2026-01-22

Egon Fischer: Der kosmische Seelenpartner und das weltliche Chaos

Die Schwingungserhöhung und die Resonanz führen nicht nur bei den Menschen zu chaotischen Zuständen, sondern auch in der 3D Welt. Das allgemeine Chaos nimmt zu und die Wege trennen sich.

Guten Tag,

es ist noch nicht einmal ein ganzer Monat im neuen Jahr vergangen und es ist schon viel passiert. Trump treibt den Rest der Welt vor sich her, Gold und Silber erreichen immer neue Höchststände, die Kryptos schwanken und viele Menschen werden immer verrückter. Willkommen in der Transformationszeit!

In diesem Beitrag werde ich auf die grundlegenden Dynamiken eingehen, die wir 2026 erleben werden. Die Schwingungserhöhung und Resonanz werden bei vielen Menschen inneres Chaos auslösen. Hinzu kommt das äußerliche Chaos. Diese Kombination wird viele Menschen überfordern.

2026: Ein Initial- und Initiationsjahr

Zurzeit findet in Davos das Weltwirtschaftsforum (WEF) statt. Politiker und Elitenvertreter aus aller Welt treffen sich dort, um aktuelle Probleme und künftige Entwicklungen zu besprechen. Alle lauschten Trumps Rede und seinen sonstigen Äußerungen. Trump will Grönland erwerben und löst damit internationales Chaos aus. Er droht damit, einige europäische Staaten zu bestrafen, sollten sie sein „Grönlandprojekt” stören. Er hat Strafzölle angekündigt. Die EU ist rat- und hilflos. Sie befindet sich bereits in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Wenn jetzt noch Strafzölle verhängt werden, wird es kritisch. Die geistige Welt meint zu Trump nur: Aus geistiger Sicht macht Trump alles richtig, nicht obwohl Trump maximales Chaos auf der 3D Welt verursacht, sondern weil er maximales Chaos verursacht.

Aus geistiger Sicht macht Trump alles richtig. Die Welt muss sich ändern. Damit das möglich ist, muss vorher Chaos herrschen. Und das bewerkstelligt Trump perfekt.

In den nächsten Wochen wird sich entscheiden, wie es mit Grönland, den USA und Europa weitergeht. Egal, welche Entscheidungen getroffen werden: Das Grönland-Ereignis wird sehr viel bewirken. Geopolitisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Wichtig ist jedoch, den Zeitpunkt der Entscheidungen und das Eintreten der Auswirkungen zu unterscheiden. Die großen Auswirkungen der Grönland-Affäre werden nicht 2026, sondern erst in den Folgejahren sichtbar werden.

Viele Astrologen sind der Meinung, dass sich im Jahr 2026 alles ändern wird. Für viele Astrologen ist das Jahr 2026 das Wendejahr, da es mehrere astrologische Konstellationen gibt, die in der Geschichte zu großen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen führten. Betrachtet man die historischen Ereignisse jedoch genauer, zeigt sich, dass in den betreffenden Jahren zwar wichtige Entscheidungen fielen und es oft auch einige dramatische Ereignisse gab, die wirklich großen Auswirkungen sich aber erst Jahre später zeigten.

Betrachten wir den Fall der Berliner Mauer im November 1989, der dann ein Jahr später, im Oktober 1990, zur Wiedervereinigung führte. Ein Jahr später erlebten die Bewohner der ehemaligen DDR ein wirtschaftliches Chaos. Millionen Menschen verloren ihren Arbeitsplatz, was zu massiven sozialen Spannungen führte. Die Auswirkungen des geschichtsträchtigen Falls der Berliner Mauer waren also erst Jahre später spürbar. Viele Menschen stürzten in den Folgejahren von der Euphorie in die Hoffnungslosigkeit.

Ähnliches geschah beim Zerfall der UdSSR. Im Dezember 1991 zerfiel die UdSSR. In den folgenden Jahren brach das zentrale Wirtschaftssystem vollständig zusammen, was zu Hyperinflation, massivem Anstieg der Armut und drastisch sinkender Lebenserwartung führte. Auch hier wurden die schrecklichen Folgen erst Jahre später sichtbar.

