Lieber Max,
dies ist der letzte Artikel, den ich ausgewählt und vorbereitet habe. Ich danke Dir für die Veröffentlichung aller Themen.
Ist Dir noch ein Blog bekannt, auf dem ich J.R. auch posten könnte?
Alles Liebe für Dich und Deine weitere Arbeit!
Herzlichen Gruß
Günter
Aus dem Buch: Der Kreislauf der Seele
Selbstmord verursacht ein neues Leiden, das viel schlimmer ist als die Schmerzen, die wir auf der Erde kennen.
Was nach dem Tod geschieht, wird nicht in Betracht gezogen, da man darüber nichts weiß. (Lantos- Bericht aus dem Buch…)
Der Körper funktioniert zwar nicht mehr, aber dennoch das Denken und Fühlen.
Als er versuchte, sich von seinem Körper zu entfernen, erwartete ihn seine erste Enttäuschung. Wie sehr er sich auch anstrengte, er konnte sich nicht von seinem Körper befreien. Er fühlte, dass er an ihm festsaß.
Der wichtigste Unterschied zu seinem irdischen Leben war der, dass er seinen Körper jetzt nicht mehr bewegen konnte, er war „tot“
Aber ihm als Persönlichkeit war alles, was mit ihm und seinem Körper geschah, lebendig bewusst.
So fühlte er, dass man seinen Körper wegtrug, um ihn zu begraben.
Er fühlte, wie sein Körper hinabgesenkt wurde und begriff, dass ihn etwas Schreckliches erwartete.
Langsam hatte es begonnen, aber es wurde immer schlimmer. Auf der Erde nannte man es die „Verwesung“ des Körpers.
Dieses neue Leiden war mit keinem Schmerz auf der Erde zu vergleichen.
Während dieses abscheulichen Leidens entstand die Hoffnung, er möge dies einstmals der Menschheit berichten dürfen, um die Menschen auf der Erde vor diesem scheußlichen Vorgang zu bewahren.
Mit voranschreitender Verwesung fühlte Lantos, wie er mehr und mehr loskam.
Jede physische Zelle die sich auflöste, fesselte ihn nicht länger an seinen Körper.
Als sein Körper zu einem großen Teil vergangen war, konnte er sich schon ein paar Meter weit entfernen. Aber er fühlte die Auflösung seines Körpers weiter, bis nur noch die Gebeine übrig geblieben waren.
Als der LEBENSFADEN gerissen war, der ihn an seinen Körper gebunden hatte, fühlte er sich endlich befreit und freute sich darauf, in seinem neuen geistigen Leben anderen Menschen zu begegnen.
(Eine wichtige Wirkung des Fluidumfadens ist es, dass er dem geistigen Gefühlsleben durchgibt, was mit dem irdischen Körper geschieht.
Nach dem Sterben endet dieses Durchgeben erst dann, wenn sämtliches Gefühl aus dem irdischen Körper zurückgezogen ist.
Deshalb spielt der Lebensfaden eine ungekannte, aber höchst wichtige Rolle beim AUSTRETEN aus dem Körper, STERBEHILFE UND SELBSTMORD, FEUERBESTATTUNG,
BEI ORGANSPENDE, TRANSPLANTATION UND EINBALSAMIERUNG).
Zuversichtlich machte er sich auf den Weg, aber er sah niemanden.
Jahrelang irrte er in einer leeren Welt umher. Erst in dem Moment, in dem er hinüber gegangen wäre, wenn er keinen Selbstmord begangen hätte, löste sich diese leere Welt auf und er ging in die Sphäre über, auf die er im Gefühl abgestimmt war.
Jeder Mensch erhält von seiner Empfängnis an ein wohlbestimmtes Quantum Lebensenergie, die man auch Lebensaura nennen kann.
Wenn ein Mensch stirbt, weil seine Lebensaura aufgebraucht ist, geht er sofort ins Jenseits über.
Bei Selbstmord und Sterbehilfe wird das körperliche Leben aber angehalten, bevor die Lebensenergie aufgebraucht ist.
Durch diese nicht verbrauchte Lebensenergie bleibt man mit dem Körper verbunden, weil die Lebensaura dazu dient, den Körper mit Lebenskraft zu versorgen.
Dies ist ein Naturgesetz, unabhängig davon, ob man an ein Leben nach dem Tod glaubt oder nicht.
Für tiefergehende Einblicke verweisen wir auf die weiterführende Literatur von
Jozef Rulof
Quelle und Webseite: rulof.de
[ max: Lieber Günter es war mir eine erhellende Freude Jozef kennenzulernen und das Wissen von Ihm weiter geben zu können, ich DANKE Dir sehr, alle(s) Liebe]
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