Wenn wir jemanden anschauen, sollten wir die Seele sehen, die gerade in einem Körper wohnt. Ein Licht aus reinem Bewusstsein und Energie fließt durch uns alle. Wie wir in diesem Leben aussehen, kann bestimmte Erfahrungen widerspiegeln, sollte aber nie unseren Wert bestimmen oder die Basis für Urteile sein. Jede Form des Lebens – egal ob als schön oder behindert angesehen – ist ein Lernweg für die Seele.
In der heutigen Welt, in der Schönheit, künstliche Perfektion und das Zeigen des Lebens an der Oberfläche einen starken Stellenwert haben, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir Menschen nicht nur nach ihrem Aussehen beurteilen sollten. Das Äußere ist vergänglich, aber die Seele ist ewig.
Untersuchungen von Autoren wie Dolores Cannon und Michael Newton deuten darauf hin, dass die Seele ihren Körper bewusst auswählt, bevor sie auf die Erde kommt. Die Seele weiß, wer sie werden wird, welchen Herausforderungen sie sich stellen muss und sogar, welche schwierigen Ereignisse während ihres Lebens passieren können. Diese Erfahrungen werden von der Seele als Teil ihres Wachstums und Lernprozesses akzeptiert.
In einer Gesellschaft, die Menschen oft nach Schönheitsidealen, Herkunft, Hautfarbe oder körperlichen Fähigkeiten beurteilt, ist es wichtig, nicht in Stereotypen zu verfallen. Wir sollten in jedem Menschen das Gute sehen, jenseits seiner vorübergehenden körperlichen Form. Wenn wir die Vergänglichkeit des Körpers mit der Zeitlosigkeit der Seele vergleichen, werden wir dazu eingeladen, anderen mit mehr Verständnis und Mitgefühl zu begegnen.
Quelle: Adrianna Garay
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