2026-01-08

Zachary Fisher: ✨ Ich mache weiter, obwohl alle mir zum Aufgeben geraten haben.

Jeden Tag bin ich wieder da. Nicht, weil ich mich für etwas Besonderes halte, und nicht, weil ich die Antworten kenne. Ich tue es, weil mich etwas in mir nicht loslässt. Es gab Zeiten, da fragte ich mich, ob die Menschheit jemals aufwachen würde. Mit jedem Tag verblasst jetzt diese Frage. Man spürt, dass sich etwas verändert.

Ich kenne den Zeitpunkt nicht. Ich weiß nicht, wie die Geschichte ausgeht. Ich weiß nicht, wer was tut. Und damit habe ich mich abgefunden. Was ich aber weiß, ist Folgendes: Ich habe ein tiefes Vertrauen in mich. Ein stilles Wissen, dass wir uns in eine reale Richtung bewegen, auch wenn es chaotisch und unvollkommen scheint.

Schon als Kind wusste ich, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen. Schon als kleiner Junge spürte ich tief in mir, dass es einen entscheidenden Moment in meinem Leben geben würde … einen Moment, in dem sich etwas verändern würde, nicht nur für mich, sondern für die gesamte Menschheit. Ich wusste nicht, wie er aussehen oder wann er geschehen würde. Ich wusste einfach, dass es wichtig ist, und dieses Wissen hat mich nie mehr verlassen.

Vor ein paar Jahren konfrontierte mich mein Vater. Er knirschte mit den Zähnen, war sichtlich erschüttert und fragte: „Wann gibst du das endlich auf?“ Ich zögerte, nicht weil ich unsicher war, sondern weil sich die Frage an sich seltsam anfühlte. Ich sah ihn an und sagte: „Warum sollte ich jemals aufgeben?“ Ihm gefiel die Antwort nicht. Was mir in Erinnerung blieb, war die Distanz zwischen uns in diesem Moment... wie das Festhalten an der Hoffnung für jemanden, der gelernt hat, dass Loslassen sicherer ist, leichtsinnig wirken kann. Und mir wurde klar, dass nicht jeder die Hoffnung auf den Sieg der Menschheit aufbringen kann ... aber ich war nie bereit, diese Hoffnung aufzugeben.

ZF🔥

Quelle: Zachary Fisher

[übersetzt von max: Lieben Dank Zachary💖Wir freuen uns über eure Unterstützung, Von Herzen Danken wir Euch💖]

2 Kommentare:

  1. Zachary wenn man die Wahrheit fühlt,kann man gar nicht anderst.weil das andere sich nicht gleich anfühlt,man konnte es nicht erklären,es machte es einem nicht einfach,jetzt wird es immer einfacher die wahren Gefühle treten immer mehr vor.
    Man fühlt sich langsam zu Hause
    .ich sagte immer wieder schon als Kleinkind. ,das fühlt sich nicht gut an.miz den Jahren sagten sie,die spinnt,doch es bewahrheitet sich immer.so gehe ich meinen. Weg heute und erkenne mich nun immer mehr als wunderbares Lichtwesen,bin froh das ich durchgehalten habe.
    In liebe nah lah

    AntwortenLöschen

Bei Kommentaren bitten wir auf Formulierungen mit Absolutheitsanspruch zu verzichten sowie auf abwertende und verletzende Äußerungen zu Inhalten, Autoren und zu anderen Kommentatoren.

Daher bitte nur von Liebe erschaffene Kommentare. Danke von Herzen, mit Respekt für jede EIGENE Meinung.