Die zeitliche Verzögerung zwischen erstem Impuls und späteren Auswirkungen lässt sich bei Erfindungen besonders gut beobachten. Das World Wide Web wurde von 1989 bis 1991 entwickelt, 1994/1995 gab es die ersten Suchmaschinen und 1998 wurde Google gegründet. Von 2003 bis 2005 begann die Ära des Web 2.0, das die Gesellschaft und Wirtschaft völlig veränderte. Es brauchte jedoch einige Zeit, bis sich die neue Technologie entwickelte und Wirtschaft und Gesellschaft die Möglichkeiten erkannten und nutzten. Die Nutzung und die Möglichkeiten des Internets nehmen weiterhin explosionsartig zu.

Die Schwingungserhöhung und Resonanz nimmt weiter zu

Seit vielen Jahren erhöht sich die Schwingung, während das Phänomen der Resonanz parallel dazu zunimmt. Diese beiden „kosmischen“ Phänomene lassen sich mit dem Aufkommen des Internets vergleichen. Sie werden die Welt und vor allem die Menschen grundlegend verändern. Und zwar so stark, dass wir uns das noch gar nicht vorstellen können.

Die Schwingungserhöhung und die Resonanz führen dazu, dass bei vielen Menschen alte Muster, unterdrückte Gefühle und schlafende Traumata langsam an die Oberfläche kommen.

Einige Menschen haben in den letzten Jahren erlebt, welche Auswirkungen die Schwingungserhöhung und die Resonanz auf ihr Leben haben. Sie litten nicht nur unter den „Aufstiegssymptomen“, sondern auch unter den sozialen Veränderungen. Alte Bekannte gingen verloren, Beziehungen zerbrachen und Probleme im Job traten auf.

In der esoterischen und spirituellen Szene wird oft vom kommenden goldenen Zeitalter gesprochen, in dem sich Licht und Liebe auf der Erde ausbreiten sollen. Meine geistigen Kollegen haben bereits vor über zehn Jahren gesagt, dass das Zeitalter des Bewusstseins kommen werde. Sie haben aber auch betont, dass es schwierig werden wird, da sich zuerst alles ändern muss.

Die Gesellschaft, die Wirtschaft und das politische System ändern sich aber nur, wenn sich genug Menschen geändert haben, also den schmerzhaften Transformationsprozess durchlaufen haben, den einige Menschen in den letzten Jahren erlebt haben.

Das Jahr 2026 ist ein Jahr, in dem die Schwingungserhöhung und die Resonanz nochmals stark zunehmen werden. Menschen, die bisher noch keine Auswirkungen dieser Phänomene erlebt haben, werden 2026 erstmals mit ihnen konfrontiert werden. Viele Menschen werden verunsichert und desorientiert sein, weil sie plötzlich Erlebnisse haben werden, die ihnen unbekannt sind.

Damit sich die äußere Bühne ändert, müssen viele Menschen im Jahr 2026 den Transformationsprozess durchlaufen. Und das ist nicht angenehm. Zwar wird man immer leichter, feiner und durchlässiger, doch der Preis ist, dass man feinfühliger wird und mehr spürt. Das bedeutet sehr häufig, dass man eine Zeit lang mit Schmerzen leben muss.

Der kosmische Seelenpartner

Frau Fuchs hat auf ihrem Blog “Erkenntnisse von der Couch” mehrere Beiträge zum Thema “Seelenpartner” und vor kurzem auch ein 50seitiges Paper “Seelenpartner - ein Partner für die Seele” veröffentlicht. Die Beiträge und das Paper haben mich sehr betroffen gemacht. Das liegt nicht nur daran, dass ich in meinem Leben auch mehrere Seelenpartnerschaften einging, die so endeten, wie Frau Fuchs es beschreibt.

Beim Lesen wurde mir bewusst, dass durch die Schwingungserhöhung und die Resonanz die gleichen Dynamiken wirken wie bei Beziehungen zu Seelenpartnern. Die Schwingungserhöhung und die Resonanz zusammen sind gewissermaßen eine Art „kosmischer Seelenpartner“.

