2017-08-30

Ischia und die Legende der Agharti



Am Montag, den 21. August 2017 gegen 21.00 Uhr, direkt nach der weltweiten Einigkeits-Meditation begann auf der Insel Ischia die Erde kurz, aber heftig zu beben.

Es ist eigentlich nicht ungewöhnlich, dass die Erde in dieser Region bebt. Die Stellungnahme eines Geologen lässt jedoch aufhorchen:

«Es ist nicht normal, dass ein Erdbeben der Stärke 4 Häuser einstürzen lässt und zu Evakuierungen von Krankenhäusern führt», sagte Egidio Grasso, Chef der regionalen Vereinigung von Geologen.

Der Erdstoß lag nach Angaben der Erdbebenwarte INGV in einer Tiefe von fünf Kilometern. Geologen erklärten, dass das vergleichsweise schwache Beben vermutlich auch wegen der geringen Tiefe so großen Schaden anrichten konnte. Das Beben hatte nach Angaben des nationalen Geophysik-Instituts eine Stärke von 4,0. Zunächst war die Stärke mit 3,6 angegeben worden.

Ischia und die Innere Erde

Könnte es sein, dass einige Erdbeben, wie das auf Ischia, Eingänge in das Innere der Erde freilegen? Oder uns wie Kornkreise auf etwas hinweisen möchten?

Laut der legendären Karte von Max Fyfield gibt es mehrere Zugänge von der Oberfläche unserer Welt in das Innere der Erde. Einer dieser Zugänge befindet sich laut der Karte von Fyfield direkt am Mount Epomeo auf Ischia:


Was man auch immer über diese Karte denken mag, viele der dort verzeichneten Eingänge scheinen sich zu bestätigen. 

Der Monte Epomeo - "Sohn von Agartha"

Berichte behaupten das Hitler bespielsweise von der Existenz der Inneren Erde so überzeugt gewesen ist, dass er mehrere Expeditionen nach Ischia schickte, um dort den Eingang zu finden. Besonders das Buch von Salvatore Marino Iacono „Epomeo Sohn der Agartha“, faszinierte ihn angeblich sehr. Die Ältesten der Insel reden jedoch sehr verhalten über diese Geschichte, und es ist nichts bekannt, dass ein Eingang gefunden wurde.


Es gibt Legenden, die seit Generationen auf der Insel erzählt werden. Dass eine alte Zivilisation in den Tiefen dieses Berges leben würde. Sie werden die Agharti genannt. 

Unerforschte Tunnel und Eingänge auf der ganzen Insel

Darüber hinaus gibt es noch Gerüchte und Legenden von geheimnisvollen Pfaden, die vor allem aus und zur Grotta del Mavone führen. Auf der Insel sind in der Tat viele Eingänge vorhanden. Es wird auch vermutet, dass die ganze Insel mit Tunneln durchzogen ist. Aber keine offizielle Expedition wurde jemals organisiert, um diese wirklich zu erforschen.


Es heisst, dass die Zugänge auf Ischia wie eine Art Korridor, oder Passage genutzt werden. Bewohner aus Shamballa können durch diese Portale unvorstellbar schnell zu Oberfläche und wieder in das Innere der Erde gelangen. 

Einer der geheimnisvollsten Orte auf Ischia: Die Grotte von Mavone

Die Höhle von Mavone, praktisch unzugänglich heute, liegt in der Ortschaft Scannella (Panza, Forio) gelegen, auf einer felsigen Klippe über dem Meer. Zusammen mit der geheimnisumwitterten Grotta del Mago, die heute teilweise zugänglich ist, waren diese beiden Höhlen in alten Zeiten, Orte von Sonnenkulten. Dies stellten Anthropologen bereits unter Beweis. Sie gelten darüber hinaus als aussichtsreiche Kandidaten für Zugänge in das Innere der Erde.


Grotta del Mavone


Grotta del Mago

Vor ein paar Jahren gab es eine italienische TV Sendung, die sich dem Thema angenommen hat. 
Die Kameras der Voyager versuchen die alten Legenden zu ergründen, und den mystischen Übergang in ein "fantastisches Land" zu finden.

Einige Ausschnitte kann man hier schauen:

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