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2023-04-15

Jozef Rulof: Die Universität des Christus- Wissen aus dem Jenseits - S U I Z I D


Lieber Max,

dies ist der letzte Artikel, den ich ausgewählt und vorbereitet habe. Ich danke Dir für die Veröffentlichung aller Themen.

Ist Dir noch ein Blog bekannt, auf dem ich J.R. auch posten könnte?

Alles Liebe für Dich und Deine weitere Arbeit!

Herzlichen Gruß
Günter

Aus dem Buch: Der Kreislauf der Seele

Selbstmord verursacht ein neues Leiden, das viel schlimmer ist als die Schmerzen, die wir auf der Erde kennen.

Was nach dem Tod geschieht, wird nicht in Betracht gezogen, da man darüber nichts weiß. (Lantos- Bericht aus dem Buch…)

Der Körper funktioniert zwar nicht mehr, aber dennoch das Denken und Fühlen.

Als er versuchte, sich von seinem Körper zu entfernen, erwartete ihn seine erste Enttäuschung. Wie sehr er sich auch anstrengte, er konnte sich nicht von seinem Körper befreien. Er fühlte, dass er an ihm festsaß.

Der wichtigste Unterschied zu seinem irdischen Leben war der, dass er seinen Körper jetzt nicht mehr bewegen konnte, er war „tot“

Aber ihm als Persönlichkeit war alles, was mit ihm und seinem Körper geschah, lebendig bewusst.

So fühlte er, dass man seinen Körper wegtrug, um ihn zu begraben.

Er fühlte, wie sein Körper hinabgesenkt wurde und begriff, dass ihn etwas Schreckliches erwartete.

Langsam hatte es begonnen, aber es wurde immer schlimmer. Auf der Erde nannte man es die „Verwesung“ des Körpers.

Dieses neue Leiden war mit keinem Schmerz auf der Erde zu vergleichen.

Während dieses abscheulichen Leidens entstand die Hoffnung, er möge dies einstmals der Menschheit berichten dürfen, um die Menschen auf der Erde vor diesem scheußlichen Vorgang zu bewahren.

Mit voranschreitender Verwesung fühlte Lantos, wie er mehr und mehr loskam.

Jede physische Zelle die sich auflöste, fesselte ihn nicht länger an seinen Körper.

Als sein Körper zu einem großen Teil vergangen war, konnte er sich schon ein paar Meter weit entfernen. Aber er fühlte die Auflösung seines Körpers weiter, bis nur noch die Gebeine übrig geblieben waren.

Als der LEBENSFADEN gerissen war, der ihn an seinen Körper gebunden hatte, fühlte er sich endlich befreit und freute sich darauf, in seinem neuen geistigen Leben anderen Menschen zu begegnen.

(Eine wichtige Wirkung des Fluidumfadens ist es, dass er dem geistigen Gefühlsleben durchgibt, was mit dem irdischen Körper geschieht.

Nach dem Sterben endet dieses Durchgeben erst dann, wenn sämtliches Gefühl aus dem irdischen Körper zurückgezogen ist.

Deshalb spielt der Lebensfaden eine ungekannte, aber höchst wichtige Rolle beim AUSTRETEN aus dem Körper, STERBEHILFE UND SELBSTMORD, FEUERBESTATTUNG,

BEI ORGANSPENDE, TRANSPLANTATION UND EINBALSAMIERUNG).

Zuversichtlich machte er sich auf den Weg, aber er sah niemanden.

Jahrelang irrte er in einer leeren Welt umher. Erst in dem Moment, in dem er hinüber gegangen wäre, wenn er keinen Selbstmord begangen hätte, löste sich diese leere Welt auf und er ging in die Sphäre über, auf die er im Gefühl abgestimmt war.

Jeder Mensch erhält von seiner Empfängnis an ein wohlbestimmtes Quantum Lebensenergie, die man auch Lebensaura nennen kann.

Wenn ein Mensch stirbt, weil seine Lebensaura aufgebraucht ist, geht er sofort ins Jenseits über.

Bei Selbstmord und Sterbehilfe wird das körperliche Leben aber angehalten, bevor die Lebensenergie aufgebraucht ist.

Durch diese nicht verbrauchte Lebensenergie bleibt man mit dem Körper verbunden, weil die Lebensaura dazu dient, den Körper mit Lebenskraft zu versorgen.

Dies ist ein Naturgesetz, unabhängig davon, ob man an ein Leben nach dem Tod glaubt oder nicht.

Für tiefergehende Einblicke verweisen wir auf die weiterführende Literatur von

Jozef Rulof

Quelle und Webseite: rulof.de

[ max: Lieber Günter es war mir eine erhellende Freude Jozef kennenzulernen und das Wissen von Ihm weiter geben zu können, ich DANKE Dir sehr, alle(s) Liebe]

2023-04-08

Jozef Rulof: Die Universität des Christus - Wissen aus dem Jenseits



ORGANSPENDE UND TRANSPLANTATION

Erläuterung zu den Büchern von Jozef Rulof

DIE INTENSION DES SPENDERS

Viele Menschen wollen ihren Mitmenschen dadurch helfen, dass sie ihre Organe für eine Transplantation zur Verfügung stellen.

Erscheint es einem nicht als das Schönste was es gibt, einem Blinden wieder zum Sehen zu verhelfen, indem man die eigene Hornhaut spendet, einem Menschen mit Herzproblemen neue Lebenschancen zu geben, indem man sein Herz verschenkt?

WAS MACHT DER EMPFÄNGER DAMIT?

Ein Hornhautspender hilft einem Blinden, wieder zu sehen. Der Blinde bekommt hierdurch neue Möglichkeiten: Er kann das Licht in den neuen Augen dazu nutzen, anderen Menschen zu helfen und einen Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten…

Aber er kann nun auch anfangen, andere Menschen zu bestehlen oder zu misshandeln.

Im schlimmsten Fall würde er dieses neue Licht dazu benutzen, jemanden zu ermorden.

Hat der Spender hiermit noch etwas zu tun, jetzt, da er „tot“ ist?

NEUE GEFÜHLE BEIM EMPFÄNGER

Einige Menschen, die ein Organ empfangen haben, erfahren hiernach unerwartet neue Gefühle, z.B. eine ausgesprochene Vorliebe für Fleisch, Alkohol oder Rauchen.

Diese neuen Gefühle werden als wesensfremd erfahren, sie gehören nicht zu der Persönlichkeit des Empfängers, sie sind in ihrer Art und Intensität völlig neu.

Manche Menschen haben in Erfahrung bringen können, wer ihr Spender ist.

Zu ihrer Überraschung stellte sich heraus, dass diese neuen Gefühle zum Spender gehörten. Diese Gefühle spielten eine große Rolle im Leben des Spenders.

Wir sind im Gefühl mehr mit unseren Organen verbunden, als uns bewusst ist.

Diese Verbindung hört nicht auf zu existieren, wenn der sogenannte Tod eintritt.

Erst wenn unsere Organe sich zu zersetzen beginnen, löst sich die Verbindung auf, und wir kommen im Gefühl von unserem Körper frei.

Wenn sich ein Organ nicht auflöst, weil es transplantiert ist, bleiben wir mit ihm im Gefühl verbunden, ob wir wollen oder nicht, denn es ist ein Teil von uns selbst.

FOLGEN FÜR DEN SPENDER

Durch das verpflanzte Organ ist der Spender ein Teil des Lebens des Empfängers.

Der Spender, der geistig im Jenseits weiterlebt, wird vom Leben des Empfängers beeinflusst werden.

Wenn der Empfänger sein weiteres Leben der Hilfsbereitschaft weiht, dann wird der Spender hiervon ausschließlich positive Folgen spüren.

Wenn der Empfänger aber Elend schafft, wird dieses Elend den Spender im Jenseits belasten.

Werden die Organe des Spenders verschiedenen Menschen eingepflanzt, wird der

Spender ein Teil der Leben aller Empfänger sein.

Je mehr Organe verpflanzt werden, , umso mehr wird das Hinübergehen ins Jenseits verlangsamt und erschwert.

(Des weiteren weiß man von vielen Nahtodberichten, dass Tausende wieder zurückkommen konnten bzw. mussten, weil ihre Lebenszeit noch nicht zu Ende war,

der Arzt sie aber schon für „tot“ erklärt hatte.

Warten die Ärzte wirklich immer ausreichend lange, wenn sie einen Organspender vor sich haben?, schließlich müssen die Organe ja „rechtzeitig“ entnommen werden!

Die meisten dieser Menschen hätten ihre Leben dann nicht mehr fortsetzen können. Es waren schon Menschen minutenlang „tot“ und sind doch wieder aufgewacht, selbst wenn sie schon im Kühlhaus lagen! Es kommt eben darauf an, ob- und wann der Lebensfaden reißt!

Ganz zu schweigen, von dem Erlebnis, das der Zurückkehrende empfindet, wenn er fühlt, dass seinem Körper die Organe entnommen werden…

Er hat es allerdings zu Lebzeiten so gewählt.)

Künstliche Organe und technische Hilfsmittel sind frei von den besprochenen Nachteilen der Organtransplantation.

Quelle und Webseite: rulof.de

2023-03-31

Jozef Rulof: Die Universität des Christus - Wissen aus dem Jenseits



FEUERBESTATTUNG ODER ERDBESTATTUNG

Aus dem Buch: Ein Blick ins Jenseits

Eine Feuerbestattung, oder Einäscherung, zieht für den Verstorbenen schwere Folgen nach sich. Die Erdbestattung hingegen gibt ihm Zeit, die nötig ist, um vollständig von seinem Körper loszukommen.

GEFÜHL AUS DEM KÖRPER ZURÜCKHOLEN

Menschen die sich einäschern lassen, gehen von der Annahme aus, dass sie unter der Verbrennung ihres Körpers nicht leiden werden.

In dem Moment, wenn der körperliche Tod eintritt, sind die meisten Menschen im Gefühl noch nicht sofort von ihrem Körper gelöst. Dafür sind sie in ihrem Leben auf der Erde zu innig mit ihrem körperlichen Erleben in Verbindung geraten; wir „hängen“ an ihm…

Dies kommt in dem Maße zum Ausdruck, indem wir auf gutes Essen und Trinken, Sexualität, Komfort usw. eingestellt sind. Je mehr man darauf ausgerichtet ist, Besitztümer, Reichtum und Macht anzuhäufen, desto stärker ist das Gefühl mit der irdischen Materie verwoben. Manche wenden alle möglichen kosmetischen und medizinische Mittel an, um ihren Körper in die gewünschte Fasson zu bringen.

Sie identifizieren sich so mit ihrem Körper, dass in ihrem Bewusstsein ihr äußeres Erscheinungsbild ständig präsent ist.

Wie lange werden sie einst brauchen, um von ihrem Körper loszukommen?

Sie stehen dann vor der Aufgabe, alles Gefühl aus ihrem Körper zurückzuziehen.

Jenes Gefühl brauchen sie, um ihr bewusstes Weiterleben im Jenseits aufzubauen.