Der Unterschied ist natürlich, dass ein Seelenpartner ein Mensch ist, der das Gleiche auslöst wie die Schwingungserhöhung und die Resonanz. Bei Seelenpartnerschaften geht alles viel schneller und intensiver. Langfristig bewirkt der „kosmische Seelenpartner“ jedoch das Gleiche wie ein 3D-Seelenpartner. Der Transformationsprozess des „kosmischen Seelenpartners“ verläuft zwar langsamer, geht aber tiefer als bei einem 3D-Seelenpartner. Beim Transformationsprozess des „kosmischen Seelenpartners“ wird nämlich auch der Körper völlig verändert, und diese Auswirkungen sind als „Aufstiegssymptome“ bekannt.

Im folgenden Abschnitt werde ich einige Zitate aus dem ersten Blogbeitrag “Seelenpartner”, aus dem zweiten Beitrag “Seelenpartner - Teil 2 - Wenn Liebe alleine nicht genügt.” und dem 50seitigen Paper “Seelenpartner - ein Partner für die Seele” bringen.

3D-Seelenpartner und der “kosmische” Seelenpartner

Mit folgenden Link kommt man zum ersten, kostenfreien Beitrag “Seelenpartner”.

Seelenpartner von Brigitte Fuchs

Begegnungen, die uns verändern

Weiterlesen auf Substack

Frau Fuchs schreibt in ihrem ersten Betrag “Seelenpartner”.

Der Begriff „Seelenpartner“ wird – rein irdisch betrachtet – für einen Menschen verwendet, der eine ziemliche Resonanz in uns auslöst….

Unabhängig davon, wie wir dieses Zustandekommen deuten, begegnen wir einem Menschen, den wir nicht kennen, wir haben aber sofort das Gefühl, ihn schon ewig zu kennen. Da ist diese

unglaubliche Vertrautheit, die sofort da ist und die wir auch körperlich spüren,

unsagbare Nähe, die eigentlich schon als emotionale Intimität bezeichnet werden kann,

enorme Tiefe, die wir spüren – der andere geht uns buchstäblich unter die Haut und dringt tief in unser Innerstes vor,

große Anziehung, die wir uns nicht erklären können. Warum geht uns dieser Mensch so nah? Eine Anziehung, die zeitweise nicht einmal die Kriterien unseres Verstandes erfüllt, wie beispielsweise ein bestimmtes Aussehen, …


Da ist sie also. Diese massive Anziehung. Die unseren Körper und unser Empfinden erfasst. Die sich jedoch der Logik des Verstandes entzieht.

Als ich vor vielen Jahren die ersten Auswirkungen der Schwingungserhöhung und Resonanz bemerkte, war ich euphorisch und begeistert. Meine Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit verstärkten sich und ich nahm mehr wahr. Dann gab es immer wieder kurze Phasen, in denen ich mich leichter und lebendiger fühlte. Oft hatte ich das Gefühl, Zustände aus früheren Leben zu erleben, in denen ich mich leicht und ätherisch fühlte. Ich glaubte, dass ich mich diesen früheren Zuständen langsam annähern würde. Ich vermutete, ich sei auf dem richtigen Weg und dieser werde angenehm und fein werden.

Frau Fuchs schreibt dann weiter:

Wir stehen erst am Anfang eines gemeinsamen Weges – und sind doch bereits in der Hochphase dieser Begegnung angekommen….
Doch dann geschieht das Unerwartete.
Das Unbeschreibliche.
Es wird kein Märchen werden.


Der Übergang in die Hölle – in die eigene

Dieses unsagbare Hochgefühl hält kurz an.
Doch darunter bahnt sich bereits etwas anderes an.
Denn der Weg in dieses Paradies geht durch das eigene Schattenreich.


