In Experimenten konnte nachgewiesen werden, dass die dunkle Materie lebenswichtig ist, allerdings ist bisher nicht bekannt, warum das so ist. Ein Grund ist, dass Wissenschaftler bis heute nicht wissen, wozu 98 Prozent unserer DNA überhaupt benötigt wird. Das zeigt, dass die Forschung noch immer nicht alles über das genetische Genom weiß. Andererseits haben Epigenetiker im Rahmen zahlreicher Studien herausgefunden, dass intrazelluläre, umweltbedingte und energetische Einflüsse, wie etwa der Mobilfunk, die DNA von Menschen und Tieren nicht nur beeinflussen, sondern auch verändern können.
Einige Wissenschaftler vermuten sogar, dass wir unsere DNA allein durch unsere Gedanken und Emotionen verändern können, dass beispielsweise positive Gedanken und die Vermeidung von Stress dazu beitragen können, nicht nur unser emotionales Wohlbefinden zu verbessern, sondern gleich auch unsere gesamte DNA. Das beweist unter anderem eine Studie aus Großbritannien unter 11.500 Frauen mit erhöhtem Risiko für Depressionen, bei denen sich im Laufe vieler Jahre die mitochondriale DNA und die Länge der Telomere verändert haben.
Die Studie hat gezeigt, dass Frauen, die unter stressbedingten Depressionen litten, mehr mitochondriale DNA aufweisen, als gesunde gleichaltrige Frauen. Mitochondrien sind die Kraftwerk-Organellen, die Energie für den Rest der Zellen bereitstellen. Die Zunahme der mitochondrialen DNA hat Forschende zu der Annahme bewegt, dass sich der Energiebedarf der Zellen aufgrund der Stresssituation verändert hat. Weiterhin fanden die Forscher heraus, dass die Veränderungen in der DNA auch für einen fortschreitenden Alterungsprozess verantwortlich ist, denn nach Auswertung der Studienergebnisse, kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass die Frauen, die unter vermehrten Stress litten, kürzere Telomere hatten, als die gesunden Probanden.
Telomere sind Kappen am Ende unserer Chromosomen, die sich im zunehmenden Alter verkürzen. Die Frage, die sich Forscher in diesem Zusammenhang stellen, ist, ob Stress diesen Prozess beschleunigen und eine positive Grundeinstellung ihn verlangsamen kann, etwa durch Yoga oder Meditation. Einige Wissenschaftler glauben sogar, dass unsere DNA mit dem höheren spirituellen ICH verbunden ist.
Das legt die Vermutung nahe, dass die Energie unserer Gedanken nicht nur in unserer DNA Veränderungen bewirken kann, sondern im gesamten Universum. Zu diesem Ergebnis kam im Jahr 1995 der russische Quantenbiologe Vladimir Poponin in einer atemberaubenden Studie mit dem Titel „Der DNA Phantom Effekt“. Basierend auf Poponins Studie konnte in einer Reihe von Experimenten nachgewiesen werden, dass die menschliche DNA sehr wohl dazu in der Lage ist, die physikalische Welt direkt zu beeinflussen, indem sie etwa durch Gedanken ein Energiefeld aufbaut, das DNA-Träger und Universum gleichsam miteinander verbindet.
Bewiesen wurde außerdem, dass die DNA einen direkten Einfluss auf die Photonen hat, so, als ob sie durch eine unsichtbare Kraft zu regelmäßigen Mustern geformt würden. Das ist laut Poponin wichtig, weil es in den Grundsätzen der Physik absolut nichts gibt, was diesen Effekt zulässt. In dieser kontrollierten Umgebung konnte auch beobachtet und dokumentiert werden, dass die DNA eine direkten Einfluss auf das Quantenmaterial hat, aus dem unsere Welt besteht.
In einem weiteren interessanten Experiment in Jahr 1993 wurde untersucht, wie die DNA isoliert vom Träger auf Emotionen reagiert. In diesem Experiment waren eine DNA-Probe und ihr Träger räumlich voneinander getrennt. Zum Erstaunen der Forschenden wirkten sich die Gefühle des Spenders auf seine DNA aus - unabhängig davon, wie weit Spender und Probe voneinander entfernt waren. Nach Ansicht der Wissenschaftler scheint es sich bei diesem Effekt um eine Quantenverschränkung zu handeln.
Als dem Spender emotionale Szenen gezeigt wurden, zeigten Zellen und DNA zeitgleich eine starke elektrische Reaktion, obwohl DNA und Spender eine Entfernung von mehreren Kilometern trennten. Bis heute können sich die an dem Experiment beteiligten Wissenschaftler diese Reaktion nicht erklären. Selbst wenn der Spender mehr als hundert Kilometer weit entfernt war, reagierte seine DNA zeitgleich. Dr. Jeffrey Thompson aus dem Forscherteam sagte:
„Es gibt einen Ort, an dem der eigene Körper tatsächlich endet, und keinen Ort, an dem er beginnt.“
Dieses Ergebnis legt die Theorie nahe, dass das genetische Genom möglicherweise unsere Seele ist, das sämtliche Informationen unseres ICHs enthält. Das Experiment lieferte nämlich den sensationellen Beweis, dass Körper und DNA dazu in der Lage sind, unabhängig zu existieren, aber auf magische Weise miteinander verbunden sind.
Ein drittes Experiment von „HeartMath“, ebenfalls aus dem Jahre 1995, beweist, dass Menschen durchaus dazu fähig sind, durch Emotionen ihre DNA zu verändern. Die Forscher Glen Rein und Rollin McCraty stellten im Rahmen ihres Experiments fest, dass sich die DNA sehr allein schon durch Gedanken verändert. Nach Worten der beiden Wissenschaftler hat dieses Experiment auf geradezu deutliche Weise gezeigt, dass unterschiedliche Absichten unterschiedliche Auswirkungen auf das DNA-Molekül haben, die es entweder zum Auf- oder Abwickeln bringen.
Die beschriebenen Experimente beweisen also, dass der Mensch tatsächlich dazu in der Lage ist, seine DNA durch Gedanken zu verändern und dass er selbst dann mit seiner DNA verbunden ist, wenn er und seine DNA Hunderte oder Tausende Kilometer voneinander getrennt sind. Die Experimente beweisen auch, dass wir Schöpfer sind. Schöpfer unserer eigenen Realität und die der gesamten Welt.
Somit ist sicher, unser Bewusstsein ist eines unserer wichtigsten Werkzeuge bei der Gestaltung der Realität. Die Seele ist der Sitz unseres tiefen, inneren Bewusstseins – sie ist der direkte Draht zur Schöpferquelle. Das bedeutet, positive Gedanken bewirken positive Veränderungen.
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