Weil bei den meisten Menschen in ihrem irdischen Leben ihr Gefühl auf das körperliche Erfahren eingestellt ist, brauchen sie nach dem Sterben über eine Woche, um diese Gefühle zurückzuziehen. Bei vielen Menschen dauert das sogar über einen Monat!

Solange sie ihr Gefühl nicht in Gänze haben zurückholen können, bleiben sie im Gefühl mit ihrem Körper verbunden. Hierdurch fühlen sie noch bis zu einem gewissen Grad, was mit ihrem Körper geschieht.

Wenn ihr Körper eingeäschert wird, dann fühlen sie in dem Maße das Verbrennen, wie sie im Gefühl noch mit dem Körper verbunden sind. Man kann das Geschehen dann aber nicht mehr rückgängig machen und die traumatische Erfahrung kann die Seele in einen geistigen Schock versetzen…

Dies ist kein Problem, wenn der Körper begraben wird, dann bekommt die Seele die Zeit die sie braucht, um auf natürliche Art und Weise von ihrem Körper Abschied zu nehmen. Dann kann sie sich im Gefühl auf ein Weiterleben im Jenseits ausrichten und geht in <die> geistige Sphäre über, die mit ihrem Gefühlsleben übereinstimmt.

Quelle und Webseite: rulof.de

[mehr von Jozef Rulof hier auf dem Blog]

2023-03-24

Jozef Rulof: Die Universität des Christus - Wissen aus dem Jenseits


HOMOSEXUALITÄT

Aus dem Buch: Die Völker der Erde

Was man Homosexualität nennt, entsteht dadurch, dass die Seele nach einer Reihe von Leben als Frau in einer nächsten Reinkarnation einen männlichen Körper aufbaut oder anders herum.

DER GEFÜHLSWERT VON WORTEN

Die Bücher des J.R. wurden zwischen 1933 und 1952 geschrieben. Viele Worte, die in jener Zeit verwendet wurden, hatten eine andere Bedeutung oder einen anderen Gefühlswert als in der heutigen Zeit.

Der Psychologe sprach damals beispielsweise noch von Geisteskrankheit, und die Menschen, die daran litten, wurden in den Niederlanden noch in „Irrenanstalten“ behandelt.

Man fragte sich damals auch, wie diese sogenannte Krankheit geheilt werden könnte.

Für J.R. waren Geisteskrankheit und Homosexualität jedoch etwas ganz anderes als das, was man damals unter diesen Worten kategorisierte.

Für J. war das, was man Homosexualität nannte, keine Krankheit sondern ein natürliches Geschehen, das jedes Seele in ihrer Evolution mehrmals erfuhr.

EINE NATÜRLICHE FOLGE DER REINKARNATION

J. zufolge konnte man gerade durch das Phänomen der Homosexualität die Existenz und die Wirkung der Reinkarnation gut sehen.

Um dies zu erklären, ist es wichtig, zwischen der menschlichen Seele und ihrer Persönlichkeit zu unterscheiden. Die Seele ist der ewige Kern, der viele Male auf der Erde reinkarniert, um sein Gefühlsleben zu erweitern. Die Persönlichkeit wird auch das „Ich“ genannt und setzt das Gefühl fort zu Gedanken und Handlungen.

Wenn eine Seele nach einigen weiblichen Leben reinkarniert und im neuen Leben einen männlichen Körper aufbaut, wird sie sich als Persönlichkeit noch immer weiblich fühlen. Das Gefühlsleben und die Persönlichkeit haben sich schließlich nicht schlagartig an den neuen Körper angepasst. Das Gefühlsleben ist das Ergebnis von allen Erfahrungen aus den früheren Leben.

Man beginnt in einem neuen Leben an dem Punkt, an dem man im früheren Leben aufgehört hat.

In dem Maße wie das neue Leben im männlichen Körper vorankommt, wird der Unterschied zwischen dem weiblichen Gefühlsleben aus dem früheren Leben und dem männlichen Körper des neuen Lebens deutlicher werden. Die Persönlichkeit fühlt sich noch immer weiblich, hat aber keinen weiblichen Körper mehr, der ihrem Gefühl Form gibt. Der Männerkörper ist ihr fremd, er gehört nicht zu der (Persönlichkeit), die sie ist.

Sie weiß auch nicht, wie sie mit der Männlichkeit dieses Körpers umgehen kann, weil sie für ihr Gefühlsleben neu ist.

Wenn sie nicht weiß, wie dieser Unterschied entstanden ist, kann sie anfangen, an sich zu zweifeln. Sie fühlt sich noch immer als Frau und sexuell fühlt sie sich zu Männern hingezogen. Für die Außenwelt sieht es so aus, als suchte ein Mann einen anderen Mann, weswegen dieses Verhalten Homosexualität genannt wird. Für sie selbst fühlt es sich selbstverständlich an, denn ihre sexuelle Vorliebe gilt Männern.

Im nächsten Leben baut sie erneut den männlichen Körper auf und sieht sich erneut vor dieselbe Veränderung gestellt, bis sie dem Weg ihrer Seele folgt.

DER WEG DER SEELE

Die Seele ist nämlich unterwegs zum anderen Geschlecht. Sie hat nicht umsonst einen männlichen Körper aufgebaut. Das macht sie nur, wenn sie ihren Zyklus weiblicher Leben beendet hat und einen Zyklus männlicher Leben beginnt.

Die Seele braucht das Erleben beider Geschlechter, um alle Gefühle zu erfahren, die mit den beiden verschiedenen Körpern möglich sind.

Im weiblichen Körper kann sie Gefühle erleben, die für diese Körperart spezifisch sind, wie die Mutterschaft. Beim männlichen Körper ist das die Vaterschaft.

Jede Seele erlebt viele Leben auf verschiedenen Planeten im Weltall, um ihr Gefühlsleben zu erweitern. In jedem Grad ihrer Evolution wird sie weibliche und männliche Körper aufbauen, um alles zu erfahren und zu fühlen, was es in diesem Grad zu lernen gibt.

Auf der Seelenebene gibt es keine Homosexualität weil die Seele nicht homosexuell sein kann. Die Seele erlebt Mutterschaft und Vaterschaft in all ihren Evolutionsgraden

und hierdurch erweitert sie ihr Gefühlsleben.

Quelle und Webseite: rulof.de

2023-03-17

Jozef Rulof: Die Universität des Christus - Wissen aus dem Jenseits


DAS AUGE ALS SPIEGEL DER SEELE

Ein von J.R. empfangenes Bild auf einem Porzellanteller

Nach den Büchern von J.R.

S E E L E

Zusammenfassend soll der Begriff „Seele“ noch einmal definiert werden:

Als Seele durchleben wir viele Leben, wodurch sich unser ewiges Gefühlsleben erweitert.

Alle Gefühle die wir haben, sind in der Seele bewahrt.

Alles, was wir erfahren oder erfühlen, wird von unserer Seele aufgenommen.

Unser ganzes Leben und alle Erinnerungen werden Teil unserer Seele, wodurch unser Gefühlsleben weiter und bewusster wird.

Von der Seele geht der Antrieb aus, der uns die wichtigsten Entscheidungen im Leben treffen lässt. Unsere Seele leitet uns, sie gibt uns Kraft, um durchzuhalten.

Sie ist die Triebfeder, dass wir das Beste aus unserem Leben machen.

Die Seele erkennt die Personen, die ein Teil unseres Lebens werden; daher fühlen wir uns zu diesen Menschen hingezogen.

DIE BESEELUNG UNSERES KÖRPERS

Wir sind mehr Seele als Körper. Die Seele ist ewig, der Körper zeitlich.

Unser physischer Körper dient unserer Seele ausschließlich in diesem einen

Irdischen Leben.

Als Seele verbinden wir uns mit der befruchteten Eizelle der Mutter, die uns empfängt. Wir selbst sind das Leben, das diese Zelle beseelt und sie wachsen lässt.

Das ganze Leben lang erfüllt unsere Seele den Körper mit Lebenskraft, bis ihre Aufgabe vollendet ist. Ist der Lebensplan erfüllt, verringert sich die Lebensenergie und man wird müde. Dann ist es möglich, dass lebensbedrohliche Krankheiten den Körper aushöhlen und zum Stillstand bringen.

Was man auf Erden „Sterben“ nennt, ist das Verlassen der Seele aus dem Körper.

Die Zeit die wir benötigen hängt davon ab, in welchem Maße wir uns mit diesem Körper und mit diesem einen Leben identifiziert haben.

Wenn wir als Seele alle unsere Gefühle aus dem Körper zurückgezogen haben, folgen wir - bereichert um die Erfahrungen, die wir in diesem Körper gemacht haben - unserem unendlichen Leben.

UNSER REINKARNIERTES GEFÜHLSLEBEN

Die tiefsten Gefühle, die unsere Leben lenken, sind irgendwo entstanden…

Dieses „Irgendwo“ liegt <vor> diesem Leben.

Die Quelle unserer Gefühle sind wir selbst, die Summe aller Erfahrungen, die wir in unseren früheren Leben gemacht haben. Dadurch sind wir das geworden, was wir jetzt sind, was wir jetzt fühlen. Deswegen unterscheiden wir uns von anderen Menschen, die durch deren Erfahrungen in deren früheren Leben ein anderes Gefühlsleben ausgebildet haben.

Unsere Seele birgt unser reinkarnierendes Gefühlsleben.

Beim Hineinsinken in die befruchtete Eizelle, schläft unser menschliches Bewusstsein,

damit die fragile Frucht nicht gestört wird. Mit zunehmendem Wachstum des Körpers

erwachen unsere Gefühle, die der jeweiligen Lebensphase des Körpers entsprechen.

Wenn wir erwachsen werden, bekommt die Welt zu sehen, wozu wir reinkarniert sind, welche Gefühle dieses Leben beherrschen und bestimmen werden.

UNSERE EWIGE EVOLUTION

Was wir in einem Leben beginnen, können wir in einem folgenden Leben fortführen;

aber wenn wir etwas tun, was eine andere Seele in ihrer Evolution behindert, wird unsere Seele uns antreiben, dies zu bereinigen, so dass die andere Seele wieder weiterkann. In den Büchern von J.R. wird das „Wiedergutmachen“, „Ursache und Wirkung“ und „Karma“ genannt.

Auf diese Weise lernen wir uns selbst besser kennen, und uns werden die Eigenschaften unserer Seele bewusst, die sich offenbaren, wie der Innere Antrieb, um mit anderen in Harmonie zu bleiben.

Dank der Erfahrung in dem einen Leben, können wir im nächsten wieder einen Schritt weitergehen. Wir brauchen dann nicht mehr zu wiederholen, was wir alles gelernt haben, und wir können neue Herausforderungen angehen, um weiter zu wachsen, zur universellen Liebe hin. Wenn wir als Seele unseren Lebenszyklus auf der Erde vollendet haben, setzen wir unser unendliches Leben im Jenseits fort.

ICH BIN SEELE

In jedem Leben auf Erden beseelen wir einen neuen physischen Körper, um den Lebensplan für dieses neue Leben ausführen zu können. Sind wir dann Weiße oder Farbige? Nein, allein unser Körper hat in dem einen Leben die festgelegte Hautfarbe.