Meine „Hochphase“ dauerte nicht lange, dann tauchten die ersten Aufstiegssymptome auf. Nach kurzer Zeit hatte ich täglich andere Schmerzen. Ich wurde müde und energielos. Ich verlor meinen Job. Und dann kamen noch alte Geschichten hoch, von denen ich glaubte, ich hätte sie vor Jahrzehnten gelöst.

Im zweiten Beitrag “Seelenpartner – Wenn Liebe alleine nicht genügt” schreibt Frau Fuchs weiter:

Seelenpartner fordern uns zur Entwicklung auf.
  • Doch sie sind kein Hinweis darauf, dass wir weiterentwickelt sind als andere.
  • Und sie sind auch kein Garant dafür, dass eine Weiterentwicklung geschieht.
Entwicklung ist kein Automatismus. Sie hängt an uns. An unserem Bewusstsein, an unserer Bereitschaft hinzusehen und weiterzugehen….

Gerade weil solche Beziehungen tief gehen, kommen wir auch in Kontakt mit unserer Tiefe. Und dort, in dieser Tiefe, sind auch unsere Schatten.
  • Dort befinden sich unsere alten Muster wie
  • unser Schmerz, den wir tief in uns vergraben haben.
In solchen Beziehungen kommen wir in Kontakt mit jenen Seiten, die wir tief in uns vergraben haben. Die ein anderer in uns möglicherweise nie berühren wird. Einfach weil er uns gar nicht so nahe kommt.


Als ich die ersten Probleme bekam, merkte ich, dass Entwicklung kein Automatismus ist. Die Aufstiegssymptome kamen von selbst und verschwanden nach einiger Zeit, aber die “alten Geschichten”, Muster und Gefühlsblockaden lösten sich nicht von selbst. Oft hatte ich das Gefühl, die Büchse der Pandora öffnet sich und ich kann nur ohnmächtig zusehen, wie sich das Schicksal entfaltet.

Besonders interessant finde ich den Hinweis, welche Menschen besonders “anfällig” sind für Seelenpartner. Frau Fuchs schreibt:
  • Feinfühlige, vor allem hochsensitive Menschen
  • Menschen, die sich weiterentwickeln und anfangen, mehr zu spüren
  • traumatisierte Menschen
Ich bemerkte, dass die meisten Menschen nicht unter Aufstiegssymptomen litten und ihr „normales“ Leben weiterführen konnten. Oft fragte ich mich, ob mit mir alles in Ordnung ist. Aber dann bemerkte ich, dass einige andere Menschen Ähnliches erlebt hatten wie ich. Das beruhigte mich, löste meine Probleme aber nicht. Und ich fragte mich wie viele andere: Warum gerade ich? Warum haben so viele andere Menschen keine Probleme? Vielleicht, weil ich feinfühlig, hochsensitiv und traumatisiert bin?

Ich begann, mich intensiv mit dem „Aufstiegsprozess“ zu beschäftigen. Ich las viel und sah mir zahlreiche Videos an. Und ich begann zu verstehen, was da mit mir und in mir passierte.

Frau Fuchs schreibt in ihrem Paper:
Wissen schützt uns nicht vor Schmerz und
Verstehen führt nicht dazu, dass sich die Resonanz auflöst.
Das waren die ersten Lektionen, die ich über die Resonanz lernte. Sie wirkt nicht auf der Ebene des Denkens, sondern auf der Ebene des Fühlens und des Körpers. Daher ist sie auch nicht über den Kopf zu lösen.


Wenn ich meine geistigen Kollegen zu diesem Thema befragte, kam immer nur der Hinweis: „Erde dich, spüre und achte auf deinen Körper.” Wenn man das Spüren jedoch verstärkt, bedeutet das auch, dass man körperliche und psychische Schmerzen stärker wahrnimmt. Und das war und ist für mich nicht einfach.

Frau Fuchs schreibt im Paper weiter:

Wenn das Spüren zu viel wird
….
Solche Verbindungen sind intensiv und sie lösen viel in uns aus. Wenn wir dann noch nicht gelernt haben,
- wie wir mit diesem intensiven Spüren umgehen können, oder
- dass nicht alles, was wir spüren, auch zu uns gehört,
wird es schwierig.


