Die meisten Menschen merken gar nicht, wie laut ihre Gedanken geworden sind. Nicht, weil etwas mit ihnen nicht stimmt, sondern weil ihnen nie beigebracht wurde, dass sie nicht ihre Gedanken sind. Diese aufdringlichen Gedanken … die sich schwer, negativ oder völlig unerwartet anfühlen … sie sind nicht du. Sie sind Muster. Alte Programmierungen, die oft genug wiederholt wurden, um sich real anzufühlen.
Die Veränderung geschieht in dem Moment, in dem du aufhörst, gegen sie anzukämpfen und anfängst, sie wahrzunehmen. Du bemerkst den Gedanken, anstatt von ihm beherrscht zu werden. Genau da gewinnst du deine Kraft zurück. Von da an kannst du tatsächlich etwas damit anfangen, anstatt dich von ihm herumziehen zu lassen.
Wenn ein Gedanke auftaucht wie „Ich bin nicht gut genug“, dann verharrst du nicht länger einfach darin. Du hinterfragst ihn. Du ersetzt ihn. Du sprichst etwas Neues darüber … auch wenn es sich noch nicht wahr anfühlt. „Ich bin fähig. Ich bin genug.“ Am Anfang mag es sich gezwungen anfühlen, als würdest du nur Worte aussprechen. Aber du belügst dich nicht selbst … du durchbrichst ein Muster, das auf dieselbe Weise entstanden ist … durch Wiederholung.
Der Verstand verändert sich nicht, weil du es willst. Er verändert sich, weil du ihn trainierst. Das erfordert Kontinuität. Den Gedanken immer und immer wieder auffangen und etwas anderes wählen … immer und immer wieder … bis der neue Gedanke von selbst auftaucht. Dann weißt du, dass sich etwas verändert.
Es geht nicht darum, ständig positiv zu sein. Es geht darum, die Kontrolle zurückzugewinnen. Denn sobald du erkennst, dass du entscheiden kannst, was du verstärkst, wirst du nicht länger von den Gedanken in deinem Kopf kontrolliert. Du bestimmst ihn.
ZF 🔥
Quelle: Zachary Fisher[übersetzt von max: Herzlichen Dank Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, von Herzen Danken wir Euch💖]

Dankeschön lieber Zachary 💖
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