Doch die Menschen auf Erden reden über Weiße oder Farbige, als ob dies die Mitmenschen als Wesen charakterisieren würde…

Der Körper hat auch einen Geburtsort. Sind wir denn deshalb ein Chinese, Amerikaner, Europäer oder Afrikaner geworden? Stellt dies die Tiefe unseres Wesens dar? Heute nennt man uns Eskimo, im nächsten Leben vielleicht Inder. Als ob wir jedes mal etwas wesentlich anderes wären. Der irdische Mensch versteht noch nicht, dass dies lediglich Erscheinungsformen unserer ewige Seele sind!

So werden wir Hindu, Moslem, Jude, Buddhist, Christ…

Aber zur welchem Glauben bekennt sich unsere Seele?

Was bleibt in unserem Gefühlsleben, nachdem wir alle diese Religionen erlebt haben?

J.R. zufolge haben wir keine Seele, sondern wir „sind“ Seele. Alle anderen Bezeichnungen, mit denen Menschen kategorisiert werden, sind nur zweitliche Aspekte eines kleinen, kurzen Lebens auf der Erde.

Unsere Seele macht Gebrauch von diesen zeitlichen Aspekten, um unser reinkarnierendes Gefühlsleben zu erweitern.

Quelle und Webseite: rulof.de

2023-03-10

Jozef Rulof: Die Universität des Christus - Wissen aus dem Jenseits


Aus dem Buch: Ein Blick ins Jenseits

DER TEMPEL DER SEELE

In der vierten Lichtsphäre befindet sich der Tempel der Seele.

Damit man die Tiefe der Seele ergründen kann, muss das irdische Fühlen und Denken vollständig abgelegt werden.

Ganz auffällig sind die 100 Türme des Tempels, deren Ende nicht auszumachen ist… Der geistige Führer von J.R. erklärt ihm, dass sie das Höhergehen allen Lebens symbolisieren, den Übergang zu einem kommenden Grad des Bewusstseins.

Eine weitere symbolische Eigenschaft der Tempelarchitektur liegt darin, dass man in alle Richtungen schauen kann, das Bauwerk ist gänzlich offen.

Diese Offenheit steht als Symbol für alles Leben in dieser Sphäre, alle sind hier offen, es braucht nichts verborgen zu werden. Man kann hier in die Tiefe der Seele blicken, soweit das eigene Verständnis reicht.

J. sieht im Innern auch viele Blumen und Vögel, die Natur ist hier in ihrer geistigen Pracht vertreten. Hier fühlt der Mensch, wie innig die Verbundenheit mit allem Leben ist, und auf dem Wege der GEFÜHLSVERBINDUNG lernt er jede Lebensform verstehen.

GEBÄUDE IM INNERN

Im Tempelinneren erkennt J. Hunderte von kleineren Tempeln mit der gleichen äußeren Erscheinung, wie der große Tempel.

Das Innere jedes der kleinen Tempel ist jedoch verschieden.

So ist beispielsweise jede Sphäre im Jenseits durch einen kleinen Tempel vertreten.

Wenn man sich auf eine bestimmte Sphäre abstimmen will, so kann man in den kleinen Tempel eintreten, der dieser Sphäre entspricht.

In unserer Seele sind auch alle Gefühlsgrade anwesend, die wir im Laufe unserer Evolution bereits durchlebt haben.

Deshalb können wir vorübergehend wieder in eine tiefere Sphäre hinabsteigen, die wir eigentlich schon hinter uns gelassen haben.

Doch sind in unserer Seele glücklicherweise auch die Anlagen der höheren Sphären vorhanden, die man sich als noch nicht erschaffene Welten vorstellen kann…

JEDE SEELE WIEDERFINDEN

In diesem Tempel kann man nicht nur mit jeder Seele verbunden werden, sondern auch mit jeder Seele, mit der man je etwas zu tun gehabt hat.

Es ist völlig unerheblich, wo die Seele jetzt lebt, ob auf der Erde oder im Jenseits oder in der Welt des Unbewussten in Erwartung der Reinkarnation auf der Erde.

Diese Verbindung wird hergestellt von Meistern der siebten Sphäre, die diesen Tempel leiten.

Es ist auch möglich, Gefühlsverbindungen aus früheren Leben zu verfolgen, auch wenn sich die Wege vor Hunderten von Jahren getrennt haben, hier findet man seinen geliebten Menschen wieder.

Wenn die Meister dem Lebensweg folgen, sieht man, wo und in welchem Zustand sich dieser Mensch in diesem Moment befindet.

In diesem Tempel kann man mit seiner Zwillingsseele verbunden werden.

Wenn sie noch auf der Erde lebt, kann man erkennen, was sie noch vor sich hat, bevor sie in die Sphären des Lichts eingehen kann. Man kann sich daraufhin entschließen, seiner Zwillingsseele oder einem anderen Geliebten im irdischen Leben zur Seite zu stehen und zur geistigen Bewusstwerdung zu verhelfen.

DIE TIEFE DES EIGENEN ICHS

Die höheren Meister können die Besucher nicht nur mit andere Seelen verbinden, sondern auch mit der Tiefe der eigenen Seele. Sie veranschaulichen J. dies dadurch, dass sie ihm in einem der kleinen Tempel genau die Farbe zeigen, an die er in jenem Moment gerade denkt. So lernt J. dass alles, was in ihm ist, ihm auch gezeigt werden kann…

Anschließend präsentieren die Meister verschiedene Szenen aus seiner Vergangenheit , wobei Jozef fühlt, dass er mit seinem Inneren verbunden ist.

Jetzt begreift er, warum über dem Eingang des Tempels zu lesen steht:

„ ERKENNE DICH SELBST“

Im weiteren Verlauf verbinden die Meister ihn mit seiner Mutter, als sie mit ihm in gesegneten Umständen war. Die Gefühlsverbindung, die beide miteinander hatten, war bereits so stark, dass sie sich gegenseitig fühlen konnten. Eine derartige Gefühlsverbindung wird auch im Tempel der Seele angewendet.

Die Meister beginnen mit den Besuchern eine Gefühlsverbindung und lassen sie fühlen und sehen, was die Meister selbst wahrnehmen, wodurch die Besucher vorübergehend in das Gefühl und Bewusstsein der Meister hinaufgezogen werden.

Die Meister zeigen J. dann eine Szene aus seiner Kindheit, als er mit Kindern aus dem Jenseits spielte. Jozef nimmt nun wahr, dass Alcar (sein pers. Führer) diese zu ihm gebracht hatte, und dass er ihn sein ganzes Leben lang geführt hat, um an diesem Punkt anzugelangen, da er für die ganze Menschheit die Entstehung der Seele kennenlernen darf. Jozef sieht noch zahlreiche weitere Ereignisse , die er miterlebt hat, und er erkennt, dass man in seine Vergangenheit bis zu den allerersten Anfängen seiner Seele hinabsteigen kann!

Die Meister erklären ihm, dass sie seinen Wegen in früheren Leben ebenso gefolgt sind und ihn geführt haben, so dass er jetzt kosmische Weisheit empfangen kann für all jene auf Erden, die diese Gabe nicht besitzen.

Dadurch, dass sich der Mensch auf Erden mit dem Entstehen des Weltalls und der kosmischen Evolution der Seele auseinandersetzt, wollen die Meister erreichen, dass der suchende Mensch auf Erden die Tiefe seiner Seele zu verstehen lernt.

Wird fortgesetzt…

Quelle und Webseite: rulof.de

2023-03-03

Jozef Rulof: Die Universität des Christus - Wissen aus dem Jenseits


Aus dem Buch: Ein Blick ins Jenseits

MENTALE GEFILDE 2)

HARMONISCHES LEBEN

Die Seele hat in den sieben Lichtsphären alle stofflichen und irdischen Gedanken abgelegt. Infolgedessen gibt es auf dem vierten kosmischen Lebensgrad keine Lügen, kein Betrug, kein Elend mehr. Hier lebt jede Seele als Persönlichkeit mit allen Seelen in vollkommener Harmonie. Alle sind hellsehend und hellhörend und alle ihre früheren Leben sind ihnen bewusst.

Hier gibt es keine Könige und Kaiser mehr, keine Medaillen und kein Skandal.

Alle Zwillingsseelen erleben hier ihr „Lebensbuch“.

Jeder ist nun selbst Kunst, Weisheit und Wissenschaft; in jedem Augenblick kann das harmonische Leben zu einer geistig-stofflichen Form erhoben werden.

Hier kann man durch Imagination Tempel entstehen lassen.

In dieser Welt kommen keine stofflichen Krankheiten mehr vor. Was man auf der Erde Sterben nennt, vollzieht sich hier harmonisch, und nicht als Folge von Krankheit.

Geht man in das nächste Leben über, löst sich der letzte Körper auf. Man stirbt nicht mehr zu früh oder infolge eines Unfalls, geschweige durch Mord oder Selbstmord.

Die natürliche Lebenszeit wird hier stets erreicht.

Das natürliche Sterben wird mit der Zwillingsseele gemeinsam erlebt, ihre Gestalten lösen sich auf, während sie Hand in Hand spazieren gehen.

Beim Übergang bleiben sie bewusst, und niemand muss lange auf die Reinkarnation warten. In dieser Welt gibt es kein Karma, das man sich aufgeladen hat.

Sieben Stunden nach ihrer Auflösung können sie die befruchtete Eizelle des neuen Lebens schon wieder beseelen, die Reinkarnation ist hier mit dem Raum in Harmonie gekommen.

UNIVERSELLE LIEBE

Auch im Mutterschoß bleibt die Seele hier bewusst. Sie weiß, wer die Mutter ihrer

Zwillingsseele ist, und sie kann es sogar ihrer eigenen Mutter mitteilen.

Mutter und Kind haben ständigen Gefühlskontakt zueinander, sie kommunizieren geistig miteinander.

Die Schwangerschaft dauert hier sieben Monate. Nach der Geburt ist der Mensch schon nach zwanzig Tagen erwachsen, da es keine Beeinträchtigungen oder Erschwernisse stofflicher Art mehr gibt.

Auf dem ersten Planeten des vierten stofflichen Lebensgrades beträgt die Lebenszeit mehrere hundert Jahre, auf dem letzten Planeten sind es bereits Tausende Jahre.

Der Seele steht nun die Lebenszeit des Raumes zur Verfügung, die im Einklang mit ihrem Bewusstseinsgrad steht. Die Lebenszeit nimmt zu und wird in den höheren kosmischen Lebensgraden bis zur Ewigkeit reichen.

Jede Seele lebt mit ihrer Zwillingsseele zusammen. Als Mutter und Vater haben sie in jedem Leben zwei Kinder. Die Seele als Persönlichkeit lebt hier für ihre Liebe, für die universelle Liebe für alles Leben.

SPIEGELUNG IN DER NATUR

Und was bleibt der Seele als Persönlichkeit noch zu tun?

Sie lebt, sie bringt ihr kosmisches Bewusstsein zum allerhöchsten Erwachen.

Wenn sie die Natur betrachtet, sieht sie, dass alle ihre Eigenschaften in Millionen von Blumenarten abgebildet sind.

