Die Tage zwischen dem 1. und 11. Januar bilden einen seltenen energetischen Korridor, in dem dieser erste Funke stetig verstärkt wird, anstatt sich aufzulösen. Die numerische Resonanz von 111 wird seit langem mit Entzündung in Verbindung gebracht – wenn Gedanken beginnen, sich zu formen, und das Bewusstsein seine eigene schöpferische Kraft erkennt. Während dieser Passage wird diese Entzündung aufrechterhalten. Jeder Tag verfeinert das Signal auf subtile Weise und richtet den mentalen, emotionalen und physischen Körper auf dieselbe zugrunde liegende Richtlinie aus: von der Wahrheit auszugehen statt von Gewohnheiten.
Wenn dieser Korridor am 11. Januar mit dem 1:11:1-Portal seinen Höhepunkt erreicht, wandelt sich die Energie von Aktivierung zu Verkörperung. Wo 111 die Bewegung initiiert, stabilisiert 1111 die Flugbahn. Diese Zahl hat in der Vergangenheit Momente der Schwelle und Konvergenz markiert, in denen das innere Bewusstsein und die äußere Realität beginnen, sich mit ungewöhnlicher Präzision zu spiegeln. Im Kontext eines universellen Jahres öffnet dieses Portal nicht einfach eine Tür – es verankert eine neue Zeitlinie und fragt nicht, was möglich ist, sondern was du bereit bist zu leben.
Für diejenigen, die energetisch sensibel sind, kann diese Phase sowohl klärend als auch intensiv sein. Auf körperlicher Ebene registriert das Nervensystem möglicherweise zuerst die Veränderung und erzeugt Empfindungen wie Schlafstörungen, Wellen der Müdigkeit, gefolgt von plötzlicher Klarheit, Druck um den Kopf oder die Brust oder eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Reizen. Der Körper passt sich an ein schnelleres, kohärenteres Signal an und löst dabei Muster, die in der neuen Frequenz nicht aufrechterhalten können. Ruhe, Flüssigkeitszufuhr und Erdung sind in dieser Zeit kein Luxus, sondern stabilisierende Kräfte.
Emotional wirkt dieser Korridor eher komprimierend als beruhigend. Es kann zu Unruhe, Ungeduld oder einer unerwarteten Intoleranz gegenüber Situationen kommen, die nicht mehr im Einklang stehen. Alte Identitäten können sich einschränkend anfühlen, vertraute Dynamiken können plötzlich hohl wirken und bisher zuverlässige Bewältigungsmechanismen können ihre Wirksamkeit verlieren. Dies ist kein Zeichen von Unausgeglichenheit, sondern von Verfeinerung. Die Energie verengt dein Feld, sodass Klarheit unvermeidlich und Entscheidungen bewusst werden.
Spirituell gesehen fungiert der Übergang von 1:1:1 zu 11:1:1 als Kalibrierungskammer. Die Intuition wird geschärft, Synchronizitäten nehmen zu und die innere Führung wird präziser – manchmal bis zur Unbehaglichkeit. Die Einladung hier gilt nicht großartigen Erklärungen oder ausgeklügelten Plänen, sondern der Kohärenz. Was du denkst, was du fühlst und was du wählst, soll in Einklang gebracht werden. Bis zum 11. Januar stabilisiert sich das Signal, die Dynamik kommt in Gang und was sich einst unsicher anfühlte, beginnt sich zu ordnen – still, stetig und zu deinen Gunsten. Bleib dran für weitere Energie-Updates während dieses Zeitraums von 111 bis 1111. Mit viel Liebe💖
WIR SIND EINS ♡
Diego E. Berman 2025Ⓒ
www.diegoberman.com
✨✨✨
Quelle: Diego E. Berman, PhD
[übersetzt von max: Herzlichen Dank Diego💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

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