2026-09-30

Adrianna Garay: ✨Unser Planet ist vielleicht nicht ganz so „leer“ oder so gut erforscht, wie wir gerne glauben


Unterhalb unserer alltäglichen Realität existiert womöglich eine unglaubliche Vielzahl von Wesen und Welten, an die sich die Menschheit in Legenden und Geschichten erinnert hat – auch wenn wir sie im Laufe der Zeit schlicht als Märchen abgetan haben.

Feen, Elfen, das „kleine Volk“, Gnome, Naturgeister, Riesen und sogar Wesen wie Bigfoot werden in vielen Traditionen als reale Wesen beschrieben, die möglicherweise auf anderen Frequenzen oder Realitätsebenen gemeinsam mit uns existieren.

Die Welten der Feen und Naturgeister sind ein Beispiel dafür. Geschichten über sie finden sich in Kulturen auf der ganzen Welt, von Irland bis zu den alten Wäldern Osteuropas. Oft werden sie als Hüter der Natur geschildert, eng verbunden mit Pflanzen, Wasser, Wäldern und bisweilen auch Tieren.

In der Vergangenheit, als die Menschen noch viel stärker im Einklang mit dem Land und der Natur lebten, war es womöglich leichter, diese Wesen wahrzunehmen oder mit ihnen zu interagieren. Heute, umgeben von Technologie und inmitten von Betonstädten, haben wir einen Teil dieser Sensibilität vielleicht verloren. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass diese Wesen verschwunden sind. Möglicherweise existieren sie schlicht auf Frequenzen, die unsere gewöhnlichen Sinne nicht mehr erfassen können.

Dies könnte auch erklären, warum Kinder bisweilen von Dingen berichten, die Erwachsene einfach abtun. Kinder sind womöglich offener für Erfahrungen, die Erwachsene zu ignorieren gelernt haben.

Dann gibt es noch die größeren Wesen: Riesen, Trolle und das geheimnisvolle „Volk des Nordens“. Die skandinavische und slawische Folklore ist reich an Geschichten über gewaltige Wesen, die in Bergen und abgelegenen Gegenden hausen. Manche Traditionen beschreiben sie als Wächter oder Beschützer, während andere sie als mächtige Wesen darstellen, die vor langer Zeit an der Seite der Menschen lebten.

Im Laufe der Zeit wurden diese Geschichten zu Mythen. Ob es sich dabei um Erinnerungen an reale Wesen, um symbolische Erzählungen oder um etwas handelt, das wir bis heute nicht vollständig begreifen, ist eine andere Frage. Doch die Tatsache, dass sich ähnliche Geschichten in so vielen verschiedenen Kulturen finden, ist zweifellos faszinierend.

Ein weiteres spannendes Thema sind Bigfoot, Yeti und Sasquatch.

Manche Berichte beschreiben diese Wesen nicht bloß als Tiere, sondern als intelligente Wesen mit der außergewöhnlichen Fähigkeit, sich vor Menschen zu verbergen. Sie scheinen Menschen schon aus der Ferne wahrzunehmen und meiden den Kontakt zur Zivilisation. Das könnte erklären, warum es so viele Geschichten über Begegnungen gibt, aber nur sehr wenige Menschen nah genug herankommen, um überzeugende Beweise zu liefern.

Es gibt auch alte Erzählungen über unterirdische Städte und verborgene Zufluchtsorte tief im Inneren von Bergen oder der Erde. Manche Überlieferungen berichten von Orten, an die Menschen, Tiere und Wissen gebracht wurden, um sie in Zeiten katastrophaler Ereignisse zu schützen.

Diese unterirdischen Welten werden bisweilen so beschrieben, dass sie über eigene Licht- und Energiequellen – etwa Kristalle – verfügten und als vorübergehende Heimat dienten, bis die Erdoberfläche wieder sicher war. Die Vorstellung, in das Erdinnere hinabzusteigen und schließlich an die Oberfläche zurückzukehren, findet sich in vielen verschiedenen Mythologien wieder.