Jedes Stadium der Evolution und Bewusstwerdung der Seele, ihrer Persönlichkeit und ihrer körperlichen Lebensgrade wird von einer eigenen Blumenart repräsentiert.

Alle menschlichen Charakterzüge und Gedanken werden von Blumen abgebildet;

Millionen Blumen spiegeln das Gefühlsleben wider. Man braucht nur in die Natur zu schauen, und man sieht sich selbst und alles Leben in Form und Farbe dargestellt.

Auch die Körperorgane werden von Blumen abgebildet. So sieht man in der Herzblume das lebende menschliche Herz in einem Werk der Natur.

Die Blume für die Mutterschaft weist alle Geburtsorgane auf, wie auf der Erde die Orchidee bereits den Uterus darstellt. Es gibt sogar Blumen, die den Menschen anschauen können, weil sie das lebende Auge der Allseele darstellen.

Durch die Natur lernt die Seele sich als Persönlichkeit selbst kennen, und sie erwacht für noch höhere Welten als Verstofflichung ihres Lebens.

Auf diese Weise geht sie in den fünften und sechsten kosmischen Lebensgrad ein, um schließlich das All zu erreichen, den siebten kosmischen Lebensgrad.

Das All ist die Bestimmung jeder menschlichen Seele, das Evolutionsstadium, auf das alle Menschen zusteuern; es ist das Ende unserer kosmischen Evolution und zugleich ein Beginn, denn die Seele ist unendliche Wirkung.

Wird fortgesetzt…


Quelle und Webseite: rulof.de

2023-02-24

Jozef Rulof: Die Universität des Christus- Wissen aus dem Jenseits


Aus dem Buch: Ein Blick ins Jenseits

MENTALE GEFILDE 1)

In der siebten Lichtsphäre wird das höchste zur Erde gehörende Bewusstsein des Jenseits erreicht

Danach nimmt man Abschied von dem Grad der evolutionären Entwicklung, der zur Erde gehört, und der in J.R. Büchern als Dritter Kosmischer Lebensgrad bezeichnet wird. Man geht zu den mentalen Gefilden über, wo man sich darauf vorbereitet, als Seele auf dem ersten Planeten des Vierten Kosmischen Lebensgrades zu reinkarnieren.

Dies ist erneut ein stofflicher Planet, wie die Erde, jedoch aus ätherischer Substanz.

Hier reinkarniert die Seele wieder in einem stofflichen Embryo im Mutterschoß einer menschlichen Mutter. Die Mentalen Gefilde unterscheiden sich aber von der Welt des Unbewussten, weil die Seelen nun bewusst bleiben. Als Persönlichkeit sind sie nun weit genug fortgeschritten, um bewusst in die nächste Phase ihrer kosmischen Evolution einzutreten.

Da die Seele jetzt alles Wissen und Bewusstsein der irdischen Evolution in sich trägt, kann sie auf diesem neuen Planeten von Anfang an in vollkommener Harmonie mit allem Leben bleiben. Hier kommen keine finsteren Gefühle mehr vor, hier haben alle Menschen einander universell lieb. Die menschliche Seele kann erst auf dem vierten kosmischen Lebensgrad leben, wenn sie dieses Ätherische als Gefühlsgrad und Bewusstsein erreicht hat.

Jetzt kann sie sich endlich als strahlendes Wesen gemeinsam mit ihrer Zwillingsseele hin zu der Liebe und zu dem Bewusstsein von Christus im Siebten Kosmischen Lebensgrad entwickeln.

Für die Menschen auf der Erde ist das andere Universum genauso unsichtbar wie die Lichtsphären. Obwohl es im vierten kosmischen Lebensgrad wieder stoffliche Planeten und Sonnen gibt, ist der Verdichtungsgrad der Materie zu niedrig, als dass sie von unseren stofflichen Sinnesorganen wahrgenommen oder von irdischen Instrumenten erfasst werden könnte.

Die menschliche Seele setzt auf sieben aufeinanderfolgenden Planeten im Universum des Vierten Grades ihre kosmische Evolution fort.

Diese Planeten sind nicht mehr im Universum verstreut, wie das beim zweiten und dritten kosmischen Lebensgrad der Fall ist.

Im vierten Grad bilden die Planeten mit deren sieben Sonnen ein großes System kosmischer Harmonie. Es gibt einen zentralen Mutterplaneten bei der Zentralsonne und um sie herum sind die sechs Übergangsplaneten angeordnet, die der Evolution hin zum Mutterplaneten dienen.

EINE GEISTIG-STOFFLICHE WELT

Als die Körper der ersten Seelen auf dem vierten kosmischen Lebensgrad die voll entwickelte menschliche Gestalt erreichten, war der Körper bekleidet.

Ihre Gewänder waren ein wenig mit der Kleidung der alten Griechen und Römer zu vergleichen.

Diese Gewänder brauchen auf dem vierten kosmischen Grad nicht mehr gewaschen zu werden, denn dort werden sie nicht mehr schmutzig.

Selbst ankleiden muss man sich dort nicht mehr, denn das Gewand entsteht infolge der eigenen geistigen Ausstrahlung.

Die gesamte Materie auf diesem Planeten ist geistige Ausstrahlung in verdichteter Form, und die Materie reagiert permanent auf diese Ausstrahlung.

Jeder Gedanke der Persönlichkeit wird auf diese Weise direkt im menschlichen Gewand sichtbar. Die Seele als Persönlichkeit gebiert und erschafft in jeder Sekunde ihr Gewand in Form einer farbenprächtigen Ausstrahlung. Und auch die Haartracht strahlt in allen Farben des Raumes.

Der menschliche Körper ist hier zu stofflichem Licht geworden, er hat ein strahlendes Bewusstsein. Das Blut ist nicht mehr rot, sondern durchscheinend rosa.

Der ganze Stoff dieses Planeten ist transparent; man kann durch das Grün der Natur hindurchsehen.

Auch wenn das Wasser tausend Meter tief ist, kann man bis auf den Grund schauen,

weil die gesamte Materie diesen ätherischen Zustand erreicht hat.

Der Boden auf dem man geht, besteht nicht mehr aus Lehm oder Sand, es ist materialisierte Lebensaura.

Wird fortgesetzt…

Quelle und Webseite: rulof.de

2023-02-17

Jozef Rulof: Die Universität des Christus - Wissen aus dem Jenseits - DIE LICHTSPHÄREN (4-7)


Aus dem Buch: Ein Blick ins Jenseits

VIERTE LICHTSPHÄRE – SOMMERLAND

In der vierten Lichtsphäre, dem Sommerland, wird das geistige Bewusstsein erlangt.

Eine violettfarbene Glut fällt vom Weltall auf diesen Lebensgarten.

Die vierte Lichtsphäre wird in den Büchern von J.R. auch Sommerland genannt, weil die Natur auf ewig den Hochsommer auf der Erde widerspiegelt.

Die Bewohner leben jetzt im Glück des ewigen Zusammenseins mit ihrer Zwillingsseele.

Hier hat der Mensch alle stofflichen Gefühle und Gedanken abgelegt.

Man lernt hier alle Lebensgesetze kennen, indem man das Leben direkt erfühlt.

Daher kann mit einem tiefgehenden Studium begonnen werden.

Ein solches Studium dauert Jahrhunderte… Man gründet sein Wissen nicht mehr auf eine Lehre , die von anderen aufgebaut wurde, wie auf der Erde Wissen weitergegeben wird.

Jeder Bewohner im Sommerland macht sich mit allen Lebensgesetzen eins, auf die das Leben auf der Erde und im Jenseits beruht.

Man folgt der Entwicklung allen Lebens, von der Entstehung des Weltalls an.

KINDERSPHÄREN

In den Kindersphären wachsen jung verstorbene Kinder zur universellen Liebe heran.

Die Kindersphären sind geistige Welten der Ruhe und des Glücks für die Kinder, die früh auf der Erde hinübergehen.

J.R. war auf seinen jenseitigen Reisen ein Blick in diese wunderschönen Sphären vergönnt. Alle Kleinen werden in diese Sphäre gebracht, und sie werden aufgezogen von Geistern der Liebe, die im Besitz der reinen Mutterliebe sind. Anderen Wesen wäre es nicht möglich, die Kleinen zu betreuen.

Manche Kinder werden auch zur Erde gebracht, um dort mit irdischen Kindern zu spielen, so wie es bei J.R. in seiner Kinderzeit auch geschehen ist.

Es gibt mehrere Zustände für die Kleinen, die jeweils zwischen der dritten, vierten und fünften Lichtsphäre liegen. Die ungeborenen und solche bis 3 Jahren, haben ihren Aufenthaltsort zwischen der vierten und fünften Lichtsphäre.

Auf der Erde denkt man, dass ein noch junges Wesen ein Engel wäre und im Himmel wohnt, und tatsächlich ist ihr Zustand auch ein Himmel, aber nicht ein Himmel, wie wir ihn uns vorstellen. Wenn Kinder vor der Geburt hinübergehen, also tot geboren werden, sind es Geisteskinder, aber keine Engel im eigentlichen Sinn. Sie können nicht in den Zustand eines Engels eingehen, weil sie diese Abstimmung nicht besitzen. Ein Engel besitzt kosmische Abstimmung, und erst ab den mentalen Gefilden kann man von Engeln sprechen.

Es sind also Sphärenkinder, geistig abgestimmte Wesen.

Ach, wenn eine betrübte Mutter nur einen Augenblick lang hier sein dürfte, sie würde ihren Kummer vergessen. Die Kleinen leben in Glück, die Eltern in Leid und Schmerz. Für die Kleinen ist es wunderbar, und das ist es für jedes andere Wesen auch, wenn es die Erde früh verlässt. Es hat Bedeutung im Geiste, wenn man früh sterben darf. Es ist Gottes Absicht, und der Mensch auf Erden sollte das akzeptieren. Aller Besitz auf Erden ist kein Besitz. Dies zu wissen und danach zu leben, das ist Gottes Absicht. Doch wie wenig wird das auf der Erde verstanden.

Wenn die irdischen Eltern sterben, können sie ihre verstorbenen Kinder im Jenseits wiedersehen, wenn sie lernen, sich auf die reine Liebe abzustimmen, in der diese Kinder leben. Dann werden sie ihnen in Sphärenschönheit begegnen, sehend, dass sie wie Königskinder leben. Infolgedessen werden auch sie glücklich sein. Dann sind sie, wenn sie Liebe besitzen und auf sie abgestimmt sind, auf ewig vereint…

Vor diesem Auftrag stand auch mal J.R. als er einmal die Möglichkeit bekam, im ausgetretenen Zustand sein Töchterchen in den Kindersphären wiederzusehen, das auch schon vor der Geburt hinübergegangen war.

Um sich seinem Kind nähern zu können, musste er alle irdischen Gedanken loslassen und auch keine Traurigkeit empfinden, weil alles Stoffliche das geistige Kind belasten würde und keine Verbindung zustande kommen könnte.

Die Kinder in den Kindersphären werden von allen belastenden Gefühlen ferngehalten, so dass sie in ungestörter Ruhe aufwachsen können.

Da Jozef die uneigennützige Liebe fühlen konnte, die universelle Liebe zu allem Leben, konnte er sein Kind in die Arme schließen und von dem schönen Erlebnis berichten.

