Du brauchst keine Erlaubnis, tief zu fühlen. Gefühle sind kein Antrag, den man genehmigt bekommt – sie sind da, weil du lebst.
Manchmal fühlt es sich trotzdem so an, als dürfte man nicht:
weil man gelernt hat, stark zu sein, zu funktionieren, niemandem zur Last zu fallen. Oder weil tiefe Gefühle Angst machen – sie sind ehrlich, unkontrollierbar, manchmal überwältigend.
Aber genau da liegt auch ihre Wahrheit. Tief zu fühlen heißt nicht, schwach zu sein. Es heißt, wach zu sein. Verbunden. Menschlich.
Was du vielleicht brauchst, ist keine Erlaubnis von außen, sondern Sicherheit:
-
einen Raum (innerlich oder mit jemandem),
-
Zeit,
-
und ein bisschen Mitgefühl mit dir selbst.
Du darfst fühlen. Auch viel. Auch widersprüchlich. Auch ohne Erklärung.
Brauche ich eine Erlaubnis, tief zu fühlen?
Manchmal verhalte ich mich, als müsste ich einen Antrag stellen.
Als gäbe es eine unsichtbare Instanz, die prüft, ob mein Gefühl berechtigt ist.
Ob es angemessen, erklärbar, zumutbar ist.
Doch Gefühle sind keine Gäste, die man einlädt.
Sie kommen.
Leise oder mit Getöse.
Mit klarem Namen oder völlig formlos.
Tief zu fühlen ist kein Regelbruch.
Es ist ein Zeichen von Lebendigkeit.
Ein inneres Aufhorchen, das sagt: Hier bin ich. Ich nehme wahr.
Vielleicht habe ich gelernt, mich zusammenzunehmen.
Nicht zu viel zu sein.
Nicht zu schwer.
Nicht zu ehrlich.
Aber Gefühle lassen sich nicht erziehen.
Sie wollen nicht optimiert werden.
Sie wollen gesehen werden.
Ich brauche keine Erlaubnis, um traurig zu sein.
Keine Begründung, um berührt zu sein.
Kein Publikum, um echt zu sein.
Was ich brauche, ist Raum.
Zeit.
Und die sanfte Entscheidung, mir selbst zuzuhören,
ohne mich sofort zu korrigieren.
Tief zu fühlen heißt nicht, unterzugehen.
Es heißt, mir selbst nahe zu kommen.
Und vielleicht ist genau das der mutigste Schritt:
mir zu erlauben, da zu bleiben –
mit allem, was in mir lebendig ist.
------
jetzt etwas spiritueller formuliert...
Brauche ich eine Erlaubnis, tief zu fühlen?
Tief in mir stellt sich diese Frage nicht.
Sie entsteht erst im Kopf, dort, wo Maßstäbe wohnen
und Stimmen sagen, was angemessen ist.
Das Fühlen selbst kennt keine Regeln.
Es fließt, wie der Atem fließt.
Es kommt, wie Ebbe und Flut kommen.
Wenn ein Gefühl auftaucht,
dann nicht, um mich zu prüfen,
sondern um mich zu erinnern.
Jedes tiefe Empfinden ist ein Tor.
Eine leise Einladung der Seele,
wieder näher an mich heranzutreten.
Ich muss nichts rechtfertigen.
Ich muss nichts festhalten.
Ich darf fühlen, wie der Himmel fühlt,
wenn er sich in Farben öffnet.
Manches in mir ist still.
Manches schwer.
Manches voller Licht.
Alles gehört zum selben Strom.
sondern eine Rückkehr.
Ein Nach-Hause-Kommen in den eigenen Körper,
in das sanfte Wissen:
Ich bin da. Und das genügt.
Ich brauche keine Erlaubnis.
Ich bin selbst der Raum,
in dem alles gefühlt werden darf.
Quelle: ChatGPT
[max: Unterscheidungsvermögen... ALLES KI... nur eine Frage und eine visuelle Vorstellung... 4 Min... gern eure Wahrnehmung...]

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Bei Kommentaren bitten wir auf Formulierungen mit Absolutheitsanspruch zu verzichten sowie auf abwertende und verletzende Äußerungen zu Inhalten, Autoren und zu anderen Kommentatoren.
Daher bitte nur von Liebe erschaffene Kommentare. Danke von Herzen, mit Respekt für jede EIGENE Meinung.