Warum also fällt es den meisten Menschen heute so schwer, an diese Dinge zu glauben?

Ein Grund mag darin liegen, dass wir gelernt haben, alles abzulehnen, was sich nicht berühren, messen oder einfach erklären lässt. Frühere Kulturen nahmen die Welt oft durch Symbole, Intuition, die Natur und Dinge wahr, die sie nicht unbedingt wissenschaftlich erklären konnten.

Zudem hat das moderne Leben viele von uns von der Natur entfremdet. Wir verbringen so viel Zeit inmitten von Technologie und künstlichen Umgebungen, dass wir womöglich weniger empfänglich für subtile Erfahrungen geworden sind.

Und doch gibt es immer wieder Menschen, die von Dingen berichten, die sie gesehen oder erlebt haben und die nicht in unser gewohntes Verständnis der Realität passen. Kinder, Mystiker, intuitive Menschen und einfach jene, die über eine scharfe Beobachtungsgabe verfügen, schildern bisweilen Erlebnisse, die uns innehalten und staunen lassen.

Vielleicht ist die Erde weitaus geheimnisvoller und lebendiger, als wir ahnen.

Vielleicht ziehen noch immer Feen und Naturgeister durch die Wälder. Vielleicht bewahren alte Geschichten von Riesen die Erinnerung an etwas, das einst existierte. Vielleicht verbergen sich Wesen wie Bigfoot an Orten, die für Menschen nur schwer zugänglich sind. Und vielleicht gibt es unter der Oberfläche unseres Planeten noch Dinge, über die wir nur sehr wenig wissen.

Wie auch immer die Wahrheit aussehen mag – ich finde es faszinierend, offen für die Möglichkeit zu bleiben, dass unsere Welt weit mehr zu bieten hat, als wir mit unseren physischen Augen sehen können.

Hast du schon einmal eine Begegnung mit einem mystischen Wesen gehabt oder etwas gesehen, das du dir nicht erklären konntest? Vielleicht hast du eine Fee, einen Elfen, einen Naturgeist, einen Riesen oder etwas ganz anderes erblickt. Oder vielleicht gibt es in deiner Familie eine Geschichte, die dich schon seit Jahren begleitet.

Ich würde mich freuen, von deinen Erlebnissen zu hören. Teile sie in den Kommentaren. Man weiß nie, wer sonst noch etwas sehr Ähnliches erlebt hat. 💙

Quelle: The Soul Journey with Adrianna

[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank liebe Adrianna💖Wir freuen uns über eure so wichtige Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

1 Kommentar:

  1. Mir hatte sich mal ein Gnom gezeigt. Ein Käfer fiel von einem alten, breiten PC herunter und blieb bewegungslos liegen. Ich versuchte unter seinen Körper zu schauen und wollte sehen ob er seine Beine bewegt.

    Dann sah ich im Augenwinkel den Gnom. Er war ca. 25cm groß, trug eine braune Jutehose mit einem Seil als Gürtel, ein braun kariertes Hemd und braune halbhohe Stiefelchen.
    Als ich genauer hinschauen wollte, sah ich nichts.

    Später sah ich Elfen. Zuerst eine und später waren es drei. Sie zeigten sich mir als kleine Lichtkugeln, sich zwischen meinen Blumenstöckchen hin und her bewegten.
    Dann kam derTag an dem sie bemerkten das ich sie sah. Sie stoppten vor dem Blumenstock und kamen auf mich zugeflogen. Sie bewegten sich am rechten Arm hoch, über die Schulter auf die linke Seite und seitdem konnte ich sie nicht mehr sehen. Leider.

    Meine Gnome sind dieses Jahr mit mir umgezogen. Ich dachte immer, das sie nur in einer Wohnung bleiben. Aber sie wollen mich weiterhin begleiten und ich bin dankbar für ihre Liebe 💖

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