Er konnte später seiner Frau die Nachricht überbringen, dass ihre Tochter in himmlischem Glück weiterlebt, und dass auch seine Frau ihr Kind wiedersehen könne, wenn auch sie sich in Liebe abzustimmen weiß.

FÜNFTE LICHTSPHÄRE

Um eine Vorstellung vom geistigen Bewusstsein der Bewohner der fünften Lichtsphäre zu geben, beschreibt Meister ALCAR (Der geistige Führer von Jozef) im Buch “ Ein Blick ins Jenseits“ seine eigene Wohnung in dieser Sphäre…

Zentral in der geistigen Wohnung liegt das Zimmer der universellen Liebe.

Darin befindet sich die geistige Fontäne als Symbol der liebevollen Sorge für alles Leben.

Die daran anschließenden Zimmer werden durch die Charaktereigenschaften gebildet.

So gibt es das Zimmer des Vertrauens, das der Schlichtheit, der Wahrheit, der Konzentration, des starken Willens, der Ruhe und der Kunst.

Auch gibt es dort ein Zimmer, wo Alcar sein erlebtes irdisches Leben betrachten kann. Alles befindet sich darin, kein einziger Gedanke ist verloren gegangen.

Die Zimmer, die höher im Haus liegen, sind feiner und ätherischer.

In ihnen befindet sich auch Unsichtbares, das Alcar erst mit Anwachsen seiner Liebe nach und nach kennenlernen wird.

SECHSTE LICHTSPHÄRE

In der sechsten Lichtsphäre wird das Leben eines Menschen in Klangfarben dargestellt, es wird in einer Lebenssymphonie wiedergegeben.

Der gesamte Lebensweg, von der irdischen Geburt bis zum Eintreten in die sechste Lichtsphäre, wird durch Nuancierung der Klangfarben dargestellt, wodurch die kraftvollen Akkorde als klangliches Licht erscheinen.

Der Kampf, den der Bewohner durchgestanden hat, um sich von seiner Finsternis zu befreien und sich zur sechsten Lichtsphäre emporzuarbeiten, wird in Klangfarben wiedergegeben.

Jeder Bewohner kann durch eine andere Sinfonie dargestellt werden, weil jeder Lebensweg anders verlaufen ist.

Daher ist diese geistige Musik unerschöpflich…

SIEBTE LICHTSPHÄRE

In der siebten Lichtsphäre leben die Meister, die auf der Erde und im Jenseits die Evolution des Lebens leiten.

Da die Meister aus der siebten Lichtsphäre die lange Reise von der Erde bis in die siebte Lichtsphäre selbst zurückgelegt haben, können sie die Menschen auf der Erde und im Jenseits, bei deren evolutionärer Entwicklung hin zu den höheren Lichtsphären, begleiten.

Wenn sie selbst in ihre nächste Stufe der Evolution übergehen, geben sie ihre Aufgabe an andere in ihrer Sphäre weiter.

Sie gehen dann gemeinsam mit ihrer Zwillingsseele in die

MENTALEN GEFILDE über.

Wird fortgesetzt…

Quelle und Webseite: rulof.de

2023-02-10

Jozef Rulof: Die Universität des Christus - Wissen aus dem Jenseits - DIE LICHTSPHÄREN


ERSTE LICHTSPHÄRE

Aus dem Buch: Ein Blick ins Jenseits

Die sieben Lichtsphären im Jenseits werden durch die uneigennützige Liebe und das innere Licht des Menschen aufgebaut.

Diese Welt wird durch das gesamte Licht aufgebaut und aufrecht erhalten, welches ihre Bewohner gemeinsam ausstrahlen.

Die sieben aufeinanderfolgenden Sphären dienen dazu, den Bewohnern die Möglichkeit zu geben, alle stofflichen Gedanken loszulassen und sich zu einem höheren kosmischen Grad evolutionär zu entwickeln.

In der ersten Lichtsphäre wächst die Erkenntnis, dass man nur durch dienende Liebe geistig wachsen kann.

Wenn der Mensch als Geist in der ersten Lichtsphäre ankommt, meint er, er befände sich in einer schönen Landschaft auf der Erde. Die Sphäre hat einen hellblauen Himmel mit einigen weißen Wolken. Der Boden ist so weich wie Moos und mit Gras und wunderschönen Blumen bewachsen. Die Bäume sehen aus wie Zypressen, sind aber höher als auf der Erde. Die vielen Vögel ähneln den östlichen Arten auf der Erde.

Sämtliches Leben der ersten Sphäre strahlt das innere Licht aus. Es gibt keine irdische Sonne mehr, deren Schein die Natur erhellt. Das Sphärenlicht entsteht durch die liebevolle Ausstrahlung allen Lebens in dieser Sphäre.

Die Bewohner der ersten Lichtsphäre sehen aus wie Menschen im Alter von dreißig

bis etwa Mitte dreißig. Ihr Äußeres, ihre Kleidung und Umgebung spiegeln dieses irdische Gefühlsleben wider. Dies alles wird sich verändern, wenn sie sich innerlich von ihrem irdischen Denken lösen. Sie wollen noch gehen, weil sie noch nicht begreifen, dass sie auch schweben können. Sie haben noch das Gefühl, die Zeit vergehe, weil sie noch nicht fühlen, dass sie in einer zeitlosen Ewigkeit leben.

Sie denken noch an irdischen Besitz, obwohl sie zu begreifen beginnen, dass ihnen im Geist lediglich das gehört, was sie innerlich an Liebe aufgebaut haben.

DIENENDE LIEBE

Die Bewohner der ersten Lichtsphäre beginnen zu erkennen, dass sie nur dann in die höheren Lichtsphären übergehen können, wenn sie sich befähigen, Liebe zu geben.

Sie erweitern ihr irdisches Ich, indem sie ihren Mitmenschen in Liebe dienen.

Indem sie sich darauf ausrichten, anderen zu helfen, legen sie ihr irdisches Denken ab und entwickeln ein ätherisches Denken, das auf uneigennütziger Liebe beruht.

Viele steigen dafür in die finsteren Sphären hinab, um den Bewohnern, die noch kein Licht in sich fühlen, vorwärts zu helfen.

Manche arbeiten Jahrzehntelang in den finsteren Sphären, um Menschen zum Licht zu führen.

Andere begeben sich zur Erde, um den ihnen nahestehenden irdischen Menschen zu beschützen und zu helfen.

Durch all diese Arbeit wächst ihre uneigennützige Liebe, und auf diese Weise erreichen sie die zweite Lichtsphäre.

ZWEITE LICHTSPHÄRE

In der zweiten Lichtsphäre führt man einen anstrengenden Kampf, um das stoffliche Denken und Fühlen gänzlich loszulassen.

Dort ist der Himmel in ein wolkenloses, strahlendblaues Kleid gehüllt.

Die ganze Natur spiegelt den inneren Zustand der Bewohner wider, die in hohem Maße auf das Höhergehen eingestellt sind. Keine Menschen ruhen sich mehr jahrelang aus, wie in der ersten Sphäre.

Sie haben es mit starkem Widerstand ihres eigenen Ichs zu tun, weil sie sich auf das Höhergehen eingestellt haben.

Der Kampf der geführt wird besteht darin, aus dem Stofflichen in das Geistige zu gelangen. Je höher der Mensch kommt, desto intensiver wird der Kampf, weil die Sphären feiner und ätherischer werden und sich der Mensch innerlich abstimmen muss. Sie prüfen ihren inneren Zustand fortwährend.

All ihre Gedanken und Worte werden sie auf Liebe und Wahrheit abstimmen, auf die Realität des Kosmos.

DRITTE LICHTSPHÄRE

In der dritten Lichtsphäre arbeitet man in Ruhe daran, das geistige Bewusstsein der vierten Sphäre zu erreichen.

Der anstrengende Kampf in der zweiten Sphäre ist in der dritten Lichtsphäre in eine zarte Sehnsucht danach übergegangen, alles Stoffliche definitiv hinter sich zu lassen.

Wie man auf der Erde einen Garten schmückt, so gestalten die Künstler hier symbolische Blumenbilder aus verschiedenen Blumenarten.

Eins der Motive stellt den Weg von der Finsternis zum Licht dar.

Die verschiedenen Übergänge zum Licht sind in zarter Farbe aufgetragen, um in schneeweißen Lilien zu enden. Das Ganze ist ein Blumenbeet, dessen Blüten ewig blühen und nie verwelken.

Die dritte Lichtsphäre ist die höchste Sphäre, die man nach dem Sterben auf der Erde betreten kann. Die ersten drei Lichtsphären sind sogleich LÄUTERUNGSEBENEN.

Um die vierte Sphäre zu erreichen, lernt man allem Leben jeweils das zu geben, was es braucht, um sich evolutionär zu entwickeln.

Dieses Gefühl wird durch die geistige FONTÄNE symbolisiert, die jedem Pflänzchen genau das Wasser gibt, das es braucht, und kein einziges wird dabei vergessen…

Der Mensch auf der Erde, der im Gefühl Abstimmung auf die dritte Lichtsphäre hat, kann in Harmonie sterben, weil er überhaupt keine Angst mehr vor dem Tod hat.

Wird fortgesetzt…

Quelle und Webseite: rulof.de

2023-02-03

Jozef Rulof: Die Universität des Christus - Wissen aus dem Jenseits - FINSTERE SPHÄREN


Aus dem Buch: Ein Blick ins Jenseits

Auf der Erde wird von Hölle gesprochen. Im Jenseits nennt man sie Finstere Sphäre(n).

Sie sind ein zeitlicher Aufenthaltsort für Seelen mit einem finsteren und zerstörerischem Gefühlsleben und dienen dazu, die finsteren Gefühle abzulegen, um danach die erste Lichtsphäre betreten zu können.

TAL DER SCHMERZEN- Der vortierliche Gefühlsgrad

In der tiefsten Hölle im Jenseits befinden sich Hitler und Seinesgleichen in ihrem vortierlichen Gefühlsleben.

Ihre Abstimmung wird vortierlich genannt, weil ihr Gefühlsleben unter dem von Tieren liegt. Die Menschen im Tal der Schmerzen haben Tausende von Menschen auf der Erde auf abscheuliche Art und Weise umgebracht, um ihre Mordlust und ihre Machtgier zu stillen. Sie liegen dort wie ein Häuflein Schleim, wie eine Qualle am Strand.

Sie haben keine menschliche Formen mehr, weil sie auch keinen menschlichen Gedanken mehr in sich haben. Es wird Millionen Jahre dauern, bis sie zu den Lichtsphären aufsteigen können.

Zuerst müssen sie ihre finsteren Charakterzüge ablegen und all ihre schlechten Taten in zahllosen irdischen Leben wiedergutmachen.

LAND DES HASSES, DER LEIDENSCHAFT UND DER GEWALT

Menschen, die auf der Erde voller Hass, Leidenschaft und Gewalt sind, können beim Sterben in die Sphäre im Jenseits übergehen, auf die sie sich durch ihr irdisches Leben abgestimmt haben.

