auch jeder Lichtkrieger sein eigenes Lichtschwert 💖

    Wenn niedere Energien von diesem Lichtschwert getroffen werden, lösen sie sich auf 💖
    Ein Lichtkrieger trägt also eine große Verantwortung, die er weise und ganz bewusst ausführen darf.

    AntwortenLöschen
  5. Das sogenannte Lichtschwert ist ja kein Schwert, das etwas trennt, sondern eine Energiequalität dieses Engels.
    Schwerter oder Ähnliches sind einfach Bilder, die Menschen irgendwann einmal innerlich gesehen haben, um die Eigenschaften dieses Wesens zu verdeutlichen.
    Das heißt, ein Mensch bekommt kein Schwert, er kann sich höchstens zu einer bestimmten Energiequalität entwickeln, die einem sogenannten bildhaften Lichtschwert entspricht.
    Vielleicht durch große Verdienste, lange Erfahrungen, Respekt ...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es heißt nicht umsonst Licht~Schwert.
      Ein Symbol für Mut, Wahrheit und Gerechtigkeit 💖
      Mit dem Schwert lassen sich z.B. alte Gefühlstränge kappen, die nicht mehr nötig sind ~ die ausgedient haben.
      Möchte jemand eine neue Verbindung knüpfen, kann er es jetzt mit einer neuen und freieren Energie tun.
      Mir wurde mein Lichtschwert vor Jahren verliehen ~ ich bin in EE Michael´s Team und seit ewigen Zeiten mit ihm verbunden 💖

      Löschen
    2. Und funktioniert es?

      Löschen
  6. In diesem Fall ist eine Benennung extrem wichtig und aussagekräftig.
    Die Zeiten sollten aus den Anfängen der Esoterik vorbei sein, in denen man sich Namen wie "Krieger des Lichts" gab, nur um in eine noch größere Egowelt einzutauchen, als sie ohnehin schon existiert. Dies sollte inzwischen überwunden sein und das Wort Krieger sollte aus den Herzen eliminiert worden sein. Das ist natürlich meine Meinung, aber jeder darf sich nennen, wie er will, selbst wenn es „blutrünstiger Schlächter des Lichts” sein sollte. Das hat es alles schon gegeben auf der Welt und es gibt es natürlich noch immer: Gotteskrieger etc. sind ja nicht ausgestorben.
    Schönreden ist auch in diesem Fall eine Weigerung, sich weiterzuentwickeln.

    AntwortenLöschen
  7. Seit Jahrhunderten fasziniert eine geheimnisvolle Linie Christen und Pilger. Sie zieht sich vom äußersten Norden Irlands quer durch Europa bis ins Heilige Land. Diese Linie verbindet sieben bedeutende Heiligtümer des Erzengels Michael miteinander und wird als das „Schwert des heiligen Michael“ bezeichnet.

    Kennt jemand diesen Pilgerweg? Er ist sehr bekannt. Jedenfalls ist das „Schwert Michaels” ein symbolischer Name für die Präsenz des Erzengels Michael.
    Die Präsenz Michaels kann nicht einfach so weitergegeben werden, damit man dann vielleicht sogar in seinem Namen Dinge tun kann.
    Wieso sollte man das tun? Das kann doch Michael, Michael ist immer anwesend. Wozu sollte es dann „Stellvertreter“ oder was auch immer geben? Das ist doch völlig sinnfrei. Außerdem hat jeder Mensch in der jetzigen Zeit genug mit sich selbst zu tun. Da muss er auch nicht noch EE Michael spielen und mit seinem Schwert alles trennen, obwohl er höchstwahrscheinlich gar kein tiefes Wissen über die Situationen oder Dinge hat.
    Dann können Michael oder vielleicht sogar Gott gleich in Ruhestand gehen, wenn ihre Geschöpfe ihre Arbeit besser machen als sie selbst. Tschüss Gott, tschüss Erzengel Michael, wir brauchen euch nicht mehr. Ich habe selbst ein Schwert, danke und tschüss.

    Na ja, ich weiß nicht, ob das optimal ist. Wenn ich an Erzengel Michael denke, spüre ich seine Präsenz. Ich habe keine Ahnung, wieso er Schwerter verteilen soll.

    AntwortenLöschen

Bei Kommentaren bitten wir auf Formulierungen mit Absolutheitsanspruch zu verzichten sowie auf abwertende und verletzende Äußerungen zu Inhalten, Autoren und zu anderen Kommentatoren.

Daher bitte nur von Liebe erschaffene Kommentare. Danke von Herzen, mit Respekt für jede EIGENE Meinung.