Das Erden und die Resonanz bereiten mir nach wie vor Probleme. Denn man geht nicht nur mit den eigenen „Geschichten“ in Resonanz, sondern auch mit der Umgebung, mit Bekannten und Gesprächspartnern. Oft erlebe ich, dass mir plötzlich und ohne ersichtlichen Grund die Füße kalt werden und sich die Kälte ausbreitet. Dann stelle ich fest, dass entweder der Ort oder ein Mensch in meiner Nähe sehr stark ausstrahlt und mir diese Strahlung nicht gut tut. Nach einem solchen „Kälterlebnis“ brauche ich oft Stunden, bis ich wieder in einen „normalen“ Zustand gelange.

Lange Zeit habe ich gegen die Aufstiegssymptome gekämpft und mich gegen die Auswirkungen der Resonanz gewehrt. Bis ich merkte, dass das nicht geht.

Die geistigen Kollegen meinten dazu: „Das ist ein notwendiger Prozess, der irgendwann auch ein Ende findet.“ Habt Mitgefühl und Verständnis mit euch selbst.

Ich habe die Hoffnung aufgegeben, aber nicht mich selbst. Hoffnung lenkt meine Aufmerksamkeit von der Gegenwart in die Zukunft. In meinem aktuellen Zustand jedoch brauche ich alle Aufmerksamkeit und Energie für das Hier und Jetzt. Hoffnung ist nicht „falsch“, aber sie bindet Energie, erzeugt Abhängigkeit und verzögert bzw. reduziert meine Handlungsfähigkeit.

Zum Abschluss schreibt Frau Fuchs:

Vielleicht bedeutet Seelenpartnerschaft nicht, dass wir ankommen.
Vielleicht bedeutet sie, dass wir lernen, bei uns zu bleiben, auch wenn es weh tut.


Die Schwingungserhöhung verstärkt die Resonanzfähigkeit

Frau Fuchs beschreibt in ihren Beiträgen und im Paper, wie es ist, eine „Seelenpartnerschaft“ zu erleben, und welche Auswirkungen dies hat. Die Dynamiken, die in einer „Seelenpartnerschaft“ entstehen, sind vor allem auf die eigene Offenheit und das Resonanzphänomen zurückzuführen. Bei einer 3D-Seelenpartnerschaft löst ein Mensch die Resonanz aus.

In der aktuellen Transformationsphase lösen kosmische Energien die Schwingungserhöhung aus, welche wiederum die Resonanzfähigkeit erhöht.

Im Jahr 2026 wird sich die Schwingung massiv erhöhen und immer mehr Menschen werden die Auswirkungen der Resonanz erleben.

Der „kosmische Seelenpartner“ ist für die Vorhut und die Menschen, die auf dem Weg zur neuen Erde sind, ein Geschenk des Kosmos, für alle anderen jedoch eine unerwünschte Herausforderung.

Ich wünschen allen bis zum nächsten Beitrag alles Gute.
Egon Fischer

Im zweiten, kostenpflichtigen Teil werde ich auf die Probleme eingehen, die Menschen haben, wenn sie sich auf den Weg zur neuen Erde machen. Weiters werde ich im zweiten Teil auf die Bedeutung der medialen Berichterstattung eingehen.

Veranstaltungshinweis:

Ich nehme wieder am Kongress “Gemeinsam in die neue Zeit”, der am 25. April 2026 im Schloss Katzelsdorf (in der Nähe von Wiener Neustadt) teil. Zu diesem Zeitpunkt sind bereits einige wichtige astrologische Konstellationen eingetreten und wir werden erste Erfahrungen damit gemacht haben, wie sich die Berg- und Talfahrt im Jahr 2026 manifestiert. Ich werde daher einen Vortrag mit dem Titel „2026 – Eine Berg- und Talfahrt: Erste Erfahrungen und weiterer Verlauf sowie Auswirkungen auf Individuen, Gesellschaft und Geopolitik” halten. Bis zum 31. Januar 2026 gibt es einen Frühbucherpreis.

Details dazu findet man hier.

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