In dieser Sphäre leben sie mit Millionen ihresgleichen zusammen, deren geistige Körper durch ihr hassendes Gefühlsleben furchtbar verunstaltet sind.

Diese Sphäre wird auch der Tierliche Gefühlsgrad genannt, mit Bewohnern, die wie wilde Tier aussehen. In diesem Land feiert man Feste der Leidenschaft und Gewalt, und jeder der an diesen Festen nicht teilnehmen will, wird angegriffen und verprügelt.

In dieser Sphäre leben auch Genies im Bösen die manche Gelehrten auf der Erde dazu inspirieren, Massenvernichtungswaffen herzustellen.

Die Bewohner dieser dunklen Sphäre werden von einem Herrscher regiert, der der Masse mit seinem tiefen Hass und seiner starken Konzentration seinen Willen aufzwingt.

Alle Bewohner dieses Landes werden überfallen und vor diesen Herrscher gebracht.

Diejenigen, die seinem Willen nicht folgen wollen, erwartet ständige Qual und Misshandlung.

Die Menschen in dieser Sphäre werden ihr Leben erst dann verändern, wenn sie sich von ihren eigenen finsteren Gefühlen abwenden und lösen können.

Wenn sie einmal diesen festen Willen entwickelt haben, wird ihnen von Lichtgeistern geholfen, die in diese finsteren Sphären hinabsteigen, um ihren Mitmenschen zu helfen.

Die Lichtgeister bringen sie in eine Übergangssphäre im Dämmerland, wo sie ausruhen und zu Kräften kommen können, um ihre lange Reise zur ersten Lichtsphäre in Angriff zu nehmen.

DÄMMERLAND

Im Dämmerland erwacht das Gefühlsleben des Menschen, der auf dem Weg zur ersten Lichtsphäre ist.

Der Mensch mit einem kalten Gefühlsleben kann beim Sterben ins Dämmerland hinübergehen.

In dieser Sphäre herrscht ein dämmerhaftes Licht, das das innere Leben der Bewohner widerspiegelt. Der Mensch hat keinen tiefen Hass, tiefe Leidenschaft oder Gewalt mehr.

In sich ist er aber noch nicht in Harmonie mit allem Leben um sich herum.

Er kann seine Mitmenschen noch anschnauzen und grob behandeln.

Darum wird dies auch die grobstoffliche Abstimmung genannt.

Die meisten Menschen im Dämmerland wissen noch nicht, dass sie auf der Erde gestorben sind. Sie glauben den höheren Lichtgeistern nicht, und wenn einer etwas für sie tut, wollen sie noch mit Geld bezahlen, so irdisch ist ihr Gefühlsleben noch.

Im Dämmerland wohnen auch Bewohner, die vom Land des Hasses angekommen sind.

Sie haben einen langen Weg aus der Finsternis zurückgelegt und versuchen, sich auf ein höheres Leben auszurichten.

Sie kommen in einer dürren, kahlen Ebene mit düsterem Licht an. Es ist noch kein Grün zu sehen, keine Bäume und nichts von einem blühenden Leben.

Jenes natürliche Leben muss in ihrem Innern noch erwachen. Sie können hier Jahrhunderte ohne merklichen Fortschritt zubringen.

Andere arbeiten hart an sich und erreichen einen höheren Zustand mit einem nebelartigen Klima, in dem die ersten Grashalme zum Vorschein kommen.

Auch hier ist es kalt und die Bewohner sehen aus wie alte Menschen mit gekrümmten Rücken, worin das Elend, das sie durchlebten, zum Ausdruck kommt.

Manche setzen ihre ganze innere Kraft ein und erreichen die erste Lichtsphäre innerhalb weniger Jahre. Sie sind entschlossen, ihre kleinen Lügen, Betrügereien und Hässlichkeiten abzulegen.

Wenn sie sich der ersten Lichtsphäre nähern, beginnt ihr geistiges Gewand Licht auszustrahlen. Dann weinen sie wie kleine Kinder, weil sie begreifen, dass sie die Finsternis endgültig überwunden haben. Da sie die Finsternis gekannt haben, wissen sie das Licht zu schätzen. Sie sind dann dafür bereit, ihren zurückgebliebenen Brüdern und Schwestern zu erklären, wie auch ihr Inneres erwachen kann, indem es Wärme für das Leben zu fühlen beginnt.

Quelle und Webseite: rulof.de

2023-01-27

Jozef Rulof: Die Universität des Christus - Wissen aus dem Jenseits - Teil 10


KARMA

Als die menschliche Seele alle stofflichen Lebensgrade durchlebt hatte, wurde ein anderer Prozess wachgerufen.

Bis dahin war die Seele darauf eingestellt, die stofflichen Lebensgrade zu erleben, um alle Erfahrungen zu sammeln, die ein irdischer Körper der Seele darbieten konnte.

Nachdem der Lebenszyklus der Seele abgeschlossen war, kam die Seele von dieser Einstellung frei. Sie war bis zum „grobstofflichen“ Gefühlsgrad vorangekommen.

Als Persönlichkeit war ihr aber das Leid nicht bewusst, das sie in ihren vielen Leben anderen angetan hatte. Aufgrund ihrer starken Ausrichtung auf ihren Körper und auf materiellen Besitz hat sie andere gequält, vergewaltigt oder deren Körper vernichtet.

Die Folge war viel Karma, das sie sich aufgeladen hatte.

Jeder Seele, der dadurch Lebenszeit verloren ging, wird diese Zeit zurückgegeben, was auf der Erde durch die Mutterschaft bewerkstelligt werden kann.

DER ZWEITE ZYKLUS

Um sich mit dem Leben in Harmonie zu bringen, reinkarnierte die Seele erneut in Körpern verschiedener stofflicher Lebensgrade .

Sie begann somit ihren zweiten Zyklus auf der Erde- diesmal, um sich von allen Disharmonien zu befreien, die sie in ihrem ersten Zyklus verursacht hatte.

Ein Leben nach dem anderen wird nun Licht gespendet, wo Finsternis gebracht worden war.

Der Antrieb dazu kam aus der Tiefe der Seele und beherrschte ihre Persönlichkeit.

Die Persönlichkeit war sich dessen nicht bewusst, dass ihre Seele es war, die sie in diese Lebensumstände gebracht hatte; aber sie spürte einen Impuls, bestimmten Menschen Gutes zu tun.

Es kam nun dazu, dass Seelen beider Zyklen nebeneinander lebten. Beide verfügten über Körper desselben stofflichen Lebensgrades, befanden sich aber, was ihre innere Evolution anbelangt, an ganz verschiedenen Stellen. Hinsichtlich der Gefühlsgrade konnten beide Seelen verschieden sein, weil die Seele, die der Harmonie wegen zurückkehrte, schon mehr Leben gelebt und daher mehr Gelegenheit hatte, ihren Gefühlsgrad zu erhöhen.

Dieses Zusammenleben von Seelen beider Zyklen führt noch stärker dazu, dass anhand des Körpers nicht festzustellen ist, in welchem Grad der Evolution die Seele und ihre Persönlichkeit sich befinden.

LEBEN IN HARMONIE

Da wir als Seelen in verschiedenen Zeitabschnitten unseren Entwicklungsweg begonnen haben, gibt es bei den Menschen unterschiedliche Stufen von Bewusstsein. Die Meister nennen diese Stufen „Gefühlsgrade“

Menschen mit einem niedrigen Gefühlsgrad begehen noch Morde.

Wie kann denn aber ein Mensch zu disharmonischen Taten kommen, wie zum Beispiel einem Mord? Das kommt daher, dass wir uns als Persönlichkeit der Harmonie unserer Seele nur in begrenztem Maße bewusst sind.

Mit den Erfahrungen aus vielen Leben erreicht jeder einen höheren Gefühlsgrad.

Der Gefühlsgrad bestimmt, was der Täter bei einem Mord empfindet. Je höher der Gefühlsgrad, desto größer wird die Reue nach der Mordtat sein.

Im untersten Gefühlsgrad bedauert der Täter seine Bluttat nicht.

Deshalb empfinden Serienmörder auch keine Reue. Es kümmert sie nicht, was ihre Opfer durchstehen müssen, geschweige, dass sie wahrnähmen, wie schwer sie durch ihr disharmonisches Handeln ihre Seele belasten.

Wenn es keine weiteren Seelen auf der Erde mehr gibt, mit denen eine Seele durch Karma verbunden ist, kommt sie vom irdischen Zyklus frei und setzt ihre geistige Evolution im Jenseits fort. Dann hat ihre Persönlichkeit das Körperliche als Gefühlsleben überwunden und sie fühlt universelle Liebe für alle Seelen.

Die Persönlichkeit bringt sich dann nicht mehr in Disharmonie mit dem Leben.

Sie ist dann in ihrer angeborenen Harmonie „erwacht“.

Danach bereitet sie sich darauf vor, ihre Evolution auf einem anderen Planeten des folgenden kosmischen Grades fortzusetzten.

Alle Seelen dort sind als Persönlichkeiten zu dem Bewusstsein gekommen, dass der KÖRPER der Erhöhung des Gefühlsgrades hin zu einer universellen Liebe für alles Leben im Kosmos dient.

GERECHTIGKEIT

Einst wird jeder Mensch wissen, wie er die angeborene Gerechtigkeit seiner Seele in vielen Leben beeinträchtigt und anschließend wieder hergestellt hat.

WARUM?

Warum bekommt der eine Mensch im Leben alles Glück in Form von Gesundheit, Reichtum, fürsorglichen Eltern und Liebe, und der andere jede Menge Unglück durch

Krankheit, Armut, Hunger und Krieg?

Warum darf der eine neunzig Jahre sein Glück genießen, und der andere muss im Alter von einem Jahr sterben?

Warum lässt Gott das alles zu?

MENSCH ODER SEELE

Wenn das Menschsein mit der Empfängnis begänne und mit dem Tod endete und der Mensch nur ein Leben hätte, dann wäre eine höhere Gerechtigkeit nicht erkennbar.

Dann hätte der eine eben Glück und der andere Pech, alle Menschen würden vom Zufall regiert.

Da der Mensch eigentlich eine Seele ist, erfährt sie das, was ihre Persönlichkeit in all den verschiedenen Leben als Ursache gelegt hat - Hier greift das Gesetz von

URSACHE UND WIRKUNG

Dies ist keine Strafe, sondern eine Kurskorrektur.

(Demzufolge sollten wir auch frei werden von Urteil und Bewertung. Etwas, das uns an einem anderen nicht gefällt und wir uns darüber erregen, haben wir bestimmt in einem

unserer Vorleben auch getan, und jetzt gehen wir eben noch in Resonanz dazu…)

Die Gerechtigkeit des Lebens besteht folglich darin, dass jede Seele es vermag, alles Karma sowie Ursache und Wirkung aufzulösen, um wieder in Harmonie zu kommen.

Zu diesem Zweck bekommt jede Seele hinreichend viele Leben bereitgestellt.

