Das ist keine bloße Stimmung, keine Phase, nichts, was du einfach abtun und vergessen kannst. Es ist jetzt in deinem Körper. In deinem Atem. In der Art, wie du deinen Tag gestaltest und wie sich Menschen in deiner Nähe fühlen. Die Welt hat es nicht angekündigt … aber es hat sich trotzdem verändert.
Die Zeit fühlt sich nicht mehr richtig an. Manche Tage vergehen zu schnell, andere ziehen sich endlos hin, als würdest du durch etwas gehen, das dichter als Luft ist. Schlaf ist nicht nur Erholung … er ist Arbeit. Du wachst müde auf, emotional aufgewühlt oder mit etwas, das du nicht genau erklären kannst. Und die kleinsten Dinge … ein Blick, ein Gespräch, ein Moment … sie berühren dich tiefer als früher.
Die Menschen spüren Dinge jetzt ohne Worte. Du spürst, wenn etwas nicht stimmt … oder wenn jemand im Einklang mit dir ist … ohne Beweise zu brauchen. Träume werden intensiver. Intuition ist nicht mehr subtil. Sie ist direkt. Fast unvermeidlich.
Und hier kommt der Teil, den die meisten nicht aussprechen … Wir warten auf nichts mehr. Es ist soweit.
Der Wandel kommt nicht … er ist bereits da, still und leise unter allem, was noch „normal“ aussieht. Deshalb fühlt es sich so seltsam an. Zwei Realitäten überlagern sich. Die eine verblasst … die andere wird mehr spürbar, bevor sie vollständig sichtbar ist.
Und diejenigen, die die Arbeit geleistet haben … die innere Arbeit, die niemand bewundert … die Heilung, das Aufbrechen, den Wiederaufbau …
Ihr beginnt, es anders zu spüren. Ihr werdet nicht aufgefordert, euch mehr anzustrengen. Ihr werdet aufgefordert, standhaft zu bleiben. Eure Präsenz bewirkt mehr als eure Worte es je könnten. Die Menschen spüren es … auch wenn sie es noch nicht verstehen.
Wenn sich eure Brust also an manchen Tagen eng anfühlt … wenn euer Körper das Gefühl hat, etwas Schweres zu verarbeiten … wenn Wellen von Emotionen oder Erschöpfung euch aus dem Nichts überkommen …
Ihr seid nicht am Ende. Ihr kalibriert euch neu in einem sich verändernden Feld.
Wir lernen gerade, uns in etwas Neuem zurechtzufinden, während das Alte noch um uns herum nachhallt.
Und wenn es sich gerade so anfühlt, als würdest du zwischen zwei Welten wandeln … dann liegt das daran, dass du es tust. Du bist damit nicht allein … nicht einmal annähernd.
ZF 🔥
Quelle: Zachary Fisher
[übersetzt von mascha: Herzlichen Dank lieber Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, von Herzen Danken wir Euch💖]

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