2026-09-17

Warum Europa seine Grenzen sucht – und wir unsere eigenen

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Was, wenn die Diskussionen über Europas Außengrenzen nur die sichtbare Oberfläche von etwas viel Größerem sind?

Während wir gesellschaftlich um Grenzen und politische Entscheidungen ringen, begegnet uns dieselbe Frage auch in unserem persönlichen Leben:

Wo sind die Grenzen?

Warum ist es so schwer geworden, sie zu erkennen und durchzusetzen? Was hat sich verändert? Und warum zeigt sich dieses Thema gerade jetzt so deutlich?

Darum geht es in dieser Energieübertragung.

🕒 Kapitel im Video:

00:00 Auftakt
00:38 Wo sind die Grenzen?
02:04 Was sich gesellschaftlich zeigt
04:28 Ein Blick in die Vergangenheit
07:32 Eine neue Freiheit
10:18 Wenn Orientierung verloren geht
13:21 Die Suche nach Identität
15:42 Ein kollektiver Prozess
18:05 Gesunde Grenzen
20:14 Zwei gegensätzliche Erfahrungen
22:48 Sicherheit und Öffnung
24:35 Wenn das eigene Nein nicht ankommt
26:23 Grenzen verändern sich
28:15 Selbstbestimmung und Verantwortung
30:42 Was gehört zu wem?
33:04 Innere Souveränität
35:16 Einladung zum Live-Event
36:39 Wie geht es weiter?

2 Kommentare:

  1. Abgrenzung, Migration etc. … Diese Wörter hängen mir schon zu den Öhrchen heraus, ich kann sie nicht mehr hören.
    Ich lebe auf dem Land und wir leben die Integration schon seit ... muss mal nachdenken ... seit immer? Ja, seit immer. Wieso muss man immer eine derartige Katastrophe draus machen und kann es nicht einfach machen?
    Organisieren – hat der deutsche Staat auf einmal das Organisieren verlernt? Was ist denn da los?
    Grenzen setzen ist auch so ein Unwort. Grenzen sollen aufgeweicht, aber nicht fester gezogen werden. Was verschwinden soll, ist die unerträgliche Dummheit und die Gier nach Geld und Macht.
    Lasst euch doch nicht für ein paar Penny von diesen Meinungsmachern und Marktschreiern kaufen, die eure ganze Energie wollen. Denn nicht die Geister wollen die Energie der Menschen, sondern die Menschen wollen die Energie ihrer Mitmenschen.
    Menschlichkeit, Verständnis, Intelligenz, Wärme, Gerechtigkeit, Wahrheit ... dürfen nicht verschwinden.

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  2. Silvie ist sehr sympathisch, aber ich stimme ihr nicht immer zu. Ich bin jetzt ungefähr bei der Hälfte des Videos.
    Erstens ist die Jugend nicht orientierungslos, jedenfalls nicht mehr als sonst oder schon immer. Meine Kinder sind es jedenfalls nicht, und ich kenne auch nicht wirklich welche, die verloren sind.
    Zweitens ist die Ehe und Beziehung für eine Frau kein Gefängnis, auch nicht für den Mann, denn ein Mann bringt sich ja auch in die Beziehung ein, nicht nur die Frau. Dieses Rollenbild ist außerdem schon seit Woodstock und Wallstreet aufgebrochen. Es war nur für ein paar Jahrzehnte aktuell, denn normalerweise haben sich Frauen immer selbst organisiert und gegenseitig unterstützt. Eine Ehe war für eine Frau ebenso wichtig wie für einen Mann.
    Man sollte nicht von sich auf andere schließen. Wir werden erwachsen – normalerweise jedenfalls. Es sind aber auch schon Menschen vor uns erwachsen geworden und nach uns werden ebenso Menschen erwachsen. Daher muss man die Welt aus vielen Augen sehen, denn dann sieht man sie oft ganz anders als aus den eigenen Augen. Auch in Europa? Ja, viele Länder sind selbstbestimmt, andere schwächeln – ein Auf und Ab. Deswegen kann man Europa nicht verallgemeinern.
    Wir leben momentan in einer sehr freien Gesellschaft. Dies sollte man auch für die eigene Entwicklung nutzen und nicht aus Angst vor Veränderung kleinreden.
    Wer sich jetzt, in dieser fördernden und freien Lebensqualität, nicht weiterentwickelt – im besten Fall natürlich spirituell –, wird eine andere Zeitqualität für Veränderung und Entwicklung brauchen, eine direktere und ungemütlichere.

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