Quelle und Webseite: rulof.de

[Teil 1 hier /Teil 2 hier/ Teil 3 hier /Teil 4 hier / Teil 5 hier / Teil 6 hier / Teil 7 hier / Teil 8 hier / Teil 9 hier]

2023-01-20

Jozef Rulof: Die Universität des Christus - Wissen aus dem Jenseits - Teil 9


HARMONIE – DISHARMONIE

Zu Beginn gab es für die Seele noch kein bewusstes Jenseits, wo sie hätte hingehen können. Nach dem stofflichen Tod gelangte sie in „Die Welt des Unbewussten“.

Dies ist ein Seelenzustand, der mit einem sehr tiefen Schlaf verglichen werden kann.

Hier verarbeitet sie die Erfahrungen des letzten Lebens und bereitet sich auf die nächste Inkarnation vor.

Unsere Seele besitzt eine angeborene Harmonie, jedoch ist es ein langer Weg, diese Harmonie auch durch alle unsere Handlungen bewusst zum Ausdruck zu bringen…

In den vielen Leben auf den Planeten des ersten und zweiten kosmischen Lebensgrades blieben alle Seelen miteinander in Harmonie. Jede Seele konnte all ihre Leben bis zur letzten Sekunde zu Ende leben um die notwendigen Erfahrungen machen zu können;

sie musste nie in der Welt des Unbewussten warten, weil sie mit allem Leben in Harmonie war. Aber das verstanden wir noch nicht. Unsere harmonische Seele trieb uns zur Evolution an und zur Liebe, doch als Persönlichkeit war uns das nicht bewusst.

Dadurch, dass sich Seelen mit demselben Gefühlsgrad zueinander hingezogen fühlten, bildeten sich Gruppen, die später zu Stämmen wurden. Auf diese Weise entstanden sieben Stämme, die getrennt voneinander lebten. Alle Stämme entwickelten sich weiter und suchten sich jeweils ihre eigenen Lebensräume. Die ersten Stämme blieben im dichten Urwald, wo sie sich sicher fühlten. Ihren Gefühlsgrad nannte man „vortierlich“, da sie Kannibalen waren, ein Verhalten, das bei den meisten Tieren nicht vorkommt.

Mit den jeweils stärkeren Körpern der weiteren Grade sammelten die Seelen neue Erfahrungen.

Als die Seele ihren Körper zu einer kräftigen, affenähnlichen Gestalt weiterentwickelt hatte, lernte sie als Persönlichkeit von diesem Körper bei der Nahrungssuche Gebrauch zu machen. Die einzige Kraft in diesem Lebensraum, die dem Menschen Nahrung vorenthalten konnte, war ein anderer Mensch. Wenn mehrere hungrige Menschen gemeinsam Nahrung fanden, setzten sie ihre Körperkraft ein, um sich der Nahrung zu bemächtigen. Die Urmenschen breiteten sich aus und kamen in Kontakt mit Menschen anderer Lebensgrade. Auf diese Weise entstand der erste Kampf zwischen den Menschen, der oft bis zum Tode führte.

Es handelte sich hier aber noch nicht um einen bewussten Mord, doch gab es schon ansatzweise das Gefühl: Verschwinde aus meiner Umgebung!

Damit büßte die Seele jedoch die Harmonie mit anderen Seelen ein und dies führte zur ersten Disharmonie.

Im Zuge der Evolution wurde aber noch weitere Disharmonie geschaffen…

Als die Seele den siebten Lebensgrad zustande brachte, war jener kräftiger als in den vorherigen Graden. Alle Körper waren bis dahin kerngesund geblieben und widerstanden allen Witterungsverhältnissen. Die Fortpflanzung erfolgte innerhalb des eigenen Stammes. Jeder stoffliche Lebensgrad besaß bezüglich der körperlichen Systeme eine eigene Funktion und Kraft!

Als das Bewusstsein der Seele größer wurde, und die Persönlichkeit gewahr wurde,

dass es auch außerhalb des eigenen stofflichen Lebensgrades viel zu erleben gab, kam es zu den ersten Vermischungen.

Die Kinder, die daraus hervorgingen, hatten einen Körper, der aus einem Komplex zweier verschiedener stofflicher Lebensgrade bestand. Dies verursachte eine Friktion, eine fortwährende Spannung in ihren Körpern, weil zwei Funktionen mit unterschiedlicher Kraft aufeinander einwirkten.

Mit zunehmendem Besitzdrang und Leidenschaft stieg auch die Zahl der Mischlinge an.

Nach langer Zeit der Evolution entstanden so die ersten Krankheiten, weil der Körper das Missverhältnis der Kräfte nicht mehr auszugleichen vermochte.

Die Vermischung hat sich von Generation zu Generation ausgeweitet, so dass in der heutigen Zeit kein einziger Körper mehr einem bestimmten stofflichen Lebensgrad zugeordnet werden kann.

Nach Hunderttausenden Jahren der Vermischung, kann daher jetzt von Tausenden Graden gesprochen werden, will man noch in stofflichen Graden denken.

Und die Vermischung geht weiter… Dies war und ist wohl nicht zu vermeiden; aber es hat zu Disharmonie geführt, die erst auf unserem weiteren Evolutionsweg wieder aufgelöst werden kann.

Wird fortgesetzt…

Quelle und Webseite: rulof.de

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2023-01-12

Jozef Rulof: Die Universität des Christus- Wissen aus dem Jenseits - Teil 8


EVOLUTION AUF LAND

Um ihren Körper für das Leben auf Land weiterzuentwickeln, musste die Seele zu einem anderen Planeten, denn auf dem ersten Planeten gab es zu der Zeit kein festes Land.

Auf dem ersten Planeten konnte auch kein festes Land entstehen, weil die Sonne dazu noch nicht die erforderliche Kraft entfalten konnte. Das Sonnenlicht war noch mild, es war genau auf den Grad der Entwicklung des embryonalen Lebens auf dem ersten Planeten abgestimmt. Diese milden Atmosphärenbedingungen mussten auch so fortbestehen, solange dort neue Seelen ihr Leben begannen, sonst wäre der fragile Zellkörper unter dem Einfluss des zu starken Sonnenlichts zerflossen.

Auf dem ersten kosmischen Lebensgrad waren die damaligen Verhältnisse optimal für die ersten Leben, doch eine weitere stoffliche Entwicklung konnte nur auf einem anderen Planeten erfolgen…

GEISTIGE AUSSTRAHLUNG

Als die ersten Seelen auf dem ersten Planeten in ihren letzten Körpern lebten und sich von ihnen lösten, stand der nächste Planet für ihren folgenden Evolutionsschritt bereit. Der neue Planet war infolge der Ausstrahlung des ersten Planeten auf ihre Ankunft vorbereitet.

Als die Seelen ihre Körper verdichteten, erreichte die Ausstrahlung die aus dieser Verdichtung resultierte, den nächsten Planeten. Auf diesem neuen Planeten konnte die nächste Lebenswelt für die Seelen geschaffen werden, weil diese Welt sich außerhalb des Einflussbereiches des ersten Planeten befand. Die Seelen wurden von ihrer eigenen Ausstrahlung, die den neuen Planeten erreicht hatte, angezogen.

Auf dem zweiten Planeten mussten sie erneut als Zelle beginnen, weil es dort noch keine größeren Körper gab.

Sie bildeten aufs Neue ihren Körper von der Zelle zum seelöwenartigen Organismus aus; doch dieses Mal konnten sie einen kleinen Schritt weitergehen. Der zweite Planet konnte unter dem Einfluss einer stärker werdenden Sonne einen höheren Verdichtungsgrad erreichen, denn es war dort keine Abstimmung des Sonnenlichts auf die Bildung neuer Zellen erforderlich.

Ab dem Zeitpunkt, als die ersten Seelen auf dem zweiten Planeten den seelöwenartigen Organismus ausgebildet hatten, konnten die folgenden Seelen vom ersten Planeten aus direkt in diesem Organismus inkarnieren. In diesem Organismus hatten die neu angekommenen Seelen bereits auf dem ersten Planeten gelebt, ihr Gefühlsleben war daher schon auf einen stofflichen Organismus mit diesen Körpermaßen eingestellt.

Die nächsten Seelen mussten also ihre ersten Leben auf dem zweiten Planeten nicht mehr als Zelle zubringen; sie konnten unmittelbar den stofflichen Lebensgrad beseelen, der zu ihrem Gefühlsleben passte.

Auf dem zweiten Planeten konnten die Seelen einen Organismus entwickeln, mit dem sie die ersten kleinen Schritte auf dem Land unternehmen konnten.

Für diese Schritte waren Beine erforderlich, die erst noch hervorgebracht werden mussten.

Da die Seele darauf eingestellt war, das Leben auf Land weiterzuentwickeln, teilte sich der Unterkörper des seelöwenartigen Organismus. Dieser Teilungsprozess hat sich allmählich vollzogen, wie jeder Übergang im gigantischen Evolutionsprozess, der von der Seele in Bewegung gehalten wird.

Auf diese Weise bildete die Seele ihr körperliches Leben weiter aus, indem sie schrittweise alle notwendigen äußere und innere Organe entwickelte.

Die Seele drängte den stofflichen Organismus in jedem Leben dazu, sich aufzurichten.

Sie hatte das Gefühl für den aufrechten Gang und formte ihren stofflichen Körper dementsprechend, um dieses Gefühl zur Realität werden zu lassen.

Die Seele gestaltete ständig weiter und am Erscheinungsbild des Menschen auf Erden erkennen wir, worauf sie die ganze Zeit hingearbeitet hat.

DIE ERDE

Während die Erde ihre sieben Zeitalter durchläuft, gewährt sie allen Seelen die Möglichkeit, die dritte Phase ihrer kosmischen Entwicklung zu erleben.

Als die ersten menschlichen Seelen vor langer Zeit hier ankamen, war der Planet noch nicht verdichtet, er war noch eine geistige Kugel. Auch hier diente die geistige Energie den ersten Seelen für die Bildung ihrer ersten Zellkörper.

Dies war die erste Lebensform auf der Erde.

Dass die Seele beim Entstehen der Erde damit begonnen hat, ihre stofflichen Lebensgrade auszubilden, ist der heutigen Wissenschaft noch nicht bekannt.

In der heutigen Zeit befindet sich die Erde in ihrem vierten Zeitalter. Die meisten prähistorischen Tierarten sind ausgestorben, weil auf der Erde das Bewusstsein des Lebens den stofflichen Lebensgrad erreicht hat.

Wenn für das Leben auf der Erde in Millionen Jahren das fünfte Zeitalter anbricht, wird aller irdischer Stoff den geistigen Gefühlsgrad erreichen.

Dann wird das Grün von Mutter Natur durchsichtig, und das Wasser wird kristallklar.

Alles Leben wird dann auch als Stoff das Bewusstsein derjenigen Seelen repräsentieren, die bereits jetzt in den Lichtsphären im Jenseits leben. Das Sonnenlicht wird ätherischer und milder; das Klima auf der Erde wird dann so sein, wie das geistige Klima in den Lichtsphären.

Mutter Erde wird ihre Mutterschaft aber erst beenden, wenn alle menschlichen Seelen den dritten kosmischen Lebensgrad vollständig durchlebt haben. Dann wird jede Seele von Mutter Erde Abschied genommen haben, um sich in den geistigen Sphären bereitzumachen für das nächste stoffliche Leben auf dem ersten Planeten des VIERTEN KOSMISCHEN LEBENSGRADES.

Dieser Planet befindet sich in einem anderen Weltall, welches aus einer ätherischen Substanz besteht und von unserem Weltall aus nicht wahrnehmbar ist.

Wird fortgesetzt…

Quelle und Webseite: rulof.de

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2023-01-05

Jozef Rulof: Die Universität des Christus - Wissen aus dem Jenseits - Teil 7


DIE ENTWICKLUNG UNSERER PERSÖNLICHKEIT

Der Seele ist der Antrieb zur Evolution eigen. Dieser Antrieb bewirkt die Verdichtung und Erweiterung ihres Körpers.

Durch die Erfahrung des stofflichen Lebens in jedem ihrer vielen Leben bildet sich die Persönlichkeit der Seele heraus. Dadurch werden wir uns schließlich als Persönlichkeit unserer Urkräfte bewusst, mithilfe derer unsere Seele unserem stofflichen Dasein eine Gestalt gibt und uns immer wieder reinkarnieren lässt.

Die typische Mutterschaft und Vaterschaft gab es nicht von Beginn an.

Die ersten Seelen waren beides, weiblich und männlich.

Erst nach dem siebten Leben waren sie entweder Mutter oder Vater.

Nach sieben Lebensgraden hatten Mutterschaft und Vaterschaft sich je zu einer Eigenständigkeit ausgebildet.

Nachdem die Seele die eine Urkraft in der ganzen Fülle erlebt hatte, wechselte sie ins andere Geschlecht, um die Erfahrung beider Urkräfte in ihrem Gefühlsleben zusammenzufügen.

DIE EVOLUTION IM WASSER

Jedes neue Leben der Seele brachte mehr Erfahrung, mehr Dichte, mehr Verstofflichung. Das Erleben dieser stofflichen Form brachte das embryonale Bewusstsein und Gefühlsleben zur Erweiterung.

Durch Zellteilung, Ausdehnung und Verdichtung entwickelte die Seele ihre verstofflichten Körper zunächst zu einem kleinen kugelförmigen Wesen mit einem kleinen Schwänzchen für die Fortbewegung weiter.

Nachdem sie viele Lebensgrade durchlaufen hatte, ähnelte ihr Körper einem kleinen Fisch. Um im Wasser atmen zu können, bildete sie Kiemen aus. Auf der Erde erfolgt die Ausdehnung von der Zelle zum ausgewachsenen menschlichen Körper innerhalb von rund 20 Jahren. Wir wiederholen dabei unsere gesamte stoffliche Evolution, die wir in Millionen von Jahren durchlaufen haben…

Wir begannen im Wasser stoffliche Nahrung aufzunehmen.

Das war uns möglich, weil die Gewässer inzwischen voller Tierorganismen waren.

In unserem Körper entwickelte sich ein Gespür von Hunger.

Die Suche nach Nahrung brachte uns zur Bewusstwerdung. Wir erwarben Wissen, wo Nahrung zu finden war und wie der Hunger gestillt werden konnte.

Das war die erste Form von Wissen, der Beginn unseres Denkens.

Ein Gefühl dominierte unsere Persönlichkeit, und das war der enorme Antrieb zur Evolution. Durch diesen Antrieb inkarnierten wir immer wieder und entwickelten in Millionen von Zeitaltern unseren Körper von der Zelle zu einem höheren Organismus weiter; wir erreichten in sieben Evolutionsgraden die höchste stofflich Form, die mit einem seelöwenartigen Organismus verglichen werden kann.

Dann krochen wir an Land, das sich aus dem verdichteten Schlick zu bilden begann.

Dies bedeutete das Ende dieses stofflichen Lebens, denn unser Organismus war auf dem ersten Planeten auf das Leben im Wasser eingerichtet und hatte noch keine Atmungsorgane für das Leben an Land hervorbringen können.

Dennoch krochen wir an Land, denn unsere Seele wollte weiter, zum Leben auf Land…

WANN BEGANN UNSER ERSTES LEBEN?

Auf dem ersten Planeten haben wir als Seelen nicht zur gleichen Zeit begonnen.

Als die ersten Seelen durch ihre Erfahrungen ihre Körper bereits durch die vielen Reinkarnationen zum seelöwenartigen Organismus gebracht hatten, begannen andere Seelen erst ihre ersten Leben als Zelle. Und der erste Planet gebar danach noch über Millionen Zeitalter hinweg weiter, bis seine gesamte geistige Energie in Zellkörper für menschliche Seelen umgesetzt war. Deshalb haben die Seelen ein unterschiedliches Evolutionsstadium.

In vorgeschichtlichen Zeiten haben sie mit ihren Leben auf der Erde abgeschlossen und erreichten schon vor langer Zeit den siebten und höchsten kosmischen Lebensgrad, das All.

Die Menschen die jetzt auf der Erde leben, haben viel später auf dem ersten Planeten begonnen, und nach uns haben noch viele Seelen erst mit ihrem ersten Leben als Zelle angefangen. Die letzten Seelen haben ihre ersten Leben auf der Erde erst noch vor sich.

Nachdem die Seele alle Evolutionsgrade des ersten Planeten durchlaufen hatte, ging sie zum nächsten Planeten über, um ihre Evolution fortzusetzen, und als alle Seelen soweit waren, konnte sein Sterbeprozess beginnen.

Der Planet hat sein gesamtes geistiges Plasma den menschlichen Seelen geschenkt.

DER MOND IN AUFLÖSUNG

Nachdem alles Leben auf dem Mond verschwunden war, löste sich die äußerste Schicht seiner Atmosphäre auf, und der Mond begann zu sterben…

In der Folge härtete die schlammartige Masse zur heutigen Mondkruste aus.

Es werden noch Millionen von Jahren vergehen, ehe sein Körper vollständig aufgelöst sein wird. Im Laufe dieses Vorgangs zieht er sein /sie ihr/ ganzes Gefühl aus diesem toten Mutterkörper zurück. Die langsame Auflösung des Körpers steht gemäß des Ausdehnungsgesetzes des Raumes im Einklang mit dem Leben, was wir auch beim menschlichen Körper antreffen, wenn er begraben wird.

Wenn der Körper nicht die für die Auflösung erforderliche Zeit bekommt, wie bei einer Feuerbestattung, wird die Harmonie dieses natürlichen Prozesses gestört!

Wird fortgesetzt…

Quelle und Webseite: rulof.de

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2022-12-28

Jozef Rulof: Die Universität des Christus -Wissen aus dem Jenseits - Teil 6


DIE ERSTE INKARNATION

Als die zwei Kinderzellen ihre erste Liebe erlebten, war also die Hilfe ihrer Eltern vonnöten, um die für den Fortpflanzungsprozess erforderliche Kraft zu hundert Prozent aufbringen zu können…

(Hier muss erwähnt werden, dass die Kinderzellen anders beschaffen waren, als die Elternzellen, die unmittelbar aus dem Plasma des Planeten hervorgegangen waren. Der kleine Anteil, den die Elternzellen von sich abgeschieden hatten, belief sich auf rund 5 Prozent! Obwohl die Kinderzellen bis zur vollen Reife heranwuchsen, verfügten sie nicht über die ganze Kraft ihrer Eltern.)

Die ersten Seelen (Elternzellen) verließen die Welt des Unbewussten und verbanden sich mit dem Gebärvorgang der Kinderzellen. An dieser Stelle war die erste Reinkarnation erfolgt; die ersten Seelen inkarnierten in der Frucht der Kinderzellen!

Auch diese Frucht bestand aus zwei Anteilen, jede der sich paarenden Kinderzellen gab ihren Anteil dazu.

Als diese Frucht herangewachsen war, konnte sie sich teilen, und in diesem Augenblick

begannen die ersten Seelen ihr zweites eigenständiges Leben…

Nachdem die Kinderzellen ihrerseits ebenfalls die Fortpflanzung erlebt hatten, gingen auch sie in die Welt des Unbewussten ein.

Zum Zeitpunkt, da die ersten Seelen in ihrem zweiten Leben zur Fortpflanzung kamen, bekamen die Seelen der Kinderzellen zum zweiten Mal die Gelegenheit zur Inkarnation.

Auf diese Weise reinkarierten Eltern bei den zwei Kindern und umgekehrt.

Mit der Geburt der beiden Kinder sorgten diese Seelen nicht nur für ihre Fortpflanzung, sondern ebenso für ihre eigene Evolution, da auf diese Weise jeweils ein Körper für die Reinkarnation zur Verfügung stand, wenn die Kinder ihrerseits die Vater- und Mutterschaft erlebten. Somit hat die Seele ihre eigene Reinkarnation geschaffen.

DIE TIERWELT

Als der erste menschliche Embryo starb, gab es einen Verwesungsprozess.

Die Tierzellen sind somit aus den ersten menschlichen Zellen hervorgegangen.

Die menschlichen Zellen waren aus dem Plasma des Planeten entstanden; sie bestanden aus sieben Verdichtungsgraden und haben in ihrem ersten Leben als Zelle nur einen Verdichtungsgrad erlebt. Als sie sich zurückzogen, entfalteten die anderen Grade ihre Wirkung. Die Folge davon war die Entstehung der ersten Tierzellen; es entstand der erste tierische Keim, und dieses Leben wurde beseelt, da Gottes Leben in allem ist.

Anders als bei der menschlichen Seele, die in der Entwicklung ihres Körpers von einer einzelnen Zelle zu unserer heutigen Gestalt nur einer Evolutionslinie gefolgt ist, teilte und verzweigte sich das Tierleben zu einer Vielzahl von Tierarten, wie sie auf der Erde zu sehen sind. Die Evolution verlief zu allen Zeiten getrennt voneinander; nur in den allerersten Anfängen war keine getrennte Entwicklung festzustellen…

Der Mensch ist ein göttliches Wesen und folgt nur einem Weg, und dieser Weg ist die Vervollkommnung des stofflichen Körpers…

Das Tier vermehrte sich endlos, von Grad zu Grad; aber die Tiere werden dennoch immer einen Grad unterhalb des menschlichen Gefühlslebens bleiben, weil sie bei der Geburt ihrer Seele einen Grad weniger an bewusstem Leben mitbekommen haben.

Das erste Tierleben, das aus der menschlichen Zelle entstanden ist, hat sich auf der Erde zu dem entwickelt, was wir heute „Affe“ nennen, und da die Evolutionslinien von Mensch und Tier getrennt voneinander verliefen, hat sich DARWIN in seiner Auffassung geirrt, dass der Mensch vom Affen abstamme.

Für das Leben im Wasser sind es andere Tiere, die dem Menschen am nächsten kommen, wie Seelöwe und Seehund. Mit dem Seelöwen ist das Endstadium für das Leben im Wasser erreicht, und mit dem Affen endet die Evolution des Lebens auf Land.

Affe und Seelöwe stellen jedoch nicht das Endstadium der Evolutionslinie des Tieres dar.

Das Tierreich hat auch Flügel entwickelt, und die Vögel repräsentieren bereits das RAUMBEWUSSTSEIN.

Wird fortgesetzt…

Quelle und Webseite: rulof.de

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